Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · Original
Das Programm enthält 138 von 770 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 138Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 138
Alle Jugendlichen in Berlin sollen unabhängig von ihrer Herkunftsfamilie eine Ausbildung oder ein Studium durchlaufen können.
Wortlaut im Programm
Und wir setzen alles daran, dass alle Jugendlichen in Berlin eine Ausbildung oder ein Studium durchlaufen können, unabhängig davon, aus welchen Familien sie kommen. Link zum Original
Forschung und Lehre an den Berliner Hochschulen werden durch eine gesetzliche Zivilklausel gebunden.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre an den Berliner Hochschulen sollen durch eine gesetzliche Zivilklausel gebunden werden. Link zum Original
Die Möglichkeiten zu Teilzeitstudium und Teilzeitausbildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb streitet DIE LINKE gleichzeitig für den Ausbau betrieblicher Kinderbetreuung, der Möglichkeiten zu Teilzeitstudium und -ausbildung sowie für die Entwicklung von Arbeitszeitmodellen, die sich an den Bedürfnissen der Beschäftigten orientieren. Link zum Original
Eltern erhalten bei Bedarf einen Platz in einer 24-Stunden-Kita.
Wortlaut im Programm
Wenn nötig, sollen Eltern einen Platz in einer 24-Stunden-Kita bekommen. Link zum Original
Junge Menschen werden in der Schule frühzeitig und flächendeckend in Kooperation mit den Oberstufenzentren zur Berufs- und Lebensplanung beraten.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es wichtig, dass junge Menschen in der Schule frühzeitig in Fragen der Berufs- und Lebensplanung sowie zu den Perspektiven ihrer Berufswahl beraten werden, und zwar flächendeckend und in Kooperation mit den Oberstufenzentren. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten in Kita und Schule Freiräume und Anregungen zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten unabhängig von überholten Rollenmustern.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet dafür, dass Kinder und Jugendliche schon in der Kita und der Schule sowohl Freiräume als auch vielfältige Anregungen bekommen, um ihre Fähigkeiten, Neigungen und Fertigkeiten zu entwickeln – unabhängig von überholten Rollenmustern. Link zum Original
Eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung für alle wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet weiter für eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung für alle, ohne die Unternehmen dabei aus der Pflicht zur Aus- und Weiterbildung ihrer eigenen Fachkräfte zu entlassen. Link zum Original
Im Sinne des lebenslangen Lernens soll die berufliche Neuorientierung im Laufe des Lebens unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt im Sinne des lebenslangen Lernens, dass Menschen ihre beruflichen Perspektiven im Laufe ihres Lebens verändern können. Dazu gehört zum Beispiel die Förderung des Quereinstiegs in pädagogische Berufe. Link zum Original
Der Quereinstieg in pädagogische Berufe wird gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt im Sinne des lebenslangen Lernens, dass Menschen ihre beruflichen Perspektiven im Laufe ihres Lebens verändern können. Dazu gehört zum Beispiel die Förderung des Quereinstiegs in pädagogische Berufe. Link zum Original
Der Zugang zu öffentlichen Bildungseinrichtungen ist für alle uneingeschränkt und unabhängig von der Herkunft zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der Zugang zu öffentlichen Bildungseinrichtungen für alle ohne Einschränkungen und unabhängig von ihrer Herkunft gewährleistet werden. Link zum Original
Bildung umfasst lebenslanges Lernen mit vielfältigen Inhalten und Formen für alle Altersgruppen.
Wortlaut im Programm
Bildung endet nicht mit der Schule, sondern bedeutet lebenslanges Lernen und braucht vielfältige Inhalte und Formen für alle Altersgruppen. Link zum Original
Die Schulreformen sollen von einer inneren Erneuerung der Schulen mit individueller Forderung und Förderung jedes Kindes begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Reformen müssen von einer inneren Erneuerung der Schulen begleitet werden, die eine neue Art des Lehrens und Lernens hervorbringt, durch die jede und jeder individuell gefordert und gefördert wird. Link zum Original
Im Mittelpunkt des Bildungsverständnisses stehen Spaß und Neugier am Lernen statt bloßem Faktenwissen.
Wortlaut im Programm
Bildung ist für DIE LINKE nicht gleich Faktenwissen. Im Mittelpunkt unseres Bildungsverständnisses stehen der Spaß und die Neugier am Lernen und an der Erkenntnis. Link zum Original
Bildung soll auch soziale Kompetenzen, praktische, kulturelle und sportliche Fähigkeiten sowie selbstständiges Lernen vermitteln.
Wortlaut im Programm
Es geht deshalb auch um soziale Kompetenzen, praktische Fähigkeiten, die Förderung von kulturellen und sportlichen Fähigkeiten sowie um den Erwerb von Techniken zum selbstständigen Lernen. Link zum Original
Der flächendeckende Ausbau von Ganztagsschulen ist von großer Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Der flächendeckende Ausbau von Ganztagsschulen ist gerade für eine Bildung, in deren Blick die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit steht, von großer Bedeutung. Link zum Original
Neue Herausforderungen wie Klimawandel und technologischer Fortschritt sollen sich in den Lerninhalten wiederfinden.
