Linke · stimmt – für ein anderes Bremen
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 23 von 370 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 18Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 23
Flüchtlingen sollen politische und soziale Menschenrechte gewährt werden.
Wortlaut im Programm
Politische und soziale Menschenrechte für Flüchtlinge Link zum Original
Menschen, die vor Krieg, Not oder Unterdrückung fliehen, erhalten einen sicheren und menschenwürdigen Aufenthalt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen, die vor Krieg, Not, oder Unterdrückung zu uns fliehen, einen sicheren und menschenwürdigen Aufenthalt ermöglichen. Link zum Original
Geflüchtete sollen in Bremen vor Schikanen und Diskriminierung sicher sein.
Wortlaut im Programm
Menschen, die vor und oft auch auf ihrer Flucht Schreckliches erleben mussten, sollen, in Bremen angekommen, vor Schikanen und vor Diskriminierung sicher sein. Link zum Original
Die Residenzpflicht für Flüchtlinge wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Aufhebung der Residenzpflicht! Das Grundrecht auf Bewegungsfreiheit muss auch für Flüchtlinge gelten. Link zum Original
Das faktische Arbeitsverbot für Asylbewerber wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Aufhebung des faktischen Arbeitsverbots für Asylbewerbende! Link zum Original
Flüchtlinge werden in Wohnungen statt in Massenunterkünften untergebracht.
Wortlaut im Programm
Unterbringung der Flüchtlinge in Wohnungen statt in Massenunterkünften und: Geld statt »Fresspakete«! Link zum Original
Flüchtlinge erhalten Geldleistungen statt Sachleistungen.
Wortlaut im Programm
Unterbringung der Flüchtlinge in Wohnungen statt in Massenunterkünften und: Geld statt »Fresspakete«! Link zum Original
Abschiebegefängnisse, auch als Ausreisezentren bezeichnete, werden aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Auflösung der Abschiebegefängnisse, auch wenn sie sich in Zukunft zynischerweise »Ausreisezentren« nennen! Link zum Original
Von Abschiebung bedrohte Roma erhalten ein Bleiberecht.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für das Bleiberecht der von Abschiebung bedrohten Roma. Link zum Original
Der Senat schiebt die Roma nicht nach Jugoslawien ab, sondern stattet sie mit einem dauerhaften Bleiberecht in Bremen aus.
Wortlaut im Programm
Wir fordern den Bremer Senat auf, auch eingedenk der historischen deutschen Schuld, diese Menschen nicht, wie geplant, nach Jugoslawien abzuschieben, sondern sie in Bremen mit einem dauerhaften Bleiberecht auszustatten. Link zum Original
Der Senat verzichtet auf die geplante Abschiebung der in Bremen lebenden libanesischen Kurdinnen und Kurden in die Türkei.
Wortlaut im Programm
Wir appellieren auch dringend an den Senat, von den inhumanen Plänen Abstand zu nehmen, die in Bremen lebenden libanesischen Kurdinnen und Kurden in die Türkei abzuschieben. Link zum Original
Alle Flüchtlinge erhalten ein Bleiberecht.
Wortlaut im Programm
Ihr Platz ist hier, in Bremen. Bleiberecht für alle! Link zum Original
Die Rückkehr von Flüchtlingen in ihre Heimat erfolgt nur freiwillig.
Wortlaut im Programm
Eine Rückkehr der Flüchtlinge in ihre Heimat muss prinzipiell freiwillig erfolgen oder gar nicht. Link zum Original
Abschiebungen werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Abschiebungen müssen verhindert werden! Link zum Original
Menschen mit unterschiedlicher kultureller Erfahrung leben gleichgestellt zusammen.
Wortlaut im Programm
Es muss endlich selbstverständlich werden, dass in einer Gesellschaft Menschen mit unterschiedlicher kultureller Erfahrung gleichgestellt zusammenleben. Link zum Original
Zuwanderung wird als Chance statt als Belastung für Bremen begriffen.
Wortlaut im Programm
Zuwanderung darf nicht länger als Belastung, sie muss als Chance für Bremen begriffen werden. Link zum Original
Zugewanderte werden so aufgenommen, dass sie ihre Fähigkeiten und Kenntnisse einbringen können.
Wortlaut im Programm
Diejenigen, die in Bremen leben wollen, müssen in einer Art und Weise in unsere Gesellschaft aufgenommen werden, die ihnen ermöglichen, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse einzubringen. Link zum Original
Das Aufenthaltsrecht darf nicht nach Nützlichkeitskriterien vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Das Recht, dort zu leben, wo man es möchte, darf nicht aus Kriterien der »Nützlichkeit« abgeleitet werden, wie es im rotgrünen Zuwanderungsgesetz geschehen ist. Link zum Original
Eine menschliche Regelung der Zuwanderung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auch weiterhin für eine menschliche Regelung der Zuwanderung einsetzen, gerade vor dem Hintergrund des Scheiterns der Regierungsvorlage im Bundesrat und des Versuchs der konservativen Opposition, das Gesetz noch weiter zu verschärfen. Link zum Original
Alle, die in Bremen leben, erhalten gleiche Rechte.
Wortlaut im Programm
Bremen blickt auf eine lange Tradition als weltoffene und liberale Handelsstadt zurück. An diese Tradition knüpfen wir an, wenn wir fordern: Gleiche Rechte für alle, die hier leben! Link zum Original
Menschen ohne legalen Aufenthalt erhalten Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung.
Wortlaut im Programm
Mit der faktischen Abschaffung des Asylrechts 1993 wurden viele Menschen in der Bundesrepublik, auch in Bremen, in die Illegalität getrieben. Wir fordern den Zugang zu Gesundheitsvorsorge und Bildung auch für diese Menschen und wenden uns gegen die Denunziationspflicht in öffentlichen Einrichtungen. Wir fordern die Legalisierung ihres Aufenthalts und das Bleiberecht. Link zum Original
Die Meldepflicht öffentlicher Einrichtungen gegenüber Menschen ohne Aufenthaltsstatus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit der faktischen Abschaffung des Asylrechts 1993 wurden viele Menschen in der Bundesrepublik, auch in Bremen, in die Illegalität getrieben. Wir fordern den Zugang zu Gesundheitsvorsorge und Bildung auch für diese Menschen und wenden uns gegen die Denunziationspflicht in öffentlichen Einrichtungen. Wir fordern die Legalisierung ihres Aufenthalts und das Bleiberecht. Link zum Original
Der Aufenthalt von Menschen ohne Papiere wird legalisiert und sie erhalten ein Bleiberecht.
Wortlaut im Programm
Mit der faktischen Abschaffung des Asylrechts 1993 wurden viele Menschen in der Bundesrepublik, auch in Bremen, in die Illegalität getrieben. Wir fordern den Zugang zu Gesundheitsvorsorge und Bildung auch für diese Menschen und wenden uns gegen die Denunziationspflicht in öffentlichen Einrichtungen. Wir fordern die Legalisierung ihres Aufenthalts und das Bleiberecht. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.