Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · Original
Das Programm enthält 96 von 770 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 96Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 96
Seniorinnen und Senioren erhalten mehr Beteiligung und mehr Rechte bei der Gestaltung einer seniorengerechten Stadt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen und brauchen wir mehr Beteiligung und mehr Rechte für die Gestaltung einer seniorengerechten Stadt. Link zum Original
Für gleichwertige Arbeit soll gleicher Lohn gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit und setzen das im Öffentlichen Dienst und den landeseigenen Unternehmen auch durch. Link zum Original
Im Öffentlichen Dienst und in den landeseigenen Unternehmen wird gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit und setzen das im Öffentlichen Dienst und den landeseigenen Unternehmen auch durch. Link zum Original
Gewalt gegen Frauen wird an allen Orten bekämpft.
Wortlaut im Programm
Wir bekämpfen Gewalt gegen Frauen an allen Orten und unterstützen ein lebendiges Netz von Anti-Gewalt- und selbst organisierten Frauenprojekten. Link zum Original
Ein Netz von Anti-Gewalt- und selbst organisierten Frauenprojekten wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekämpfen Gewalt gegen Frauen an allen Orten und unterstützen ein lebendiges Netz von Anti-Gewalt- und selbst organisierten Frauenprojekten. Link zum Original
Unterschiedliche Lebensformen werden als gleichberechtigt und unterstützenswert anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir anerkennen unterschiedliche Lebensformen als gleichberechtigt und unterstützenswert. Link zum Original
Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit sollen in der Stadt und in den Parlamenten keinen Platz haben.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpfen wir auch mit vielen anderen dafür, dass Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit in unserer Stadt und in den Parlamenten keinen Platz haben. Link zum Original
Die Gleichstellung der Geschlechter soll auch im Wirtschaftsleben verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen gegen unsichere und prekäre Beschäftigung und arbeiten dafür, dass die Gleichstellung der Geschlechter auch im Wirtschaftsleben Realität wird. Link zum Original
Die strukturelle Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt wird im Land Berlin systematisch abgebaut.
Wortlaut im Programm
Diese strukturelle Benachteiligung der Frauen bauen wir im Land Berlin da, wo wir Einfluss nehmen können, systematisch ab. Link zum Original
Frauen sollen auf allen Ebenen die gleichen Arbeits- und Entwicklungsmöglichkeiten wie Männer erhalten.
Wortlaut im Programm
Uns geht es darum, auf allen Ebenen – von der Sachbearbeitung bis zur Leitungsfunktion – für Frauen die gleichen Arbeits- und Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen, wie sie für Männer bereits bestehen. Link zum Original
Ein Gleichstellungsgesetz soll auch für die private Wirtschaft eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb streiten wir auf Bundesebene für ein Gleichstellungsgesetz auch in der privaten Wirtschaft. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative soll eine verbindliche Frauenquote für Aufsichtsräte nach norwegischem Vorbild gesetzlich festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Von Berlin aus werden wir eine Bundesratsinitiative starten, deren Ziel es ist, gesetzlich eine verbindliche Quote für Frauen in Aufsichtsräten nach dem norwegischen Vorbild festzuschreiben. Link zum Original
Finanzielle Unterstützungen des Landes werden an die Anwendung von Frauenförderkriterien gebunden.
Wortlaut im Programm
Durch die gezielte Bindung der finanziellen Unterstützungen des Landes an die Anwendung von Frauenförderkriterien bauen wir gläserne Decken, gegen die Frauen immer wieder stoßen, weiter ab. Link zum Original
In den Aufsichtsräten aller Unternehmen mit Landesbeteiligung wird ein Frauenanteil von nahezu 50 Prozent angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Frauenanteil in den Aufsichtsräten, die in der Zuständigkeit von linken Senatorinnen und Senatoren liegen, beträgt nahe 50 Prozent. Das streben wir für alle Unternehmen mit Landesbeteiligung an. Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren sollen möglichst alle öffentlichen Institutionen als familienfreundlich zertifiziert werden.