Wortlaut im Programm
Neue Herausforderungen in Umwelt und Gesellschaft wie der Klimawandel und der technologische Fortschritt, neue Herausforderungen im persönlichen Leben, aber auch im Zusammenleben miteinander in unserer Stadt müssen sich auch in den Lerninhalten wiederfinden. Link zum Original
In der Schule soll Wissen über Nachhaltigkeit vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Wissen über Nachhaltigkeit muss ebenso vermittelt werden wie Kompetenz im Umgang mit neuen Medien. Link zum Original
In der Schule soll Kompetenz im Umgang mit neuen Medien vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Wissen über Nachhaltigkeit muss ebenso vermittelt werden wie Kompetenz im Umgang mit neuen Medien. Link zum Original
Jedes Kind soll bis zur Einschulung eine kostenfreie ganztägige frühkindliche Förderung in einer Kindertagesstätte erhalten können.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE setzt sich für eine kostenfreie ganztägige frühkindliche Förderung eines jeden Kindes in Kindertagesstätten bis zur Einschulung ein, um deren Recht auf Bildung, Erziehung und Betreuung entsprechend der hohen Qualitätsstandards des Berliner Bildungsprogramms sicherzustellen. Link zum Original
Jedes Kind soll ohne Bedarfsprüfung und unabhängig von der Erwerbssituation der Eltern uneingeschränkten Zugang zur Kita haben.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE fordert für jedes Kind einen uneingeschränkten Zugang zur Kindertagesstätte, ohne Bedarfsprüfung und unabhängig davon, ob Eltern arbeiten, sich in Ausbildung befinden oder Arbeit suchen. Jedes Kind soll das gleiche Recht haben. Link zum Original
Das Kita-Platzangebot soll bedarfsgerecht für alle Kinder ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE setzt sich damit für einen bedarfsgerechten Ausbau des Platzangebotes für alle Kinder ein. Link zum Original
Alle Eltern sollen einen Kita-Platz finden, damit der berufliche Wiedereinstieg nicht daran scheitert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass alle Eltern einen Kita-Platz finden, damit der berufliche Wiedereinstieg nicht daran scheitert. Link zum Original
Kinder mit Bedarf an ergänzender Sprachförderung sollen gezielt unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE fordert, Kinder mit einem individuellen Bedarf an ergänzender Sprachförderung gezielt zu unterstützen. Link zum Original
Ein vielfältiges Angebot an Kindertagesstätten wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE steht zu ihrer Verantwortung für ein vielfältiges Angebot an Kindertagesstätten. Link zum Original
Alle Kinder aus einkommensschwachen Familien sollen in einem ersten Schritt ein kostenloses, gesundes und warmes Mittagessen erhalten.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass in einem ersten Schritt alle Kinder aus einkommensschwachen Familien ein kostenloses, gesundes und warmes Mittagessen erhalten. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll auf Hochschulniveau ausgerichtet und angeboten werden.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE wird entsprechend dem hohen Anforderungsprofil eines Berufsbildes im Bildungs- und Erziehungswesen darauf hinwirken, dass die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern auf Hochschulniveau ausgerichtet und angeboten wird. Dazu gehört auch eine angemessene Bezahlung. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen angemessen bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE wird entsprechend dem hohen Anforderungsprofil eines Berufsbildes im Bildungs- und Erziehungswesen darauf hinwirken, dass die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern auf Hochschulniveau ausgerichtet und angeboten wird. Dazu gehört auch eine angemessene Bezahlung. Link zum Original
Dem Fachkräftemangel in Kitas soll mit geeigneten Maßnahmen begegnet werden.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE wird dem bestehenden Fachkräftemangel mit geeigneten Maßnahmen wirksam begegnen. Link zum Original
Die Bezahlung der Kita-Fachkräfte bei freien Trägern soll sich künftig an den Tarifen öffentlicher Einrichtungen orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Bezahlung der Fachkräfte bei freien Trägern muss sich künftig an den Tarifen öffentlicher Einrichtungen orientieren. Link zum Original
Schulen sollen Lern- und Lebensorte für alle Kinder sein und jedes Kind in seiner Individualität annehmen.
Wortlaut im Programm
Linke Bildungspolitik will Schulen schaffen, die Lern- und Lebensorte für alle Kinder sind und jedes einzelne Kind in seiner Individualität annehmen. Link zum Original
Ziel ist die Gemeinschaftsschule als »Eine Schule für alle«.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt die Gemeinschaftsschule als »Eine Schule für alle«. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschulen sollen als schulstufenübergreifende Regelschulform im Schulgesetz verankert werden.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschulen sollen als schulstufenübergreifende Regelschulform im Schulgesetz verankert werden. Link zum Original
Die wissenschaftliche Begleitung der Gemeinschaftsschulen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die wissenschaftliche Begleitung wird fortgesetzt. Link zum Original
An allen Gemeinschaftsschulen sollen gymnasiale Oberstufen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
An allen Gemeinschaftsschulen sollen gymnasiale Oberstufen aufgebaut werden. Link zum Original
Weitere Schulen sollen sich unter den bisherigen Rahmenbedingungen an der Pilotphase der Gemeinschaftsschulen beteiligen können.
