FDP · Freiheit kann man wählen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · beschlossen 09.04.2011 · Original
Das Programm enthält 164 von 720 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 164Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 164
Die Berliner Bildungseinrichtungen erhalten mehr Handlungsspielraum, um ein eigenständiges Profil zu entwickeln und Kinder und Jugendliche individuell zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Berliner Bildungseinrichtungen den dringend benötigten Handlungsspielraum einräumen, damit sie sich ein eigenständiges Profil erarbeiten und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen individuell und effektiv fördern können. Link zum Original
Die Benachteiligung von Gymnasien und freien Schulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wird der Kampf gegen Gymnasien und freie Schulen ein Ende finden. Link zum Original
Vielfalt in der Bildungslandschaft und individuelle Förderung leistungsstarker wie leistungsschwacher Kinder haben oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Für uns sind Vielfalt in der Bildungslandschaft und individuelle Förderung leistungsstarker ebenso wie leistungsschwacher Kinder oberstes Gebot. Link zum Original
Bildungsvielfalt und Bildungsqualität sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bildungsvielfalt und die Qualität der Bildung stärken. Link zum Original
Ideologisch motivierte Schulexperimente werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ideologisch motivierte Schulexperimente auf dem Rücken der Kinder lehnen wir ab. Link zum Original
Maßstab der Bildungspolitik soll der Bildungserfolg und nicht die Höhe der eingesetzten Mittel sein.
Wortlaut im Programm
Nicht die Menge an eingesetztem Geld sondern der Bildungserfolg muss Maßstab guter Bildungspolitik sein. Link zum Original
Die Bildungseinrichtungen erhalten mehr Freiheit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Bildungseinrichtungen endlich mehr Freiheit geben! Link zum Original
Die Regelungsdichte des Berliner Schulgesetzes und der Verwaltungsvorgaben wird auf das Notwendige beschränkt.
Wortlaut im Programm
Beschränken wir endlich die Regelungsdichte des Berliner Schulgesetzes und der Verwaltungsvorgaben auf das Notwendige! Link zum Original
Mehr Chancengerechtigkeit soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Chancengerechtigkeit schaffen. Das gelingt vor allem dann, wenn wir die frühkindliche Bildung besser ausbauen, den Übergang von der Kita zur Grundschule besser strukturieren und die Eltern nicht von ihrer Verantwortung entbinden. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung wird besser ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Chancengerechtigkeit schaffen. Das gelingt vor allem dann, wenn wir die frühkindliche Bildung besser ausbauen, den Übergang von der Kita zur Grundschule besser strukturieren und die Eltern nicht von ihrer Verantwortung entbinden. Link zum Original
Der Übergang von der Kita zur Grundschule wird besser strukturiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Chancengerechtigkeit schaffen. Das gelingt vor allem dann, wenn wir die frühkindliche Bildung besser ausbauen, den Übergang von der Kita zur Grundschule besser strukturieren und die Eltern nicht von ihrer Verantwortung entbinden. Link zum Original
In eine bessere Betreuungsqualität in Kitas wird investiert, um die Förderbedingungen der Kinder zu verbessern und Erzieherinnen und Erzieher zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher in eine bessere Betreuungsqualität investieren, um die Förderbedingungen der Kinder zu verbessern und Erzieherinnen und Erzieher in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Link zum Original
Im Alter von drei Jahren wird ein erster verbindlicher Sprachstandstest durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Im Alter von drei Jahren wollen wir einen ersten verbindlichen Sprachstandstest durchführen. Defizite sollen in einer verbindlichen START-Klasse bis zum Schulanfang behoben werden. Link zum Original
Sprachdefizite werden bis zum Schulanfang in einer verbindlichen START-Klasse behoben.
Wortlaut im Programm
Im Alter von drei Jahren wollen wir einen ersten verbindlichen Sprachstandstest durchführen. Defizite sollen in einer verbindlichen START-Klasse bis zum Schulanfang behoben werden. Link zum Original
Schon in der frühkindlichen Bildung sollen neben sozialen Kompetenzen Tugenden wie Pünktlichkeit, Disziplin und Leistungsbereitschaft vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass neben sozialen Kompetenzen wie Respekt und Hilfsbereitschaft Tugenden wie Pünktlichkeit, Disziplin und Leistungsbereitschaft schon im Rahmen der frühkindlichen Bildung vermittelt werden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Kita und Schule wird verbessert, um die Bildungsqualität in Kitas zu steigern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit zwischen Kita und Schule verbessern, um die Bildungsqualität in Kitas zu steigern. Link zum Original
Die Bildungsleistung aller Kitas wird regelmäßig überprüft, um Wettbewerb und Qualität zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsleistung aller Kitas wollen wir regelmäßig überprüfen, damit Wettbewerb zwischen den Kitas hergestellt wird und die Qualität stimmt. Link zum Original
Eine generelle Kitapflicht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine generelle Kitapflicht lehnen wir ab – sie ist verfassungswidrig Link zum Original
Die großen Kita-Eigenbetriebe werden aufgelöst und die Kitas auf freie Träger übertragen.
