Linke · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2007
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · Original
Das Programm enthält 78 von 713 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 78Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 59Seiten im Original
- 2007Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 78
Alle Bürgerinnen und Bürger sollen Anspruch auf die bestmögliche Krankenversorgung haben.
Wortlaut im Programm
•den Anspruch auf die bestmögliche Krankheitsversorgung; Link zum Original
Kommunale Gesundheitseinrichtungen werden nicht geschlossen und das Klinikum Bremen-Ost bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
3.gegen die drohende Schließung kommunaler Einrichtungen des Gesundheitswesens - für den Erhalt des Klinikums Bremen-Ost; Link zum Original
Alle Bremer Kliniken in öffentlicher Hand werden reorganisiert und modernisiert, mit optimaler Versorgung in allen Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
4.für eine umfassende Reorganisation und Modernisierung aller Bremer Kliniken in öffentlicher Hand unter strikter Berücksichtigung einer optimalen Versorgung in allen Stadtteilen. Gegen alle Versuche der Privatisierung! Link zum Original
Jede Privatisierung der Kliniken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
4.für eine umfassende Reorganisation und Modernisierung aller Bremer Kliniken in öffentlicher Hand unter strikter Berücksichtigung einer optimalen Versorgung in allen Stadtteilen. Gegen alle Versuche der Privatisierung! Link zum Original
Das Gesundheitsamt erhält Mittel, damit in sozialen Brennpunkten jede Familie mit Neugeborenen und Kleinkindern von Familienhebammen und Kinderkrankenschwestern betreut wird.
Wortlaut im Programm
• Die frühkindliche Förderung und sozialmedizinische Begleitung ist umgehend auf das notwendige Maß auszubauen. Dazu gehören die Ausstattung des Gesundheitsamt mit den notwendigen Mitteln, um in den sozialen Brennpunkten jede Familie mit Neugeborenen und Kleinkindern von Familien-Hebammen und Kinderkrankenschwestern betreuen zu lassen; sowie die reguläre Ausstattung der Kindertagesstätten und Kindergärten mit zwei festen Kräften pro Kindergruppe. Link zum Original
Die Sozialversicherung gewährleistet eine qualifizierte Pflege unabhängig von der privaten Finanzkraft.
Wortlaut im Programm
Ebenso wenig sollen Frauen für die Ansprüche anderer anstelle des Sozialstaats in die Pflicht genommen werden dürfen. Das gilt für die Frau, deren Kinder arbeitslos werden (und die nicht mit ihren persönlichen Ersparnissen dafür gerade stehen soll), ebenso wie für die Frau, deren Mutter pflegebedürftig wird (und die sich auf ein Sozialversicherungssystem verlassen soll, das eine qualifizierte Versorgung gewährleistet, unabhängig von der privaten Finanzkraft). Link zum Original
Eine solidarische Bürgerversicherung erfasst die gesamte Bevölkerung in der gesetzlichen Krankenversicherung, trägt alle medizinisch notwendigen Leistungen und wird paritätisch finanziert.
Wortlaut im Programm
In Verbindung damit fordern wir eine solidarische Bürgerversicherung im Gesundheitswesen, die die gesamte Bevölkerung in der gesetzlichen Krankenversicherung erfasst, alle medizinisch notwendigen Leistungen trägt und paritätisch finanziert wird. Link zum Original
Zur Entlastung pflegender Angehöriger stehen tagesstrukturierende, unterstützende Einrichtungen wie geriatrische Tageskliniken zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Um insbesondere den Angehörigen die Durchführung der Pflege zu erleichtern, müssen tagesstrukturierende, unterstützende Einrichtungen, wie z.B. geriatrische Tageskliniken, zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ambulante, halb- und vollstationäre Pflegeangebote werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist ferner eine stärkere Vernetzung der ambulanten, halb- und vollstationären Angebote. Link zum Original
In ambulanter und stationärer Pflege wird eine kontinuierliche fachärztliche Betreuung der Pflegebedürftigen gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Pflege muss eine kontinuierliche fachärztliche Betreuung der Pflegebedürftigen gewährleistet sein. Link zum Original
Der Rehabilitationsbedarf Pflegebedürftiger wird in jedem Einzelfall festgestellt.
Wortlaut im Programm
In jedem Einzelfall ist der Rehabilitationsbedarf festzustellen und die notwendigen Maßnahmen und Therapien sind unverzüglich einzuleiten. Link zum Original
Notwendige Rehabilitationsmaßnahmen und Therapien werden unverzüglich eingeleitet.
