FDP · Mutig handeln statt schönreden.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · Original
Das Programm enthält 77 von 1.014 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 77Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 73Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 77
Die Straße gilt auch als Begegnungsraum und nicht ausschließlich als Verkehrsraum.
Wortlaut im Programm
Wir betrachten die Straße auch als Begegnungsraum, nicht ausschließlich als Verkehrsraum. Link zum Original
Fuß- und Radwege werden saniert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden Fuß- und Radwege sanieren und ausbauen und zusätzliche Spielstraßen in Wohnquartieren einrichten. Link zum Original
In Wohnquartieren werden zusätzliche Spielstraßen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden Fuß- und Radwege sanieren und ausbauen und zusätzliche Spielstraßen in Wohnquartieren einrichten. Link zum Original
Tunnel, Brücken und Fußgängerüberwege werden saniert und aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Tunnel, Brücken und Fußgängerüberwege müssen saniert und aufgewertet und endlich die Verbindungsstücke zwischen den einzelnen Quartieren, insbesondere Polizeihaus und Brillkreuzung sowie die Bebauung des Bahnhofsvorplatzes, fertiggestellt werden. Link zum Original
Für innerstädtisches Wohnen werden zusätzliche, auch unterirdische Stellplatzflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es müssen Anreize für Investoren geboten werden, Wohnraum in der Innenstadt(-nähe) zu schaffen. Dazu bedarf es vor allem zusätzlicher, auch unterirdischer Stellplatzflächen. Link zum Original
Der Grüne Pfeil für Rechtsabbieger wird flächendeckend weitestmöglich eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert flächendeckend die weitestmögliche Einführung des Grünen Pfeils für Rechtsabbieger. Link zum Original
Grüne-Welle-Ampelschaltungen werden vor allem auf den Hauptverkehrsachsen intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verkehrsgerechte Grüne-Welle-Ampelschaltungen, insbesondere auf den stark befahrenen Verkehrsachsen der Innenstadt und auf den Hauptverkehrsachsen intensivieren. Link zum Original
Ampeln werden nachts verstärkt abgeschaltet.
Wortlaut im Programm
Nachts wollen wir verstärkt Ampelabschaltungen. Link zum Original
Tempo-30-Zonen in der Nähe von Schulen, Kindergärten und in Wohngebieten werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Zonen mit Tempo 30 erhöhen insbesondere in der Nähe von Schulen und Kindergärten die Sicherheit und in Wohngebieten die Lebensqualität der Bürger. Einen darüber hinaus gehenden Ausbau lehnen wir jedoch ab. Link zum Original
Ein darüber hinausgehender Ausbau von Tempo-30-Zonen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Zonen mit Tempo 30 erhöhen insbesondere in der Nähe von Schulen und Kindergärten die Sicherheit und in Wohngebieten die Lebensqualität der Bürger. Einen darüber hinaus gehenden Ausbau lehnen wir jedoch ab. Link zum Original
Verkehrsberuhigungsmaßnahmen werden auf reine Wohngebiete beschränkt.
Wortlaut im Programm
Verkehrsberuhigungsmaßnahmen wollen wir auf reine Wohngebiete beschränken. Link zum Original
Überflüssige Verkehrsschilder werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Überflüssige Verkehrsschilder werden wir abbauen. Link zum Original
In die Instandhaltung des Straßennetzes wird wieder verstärkt investiert.
Wortlaut im Programm
Auch in die Instandhaltung des Straßennetzes muss wieder verstärkt investiert werden. Link zum Original
Straßenbauarbeiten werden durch ein modernes Management beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Die Durchführung von Straßenbauarbeiten wollen wir durch ein modernes Management beschleunigen. Unser Ziel ist eine optimale Bauabwicklung und frühzeitige Information der Gewerbetreibenden. Link zum Original
Gewerbetreibende werden frühzeitig über Straßenbauarbeiten informiert.