Wortlaut im Programm
Weitere Schulen sollen sich unter den bisherigen Rahmenbedingungen an der Pilotphase beteiligen können. Link zum Original
Die Stärkung und bessere Ausstattung der Grundschulen ist eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Wahlperiode.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE ist daher die Stärkung und die bessere Ausstattung der Grundschulen eine der wichtigsten Aufgaben in der nächsten Wahlperiode. Link zum Original
Grundschulen sollen für die individuelle Förderung von Talenten und Neigungen, etwa durch Lernschwerpunkte und Profile, gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dadurch wollen wir die Grundschulen fit machen für die individuelle Förderung von Talenten und Neigungen z. B. auch durch die Bildung von Lernschwerpunkten und Profilen. Link zum Original
Jedes Kind von der Schulanfangsphase bis zur 6. Klasse soll ohne Bedarfsprüfung und kostenfrei Zugang zu einem schulischen Angebot von 8 bis 16 Uhr erhalten.
Wortlaut im Programm
Zu unseren Zielen gehört es dabei, jedem Kind von der Schulanfangsphase bis zum 6. Jahrgang Zugang zu einem schulischen Angebot in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zu ermöglichen und zwar ohne Bedarfsprüfung, kostenfrei und mit einem subventionierten Mittagessen. Link zum Original
Grundschulkinder sollen ein subventioniertes Mittagessen erhalten.
Wortlaut im Programm
Zu unseren Zielen gehört es dabei, jedem Kind von der Schulanfangsphase bis zum 6. Jahrgang Zugang zu einem schulischen Angebot in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zu ermöglichen und zwar ohne Bedarfsprüfung, kostenfrei und mit einem subventionierten Mittagessen. Link zum Original
Die Lücke im Ganztagsangebot der 5. und 6. Jahrgangsstufe soll altersgerecht geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die noch bestehende Lücke für ein Ganztagsangebot in der 5. und 6. Jahrgangsstufe muss altersgerecht geschlossen werden. Link zum Original
Die Personalausstattung mit Erzieherinnen und Erziehern in der Schulanfangsphase soll verbessert werden, damit Lehr- und Erziehungskräfte öfter gemeinsam tätig sind.
Wortlaut im Programm
Die Personalausstattung, insbesondere mit ErzieherInnen in der Schulanfangsphase muss verbessert werden, so dass in den Lerngruppen LehrerInnen und ErzieherInnen in größerem Umfang als bisher gemeinsam tätig sein können. Link zum Original
Benachteiligungen der Grundschulen bei der Arbeitszeit der Lehrkräfte und der Ausstattung der Schulleitungen sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Benachteiligungen der Grundschulen bei der Arbeitszeit der Lehrkräfte und der Ausstattung für Schulleitungen sollen abgebaut werden. Link zum Original
Schulen in sozialen Brennpunkten sollen besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Schulen in sozialen Brennpunkten müssen darüber hinaus besser ausgestattet werden. Link zum Original
Alle Schulen der Sekundarstufe sollen bis zum Abitur führen und alle schulischen Abschlüsse vergeben.
Wortlaut im Programm
Künftig führen alle Schulen der Sekundarstufe bis zum Abitur und vergeben auch alle anderen schulischen Abschlüsse. Link zum Original
An den Integrierten Sekundarschulen sollen neue Methoden des Lernens entwickelt und umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengleichheit werden die Integrierten Sekundarschulen leisten. Wir wollen, dass nicht nur die Türschilder erneuert, sondern neue Methoden des Lernens entwickelt und umgesetzt werden. Link zum Original
Benötigt wird eine Pädagogik, die unterschiedliche Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wie in den Gemeinschaftsschulen brauchen wir eine Pädagogik, die die unterschiedlichen Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Link zum Original
In den Integrierten Sekundarschulen soll ein neues pädagogisches Leitbild für Heterogenität und individuelles Lernen verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Dazu soll ein neues pädagogisches Leitbild für den Umgang mit der Heterogenität und der Förderung des individuellen Lernens in den Integrierten Sekundarschulen verwirklicht werden. Die dafür erforderlichen Ressourcen für Fortbildung und Unterstützung in der Entwicklung der Schulen sind bereitzustellen. Link zum Original
Für die Schulentwicklung der Integrierten Sekundarschulen sind Ressourcen für Fortbildung und Unterstützung bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Dazu soll ein neues pädagogisches Leitbild für den Umgang mit der Heterogenität und der Förderung des individuellen Lernens in den Integrierten Sekundarschulen verwirklicht werden. Die dafür erforderlichen Ressourcen für Fortbildung und Unterstützung in der Entwicklung der Schulen sind bereitzustellen. Link zum Original
Die personelle Ausstattung der Schulen, auch mit sozialpädagogischem Personal, soll verlässlich gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die personelle Ausstattung der Schulen auch mit sozialpädagogischem Personal muss verlässlich gesichert werden. Link zum Original
An allen Integrierten Sekundarschulen sind gymnasiale Oberstufen aufzubauen.
Wortlaut im Programm
Für alle Integrierten Sekundarschulen sind gymnasiale Oberstufen aufzubauen. Link zum Original
Modelle für eine verbindliche Kooperation von Integrierten Sekundarschulen und Oberstufenzentren sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei sind Modelle für die verbindliche Kooperation zwischen Integrierten Sekundarschulen und Oberstufenzentren als eine Möglichkeit zu entwickeln. Link zum Original
Die Regelungen für den Übergang in die Sekundarstufe sollen im Hinblick auf die Ziele der Schulreform evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Regelungen für den Übergang in die Sekundarstufe sind im Hinblick auf die Ziele der Schulreform zu evaluieren. Link zum Original
An Gymnasien sollen keine 5. und 6. Klassen mehr geführt werden und die grundständigen Züge auslaufen.
