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FDP · Freiheit kann man wählen

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · beschlossen 09.04.2011 · Original

Das Programm enthält 164 von 720 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 164
  1. Die Berliner Bildungseinrichtungen erhalten mehr Handlungsspielraum, um ein eigenständiges Profil zu entwickeln und Kinder und Jugendliche individuell zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Berliner Bildungseinrichtungen den dringend benötigten Handlungsspielraum einräumen, damit sie sich ein eigenständiges Profil erarbeiten und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen individuell und effektiv fördern können. Link zum Original
  2. Die Benachteiligung von Gymnasien und freien Schulen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wird der Kampf gegen Gymnasien und freie Schulen ein Ende finden. Link zum Original
  3. Vielfalt in der Bildungslandschaft und individuelle Förderung leistungsstarker wie leistungsschwacher Kinder haben oberste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns sind Vielfalt in der Bildungslandschaft und individuelle Förderung leistungsstarker ebenso wie leistungsschwacher Kinder oberstes Gebot. Link zum Original
  4. Bildungsvielfalt und Bildungsqualität sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bildungsvielfalt und die Qualität der Bildung stärken. Link zum Original
  5. Ideologisch motivierte Schulexperimente werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ideologisch motivierte Schulexperimente auf dem Rücken der Kinder lehnen wir ab. Link zum Original
  6. Maßstab der Bildungspolitik soll der Bildungserfolg und nicht die Höhe der eingesetzten Mittel sein.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht die Menge an eingesetztem Geld sondern der Bildungserfolg muss Maßstab guter Bildungspolitik sein. Link zum Original
  7. Die Bildungseinrichtungen erhalten mehr Freiheit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Bildungseinrichtungen endlich mehr Freiheit geben! Link zum Original
  8. Die Regelungsdichte des Berliner Schulgesetzes und der Verwaltungsvorgaben wird auf das Notwendige beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Beschränken wir endlich die Regelungsdichte des Berliner Schulgesetzes und der Verwaltungsvorgaben auf das Notwendige! Link zum Original
  9. Mehr Chancengerechtigkeit soll geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Chancengerechtigkeit schaffen. Das gelingt vor allem dann, wenn wir die frühkindliche Bildung besser ausbauen, den Übergang von der Kita zur Grundschule besser strukturieren und die Eltern nicht von ihrer Verantwortung entbinden. Link zum Original
  10. Die frühkindliche Bildung wird besser ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Chancengerechtigkeit schaffen. Das gelingt vor allem dann, wenn wir die frühkindliche Bildung besser ausbauen, den Übergang von der Kita zur Grundschule besser strukturieren und die Eltern nicht von ihrer Verantwortung entbinden. Link zum Original
  11. Der Übergang von der Kita zur Grundschule wird besser strukturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Chancengerechtigkeit schaffen. Das gelingt vor allem dann, wenn wir die frühkindliche Bildung besser ausbauen, den Übergang von der Kita zur Grundschule besser strukturieren und die Eltern nicht von ihrer Verantwortung entbinden. Link zum Original
  12. In eine bessere Betreuungsqualität in Kitas wird investiert, um die Förderbedingungen der Kinder zu verbessern und Erzieherinnen und Erzieher zu unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher in eine bessere Betreuungsqualität investieren, um die Förderbedingungen der Kinder zu verbessern und Erzieherinnen und Erzieher in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen. Link zum Original
  13. Im Alter von drei Jahren wird ein erster verbindlicher Sprachstandstest durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Alter von drei Jahren wollen wir einen ersten verbindlichen Sprachstandstest durchführen. Defizite sollen in einer verbindlichen START-Klasse bis zum Schulanfang behoben werden. Link zum Original
  14. Sprachdefizite werden bis zum Schulanfang in einer verbindlichen START-Klasse behoben.

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    Wortlaut im Programm
    Im Alter von drei Jahren wollen wir einen ersten verbindlichen Sprachstandstest durchführen. Defizite sollen in einer verbindlichen START-Klasse bis zum Schulanfang behoben werden. Link zum Original
  15. Schon in der frühkindlichen Bildung sollen neben sozialen Kompetenzen Tugenden wie Pünktlichkeit, Disziplin und Leistungsbereitschaft vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass neben sozialen Kompetenzen wie Respekt und Hilfsbereitschaft Tugenden wie Pünktlichkeit, Disziplin und Leistungsbereitschaft schon im Rahmen der frühkindlichen Bildung vermittelt werden. Link zum Original
  16. Die Zusammenarbeit zwischen Kita und Schule wird verbessert, um die Bildungsqualität in Kitas zu steigern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zusammenarbeit zwischen Kita und Schule verbessern, um die Bildungsqualität in Kitas zu steigern. Link zum Original
  17. Die Bildungsleistung aller Kitas wird regelmäßig überprüft, um Wettbewerb und Qualität zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildungsleistung aller Kitas wollen wir regelmäßig überprüfen, damit Wettbewerb zwischen den Kitas hergestellt wird und die Qualität stimmt. Link zum Original
  18. Eine generelle Kitapflicht wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine generelle Kitapflicht lehnen wir ab – sie ist verfassungswidrig Link zum Original
  19. Die großen Kita-Eigenbetriebe werden aufgelöst und die Kitas auf freie Träger übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die großen Kita-Eigenbetriebe wollen wir auflösen und die Kitas auf freie Träger übertragen. Das fördert die Vielfalt und die Qualität der Bildungseinrichtungen. Link zum Original
  20. Die Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gute Kita mit engagiertem und gut ausgebildetem Personal. Die Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen muss deshalb verbessert werden. Link zum Original