Wortlaut im Programm
Die Durchführung von Straßenbauarbeiten wollen wir durch ein modernes Management beschleunigen. Unser Ziel ist eine optimale Bauabwicklung und frühzeitige Information der Gewerbetreibenden. Link zum Original
Zur Stauvermeidung wird die Koordination von Bauarbeiten verbessert.
Wortlaut im Programm
Um Staus zu vermeiden, wollen wir die Koordination verbessern und Bauarbeiten verstärkt in verkehrsarme Zeiten, insbesondere nachts und am Wochenende, verlagern. Link zum Original
Bauarbeiten werden verstärkt in verkehrsarme Zeiten wie Nächte und Wochenenden verlegt.
Wortlaut im Programm
Um Staus zu vermeiden, wollen wir die Koordination verbessern und Bauarbeiten verstärkt in verkehrsarme Zeiten, insbesondere nachts und am Wochenende, verlagern. Link zum Original
Straßen, Fußwege und Plätze werden barrierefrei gebaut und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dem barrierefreien Bau und Ausbau von Straßen, Fußwegen sowie Plätzen werden wir besondere Aufmerksamkeit widmen. Link zum Original
Neuer Parkraum entsteht auch in den Quartieren.
Wortlaut im Programm
Neuer Parkraum muss gerade auch in den Quartieren entstehen. Link zum Original
Wirtschaftsverkehr wird über neue Anbindungen direkt an überörtliche Straßen geführt, um Wohngebiete zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Wirtschaftsverkehr muss durch den Ausbau neuer Anbindungen ohne Unterbrechung an überörtliche Straßen geführt werden, um die Beeinträchtigung von Wohngebieten endlich zu vermeiden. Link zum Original
Die Radwegenetze in Bremen und Bremerhaven werden kontinuierlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert eine kontinuierliche Verbesserung der Radwegenetze in Bremen und Bremerhaven. In Bremen wollen wir den Ausbau der Ost–West–Verbindungen verstärken. Link zum Original
In Bremen wird der Ausbau der Ost-West-Radwegeverbindungen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert eine kontinuierliche Verbesserung der Radwegenetze in Bremen und Bremerhaven. In Bremen wollen wir den Ausbau der Ost–West–Verbindungen verstärken. Link zum Original
Bei Autobahnquerungen werden gesonderte Rad- und Fußwege vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Bei Autobahnquerungen sollen gesonderte Rad- und Fußwege vorgesehen werden. Link zum Original
Der Bau weiterer bedarfsgerechter Radstellplätze wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Den Bau weiterer bedarfsgerechter Radstellplätze werden wir vorantreiben. Link zum Original
Der desolate Zustand vieler Rad- und Fußwege wird zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit beseitigt.
Wortlaut im Programm
Der desolate Zustand vieler Rad- und Fußwege muss beseitigt werden, um die Verkehrssicherheit wiederherzustellen. Link zum Original
Marode Radwege werden saniert statt gesperrt.
Wortlaut im Programm
Vorhandene aber marode Fahrradwege sind zu sanieren und nicht einfach zu sperren wie derzeit üblich. Link zum Original
Für die Instandsetzung bestehender Radwege werden zusätzliche Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass zusätzliche Mittel für die Instandsetzung der bestehenden Radwege bereitgestellt werden. Link zum Original
Die Leistungen im öffentlichen Personennahverkehr werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Leistungen im öffentlichen Personennahverkehr müssen verbessert werden. Link zum Original
Die Attraktivität des ÖPNV wird deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Attraktivität des ÖPNV deutlich zu steigern. Link zum Original
Der ÖPNV bietet leistungsgerechte Preise und guten Service.
Wortlaut im Programm
Die FDP will leistungsgerechte Preise und guten Service. Auch für den ÖPNV gilt: Nur Wettbewerb bringt ein besseres Angebot. Link zum Original
Wettbewerb im ÖPNV soll ein besseres Angebot bewirken.