Wortlaut im Programm
An den Gymnasien sollen künftig keine 5. und 6. Klassen bzw. Jahrgangsstufen mehr geführt werden und die noch bestehenden grundständigen Züge auslaufen. Link zum Original
Die ganztägigen Angebote an Gymnasien sollen angemessen qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Die ganztägigen Angebote an Gymnasien, die schon vom Umfang der Stundentafel her weitgehend Ganztagsschulen sind, sollen dieser Schulform angemessen qualifiziert werden. Link zum Original
Gymnasien, die auf Sitzenbleiben und Probejahr verzichten, sollen entsprechende Rahmenbedingungen erhalten können.
Wortlaut im Programm
Gymnasien, die sich entscheiden, auf das Sitzenbleiben und das Probejahr zu verzichten und vergleichbare Ziele wie die Integrierten Sekundarschulen zu verfolgen, sollen dafür die entsprechende Rahmenbedingungen erhalten können. Link zum Original
Allen am Schulleben Beteiligten, insbesondere Schülerinnen, Schülern und Eltern, sollen mehr Möglichkeiten direkter Mitbestimmung eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will allen am Schulleben Beteiligten, insbesondere den Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern, mehr Möglichkeiten der direkten Mitbestimmung eröffnen. Link zum Original
Die schulischen Vertretungsstrukturen sollen bei der Wahrnehmung ihrer erweiterten Rechte gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen wir die vorhandenen Vertretungsstrukturen bei der Wahrnehmung und Ausschöpfung ihrer teilweise stark erweiterten Rechte stärken. Link zum Original
Die Einbeziehung der LandesschülerInnenvertretung Berlin soll gesetzlich geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Einbeziehung der LandesschülerInnenvertretung Berlin e. V. sollte gesetzlich geregelt werden. Link zum Original
Jugendverbände, Musikschulen und Sportvereine sollen in Ganztagsschulen Mitspracherechte erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung der Ganztagsschule und der Öffnung der Schulen für andere Institutionen müssen wir Verfahren finden, wie Jugendverbände, Musikschulen und Sportvereine auch Mitspracherechte erhalten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen mitentscheiden, welche Angebote ihnen in der Schule oder im Stadtteil zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Auch die Schülerinnen und Schüler müssen mitentscheiden können, welche Angebote ihnen in welcher Form in der Schule oder in ihrem Stadtteil zur Verfügung stehen. Link zum Original
Schulplenen oder Schulentscheide können geeignete Formen schulischer Demokratie sein.
Wortlaut im Programm
Neue demokratische Formen wie Schulplenen oder Schulentscheide können hier ein geeignetes Mittel sein. Link zum Original
Das Bündnis »Schule ohne Militär« wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt das Bündnis »Schule ohne Militär« und wendet sich entschieden gegen jede Bundeswehrwerbung in den Berliner Schulen. Link zum Original
Jede Bundeswehrwerbung an Berliner Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE unterstützt das Bündnis »Schule ohne Militär« und wendet sich entschieden gegen jede Bundeswehrwerbung in den Berliner Schulen. Link zum Original
Eine Kooperationsvereinbarung, die Jugendoffizieren und Wehrdienstberatern den Zugang zu Schulen erleichtert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es auch weiterhin keine Kooperationsvereinbarung geben, die so genannten »Jugendoffizieren« und »Wehrdienstberatern« den Zugang zu Schulen erleichtert. Zu entsprechenden Veranstaltungen sind militärkritische Referenten hinzuzuziehen, um eine kontroverse Meinungsbildung zu gewährleisten. Link zum Original
Zu Schulveranstaltungen mit Jugendoffizieren oder Wehrdienstberatern sind militärkritische Referenten hinzuzuziehen.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird es auch weiterhin keine Kooperationsvereinbarung geben, die so genannten »Jugendoffizieren« und »Wehrdienstberatern« den Zugang zu Schulen erleichtert. Zu entsprechenden Veranstaltungen sind militärkritische Referenten hinzuzuziehen, um eine kontroverse Meinungsbildung zu gewährleisten. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung an den Berliner Universitäten soll den Erfordernissen der Schulreform und der inneren Schulentwicklung besser Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer an den Berliner Universitäten muss künftig den Erfordernissen der Schulreform und der inneren Schulentwicklung besser Rechnung tragen. Sie muss in Ausbildungsinhalten und -formen so gestaltet werden, dass sie Impulse für die Schulgestaltung gibt. Sie muss in besonderem Maße pädagogische und psychologische Kompetenzen der künftigen Lehrkräfte in der Praxis fördern. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung soll in Inhalten und Formen Impulse für die Schulgestaltung geben.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer an den Berliner Universitäten muss künftig den Erfordernissen der Schulreform und der inneren Schulentwicklung besser Rechnung tragen. Sie muss in Ausbildungsinhalten und -formen so gestaltet werden, dass sie Impulse für die Schulgestaltung gibt. Sie muss in besonderem Maße pädagogische und psychologische Kompetenzen der künftigen Lehrkräfte in der Praxis fördern. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung soll pädagogische und psychologische Kompetenzen in der Praxis besonders fördern.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer an den Berliner Universitäten muss künftig den Erfordernissen der Schulreform und der inneren Schulentwicklung besser Rechnung tragen. Sie muss in Ausbildungsinhalten und -formen so gestaltet werden, dass sie Impulse für die Schulgestaltung gibt. Sie muss in besonderem Maße pädagogische und psychologische Kompetenzen der künftigen Lehrkräfte in der Praxis fördern. Link zum Original
Lehramtsstudiengänge sollen auf die Realität und die Reformen des Berliner Schulwesens ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Lehramtsstudiengänge müssen auf die Anforderungen, die mit der Realität und den Reformen des Berliner Schulwesens verbunden sind, ausgerichtet sein. Link zum Original
Die Lehrämter sollen in der Ausbildung gleichwertig sein, mit gleichen Studienzeiten in BA-, MA-Studiengängen und im Vorbereitungsdienst.