Wortlaut im Programm
Die großen Kita-Eigenbetriebe wollen wir auflösen und die Kitas auf freie Träger übertragen. Das fördert die Vielfalt und die Qualität der Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Die Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gute Kita mit engagiertem und gut ausgebildetem Personal. Die Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen muss deshalb verbessert werden. Link zum Original
Die Öffnungszeiten von Kindergärten und Kindertagesstätten werden besser auf die Arbeitszeiten der Eltern abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Öffnungszeiten von Kindergärten und Kindertagesstätten besser auf die Arbeitszeiten der Eltern abstimmen. Link zum Original
Die Gründung von Fördervereinen in Kitas wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Gründung von Fördervereinen in den Kitas. Sie ermöglichen besondere Projekte an der jeweiligen Kita, von denen alle Kinder profitieren. Link zum Original
Die Tagespflege durch Tageseltern in Form einer Kleinstgruppenbetreuung für Kinder bis drei Jahre wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gerade für Kinder im Alterssegment bis zu drei Jahren stellt die Tagespflege eine bedarfsgerechte Form der Betreuung dar. Deswegen wollen wir das Angebot durch Tageseltern in Form einer Kleinstgruppenbetreuung ausbauen. Link zum Original
Die Grundschule wird verlässlich und solide ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule bildet die Grundlage für den weiteren Bildungsweg der Berliner Kinder. Deshalb wollen wir sie verlässlich und solide ausstatten und die individuelle Förderung aller Kinder in den Vordergrund stellen. Link zum Original
An der Grundschule steht die individuelle Förderung aller Kinder im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule bildet die Grundlage für den weiteren Bildungsweg der Berliner Kinder. Deshalb wollen wir sie verlässlich und solide ausstatten und die individuelle Förderung aller Kinder in den Vordergrund stellen. Link zum Original
Die Schulgemeinschaft entscheidet künftig eigenverantwortlich über die Einführung des jahrgangsübergreifenden Lernens.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Schulgemeinschaft zukünftig über die Einführung von JÜL eigenverantwortlich entscheidet. Link zum Original
Das Ausbluten der Gymnasien wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Das langsame Ausbluten der Gymnasien durch SPD, Linke und Grüne wollen wir stoppen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Schulen in freier Trägerschaft werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für Schulen in freier Trägerschaft verbessern und Eltern und Schulen für ihren Bildungsauftrag mit unserem Modell der „Bürgerschule“ mehr Eigenverantwortung geben. Link zum Original
Mit dem Modell der Bürgerschule erhalten Eltern und Schulen mehr Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für Schulen in freier Trägerschaft verbessern und Eltern und Schulen für ihren Bildungsauftrag mit unserem Modell der „Bürgerschule“ mehr Eigenverantwortung geben. Link zum Original
Die Zusammenfassung von Haupt-, Real- und Gesamtschulen zur Sekundarschule darf nicht zu einem sinkenden Niveau führen.
Wortlaut im Programm
Wir werden nicht zulassen, dass das Zusammenfassen der Haupt-, Real- und Gesamtschulen zur Sekundarschule dazu führt, dass das Niveau immer weiter nach unten abgleitet. Link zum Original
Die Bildungsleistung der Ganztagsschulen wird regelmäßig überprüft, um Wettbewerb und Qualität zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die Bildungsleistung der Ganztagsschulen wollen wir regelmäßig überprüfen, damit Wettbewerb zwischen den Schulen hergestellt wird und die Qualität stimmt. Link zum Original
Hochbegabte Kinder werden konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
Hochbegabte Kinder müssen konsequent gefördert werden. Link zum Original
Mit einem Enrichment-Konzept wird ein zusätzliches Kursangebot außerhalb der Unterrichtszeit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einem „Enrichment-Konzept“ ein zusätzliches Kursangebot außerhalb der Unterrichtszeit einführen. Link zum Original
Die Bildungspolitik stellt die Vermittlung von Kompetenzen in den Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Unsere Bildungspolitik stellt die Vermittlung von Kompetenzen in den Vordergrund. Link zum Original
Neben den klassischen Schulfächern werden verstärkt Wirtschafts- und Medienkompetenzen vermittelt.
Wortlaut im Programm
Neben den klassischen Schulfächern ist dabei verstärkt auch auf bisher vernachlässigte Wirtschafts- und Medienkompetenzen hinzuarbeiten. Link zum Original
Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen (Inklusion) wollen wir voranbringen. Link zum Original
Förderschulen bleiben dort erhalten, wo andere schulische Angebote die Bedürfnisse der Kinder nicht erfüllen.
Wortlaut im Programm
Die Förderschulen bleiben dort erhalten, wo die schulischen Angebote die Bedürfnisse der Kinder nicht erfüllen können. Link zum Original
Bei der Wahl zwischen inklusiver Schule und Förderschule hat der Elternwille Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Elternwille hat Priorität. Link zum Original
Schüler, die wiederholt durch rassistisches, antisemitisches oder anderes diskriminierendes Verhalten auffallen, können einer Schule in einem anderen Stadtteil oder Bezirk zugewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem, dass Schüler, die wiederholt durch rassistisches, antisemitisches, deutschenfeindliches oder sonstiges diskriminierendes Verhalten aufgefallen sind, einer Schule in einem anderen Stadtteil oder Bezirk zugewiesen werden können. Link zum Original
Alle Schulen erhalten Freiheit und Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Schulen Freiheit und Selbstständigkeit geben, wir wollen die Bürgerschule, die mehr Eigenverantwortung, mehr Vielfalt im Bildungswesen und mehr Bildungs- und Leistungsgerechtigkeit garantiert. Link zum Original
Das Modell der Bürgerschule mit mehr Eigenverantwortung und Vielfalt im Bildungswesen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allen Schulen Freiheit und Selbstständigkeit geben, wir wollen die Bürgerschule, die mehr Eigenverantwortung, mehr Vielfalt im Bildungswesen und mehr Bildungs- und Leistungsgerechtigkeit garantiert. Link zum Original
Alle Schulen verfügen über ein eigenes Budget.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen werden selbstständiger, und können eigenverantwortlich Entscheidungen treffen. Sie verfügen über ein eigenes Budget, bestimmen ihr Profil und treffen Personalentscheidungen in eigener Verantwortung. Link zum Original
Schulen bestimmen ihr Profil selbst.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen werden selbstständiger, und können eigenverantwortlich Entscheidungen treffen. Sie verfügen über ein eigenes Budget, bestimmen ihr Profil und treffen Personalentscheidungen in eigener Verantwortung. Link zum Original
Schulen treffen Personalentscheidungen in eigener Verantwortung.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen werden selbstständiger, und können eigenverantwortlich Entscheidungen treffen. Sie verfügen über ein eigenes Budget, bestimmen ihr Profil und treffen Personalentscheidungen in eigener Verantwortung. Link zum Original
Die Organisation bisher öffentlicher Schulen wird auf freie Träger wie Vereine, Stiftungen oder Kirchen übertragen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen dieser Selbstständigkeit wollen wir die Organisation bisher öffentlicher Schulen auf freie Träger wie Vereine, Stiftungen oder Kirchen übertragen. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden den öffentlichen Schulen gleichgestellt und verzichten auf Schulgeld.