Wortlaut im Programm
Die FDP will leistungsgerechte Preise und guten Service. Auch für den ÖPNV gilt: Nur Wettbewerb bringt ein besseres Angebot. Link zum Original
Ein attraktiverer ÖPNV soll mehr Akzeptanz und einen verstärkten Umstieg vom Auto bewirken.
Wortlaut im Programm
Durch Attraktivitätssteigerungen soll eine verstärkte Akzeptanz des ÖPNV und ein zunehmender Umstieg vom motorisierten Individualverkehr erreicht werden. Link zum Original
Alle öffentlich subventionierten Nahverkehrsleistungen werden nach EU-Recht ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Sämtliche aus öffentlichen Mitteln subventionierten Nahverkehrsleistungen sollen gemäß den EU-Bestimmungen ausgeschrieben werden. Link zum Original
Beförderungsmonopole im Nahverkehr werden umgehend aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Beförderungsmonopole müssen umgehend aufgehoben werden. Link zum Original
Mehr Wettbewerb im ÖPNV bedeutet keinen Ausstieg aus der ÖPNV-Förderung.
Wortlaut im Programm
Mehr Wettbewerb ist kein Ausstieg aus der ÖPNV-Förderung, sondern vielmehr ein notwendiger Schritt zur besseren Positionierung des ÖPNV auf dem Verkehrsmarkt, die nur durch ein ausgewogeneres Preis-Leistungs-Verhältnis zu erreichen ist. Link zum Original
Das alternde Kanalsystem in den Städten soll frühzeitig erneuert werden.
Wortlaut im Programm
Das Kanalsystem in den Städten wird aufgrund seines Alters verstärkt erneuert werden müssen. Diese Aufgabe muss frühzeitig wahrgenommen werden. Link zum Original
Der Sanierung des Kanalnetzes in rückstaugefährdeten Siedlungsgebieten soll Vorrang eingeräumt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert daher, der Sanierung dieser rückstaugefährdeten Siedlungsgebiete Vorrang einzuräumen. Link zum Original
Staus sowie lange Warte- und Fahrtzeiten im öffentlichen Nahverkehr sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Eine Gesellschaft im Aufbruch darf nicht alltäglich im Verkehrsstau stecken bleiben oder lange Warte- und Fahrtzeiten im öffentlichen Nahverkehr hinnehmen müssen. Link zum Original
Eine Offensive für mehr Mobilität wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Unsere Gesellschaft braucht eine Offensive für mehr Beweglichkeit. Link zum Original
Der Wirtschaftsstandort Bremen erhält leistungsfähige Verkehrssysteme.
Wortlaut im Programm
Der Wirtschaftsstandort Bremen braucht leistungsfähige Verkehrssysteme. Link zum Original
Im Verkehr wird auf technologischen und marktwirtschaftlichen Wettbewerb der Verkehrssysteme und Anbieter gesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt deshalb auf den technologischen und marktwirtschaftlichen Wettbewerb der Verkehrssysteme und Verkehrsanbieter. Link zum Original
Die öffentliche Verkehrsinfrastruktur wird zunehmend privat entwickelt und finanziert.
Wortlaut im Programm
Leere öffentliche Kassen machen zunehmend private Entwicklung und Finanzierung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur erforderlich. Link zum Original
Die Entwicklung und Finanzierung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur soll verstärkt privat erfolgen.