Wortlaut im Programm
In den nächsten fünf Jahren sollen möglichst alle öffentlichen Institutionen als familienfreundlich zertifiziert werden. Link zum Original
Die Wirtschaft wird zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in die Verantwortung genommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wirtschaft in die Verantwortung nehmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Betriebliche Kinderbetreuung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb streitet DIE LINKE gleichzeitig für den Ausbau betrieblicher Kinderbetreuung, der Möglichkeiten zu Teilzeitstudium und -ausbildung sowie für die Entwicklung von Arbeitszeitmodellen, die sich an den Bedürfnissen der Beschäftigten orientieren. Link zum Original
Der Frauenanteil soll überall dort steigen, wo Frauen unterrepräsentiert sind, vor allem bei Führungspositionen.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir den Anteil der Frauen überall dort steigern, wo sie unterrepräsentiert sind. Das gilt vor allem bei Führungspositionen. Link zum Original
Die Jugendberufshilfe der Jugendämter einschließlich sozialpädagogischer Begleitung der Ausbildung ist bedarfsgerecht auszustatten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die Jugendberufshilfe der Jugendämter – dazu zählt die sozialpädagogische Begleitung von beruflicher Ausbildung – bedarfsgerecht auszustatten. Link zum Original
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird gegebenenfalls weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Bestehende rechtliche Möglichkeiten insbesondere des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) anwenden und gegebenenfalls weiterentwickeln. Link zum Original
Bürgersinn und bürgerschaftliches Engagement werden deutlich gestärkt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bürgersinn und bürgerschaftliches Engagement müssen und können deutlich gestärkt und unterstützt werden. Link zum Original
Alle Kinder werden unabhängig von Herkunft und sozialem Status in ihrer Entwicklung ausreichend gefördert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will, dass Kinder und Jugendliche in Berlin mit Freude und Spaß am Leben aufwachsen können und dass alle Kinder – unabhängig von Herkunft und sozialem Status – in ihrer Entwicklung ausreichend gefördert werden. Link zum Original
Kinderrechte sind Menschenrechte.
Wortlaut im Programm
Kinderrechte sind Menschenrechte – dazu bekennt sich DIE LINKE. Link zum Original
Für Familien in Berlin werden günstige Lebensbedingungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Deswegen streiten wir für günstige Lebensbedingungen der Familien in Berlin Link zum Original
Die Armut von Eltern wird auf Bundesebene bekämpft und auf Landesebene mit allen Spielräumen verringert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekämpft auf der Bundesebene die Armut von Eltern und schöpft auf Landesebene alle möglichen Spielräume aus. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen erhalten eine gesunde und regelmäßige Ernährung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ergänzend eine gesunde und vor allem regelmäßige Ernährung für alle Kinder und Jugendlichen. Link zum Original
Die Rechte junger Menschen werden durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für die Durchsetzung der Rechte junger Menschen ein. Link zum Original
Junge Menschen haben ein grundsätzliches Recht auf Förderung ihrer Entwicklung, unabhängig von Krisenlagen.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen haben aber davon unabhängig ein grundsätzliches Recht auf Förderung ihrer Entwicklung. Link zum Original
Die Jugendarbeit erhält einen angemessenen Anteil von mindestens zehn Prozent der Gesamtjugendhilfemittel des Landes.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich deshalb dafür ein, dass die Jugendarbeit mit dem angemessenen Anteil an den Gesamtjugendhilfemitteln des Landes Berlin – das sind nach der aktuellen Gesetzeslage mindestens zehn Prozent – ausgestattet wird. Link zum Original
In allen Stadtteilen wird ein bedarfsgerechtes Angebot an Kinder- und Jugendclubs und weiteren Freizeitangeboten sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Flächendeckend und umfassend wollen wir in den Berliner Stadtteilen ein vielfältiges und an der Zahl und den Bedürfnissen der in den Sozialräumen lebenden Kindern und Jugendlichen ausgerichtetes Angebot an Kinder- und Jugendclubs sowie weiteren Freizeitangeboten sicherstellen. Link zum Original
Jugendeinrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft werden gleich finanziert, um Verdrängung kommunaler Angebote durch Preiswettbewerb zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Durch eine gleiche Finanzierung der Einrichtungen in öffentlicher und freier Trägerschaft soll verhindert werden, dass weiterhin aus finanziellen Erwägungen die Übertragung begünstigt und kommunale Angebote im Wettbewerb um den niedrigsten Preis durch unerwünschte Formen der Privatisierung verdrängt werden. Link zum Original
Stadtteilzentren, Nachbarschaftshäuser, Seniorentreffs, Kiezcafés, Beratungsstellen und Fraueninitiativen werden weiter gestützt und mitfinanziert.