Wortlaut im Programm
In jedem Einzelfall ist der Rehabilitationsbedarf festzustellen und die notwendigen Maßnahmen und Therapien sind unverzüglich einzuleiten. Link zum Original
Rehabilitationsempfehlungen des MDK werden von Amts wegen verfolgt.
Wortlaut im Programm
Empfehlungen des MDK im Gutachten für eine Rehabilitationsmaßnahme sind von Amts wegen zu verfolgen. Link zum Original
Die geriatrische Versorgung in den bremischen Kliniken wird entsprechend dem wachsenden Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
3. den Ausbau der geriatrischen Versorgung in den bremischen Kliniken entsprechend dem wachsenden Bedarf; Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Pflegeüberleitung nach Klinikaufenthalten wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
7. die Schaffung einer bedarfsgerechten Pflegeüberleitung nach Klinikaufenthalten; Link zum Original
Die ambulante und stationäre Versorgung Demenzkranker wird verbessert.
Wortlaut im Programm
8. Verbesserungen in der ambulanten wie der stationären Versorgung Demenzkranker und Link zum Original
Innovative Wohnformen für demenzerkrankte Menschen werden erprobt.
Wortlaut im Programm
9. der Erprobung innovativer Wohnformen für demenzerkrankte Menschen. Link zum Original
Die Qualität der pflegerischen Versorgung darf sich nicht verschlechtern.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir dafür eintreten, dass sich die Qualität der pflegerischen Versorgung nicht verschlechtert und die baulichen Mindeststandards nicht gesenkt werden. Link zum Original
Die baulichen Mindeststandards für Heime werden nicht gesenkt.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir dafür eintreten, dass sich die Qualität der pflegerischen Versorgung nicht verschlechtert und die baulichen Mindeststandards nicht gesenkt werden. Link zum Original
Die Position der Heimräte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
1. die Position der Heimräte zu stärken und sie auch mit unabhängigen Externen zu besetzen; Link zum Original
Heimräte werden auch mit unabhängigen Externen besetzt.
Wortlaut im Programm
1. die Position der Heimräte zu stärken und sie auch mit unabhängigen Externen zu besetzen; Link zum Original
Der Anteil festangestellter Fachkräfte in den Heimen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
2. eine Erhöhung des festangestellten Fachkräfteanteils in den Heimen Link zum Original
Kalkulation und Kostensituation der Heimträger werden transparent gemacht.
Wortlaut im Programm
3. Transparenz der Kalkulation und Kostensituation der Träger sowie eine kontinuierliche, zweckdienliche Pflegedokumentation; Link zum Original
Es gibt eine kontinuierliche, zweckdienliche Pflegedokumentation.
Wortlaut im Programm
3. Transparenz der Kalkulation und Kostensituation der Träger sowie eine kontinuierliche, zweckdienliche Pflegedokumentation; Link zum Original
Das Personal der Heimaufsicht wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
4. Aufstockung des Personals der Heimaufsicht und ihre Ausgestaltung als eigenständige und unabhängige Behörde; Link zum Original
Die Heimaufsicht wird als eigenständige und unabhängige Behörde ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
4. Aufstockung des Personals der Heimaufsicht und ihre Ausgestaltung als eigenständige und unabhängige Behörde; Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für das Pflegepersonal werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
5. Ausweitung der Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für das Pflegepersonal; Link zum Original
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung und das Gesundheitsamt werden stärker in die Qualitätskontrolle der Heime einbezogen.
Wortlaut im Programm
6. die stärkere Einbeziehung der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung sowie des Gesundheitsamtes in die Qualitätskontrolle. Link zum Original
Für den Vorrang ambulanter vor stationärer Pflege gibt es ausreichende Beratungssysteme und Unterstützungsangebote.
Wortlaut im Programm
Um dem Prinzip des SGB XI (Elftes Buch Sozialgesetzbuch – Soziale Pflegeversicherung) – „ambulant vor teilstationär“ und „teilstationär vor stationär“ - gerecht zu werden, brauchen wir ausreichende Beratungssysteme und Unterstützungsangebote. Link zum Original
Die Dienstleistungs- und Begegnungszentren werden fachlich weiterentwickelt und verstetigt, auch durch Übernahme zusätzlicher Aufgaben.
