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Linke · stimmt – für ein anderes Bremen

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original

Das Programm enthält 24 von 370 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 24
  1. Vor weiteren Schritten zum Containerterminal CT4 sollen dessen finanzielle Grundlagen gesichert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Position der PDS ist deshalb: Vor weiteren Schritten zur Realisierung des CT4 müssen die finanziellen Grundlagen gesichert sein und tragfähige Konzepte zum Erhalt der Lebensqualität und des ökologischen Gleichgewichts vorliegen. Link zum Original
  2. Vor weiteren Schritten zum Containerterminal CT4 sollen tragfähige Konzepte zum Erhalt der Lebensqualität und des ökologischen Gleichgewichts vorliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Position der PDS ist deshalb: Vor weiteren Schritten zur Realisierung des CT4 müssen die finanziellen Grundlagen gesichert sein und tragfähige Konzepte zum Erhalt der Lebensqualität und des ökologischen Gleichgewichts vorliegen. Link zum Original
  3. Autoverkehr wird vermieden, verkürzt und verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Autoverkehr vermeiden, verkürzen und verlagern. Link zum Original
  4. Öffentlicher Nahverkehr und Radverkehr werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung des ÖPNV und Fahrradverkehrs Link zum Original
  5. Der Verkehr wird zurückgenommen, Straßen werden rückgebaut und die Achse Martinistraße/Wallanlagen teilweise umgewidmet.

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    Wortlaut im Programm
    Nur durch konsequente Rücknahme des Verkehrs, durch Straßenrückbau sowie teilweise Umwidmung in den Achsen Martinistraße/ Wallanlage wird ein zusammenhängendes städtisches Leben wieder möglich. Link zum Original
  6. Statt der autofreundlichen Stadt wird eine Verkehrswende angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die »Auto-freundliche Stadt« ist von gestern. Eintreten für eine Verkehrswende! Link zum Original
  7. Stadt- und Verkehrsplanung richtet sich an den Bedürfnissen und Interessen der Menschen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir benötigen eine Stadt- und Verkehrsplanung, die sich an den Bedürfnissen und Interessen der Menschen ausrichtet. Link zum Original
  8. Bremen erhält einen Generalverkehrsplan mit absolutem Vorrang für den öffentlichen Nahverkehr.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS fordert für Bremen einen Generalverkehrsplan, in dem der Öffentliche Per-sonennahverkehr (ÖPNV) absoluten Vorrang hat. Link zum Original
  9. Der motorisierte Individualverkehr wird zurückgedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel muss sein, den motorisierten Individualverkehr (MIV) zurückzudrängen. Link zum Original
  10. In den Stadtteilen werden flächendeckend Tempo-30-Zonen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für flächendeckende Tempo-30-Zonen in den Stadtteilen ein. Link zum Original
  11. Bei der Erschließung neuer Wohnbauflächen hat die Anbindung an den Nahverkehr Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erschließung neuer Wohnbauflächen muss die Anbindung an den ÖPNV Vorrang haben. Link zum Original
  12. Die Außenbezirke werden durch Ausbau von Ringstrecken besser an den Nahverkehr angeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Außenbezirke müssen – durch Ausbau von Ringstrecken – besser an den ÖPNV angeschlossen werden. Link zum Original
  13. Die Nahverkehrstarife werden nicht weiter erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität des ÖPNV steigern: Keine weiteren Tariferhöhungen der Nahverkehrspreise, sondern mittelfristige Senkung mit dem Ziel des Einfrierens, Verlängerung der Gültigkeitsdauer auf zwei Stunden für den Einzelfahrschein sowie eine 24stündige Gültigkeit für das »Bremer Kärtchen«. Link zum Original
  14. Die Nahverkehrspreise werden mittelfristig gesenkt und dann eingefroren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität des ÖPNV steigern: Keine weiteren Tariferhöhungen der Nahverkehrspreise, sondern mittelfristige Senkung mit dem Ziel des Einfrierens, Verlängerung der Gültigkeitsdauer auf zwei Stunden für den Einzelfahrschein sowie eine 24stündige Gültigkeit für das »Bremer Kärtchen«. Link zum Original
  15. Die Gültigkeit des Einzelfahrscheins wird auf zwei Stunden verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität des ÖPNV steigern: Keine weiteren Tariferhöhungen der Nahverkehrspreise, sondern mittelfristige Senkung mit dem Ziel des Einfrierens, Verlängerung der Gültigkeitsdauer auf zwei Stunden für den Einzelfahrschein sowie eine 24stündige Gültigkeit für das »Bremer Kärtchen«. Link zum Original
  16. Das Bremer Kärtchen gilt 24 Stunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität des ÖPNV steigern: Keine weiteren Tariferhöhungen der Nahverkehrspreise, sondern mittelfristige Senkung mit dem Ziel des Einfrierens, Verlängerung der Gültigkeitsdauer auf zwei Stunden für den Einzelfahrschein sowie eine 24stündige Gültigkeit für das »Bremer Kärtchen«. Link zum Original
  17. Der Nahverkehr wird besser vertaktet.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV muss besser vertaktet werden. Das heißt: Er muss eine regionale Komponente bekommen. Link zum Original
  18. Der Nahverkehr erhält eine regionale Komponente.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV muss besser vertaktet werden. Das heißt: Er muss eine regionale Komponente bekommen. Link zum Original
  19. Die Regional-Stadtbahn der BSAG wird bald gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die PDS begrüßt die Pläne der BSAG zum Bau einer Regional-Stadtbahn und fordert ihre baldige Umsetzung. Link zum Original
  20. Der InterRegio bleibt als Bindeglied zwischen Nah- und Fernverkehr erhalten und wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Standpunkt ist weiterhin, dass der InterRegio als wichtiges Bindeglied zwischen Nah- und Fernverkehr bestehen bleiben und ausgebaut werden muss. Link zum Original
  21. Die Rechte von Fußgängern und Radfahrern im Straßenverkehr werden gestärkt, etwa durch Vorrang an Ampeln.

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    Wortlaut im Programm
    Diejenigen, die sich zu Fuß oder auf dem Fahrrad fortbewegen, sind die ökologischsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer. Ihre Rechte im Straßenverkehr müssen gestärkt werden, z.B. durch Vorrang von Fuß und Rad an Ampeln gegenüber Autos. Link zum Original
  22. Der Radverkehr erhält einen eigenen Haushalt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Fahrradverkehr benötigt einen eigenen Haushalt, um ihn aus der Rolle des Almosenempfängers beim Straßenbau zu befreien. Link zum Original
  23. Alle öffentlichen Verkehrsmittel werden barrierefrei zugänglich.

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    Wortlaut im Programm
    Barrierefreier Zugang zu allen öffentlichen Verkehrsmitteln, eine Forderung aus dem neuen Behindertengleichstellungsgesetz, muss Realität werden. Link zum Original
  24. Die Verkehrsplanung berücksichtigt Kinderfreundlichkeit mit mehr Spielstraßen und Spielplätzen ohne benachbarten Autoverkehr.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine kinderfreundliche Stadt. Das muss auch in die Verkehrsplanung einfließen. Wir fordern mehr Spielstraßen und Spielplätze ohne benachbarten Autoverkehr. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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