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Linke · Das soziale Berlin

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · Original

Das Programm enthält 34 von 770 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 34
  1. Für Berlin werden ein sozial-ökologischer Umbau und eine gesamtstädtische Nachhaltigkeitsstrategie angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Berlin als wirtschaftlich starke, sozial ausgewogene und ökologisch vorbildliche demokratische und weltoffene Stadt voranbringen. Deshalb setzen wir uns für einen sozial-ökologischen Umbau und eine gesamtstädtische Nachhaltigkeitsstrategie ein. Link zum Original
  2. Berlin soll mit Rohstoffen wie Energie und Wasser schonend und nachhaltig umgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Berlin zu einer Metropole entwickeln, die mit wichtigen Rohstoffen wie Energie oder Wasser schonend und nachhaltig umgeht. Link zum Original
  3. Die CO2-Emissionen sollen bis 2020 um rund 40 Prozent und bis 2050 um etwa 85 Prozent gegenüber 1990 sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Das Energiekonzept 2020 weist den Weg, wie wir die CO2-Emissionen bis 2020 um rund 40 Prozent und bis 2050 um etwa 85 Prozent gegenüber 1990 senken können. Link zum Original
  4. Der Luftreinhalteplan wird konsequent umgesetzt und fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören die konsequente Umsetzung und Fortschreibung des Luftreinhalteplans. Link zum Original
  5. Eine gute Durchlüftung der Innenstadt und Abkühlung über unbebaute, unversiegelte Flächen werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind eine gute Durchlüftung vor allem der Innenstadtbereiche und Abkühlungsmöglichkeiten über unbebaute, nicht zubetonierte Flächen notwendig. Link zum Original
  6. Parks, Wälder, Kleingärten und Freiflächen werden besonders geschützt, dauerhaft gesichert, gut gepflegt und stellenweise erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür benötigen die Parks, Wälder, Kleingärten und Freiflächen einen besonderen Schutz, dauerhafte Sicherung, gute Pflege und mancherorts auch Zuwachs. Link zum Original
  7. Die Bezirke werden mit den notwendigen Mitteln für den Erhalt der Grünflächen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich gilt es sicherzustellen, dass insbesondere die Bezirke mit den notwendigen Mitteln für den Erhalt der Grünflächen ausgestattet werden und wachsendes bürgerschaftliches Engagement für das Stadtgrün wie beispielsweise Baumscheibenprojekte und Baumspenden besser eingebunden wird. Link zum Original
  8. Bürgerschaftliches Engagement für das Stadtgrün wie Baumscheibenprojekte und Baumspenden wird besser eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich gilt es sicherzustellen, dass insbesondere die Bezirke mit den notwendigen Mitteln für den Erhalt der Grünflächen ausgestattet werden und wachsendes bürgerschaftliches Engagement für das Stadtgrün wie beispielsweise Baumscheibenprojekte und Baumspenden besser eingebunden wird. Link zum Original
  9. Die Ausweisung von Schutzgebieten wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die Ausweisung von Schutzgebieten fortsetzen und einen funktionierenden Biotopverbund unter Einbeziehung der Gewässer realisieren. Link zum Original
  10. Ein funktionierender Biotopverbund unter Einbeziehung der Gewässer wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will die Ausweisung von Schutzgebieten fortsetzen und einen funktionierenden Biotopverbund unter Einbeziehung der Gewässer realisieren. Link zum Original
  11. Havel, Spree und Landwehrkanal werden natur- und stadtverträglich saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, Havel, Spree und Landwehrkanal natur- und stadtverträglich zu sanieren und weitere Flussläufe und Gewässerufer schrittweise zu renaturieren. Link zum Original
  12. Weitere Flussläufe und Gewässerufer werden schrittweise renaturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, Havel, Spree und Landwehrkanal natur- und stadtverträglich zu sanieren und weitere Flussläufe und Gewässerufer schrittweise zu renaturieren. Link zum Original
  13. Trinkwasserversorgung, bessere Wasserqualität und eine stadtverträgliche Regulierung des Wasserhaushalts werden langfristig gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Trinkwasserversorgung, die Verbesserung der Wasserqualität und die stadtverträgliche Regulierung des Wasserhaushalts langfristig zu sichern, sind für DIE LINKE wichtige umweltpolitische Ziele. Link zum Original
  14. Die Investitionen in die Sanierung von Kanalisation und Abwasserbehandlung werden gesichert, damit künftig in der Spree gebadet werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Damit wir künftig in der Spree baden können, müssen die Investitionen für die Sanierung der Kanalisation und Abwasserbehandlung gesichert werden. Link zum Original
  15. Die biologische Vielfalt der Stadtnatur wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die biologische Vielfalt der Stadtnatur soll erhalten, die zusätzliche Versiegelung von Flächen vermieden und die Förderung der Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung fortgesetzt werden. Link zum Original
  16. Zusätzliche Flächenversiegelung wird vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Die biologische Vielfalt der Stadtnatur soll erhalten, die zusätzliche Versiegelung von Flächen vermieden und die Förderung der Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung fortgesetzt werden. Link zum Original
  17. Die Förderung von Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die biologische Vielfalt der Stadtnatur soll erhalten, die zusätzliche Versiegelung von Flächen vermieden und die Förderung der Hof-, Fassaden- und Dachbegrünung fortgesetzt werden. Link zum Original