Wortlaut im Programm
Leere öffentliche Kassen machen zunehmend private Entwicklung und Finanzierung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur erforderlich. Link zum Original
Das Land investiert weiter in Ausbau und Betrieb des Bremer Flughafens und des Regionalflughafens Luneort in Bremerhaven.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin in den Ausbau und Betrieb des Bremer Flughafens und des Regionalflughafens Luneort in Bremerhaven investieren. Wir wollen, dass beide auch für "Billigfluglinien" geöffnet werden, damit auch die Bürgerinnen und Bürger in Bremen und Bremerhaven von diesen Angeboten profitieren können. Link zum Original
Der Bremer Flughafen und der Flughafen Luneort werden für Billigfluglinien geöffnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiterhin in den Ausbau und Betrieb des Bremer Flughafens und des Regionalflughafens Luneort in Bremerhaven investieren. Wir wollen, dass beide auch für "Billigfluglinien" geöffnet werden, damit auch die Bürgerinnen und Bürger in Bremen und Bremerhaven von diesen Angeboten profitieren können. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven bleiben ausreichend an das Regionalbahn-, IC- und ICE-Netz der Deutschen Bahn angeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass Bremen und Bremerhaven weiterhin ausreichend an das Regionalbahn-, IC- und ICE-Netz der Deutschen Bahn AG angeschlossen bleiben und die Zahl der Direktverbindungen erhöht wird. Link zum Original
Die Zahl der Direktverbindungen der Bahn nach Bremen und Bremerhaven wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass Bremen und Bremerhaven weiterhin ausreichend an das Regionalbahn-, IC- und ICE-Netz der Deutschen Bahn AG angeschlossen bleiben und die Zahl der Direktverbindungen erhöht wird. Link zum Original
Eine Transrapidstrecke von Amsterdam über Oldenburg und Bremen nach Hamburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützten die Idee einer Transrapidstrecke von Amsterdam über Oldenburg und Bremen nach Hamburg. Link zum Original
Zwischen Bremen-Hauptbahnhof und Bremen-Burg wird ein drittes Bahngleis gebaut, um eine Schnellverbindung zwischen Bremen und Bremerhaven zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert ein drittes Bahngleis zwischen Bremen- Hauptbahnhof und Bremen-Burg. Ziel ist es, eine Schnellverbindung zwischen Bremen und Bremerhaven zu ermöglichen. Link zum Original
Der Fischereihafen in Bremerhaven wird unter privater Beteiligung wieder an den Schienengüterverkehr angebunden.
Wortlaut im Programm
Eine Wiederanbindung des Fischereihafens in Bremerhaven an den schienengebundenen Güterverkehr unter privater Beteiligung wird von uns unterstützt. Link zum Original
Der regionale ÖPNV im Umland von Bremen und Bremerhaven wird soweit möglich von privaten Verkehrsunternehmen unter Beteiligung der Kommunen organisiert und betrieben.
Wortlaut im Programm
Soweit möglich, ist der ÖPNV im regionalen Bereich bzw. im Umland von Bremen und Bremerhaven durch private Verkehrsunternehmen – unter Beteiligung der Kommunen – zu organisieren und durchzuführen. Link zum Original
Die Bremer Straßenbahn wird mit dem Schienennetz der Bundesbahn verbunden.
Wortlaut im Programm
Die Verbindung der Bremer Straßenbahn mit dem Schienennetz der Bundesbahn wird von uns unterstützt. Link zum Original
Der Autobahnring um Bremen wird zügig geschlossen, indem die A281 schnellstmöglich gebaut wird.
Wortlaut im Programm
Der Autobahnring um Bremen muss zügig geschlossen werden. Das bedeutet, dass die A281 schleunigst zu bauen ist. Link zum Original
Die Weserquerung wird als Tunnel über ein privatwirtschaftliches Modell realisiert.
Wortlaut im Programm
Die Weserquerung soll durch ein privatwirtschaftliches Modell als Tunnel realisiert werden. Link zum Original
Eine dritte Querung der Lesum wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich gegen eine dritte Querung der Lesum aus. Link zum Original
Durch das Hollerland wird eine Straße zur Erschließung des Technologieparks Universität und als Weiterführung nach Lilienthal gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten den Bau einer Straße durch das Hollerland als Erschließung für den Technologiepark Universität und als Weiterführung nach Lilienthal sowie den dreispurigen Ausbau des Verteilerkreises Freihafen. Link zum Original
Der Verteilerkreis Freihafen wird dreispurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten den Bau einer Straße durch das Hollerland als Erschließung für den Technologiepark Universität und als Weiterführung nach Lilienthal sowie den dreispurigen Ausbau des Verteilerkreises Freihafen. Link zum Original
Die B74 wird dringend nach Bremen-Farge verlängert.
