Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Brandenburg 2014 · beschlossen 21.06.2014 · Original
Das Programm enthält 24 von 429 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 24Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 53Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 24
Verantwortungsgemeinschaften als Familie werden durch aktive Politik geschützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Familie ist dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Diese Verantwortungsgemeinschaften gilt es durch eine aktive Politik zu schützen und zu fördern. Link zum Original
Der Familienbegriff umfasst auch Verantwortungsgemeinschaften ohne Kinder.
Wortlaut im Programm
Dabei schränken wir unseren Familienbegriff nicht auf Verantwortungsgemeinschaften mit Kindern ein. Link zum Original
Gezielte Instrumente sollen das Potenzial der Generation 60+ für die Gesellschaft nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden gezielte Instrumente schaffen und einsetzen, um das Potenzial der Generation 60+ für unsere Gesellschaft zu nutzen. Link zum Original
Die Lebensbedingungen der Generationen in Stadt und Land werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Lebensbedingungen der unterschiedlichen Generationen, ob im ländlichen Raum oder im städtischen Umfeld, verbessern und sehen es als zwi ngend an, mit dieser Aufgabe die Kommunen nicht allein zu lassen. Link zum Original
Familien, die Kinder aufziehen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir Liberale sehen unsere Verantwortung in der Unterstützung der Familien, welche sich der Verantwortung stellen, die kommenden Generationen liebe- und verantwortungsvoll aufzuziehen. Link zum Original
Die Familienpolitik soll jedem Kind unabhängig von Wohnort und Familienform optimale Startbedingungen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss die Familienpolitik derart ausgestaltet sein, dass jedem Kind möglichst optimale Startbedingungen in das Erwachsenenleben ermöglicht werden. Unabhängig davon, ob dieses Kind in der Stadt oder im ländlichen Raum aufwächst, ob es bei Vater und Mutter, zwei Müttern, zwei Vätern, Regenbogenfamilien oder alleinerziehenden Müttern oder Vätern, Pflegeeltern o der in Kinder - und Jugendheimen lebt. Link zum Original
Bürger entscheiden selbst über ihren Lebensweg.
Wortlaut im Programm
Aus unserem liberalen Verständnis heraus lassen wird i e Bürger s e l b s t über ihren Lebensweg entscheiden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement in Vereinen, Feuerwehr und Kirche werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns gerne in Sport- und Kulturvereinen, bei der Freiwilligen Feuerwehr genauso wie im Kirchenchor. Wir stehen für ein Brandenburg, dass die Brandenburger selbst täglich neu gestalten. Den Rahmen für dieses Engagement wollen wir verbessern, um mehr Menschen diese Möglichkeit zu eröffnen. Link zum Original
Foren ehrenamtlichen Engagements, die zur Integration beitragen, werden erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Ehrenamt baut Brücken zwischen Menschen mit unterschiedlichem kulturellem, sozialem und ethnischem Hintergrund und trägt so zur besseren Integration bei. Die Foren dazu wollen wir erhalten und fördern. Link zum Original
Die Sportförderung wird unter Berücksichtigung der Einwohnerentwicklung fortgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Hierbei spielt in Brandenburg insbesondere der Sport eine wichtige Rolle. Er verbindet Menschen aus der ganzen Gesellschaft und baut Vorurteile ab. Seine Förderung ist wichtig, deshalb wollen wir sie unter Ber ü c k sicht i g ung der Einwohnerentwicklung fortschreiben. Link zum Original
Der Breitensport wird verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Nicht nur sportliche Highlights, wie die Olympischen Spiele oder Fußball-Weltmeisterschaften f a s z in i eren d i e Menschen, auch der Breitensport hat immer mehr begeisterte Anhänger. Dessen Unterstützung steht daher im Fokus unserer Bemühungen. Link zum Original
Es gibt keine gesonderte Frauen- oder Männerpolitik.
Wortlaut im Programm
Wir machen keine gesonderte Frauen- und Männerpolitik. Link zum Original
Gegen jede Form geschlechtsspezifischer Diskriminierung wird entschieden vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Die Gleichstellung von Männern und Frauen ist für Liberale eine Selbstverständlichkeit. In jenen Punkten, wo dies im gesellschaftlichen Kontext noch nicht realisiert wird, werden wir entschieden gegen jede Ausprägung einer geschlechterspezifischen Form der Diskriminierung vorgehen. Link zum Original
Die Finanzierung der Frauenhäuser wird auch in den kommenden Jahren abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Frauenhäuser im Land Brandenburg werden wir auch in den kommenden Jahren absichern. Link zum Original
Ein bedarfsgerechtes Netz an Anlaufstellen für von Gewalt bedrohte Frauen bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Auch künftig soll es ein bedarfsgerechtes Netz an Anlaufstellen für von Gewalt bedrohte Frauen geben. Link zum Original
Die Angebote zur Gewaltprävention werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren werden wir die Angebote zur Gewaltprävention ausbauen und zielgerichtete Aufklärungsprojekte durchführen. Link zum Original
Zielgerichtete Aufklärungsprojekte zur Gewaltprävention werden durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Des Weiteren werden wir die Angebote zur Gewaltprävention ausbauen und zielgerichtete Aufklärungsprojekte durchführen. Link zum Original
Die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen werden verteidigt.
Wortlaut im Programm
Wir verteidigen die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transidenten und Intersexuellen (LSBT) und setzen uns für deren gesellschaftliche Akzeptanz und rechtliche Gleichstellung ein. Link zum Original
Die gesellschaftliche Akzeptanz und rechtliche Gleichstellung von LSBT wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir verteidigen die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transidenten und Intersexuellen (LSBT) und setzen uns für deren gesellschaftliche Akzeptanz und rechtliche Gleichstellung ein. Link zum Original
Eine gesellschaftliche Kultur gegenseitiger Achtung ohne Raum für Intoleranz und Diskriminierung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine gesellschaftliche Kultur der gegenseitigen Achtung, in der für Intoleranz und diskriminierendes Verhalten kein Raum bleibt. Link zum Original
Die Ehe wird für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und für deren volles Adoptionsrecht ein. Link zum Original
Gleichgeschlechtliche Paare erhalten das volle Adoptionsrecht.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und für deren volles Adoptionsrecht ein. Link zum Original
Initiativen freier Träger und Vereine zur Zusammenarbeit von LSBT-Gruppen mit anderen Einrichtungen werden ermöglicht und finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Durch die Zusammenarbeit von LSBT*Gruppen mit anderen sozialen und kulturellen Einrichtungen werden Vorurteile abgebaut. Weitere entsprechende Initiativen von freien Trägern und Vereinen möchten wir ermöglichen, wofür die finanzielle Förderung zu gewährleisten ist. Außerdem darf es im Rahmen des Kontakts dieser Bürger mit der Verwaltung in Formularen nicht zu Zwangsoutings kommen. Link zum Original
Formulare der Verwaltung dürfen LSBT-Personen nicht zu Zwangsoutings nötigen.
Wortlaut im Programm
Durch die Zusammenarbeit von LSBT*Gruppen mit anderen sozialen und kulturellen Einrichtungen werden Vorurteile abgebaut. Weitere entsprechende Initiativen von freien Trägern und Vereinen möchten wir ermöglichen, wofür die finanzielle Förderung zu gewährleisten ist. Außerdem darf es im Rahmen des Kontakts dieser Bürger mit der Verwaltung in Formularen nicht zu Zwangsoutings kommen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.