Wortlaut im Programm
Die Schulen in Freier Trägerschaft sind dann den öffentlichen Schulen gleichgestellt, verzichten jedoch auf eigene Einnahmen durch das Schulgeld. Link zum Original
Über Schulgutscheine erhalten Eltern und Schüler die freie Schulwahl.
Wortlaut im Programm
Über die Vergabe von Schulgutscheinen haben Eltern und Schüler die freie Schulwahl. Link zum Original
Der Landeszuschuss für nicht über Schulgutscheine finanzierte Schulen in freier Trägerschaft bemisst sich an den allgemeinen Schülerkostensätzen und berücksichtigt besondere Herausforderungen wie die Integration von Kindern mit Behinderungen.
Wortlaut im Programm
Schulen in Freier Trägerschaft, die nicht über den Schulgutschein finanziert werden, erhalten wie bisher einen Anteil ihrer Kosten durch das Land Berlin. Die FDP will, dass dieser Anteil sich auf die allgemeinen Schülerkostensätze bezieht, und schulische Herausforderungen wie zum Beispiel die Integration von Kindern mit Behinderungen dabei berücksichtigt. Link zum Original
Die Schulfinanzierung wird schrittweise auf Schülervollkostensätze umgestellt, sodass ab 2016 eine trägerunabhängige Finanzierung mit Schulgutscheinen gilt.
Wortlaut im Programm
Die Schulfinanzierung wird schrittweise auf Schülervollkostensätze umgestellt, so dass ab 2016 eine trägerunabhängige Schulfinanzierung mit Schulgutscheinen greift. Link zum Original
Schulleitungen nehmen eigene Stellenausschreibungen und Einstellungen vor.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitungen nehmen eigene Stellenausschreibungen und Einstellungen vor. Für diese Aufgabe werden sie durch Weiterbildungen im Schulmanagement qualifiziert. Link zum Original
Schulleitungen werden durch Weiterbildungen im Schulmanagement qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Die Schulleitungen nehmen eigene Stellenausschreibungen und Einstellungen vor. Für diese Aufgabe werden sie durch Weiterbildungen im Schulmanagement qualifiziert. Link zum Original
Das zusätzliche Personalkostenbudget der Schulen wird von 3 auf 4 Prozent erhöht, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Unterrichtsausfall wollen wir nicht länger tolerieren. Schülerinnen und Schüler haben ein Recht auf Unterricht! Das den Schulen zur Verfügung stehende zusätzliche Personalkostenbudget wollen wir darum von 3% auf 4% erhöhen. Link zum Original
Schulen entscheiden eigenverantwortlich über ihren gesamten Haushalt einschließlich des Budgets für Bauunterhaltung.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen eigenverantwortlich über ihren gesamten Haushalt entscheiden, auch über das Budget für Bauunterhaltung. Link zum Original
Zentrale Prüfungen sollen die Vergleichbarkeit der Abschlüsse ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zentrale Prüfungen, die eine Vergleichbarkeit der Abschlüsse ermöglichen. Link zum Original
Die Ergebnisse jeder Schule werden veröffentlicht, um Transparenz über den Bildungserfolg herzustellen.
Wortlaut im Programm
Transparenz über den Bildungserfolg jeder Einrichtung werden wir durch die Veröffentlichung der Ergebnisse pro Schule herstellen. Link zum Original
Die Schuleinzugsbereiche für Grundschulen werden aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die bürokratischen Schuleinzugsbereiche, die Eltern und Schülern ihre Grundschule vorschreiben, wollen wir aufheben. Link zum Original
Bei Übernachfrage werden transparente Regelungen zur Vergabe der Schulplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bei Übernachfrage werden wir transparente Regelungen zur Vergabe der vorhandenen Plätze schaffen. Link zum Original
Zu Schulbeginn werden Zielvereinbarungen zwischen Schule und Eltern abgeschlossen, die die Aufgaben beider Seiten festlegen.
Wortlaut im Programm
Zu Beginn der Schule sollen Zielvereinbarungen zwischen Schule und Eltern abgeschlossen werden, die die Aufgaben beider Akteure klar definieren. Link zum Original
Kooperationen insbesondere von Ganztagsschulen mit Musikschulen, Sportvereinen und anderen Einrichtungen werden im Rahmen der Schulbudgets gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kooperationen insbesondere von Ganztagsschulen mit Musikschulen, Sportvereinen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen im Rahmen der Schulbudgets fördern. Link zum Original
Hortbetreuung soll für alle möglich sein.
Wortlaut im Programm
Hortbetreuung soll für alle möglich sein. Die Lücke für die fünften und sechsten Klassen bei der Hortbetreuung wollen wir beseitigen. Link zum Original
Die Lücke bei der Hortbetreuung für die fünften und sechsten Klassen wird geschlossen.
Wortlaut im Programm
Hortbetreuung soll für alle möglich sein. Die Lücke für die fünften und sechsten Klassen bei der Hortbetreuung wollen wir beseitigen. Link zum Original
Die individuelle Förderung der Kinder wird über ein zusätzliches Budget verbindlich geregelt, insbesondere zum Abbau von Sprachdefiziten.