  21. Die Öffnungszeiten von Kindergärten und Kindertagesstätten werden besser auf die Arbeitszeiten der Eltern abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Öffnungszeiten von Kindergärten und Kindertagesstätten besser auf die Arbeitszeiten der Eltern abstimmen. Link zum Original
  22. Die Gründung von Fördervereinen in Kitas wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Gründung von Fördervereinen in den Kitas. Sie ermöglichen besondere Projekte an der jeweiligen Kita, von denen alle Kinder profitieren. Link zum Original
  23. Die Tagespflege durch Tageseltern in Form einer Kleinstgruppenbetreuung für Kinder bis drei Jahre wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade für Kinder im Alterssegment bis zu drei Jahren stellt die Tagespflege eine bedarfsgerechte Form der Betreuung dar. Deswegen wollen wir das Angebot durch Tageseltern in Form einer Kleinstgruppenbetreuung ausbauen. Link zum Original
  24. Die Grundschule wird verlässlich und solide ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschule bildet die Grundlage für den weiteren Bildungsweg der Berliner Kinder. Deshalb wollen wir sie verlässlich und solide ausstatten und die individuelle Förderung aller Kinder in den Vordergrund stellen. Link zum Original
  25. An der Grundschule steht die individuelle Förderung aller Kinder im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschule bildet die Grundlage für den weiteren Bildungsweg der Berliner Kinder. Deshalb wollen wir sie verlässlich und solide ausstatten und die individuelle Förderung aller Kinder in den Vordergrund stellen. Link zum Original
  26. Die Schulgemeinschaft entscheidet künftig eigenverantwortlich über die Einführung des jahrgangsübergreifenden Lernens.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Schulgemeinschaft zukünftig über die Einführung von JÜL eigenverantwortlich entscheidet. Link zum Original
  27. Das Ausbluten der Gymnasien wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Das langsame Ausbluten der Gymnasien durch SPD, Linke und Grüne wollen wir stoppen. Link zum Original
  28. Die Rahmenbedingungen für Schulen in freier Trägerschaft werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rahmenbedingungen für Schulen in freier Trägerschaft verbessern und Eltern und Schulen für ihren Bildungsauftrag mit unserem Modell der „Bürgerschule“ mehr Eigenverantwortung geben. Link zum Original
  29. Mit dem Modell der Bürgerschule erhalten Eltern und Schulen mehr Eigenverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rahmenbedingungen für Schulen in freier Trägerschaft verbessern und Eltern und Schulen für ihren Bildungsauftrag mit unserem Modell der „Bürgerschule“ mehr Eigenverantwortung geben. Link zum Original
  30. Die Zusammenfassung von Haupt-, Real- und Gesamtschulen zur Sekundarschule darf nicht zu einem sinkenden Niveau führen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden nicht zulassen, dass das Zusammenfassen der Haupt-, Real- und Gesamtschulen zur Sekundarschule dazu führt, dass das Niveau immer weiter nach unten abgleitet. Link zum Original
  31. Die Bildungsleistung der Ganztagsschulen wird regelmäßig überprüft, um Wettbewerb und Qualität zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildungsleistung der Ganztagsschulen wollen wir regelmäßig überprüfen, damit Wettbewerb zwischen den Schulen hergestellt wird und die Qualität stimmt. Link zum Original
  32. Hochbegabte Kinder werden konsequent gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Hochbegabte Kinder müssen konsequent gefördert werden. Link zum Original
  33. Mit einem Enrichment-Konzept wird ein zusätzliches Kursangebot außerhalb der Unterrichtszeit eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einem „Enrichment-Konzept“ ein zusätzliches Kursangebot außerhalb der Unterrichtszeit einführen. Link zum Original
  34. Die Bildungspolitik stellt die Vermittlung von Kompetenzen in den Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Bildungspolitik stellt die Vermittlung von Kompetenzen in den Vordergrund. Link zum Original
  35. Neben den klassischen Schulfächern werden verstärkt Wirtschafts- und Medienkompetenzen vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den klassischen Schulfächern ist dabei verstärkt auch auf bisher vernachlässigte Wirtschafts- und Medienkompetenzen hinzuarbeiten. Link zum Original
  36. Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen wird vorangebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderungen (Inklusion) wollen wir voranbringen. Link zum Original
  37. Förderschulen bleiben dort erhalten, wo andere schulische Angebote die Bedürfnisse der Kinder nicht erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderschulen bleiben dort erhalten, wo die schulischen Angebote die Bedürfnisse der Kinder nicht erfüllen können. Link zum Original
  38. Bei der Wahl zwischen inklusiver Schule und Förderschule hat der Elternwille Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Der Elternwille hat Priorität. Link zum Original
  39. Schüler, die wiederholt durch rassistisches, antisemitisches oder anderes diskriminierendes Verhalten auffallen, können einer Schule in einem anderen Stadtteil oder Bezirk zugewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem, dass Schüler, die wiederholt durch rassistisches, antisemitisches, deutschenfeindliches oder sonstiges diskriminierendes Verhalten aufgefallen sind, einer Schule in einem anderen Stadtteil oder Bezirk zugewiesen werden können. Link zum Original
  40. Alle Schulen erhalten Freiheit und Selbstständigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen allen Schulen Freiheit und Selbstständigkeit geben, wir wollen die Bürgerschule, die mehr Eigenverantwortung, mehr Vielfalt im Bildungswesen und mehr Bildungs- und Leistungsgerechtigkeit garantiert. Link zum Original
  41. Das Modell der Bürgerschule mit mehr Eigenverantwortung und Vielfalt im Bildungswesen wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen allen Schulen Freiheit und Selbstständigkeit geben, wir wollen die Bürgerschule, die mehr Eigenverantwortung, mehr Vielfalt im Bildungswesen und mehr Bildungs- und Leistungsgerechtigkeit garantiert. Link zum Original
  42. Alle Schulen verfügen über ein eigenes Budget.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen werden selbstständiger, und können eigenverantwortlich Entscheidungen treffen. Sie verfügen über ein eigenes Budget, bestimmen ihr Profil und treffen Personalentscheidungen in eigener Verantwortung. Link zum Original
