Linke · stimmt – für ein anderes Bremen
Forderungen zu Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 30 von 370 Forderungen zu „Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit“.
- 30Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 18Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Außenpolitik, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit 30
Von Bremen sollen wieder friedenspolitische Signale ausgehen.
Wortlaut im Programm
Von Bremen, das sich einst als atomwaffenfreie Zone deklarierte, müssen wieder friedens politische Signale ausgehen. Link zum Original
Außen- und Friedenspolitik soll wieder auf Landes- und Kommunalebene betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Außen- und Friedenspolitik wieder auf die Landes- und Kommunalebene zurückholen und eine »Diplomatie von unten« entwickeln. Link zum Original
Eine »Diplomatie von unten« soll entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Außen- und Friedenspolitik wieder auf die Landes- und Kommunalebene zurückholen und eine »Diplomatie von unten« entwickeln. Link zum Original
Alternativen zu militärischen Auseinandersetzungen sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Alternativen zu militärischen Auseinandersetzungen entwickeln Link zum Original
Menschen in Krisenregionen sollen durch Spenden, Partnerschaften und die Aufnahme von Deserteuren unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Menschen in Krisenregionen untgerstützen (Durch Spenden, Partnerschaften, Aufnahme von Deserteuren …) Link zum Original
Die Umstellung der Rüstungsproduktion auf zivile Produktion soll konsequent betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Mit Rüstungskonversion ernst machen Link zum Original
Der Krieg im Irak und andere Kriege werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nein zum Krieg im Irak und anderswo Link zum Original
Friedenspolitik soll auch Gegenstand der Bremischen Bürgerschaft sein.
Wortlaut im Programm
Frieden ist auch ein Thema für die Bremer Bürgerschaft. Link zum Original
Die Militarisierung der Europäischen Union wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die PDS lehnt die Militarisierung der EU ab. Link zum Original
Zu militärischer Auseinandersetzung gibt es Alternativen.
Wortlaut im Programm
Es gibt Alternativen zu militärischer Auseinandersetzung. Link zum Original
Zur Produktion und zum Export von Rüstungsgütern gibt es Alternativen.
Wortlaut im Programm
Es gibt Alternativen zur Produktion und zum Export von Rüstungsgütern. Link zum Original
Außenpolitik soll auch auf Landes- und kommunaler Ebene zum Thema werden.
Wortlaut im Programm
Die PDS will deshalb Außenpolitik in die Gesellschaft zurückholen, sie will dazu beitragen, dass Außenpolitik zum Thema auch auf Landes- und kommunaler Ebene wird, und sie will, dass von unten, aus der Perspektive des Alltags, eine neue, eine friedliche und auf Ausgleich bedachte internationale Politik entwickelt wird. Link zum Original
Von unten soll eine friedliche, auf Ausgleich bedachte internationale Politik entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die PDS will deshalb Außenpolitik in die Gesellschaft zurückholen, sie will dazu beitragen, dass Außenpolitik zum Thema auch auf Landes- und kommunaler Ebene wird, und sie will, dass von unten, aus der Perspektive des Alltags, eine neue, eine friedliche und auf Ausgleich bedachte internationale Politik entwickelt wird. Link zum Original
Die Kandidierenden zur Bremischen Bürgerschaft sollen sich zum Prignitzer Appell äußern und ihn unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die PDS appelliert an die Kandidatinnen und Kandidaten zur Bremer Bürgerschaft, sich zu den Inhalten des Prignitzer Appells zu äußern und den Appell zu unterstützen. Link zum Original
Es sollen mehr Städtepartnerschaften mit Städten der Dritten Welt zustande kommen.
Wortlaut im Programm
dass mehr Städtepartnerschaften mit Städten der Dritten Welt zustande kommen. Link zum Original
Die Städtepartnerschaften Bremens mit Dalian und Durban sollen vertieft und durch weitere Partnerschaften ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Bremen hat entsprechende Erfahrungen in der Partnerschaft mit Dalian/China und Durban/Südafrika gesammelt. Diese gilt es zu vertiefen und durch weitere Partnerschaften auszubauen. Link zum Original
Kommunale Außenpolitik soll insbesondere in Krisenregionen Isolation durchbrechen und Auswege aus der Krise suchen.