Wortlaut im Programm
Berlin hat eine vielfältige soziale Infrastruktur, deren Rückgrat die vielen Stadtteilzentren, Nachbarschaftshäuser, SeniorInnentreffs, Kiezcafés, Beratungsstellen und Fraueninitiativen sind. Diese werden wir weiter stützen und mitfinanzieren. Link zum Original
Ein breites Netz niedrigschwelliger vorbeugender Beratungs- und Unterstützungsangebote für Familien wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht dafür, schon früher anzusetzen und mehr vorbeugende Angebote durch ein breites Netz niedrigschwelliger Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Familien zu schaffen. Link zum Original
Bei der Geburt eines Kindes finden regelmäßige Besuche statt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch der regelmäßige Besuch bei Geburt eines Kindes, die Sicherung der Arbeit der Erziehungs- und Familienberatungsstellen sowie die Stärkung der Jugendämter bei der Wahrnehmung des Kinderschutzauftrages. Link zum Original
Die Arbeit der Erziehungs- und Familienberatungsstellen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch der regelmäßige Besuch bei Geburt eines Kindes, die Sicherung der Arbeit der Erziehungs- und Familienberatungsstellen sowie die Stärkung der Jugendämter bei der Wahrnehmung des Kinderschutzauftrages. Link zum Original
Die Jugendämter werden bei der Wahrnehmung des Kinderschutzauftrags gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch der regelmäßige Besuch bei Geburt eines Kindes, die Sicherung der Arbeit der Erziehungs- und Familienberatungsstellen sowie die Stärkung der Jugendämter bei der Wahrnehmung des Kinderschutzauftrages. Link zum Original
Der Berliner Familienpass bleibt als Angebot erhalten.
Wortlaut im Programm
Als wesentlicher Bestandteil zur Förderung von Familien soll auch der Berliner Familienpass als attraktives Angebot weiterhin zur Verfügung stehen. Link zum Original
Kiez- und Stadtteilmütterprojekte werden weiter gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Kiez- und Stadtteilmütterprojekte können durch die Vernetzung mit Familienzentren das Gemeinwesen und den Zusammenhalt im Stadtteil stärken und sind deshalb weiter zu fördern und auszubauen. Link zum Original
Das Angebot an Familienzentren wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich deshalb für den Ausbau des Angebotes von Familienzentren sowie deren Übernahme in die Regelfinanzierung durch das Land ein. Link zum Original
Familienzentren werden in die Regelfinanzierung des Landes übernommen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich deshalb für den Ausbau des Angebotes von Familienzentren sowie deren Übernahme in die Regelfinanzierung durch das Land ein. Link zum Original
Freiwilliges bürgerschaftliches Engagement wird stärker gefördert und anerkannt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, freiwilliges bürgerschaftliches Engagement noch mehr zu fördern und anzuerkennen. Link zum Original
Ehrenamtliche werden durch Weiterbildungsangebote unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ehrenamtliche in ihrer Arbeit durch Weiterbildungsangebote ebenso unterstützen wie durch Fahrkarten, wenn eigene Mittel dafür nicht ausreichen. Link zum Original
Ehrenamtliche erhalten Fahrkarten, wenn ihre eigenen Mittel dafür nicht ausreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ehrenamtliche in ihrer Arbeit durch Weiterbildungsangebote ebenso unterstützen wie durch Fahrkarten, wenn eigene Mittel dafür nicht ausreichen. Link zum Original
Die Anerkennungskultur für ehrenamtliches Engagement wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Anerkennungskultur auszubauen. Link zum Original
In jedem Berliner Bezirk wird ein Freiwilligenzentrum oder eine Freiwilligenagentur finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in jedem Berliner Bezirk ein Freiwilligenzentrum oder eine Freiwilligenagentur finanziert wird. Link zum Original
