Grüne · Bremen braucht eine neue Koalition.
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · beschlossen 18.01.2003 · Original
Das Programm enthält 73 von 618 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 73Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 73
Eine weitere Vertiefung von Unter- und Außenweser wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Jede weitere Vertiefung der Unter- und Außenweser wäre unverantwortlich und ist mit uns Grünen nicht zu machen. Link zum Original
Mehr Straßen werden verkehrsberuhigt, um die Verkehrssicherheit zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Platz für Kinder, mehr Spielräume und mehr verkehrsberuhigte Straßen, um die Verkehrssicherheit grundlegend zu verbessern. Link zum Original
Die Verkehrsprognosen mit überhöhten Annahmen zu Bevölkerungs- und Arbeitsplatzzuwachs werden korrigiert.
Wortlaut im Programm
In den Prognosen der Planerinnen und Planer werden noch immer die Zuwachsraten an Bevölkerung und Arbeitsplätzen unterstellt, die von der großen Koalition am Anfang ihrer Regierungszeit für notwendig erklärt wurden. Dies ist reines Wunschdenken mit schädlichen Folgen für alle und eine Verschwendung von Steuergeldern obendrein. Diese Prognosen müssen korrigiert werden. Link zum Original
Überdimensionierte Straßen werden auf ihren Nutzen geprüft und gegebenenfalls zurückgebaut.
Wortlaut im Programm
Überdimensionierte Straßen werden wir auf ihren Nutzen hin prüfen und gegebenenfalls zurückbauen. Link zum Original
Neue Verkehrsachsen werden nicht gebaut, da die vorhandene Straßenstruktur ausreicht.
Wortlaut im Programm
Die vorhandene Straßenstruktur reicht zur Abwicklung des notwendigen Verkehrs aus - der Bau neuer Verkehrsachsen ist ökonomisch und ökologisch nicht zu verantworten. Link zum Original
Wohnquartiere werden vom Durchgangsverkehr entlastet.
Wortlaut im Programm
Wer den Wegzug von Bremerinnen und Bremern verhindern will, muss dafür sorgen, dass Wohnquartiere vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Link zum Original
Lkw-Verkehr ohne Ziel in der Stadt wird um die Stadt herum statt durch sie hindurch geführt.
Wortlaut im Programm
Lkw-Verkehr soll zukünftig, soweit er nicht die Stadt zum Ziel hat, um sie herum führen und nicht durch sie hindurch. Link zum Original
Für neue Verkehrsachsen wie die Horner Spange, den Ausbau der Osterholzer Heerstraße und den Weiterbau der B 74/A 270 werden alternative Lösungen gesucht.
Wortlaut im Programm
Der Bau neuer Verkehrsachsen durch die Stadt - wie die A 281 und die Horner Spange, der erhebliche Ausbau der Osterholzer Heerstraße und der Weiterbau der B 74/A 270 nach Bremen-Farge - verschlechtert die Lebensqualität in den betroffenen Stadtteilen. Wir fordern alternative Lösungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger und des Stadtbildes; wo dies nicht möglich ist, wie bei der A 281, sind angemessene Ausgleichsmaßnahmen sicherzustellen. Link zum Original
Bei der A 281 werden angemessene Ausgleichsmaßnahmen sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Bau neuer Verkehrsachsen durch die Stadt - wie die A 281 und die Horner Spange, der erhebliche Ausbau der Osterholzer Heerstraße und der Weiterbau der B 74/A 270 nach Bremen-Farge - verschlechtert die Lebensqualität in den betroffenen Stadtteilen. Wir fordern alternative Lösungen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger und des Stadtbildes; wo dies nicht möglich ist, wie bei der A 281, sind angemessene Ausgleichsmaßnahmen sicherzustellen. Link zum Original
Wo der Platz nicht reicht, teilen sich Straßenbahn und Autos die Fahrbahn mit Vorrangschaltung der Ampeln für den ÖPNV.
Wortlaut im Programm
Wo der Platz für getrennte Fahrspuren nicht reicht, vor allem in gewachsenen Stadtquartieren, sollen sich Straßenbahn und Autos die Fahrbahn teilen - über begrenzte Wegstrecken mit Vorrangschaltung der Ampeln für den ÖPNV. Link zum Original
Eine Aufweitung des Concordiatunnels wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Grünen wenden sich gegen jede Aufweitung des Concordiatunnels. Unser Ziel ist eine deutliche Verminderung des Kraftfahrzeugverkehrs in diesem Bereich, insbesondere des Durchgangs- und Schwerlastverkehrs. Link zum Original
Der Kraftfahrzeugverkehr am Concordiatunnel, insbesondere Durchgangs- und Schwerlastverkehr, wird deutlich vermindert.