Wortlaut im Programm
Die individuelle Förderung der Kinder wollen wir über ein zusätzliches Budget verbindlich regeln, damit insbesondere Sprachdefizite schnell behoben werden können. Link zum Original
Der Ganztagsbetrieb wird durch mehr Abwechslung von Unterricht und Arbeitsgemeinschaften attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ganztagsbetrieb durch mehr Abwechslung von Unterricht und Arbeitsgemeinschaften attraktiver gestalten (Rhythmisierung). Link zum Original
Die MINT-Fächer werden in den Klassen 5 und 6 gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in den Klassen 5 und 6 stärken. Link zum Original
Berufsorientierung und Berufsberatung in den Schulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsorientierung und Berufsberatung in den Schulen verbessern. Dazu wollen wir stärkere Kooperationen mit Unternehmen und Selbstständigen, um praxisbezogene Kenntnisse zu vermitteln. Link zum Original
Schulen kooperieren stärker mit Unternehmen und Selbstständigen, um praxisbezogene Kenntnisse zu vermitteln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsorientierung und Berufsberatung in den Schulen verbessern. Dazu wollen wir stärkere Kooperationen mit Unternehmen und Selbstständigen, um praxisbezogene Kenntnisse zu vermitteln. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen Sekundarschulen und Gymnasien wird für geeignete Schüler gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen Sekundarschulen und Gymnasien muss für geeignete Schüler gewährleistet sein. Link zum Original
Das Ausbluten der Gymnasien, auch durch unterlassene Unterhaltungs- und Baumaßnahmen, wird beendet.
Wortlaut im Programm
Das langsame Ausbluten der Gymnasien, gerade auch durch unterlassene Unterhaltungs- und Baumaßnahmen, darf nicht weitergehen. Link zum Original
Die Benachteiligung der Gymnasien gegenüber Sekundar- und Gemeinschaftsschulen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die offensichtliche Benachteiligung der Gymnasien gegenüber der Sekundarschule und Gemeinschaftsschule wollen wir abschaffen. Link zum Original
Das Losverfahren bei der Zulassung zum Gymnasium wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Das Losverfahren bei der Zulassung zum Gymnasium wollen wir abschaffen. Link zum Original
Die Lehrpläne werden verschlankt, um den Unterricht zu flexibilisieren.
Wortlaut im Programm
Die Lehrpläne wollen wir verschlanken, um den Unterricht zu flexibilisieren, damit Kinder nicht länger durch die Fülle des Lehrstoffs überfordert werden. Link zum Original
Der Besuch des Gymnasiums wird ab der 5. Klasse ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schülerinnen und Schülern den Besuch des Gymnasiums ab der 5. Klasse ermöglichen, da der Besuch der 5. und 6. Klasse am Gymnasium systematischer auf das Abitur nach 12 Schuljahren vorzubereiten vermag. Link zum Original
Gymnasien erhalten die Möglichkeit einer eigenständigen Profilierung, auch neusprachlich und mathematisch-naturwissenschaftlich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Gymnasien eine eigenständige Profilierung ermöglichen, damit neben der altsprachlichen Ausrichtung auch neusprachliche und mathematisch-naturwissenschaftlich interessierte und begabte junge Menschen ihre Chance erhalten, ihren Begabungen entsprechend gefördert zu werden. Link zum Original
An Gymnasien wird das Abitur grundsätzlich nach 12 Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Auf den Gymnasien soll das Abitur grundsätzlich nach 12 Schuljahren abgelegt werden. Sekundarschulen können ein Angebot vorhalten, das nach 13 Schuljahren zum Abitur führt. Link zum Original
Sekundarschulen können ein Angebot zum Abitur nach 13 Schuljahren vorhalten.
Wortlaut im Programm
Auf den Gymnasien soll das Abitur grundsätzlich nach 12 Schuljahren abgelegt werden. Sekundarschulen können ein Angebot vorhalten, das nach 13 Schuljahren zum Abitur führt. Link zum Original
Die Gymnasien werden personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Gymnasien personell besser ausstatten, damit die Organisation des Schulalltags zukünftig für die Schülerinnen und Schüler angemessener gelingt. Link zum Original
Die Klassengrößen an Gymnasien werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Klassengrößen in den Gymnasien wollen wir senken, um individuelle Förderung zu ermöglichen. Link zum Original
Echte Ganztagsgymnasien werden befürwortet, wenn die Schulgemeinschaft dies wünscht.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von „echten“ Ganztagsgymnasien befürworten wir, falls die Schulgemeinschaft sich dafür ausspricht. Link zum Original
Grundständige Gymnasien ab Klasse 5 werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Grundständige Gymnasien, die Kinder schon ab der 5. Klasse aufnehmen, wollen wir beibehalten und ihnen eine eigenständige Profilierung gerade auch im neusprachlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich ermöglichen. Link zum Original
Bachelorabsolventen im Lehramtsstudium können als Schulassistenten zur Unterstützung von Lehrern eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass schon Bachelorabsolventen im Lehramtsstudium künftig als Schulassistenten eingesetzt werden können, um Lehrer in ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird an den Universitäten in einer eigenständigen Einrichtung zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung soll in den Universitäten in einer eigenständigen Einrichtung innerhalb der Hochschule zusammengefasst werden. Link zum Original
Für schulische Leitungskräfte werden Fortbildungen im Schulmanagement angeboten.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen sollen auch im Bereich Schulmanagement für Leitungskräfte erfolgen. Link zum Original
Lehrkräften werden angemessene Fortbildungen und Supervisionen außerhalb der Unterrichtszeit angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Lehrern ihren Aufgaben angemessene Fortbildungen und Supervisionen außerhalb der Unterrichtszeit angeboten werden. Link zum Original
Die Fortbildungsangebote für Lehrkräfte werden laufend auf ihre Qualität überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Fortbildungsangebote sollen laufend überprüft werden, um deren Qualität zu gewährleisten. Link zum Original
Eine Verbeamtung von Lehrkräften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Verbeamtung von Lehrkräften lehnen wir ab, denn das Berufsbeamtentum ist mit unserer Vorstellung von eigenverantwortlichen und flexiblen Schulen nicht vereinbar. Zudem treffen die Lasten der Verbeamtung durch die Versorgungskosten kommende Generationen. Link zum Original
Angestellten Lehrkräften werden in Berlin attraktive Arbeitsbedingungen geboten.
Wortlaut im Programm
Den angestellten Lehrkräften wollen wir in Berlin attraktive Arbeitsbedingungen bieten: Link zum Original
Leistungsanreize, bessere Arbeitsbedingungen, eine gerechtere Arbeitszeitregelung und weniger Bürokratie sollen die Abwanderung von Lehrkräften in andere Bundesländer stoppen.