Die Landesmittel für Selbsthilfe, Pflege und Nachbarschaftszentren werden gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bisherigen Landesmittel zur Finanzierung der Selbsthilfe, im Bereich der Pflege und der Nachbarschaftszentren wollen wir nicht nur sichern, sondern weiter ausbauen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Kultur der Teilhabe und Gleichberechtigung aller Menschen in Berlin unabhängig von Herkunft, Weltanschauung, Alter, Gesundheitszustand oder sexueller Orientierung.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet für eine demokratische Kultur der Teilhabe, der Gleichberechtigung aller Berlinerinnen und Berliner – unabhängig von Herkunft, Weltanschauung, Alter, Gesundheitszustand oder sexueller Orientierung. Link zum Original
Das Seniorenmitwirkungsgesetz wird weiterentwickelt, um die Beteiligung älterer Menschen an der Gestaltung der Stadt auszuweiten.
Wortlaut im Programm
Wir haben als erstes Bundesland ein SeniorInnenmitwirkungs-Gesetz beschlossen. Das wollen wir nach ersten Erfahrungen nun weiter entwickeln, um die Beteiligung älterer Berlinerinnen und Berliner an der Gestaltung ihrer Stadt auszuweiten, um mehr Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund für die Arbeit zu gewinnen und die Beteiligung bei Wahlen zu den Senioren-Vertretungen zu erhöhen. Link zum Original
Mit der Weiterentwicklung des Seniorenmitwirkungsgesetzes werden mehr Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund für die Mitwirkungsarbeit gewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir haben als erstes Bundesland ein SeniorInnenmitwirkungs-Gesetz beschlossen. Das wollen wir nach ersten Erfahrungen nun weiter entwickeln, um die Beteiligung älterer Berlinerinnen und Berliner an der Gestaltung ihrer Stadt auszuweiten, um mehr Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund für die Arbeit zu gewinnen und die Beteiligung bei Wahlen zu den Senioren-Vertretungen zu erhöhen. Link zum Original
Die Beteiligung an den Wahlen zu den Seniorenvertretungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir haben als erstes Bundesland ein SeniorInnenmitwirkungs-Gesetz beschlossen. Das wollen wir nach ersten Erfahrungen nun weiter entwickeln, um die Beteiligung älterer Berlinerinnen und Berliner an der Gestaltung ihrer Stadt auszuweiten, um mehr Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund für die Arbeit zu gewinnen und die Beteiligung bei Wahlen zu den Senioren-Vertretungen zu erhöhen. Link zum Original
Unterschiedliche Lebensweisen und sexuelle Orientierungen finden auch im Alter volle Anerkennung.
Wortlaut im Programm
Wir streiten dafür, dass unterschiedliche Lebensweisen und sexuelle Orientierungen auch im Alter volle Anerkennung finden. Link zum Original
Die Berliner Behindertenpolitik mit Landesgleichberechtigungsgesetz, Signet »Berlin-barrierefrei« und Kooperation mit dem Landesbehindertenbeirat wird ausgebaut und verstetigt.
Wortlaut im Programm
Mit seinem Landesgleichberechtigungs-Gesetz, dem Signet »Berlin-barrierefrei« und der Kooperation mit dem Landesbehindertenbeirat in die Entwicklung der Landesbehindertenpolitik ist Berlin bundesweit vorn. Das wollen wir ausbauen und verstetigen. Link zum Original
Der präventive Kinderschutz gegen Vernachlässigung und Gewalt wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch das betriebliche Gesundheitsmanagement und den präventiven Kinderschutz gegen Vernachlässigung und Gewalt werden wir weiter verbessern. Link zum Original
Der freie Zugang zu öffentlichen Sportstätten für organisierten und individuellen Sport bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb will DIE LINKE den freien Zugang zu öffentlichen Sportstätten für alle – ob organisiert oder individuell – erhalten. Link zum Original
Bäder bleiben für alle bezahlbar.