Wortlaut im Programm
Die Grünen wenden sich gegen jede Aufweitung des Concordiatunnels. Unser Ziel ist eine deutliche Verminderung des Kraftfahrzeugverkehrs in diesem Bereich, insbesondere des Durchgangs- und Schwerlastverkehrs. Link zum Original
Am Rembertikreisel wird eine stadtverträgliche Straßenführung umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein attraktives Stadtquartier am Rembertikreisel. Deshalb verlangen wir eine stadtverträgliche Straßenführung und die Vorbereitung des Abrisses der Hochstraße. Link zum Original
Der Abriss der Hochstraße am Rembertikreisel wird vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein attraktives Stadtquartier am Rembertikreisel. Deshalb verlangen wir eine stadtverträgliche Straßenführung und die Vorbereitung des Abrisses der Hochstraße. Link zum Original
Attraktive Alternativen sollen es ermöglichen, das Auto häufiger stehen zu lassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen ihr Auto immer häufiger stehen lassen, weil sie auf attraktivere Alternativen zurückgreifen können. Link zum Original
Mehr Wege in Bremen werden fußgänger- und fahrradgerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Noch viel mehr Wege in Bremen müssen so gestaltet sein, dass sie sich gut zu Fuß oder mit dem Rad bewältigen lassen. Link zum Original
Bürgerinitiativen zur Verkehrsberuhigung von Wohnstraßen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch unterstützen wir Bürgerinnen und Bürger in ihren Initiativen zur Verkehrsberuhigung von Wohnstraßen und setzen uns für die Umsetzung ihrer Interessen ein. Link zum Original
Bremen bleibt eine fahrradfreundliche Stadt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Bremen eine fahrradfreundliche Stadt bleibt. Link zum Original
Die Ausgaben für den Fahrradverkehr werden erhöht.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir wieder mehr Geld für den Fahrradverkehr ausgeben: für mehr sichere Fahrradquerungen durch die City und in den Stadtteilen - auch durch Öffnen von weiteren Einbahnstraßen für den Fahrradverkehr -, für mehr sichere und bequeme Abstellmöglichkeiten überall in der Stadt (in Wohnstraßen auch auf dem Seitenstreifen von Fahrbahnen) sowie für die Sanierung und den Neubau von Radwegen. Link zum Original
Mehr sichere Fahrradquerungen durch die City und die Stadtteile werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir wieder mehr Geld für den Fahrradverkehr ausgeben: für mehr sichere Fahrradquerungen durch die City und in den Stadtteilen - auch durch Öffnen von weiteren Einbahnstraßen für den Fahrradverkehr -, für mehr sichere und bequeme Abstellmöglichkeiten überall in der Stadt (in Wohnstraßen auch auf dem Seitenstreifen von Fahrbahnen) sowie für die Sanierung und den Neubau von Radwegen. Link zum Original
Weitere Einbahnstraßen werden für den Fahrradverkehr geöffnet.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir wieder mehr Geld für den Fahrradverkehr ausgeben: für mehr sichere Fahrradquerungen durch die City und in den Stadtteilen - auch durch Öffnen von weiteren Einbahnstraßen für den Fahrradverkehr -, für mehr sichere und bequeme Abstellmöglichkeiten überall in der Stadt (in Wohnstraßen auch auf dem Seitenstreifen von Fahrbahnen) sowie für die Sanierung und den Neubau von Radwegen. Link zum Original