Wortlaut im Programm
Die Dienstleistungs- und Begegnungszentren leisten einen wichtigen Beitrag. Ihre fachliche Weiterentwicklung und Verstetigung, auch durch Übernahme zusätzlicher Aufgaben, ist eine wichtige infra-strukturelle Maßnahme. Link zum Original
Häusliche Pflege durch Angehörige erhält, insbesondere in Pflegestufe III, dieselbe finanzielle Grundausstattung wie Pflegeheime.
Wortlaut im Programm
Ferner ist es notwendig, dass die Häusliche Pflege durch Angehörige dieselbe finanzielle Grundausstattung erhält, insbesondere in der Pflegestufe III, wie sie für Pflegeheime vorgesehen ist. Link zum Original
Gesundheit darf nicht den Gesetzen des Marktes unterworfen werden.
Wortlaut im Programm
Wir sagen: Gesundheit ist keine Ware, die den Gesetzen des Marktes unterworfen werden kann. Link zum Original
Die medizinische Versorgung ist eine Pflichtaufgabe der Länder und darf sich nicht privaten wirtschaftlichen Interessen unterordnen.
Wortlaut im Programm
Die medizinische Versorgung der Bevölkerung ist eine Pflichtaufgabe der Länder und darf sich nicht privaten wirtschaftlichen Interessen unterordnen. Link zum Original
Eine Zweiklassenmedizin wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Zweiklassenmedizin und privatisierte Krankenhausketten lehnen wir deshalb entschieden ab. Link zum Original
Privatisierte Krankenhausketten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Zweiklassenmedizin und privatisierte Krankenhausketten lehnen wir deshalb entschieden ab. Link zum Original
Angestrebt wird ein flächendeckendes, leistungsfähiges und humanes Gesundheitswesen auf dem neuesten medizinischen Stand für alle.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein flächendeckendes, leistungsfähiges und humanes Gesundheitswesen auf dem neusten Stand des medizinischen Fortschritts für alle. Link zum Original
Ein rein an wirtschaftlichen Interessen ausgerichtetes Gesundheitswesen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Solch ein rein an wirtschaftlichen Interessen ausgerichtetes Gesundheitswesen ist zutiefst inhuman und unsolidarisch und wird von uns rigoros abgelehnt. Link zum Original
Alle vier kommunalen Klinikstandorte Bremen Ost, Bremen Mitte, Links der Weser und Bremen Nord bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
1.Erhalt aller 4 kommunalen Standorte Bremen Ost, Bremen Mitte, Links der Weser und Bremen Nord Link zum Original
Kommunale Kliniken werden weder ganz noch schleichend über PPP-Modelle privatisiert.
Wortlaut im Programm
2.Keine Privatisierung von ganzen Kliniken, kein Outsourcing von Teilbereichen, auch keine schleichende Privatisierung durch PPP-Modelle Link zum Original
Teilbereiche der kommunalen Kliniken werden nicht ausgelagert.
Wortlaut im Programm
2.Keine Privatisierung von ganzen Kliniken, kein Outsourcing von Teilbereichen, auch keine schleichende Privatisierung durch PPP-Modelle Link zum Original
Bremen erfüllt seine Investitionspflicht nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in den Kliniken.
Wortlaut im Programm
3.Erfüllung der Investitionspflicht der FHB nach dem Krankenhaus-Finanzierungsgesetz (KHG) in den Kliniken Link zum Original
Die Tarifbindung der Kliniken an den TVöD und den Überleitungstarifvertrag vom 1.1.2004 bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
4.Erhalt der Tarifbindung zum TVöD und der des Überleitungs-Tarifvertrages vom 1.1.2004 Link zum Original
Vor 1987 entstandene Pensionsverpflichtungen werden nicht vom Land auf die Kliniken übertragen.
Wortlaut im Programm
5.Kein Aufbürden der vor 1987 entstandenen Pensionsverpflichtungen von der FHB auf die Kliniken Link zum Original
Die Aufsichtsräte der Kliniken werden durch Anwendung aktienrechtlicher Bestimmungen gestärkt.
Wortlaut im Programm
6.Stärkung der Aufsichtsräte durch Anwendung der Bestimmungen aus dem Aktiengesetz Link zum Original
Die kommunale Trägerschaft der vier Krankenhäuser wird zum Taktgeber für Qualität und egalitäre Versorgung in der Region ausgebaut.
