CDU · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2003
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 58 von 690 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 58
Die Entwicklung der bremischen Häfen darf nicht stagnieren.
Wortlaut im Programm
Aber die Entwicklung der bremischen Häfen darf nicht stagnieren. Link zum Original
Eine bedarfsgerechte Infrastruktur für die Häfen wird als vorrangig behandelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine bedarfsgerechte Infrastruktur für die Häfen genauso wichtig, wie ein zügiger Ausbau von CT IV und die Beteiligung Bremens am Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven. Link zum Original
Das Containerterminal CT IV wird zügig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine bedarfsgerechte Infrastruktur für die Häfen genauso wichtig, wie ein zügiger Ausbau von CT IV und die Beteiligung Bremens am Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven. Link zum Original
Bremen beteiligt sich am Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine bedarfsgerechte Infrastruktur für die Häfen genauso wichtig, wie ein zügiger Ausbau von CT IV und die Beteiligung Bremens am Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen im Wettbewerb mit Städten wie Rotterdam und Hamburg wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine bedarfsgerechte Infrastruktur für die Häfen genauso wichtig, wie ein zügiger Ausbau von CT IV und die Beteiligung Bremens am Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven. Mit diesen Maßnahmen sichern wir Arbeitsplätze besonders in Bremerhaven und erhalten die Wettbewerbsfähigkeit der Häfen im Wettbewerb mit Städten wie Rotterdam und Hamburg. Link zum Original
Im Bundesverkehrswegeplan werden A 281, A 27, der achtstreifige Ausbau der A 1 und die B 212 abgesichert.
Wortlaut im Programm
Absicherung von A 281, A 27, A1 (acht-streifig), B 212, der Außenweservertiefung, Unterweser- und Mittelweseranpassung (incl. Schleusen), Ausbau des Bahnknotens Bremen im Bundesverkehrswegeplan Link zum Original
Im Bundesverkehrswegeplan werden die Außenweservertiefung sowie die Unterweser- und Mittelweseranpassung einschließlich der Schleusen abgesichert.
Wortlaut im Programm
Absicherung von A 281, A 27, A1 (acht-streifig), B 212, der Außenweservertiefung, Unterweser- und Mittelweseranpassung (incl. Schleusen), Ausbau des Bahnknotens Bremen im Bundesverkehrswegeplan Link zum Original
Im Bundesverkehrswegeplan wird der Ausbau des Bahnknotens Bremen abgesichert.
Wortlaut im Programm
Absicherung von A 281, A 27, A1 (acht-streifig), B 212, der Außenweservertiefung, Unterweser- und Mittelweseranpassung (incl. Schleusen), Ausbau des Bahnknotens Bremen im Bundesverkehrswegeplan Link zum Original
Die verkehrliche Hinterlandanbindung der Häfen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der verkehrlichen Anbindung der Häfen (Hinterlandanbindung) Link zum Original
Die Anbindung des Containerterminals in Bremerhaven an die Autobahn A 27 wird durch den leistungsgerechten Ausbau der Cherbourger Straße verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Anbindung des Containerterminals in Bremerhaven an die Autobahn A 27 durch den leistungsgerechten Ausbau der Cherbourger Straße Link zum Original
Der Autobahnring um Bremen wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Schließung des Autobahnrings um Bremen Link zum Original
Die Schieneninfrastruktur wird verbessert, unter anderem durch den Bau der Y-Trasse.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der Schieneninfrastruktur, z.B. Bau der Y-Trasse Link zum Original
Neben den Hinterlandanbindungen auf Straße und Schiene werden die Wasserstraßen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Neben den Hinterlandanbindungen auf der Straße und Schiene muss der Ausbau der Wasserstraßen erfolgen. Link zum Original
Für den Ausbau der Wasserstraßen trägt der Bund eine besondere Verantwortung für den Standort Bremen.
Wortlaut im Programm
Neben den Hinterlandanbindungen auf der Straße und Schiene muss der Ausbau der Wasserstraßen erfolgen. Hier hat der Bund eine besondere Verantwortung für den Standort Bremen. Link zum Original
Die Binnenschifffahrtstraße Mittelweser wird zügig ausgebaut, einschließlich Sanierung und Ausbau der Schleuse Dörverden auf mindestens 140 Meter bis 2010.
Wortlaut im Programm
Die CDU fordert daher den zügigen Ausbau der Binnenschifffahrtstraße Mittelweser mit der Sanierung und dem Ausbau der Schleusen Dörverden auf mindestens 140 m und der Schleuse Minden auf 210 m bis zum Jahr 2010. Link zum Original
Die Schleuse Minden wird bis 2010 auf 210 Meter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die CDU fordert daher den zügigen Ausbau der Binnenschifffahrtstraße Mittelweser mit der Sanierung und dem Ausbau der Schleusen Dörverden auf mindestens 140 m und der Schleuse Minden auf 210 m bis zum Jahr 2010. Link zum Original
Die Außenweser wird bis zum Jahr 2005 vertieft.