Wortlaut im Programm
Leistungsanreize, bessere Arbeitsbedingungen, eine gerechtere Arbeitszeitregelung und weniger Bürokratie sind wichtige Schritte, den Wegzug der Lehrkräfte in andere Bundesländer zu stoppen. Link zum Original
Hochschulen und Schulen werden besser vernetzt, um die Praxiserfahrung der Studierenden zu intensivieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere Vernetzung zwischen Hochschulen und Schulen, um die praktischen Erfahrungen der Studierenden zu intensivieren. Link zum Original
Das System der dualen Ausbildung in Berufsschule und Betrieb wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das System der dualen Ausbildung in Berufsschule und Betrieb wieder stärken. Link zum Original
Die duale Ausbildung erhält klaren Vorrang vor außerbetrieblicher Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule muss gegenüber der außerbetrieblichen Ausbildung ohne echte Praxis wieder klaren Vorrang erhalten. Link zum Original
Die Berufsausbildung wird modularisiert und aus standardisierten Einzelbausteinen zusammengesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Berufsausbildung wollen wir modularisieren, das heißt sie aus standardisierten Einzelbausteinen zusammensetzen. Das ermöglicht die Förderung von individuellen Fähigkeiten ebenso wie den Einstieg von gering qualifizierten Bewerbern. Link zum Original
Berufsorientierung und Berufsberatung in den Schulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsorientierung und -beratung in den Schulen verbessern, um Berufschancen sowie die Vielfalt der über 300 Ausbildungsberufe frühzeitig aufzuzeigen und den Schülern eine gezielte Qualifizierung auf ihr Wunschberufsziel hin zu ermöglichen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem nach erfolgreicher Berufsausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem nach erfolgreicher Berufsausbildung wollen wir weiter verbessern. Dazu werden wir Aus-, Fort- und Hochschulbildung besser verzahnen, um qualifizierten Absolventen Weiterbildungschancen zu eröffnen. Link zum Original
Aus-, Fort- und Hochschulbildung werden besser verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem nach erfolgreicher Berufsausbildung wollen wir weiter verbessern. Dazu werden wir Aus-, Fort- und Hochschulbildung besser verzahnen, um qualifizierten Absolventen Weiterbildungschancen zu eröffnen. Link zum Original
Die Ausstattung der bezirklichen Volkshochschulen und Musikschulen wird so gesichert, dass Mindeststandards eingehalten und die Nachfrage gedeckt wird.
Wortlaut im Programm
Die Ausstattung der bezirklichen Bildungseinrichtungen (VHS und Musikschulen) ist in einem Umfang sicher zu stellen, welcher die Einhaltung der definierten Mindeststandards gewährleistet und der tatsächlichen Nachfrage gerecht wird. Link zum Original
Wartelisten für Schüler an bezirklichen Bildungseinrichtungen werden zügig abgebaut.
Wortlaut im Programm
Schülerwartelisten sind inakzeptabel. Sie sind zügig abzubauen. Link zum Original
Bezirkliche Bildungseinrichtungen dürfen ihre Einnahmen selbst bewirtschaften.
Wortlaut im Programm
Auch die bezirklichen Bildungseinrichtungen brauchen mehr Freiheit: Sie sollen ihre Einnahmen selbst bewirtschaften dürfen. Das überholte Prinzip der Kameralistik hat hier ausgedient. Link zum Original
Das Verhältnis zwischen Staat und Hochschulen wird in einem Hochschulfreiheitsgesetz neu geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher das Verhältnis zwischen Staat und Hochschulen in einem Hochschulfreiheitsgesetz neu regeln. Link zum Original
Den Hochschulen werden ein hohes Maß an Planungssicherheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung gewährt.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, den Hochschulen ein hohes Maß an Planungssicherheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu gewähren. Link zum Original
Die staatliche Studienfinanzierung richtet sich stärker an den Studienbedingungen und der Zahl der Studierenden aus.
Wortlaut im Programm
Damit die Anreize für eine qualitativ hochwertige Bildung verbessert werden, soll die staatliche Studienfinanzierung stärker an den Studienbedingungen und der Anzahl der Studierenden ausgerichtet werden. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung wird gemeinsam mit den Hochschulen zu einem Modell „Geld folgt Studierenden“ fortentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das derzeitige System der Hochschulfinanzierung wollen wir daher in Richtung eines „Geld folgt Studierenden“-Modells gemeinsam mit den Hochschulen fortentwickeln. Link zum Original
Die Mittel für Forschung und für die von den Hochschulen nicht steuerbaren Aufgaben werden in eine Grundfinanzierung der Hochschulen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir die Mittel für Forschung sowie die von den Hochschulen nicht zu steuernden Aufgaben in eine Grundfinanzierung für die Hochschulen umwandeln. Link zum Original
Die in den Hochschulverträgen vereinbarte Zahl der Studienplätze in Berlin wird für die kommenden vier Jahre angehoben.
Wortlaut im Programm
Die in den Hochschulverträgen vereinbarte Anzahl an Studienplätzen in Berlin wollen wir für die kommenden vier Jahre anheben, wobei wir zu deren Finanzierung die erfolglose Einstein-Stiftung auflösen wollen. Link zum Original
Die Einstein-Stiftung wird aufgelöst, um die zusätzlichen Studienplätze zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
Die in den Hochschulverträgen vereinbarte Anzahl an Studienplätzen in Berlin wollen wir für die kommenden vier Jahre anheben, wobei wir zu deren Finanzierung die erfolglose Einstein-Stiftung auflösen wollen. Link zum Original
Die schulischen Beratungsmöglichkeiten zur Vorbereitung auf das Studium werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir möchten, dass die Schüler besser auf das Studium vorbereitet sind, daher sollen die schulischen Beratungsmöglichkeiten ausgebaut werden. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten ab der Sekundarstufe II Zugang zu Studienfach- und Studienfinanzierungsberatung.