Wortlaut im Programm
Bäder müssen für alle Berlinerinnen und Berliner bezahlbar, der unentgeltliche Zugang in Schwimmbäder für Schülerinnen und Schüler, Vereinssportler und Hortkinder unumkehrbar bleiben. Link zum Original
Der unentgeltliche Zugang zu Schwimmbädern für Schülerinnen und Schüler, Vereinssportler und Hortkinder bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Bäder müssen für alle Berlinerinnen und Berliner bezahlbar, der unentgeltliche Zugang in Schwimmbäder für Schülerinnen und Schüler, Vereinssportler und Hortkinder unumkehrbar bleiben. Link zum Original
Eintrittspreise und Zugang zu öffentlich geförderten Sportveranstaltungen ermöglichen allen Interessierten die Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Berlin als Austragungsort sportlicher Veranstaltungen im Volks-, aber auch Leistungssportbereich macht die Stadt anziehend, interessant und begeistert Millionen. Eintrittspreise und Zugangsmöglichkeiten zu öffentlich geförderten Veranstaltungen müssen auch hier so sein, dass daran alle Interessierten teilhaben können. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden in ihrer Selbstbestimmung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sind Experten ihres eigenen Lebens. Deshalb wollen wir Kinder und Jugendliche in ihrer Selbstbestimmung stärken und eine verbindliche Absicherung der Mitbestimmungs- und Partizipationsrechte von Kindern und Jugendlichen in allen sie betreffenden gesellschaftlichen Bereichen erreichen – insbesondere bei der Schulplanung, Jugendhilfeplanung, Stadtplanung, Verkehr oder der Nutzung von Freiflächen und Sportanlagen. Link zum Original
Die Mitbestimmungs- und Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen werden in allen sie betreffenden Bereichen verbindlich abgesichert, insbesondere bei Schul-, Jugendhilfe- und Stadtplanung, Verkehr sowie der Nutzung von Freiflächen und Sportanlagen.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sind Experten ihres eigenen Lebens. Deshalb wollen wir Kinder und Jugendliche in ihrer Selbstbestimmung stärken und eine verbindliche Absicherung der Mitbestimmungs- und Partizipationsrechte von Kindern und Jugendlichen in allen sie betreffenden gesellschaftlichen Bereichen erreichen – insbesondere bei der Schulplanung, Jugendhilfeplanung, Stadtplanung, Verkehr oder der Nutzung von Freiflächen und Sportanlagen. Link zum Original
Selbstorganisierte Kinder- und Jugendgruppen sowie Kinder- und Jugendbüros, -initiativen und -verbände werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Unterstützung von selbstorganisierten Kinder- und Jugendgruppen sowie Kinder- und Jugendbüros, -initiativen und -verbänden ein. Link zum Original
Jugendliches Engagement wird von Schule, Studium und Ausbildung ausdrücklich als nachgewiesene Schlüsselqualifikation anerkannt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass jugendliches Engagement durch Schule, Studium und Ausbildung als nachgewiesene Schlüsselqualifikation ausdrücklich anerkannt wird. Link zum Original
Eine Politik der gesellschaftlichen Teilhabe auf allen Ebenen wird verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiter für eine Politik der gesellschaftlichen Teilhabe auf allen Ebenen kämpfen und auch dadurch dafür werben, dass die Menschen in Berlin sich für einen deutschen Pass entscheiden. Link zum Original
Der weitere Abbau der Benachteiligung von Frauen und die Geschlechtergerechtigkeit bleiben ständige Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Trotz rechtlicher Gleichstellung und Fortschritten in der Chancengleichheit von Frauen und Männern bleiben der weitere Abbau der Benachteiligung von Frauen und die Geschlechtergerechtigkeit ständige Aufgabe. Link zum Original
Führungspositionen werden auf allen Ebenen und in allen Bereichen strikt quotiert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für die strikte Quotierung von Führungspositionen auf allen Ebenen und in allen Bereichen sowie für paritätische Gremienbesetzungen ein. Link zum Original
Gremien werden paritätisch mit Frauen und Männern besetzt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt für die strikte Quotierung von Führungspositionen auf allen Ebenen und in allen Bereichen sowie für paritätische Gremienbesetzungen ein. Link zum Original
Alle Vorhaben und Beschlüsse von Politik und Verwaltung werden auf ihre Auswirkungen auf Männer und Frauen überprüft.