Wortlaut im Programm
dass insbesondere in Krisenregionen eine kommunale Außenpolitik Isolation durch-bricht und Auswege aus der Krise sucht. Link zum Original
Bremen soll nach dem Vorbild der Partnerschaft Heidelberg–Mossul Partnerschaften mit Städten in Krisenregionen als Diplomatie von unten aufbauen.
Wortlaut im Programm
Hier sei die Partnerschaft zwischen der baden-württembergischen Universitätsstadt Heidelberg und der irakischen Stadt Mossul als Beispiel genannt. Wir wollen diesen positiven Ansatz auch in Bremen aufgreifen, damit eine »Diplomatie von unten« Alternativen zur herrschenden internationalen Politik entwickeln kann. Link zum Original
Zwischen Schulen, Hochschulen und Kultureinrichtungen in Bremen und den Partnerstädten sollen Partnerschaften entstehen.
Wortlaut im Programm
dass Partnerschaften jenseits offizieller Empfänge zwischen Schulen, Hochschulen, kulturellen Einrichtungen hier und in den Partnerstädten entstehen können. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven sollen sich bereit erklären, Deserteure aufzunehmen.
Wortlaut im Programm
dass Bremen und Bremerhaven nach dem Vorbild anderer deutscher Städte wie Münster oder Osnabrück sich bereit erklären, Deserteure aufzunehmen. Link zum Original
Diplomatie von unten soll auch aus eigener Initiative der Bürgerinnen und Bürger entstehen.
Wortlaut im Programm
»Diplomatie von unten« kann und muss auch in Eigeninitiative entstehen. Link zum Original
Rüstungskonversion in Bremen gilt als wichtiger Beitrag zu einer zivilen internationalen Politik.
Wortlaut im Programm
Das heißt: Rüstungskonversion in Bremen wäre ein wichtiger Beitrag für eine zivile internationale Politik. Link zum Original
Die Rüstungsproduktion soll vor Ort behindert werden.
Wortlaut im Programm
Ohne neue Waffen keine neue Einsatzplanung: Deshalb sind wir hier vor Ort aufgefordert, die Rüstungsmaschinerie zu behindern. Link zum Original
Das 2001 ausgelaufene Rüstungskonversionsprogramm des Senats wird wieder aufgelegt und energischer betrieben.
Wortlaut im Programm
Wir fordern: Das Rüstungskonversionsprogramm des Bremer Senats, das 2001 auslief, muss wieder aufgelegt und energischer als bisher betrieben werden. Link zum Original
Das Land Bremen erarbeitet ein Konversionskonzept und setzt es um.
Wortlaut im Programm
Das Land Bremen muss ein Konversionskonzept erarbeiten und umsetzen. Link zum Original
Der Umbau der Bundeswehr in eine Interventionsarmee wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen den Umbau der Bundeswehr in eine Interventionsarmee und gegen die schleichende Umwandlung der Europäischen Union in ein militärisches Bündnis. Link zum Original
Die Umwandlung der Europäischen Union in ein militärisches Bündnis wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen den Umbau der Bundeswehr in eine Interventionsarmee und gegen die schleichende Umwandlung der Europäischen Union in ein militärisches Bündnis. Link zum Original
Auf öffentlichen Plätzen finden keine militaristischen Zeremonien statt.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Plätze dürfen nicht Spielstätte militaristischer Zeremonien werden. Link zum Original
Der Krieg im Irak wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die PDS bleibt bei ihrem Nein zum Krieg. Link zum Original
Die Bundesregierung soll wirkungsvoll zur Beendigung des Irakkriegs und zur Verhinderung weiterer Kriege beitragen.
Wortlaut im Programm
Nicht mitzumachen bei einem Angriffskrieg, ist das eine. Nicht minder wichtig ist, einen wirkungsvollen Beitrag zur Beendigung dieses Krieges und zur Verhinderung weiterer Kriege zu leisten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.