Wortlaut im Programm
Ebenso müssen die Außen- und Unterweser bis zum Jahr 2005 vertieft werden. Link zum Original
Die Unterweser wird bis zum Jahr 2005 vertieft.
Wortlaut im Programm
Ebenso müssen die Außen- und Unterweser bis zum Jahr 2005 vertieft werden. Link zum Original
Die Schleusen in Bremerhaven werden saniert.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls voranzutreiben ist die Sanierung der Schleusen in Bremerhaven, die Optimierung der Hafenflächen, insbesondere im Zusammenhang mit den Autoumschlagsflächen im Osthafen Bremerhavens und der Einbeziehung von Flächen im Carl-Schurz-Gelände, die Aufwertung der Hafenflächen im Industriehafen in Bremen, sowie des Neustädter Hafens. Link zum Original
Die Hafenflächen werden optimiert, insbesondere die Autoumschlagsflächen im Osthafen Bremerhavens unter Einbeziehung von Flächen im Carl-Schurz-Gelände.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls voranzutreiben ist die Sanierung der Schleusen in Bremerhaven, die Optimierung der Hafenflächen, insbesondere im Zusammenhang mit den Autoumschlagsflächen im Osthafen Bremerhavens und der Einbeziehung von Flächen im Carl-Schurz-Gelände, die Aufwertung der Hafenflächen im Industriehafen in Bremen, sowie des Neustädter Hafens. Link zum Original
Die Hafenflächen im Industriehafen in Bremen werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls voranzutreiben ist die Sanierung der Schleusen in Bremerhaven, die Optimierung der Hafenflächen, insbesondere im Zusammenhang mit den Autoumschlagsflächen im Osthafen Bremerhavens und der Einbeziehung von Flächen im Carl-Schurz-Gelände, die Aufwertung der Hafenflächen im Industriehafen in Bremen, sowie des Neustädter Hafens. Link zum Original
Der Neustädter Hafen wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls voranzutreiben ist die Sanierung der Schleusen in Bremerhaven, die Optimierung der Hafenflächen, insbesondere im Zusammenhang mit den Autoumschlagsflächen im Osthafen Bremerhavens und der Einbeziehung von Flächen im Carl-Schurz-Gelände, die Aufwertung der Hafenflächen im Industriehafen in Bremen, sowie des Neustädter Hafens. Link zum Original
Für den Neustädter Hafen werden öffentliche Liegeplätze ausgeschrieben, um die Umschlagskraft in Bremen zu stärken.
Wortlaut im Programm
Für den Neustädter Hafen streben wir an, öffentliche Liegeplätze auszuschreiben, um die Umschlagskraft in Bremen zu stärken. Link zum Original
Im Holz- und Fabrikenhafen Bremen werden Unternehmen soweit möglich Erweiterungsflächen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Im Holzund Fabrikenhafen Bremen sind den Unternehmen baurechtliche Bestandsgarantien einzuräumen und so weit wie möglich Erweiterungsflächen bereitzustellen. Link zum Original
Die Erhöhung der Umschlagquote erhält besonderes Augenmerk.
Wortlaut im Programm
Neben der Verbesserung der Hafeninfrastruktur und der Hinterlandanbindung muss die Erhöhung der Umschlagquote, des lokalen Ladungsaufkommens (LOCO-Quote) und der Wertschöpfung an den Standorten Bremen und Bremerhaven ein besonderes Augenmerk erhalten. Link zum Original
Die Beteiligung Bremens am Projekt Tiefwasserhafen Wilhelmshaven sichert die Zukunft der Hafenwirtschaft, schafft weitere Umschlagskapazitäten und neue Infrastruktur für das Umland.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung Bremens am Projekt Tiefwasserhafen Wilhelmshaven sichert die Zukunft der Hafenwirtschaft, bietet weitere Umschlagskapazitäten und neue Infrastruktur für das Umland. Link zum Original
Durch Beteiligung an der Gesellschaft, die den Hafen realisiert, werden Bremens Einfluss und Interessen am Hafenstandort Norddeutschland und Nordsee gegenüber anderen deutschen und europäischen Regionen gesichert.
Wortlaut im Programm
Mit der Beteiligung an der Gesellschaft, die den Hafen realisieren wird, sichern wir Bremens Einfluss auf und die Interessen in den Hafenstandort Norddeutschland/Nordsee gegenüber anderen deutschen und vor allem europäischen Regionen. Link zum Original
Die Hafenpolitik wird fortgesetzt, um bremische Interessen auch auf Bundesebene und in der EU zum Port Package zu sichern.