Wortlaut im Programm
Bereits mit Eintritt der Sekundarstufe II müssen Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit haben, Studienfach- und Studienfinanzierungsberatung in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
Unternehmen, Bürger und Institutionen werden ermuntert, sich am bundesweiten Stipendienprogramm zu beteiligen, um viele Stipendien für Berliner Studierende einzuwerben.
Wortlaut im Programm
Wir werden Unternehmen, Bürger und Institutionen ermuntern, an dem auf Bundesebene von der FDP durchgesetzten Stipendienprogramm teilzunehmen, um möglichst viele Stipendien für Berlins Studierende einzuwerben. Link zum Original
Die staatlichen Hochschulen erhalten die Möglichkeit, nachgelagerte Studienentgelte von bis zu 500 Euro je Semester zu erheben.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Studienbedingungen an Berlins staatlichen Hochschulen sollen diese die Möglichkeit erhalten, nachgelagerte Studienentgelte bis zu einer Höhe von 500 Euro je Semester zu erheben. Link zum Original
Einnahmen aus Studienentgelten verbleiben vollständig bei der jeweiligen Hochschule, werden nicht mit Landeszuschüssen verrechnet und dienen der Verbesserung der Studienbedingungen.
Wortlaut im Programm
Angesichts der Studienbedingungen an Berlins staatlichen Hochschulen sollen diese die Möglichkeit erhalten, nachgelagerte Studienentgelte bis zu einer Höhe von 500 Euro je Semester zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass die Einnahmen vollständig an der jeweiligen Hochschule verbleiben, nicht mit Zuschüssen des Landes verrechnet werden und zur Verbesserung der Studienbedingungen führen. Link zum Original
Die Studierenden erhalten ein Mitentscheidungsrecht bei der Verwendung der Studienentgelte.
Wortlaut im Programm
Die Studenten haben bei der Verwendung der Studienentgelte ein Mitentscheidungsrecht. Link zum Original
Ein Kreditprogramm ermöglicht Studierenden, Studienbeiträge vorzufinanzieren und im Berufsleben einkommensabhängig zurückzuzahlen.
Wortlaut im Programm
Daneben wollen wir ein Kreditprogramm auflegen, das es Studierenden ermöglicht, Studienbeiträge vorzufinanzieren und erst im Berufsleben einkommensabhängig zurückzuzahlen. Link zum Original
Die Hochschulen führen Berufungen eigenständig durch.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen Berufungen eigenständig durchführen können und über die Höhe von Leistungszulagen selbstständig entscheiden. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden selbstständig über die Höhe von Leistungszulagen.
Wortlaut im Programm
Hochschulen sollen Berufungen eigenständig durchführen können und über die Höhe von Leistungszulagen selbstständig entscheiden. Link zum Original
Der Vergaberahmen in der W-Besoldung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Vergaberahmen in der W-Besoldung wird damit abgeschafft. Link zum Original
Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, bei Vergütung und Nebenabreden flexibel auf internationale Bedingungen zu reagieren.
Wortlaut im Programm
Hochschulen müssen darüber hinaus in die Lage versetzt werden, flexibel und angemessen auf internationale Bedingungen und Entwicklungen bei der Vergütung und Nebenabreden zu reagieren. Link zum Original
Die Hochschulen können Wissenschaftlern eine flexible Erfüllung ihrer Lehrverpflichtung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen Wissenschaftlern individuell ermöglichen können, ihrer Lehrverpflichtung flexibel nachzukommen. Link zum Original
Die Lehrverpflichtungsverordnung wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Lehrverpflichtungsverordnung wollen wir abschaffen. Link zum Original
Die Hochschulen können einzelne bisher vom Studentenwerk angebotene Dienstleistungen in eigener Regie anbieten.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen einzelne Dienstleistungen, die heute vom Studentenwerk angeboten werden, in eigener Regie anbieten können, um ihr Hochschulprofil zu schärfen und das Angebot für die Studierenden zu verbessern. Link zum Original
Drittmittelstellen führen nicht automatisch zu höheren Kapazitäten einer Hochschule, sondern können auch zur Verbesserung der Betreuungsrelation in der Lehre genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Drittmittelstellen sollen nicht automatisch zu einer Kapazitätserhöhung einer Hochschule führen, sondern sollen auch zur Verbesserung der Betreuungsrelation in der Lehre genutzt werden können. Link zum Original
Jeder Student entscheidet selbst, ob er der verfassten Studierendenschaft angehören möchte.
Wortlaut im Programm
So entscheidet jeder Student selbst, ob er der verfassten Studierendenschaft weiter angehören möchte oder nicht. Link zum Original
Staatliche Forschungsverbote und Hemmnisse, besonders in den Lebenswissenschaften, werden überprüft und gegebenenfalls beseitigt.