Mehr sichere und bequeme Fahrradabstellmöglichkeiten werden geschaffen, in Wohnstraßen auch auf dem Seitenstreifen.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir wieder mehr Geld für den Fahrradverkehr ausgeben: für mehr sichere Fahrradquerungen durch die City und in den Stadtteilen - auch durch Öffnen von weiteren Einbahnstraßen für den Fahrradverkehr -, für mehr sichere und bequeme Abstellmöglichkeiten überall in der Stadt (in Wohnstraßen auch auf dem Seitenstreifen von Fahrbahnen) sowie für die Sanierung und den Neubau von Radwegen. Link zum Original
Radwege werden saniert und neu gebaut.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wollen wir wieder mehr Geld für den Fahrradverkehr ausgeben: für mehr sichere Fahrradquerungen durch die City und in den Stadtteilen - auch durch Öffnen von weiteren Einbahnstraßen für den Fahrradverkehr -, für mehr sichere und bequeme Abstellmöglichkeiten überall in der Stadt (in Wohnstraßen auch auf dem Seitenstreifen von Fahrbahnen) sowie für die Sanierung und den Neubau von Radwegen. Link zum Original
Eine Weserquerung für den Radverkehr im Bereich der Autobahnbrücke zwischen Hemelingen und Obervieland wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Als wichtigen Baustein des Bremer Fahrradwegenetzes wollen wir eine Weserquerung im Bereich der Autobahnbrücke zwischen Hemelingen und Obervieland herstellen (Stadtrandweg). Link zum Original
Das ÖPNV-Angebot in Bremen und Bremerhaven wird erhalten und verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Städte Bremen und Bremerhaven haben bisher ein gutes ÖPNV-Angebot - wir Grüne wollen, dass dies in Zukunft nicht nur so bleibt, sondern weiter verbessert wird. Link zum Original
Die Takte von Straßenbahnen und Bussen werden nicht ausgedünnt.
Wortlaut im Programm
Die Taktzeiten der Straßenbahnen und Busse dürfen nicht ausgedünnt werden, sonst steigen noch mehr Menschen auf das Auto um. Link zum Original
Die Verkehrsgesellschaften werben stärker um neue Kundinnen und Kunden.
Wortlaut im Programm
Im Gegenteil: Die Verkehrsgesellschaften müssen stärker als bisher um neue Kundinnen und Kunden werben. Link zum Original
Es wird geprüft, ob zugunsten einer städtebaulichen Aufwertung der City auf ein Innenstadtparkhaus verzichtet werden kann.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir prüfen, ob zugunsten einer städtebaulichen Aufwertung der City auf ein Innenstadtparkhaus verzichtet werden kann. Link zum Original
Die Straßenbahn verbindet die Stadt mit dem Umland.
Wortlaut im Programm
Die Straßenbahn soll die Stadt mit dem Umland verbinden. Link zum Original
Die Straßenbahnlinie 4 wird bis Lilienthal weitergebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Linie 4 bis nach Lilienthal weitergebaut wird. Link zum Original
Die Verlängerung der Straßenbahnlinien von Huchting nach Stuhr und von Kattenturm nach Weyhe wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen insbesondere die Projekte der BSAG zur Verlängerung der Straßenbahnlinien nach Huchting nach Stuhr und von Kattenturm nach Weyhe sowie die Regionalstadtbahnlinien nach Nordenham und Rotenburg. Link zum Original
Die Regionalstadtbahnlinien nach Nordenham und Rotenburg werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen insbesondere die Projekte der BSAG zur Verlängerung der Straßenbahnlinien nach Huchting nach Stuhr und von Kattenturm nach Weyhe sowie die Regionalstadtbahnlinien nach Nordenham und Rotenburg. Link zum Original
Zwischen Farge und Vegesack werden moderne Stadtbahnen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Moderne Stadtbahnen sollen zwischen Farge und Vegesack mehr Menschen auf die umweltfreundliche Schiene bringen. Link zum Original
Die Strecken von Bremerhaven und Vegesack zum Bremer Hauptbahnhof werden zuverlässiger und häufiger mit komfortablen Zügen bedient.
