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Linke · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2007

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · Original

Das Programm enthält 35 von 713 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 35
  1. Umweltverträgliche öffentliche Verkehrssysteme werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    •Für die Sicherung der ökologischen Grundlagen. Für die Förderung umweltverträglicher öffentlicher Verkehrssysteme. Für den beschleunigten Ausstieg aus der Atomenergie und den Umstieg auf erneuerbare Energieträger. Link zum Original
  2. Für Bezieher von ALG II und vergleichbaren Sozialtransfers wird ein Sozialticket im öffentlichen Nahverkehr eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    1. die Einführung eines Sozialtickets im Öffentlichen Nahverkehr, das Bezieher/innen von ALG II und vergleichbaren Sozialtransfer-Einkommen erlaubt, zu einem vertretbaren Preis mobil zu sein. Link zum Original
  3. Für sozial benachteiligte Menschen in Bremen wird ein Sozialticket für den ÖPNV eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    8. Sozialticket für sozial benachteiligte Bremer Bürger zur Sicherstellung der Mobilität und der gesellschaftlichen Teilhabe (für den ÖPNV); Link zum Original
  4. Der Verkehr wird reduziert, Straßen werden zurückgebaut und die Achsen Martinistraße und Wallanlage teilweise umgewidmet.

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    Wortlaut im Programm
    Nur durch konsequente Rücknahme des Verkehrs, durch Straßenrückbau sowie teilweise Umwidmung in den Achsen Martinistraße / Wallanlage wird ein zusammenhängendes städtisches Leben wieder möglich. Link zum Original
  5. Das Auto steht nicht mehr im Mittelpunkt der Verkehrsplanung.

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    Wortlaut im Programm
    Das Auto und sein Bedarf an Parkfläche und Bewegungsraum dürfen nicht mehr im Mittelpunkt der Verkehrsplanung stehen. Link zum Original
  6. Diagonalverkehre durch die Stadt werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Diagonalverkehre durch die Stadt – kein Ausbau des Concordiatunnels! Link zum Original
  7. Der Concordiatunnel wird nicht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Diagonalverkehre durch die Stadt – kein Ausbau des Concordiatunnels! Link zum Original
  8. Mit Fertigstellung des Ringschlusses der A 281 wird der Abriss der Hochstraße über dem Breitenweg eingeleitet.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. fordert mit der Fertigstellung des Ringschluss A 281 parallel den Abriss der Hochstraße oberhalb des Breitenwegs einzuleiten. Link zum Original
  9. Der Breitenweg wird für den Durchgangsverkehr gesperrt.