  43. Schulen bestimmen ihr Profil selbst.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen werden selbstständiger, und können eigenverantwortlich Entscheidungen treffen. Sie verfügen über ein eigenes Budget, bestimmen ihr Profil und treffen Personalentscheidungen in eigener Verantwortung. Link zum Original
  44. Schulen treffen Personalentscheidungen in eigener Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen werden selbstständiger, und können eigenverantwortlich Entscheidungen treffen. Sie verfügen über ein eigenes Budget, bestimmen ihr Profil und treffen Personalentscheidungen in eigener Verantwortung. Link zum Original
  45. Die Organisation bisher öffentlicher Schulen wird auf freie Träger wie Vereine, Stiftungen oder Kirchen übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen dieser Selbstständigkeit wollen wir die Organisation bisher öffentlicher Schulen auf freie Träger wie Vereine, Stiftungen oder Kirchen übertragen. Link zum Original
  46. Schulen in freier Trägerschaft werden den öffentlichen Schulen gleichgestellt und verzichten auf Schulgeld.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen in Freier Trägerschaft sind dann den öffentlichen Schulen gleichgestellt, verzichten jedoch auf eigene Einnahmen durch das Schulgeld. Link zum Original
  47. Über Schulgutscheine erhalten Eltern und Schüler die freie Schulwahl.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Vergabe von Schulgutscheinen haben Eltern und Schüler die freie Schulwahl. Link zum Original
  48. Der Landeszuschuss für nicht über Schulgutscheine finanzierte Schulen in freier Trägerschaft bemisst sich an den allgemeinen Schülerkostensätzen und berücksichtigt besondere Herausforderungen wie die Integration von Kindern mit Behinderungen.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen in Freier Trägerschaft, die nicht über den Schulgutschein finanziert werden, erhalten wie bisher einen Anteil ihrer Kosten durch das Land Berlin. Die FDP will, dass dieser Anteil sich auf die allgemeinen Schülerkostensätze bezieht, und schulische Herausforderungen wie zum Beispiel die Integration von Kindern mit Behinderungen dabei berücksichtigt. Link zum Original
  49. Die Schulfinanzierung wird schrittweise auf Schülervollkostensätze umgestellt, sodass ab 2016 eine trägerunabhängige Finanzierung mit Schulgutscheinen gilt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulfinanzierung wird schrittweise auf Schülervollkostensätze umgestellt, so dass ab 2016 eine trägerunabhängige Schulfinanzierung mit Schulgutscheinen greift. Link zum Original
  50. Schulleitungen nehmen eigene Stellenausschreibungen und Einstellungen vor.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulleitungen nehmen eigene Stellenausschreibungen und Einstellungen vor. Für diese Aufgabe werden sie durch Weiterbildungen im Schulmanagement qualifiziert. Link zum Original
  51. Schulleitungen werden durch Weiterbildungen im Schulmanagement qualifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulleitungen nehmen eigene Stellenausschreibungen und Einstellungen vor. Für diese Aufgabe werden sie durch Weiterbildungen im Schulmanagement qualifiziert. Link zum Original
  52. Das zusätzliche Personalkostenbudget der Schulen wird von 3 auf 4 Prozent erhöht, um Unterrichtsausfall zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterrichtsausfall wollen wir nicht länger tolerieren. Schülerinnen und Schüler haben ein Recht auf Unterricht! Das den Schulen zur Verfügung stehende zusätzliche Personalkostenbudget wollen wir darum von 3% auf 4% erhöhen. Link zum Original
  53. Schulen entscheiden eigenverantwortlich über ihren gesamten Haushalt einschließlich des Budgets für Bauunterhaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen sollen eigenverantwortlich über ihren gesamten Haushalt entscheiden, auch über das Budget für Bauunterhaltung. Link zum Original
  54. Zentrale Prüfungen sollen die Vergleichbarkeit der Abschlüsse ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zentrale Prüfungen, die eine Vergleichbarkeit der Abschlüsse ermöglichen. Link zum Original
  55. Die Ergebnisse jeder Schule werden veröffentlicht, um Transparenz über den Bildungserfolg herzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Transparenz über den Bildungserfolg jeder Einrichtung werden wir durch die Veröffentlichung der Ergebnisse pro Schule herstellen. Link zum Original
  56. Die Schuleinzugsbereiche für Grundschulen werden aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die bürokratischen Schuleinzugsbereiche, die Eltern und Schülern ihre Grundschule vorschreiben, wollen wir aufheben. Link zum Original
  57. Bei Übernachfrage werden transparente Regelungen zur Vergabe der Schulplätze geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Übernachfrage werden wir transparente Regelungen zur Vergabe der vorhandenen Plätze schaffen. Link zum Original
  58. Zu Schulbeginn werden Zielvereinbarungen zwischen Schule und Eltern abgeschlossen, die die Aufgaben beider Seiten festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Zu Beginn der Schule sollen Zielvereinbarungen zwischen Schule und Eltern abgeschlossen werden, die die Aufgaben beider Akteure klar definieren. Link zum Original
  59. Kooperationen insbesondere von Ganztagsschulen mit Musikschulen, Sportvereinen und anderen Einrichtungen werden im Rahmen der Schulbudgets gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kooperationen insbesondere von Ganztagsschulen mit Musikschulen, Sportvereinen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen im Rahmen der Schulbudgets fördern. Link zum Original
  60. Hortbetreuung soll für alle möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Hortbetreuung soll für alle möglich sein. Die Lücke für die fünften und sechsten Klassen bei der Hortbetreuung wollen wir beseitigen. Link zum Original
  61. Die Lücke bei der Hortbetreuung für die fünften und sechsten Klassen wird geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Hortbetreuung soll für alle möglich sein. Die Lücke für die fünften und sechsten Klassen bei der Hortbetreuung wollen wir beseitigen. Link zum Original
  62. Die individuelle Förderung der Kinder wird über ein zusätzliches Budget verbindlich geregelt, insbesondere zum Abbau von Sprachdefiziten.