  18. In die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude und die städtische Infrastruktur wird investiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anforderungen des Klimaschutzes machen es auch notwendig, dass in die energetische Sanierung der öffentlichen Gebäude und die städtische Infrastruktur investiert wird. Link zum Original
  19. Das Land ist Vorbild beim Klimaschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss Vorbild sein beim Klimaschutz und weitere Kooperationspartner gewinnen. Link zum Original
  20. Das Land gewinnt weitere Kooperationspartner für den Klimaschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land muss Vorbild sein beim Klimaschutz und weitere Kooperationspartner gewinnen. Link zum Original
  21. Die Berliner Klimaziele von mindestens 40 Prozent weniger Kohlendioxid bis 2020 und 85 Prozent weniger bis 2050 gegenüber 1990 sind bindend.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Klimaziele – mindestens 40 Prozent weniger Kohlendioxid bis 2020 und 85 Prozent weniger bis 2050 gegenüber 1990 – sind für DIE LINKE bindend. Link zum Original
  22. Ein Berliner Klimaschutzgesetz wird beschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Berliner Klimaschutzgesetz und weitere Klimaschutzvereinbarungen sind dafür genauso notwendig wie die Erweiterung der bisherigen Stadterneuerungsstrategie um Aspekte des Klimaschutzes. Link zum Original
  23. Weitere Klimaschutzvereinbarungen werden geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Berliner Klimaschutzgesetz und weitere Klimaschutzvereinbarungen sind dafür genauso notwendig wie die Erweiterung der bisherigen Stadterneuerungsstrategie um Aspekte des Klimaschutzes. Link zum Original
  24. Die Stadterneuerungsstrategie wird um Aspekte des Klimaschutzes erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Berliner Klimaschutzgesetz und weitere Klimaschutzvereinbarungen sind dafür genauso notwendig wie die Erweiterung der bisherigen Stadterneuerungsstrategie um Aspekte des Klimaschutzes. Link zum Original
  25. Die Entscheidungen der Bezirke über Bauplanung, Grünflächen, Wohnumfeld und Infrastruktur richten sich an den Zielen der Lokalen Agenda 21 aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Bezirke haben wesentliche Entscheidungskompetenzen für die Bauplanung, für den Erhalt der Grünflächen und deren Ausbau, für das Wohnumfeld, für die Verkehrs- und soziale Infrastruktur. Die Ausrichtung der Entscheidungen im Sinne der Ziele der Lokalen Agenda 21 ist für DIE LINKE ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
  26. Auf dem Tempelhofer Feld werden Natur- und Artenschutz gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Sie setzt sich ebenso für Natur- und Artenschutz am Standort, für Grillwiesen und Hundeauslaufgebiete ein. Link zum Original
  27. Bei der Nachnutzung Tegels wird der Trinkwasser- und Grundwasserschutz im Einzugsbereich des Wasserwerks Tegel besonders beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Beachtung verlangen die Belange des Trinkwasser- und Grundwasserschutzes im Einzugsbereich des Wasserwerkes Tegel. Link zum Original
  28. Randflächen in Tegel werden umfassend renaturiert und umweltgerecht mit den benachbarten Wohnsiedlungen verflochten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lage am Landschaftsraum Tegeler Forst ermöglicht außerdem eine umfassende Renaturierung von Randflächen und eine umweltgerechte Verflechtung mit den benachbarten Wohnsiedlungen und Stadtteilen. Link zum Original
  29. Die zunehmende Fluglärmbelastung vor allem im Südosten Berlins wird begrenzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber die zunehmende Belastung vor allem im Südosten der Stadt muss begrenzt werden. Link zum Original
  30. In die Fortschreibung des Lärmaktionsplans ab 2012 wird der Standort Schönefeld als Grundlage für Entlastungsmaßnahmen einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    In die Fortschreibung des Lärmaktionsplanes ab 2012 wird erstmals der Standort Schönefeld einfließen und die Grundlage für bestmögliche Entlastungsmaßnahmen bilden. Link zum Original
  31. Beispielprojekte zur Verkehrslärmminderung werden gemeinsam mit den Bezirken schrittweise weiter umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Bezirken wird die schrittweise Realisierung der Beispielprojekte zur Verkehrslärmminderung fortgeführt. Link zum Original
  32. Bund und Deutsche Bahn sanieren Stadtautobahn, Avus und innerstädtische Bahntrassen dringend lärmtechnisch.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lärm sanierung der Stadtautobahn, der Avus und von Abschnitten innerstädtischer Bahntrassen durch den Bund bzw. die Deutsche Bahn AG hält DIE LINKE Berlin für dringend erforderlich. Link zum Original
  33. Klarere Kennzeichnungsregeln zu ökologischen Folgen von Produkten, etwa zum Energieverbrauch, werden angeregt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Verbraucherinnen und Verbraucher besser über die ökologischen Folgen zu informieren, werden wir klarere Kennzeichnungsregelungen z. B. zum Energieverbrauch anregen und Informationsangebote ausbauen. Link zum Original
  34. Informationsangebote über die ökologischen Folgen von Kaufentscheidungen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um Verbraucherinnen und Verbraucher besser über die ökologischen Folgen zu informieren, werden wir klarere Kennzeichnungsregelungen z. B. zum Energieverbrauch anregen und Informationsangebote ausbauen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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