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    Wortlaut im Programm
    Einhergehen muss der Abriss mit der Sperrung des Breitenwegs für den Durchgangsverkehr. Link zum Original
  10. Stadt- und Verkehrsplanung soll sich an den Bedürfnissen der Menschen statt an Profitinteressen ausrichten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir benötigen eine Stadt- und Verkehrsplanung, die nicht in erster Linie Profitinteressen Rechnung trägt, sondern sich an den Bedürfnissen und Interessen der Menschen ausrichtet. Link zum Original
  11. Verkehr soll vermieden, verkürzt und verlagert werden, damit die Stadtteile wieder belebt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stadtteile müssen wieder mit Leben erfüllt werden. Das heißt: Verkehr vermeiden, verkürzen, verlagern! Link zum Original
  12. Für Bremen soll ein Generalverkehrsplan mit absolutem Vorrang für den öffentlichen Personennahverkehr aufgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Linke fordert für Bremen einen Generalverkehrsplan, in dem der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) absoluten Vorrang hat. Link zum Original
  13. Der motorisierte Individualverkehr soll zurückgedrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel muss sein, den motorisierten Individualverkehr (MIV) zurückzudrängen. Link zum Original
  14. In den Stadtteilen sollen flächendeckend Tempo-30-Zonen eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für flächendeckende Tempo-30-Zonen in den Stadtteilen ein. Link zum Original
  15. Bei der Erschließung neuer Wohnbauflächen soll die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr Vorrang haben.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erschließung neuer Wohnbauflächen muss die Anbindung an den ÖPNV Vorrang haben. Link zum Original
  16. Die Außenbezirke sollen durch den Ausbau von Ringstrecken besser an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Außenbezirke müssen – durch Ausbau von Ringstrecken – besser an den ÖPNV angeschlossen werden. Link zum Original
  17. Die Nahverkehrspreise sollen nicht weiter erhöht, sondern mittelfristig gesenkt und dann eingefroren werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität des ÖPNV steigern: Keine weitere Tariferhöhungen der Nahverkehrspreise, sondern mittelfristige Senkung mit dem Ziel des Einfrierens, Verlängerung der Gültigkeitsdauer auf zwei Stunden für den Einzelfahrschein – Hin- und Rückfahrt - sowie eine 24stündige Gültigkeit für das „Bremer Kärtchen“. Link zum Original
  18. Der Einzelfahrschein soll zwei Stunden für Hin- und Rückfahrt gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität des ÖPNV steigern: Keine weitere Tariferhöhungen der Nahverkehrspreise, sondern mittelfristige Senkung mit dem Ziel des Einfrierens, Verlängerung der Gültigkeitsdauer auf zwei Stunden für den Einzelfahrschein – Hin- und Rückfahrt - sowie eine 24stündige Gültigkeit für das „Bremer Kärtchen“. Link zum Original
  19. Das „Bremer Kärtchen“ soll 24 Stunden gültig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität des ÖPNV steigern: Keine weitere Tariferhöhungen der Nahverkehrspreise, sondern mittelfristige Senkung mit dem Ziel des Einfrierens, Verlängerung der Gültigkeitsdauer auf zwei Stunden für den Einzelfahrschein – Hin- und Rückfahrt - sowie eine 24stündige Gültigkeit für das „Bremer Kärtchen“. Link zum Original
  20. Der Nachtzuschlag im Nahverkehr soll sofort zurückgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die sofortige Rücknahme des Nachtzuschlags sowie die Einführung eines „Sozialtickets“ zur Benutzung des ÖPNV. Link zum Original
  21. Für die Benutzung des Nahverkehrs soll ein Sozialticket eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die sofortige Rücknahme des Nachtzuschlags sowie die Einführung eines „Sozialtickets“ zur Benutzung des ÖPNV. Link zum Original
  22. Der Nahverkehr soll besser, vor allem mit dem Umland, vertaktet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV muss besser – vor allem mit dem Umland - vertaktet werden. Link zum Original
  23. Die geplante Regional-Stadtbahn der BSAG soll bald gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Linke begrüßt die Pläne der BSAG zum Bau einer Regional-Stadtbahn und fordert ihre baldige Umsetzung. Link zum Original
  24. Der InterRegio soll als Bindeglied zwischen Nah- und Fernverkehr erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Standpunkt ist weiterhin, dass der InterRegio als wichtiges Bindeglied zwischen Nah- und Fernverkehr bestehen bleiben und ausgebaut werden muss. Link zum Original
  25. Die Rechte von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fußgänger und Radfahrer sind die ökologischsten Verkehrsteilnehmer. Ihre Rechte im Straßenverkehr müssen gestärkt werden. Link zum Original
  26. Fußgänger und Radfahrer sollen an Ampeln gegenüber Autos bevorzugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bevorzugung von Fuß und Rad an Ampeln gegenüber Autos. Link zum Original
  27. Der Fahrradverkehr soll einen eigenen Haushalt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fahrradverkehr braucht einen eigenen Haushalt, um ihn aus der Rolle des Almosenempfängers beim Straßenbau zu befreien. Link zum Original
  28. Eine autoarme Innenstadt soll über ein Fahrscheinmodell entstehen, bei dem nur Fahrer mit einem Fahrschein oder einer Plakette der BSAG die Innenstadt befahren dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Linke schlägt daher die Schaffung der autoarmen Innenstadt vor, zu erreichen über das sog. "Fahrscheinmodell". Nach diesem Modell ist das Befahren eines näher zu definierenden Bereiches der Stadt (Innenstadt) nur gestattet, wenn die Fahrerinnen im Besitz eines Fahrscheins / Plakette der BSAG sind. Link zum Original
  29. Die Entwicklung Bremerhavens als Hafen und Logistikstandort soll mit erheblich höherer finanzieller Unterstützung des Bundes erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die weitere Entwicklung Bremerhavens als globaler Hafen und Logistik-Drehscheibe wird nur angemessen möglich sein, wenn sie mit erheblich höherer finanzieller Unterstützung des Bundes und im Rahmen einer abgestimmten nationalen Häfenstrategie erfolgt. Link zum Original
  30. Die Hafenentwicklung soll im Rahmen einer abgestimmten nationalen Häfenstrategie erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die weitere Entwicklung Bremerhavens als globaler Hafen und Logistik-Drehscheibe wird nur angemessen möglich sein, wenn sie mit erheblich höherer finanzieller Unterstützung des Bundes und im Rahmen einer abgestimmten nationalen Häfenstrategie erfolgt. Link zum Original
  31. Der Containertransport über die Bahn soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Containertransport über die Bahn ist auszubauen. Dazu ist die Bahntrasse über Bremen soweit auszubauen, dass sie neben dem Personenverkehr auch einen verstärkten Containerverkehr aufnehmen kann. Link zum Original
  32. Die Bahntrasse über Bremen soll so ausgebaut werden, dass sie neben dem Personenverkehr verstärkt Containerverkehr aufnehmen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Der Containertransport über die Bahn ist auszubauen. Dazu ist die Bahntrasse über Bremen soweit auszubauen, dass sie neben dem Personenverkehr auch einen verstärkten Containerverkehr aufnehmen kann. Link zum Original
  33. In den Autobahnzugang des Containerterminals soll investiert werden, um die Verkehrslast für Bremerhaven zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Als Nebenkosten zu den Kosten des Containerterminals ist in den Zugang zur Autobahn zu investieren, um die Verkehrslasten für die Stadt Bremerhaven auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Link zum Original
  34. Die vorgesehene Trog-Lösung für den Autobahnzugang wird wegen der Beeinträchtigung der Wohnqualität abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    vorgesehene Trog-Lösung lehnen wir ab, da dadurch die Wohnqualität der Quartiere in der Nähe der Trasse in unzumutbarer Weise eingeschränkt wird. Link zum Original
  35. Umweltschonendere Varianten für den Autobahnzugang, etwa ein Tunnel, sollen untersucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind eine umweltschonendere Varianten zu untersuchen, z.B. ein Tunnel. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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