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    Wortlaut im Programm
    Die individuelle Förderung der Kinder wollen wir über ein zusätzliches Budget verbindlich regeln, damit insbesondere Sprachdefizite schnell behoben werden können. Link zum Original
  63. Der Ganztagsbetrieb wird durch mehr Abwechslung von Unterricht und Arbeitsgemeinschaften attraktiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ganztagsbetrieb durch mehr Abwechslung von Unterricht und Arbeitsgemeinschaften attraktiver gestalten (Rhythmisierung). Link zum Original
  64. Die MINT-Fächer werden in den Klassen 5 und 6 gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in den Klassen 5 und 6 stärken. Link zum Original
  65. Berufsorientierung und Berufsberatung in den Schulen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berufsorientierung und Berufsberatung in den Schulen verbessern. Dazu wollen wir stärkere Kooperationen mit Unternehmen und Selbstständigen, um praxisbezogene Kenntnisse zu vermitteln. Link zum Original
  66. Schulen kooperieren stärker mit Unternehmen und Selbstständigen, um praxisbezogene Kenntnisse zu vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berufsorientierung und Berufsberatung in den Schulen verbessern. Dazu wollen wir stärkere Kooperationen mit Unternehmen und Selbstständigen, um praxisbezogene Kenntnisse zu vermitteln. Link zum Original
  67. Die Durchlässigkeit zwischen Sekundarschulen und Gymnasien wird für geeignete Schüler gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchlässigkeit zwischen Sekundarschulen und Gymnasien muss für geeignete Schüler gewährleistet sein. Link zum Original
  68. Das Ausbluten der Gymnasien, auch durch unterlassene Unterhaltungs- und Baumaßnahmen, wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das langsame Ausbluten der Gymnasien, gerade auch durch unterlassene Unterhaltungs- und Baumaßnahmen, darf nicht weitergehen. Link zum Original
  69. Die Benachteiligung der Gymnasien gegenüber Sekundar- und Gemeinschaftsschulen wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die offensichtliche Benachteiligung der Gymnasien gegenüber der Sekundarschule und Gemeinschaftsschule wollen wir abschaffen. Link zum Original
  70. Das Losverfahren bei der Zulassung zum Gymnasium wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Losverfahren bei der Zulassung zum Gymnasium wollen wir abschaffen. Link zum Original
  71. Die Lehrpläne werden verschlankt, um den Unterricht zu flexibilisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrpläne wollen wir verschlanken, um den Unterricht zu flexibilisieren, damit Kinder nicht länger durch die Fülle des Lehrstoffs überfordert werden. Link zum Original
  72. Der Besuch des Gymnasiums wird ab der 5. Klasse ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schülerinnen und Schülern den Besuch des Gymnasiums ab der 5. Klasse ermöglichen, da der Besuch der 5. und 6. Klasse am Gymnasium systematischer auf das Abitur nach 12 Schuljahren vorzubereiten vermag. Link zum Original
  73. Gymnasien erhalten die Möglichkeit einer eigenständigen Profilierung, auch neusprachlich und mathematisch-naturwissenschaftlich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Gymnasien eine eigenständige Profilierung ermöglichen, damit neben der altsprachlichen Ausrichtung auch neusprachliche und mathematisch-naturwissenschaftlich interessierte und begabte junge Menschen ihre Chance erhalten, ihren Begabungen entsprechend gefördert zu werden. Link zum Original
  74. An Gymnasien wird das Abitur grundsätzlich nach 12 Schuljahren abgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf den Gymnasien soll das Abitur grundsätzlich nach 12 Schuljahren abgelegt werden. Sekundarschulen können ein Angebot vorhalten, das nach 13 Schuljahren zum Abitur führt. Link zum Original
  75. Sekundarschulen können ein Angebot zum Abitur nach 13 Schuljahren vorhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf den Gymnasien soll das Abitur grundsätzlich nach 12 Schuljahren abgelegt werden. Sekundarschulen können ein Angebot vorhalten, das nach 13 Schuljahren zum Abitur führt. Link zum Original
  76. Die Gymnasien werden personell besser ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Gymnasien personell besser ausstatten, damit die Organisation des Schulalltags zukünftig für die Schülerinnen und Schüler angemessener gelingt. Link zum Original
  77. Die Klassengrößen an Gymnasien werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Klassengrößen in den Gymnasien wollen wir senken, um individuelle Förderung zu ermöglichen. Link zum Original
  78. Echte Ganztagsgymnasien werden befürwortet, wenn die Schulgemeinschaft dies wünscht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von „echten“ Ganztagsgymnasien befürworten wir, falls die Schulgemeinschaft sich dafür ausspricht. Link zum Original
  79. Grundständige Gymnasien ab Klasse 5 werden beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Grundständige Gymnasien, die Kinder schon ab der 5. Klasse aufnehmen, wollen wir beibehalten und ihnen eine eigenständige Profilierung gerade auch im neusprachlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich ermöglichen. Link zum Original
  80. Bachelorabsolventen im Lehramtsstudium können als Schulassistenten zur Unterstützung von Lehrern eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass schon Bachelorabsolventen im Lehramtsstudium künftig als Schulassistenten eingesetzt werden können, um Lehrer in ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Link zum Original
  81. Die Lehrerausbildung wird an den Universitäten in einer eigenständigen Einrichtung zusammengefasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerausbildung soll in den Universitäten in einer eigenständigen Einrichtung innerhalb der Hochschule zusammengefasst werden. Link zum Original
  82. Für schulische Leitungskräfte werden Fortbildungen im Schulmanagement angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Fortbildungen sollen auch im Bereich Schulmanagement für Leitungskräfte erfolgen. Link zum Original
  83. Lehrkräften werden angemessene Fortbildungen und Supervisionen außerhalb der Unterrichtszeit angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Lehrern ihren Aufgaben angemessene Fortbildungen und Supervisionen außerhalb der Unterrichtszeit angeboten werden. Link zum Original
  84. Die Fortbildungsangebote für Lehrkräfte werden laufend auf ihre Qualität überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fortbildungsangebote sollen laufend überprüft werden, um deren Qualität zu gewährleisten. Link zum Original
  85. Eine Verbeamtung von Lehrkräften wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verbeamtung von Lehrkräften lehnen wir ab, denn das Berufsbeamtentum ist mit unserer Vorstellung von eigenverantwortlichen und flexiblen Schulen nicht vereinbar. Zudem treffen die Lasten der Verbeamtung durch die Versorgungskosten kommende Generationen. Link zum Original
  86. Angestellten Lehrkräften werden in Berlin attraktive Arbeitsbedingungen geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Den angestellten Lehrkräften wollen wir in Berlin attraktive Arbeitsbedingungen bieten: Link zum Original
  87. Leistungsanreize, bessere Arbeitsbedingungen, eine gerechtere Arbeitszeitregelung und weniger Bürokratie sollen die Abwanderung von Lehrkräften in andere Bundesländer stoppen.