Wortlaut im Programm
Die B74, Lebensader des Bremer Nordens, muss dringend nach Bremen-Farge verlängert werden. Link zum Original
Der Straßenzug zwischen St.-Joseph-Stift und Rembertikreisel wird so ausgebaut, dass Straßenbahn- und Autoverkehr ohne Stau fließen.
Wortlaut im Programm
Den Bereich zwischen St.-Joseph-Stift und Rembertikreisel wollen wir so ausbauen, dass Straßenbahn- und PKW-Verkehr ohne Stauungen fließen können. Dabei wollen wir jedoch die Interessen der Anwohner bewahren: Der Schwerlastverkehr muss aus diesem Straßenzug herausgehalten werden! Wir werden uns dafür einsetzen, dass mindestens ein Nachtfahrverbot für LKW eingeleitet wird. Link zum Original
Der Schwerlastverkehr wird aus dem Straßenzug zwischen St.-Joseph-Stift und Rembertikreisel herausgehalten.
Wortlaut im Programm
Den Bereich zwischen St.-Joseph-Stift und Rembertikreisel wollen wir so ausbauen, dass Straßenbahn- und PKW-Verkehr ohne Stauungen fließen können. Dabei wollen wir jedoch die Interessen der Anwohner bewahren: Der Schwerlastverkehr muss aus diesem Straßenzug herausgehalten werden! Wir werden uns dafür einsetzen, dass mindestens ein Nachtfahrverbot für LKW eingeleitet wird. Link zum Original
Für den Straßenzug zwischen St.-Joseph-Stift und Rembertikreisel wird mindestens ein Nachtfahrverbot für Lkw eingeführt.
Wortlaut im Programm
Den Bereich zwischen St.-Joseph-Stift und Rembertikreisel wollen wir so ausbauen, dass Straßenbahn- und PKW-Verkehr ohne Stauungen fließen können. Dabei wollen wir jedoch die Interessen der Anwohner bewahren: Der Schwerlastverkehr muss aus diesem Straßenzug herausgehalten werden! Wir werden uns dafür einsetzen, dass mindestens ein Nachtfahrverbot für LKW eingeleitet wird. Link zum Original
Die Autobahnanbindung der Überseehäfen in Bremerhaven wird noch vor Fertigstellung des CT IIIa verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Anbindung der Überseehäfen in Bremerhaven an die Autobahn muss noch vor Fertigstellung des CT IIIa verbessert werden. Dazu gehört eine kreuzungsfreie Streckenführung von der A27 zu den Überseehäfen. Link zum Original
Von der A27 zu den Überseehäfen wird eine kreuzungsfreie Streckenführung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Anbindung der Überseehäfen in Bremerhaven an die Autobahn muss noch vor Fertigstellung des CT IIIa verbessert werden. Dazu gehört eine kreuzungsfreie Streckenführung von der A27 zu den Überseehäfen. Link zum Original
Die von der BIS vorgeschlagene Tunnellösung mit Tunneleingang Ecke Eichenweg/Lotjeweg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist die von der BIS vorgeschlagene Tunnellösung mit dem Tunneleingang Ecke Eichenweg / Lotjeweg abzulehnen. Link zum Original
Für die kreuzungsfreie Autobahnanbindung des Containerterminals werden eine Tunnel-Brücken-Lösung, eine Tunnel-Tunnel-Lösung oder ein Tunnel unter der Cherbourger Straße als zu prüfende Alternativen gesehen.