Wortlaut im Programm
Staatliche Forschungsverbote und Hemmnisse, gerade im Zukunftsfeld der für den Berliner Standort so wichtigen Lebenswissenschaften, werden wir überprüfen und gegebenenfalls beseitigen. Link zum Original
Die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Wirtschaft und Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsfähigkeit des Berliner Wissenschaftssystems wollen wir durch den Ausbau der Kooperationsmöglichkeiten zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, der Wirtschaft und Schulen fördern. Link zum Original
Die Einführung von Globalhaushalten und kaufmännischer Buchführung in den Wissenschaftseinrichtungen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Einführung von Globalhaushalten und kaufmännischer Buchführung zur Stärkung der Wissenschaftseinrichtungen konsequent fortführen und damit einen Beitrag zur weitgehenden Selbstverwaltung der Wissenschaftseinrichtungen liefern. Link zum Original
Für die Wissenschaft wird ein eigenständiger Wissenschaftstarifvertrag angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für einen eigenständigen Wissenschaftstarifvertrag für einen hochdynamischen Arbeitsmarkt einsetzen. Link zum Original
Die Altersgrenze für Lehr- und Forschungstätigkeit entfällt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die diskriminierende Altersgrenze fällt. Keiner soll nur aufgrund seines Alters von einer Lehr- oder Forschungstätigkeit ausgeschlossen sein. Link zum Original
Die Arbeitsmöglichkeiten für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass Arbeitsmöglichkeiten für ausländische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erleichtert werden. Link zum Original
Die Charité wird in eine eigenständige medizinische Hochschule umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Die Charité, die sich in den letzten Jahren organisatorisch und mental weiter verselbstständigt hat, wollen wir in eine eigenständige medizinische Hochschule umwandeln. Im Zuge dessen wollen wir die Anzahl der Standorte weiter reduzieren und einen Neubau für die universitätsmedizinische Krankenversorgung vorsehen. Link zum Original
Die Zahl der Standorte der Charité wird weiter reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Charité, die sich in den letzten Jahren organisatorisch und mental weiter verselbstständigt hat, wollen wir in eine eigenständige medizinische Hochschule umwandeln. Im Zuge dessen wollen wir die Anzahl der Standorte weiter reduzieren und einen Neubau für die universitätsmedizinische Krankenversorgung vorsehen. Link zum Original
Die Ansiedlung und das Wachstum privater Hochschulen in Berlin werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Ansiedlung und das Wachstum von privaten Hochschulen in Berlin unterstützen. Link zum Original
Die Finanzierung der Bildung junger Menschen ist staatliche Aufgabe, unabhängig von staatlicher oder privater Trägerschaft der Einrichtung.
Wortlaut im Programm
Es ist staatliche Aufgabe, die Bildung junger Menschen zu finanzieren – und zwar unabhängig von der staatlichen oder privaten Trägerschaft der jeweiligen Einrichtung. Link zum Original
Private Hochschulen werden mittelfristig in das Modell „Geld folgt Studierenden“ einbezogen.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir mittelfristig private Hochschulen in das „Geld folgt Studierenden“-Modell einbeziehen, sie kurzfristig am Aufbau zusätzlicher Studienkapazitäten beteiligen und sie hierbei finanziell den staatlichen Hochschulen gleichstellen. Link zum Original
Private Hochschulen werden kurzfristig am Aufbau zusätzlicher Studienkapazitäten beteiligt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir mittelfristig private Hochschulen in das „Geld folgt Studierenden“-Modell einbeziehen, sie kurzfristig am Aufbau zusätzlicher Studienkapazitäten beteiligen und sie hierbei finanziell den staatlichen Hochschulen gleichstellen. Link zum Original
Private Hochschulen werden dabei finanziell den staatlichen Hochschulen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir mittelfristig private Hochschulen in das „Geld folgt Studierenden“-Modell einbeziehen, sie kurzfristig am Aufbau zusätzlicher Studienkapazitäten beteiligen und sie hierbei finanziell den staatlichen Hochschulen gleichstellen. Link zum Original
Die Sonderförderung des Einheitsschulmodells wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Weitere konkrete Einsparungen ergeben sich u.a. durch Streichung der Sonderförderung des rot-roten Einheitsschulmodells und der Einstein- Stiftung, die ihren Stiftungszweck nicht erfüllt hat, sowie durch Übertragung von Logistik und Fahrdiensten auf private Unternehmen. Link zum Original
Die Förderung der Einstein-Stiftung wird gestrichen.
Wortlaut im Programm
Weitere konkrete Einsparungen ergeben sich u.a. durch Streichung der Sonderförderung des rot-roten Einheitsschulmodells und der Einstein- Stiftung, die ihren Stiftungszweck nicht erfüllt hat, sowie durch Übertragung von Logistik und Fahrdiensten auf private Unternehmen. Link zum Original
Das Entgelt für Berliner Lehrkräfte soll attraktiv werden, ohne zur Verbeamtung zurückzukehren.
Wortlaut im Programm
Auf diese Weise werden wir auch das Entgelt für Berliner Lehrerinnen und Lehrer attraktiv gestalten können, ohne zur Verbeamtung mit all ihren hohen zukünftigen Versorgungslasten zurückzukehren. Link zum Original
Die Aufklärung über die Gefahren des Extremismus soll früh Gegenstand der schulischen Bildung werden.
Wortlaut im Programm
Mit der Aufklärung über die Gefahren des Extremismus wollen wir schon bei Kindern und Jugendlichen ansetzen. Diese Inhalte müssen daher früh Gegenstand der schulischen Bildung werden. Link zum Original
Medienkompetenz soll frühzeitig in der Schule vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Medienkompetenz wollen wir bereits frühzeitig in der Schule vermitteln, so dass Kinder und Jugendliche mögliche Konsequenzen freiwillig verbreiteter Daten insbesondere bei der Nutzung des Internets selbst einschätzen können. Link zum Original
Die universitären Aktivitäten der Charité werden in eine Medizinische Hochschule in öffentlicher Trägerschaft überführt.
Wortlaut im Programm
Die universitären Aktivitäten der Charité werden wir in eine Medizinische Hochschule in öffentlicher Trägerschaft überführen. Dieser wollen wir mehr wissenschaftliche und wirtschaftliche Freiheit durch Zielvereinbarungen einräumen, die die bisherige Detailsteuerung ersetzen. Dazu wird die neue Medizinische Hochschule einen eigenständigen Hochschulvertrag erhalten. Link zum Original
Die Medizinische Hochschule erhält mehr Freiheit durch Zielvereinbarungen und einen eigenständigen Hochschulvertrag.