Wortlaut im Programm
Hafenpolitik wird von der CDU auch in Zukunft betrieben, um bremische Interessen - auch auf Bundesebene und in der EU - zu sichern und wahrzunehmen, wie z.B. bei den Themen Port Package, Tonnagesteuer und Ausbildung des maritimen Nachwuchses. Link zum Original
Bis 2015 werden die verschiedenen Hafenaufgaben und -maßnahmen in einem Hafenstrukturkonzept für das Land Bremen gebündelt dargestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in einem Hafenstrukturkonzept für das Land Bremen bis zum Jahr 2015 diese verschiedenen Aufgaben und Maßnahmen gebündelt darstellen und Entwicklungsmöglichkeiten der Häfen aufzeigen. Link zum Original
Das Hafenstrukturkonzept zeigt Entwicklungsmöglichkeiten der Häfen auf.
Wortlaut im Programm
Wir werden in einem Hafenstrukturkonzept für das Land Bremen bis zum Jahr 2015 diese verschiedenen Aufgaben und Maßnahmen gebündelt darstellen und Entwicklungsmöglichkeiten der Häfen aufzeigen. Link zum Original
Die Wettbewerbssituation des Flughafens Bremen wird verbessert und abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Flughafen in Bremen ist ein bedeutender Standortfaktor für die Wirtschaftsregion. Die Verbesserung und Absicherung der Wettbewerbssituation ist dabei entscheidend, um der ständig veränderten Wettbewerbssituation gerecht zu werden. Link zum Original
Eine Flughafenkonzeption stellt dar, wie das Flughafenumfeld bis 2015 strukturell verbessert und neu geordnet werden kann.
Wortlaut im Programm
In einer Flughafenkonzeption werden wir darstellen, wie bis zum Jahre 2015 das Flughafenumfeld in seiner Struktur verbessert und neu geordnet werden kann. Link zum Original
Die Flughafenkonzeption stellt eine Optimierung der verkehrlichen Anbindung dar.
Wortlaut im Programm
In einer Flughafenkonzeption werden wir darstellen, wie bis zum Jahre 2015 das Flughafenumfeld in seiner Struktur verbessert und neu geordnet werden kann. Die Konzeption wird ebenfalls eine Optimierung der verkehrlichen Anbindung und Maßnahmen zur Vermeidung unnötigen Fluglärms darstellen. Link zum Original
Die überregionale Anbindung von Bremen und Bremerhaven soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wtr wollen hier die überregionale Anbindung von Bremen und Bremerhaven weiter entwickeln und das örtliche Verkehrs- und Straßennetz optimieren. Link zum Original
Das örtliche Verkehrs- und Straßennetz soll optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Wtr wollen hier die überregionale Anbindung von Bremen und Bremerhaven weiter entwickeln und das örtliche Verkehrs- und Straßennetz optimieren. Link zum Original
Die Vollendung der A 281 wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
- Vollendung der A281 Link zum Original
Die A 1 soll im Bereich Bremen achtstreifig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
achtstreifiger Ausbau der A 1 im Bereich Bremen Link zum Original
Die A 1 soll von Hamburg bis zum Ruhrgebiet sechsstreifig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
sechsstreifiger Ausbau der A 1 von Hamburg bis zum Ruhrgebiet Link zum Original
Die B 74 soll von Blumenthal bis Farge ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- Ausbau der B 74 von Blumenthal bis Farge Link zum Original
In der Konrad-Adenauer-Allee soll der Verkehr in beide Richtungen geführt werden.
Wortlaut im Programm
- Verkehr in beide Richtungen in der Konrad-Adenauer-Allee Link zum Original
Die Schwachhauser Heerstraße soll bis zur Bismarckstraße vierspurig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
- vierspuriger Ausbau der Schwachhauser Heerstraße bis zur Bismarckstraße Link zum Original
Eine vierspurige Brücke über den Utbremer Kreisel wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
- vierspurige Brücke über den Utbremer Kreisel Link zum Original
Eine Verbindung der alten Hafenreviere mit der Bremer Innenstadt wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
- Verbindung der alten Hafenreviere mit der Bremer Innenstadt Link zum Original
Auf allen Hauptverkehrsstraßen soll eine grüne Welle gelten.