Wortlaut im Programm
Für die notwendige kreuzungsfreie Anbindung des Containerterminals an die Autobahn gibt es nach unserer Auffassung drei überprüfenswerte Alternativen: Eine Tunnel-Brücken-Lösung, eine Tunnel-Tunnel-Lösung oder ein Tunnel unterhalb der Streckenführung der Cherbourger Straße. Link zum Original
Die bremischen Häfen brauchen angesichts des verschärften Wettbewerbs eine grundlegende, zukunftsorientierte Neustrukturierung.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund eines verschärften Wettbewerbs zwischen den Hafenstandorten an der deutschen Nordseeküste bedarf es jedoch einer grundlegenden und vor allem zukunftsorientierten Neustrukturierung. Link zum Original
Für alle Häfen des Landes wird eine einheitliche Hafenpolitik verfolgt.
Wortlaut im Programm
Zur Schaffung von einheitlichen Handlungsstrukturen ist entsprechend der Bedeutung der Häfen und der Hafenwirtschaft eine einheitliche Hafenpolitik für alle Häfen des Landes erforderlich. Link zum Original
Die Hafengruppen in Bremen und Bremerhaven werden unter dem Dach eines Landeshafens zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Integration der Hafengruppen in Bremen und Bremerhaven unter dem Dach eines Landeshafens. Link zum Original
Bremen Ports Management arbeitet als Landesgesellschaft mit privater Beteiligung von Bremerhaven aus.
Wortlaut im Programm
Die Bremen Ports Management soll dann als Landesgesellschaft unter privater Beteiligung von Bremerhaven aus operieren. Link zum Original
Die Fischereihafenbetriebsgesellschaft wird aufgelöst.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Fischereihafenbetriebsgesellschaft (FBG) auflösen. Link zum Original
Hafeninvestitionen werden durch Mobilisierung des Fiskalvermögens der Hafenflächen, Aktivierung der Sondervermögen für die Hafeninfrastruktur und private Beteiligung finanziert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der erforderlichen Hafeninvestitionen soll durch Mobilisierung des Fiskalvermögens der Hafenflächen, Aktivierung der Sondervermögen für die Hafeninfrastruktur, sowie durch private Beteiligung erfolgen. Link zum Original
Der Ausbau der Terminals in Bremerhaven hat absoluten Vorrang und darf nicht verzögert werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Terminals in Bremerhaven hat für die FDP absoluten Vorrang und darf nicht verzögert werden. Link zum Original
Der gemeinsame Tiefwasserhafen mit Niedersachsen in Wilhelmshaven gilt als Option für die künftige Entwicklung der Containerschifffahrt.
Wortlaut im Programm
Der gemeinsame Tiefwasserhafen mit Niedersachsen in Wilhelmshaven (Jade-Weser-Port) ist eine Option, um gerüstet zu sein für die zukünftige Entwicklung in der Containerschiffen. Link zum Original
Investitionen in Wilhelmshaven dürfen nicht zulasten des Ausbaus der Containerterminals in Bremerhaven gehen.
Wortlaut im Programm
Investitionen in Wilhelmshaven dürfen jedoch nicht auf Kosten des Ausbaus der Containerterminals in Bremerhaven gehen. Link zum Original
Beim Bau des CT IV wird der Lärmschutz für den Ortsteil Weddewarden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Errichtung des CT IV ist der Lärmschutz für den Ortsteil Weddewarden sicherzustellen. Link zum Original
Die Außenweser wird auf das erforderliche Maß vertieft.
Wortlaut im Programm
Die Außenweser muss auf das erforderliche Maß vertieft werden. Link zum Original
Investitionen fließen vorrangig in die Verkehrsinfrastruktur, die Arbeitsplätze benötigen.
Wortlaut im Programm
Und Arbeitsplätze brauchen ihre Verkehrsinfrastruktur: deshalb müssen Investitionen vorrangig dort erfolgen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.