Wortlaut im Programm
Die Schulen des gemeinsamen Lernens brauchen eine Gleichwertigkeit der Lehrämter in der Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer mit gleichen Studienzeiten in den BA- und MA- Studiengängen sowie im Vorbereitungsdienst. Link zum Original
Der Lehrerberuf soll schrittweise vom laufbahnrechtlichen Ballast befreit werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Lehrerberuf schrittweise vom laufbahnrechtlichen Ballast befreien. Link zum Original
Gleichwertige Lehramtsausbildungen sollen zu gleichwertigen Berufsperspektiven führen können.
Wortlaut im Programm
Gleichwertige Ausbildungen sollen auch zu gleichwertigen Berufsperspektiven führen können. Link zum Original
Schulen sind so zu gestalten, dass sie alle Kinder und Jugendlichen willkommen heißen und im gemeinsamen Lernen bestmöglich fördern.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend sind Schulen so zu gestalten, dass sie alle Kinder und Jugendlichen willkommen heißen und im gemeinsamen Lernen zu den für sie höchstmöglichen Bildungsergebnissen führen. Link zum Original
Die Entwicklung einer inklusiven Schule ist bildungspolitisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung einer inklusiven Schule entspricht in diesem Sinne den bildungspolitischen Zielen der LINKEN. Link zum Original
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an allgemeinbildenden Schulen soll durch eine breite Diskussion mit den Betroffenen vorbereitet und begleitet werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im allgemeinbildenden Schulwesen muss vorbereitet und begleitet werden durch eine breite Diskussion mit den Betroffenen. Link zum Original
Ein uneingeschränkter Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Behinderung soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen uneingeschränkten Rechtsanspruch auf gemeinsames Lernen und gemeinsamen Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Behinderung einführen Link zum Original
Die Deckelung der Ressourcen für den gemeinsamen Unterricht soll aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Deckelung der Ressourcen für den gemeinsamen Unterricht aufgehoben und ein einheitliches System zur Finanzierung der sonderpädagogischen Förderung geschaffen werden. Link zum Original
Ein einheitliches System zur Finanzierung der sonderpädagogischen Förderung soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Deckelung der Ressourcen für den gemeinsamen Unterricht aufgehoben und ein einheitliches System zur Finanzierung der sonderpädagogischen Förderung geschaffen werden. Link zum Original
Eine Verschlechterung der Bedingungen für Kinder mit Behinderungen muss ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Es muss ausgeschlossen werden, dass sich die Bedingungen für Kinder mit Behinderungen verschlechtern. Link zum Original
Alle Schulen sollen barrierefrei ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen sollen barrierefrei ausgebaut werden. Link zum Original
In Berlin sollen die Ausbildungszahlen für pädagogische Fachkräfte mittelfristig erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen vor dem Problem eines bundesweiten Mangels an pädagogischen Fachkräften. Den kann Berlin nicht alleine beheben, aber auch in Berlin wollen wir mittelfristig die Ausbildungszahlen erhöhen. Link zum Original
Der Lehrerberuf in Berlin soll attraktiver werden, um genügend Lehrkräfte und Erziehungskräfte für die Schulen zu gewinnen.
Wortlaut im Programm
Bis diese Maßnahmen greifen, müssen wir den Lehrerberuf in Berlin attraktiv machen, um genügend neue Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher für die Berliner Schulen zu gewinnen. Link zum Original
Lehrerinnen und Lehrer sollen nicht verbeamtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir bleiben dabei: Lehrerinnen und Lehrer sollen nicht verbeamtet werden. Link zum Original
Das Angestelltenverhältnis von Lehrkräften soll attraktiver gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir das Angestelltenverhältnis attraktiver gestalten: Link zum Original
Die höhere Eingruppierung der Lehrkräfte soll beibehalten und tariflich abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE will an der höheren Eingruppierung der Lehrerinnen und Lehrer festhalten und diese im tariflichen Rahmen absichern. Link zum Original
Der Senat soll mit den Gewerkschaften ein gerechteres Arbeitszeitmodell für Lehrkräfte entwickeln, das Aufgaben über den Unterricht hinaus berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
n Wir setzen uns dafür ein, dass der Senat gemeinsam mit den Gewerkschaften ein gerechteres Arbeitszeitmodell entwickelt, das den tatsächlichen Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrer auch über die reinen Unterrichtsstunden hinaus besser gerecht wird. Link zum Original
Es soll geprüft werden, wie angestellte Lehrkräfte wegen ihres geringeren Einkommens gegenüber Beamten bei der Arbeitszeit entlastet werden können.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang muss geprüft werden, wie angestellte Lehrerinnen und Lehrer entsprechend ihres geringeren Einkommens gegenüber den Beamten bei der Arbeitszeit entlastet werden können. Link zum Original
Schulen sollen Zeitkontingente erhalten, um Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben zu entlasten.
