Zum Inhalt

Linke · stimmt – für ein anderes Bremen

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original

Das Programm enthält 11 von 370 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 11
  1. Eine Auflösung des Landes Bremen wird ebenso abgelehnt wie eine Fixierung auf die Landesgrenzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Weder die Fixierung auf die Bremer Landesgrenzen noch die Auflösung des Landes Bremen sind die Lösung irgendwelcher Probleme. Link zum Original
  2. Wirtschafts- und Investitionspolitik soll die angrenzenden Gemeinden einbeziehen und den Standortwettbewerb der Kommunen beenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 7 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur eine Wirtschafts- und Investitionspolitik, die die angrenzenden Gemeinden einschließt und mit dem ruinösen »Bürgermeisterwettbewerb« Schluss macht, kann eine positive Entwicklung für das Land und die ganze Region einleiten. Link zum Original
  3. Bremens Stadtentwicklung als Wirtschaftsraum soll als regionale Entwicklungspolitik betrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremens Stadtentwicklung als Wirtschaftsraum – im Rahmen Bremischer Landespolitik – kann nur dann zum Erfolg für Menschen und Wirtschaft werden, wenn sie als regionale Entwicklungspolitik praktiziert wird. Link zum Original
  4. Die Gemeinsame Landesplanung Bremen/Niedersachsen wird wiederbelebt, um die schädliche Standortkonkurrenz zu überwinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist höchste Zeit, die »Gemeinsame Landesplanung Bremen / Niedersachsen« wieder zu beleben und aus ihrem Dornröschenschlaf zu erlösen, um so die schädliche Standortkonkurrenz zu überwinden. Link zum Original
  5. Die Entscheidungsbefugnisse der Stadtteilbeiräte werden deutlich angehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kontrolle liegt bei den Stadtteilbeiräten, deren Entscheidungsbefugnisse über ihre derzeitige ›Alibi‹-Funktion hinaus deutlich angehoben werden müssen. Link zum Original
  6. Das Beirätegesetz wird novelliert, damit Stadtteilbeiräte mehr Mitwirkungsmöglichkeiten erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die PDS fordert daher eine Novellierung des Beirätegesetzes mit der Zielsetzung, dass Stadtteilbeiräte als gewählte Vertreterinnen und Vertreter der Bevölkerung in den Stadtteilen mehr Mitwirkungsmöglichkeiten erhalten. Link zum Original
  7. Voten der Stadtteilbeiräte dürfen nicht ohne Anhörung der Beiratsfraktionen in Deputationen oder Stadtbürgerschaft überstimmt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Voten der Stadtteilbeiräte können nicht ohne Anhörung der Beiratsfraktionen in den zuständigen Deputationen oder in der Stadtbürgerschaft überstimmt oder außer Kraft gesetzt werden. Link zum Original
  8. Die Beiräte erhalten ein Antragsrecht in der Stadtbürgerschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beiräte erhalten Antragsrecht in der Stadtbürgerschaft. Link zum Original
  9. Die Beiräte erhalten ein Vetorecht gegen Bürgerschaftsbeschlüsse, die ihre Belange berühren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beiräte erhalten ein Vetorecht gegenüber Beschlüssen der Bürgerschaft, wenn ihre Belange berührt sind. Dieses Veto kann nur nach erneuter Beratung (mit Rederecht für die Beiratsfraktionen) mit einer Zweidrittelmehrheit der Bürgerschaft aufgehoben werden. Link zum Original
  10. Ein Beiratsveto kann nur nach erneuter Beratung mit Rederecht der Beiratsfraktionen und mit Zweidrittelmehrheit der Bürgerschaft aufgehoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beiräte erhalten ein Vetorecht gegenüber Beschlüssen der Bürgerschaft, wenn ihre Belange berührt sind. Dieses Veto kann nur nach erneuter Beratung (mit Rederecht für die Beiratsfraktionen) mit einer Zweidrittelmehrheit der Bürgerschaft aufgehoben werden. Link zum Original
  11. Die Stadtteilbeiräte erhalten zusätzlich zu den Globalmitteln finanzielle und rechtliche Möglichkeiten zur lokalen Wirtschaftshilfe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 12 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Stadtteilbeiräte erhalten zusätzlich zu den Globalmitteln die finanziellen und rechtlichen Möglichkeiten, aktiv lokale Wirtschaftshilfe zu praktizieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de