Wortlaut im Programm
Alle Vorhaben und Beschlüsse von Politik und Verwaltung sind hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Männer und Frauen zu überprüfen. Link zum Original
Die private Wirtschaft wird durch bundesgesetzliche Maßnahmen zur Quotierung von Führungspositionen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine strikte Quotierung von Führungspositionen im Öffentlichen Dienst, der Wissenschaft, den landeseigenen Unternehmen und in der privaten Wirtschaft ein. In den Institutionen des Landes Berlin sind wir weit vorangekommen. Die private Wirtschaft ist nur über bundesgesetzliche Maßnahmen zu verpflichten, auch dafür streitet DIE LINKE. Link zum Original
Frauen- und Gleichstellungspolitik bleibt ein eigenständiger Politikbereich mit eigenen personellen, materiellen und finanziellen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Frauen- und Gleichstellungspolitik muss trotz der Querschnittsfunktion auch weiterhin ein eigenständiger Politikbereich bleiben, mit entsprechenden personellen, materiellen und finanziellen Ressourcen, als Doppelstrategie von Gender Mainstreaming und Frauenförderung. Link zum Original
Frauen und Mädchen erhalten Schutz vor Diskriminierung und Gewalt.
Wortlaut im Programm
Noch immer unterliegen viele Frauen und Mädchen patriarchalen Gesellschafts- und Familienverhältnissen und werden zu Opfern von Zwang und Gewalt. Sie brauchen Schutz vor Diskriminierung und Gewalt. Sie brauchen Unterstützung, damit sie selbstbestimmt leben und ihre Existenz eigenständig sichern können. Link zum Original
Frauen und Mädchen erhalten Unterstützung, um selbstbestimmt zu leben und ihre Existenz eigenständig zu sichern.
Wortlaut im Programm
Noch immer unterliegen viele Frauen und Mädchen patriarchalen Gesellschafts- und Familienverhältnissen und werden zu Opfern von Zwang und Gewalt. Sie brauchen Schutz vor Diskriminierung und Gewalt. Sie brauchen Unterstützung, damit sie selbstbestimmt leben und ihre Existenz eigenständig sichern können. Link zum Original
Frauenprojekte behalten die Planungssicherheit durch zweijährige Verträge.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich nachdrücklich dafür ein, dass es bei der Planungssicherheit über zweijährige Verträge für Frauenprojekte bleibt. Link zum Original
Rassismus wird auf allen Ebenen konsequent bekämpft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für die konsequente Bekämpfung von Rassismus auf allen Ebenen. Link zum Original
Das mit Migrantenorganisationen entwickelte Aktionsprogramm gegen Rassismus wird in der kommenden Wahlperiode umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir haben deshalb zusammen mit MigrantInnenorganisationen ein Aktionsprogramm gegen Rassismus auf den Weg gebracht, das in der kommenden Wahlperiode umgesetzt werden soll. Link zum Original
Jeder Form von Diskriminierung von Roma und Sinti wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Wir treten jeder Form von Diskriminierung von Roma und Sinti entgegen und wollen ihnen hier gleiche Rechte wie allen EU-Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen. Link zum Original
Roma und Sinti erhalten gleiche Rechte wie alle EU-Bürgerinnen und -Bürger.