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    Wortlaut im Programm
    Leistungsanreize, bessere Arbeitsbedingungen, eine gerechtere Arbeitszeitregelung und weniger Bürokratie sind wichtige Schritte, den Wegzug der Lehrkräfte in andere Bundesländer zu stoppen. Link zum Original
  88. Hochschulen und Schulen werden besser vernetzt, um die Praxiserfahrung der Studierenden zu intensivieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bessere Vernetzung zwischen Hochschulen und Schulen, um die praktischen Erfahrungen der Studierenden zu intensivieren. Link zum Original
  89. Das System der dualen Ausbildung in Berufsschule und Betrieb wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das System der dualen Ausbildung in Berufsschule und Betrieb wieder stärken. Link zum Original
  90. Die duale Ausbildung erhält klaren Vorrang vor außerbetrieblicher Ausbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule muss gegenüber der außerbetrieblichen Ausbildung ohne echte Praxis wieder klaren Vorrang erhalten. Link zum Original
  91. Die Berufsausbildung wird modularisiert und aus standardisierten Einzelbausteinen zusammengesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsausbildung wollen wir modularisieren, das heißt sie aus standardisierten Einzelbausteinen zusammensetzen. Das ermöglicht die Förderung von individuellen Fähigkeiten ebenso wie den Einstieg von gering qualifizierten Bewerbern. Link zum Original
  92. Berufsorientierung und Berufsberatung in den Schulen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berufsorientierung und -beratung in den Schulen verbessern, um Berufschancen sowie die Vielfalt der über 300 Ausbildungsberufe frühzeitig aufzuzeigen und den Schülern eine gezielte Qualifizierung auf ihr Wunschberufsziel hin zu ermöglichen. Link zum Original
  93. Die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem nach erfolgreicher Berufsausbildung wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem nach erfolgreicher Berufsausbildung wollen wir weiter verbessern. Dazu werden wir Aus-, Fort- und Hochschulbildung besser verzahnen, um qualifizierten Absolventen Weiterbildungschancen zu eröffnen. Link zum Original
  94. Aus-, Fort- und Hochschulbildung werden besser verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchlässigkeit zum Hochschulsystem nach erfolgreicher Berufsausbildung wollen wir weiter verbessern. Dazu werden wir Aus-, Fort- und Hochschulbildung besser verzahnen, um qualifizierten Absolventen Weiterbildungschancen zu eröffnen. Link zum Original
  95. Die Ausstattung der bezirklichen Volkshochschulen und Musikschulen wird so gesichert, dass Mindeststandards eingehalten und die Nachfrage gedeckt wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausstattung der bezirklichen Bildungseinrichtungen (VHS und Musikschulen) ist in einem Umfang sicher zu stellen, welcher die Einhaltung der definierten Mindeststandards gewährleistet und der tatsächlichen Nachfrage gerecht wird. Link zum Original
  96. Wartelisten für Schüler an bezirklichen Bildungseinrichtungen werden zügig abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Schülerwartelisten sind inakzeptabel. Sie sind zügig abzubauen. Link zum Original
  97. Bezirkliche Bildungseinrichtungen dürfen ihre Einnahmen selbst bewirtschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die bezirklichen Bildungseinrichtungen brauchen mehr Freiheit: Sie sollen ihre Einnahmen selbst bewirtschaften dürfen. Das überholte Prinzip der Kameralistik hat hier ausgedient. Link zum Original
  98. Das Verhältnis zwischen Staat und Hochschulen wird in einem Hochschulfreiheitsgesetz neu geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher das Verhältnis zwischen Staat und Hochschulen in einem Hochschulfreiheitsgesetz neu regeln. Link zum Original
  99. Den Hochschulen werden ein hohes Maß an Planungssicherheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist es, den Hochschulen ein hohes Maß an Planungssicherheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu gewähren. Link zum Original
  100. Die staatliche Studienfinanzierung richtet sich stärker an den Studienbedingungen und der Zahl der Studierenden aus.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Anreize für eine qualitativ hochwertige Bildung verbessert werden, soll die staatliche Studienfinanzierung stärker an den Studienbedingungen und der Anzahl der Studierenden ausgerichtet werden. Link zum Original
  101. Die Hochschulfinanzierung wird gemeinsam mit den Hochschulen zu einem Modell „Geld folgt Studierenden“ fortentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Das derzeitige System der Hochschulfinanzierung wollen wir daher in Richtung eines „Geld folgt Studierenden“-Modells gemeinsam mit den Hochschulen fortentwickeln. Link zum Original
  102. Die Mittel für Forschung und für die von den Hochschulen nicht steuerbaren Aufgaben werden in eine Grundfinanzierung der Hochschulen umgewandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir die Mittel für Forschung sowie die von den Hochschulen nicht zu steuernden Aufgaben in eine Grundfinanzierung für die Hochschulen umwandeln. Link zum Original
  103. Die in den Hochschulverträgen vereinbarte Zahl der Studienplätze in Berlin wird für die kommenden vier Jahre angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die in den Hochschulverträgen vereinbarte Anzahl an Studienplätzen in Berlin wollen wir für die kommenden vier Jahre anheben, wobei wir zu deren Finanzierung die erfolglose Einstein-Stiftung auflösen wollen. Link zum Original
  104. Die Einstein-Stiftung wird aufgelöst, um die zusätzlichen Studienplätze zu finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die in den Hochschulverträgen vereinbarte Anzahl an Studienplätzen in Berlin wollen wir für die kommenden vier Jahre anheben, wobei wir zu deren Finanzierung die erfolglose Einstein-Stiftung auflösen wollen. Link zum Original
  105. Die schulischen Beratungsmöglichkeiten zur Vorbereitung auf das Studium werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten, dass die Schüler besser auf das Studium vorbereitet sind, daher sollen die schulischen Beratungsmöglichkeiten ausgebaut werden. Link zum Original