Wortlaut im Programm
7.Ausbau der kommunalen Trägerschaft der 4 Krankenhäuser zum Taktgeber in Sachen Qualität und egalitärer Versorgung in der Gesundheitswirtschaft der Region Link zum Original
Das Gesundheitswesen gilt nicht als Markt, sondern als sozialstaatliches Feld der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Der Gesundheitsmarkt ist für uns kein Markt, sondern ein sozialstaatliches Feld der Daseinsvorsorge. Link zum Original
Das DRG-System wird grundsätzlich revidiert, um egalitäre Bedarfsdeckung zu stärken.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir eine grundsätzliche Revision des DRG Systems, um dem Gedanken der egalitären Bedarfsdeckung wieder stärker in den Vorgrund zu rücken. Link zum Original
Personalkosten der Krankenhäuser werden auch nach Tarifsteigerungen refinanziert.
Wortlaut im Programm
Refinanzierungspflicht der Personalkosten auch nach Tarifsteigerungen. Link zum Original
Die Kopfpauschale wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die bisher von der Großen Koalition auf Bundesebene vorgeschlagenen Finanzierungsmodelle der Gesundheitspolitik lehnen wir ab, sei es die „Kopfpauschale“, der steuerfinanzierte Fond oder auch eine inkonsequent umgesetzte Bürgerversicherung. Link zum Original
Ein steuerfinanzierter Gesundheitsfonds wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die bisher von der Großen Koalition auf Bundesebene vorgeschlagenen Finanzierungsmodelle der Gesundheitspolitik lehnen wir ab, sei es die „Kopfpauschale“, der steuerfinanzierte Fond oder auch eine inkonsequent umgesetzte Bürgerversicherung. Link zum Original
Eine inkonsequent umgesetzte Bürgerversicherung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die bisher von der Großen Koalition auf Bundesebene vorgeschlagenen Finanzierungsmodelle der Gesundheitspolitik lehnen wir ab, sei es die „Kopfpauschale“, der steuerfinanzierte Fond oder auch eine inkonsequent umgesetzte Bürgerversicherung. Link zum Original
Angestrebt wird eine einheitliche gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung für alle.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine einheitliche gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung für alle! Link zum Original
Wettbewerb zwischen Krankenkassen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Kommerzialisierung des Gesundheitswesens durch Einführung des Wettbewerbs sowohl zwischen Krankenkassen als auch zwischen Krankenhäusern und anderen Leistungserbringern lehnen wir ab. Link zum Original
Wettbewerb zwischen Krankenhäusern und anderen Leistungserbringern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Kommerzialisierung des Gesundheitswesens durch Einführung des Wettbewerbs sowohl zwischen Krankenkassen als auch zwischen Krankenhäusern und anderen Leistungserbringern lehnen wir ab. Link zum Original
Eine sozial gerechte und solidarische Bürgerversicherung im Gesundheitswesen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine sozial gerechte und solidarische Bürgerversicherung im Gesundheitswesen. Link zum Original
Die gesamte Bevölkerung wird in der Bürgerversicherung erfasst.
Wortlaut im Programm
1. Die gesamte Bevölkerung soll in dieser gesetzlich geregelten, solidarischen Bürgerversicherung erfasst sein. Sie trägt alle medizinisch notwendigen Leistungen. Link zum Original
Die Bürgerversicherung trägt alle medizinisch notwendigen Leistungen.
Wortlaut im Programm
1. Die gesamte Bevölkerung soll in dieser gesetzlich geregelten, solidarischen Bürgerversicherung erfasst sein. Sie trägt alle medizinisch notwendigen Leistungen. Link zum Original
Sämtliche Einkommen werden in die Beitragspflicht der Bürgerversicherung einbezogen.
Wortlaut im Programm
2. Sämtliche Einkommen sollen einbezogen (wer mehr hat, soll auch mehr zahlen) und die Beitragsbemessungsgrenzen deutlich angehoben werden. Link zum Original
Die Beitragsbemessungsgrenzen werden deutlich angehoben.
Wortlaut im Programm
2. Sämtliche Einkommen sollen einbezogen (wer mehr hat, soll auch mehr zahlen) und die Beitragsbemessungsgrenzen deutlich angehoben werden. Link zum Original
Die paritätische Finanzierung der Krankenversicherungsbeiträge durch die Arbeitgeber wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
3. Die paritätische Finanzierung der Beiträge durch die Arbeitgeber muss wieder hergestellt werden. Link zum Original
Das Gesundheitswesen wird komplett umgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir sind für den kompletten Umbau des Gesundheitswesens. Link zum Original
Strukturreformen gewährleisten eine hochwertige medizinische Versorgung für alle.
