Linke · stimmt – für ein anderes Bremen
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 20 von 370 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 18Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 20
Maßstab der Wirtschaftsförderung soll Qualität statt Quantität sein.
Wortlaut im Programm
Nicht Quantität, sondern Qualität muss das Maß der Wirtschaftsförderung sein. Link zum Original
Die Strukturpolitik soll ökonomisch und ökologisch sinnvoll und langfristig wirksam statt auf schnelle Profite ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Strukturpolitik, die ökonomisch und ökologisch sinnvoll ist, die langfristig wirkt und nicht nur auf schnelle Profite zielt. Link zum Original
Die Bundesregierung soll ihre Marktöffnungsangebote in den GATS-Verhandlungen offenlegen.
Wortlaut im Programm
Die PDS unterstützt die Kampagnen, die darauf abzielen, die Bundesregierung zur Offenlegung ihrer Marktöffnungsangebote zu bewegen. Link zum Original
Fördermittel von Bund und EU sollen sinnvoll und zum Wohle aller eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Fördermittel des Bundes und der EU müssen sinnvoll und zum Wohle aller eingesetzt werden. Link zum Original
Wirtschaftsförderung soll ökologisch ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Wenn Förderung, dann ökologisch. Link zum Original
Wirtschaftsförderung soll regionale Wirtschaftskreisläufe fördern.
Wortlaut im Programm
Wenn Förderung, dann regional. Die Förderung und Entwicklung regionaler Wirtschaftskreisläufe verhindert den Export von Investitionsmitteln und schafft Arbeitsplätze und wirtschaftliche Substanz in der Region. Link zum Original
Die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen soll deutlich mehr Gewicht erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Förderung Klein- und Mittelständischer Unternehmen muss viel stärkeren Raum als bisher einnehmen. Link zum Original
Wirtschaftsförderung soll sich an den vorhandenen wirtschaftlichen Potenzialen orientieren.
Wortlaut im Programm
Wenn Förderung, dann an den vorhandenen wirtschaftlichen Potenzialen orientiert. Link zum Original
Investitionspolitische Schwerpunkte sollen beim produzierenden und verarbeitenden Gewerbe gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Bremens Wirtschaftskraft stützt sich nach wie vor hauptsächlich auf produzierendes und verarbeitendes Gewerbe. Hier gilt es, investitionspolitische Schwerpunkte zu setzen. Link zum Original
Wirtschaftsförderung soll stärker als Beteiligung des Landes an Unternehmen erfolgen, auch um Gewinne für den Landeshaushalt zu erzielen.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftsförderung muss stärker als bisher in Form von Beteiligungen des Landes an den jeweiligen Unternehmen gestaltet werden, und zwar nicht nur dann, wenn es gilt, Risiken zu tragen, sondern auch, um Gewinne für den Landeshaushalt zu realisieren. Link zum Original
Regionale Dienstleister und Gewerbetreibende werden statt Großprojekten der Tourismus- und Freizeitwirtschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Stärkung der regionalen Dienstleister und Gewerbetreibenden anstelle der einseitigen Förderung von Großprojekten der Tourismus- und Freizeitwirtschaft Link zum Original
Die Ansiedlung von Klein- und Dienstleistungsbetrieben und Einzelhandel in den Stadtteilen hat Vorrang vor weiteren Verbrauchermärkten.
Wortlaut im Programm
Der Ansiedelung von Klein- und Dienstleistungsbetrieben sowie Einzelhandelsgeschäften in den einzelnen Stadtteilen ist absolute Priorität vor der Errichtung weiterer Verbrauchermärkte einzuräumen. Link zum Original
Die fortschreitende Privatisierung öffentlichen Eigentums wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die fortschreitende Privatisierung von öffentlichem Eigentum und damit von öffentlicher Verfügungsmacht lehnen wir ab. Link zum Original
Gemeineigentum wird bewahrt und, wo sinnvoll, ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bewahrung von Gemeineigentum und seine Ausweitung, wo dies sinnvoll ist. Link zum Original
Genossenschaftliches Eigentum wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die Stärkung von genossenschaftlichem Eigentum ein. Link zum Original
Statt Großprojekten der Tourismus- und Freizeitwirtschaft wird ein Konzept zur Stärkung regionaler Produktions- und Dienstleistungsverbünde umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Ein Konzept zur Stärkung regionaler Produktions- und Dienstleistungsverbünde muss an Stelle der einseitigen Förderung von Großprojekten der Tourismus- und Freizeitwirtschaft erarbeitet und umgesetzt werden. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung konzentriert sich auf ökonomisch tragfähige, gesellschaftlich und ökologisch sinnvolle Bereiche.
Wortlaut im Programm
Die Förderung muss auf ökonomisch tragfähige, sowie gesellschaftlich und ökologisch sinnvolle und im Land Bremen ausbaufähige Bereiche konzentriert sein. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung unterstützt verstärkt lokale Wirtschaftskreisläufe in den Stadtteilen.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftsförderung soll die lokalen ökonomischen Zusammenhänge und Kreisläufe in den Stadtteilen verstärkt unterstützen, um so einen wesentlichen Beitrag zur ökonomischen Stabilität zu leisten. Link zum Original
Wirtschaftsförderung für rüstungsorientierte Betriebe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen Wirtschaftsförderung für rüstungsorientierte Betriebe und gegen die Ansiedlung neuer Rüstungsunternehmen. Link zum Original
Die Ansiedlung neuer Rüstungsunternehmen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen Wirtschaftsförderung für rüstungsorientierte Betriebe und gegen die Ansiedlung neuer Rüstungsunternehmen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.