  106. Schülerinnen und Schüler erhalten ab der Sekundarstufe II Zugang zu Studienfach- und Studienfinanzierungsberatung.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits mit Eintritt der Sekundarstufe II müssen Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit haben, Studienfach- und Studienfinanzierungsberatung in Anspruch zu nehmen. Link zum Original
  107. Unternehmen, Bürger und Institutionen werden ermuntert, sich am bundesweiten Stipendienprogramm zu beteiligen, um viele Stipendien für Berliner Studierende einzuwerben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Unternehmen, Bürger und Institutionen ermuntern, an dem auf Bundesebene von der FDP durchgesetzten Stipendienprogramm teilzunehmen, um möglichst viele Stipendien für Berlins Studierende einzuwerben. Link zum Original
  108. Die staatlichen Hochschulen erhalten die Möglichkeit, nachgelagerte Studienentgelte von bis zu 500 Euro je Semester zu erheben.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der Studienbedingungen an Berlins staatlichen Hochschulen sollen diese die Möglichkeit erhalten, nachgelagerte Studienentgelte bis zu einer Höhe von 500 Euro je Semester zu erheben. Link zum Original
  109. Einnahmen aus Studienentgelten verbleiben vollständig bei der jeweiligen Hochschule, werden nicht mit Landeszuschüssen verrechnet und dienen der Verbesserung der Studienbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der Studienbedingungen an Berlins staatlichen Hochschulen sollen diese die Möglichkeit erhalten, nachgelagerte Studienentgelte bis zu einer Höhe von 500 Euro je Semester zu erheben. Voraussetzung dafür ist, dass die Einnahmen vollständig an der jeweiligen Hochschule verbleiben, nicht mit Zuschüssen des Landes verrechnet werden und zur Verbesserung der Studienbedingungen führen. Link zum Original
  110. Die Studierenden erhalten ein Mitentscheidungsrecht bei der Verwendung der Studienentgelte.

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    Wortlaut im Programm
    Die Studenten haben bei der Verwendung der Studienentgelte ein Mitentscheidungsrecht. Link zum Original
  111. Ein Kreditprogramm ermöglicht Studierenden, Studienbeiträge vorzufinanzieren und im Berufsleben einkommensabhängig zurückzuzahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben wollen wir ein Kreditprogramm auflegen, das es Studierenden ermöglicht, Studienbeiträge vorzufinanzieren und erst im Berufsleben einkommensabhängig zurückzuzahlen. Link zum Original
  112. Die Hochschulen führen Berufungen eigenständig durch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sollen Berufungen eigenständig durchführen können und über die Höhe von Leistungszulagen selbstständig entscheiden. Link zum Original
  113. Die Hochschulen entscheiden selbstständig über die Höhe von Leistungszulagen.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen sollen Berufungen eigenständig durchführen können und über die Höhe von Leistungszulagen selbstständig entscheiden. Link zum Original
  114. Der Vergaberahmen in der W-Besoldung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Vergaberahmen in der W-Besoldung wird damit abgeschafft. Link zum Original
  115. Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, bei Vergütung und Nebenabreden flexibel auf internationale Bedingungen zu reagieren.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen müssen darüber hinaus in die Lage versetzt werden, flexibel und angemessen auf internationale Bedingungen und Entwicklungen bei der Vergütung und Nebenabreden zu reagieren. Link zum Original
  116. Die Hochschulen können Wissenschaftlern eine flexible Erfüllung ihrer Lehrverpflichtung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen Wissenschaftlern individuell ermöglichen können, ihrer Lehrverpflichtung flexibel nachzukommen. Link zum Original
  117. Die Lehrverpflichtungsverordnung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lehrverpflichtungsverordnung wollen wir abschaffen. Link zum Original
  118. Die Hochschulen können einzelne bisher vom Studentenwerk angebotene Dienstleistungen in eigener Regie anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen einzelne Dienstleistungen, die heute vom Studentenwerk angeboten werden, in eigener Regie anbieten können, um ihr Hochschulprofil zu schärfen und das Angebot für die Studierenden zu verbessern. Link zum Original
  119. Drittmittelstellen führen nicht automatisch zu höheren Kapazitäten einer Hochschule, sondern können auch zur Verbesserung der Betreuungsrelation in der Lehre genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Drittmittelstellen sollen nicht automatisch zu einer Kapazitätserhöhung einer Hochschule führen, sondern sollen auch zur Verbesserung der Betreuungsrelation in der Lehre genutzt werden können. Link zum Original
  120. Jeder Student entscheidet selbst, ob er der verfassten Studierendenschaft angehören möchte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    So entscheidet jeder Student selbst, ob er der verfassten Studierendenschaft weiter angehören möchte oder nicht. Link zum Original
  121. Staatliche Forschungsverbote und Hemmnisse, besonders in den Lebenswissenschaften, werden überprüft und gegebenenfalls beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Forschungsverbote und Hemmnisse, gerade im Zukunftsfeld der für den Berliner Standort so wichtigen Lebenswissenschaften, werden wir überprüfen und gegebenenfalls beseitigen. Link zum Original
  122. Die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Wirtschaft und Schulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Leistungsfähigkeit des Berliner Wissenschaftssystems wollen wir durch den Ausbau der Kooperationsmöglichkeiten zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, der Wirtschaft und Schulen fördern. Link zum Original
  123. Die Einführung von Globalhaushalten und kaufmännischer Buchführung in den Wissenschaftseinrichtungen wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Einführung von Globalhaushalten und kaufmännischer Buchführung zur Stärkung der Wissenschaftseinrichtungen konsequent fortführen und damit einen Beitrag zur weitgehenden Selbstverwaltung der Wissenschaftseinrichtungen liefern. Link zum Original
  124. Für die Wissenschaft wird ein eigenständiger Wissenschaftstarifvertrag angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns für einen eigenständigen Wissenschaftstarifvertrag für einen hochdynamischen Arbeitsmarkt einsetzen. Link zum Original