Wortlaut im Programm
Die Strecken von Bremerhaven und von Vegesack zum Bremer Hauptbahnhof sollen zuverlässiger und häufiger mit komfortablen Zügen bedient werden. Link zum Original
Bremen wird Vorreiter bei der Kombination von Lkw- und Bahnverkehr.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Bremen Vorreiter wird für die Kombination von Lkw- und Bahnverkehr; wir wollen neue Initiativen ergreifen, um mehr Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern, sowohl im Güterverkehrszentrum als auch bei DaimlerChrysler. Link zum Original
Mit neuen Initiativen wird mehr Güterverkehr auf die Schiene verlagert, im Güterverkehrszentrum und bei DaimlerChrysler.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass Bremen Vorreiter wird für die Kombination von Lkw- und Bahnverkehr; wir wollen neue Initiativen ergreifen, um mehr Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern, sowohl im Güterverkehrszentrum als auch bei DaimlerChrysler. Link zum Original
Die Stadtlogistik für den innerstädtischen Güterverkehr wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Stadtlogistik für den innerstädtischen Güterverkehr wollen wir verbessern. Link zum Original
Ein City-Güterverkehrszentrum wird entwickelt, um den innerstädtischen Lkw-Verkehr zu verringern.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung eines City-Güter-Verkehrszentrums hilft, den innerstädtischen Lkw-Verkehr zu verringern Link zum Original
Das Lkw-Führungsnetz wird überprüft.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang muss das Lkw-Führungsnetz auf den Prüfstand. Link zum Original
Car-Sharing, Job-Ticket und die Förderung von Fahrgemeinschaften in Großbetrieben werden zu einer systematischen Politik zur Entlastung der Straßen zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Car-Sharing, Job-Ticket, Förderung von Fahrgemeinschaften in Großbetrieben - alle diese Instrumente müssen zu einer systematischen Politik zur Entlastung der Straßen und Stadtteile zusammengeführt werden. Link zum Original
Die Kapazität des Bremer Flughafens wird nicht weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kapazität des Flughafens darf daher nicht weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Eine achtstündige Nachtruhe ohne Fluglärm wird wiederhergestellt und nicht durch Sondergenehmigungen aufgeweicht.
Wortlaut im Programm
Eine achtstündige Nachtruhe ohne Fluglärm muss wiederhergestellt und darf nicht durch Sonderstart- und -landegenehmigungen aufgeweicht werden. Link zum Original
Eine Ausweitung des lärmintensiven Touristikflugverkehrs, etwa durch eine verlängerte Startbahn, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einer Ausweitung des besonders lärmintensiven Touristikverkehrs, z. B. durch das Angebot einer verlängerten Startbahn, werden wir uns widersetzen. Link zum Original
In Bremerhaven wird ein Investitionsschwerpunkt zur Förderung des Nahverkehrs gesetzt.
Wortlaut im Programm
Nach Jahren des Qualitätsabbaus im Bremerhavener ÖPNV wollen wir in der Seestadt einen Investitionsschwerpunkt zur Förderung des Nahverkehrs setzen - die Wiedereinführung der Straßenbahn ist für uns der zentrale Ansatz. Link zum Original
In Bremerhaven wird die Straßenbahn wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Nach Jahren des Qualitätsabbaus im Bremerhavener ÖPNV wollen wir in der Seestadt einen Investitionsschwerpunkt zur Förderung des Nahverkehrs setzen - die Wiedereinführung der Straßenbahn ist für uns der zentrale Ansatz. Link zum Original
In Bremerhaven wird eine erste Straßenbahnstrecke vom Hauptbahnhof über die Stadtmitte nach Leherheide gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher eine erste wichtige Straßenbahnstrecke vom Hauptbahnhof über die Stadtmitte nach Leherheide realisieren. Link zum Original
Die erste Stufe eines regionalen Stadtbahnsystems für den Raum Bremerhaven/Cuxhaven wird in Betrieb genommen.
Wortlaut im Programm
Zur Anbindung des Umlands wollen wir die erste Stufe des regionalen Stadtbahnsystems für den Raum Bremerhaven/Cuxhaven in Betrieb nehmen. Link zum Original
Die Strecke Bremerhaven–Cuxhaven wird für den Stadtbahnbetrieb ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist die Strecke Bremerhaven-Cuxhaven für den Stadtbahnbetrieb zu ertüchtigen. Zur Finanzierung dieser Vorhaben sind neben den Finanzmitteln des Bundes auch entsprechende Landesmittel bereitzustellen. Link zum Original
Für die Stadtbahnvorhaben werden neben Bundesmitteln auch Landesmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Dazu ist die Strecke Bremerhaven-Cuxhaven für den Stadtbahnbetrieb zu ertüchtigen. Zur Finanzierung dieser Vorhaben sind neben den Finanzmitteln des Bundes auch entsprechende Landesmittel bereitzustellen. Link zum Original
Die Investitionsbeihilfen des Landes für entsprechende Projekte in Bremerhaven gehen über die bisher gewährte Quote hinaus.