Wortlaut im Programm
n Wir streben an, dass Schulen Zeitkontingente erhalten, um Lehrerinnen und Lehrer, die besondere Aufgaben übernehmen, entlasten zu können. Link zum Original
Schulen sollen in Absprache mit den Gewerkschaften freiwillig neue Arbeitszeitmodelle erproben können.
Wortlaut im Programm
In Absprache mit den Gewerkschaften sollen Schulen freiwillig neue Arbeitszeitmodelle erproben können. Link zum Original
Lehrkräfte, die aus gesundheitlichen Gründen weniger unterrichten müssen, sollen andere entlastende Aufgaben im Schulalltag übernehmen können.
Wortlaut im Programm
n Lehrerinnen und Lehrer, die aus gesundheitlichen Gründen ihre Unterrichtsbelastung reduzieren müssen, sollen die Möglichkeit erhalten, andere Aufgaben zur Entlastung des Schulalltags wahrzunehmen. Link zum Original
Die Belastung älterer Lehrkräfte soll verringert werden.
Wortlaut im Programm
Wir möchten auch die Belastung für ältere Lehrerinnen und Lehrer verringern. Link zum Original
Jede Schule soll zu Beginn des Schuljahres eine Personalausstattung von mindestens 100 Prozent erhalten.
Wortlaut im Programm
n DIE LINKE will, dass jede Schule zu Beginn des Schuljahres eine Personalausstattung von mindestens 100 Prozent erhält, so dass alle Schulen zuverlässigen, qualitativ ansprechenden Unterricht ohne Ausfall ermöglichen und außerunterrichtliche Betreuung garantieren können. Link zum Original
Das Schulsanierungsprogramm soll ausgebaut und an den baulichen Erfordernissen der Schulreformen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Das Schulsanierungsprogramm soll ausgebaut und an den baulichen Erfordernissen der Schulreformen ausgerichtet werden. Link zum Original
Sanierung und Ausbau von Bildungseinrichtungen sollen bei Investitionsplanung und Stadtentwicklung hohe Priorität erhalten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen Sanierungen und gegebenenfalls der Ausbau von Bildungseinrichtungen bei der Investitionsplanung und Stadtentwicklung hohe Priorität erhalten. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern sollen an der Planung von Schulbaumaßnahmen beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern sollen an den Planungen für Schulbaumaßnahmen beteiligt werden. Link zum Original
Die Musterraumprogramme für Schulen sollen überarbeitet werden, um Räume und Koordination für die Öffnung in den Sozialraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Die Öffnung von Schulen in den Sozialraum und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern erfordert eine ausreichende Koordination, aber auch Räume. Die Musterraumprogramme sind entsprechend zu überarbeiten. Link zum Original
Das schulische Qualitätsmanagement soll an den Zielen der Schulreform ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Das Qualitätsmanagement muss an den Zielen der Schulreform ausgerichtet werden. Link zum Original
Schulen mit Entwicklungsbedarf sollen gezielt und verbindlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Schulen mit Entwicklungsbedarf müssen gezielt und verbindlich gefördert werden Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen einen wichtigen Beitrag zur Lösung drängender gesellschaftlicher Fragen leisten.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Hochschulen, die außeruniversitären Institute, die Akademien und sonstigen Forschungseinrichtungen bilden eine wesentliche Zukunftsressource für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Wir erwarten, dass sie zur Lösung drängender gesellschaftlicher Fragen einen wichtigen Beitrag leisten. Link zum Original
Ziel ist die umfassende demokratische Partizipation aller am Wissenschaftsprozess Beteiligten.
Wortlaut im Programm
Ziel linker Hochschul- und Wissenschaftspolitik bleibt die umfassende und demokratische Partizipation aller am Wissenschaftsprozess Beteiligten. Link zum Original
In den satzungsgebenden Hochschulorganen soll eine viertelparitätische Beteiligung von Professorenschaft, Studierenden, akademischen und sonstigen Mitarbeitenden gelten.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich ein für eine viertelparitätische Beteiligung von Professorinnen und Professoren, Studierenden, akademischen sowie sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den satzungsgebenden Hochschulorganen. Unter dieser Voraussetzung sollen Hochschulen ihre weitgehende Autonomie nutzen und zur Stärkung und Kompetenzerweiterung demokratisch verfasster Gremien eigene Modelle der akademischen Selbstverwaltung einführen. Link zum Original
Hochschulen sollen ihre Autonomie nutzen, um eigene Modelle akademischer Selbstverwaltung mit gestärkten demokratischen Gremien einzuführen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich ein für eine viertelparitätische Beteiligung von Professorinnen und Professoren, Studierenden, akademischen sowie sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den satzungsgebenden Hochschulorganen. Unter dieser Voraussetzung sollen Hochschulen ihre weitgehende Autonomie nutzen und zur Stärkung und Kompetenzerweiterung demokratisch verfasster Gremien eigene Modelle der akademischen Selbstverwaltung einführen. Link zum Original
Die Einheit von Forschung und Lehre soll Grundsatz der akademischen Personalstrukturentwicklung bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Einheit von Forschung und Lehre muss Grundsatz jeder akademischen Personalstrukturentwicklung bleiben. Link zum Original
Für alle an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen Tätigen werden verlässliche Berufswege und gute Arbeitsbedingungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich auch für verlässliche Berufswege und gute Arbeitsbedingungen für alle an den Hochschulen und in den Wissenschaftseinrichtungen Tätigen ein. Link zum Original
Mehr dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten in der Wissenschaft sollen auch neben der Professur eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Daher müssen mehr dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten auch neben der Professur eingerichtet werden. Link zum Original
Das Tenure-Track-Verfahren soll stärker verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Tenure-Track-Verfahren stärker verankern, das jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach positiver Leistungsbewertung eine unbefristete Beschäftigungsmöglichkeit bietet. Link zum Original
Die verfasste Studierendenschaft bleibt als Körperschaft mit Satzungs- und Finanzautonomie und politischem Mandat erhalten.