  125. Die Altersgrenze für Lehr- und Forschungstätigkeit entfällt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass die diskriminierende Altersgrenze fällt. Keiner soll nur aufgrund seines Alters von einer Lehr- oder Forschungstätigkeit ausgeschlossen sein. Link zum Original
  126. Die Arbeitsmöglichkeiten für ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass Arbeitsmöglichkeiten für ausländische Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen erleichtert werden. Link zum Original
  127. Die Charité wird in eine eigenständige medizinische Hochschule umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Charité, die sich in den letzten Jahren organisatorisch und mental weiter verselbstständigt hat, wollen wir in eine eigenständige medizinische Hochschule umwandeln. Im Zuge dessen wollen wir die Anzahl der Standorte weiter reduzieren und einen Neubau für die universitätsmedizinische Krankenversorgung vorsehen. Link zum Original
  128. Die Zahl der Standorte der Charité wird weiter reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Charité, die sich in den letzten Jahren organisatorisch und mental weiter verselbstständigt hat, wollen wir in eine eigenständige medizinische Hochschule umwandeln. Im Zuge dessen wollen wir die Anzahl der Standorte weiter reduzieren und einen Neubau für die universitätsmedizinische Krankenversorgung vorsehen. Link zum Original
  129. Die Ansiedlung und das Wachstum privater Hochschulen in Berlin werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher die Ansiedlung und das Wachstum von privaten Hochschulen in Berlin unterstützen. Link zum Original
  130. Die Finanzierung der Bildung junger Menschen ist staatliche Aufgabe, unabhängig von staatlicher oder privater Trägerschaft der Einrichtung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist staatliche Aufgabe, die Bildung junger Menschen zu finanzieren – und zwar unabhängig von der staatlichen oder privaten Trägerschaft der jeweiligen Einrichtung. Link zum Original
  131. Private Hochschulen werden mittelfristig in das Modell „Geld folgt Studierenden“ einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir mittelfristig private Hochschulen in das „Geld folgt Studierenden“-Modell einbeziehen, sie kurzfristig am Aufbau zusätzlicher Studienkapazitäten beteiligen und sie hierbei finanziell den staatlichen Hochschulen gleichstellen. Link zum Original
  132. Private Hochschulen werden kurzfristig am Aufbau zusätzlicher Studienkapazitäten beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir mittelfristig private Hochschulen in das „Geld folgt Studierenden“-Modell einbeziehen, sie kurzfristig am Aufbau zusätzlicher Studienkapazitäten beteiligen und sie hierbei finanziell den staatlichen Hochschulen gleichstellen. Link zum Original
  133. Private Hochschulen werden dabei finanziell den staatlichen Hochschulen gleichgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir mittelfristig private Hochschulen in das „Geld folgt Studierenden“-Modell einbeziehen, sie kurzfristig am Aufbau zusätzlicher Studienkapazitäten beteiligen und sie hierbei finanziell den staatlichen Hochschulen gleichstellen. Link zum Original
  134. Die Sonderförderung des Einheitsschulmodells wird gestrichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere konkrete Einsparungen ergeben sich u.a. durch Streichung der Sonderförderung des rot-roten Einheitsschulmodells und der Einstein- Stiftung, die ihren Stiftungszweck nicht erfüllt hat, sowie durch Übertragung von Logistik und Fahrdiensten auf private Unternehmen. Link zum Original
  135. Die Förderung der Einstein-Stiftung wird gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere konkrete Einsparungen ergeben sich u.a. durch Streichung der Sonderförderung des rot-roten Einheitsschulmodells und der Einstein- Stiftung, die ihren Stiftungszweck nicht erfüllt hat, sowie durch Übertragung von Logistik und Fahrdiensten auf private Unternehmen. Link zum Original
  136. Das Entgelt für Berliner Lehrkräfte soll attraktiv werden, ohne zur Verbeamtung zurückzukehren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf diese Weise werden wir auch das Entgelt für Berliner Lehrerinnen und Lehrer attraktiv gestalten können, ohne zur Verbeamtung mit all ihren hohen zukünftigen Versorgungslasten zurückzukehren. Link zum Original
  137. Die Aufklärung über die Gefahren des Extremismus soll früh Gegenstand der schulischen Bildung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Aufklärung über die Gefahren des Extremismus wollen wir schon bei Kindern und Jugendlichen ansetzen. Diese Inhalte müssen daher früh Gegenstand der schulischen Bildung werden. Link zum Original
  138. Medienkompetenz soll frühzeitig in der Schule vermittelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Medienkompetenz wollen wir bereits frühzeitig in der Schule vermitteln, so dass Kinder und Jugendliche mögliche Konsequenzen freiwillig verbreiteter Daten insbesondere bei der Nutzung des Internets selbst einschätzen können. Link zum Original
  139. Die universitären Aktivitäten der Charité werden in eine Medizinische Hochschule in öffentlicher Trägerschaft überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die universitären Aktivitäten der Charité werden wir in eine Medizinische Hochschule in öffentlicher Trägerschaft überführen. Dieser wollen wir mehr wissenschaftliche und wirtschaftliche Freiheit durch Zielvereinbarungen einräumen, die die bisherige Detailsteuerung ersetzen. Dazu wird die neue Medizinische Hochschule einen eigenständigen Hochschulvertrag erhalten. Link zum Original
  140. Die Medizinische Hochschule erhält mehr Freiheit durch Zielvereinbarungen und einen eigenständigen Hochschulvertrag.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die universitären Aktivitäten der Charité werden wir in eine Medizinische Hochschule in öffentlicher Trägerschaft überführen. Dieser wollen wir mehr wissenschaftliche und wirtschaftliche Freiheit durch Zielvereinbarungen einräumen, die die bisherige Detailsteuerung ersetzen. Dazu wird die neue Medizinische Hochschule einen eigenständigen Hochschulvertrag erhalten. Link zum Original
  141. Medizinstudenten sollen besser in klinische Abläufe eingebunden werden, um früh praktische Erfahrung zu sammeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Medizinstudenten besser in klinische Abläufe einbinden, damit schon früh ausreichend praktische Erfahrung mit Patientenkontakten gesammelt werden kann. Link zum Original