Wortlaut im Programm
grüne Welle auf allen Hauptverkehrsstraßen Link zum Original
Die Julius-Fauchert-Straße soll verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Realisierung des Verkehrskonzepts Bremer Kreuz sind für uns die Verlängerung der Julius-Fauchert-Straße sowie der Ausbau der Osterholzer Heerstraße von oberster Priorität. Link zum Original
Die Osterholzer Heerstraße soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Realisierung des Verkehrskonzepts Bremer Kreuz sind für uns die Verlängerung der Julius-Fauchert-Straße sowie der Ausbau der Osterholzer Heerstraße von oberster Priorität. Link zum Original
Der grüne Pfeil soll weiter und flächendeckend eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben außerdem die weitere, flächendeckende Einführung des grünen Pfeils, die Reduzierung des „Schilderwaldes" und die Ausdehnung der Anwohnerparkflächen in citynahen Stadtteilen an. Link zum Original
Der Schilderwald soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben außerdem die weitere, flächendeckende Einführung des grünen Pfeils, die Reduzierung des „Schilderwaldes" und die Ausdehnung der Anwohnerparkflächen in citynahen Stadtteilen an. Link zum Original
Anwohnerparkflächen in citynahen Stadtteilen sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben außerdem die weitere, flächendeckende Einführung des grünen Pfeils, die Reduzierung des „Schilderwaldes" und die Ausdehnung der Anwohnerparkflächen in citynahen Stadtteilen an. Link zum Original
Unnötige Verkehre in Wohnquartieren sollen vermieden werden, um die Wohn- und Lebensqualität zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Ein Ziel unserer Verkehrspolitik ist das Vermeiden von unnötigen Verkehren in Wohnquartieren, um die Wohn- und Lebensqualität zu erhöhen. Link zum Original
Die Straßenbahnlinien 1 und 8 sollen nach Huchting und Stuhr verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Auch den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) wollen wir stärken durch Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 nach Huchting und Stuhr bzw. der Linie 1 von Tenever über Weserpark bis zum Bahnhof Mahndorf, den Verkehr von Vegesack bis zum Hauptbahnhof in einem 15-Minutentakt, die Wiederaufnahme des Schienenpersonennahverkehrs von Vegesack bis Farge und durch die Schaffung von zusätzlichen Park-and-ride-Parkplätzen. Link zum Original
Die Straßenbahnlinie 1 soll von Tenever über den Weserpark bis zum Bahnhof Mahndorf verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Auch den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) wollen wir stärken durch Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 nach Huchting und Stuhr bzw. der Linie 1 von Tenever über Weserpark bis zum Bahnhof Mahndorf, den Verkehr von Vegesack bis zum Hauptbahnhof in einem 15-Minutentakt, die Wiederaufnahme des Schienenpersonennahverkehrs von Vegesack bis Farge und durch die Schaffung von zusätzlichen Park-and-ride-Parkplätzen. Link zum Original
Der Verkehr von Vegesack bis zum Hauptbahnhof soll im 15-Minuten-Takt fahren.
Wortlaut im Programm
Auch den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) wollen wir stärken durch Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 nach Huchting und Stuhr bzw. der Linie 1 von Tenever über Weserpark bis zum Bahnhof Mahndorf, den Verkehr von Vegesack bis zum Hauptbahnhof in einem 15-Minutentakt, die Wiederaufnahme des Schienenpersonennahverkehrs von Vegesack bis Farge und durch die Schaffung von zusätzlichen Park-and-ride-Parkplätzen. Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr von Vegesack bis Farge soll wieder aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Auch den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) wollen wir stärken durch Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 nach Huchting und Stuhr bzw. der Linie 1 von Tenever über Weserpark bis zum Bahnhof Mahndorf, den Verkehr von Vegesack bis zum Hauptbahnhof in einem 15-Minutentakt, die Wiederaufnahme des Schienenpersonennahverkehrs von Vegesack bis Farge und durch die Schaffung von zusätzlichen Park-and-ride-Parkplätzen. Link zum Original
Es sollen zusätzliche Park-and-ride-Parkplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Auch den Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) wollen wir stärken durch Verlängerung der Straßenbahnlinien 1 und 8 nach Huchting und Stuhr bzw. der Linie 1 von Tenever über Weserpark bis zum Bahnhof Mahndorf, den Verkehr von Vegesack bis zum Hauptbahnhof in einem 15-Minutentakt, die Wiederaufnahme des Schienenpersonennahverkehrs von Vegesack bis Farge und durch die Schaffung von zusätzlichen Park-and-ride-Parkplätzen. Link zum Original
Die Regionalstadtbahn Nordenham-Rotenburg soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ein Ziel ist auch der Ausbau der Regionalstadtbahn Nordenham-Rotenburg und der häufiger frequentierten Regionalbahn Bremerhaven-Bremen. Link zum Original
Die häufiger frequentierte Regionalbahn Bremerhaven-Bremen soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ein Ziel ist auch der Ausbau der Regionalstadtbahn Nordenham-Rotenburg und der häufiger frequentierten Regionalbahn Bremerhaven-Bremen. Link zum Original
Die Radwegnetze sollen weiterentwickelt und optimiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden unsere Radwegnetze weiterentwickeln und optimieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.