Wortlaut im Programm
Die verfasste Studierendenschaft als das wesentliche Element studentischer Interessensvertretung bleibt als öffentlich-rechtliche Körperschaft mit eigener Satzungs- und Finanzautonomie und politischem Mandat erhalten. Link zum Original
Das »Berliner Programm für Chancengleichheit« für Frauen in der Wissenschaft soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Rot-Rot hat seit Regierungsantritt mit seinem erfolgreichen »Berliner Programm für Chancengleichheit« dafür Sorge getragen, dass Berlin bei der Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft bundesweit führend ist. Deshalb setzt sich DIE LINKE dafür ein, dieses Programm fortzuführen und die Geschlechterperspektive in Forschung und Lehre strukturell noch besser zu verankern. Link zum Original
Die Geschlechterperspektive soll in Forschung und Lehre strukturell besser verankert werden.
Wortlaut im Programm
Rot-Rot hat seit Regierungsantritt mit seinem erfolgreichen »Berliner Programm für Chancengleichheit« dafür Sorge getragen, dass Berlin bei der Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft bundesweit führend ist. Deshalb setzt sich DIE LINKE dafür ein, dieses Programm fortzuführen und die Geschlechterperspektive in Forschung und Lehre strukturell noch besser zu verankern. Link zum Original
Hochschulen sollen über die Hochschulverträge Anreize zur verstärkten Aufnahme von Bewerberinnen und Bewerbern mit Migrationshintergrund erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Hochschulen im Rahmen der Hochschulverträge Anreize zur verstärkten Aufnahme von Bewerberinnen und Bewerbern mit Migrationshintergrund geben und setzen uns zudem für eine höhere Gewichtung von Wartezeiten im Zulassungsverfahren ein. Link zum Original
Wartezeiten sollen im Zulassungsverfahren höher gewichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Hochschulen im Rahmen der Hochschulverträge Anreize zur verstärkten Aufnahme von Bewerberinnen und Bewerbern mit Migrationshintergrund geben und setzen uns zudem für eine höhere Gewichtung von Wartezeiten im Zulassungsverfahren ein. Link zum Original
Angesichts steigender Zahlen von Studierwilligen sollen weiterhin zusätzliche Studienplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Berlin hat in der Vergangenheit unter Rot-Rot überdurchschnittlich viele Studienplätze neu geschaffen. Heute nehmen hier jedes Jahr 6000 junge Menschen mehr ein Studium auf als noch 2005. DIE LINKE will diese Politik im Hinblick auf die weiter steigende Zahl von Studierwilligen fortschreiben. Link zum Original
Qualität und Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die bisherigen Erfahrungen mit der Bologna-Reform zeigen, dass die Qualität und die Akzeptanz des Bachelor-Abschlusses verbessert werden müssen. Link zum Original
In den neuen Studiengängen sollen Selbstbestimmung, Flexibilität und Durchlässigkeit gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Selbstbestimmung, Flexibilität und Durchlässigkeit auch in den neuen Studiengängen. Link zum Original
Bachelor-Studiengänge sollen zu einem breit anerkannten Abschluss führen.
Wortlaut im Programm
Die Bachelor-Studiengänge müssen dem Anspruch der Bologna-Reform endlich gerecht werden und zu einem Abschluss führen, der eine breite gesellschaftliche Akzeptanz findet. Link zum Original
Master-Studienplätze sollen bedarfsgerecht ausgebaut werden, um die Fortführung des Studiums zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss eine Fortführung des Studiums über den bedarfsgerechten Ausbau von Master- Studienplätzen ermöglicht werden. Link zum Original
Vorrangig sollen Masterstudienplätze ausgebaut werden, wo der Abschluss für die Berufsausübung notwendig ist.
Wortlaut im Programm
Besonders dringlich ist der Ausbau von Masterstudienplätzen, wenn ein solcher Abschluss für die Berufsausübung unmittelbar notwendig ist. Link zum Original
Das Studentenwerk soll als Anstalt öffentlichen Rechts erhalten und in seiner Tätigkeit ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für den Erhalt und den Ausbau der Tätigkeit des Studentenwerks als Anstalt öffentlichen Rechts ein. Link zum Original
Für die wachsende Zahl von Studierenden sollen zusätzliche Wohnheimplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Nur noch sieben Prozent der Studierenden finden in Berlin Unterkunft in einem Wohnheim. Angesichts der sich verschärfenden Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt setzt sich DIE LINKE dafür ein, im Hinblick auf die zu erwartende Zunahme der Studierenden, die in diese Stadt kommen, zusätzliche Plätze zu schaffen. Link zum Original
Die Hochschulen brauchen Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen brauchen Planungssicherheit. Link zum Original
Die gemeinsame Hochschulentwicklungsplanung für Berlin-Brandenburg soll wieder aufgenommen werden und in die Hochschulvertragsverhandlungen einfließen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Prozess einer gemeinsamen Hochschulentwicklungsplanung für die Region Berlin-Brandenburg wieder aufnehmen, dessen Ergebnisse in die kommenden Hochschulvertrags- Verhandlungen einfließen sollen. Link zum Original
Die Wirkungen der leistungsbasierten Mittelzuweisung an Hochschulen sollen geprüft und bei Fehlentwicklungen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Wirkungen des ab 201 1 eingeführten Modells der leistungsbasierten Mittelzuweisung werden wir prüfen und uns bei Fehlentwicklungen für eine Anpassung einsetzen. Link zum Original
Der wachsenden Drittmittelförderung soll eine abgesicherte Grundfinanzierung der Hochschulen gegenüberstehen.