  142. In Berlin soll ein Forschungsschwerpunkt Methoden- und Versorgungsforschung aufgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck werden wir in Berlin einen Forschungsschwerpunkt „Methoden- und Versorgungsforschung“ aufbauen. Link zum Original
  143. Chancengerechtigkeit soll unabhängig von der Herkunft ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Chancengerechtigkeit muss jedoch unabhängig von der Herkunft ermöglicht werden. Link zum Original
  144. Kitas und Schulen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Kitas und Schulen stärken. Link zum Original
  145. Elternberatung soll einen höheren Stellenwert erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Elternberatung braucht einen höheren Stellenwert. Link zum Original
  146. Kitas sollen zu Bildungs- und Familienzentren ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kita wollen wir deshalb zu einem Bildungs- und Familienzentrum ausbauen. Link zum Original
  147. Eltern sollen durch enge Zusammenarbeit mit Erziehern und Lehrkräften aktiviert werden, ihren Anteil am Bildungsprozess wahrzunehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Eltern über regelmäßige und enge Zusammenarbeit mit Erziehern und Lehrkräften aktivieren, damit sie ihren wesentlichen Anteil am Bildungsprozess ihres Kindes besser wahrnehmen können. Link zum Original
  148. Berliner Schulen sollen sich dem Thema Diversity durch Fortbildung des Lehrpersonals widmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Schulen haben weiterhin die Verpflichtung, sich dem Thema „Diversity“ durch Fortbildung des Lehrpersonals zu widmen. Link zum Original
  149. Sexuelle Orientierung soll verbindlich in die Lehrpläne, etwa in Biologie und Sozialkunde, aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Thematik der sexuellen Orientierung muss verbindlich in die Lehrpläne der Schulen, beispielsweise in die Fächer Biologie und Sozialkunde integriert werden. Link zum Original
  150. Kindergärten und Schulen sollen integrative Aufgaben erfüllen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher sicherstellen, dass Kindergärten und Schulen integrative Aufgaben erfüllen. Link zum Original
  151. Sprach- und Entwicklungsstand aller Kinder sollen nach Vollendung des dritten Lebensjahres untersucht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach Vollendung des dritten Lebensjahres werden Sprach- und Entwicklungsstand aller Kinder unabhängig vom Migrationshintergrund untersucht. Link zum Original
  152. Bei festgestellten Sprachdefiziten soll eine Kitapflicht mindestens in den letzten zwei Jahren vor Schulbeginn gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Sofern Sprachdefizite festgestellt werden, besteht eine Kitapflicht mindestens in den letzten zwei Jahren vor Schulbeginn. Link zum Original
  153. Eine verbindliche Start-Klasse vor der Einschulung soll allen Kindern gleiche Startchancen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Die verbindliche Start-Klasse vor der Einschulung soll allen Kindern gleiche Startchancen ermöglichen. Link zum Original
  154. Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollen vor der Einschulung Intensivsprachkurse besuchen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder, die noch nicht die notwendigen Deutschkenntnisse besitzen, müssen daher zunächst Intensivsprachkurse besuchen. Link zum Original
  155. Bei wiederholt diskriminierendem Verhalten von Schülern soll der Katalog disziplinarischer Maßnahmen konsequent ausgeschöpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Schülern, die wiederholt durch rassistisches, antisemitisches, deutschenfeindliches oder sonstiges diskriminierendes Verhalten auffallen, muss der Katalog disziplinarischer Maßnahmen konsequent ausgeschöpft werden. Link zum Original
  156. Schulkonferenzen sollen eine Deutschpflicht auf dem gesamten Schulgelände beschließen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulen werden wir dabei unterstützen, nach dem Vorbild der Hoover-Realschule durch einen entsprechenden Beschluss von Lehrern, Eltern und Schülern in der Schulkonferenz eine Deutschpflicht auf dem gesamten Schulgelände einführen zu können. Link zum Original
  157. Schulkonferenzen sollen ein Kopftuchverbot auf dem Schulgelände beschließen können.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichermaßen soll die Schulkonferenz auch ein Kopftuchverbot auf dem Schulgelände beschließen können, um Mädchen bei Bedarf vor sozialer Ausgrenzung zu schützen. Link zum Original
  158. Schulkonferenzen sollen eine einheitliche Schulbekleidung beschließen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso soll die Schulkonferenz im Bedarfsfall auch das Tragen einer einheitlichen Schulbekleidung beschließen können, um soziale Ausgrenzung zu vermeiden. Link zum Original
  159. Sport soll in den Schulalltag integriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Sport soll in den Schulalltag integriert werden. Link zum Original
  160. Für den Schwimmunterricht sollen Ressourcen durch Kooperation von Schulen, Bäderbetrieben und Schwimmvereinen besser genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Beim Schwimmunterricht müssen die vorhandenen Ressourcen durch Kooperation mehrerer Schulen mit Bäderbetrieben und Schwimmvereinen besser genutzt werden. Link zum Original
  161. Jedes Kind soll schwimmen lernen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Jedes Kind muss Schwimmen lernen, um Badeunfällen vorzubeugen. Link zum Original
  162. Kulturelle Bildung soll vielfältig sein und frühzeitig beginnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Kulturelle Bildung muss vielfältig sein und frühzeitig beginnen, um schon Kindern künstlerische Ausdrucksformen nahezubringen. Link zum Original
  163. Kunst- und Musikunterricht soll von ausgebildeten Fachlehrern erteilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Kunst- und Musikunterricht an Schulen von ausgebildeten Fachlehrern erteilt wird. Link zum Original
  164. Die Medienkompetenz aller Bürger soll durch Bildungs- und Fortbildungsangebote gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen die Kompetenz aller Bürger, vom Schüler bis zum Senioren, im Umgang mit den verschiedenen Medienformen durch Bildungs- und Fortbildungsangebote stärken. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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