Wortlaut im Programm
Die Investitionsbeihilfen des Landes Bremen müssen über die bislang gewährte Quote hinausgehen; das ist nicht ungerecht, da die Stadt Bremerhaven über Jahrzehnte hinweg kein Geld für entsprechende Projekte bekommen hat. Link zum Original
Im RegionalExpress-Verkehr zwischen Bremen und Bremerhaven wird ein Stundentakt eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den 1-Stunden-Takt im RegionalExpress-Verkehr zwischen Bremen und Bremerhaven. Dabei sollen diese Züge künftig bis Langen fahren und auch wieder den Bahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel bedienen. Link zum Original
Die RegionalExpress-Züge fahren bis Langen und bedienen wieder den Bahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den 1-Stunden-Takt im RegionalExpress-Verkehr zwischen Bremen und Bremerhaven. Dabei sollen diese Züge künftig bis Langen fahren und auch wieder den Bahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel bedienen. Link zum Original
Der Wasserweg von Bremerhaven ins Binnenland wird ökologisch entwickelt, um die Straßen vom Güterverkehr zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Als Schnittstelle zwischen See-, Küsten- und Binnenwasserverkehr bieten sich hervorragende Möglichkeiten, den ökologischen Wasserweg bis ins tiefe Binnenland zu entwickeln; die Straßen könnten vom Güterverkehr entlastet werden. Link zum Original
Moderne Umschlagstechnologien zur besseren Verbindung von Binnenschiff und Seeschiff werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen moderne Umschlagstechnologien fördern, die den Binnenschiffsverkehr besser an das große Seeschiff ankoppeln. Link zum Original
Der Kurzstrecken-Seetransport (Short-Sea-Shipping) wird in Bremerhaven angesiedelt.
Wortlaut im Programm
Aber: Dieser Kurzstrecken-Seetransport gehört nach Bremerhaven, denn hier fallen die großen Umschlagsmengen an, und hier liegen die technischen Voraussetzungen. Link zum Original
Der Hafen wird durch einen Tunnel an die Cherbourger Straße angebunden, um Anwohner von Lkw-Lärm und Schadstoffen zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Der Hafen muss durch einen Tunnel an die Cherbourger Straße angebunden werden, damit die Anwohnerinnen und Anwohner vom Lärm und von den Schadstoffen der Lastwagen befreit werden. Link zum Original
Die stadtbremischen Hafengebiete werden zu Landeshäfen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen die Grünen sich dafür ein, dass die stadtbremischen Hafengebiete zu Landeshäfen werden sollen. Link zum Original
Gütertransporte werden auf Seeschiff, Binnenschiff und Bahn verlagert.
Wortlaut im Programm
Die Grünen streben an, Gütertransporte auf die umweltfreundlichen Verkehrsträger wie Seeschiff, Binnenschiff und Bahn zu verlagern. Link zum Original
Eine Konzentration des künftigen Verkehrs auf einen Haupthafen in Rotterdam wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Konzentration zukünftigen Verkehrs auf einen Haupthafen („Main-Port“) in Rotterdam wäre eine unökologische Variante. Link zum Original
Die Küstenländer setzen sich für höhere Sicherheitsstandards im Schiffbau ein.
Wortlaut im Programm
Damit aber die ökologischen Vorteile des Schiffsverkehrs zur Geltung kommen, müssen sich gerade auch die Küstenländer für höhere Sicherheitsstandards im Schiffbau einsetzen. Link zum Original
Häfen werden wegen ihrer öffentlichen Versorgungsfunktion mit öffentlichen Mitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Häfen haben eine öffentliche Versorgungsfunktion zu erfüllen - deshalb sollen und dürfen sie auch mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Link zum Original
Über den Ausbau der Häfen wird auch nach Wirtschaftlichkeitskriterien entschieden.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über einen Ausbau der Häfen muss auch nach Wirtschaftlichkeitskriterien erfolgen - obwohl und gerade weil es um die Verwendung von staatlichen Mitteln geht. Link zum Original
Der Ausbau des Containerterminals CT IV in Bremerhaven wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nach Lage der Dinge lehnen wir den Ausbau des CT IV aus ökologischen, fiskalischen und regionalwirtschaftlichen Gründen ab. Link zum Original
Über einen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven wird derzeit noch nicht abschließend entschieden.