Wortlaut im Programm
1. Strukturreformen, die eine hochwertige medizinische Versorgung für alle gewährleisten, Link zum Original
Die Kooperation zwischen Ärzten, Krankenhäusern und allen Leistungserbringern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
2. eine bessere Kooperation zwischen den Ärztinnen und Ärzten, Krankenhäusern und allen Leistungserbringern, Link zum Original
Gesundheitszentren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
3. die Förderung von Gesundheitszentren, Link zum Original
Die Profite der Pharmakonzerne werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
4. die Begrenzung der Profite der Pharmakonzerne, unter anderem durch Einführung einer Positivliste für Arzneimittel, Link zum Original
Eine Positivliste für Arzneimittel wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
4. die Begrenzung der Profite der Pharmakonzerne, unter anderem durch Einführung einer Positivliste für Arzneimittel, Link zum Original
Vorbeugung und Nachsorge erhalten größeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
5. ein größeres Gewicht von Vorbeugung und Nachsorge, Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen des medizinischen und pflegerischen Personals werden verbessert.
Wortlaut im Programm
6. die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Entlohnung für das medizinische und pflegerische Personal Link zum Original
Die Entlohnung des medizinischen und pflegerischen Personals wird verbessert.
Wortlaut im Programm
6. die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Entlohnung für das medizinische und pflegerische Personal Link zum Original
Die Rechte der Patientinnen und Patienten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
7. sowie gestärkte Rechte der Patientinnen und Patienten. Link zum Original
Neue Projekte und Initiativen zur gesundheitlichen Prävention werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Um der Kommerzialisierung des Gesundheitswesens zusätzlich entgegen zu wirken, wird DIE LINKE. neue Projekte und Initiativen, welche die Prävention im gesundheitlichen Bereich zum Ziel haben, unterstützen. Link zum Original
Selbsthilfeansätze zum Erhalt der eigenen Gesundheit werden konsequent weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen Selbsthilfeansätze zum Erhalt der eigenen Gesundheit konsequent weiterentwickelt werden. Link zum Original
Präventionsansätze, auch aus nicht-europäischen Kulturen, werden wissenschaftlich auf ihre Wirksamkeit untersucht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen die Ergebnisse von Präventionsansätzen, auch und gerade aus nicht-europäischen Kulturen, wissenschaftlich aufgearbeitet werden, um deren Wirksamkeit zu belegen und zu fördern. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine grundsätzliche Liberalisierung der Drogenpolitik angestrebt.
Wortlaut im Programm
Während wir uns für eine grundsätzliche Liberalisierung der Drogenpolitik nur auf Bundesebene einsetzen können, z. B. Freigabe und damit Entkriminalisierung von Marihuana, halten wir es aber auf der Bremer Ebene für erforderlich, dass auch hier das Hilfsangebot entsprechend dem Bedarf und den gesetzlichen Möglichkeiten gestaltet wird. Link zum Original
In Bremen wird das Hilfsangebot für Drogenabhängige nach Bedarf und gesetzlichen Möglichkeiten gestaltet.
Wortlaut im Programm
Während wir uns für eine grundsätzliche Liberalisierung der Drogenpolitik nur auf Bundesebene einsetzen können, z. B. Freigabe und damit Entkriminalisierung von Marihuana, halten wir es aber auf der Bremer Ebene für erforderlich, dass auch hier das Hilfsangebot entsprechend dem Bedarf und den gesetzlichen Möglichkeiten gestaltet wird. Link zum Original
Das Hilfsangebot für Drogenabhängige in Bremen wird erweitert statt reduziert.
Wortlaut im Programm
Eine Stadt wie Bremen und mit der offensichtlich bestehenden Drogenproblematik muss unseres Erachtens entsprechend das Hilfsangebot erweitern und kann nicht auf dem Status Quo verharren, bzw. wie in den letzten Jahren geschehen, das Angebot reduzieren. Link zum Original
In Bremen wird ein stationärer und/oder mobiler Druckraum eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Sowohl im Interesse der Drogenkonsumentinnen als auch im Interesse der Anwohnerinnen, die sonst mit den Begleiterscheinungen des Konsums in ihrem direkten Umfeld konfrontiert sind, halten wir die Einrichtung eines stationären und / oder mobilen Druckraumes für erforderlich. Link zum Original
Bremen unterstützt im Bundesrat die Zulassung der Heroinbehandlung.
Wortlaut im Programm
Derzeit wird versucht, über den Bundesrat eine entsprechende Mehrheit für die Behandlung mit Heroin zu organisieren und wir erwarten, dass Bremen diesbezüglich unterstützend tätig wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.