Wortlaut im Programm
Der sich ausweitenden Förderung über Drittmittel muss eine abgesicherte Grundfinanzierung der Einrichtungen gegenüber stehen. Link zum Original
In den Hochschulverträgen soll eine Gleitklausel für nicht beeinflussbare Kostensteigerungen vereinbart werden.
Wortlaut im Programm
In den Hochschulverträgen ist künftig eine Gleitklausel zu vereinbaren, mit der Kostensteigerungen für die Hochschulen abgefedert werden, die außerhalb der Verantwortung der Hochschulen liegen und deren Anstieg von diesen nicht beeinflusst werden können. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung soll bundesweit neu geordnet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich darüber hinaus dafür ein, die Hochschulfinanzierung bundesweit neu zu ordnen und die tatsächlichen Lasten der Länder in einem eigenen Hochschul-Länder- Finanzausgleich gerecht zu verteilen. Link zum Original
Die Lasten der Länder sollen in einem eigenen Hochschul-Länder-Finanzausgleich gerecht verteilt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich darüber hinaus dafür ein, die Hochschulfinanzierung bundesweit neu zu ordnen und die tatsächlichen Lasten der Länder in einem eigenen Hochschul-Länder- Finanzausgleich gerecht zu verteilen. Link zum Original
Jedes Bundesland soll die Kosten der Hochschulausbildung seiner eigenen Abiturientinnen und Abiturienten tragen.
Wortlaut im Programm
Jedes Bundesland muss die Kosten für die Hochschulausbildung seiner Abiturientinnen und Abiturienten selbst übernehmen. Link zum Original
Der Bund soll die Vollkosten für ausländische Studierende an deutschen Hochschulen übernehmen.
Wortlaut im Programm
Für die ausländischen Studierenden an deutschen Hochschulen muss der Bund die Vollkosten übernehmen. Link zum Original
Die Eignung der Tegeler Terminalbauten für einen Campus der Beuth-Hochschule wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Das Interesse der Beuth-Hochschule zur Errichtung eines Campus’ begrüßt DIE LINKE und will die Eignung der Terminalbauten hierfür prüfen. Link zum Original
Das Mittagessen an Kitas und Grundschulen wird schrittweise kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb in Berlin das Mittagessen an Kitas und Grundschulen schrittweise kostenfrei ermöglichen: Link zum Original
Jedes Kind kann ohne Ausnahme am subventionierten Mittagessen für 23 Euro pro Monat teilnehmen.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt soll jedes Kind ohne Ausnahmen am subventionierten Mittagessen für 23 Euro pro Kind und Monat teilnehmen können. Link zum Original
Für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen wird das Mittagessen kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Im nächsten Schritt soll zunächst für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen die Kostenfreiheit umgesetzt werden. Link zum Original
Alternativen zu Tierversuchen in der Forschung erhalten weiterhin besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk richten wir auch in Zukunft auf Alternativen zu Tierversuchen in der Forschungshauptstadt Berlin. Link zum Original
Es gibt ein gemeinsames Schul- und Kitasystem für alle, in dem Ausgrenzung überwunden wird.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für ein gemeinsames Schul- und Kita-System für alle, in dem Ausgrenzung überwunden wird. Link zum Original
Alternative Lebensentwürfe werden in Lehrpläne, Schulbücher und universitäre Curricula aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Alternative Lebensentwürfe gehören in Lehrpläne, Schulbücher und universitäre Curricula. Dafür bedarf es der gemeinschaftliche Anstrengung aller Beteiligten. Diese wollen wir initiieren und moderieren. Link zum Original
Das Land initiiert und moderiert eine gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten, um alternative Lebensentwürfe in Lehrpläne und Curricula zu bringen.
Wortlaut im Programm
Alternative Lebensentwürfe gehören in Lehrpläne, Schulbücher und universitäre Curricula. Dafür bedarf es der gemeinschaftliche Anstrengung aller Beteiligten. Diese wollen wir initiieren und moderieren. Link zum Original
Der freie Zugang zu Wissen und Informationen wird, etwa über eine Open-Access-Initiative, in Berlin gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den freien Zugang zu Wissen und Informationen – etwa über eine Open-Access-Initiative – auch in Berlin fördern und damit den Wissenschaftsstandort stärken. Link zum Original
Umfassende Bildungsangebote gegen die digitale und soziale Spaltung werden unabhängig von Milieu, Alter oder Herkunft gefördert.
Wortlaut im Programm
Um die digitale und soziale Spaltung der Stadt zu verhindern, wollen wir umfassende Bildungsangebote unabhängig von sozialem Milieu, Alter oder Herkunft fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.