Wortlaut im Programm
Zum jetzigen Zeitpunkt ist es zu früh, abschließend über einen Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven zu entscheiden. Link zum Original
Der Bedarf für den Jade-Weser-Port wird als nicht hinreichend geklärt angesehen.
Wortlaut im Programm
Genauso wenig ist der Bedarf für diesen Jade-Weser-Port hinreichend geklärt. Link zum Original
See- und Binnenschiffsverkehr werden als umweltfreundliche Verkehrsart gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Abwägung für oder gegen den Jade-Weser-Port ist besonders schwierig, weil wir trotz aller Bedenken immer den See- und Binnenschiffsverkehr als umweltfreundliche Verkehrsart fördern wollen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann eine Entscheidung nicht verantwortungsvoll getroffen werden. Erst müssen die Umweltgutachten des Gesamtvorhabens auf dem Tisch liegen und Alternativen, wie andere Logistikkonzepte, hinreichend geprüft sein; außerdem muss eine breite öffentliche Debatte mit der Bevölkerung der gesamten betroffenen Bereiche Norddeutschlands erfolgen. Link zum Original
Vor einer Entscheidung über den Jade-Weser-Port werden Alternativen wie andere Logistikkonzepte geprüft.
Wortlaut im Programm
Die Abwägung für oder gegen den Jade-Weser-Port ist besonders schwierig, weil wir trotz aller Bedenken immer den See- und Binnenschiffsverkehr als umweltfreundliche Verkehrsart fördern wollen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann eine Entscheidung nicht verantwortungsvoll getroffen werden. Erst müssen die Umweltgutachten des Gesamtvorhabens auf dem Tisch liegen und Alternativen, wie andere Logistikkonzepte, hinreichend geprüft sein; außerdem muss eine breite öffentliche Debatte mit der Bevölkerung der gesamten betroffenen Bereiche Norddeutschlands erfolgen. Link zum Original
Vor einer Entscheidung über den Jade-Weser-Port findet eine breite öffentliche Debatte in den betroffenen Regionen Norddeutschlands statt.
Wortlaut im Programm
Die Abwägung für oder gegen den Jade-Weser-Port ist besonders schwierig, weil wir trotz aller Bedenken immer den See- und Binnenschiffsverkehr als umweltfreundliche Verkehrsart fördern wollen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann eine Entscheidung nicht verantwortungsvoll getroffen werden. Erst müssen die Umweltgutachten des Gesamtvorhabens auf dem Tisch liegen und Alternativen, wie andere Logistikkonzepte, hinreichend geprüft sein; außerdem muss eine breite öffentliche Debatte mit der Bevölkerung der gesamten betroffenen Bereiche Norddeutschlands erfolgen. Link zum Original
Eine nachhaltige Investitionspolitik der Hafenstandorte wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Langfristig streben wir eine nachhaltige Investitionspolitik der Hafenstandorte an. Hierzu ist eine nationale und schließlich europäische Koordination der Häfenpolitik nötig, um eine Verschwendung von Steuermitteln einzudämmen oder zu verhindern. Link zum Original
Die Hafenpolitik wird national und europäisch koordiniert, um die Verschwendung von Steuermitteln zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Langfristig streben wir eine nachhaltige Investitionspolitik der Hafenstandorte an. Hierzu ist eine nationale und schließlich europäische Koordination der Häfenpolitik nötig, um eine Verschwendung von Steuermitteln einzudämmen oder zu verhindern. Link zum Original
Für Sozialhilfeempfänger sowie Schüler soll es eine günstige ÖPNV-Karte geben.
Wortlaut im Programm
Für die Nutzung des ÖPNV muss es in Bremen endlich eine günstige Bremer Karte für Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger sowie für Schülerinnen und Schüler geben. Link zum Original
Es soll ein gutes Angebot an barrierefreiem öffentlichem Nahverkehr geben.
Wortlaut im Programm
Auch ein gutes Angebot an barrierefreiem öffentlichem Personennahverkehr ist unverzichtbar. Link zum Original
Ein Verkehrskonzept soll neue unzumutbare Verkehrsbelastungen im Umfeld des Stadions verhindern.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört für uns nicht nur der Erhalt von Freiflächen auch für die nicht in Vereinen organisierten Menschen, sondern auch ein Verkehrskonzept, das im Umfeld des Stadions nicht zu neuen, unzumutbaren Verkehrsbelastungen führt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.