Wortlaut im Programm
Die universitären Aktivitäten der Charité werden wir in eine Medizinische Hochschule in öffentlicher Trägerschaft überführen. Dieser wollen wir mehr wissenschaftliche und wirtschaftliche Freiheit durch Zielvereinbarungen einräumen, die die bisherige Detailsteuerung ersetzen. Dazu wird die neue Medizinische Hochschule einen eigenständigen Hochschulvertrag erhalten. Link zum Original
Medizinstudenten sollen besser in klinische Abläufe eingebunden werden, um früh praktische Erfahrung zu sammeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Medizinstudenten besser in klinische Abläufe einbinden, damit schon früh ausreichend praktische Erfahrung mit Patientenkontakten gesammelt werden kann. Link zum Original
In Berlin soll ein Forschungsschwerpunkt Methoden- und Versorgungsforschung aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck werden wir in Berlin einen Forschungsschwerpunkt „Methoden- und Versorgungsforschung“ aufbauen. Link zum Original
Chancengerechtigkeit soll unabhängig von der Herkunft ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Chancengerechtigkeit muss jedoch unabhängig von der Herkunft ermöglicht werden. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Kitas und Schulen stärken. Link zum Original
Elternberatung soll einen höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Elternberatung braucht einen höheren Stellenwert. Link zum Original
Kitas sollen zu Bildungs- und Familienzentren ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Kita wollen wir deshalb zu einem Bildungs- und Familienzentrum ausbauen. Link zum Original
Eltern sollen durch enge Zusammenarbeit mit Erziehern und Lehrkräften aktiviert werden, ihren Anteil am Bildungsprozess wahrzunehmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Eltern über regelmäßige und enge Zusammenarbeit mit Erziehern und Lehrkräften aktivieren, damit sie ihren wesentlichen Anteil am Bildungsprozess ihres Kindes besser wahrnehmen können. Link zum Original
Berliner Schulen sollen sich dem Thema Diversity durch Fortbildung des Lehrpersonals widmen.
Wortlaut im Programm
Die Berliner Schulen haben weiterhin die Verpflichtung, sich dem Thema „Diversity“ durch Fortbildung des Lehrpersonals zu widmen. Link zum Original
Sexuelle Orientierung soll verbindlich in die Lehrpläne, etwa in Biologie und Sozialkunde, aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Thematik der sexuellen Orientierung muss verbindlich in die Lehrpläne der Schulen, beispielsweise in die Fächer Biologie und Sozialkunde integriert werden. Link zum Original
Kindergärten und Schulen sollen integrative Aufgaben erfüllen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher sicherstellen, dass Kindergärten und Schulen integrative Aufgaben erfüllen. Link zum Original
Sprach- und Entwicklungsstand aller Kinder sollen nach Vollendung des dritten Lebensjahres untersucht werden.
Wortlaut im Programm
Nach Vollendung des dritten Lebensjahres werden Sprach- und Entwicklungsstand aller Kinder unabhängig vom Migrationshintergrund untersucht. Link zum Original
Bei festgestellten Sprachdefiziten soll eine Kitapflicht mindestens in den letzten zwei Jahren vor Schulbeginn gelten.
Wortlaut im Programm
Sofern Sprachdefizite festgestellt werden, besteht eine Kitapflicht mindestens in den letzten zwei Jahren vor Schulbeginn. Link zum Original
Eine verbindliche Start-Klasse vor der Einschulung soll allen Kindern gleiche Startchancen geben.
Wortlaut im Programm
Die verbindliche Start-Klasse vor der Einschulung soll allen Kindern gleiche Startchancen ermöglichen. Link zum Original
Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollen vor der Einschulung Intensivsprachkurse besuchen.
Wortlaut im Programm
Kinder, die noch nicht die notwendigen Deutschkenntnisse besitzen, müssen daher zunächst Intensivsprachkurse besuchen. Link zum Original
Bei wiederholt diskriminierendem Verhalten von Schülern soll der Katalog disziplinarischer Maßnahmen konsequent ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Bei Schülern, die wiederholt durch rassistisches, antisemitisches, deutschenfeindliches oder sonstiges diskriminierendes Verhalten auffallen, muss der Katalog disziplinarischer Maßnahmen konsequent ausgeschöpft werden. Link zum Original
Schulkonferenzen sollen eine Deutschpflicht auf dem gesamten Schulgelände beschließen können.
Wortlaut im Programm
Schulen werden wir dabei unterstützen, nach dem Vorbild der Hoover-Realschule durch einen entsprechenden Beschluss von Lehrern, Eltern und Schülern in der Schulkonferenz eine Deutschpflicht auf dem gesamten Schulgelände einführen zu können. Link zum Original
Schulkonferenzen sollen ein Kopftuchverbot auf dem Schulgelände beschließen können.
Wortlaut im Programm
Gleichermaßen soll die Schulkonferenz auch ein Kopftuchverbot auf dem Schulgelände beschließen können, um Mädchen bei Bedarf vor sozialer Ausgrenzung zu schützen. Link zum Original
Schulkonferenzen sollen eine einheitliche Schulbekleidung beschließen können.
Wortlaut im Programm
Ebenso soll die Schulkonferenz im Bedarfsfall auch das Tragen einer einheitlichen Schulbekleidung beschließen können, um soziale Ausgrenzung zu vermeiden. Link zum Original
Sport soll in den Schulalltag integriert werden.
Wortlaut im Programm
Sport soll in den Schulalltag integriert werden. Link zum Original
Für den Schwimmunterricht sollen Ressourcen durch Kooperation von Schulen, Bäderbetrieben und Schwimmvereinen besser genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Beim Schwimmunterricht müssen die vorhandenen Ressourcen durch Kooperation mehrerer Schulen mit Bäderbetrieben und Schwimmvereinen besser genutzt werden. Link zum Original
Jedes Kind soll schwimmen lernen.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind muss Schwimmen lernen, um Badeunfällen vorzubeugen. Link zum Original
Kulturelle Bildung soll vielfältig sein und frühzeitig beginnen.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildung muss vielfältig sein und frühzeitig beginnen, um schon Kindern künstlerische Ausdrucksformen nahezubringen. Link zum Original
Kunst- und Musikunterricht soll von ausgebildeten Fachlehrern erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kunst- und Musikunterricht an Schulen von ausgebildeten Fachlehrern erteilt wird. Link zum Original
Die Medienkompetenz aller Bürger soll durch Bildungs- und Fortbildungsangebote gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Kompetenz aller Bürger, vom Schüler bis zum Senioren, im Umgang mit den verschiedenen Medienformen durch Bildungs- und Fortbildungsangebote stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.