Wortlaut im Programm
Wir treten jeder Form von Diskriminierung von Roma und Sinti entgegen und wollen ihnen hier gleiche Rechte wie allen EU-Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen. Link zum Original
Die Finanzierung der Anlauf- und Beratungsstellen für EU-Wanderarbeitnehmer und Roma wird längerfristig abgesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir mit dem Aufbau von Anlauf- und Beratungsstellen für EU-WanderarbeitnehmerInnen und Roma begonnen, die gemeinsam von Roma- und Nicht-Roma-Vereinen betrieben wird. Die Gelder dafür wollen wir längerfristig absichern und die Arbeit verstetigen. Link zum Original
Die Arbeit der Anlauf- und Beratungsstellen für EU-Wanderarbeitnehmer und Roma wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir mit dem Aufbau von Anlauf- und Beratungsstellen für EU-WanderarbeitnehmerInnen und Roma begonnen, die gemeinsam von Roma- und Nicht-Roma-Vereinen betrieben wird. Die Gelder dafür wollen wir längerfristig absichern und die Arbeit verstetigen. Link zum Original
Berlin erlässt ein ergänzendes Landes-Antidiskriminierungsgesetz.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet deshalb in der nächsten Wahlperiode dafür, auf Landesebene ein ergänzendes Landes-Antidiskriminierungsgesetz zu erlassen. Das soll zum Beispiel auch die Diskriminierung aufgrund des sozialen Status erfassen. Link zum Original
Das Landes-Antidiskriminierungsgesetz erfasst auch Diskriminierung aufgrund des sozialen Status.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE streitet deshalb in der nächsten Wahlperiode dafür, auf Landesebene ein ergänzendes Landes-Antidiskriminierungsgesetz zu erlassen. Das soll zum Beispiel auch die Diskriminierung aufgrund des sozialen Status erfassen. Link zum Original
Antidiskriminierungsmaßnahmen gelten auch für öffentliche Güter und Dienstleistungen, allgemeine Verwaltungsverfahren, Bildung, Gesundheit und Soziales.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Geltung von Antidiskriminierungsmaßnahen auf öffentliche Güter und Dienstleistungen, allgemeine Verwaltungsverfahren, Bildung, Gesundheit und Soziales ausweiten und einen wirksameren Rechtsschutz über eine verbesserte Beteiligung, Auskunftsrechte und Klagebefugnis von Verbänden/Personalräten verankern. Link zum Original
Positive Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierung werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen positive Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierung verstärken und die Antidiskriminierungsgesetzgebung noch besser mit anderen chancengleichheits- oder teilhabeorientierten Gesetzen wie dem Landes- Gleichstellungsgesetz, dem Landes- Gleichberechtigungsgesetz, dem Partizipations- und Integrationsgesetz oder der UN-Behindertenrechtskonvention verknüpfen. Link zum Original
Die Antidiskriminierungsgesetzgebung wird enger mit dem Landesgleichstellungsgesetz, dem Landesgleichberechtigungsgesetz, dem Partizipations- und Integrationsgesetz und der UN-Behindertenrechtskonvention verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen positive Maßnahmen zum Abbau von Diskriminierung verstärken und die Antidiskriminierungsgesetzgebung noch besser mit anderen chancengleichheits- oder teilhabeorientierten Gesetzen wie dem Landes- Gleichstellungsgesetz, dem Landes- Gleichberechtigungsgesetz, dem Partizipations- und Integrationsgesetz oder der UN-Behindertenrechtskonvention verknüpfen. Link zum Original
Der Einsatz Berlins für Akzeptanz, Vielfalt und Gleichberechtigung behält eine hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Berlins Einsatz für Akzeptanz, Vielfalt und Gleichberechtigung muss auch weiterhin eine hohe Priorität haben. Link zum Original
Die Wirkung der Akzeptanzinitiative wird evaluiert, um Schwachstellen gezielt anzugehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wirkung der Akzeptanzinitiative evaluieren, damit wir uns in Zukunft gezielt auf Schwachstellen konzentrieren können. DIE LINKE streitet dafür, dass aus der Initiative eine dauerhafte Struktur der Akzeptanzarbeit entsteht, in der die Landesantidiskriminierungsstelle und die vielen zivilgesellschaftlichen Akteuren kooperieren. Link zum Original
Aus der Akzeptanzinitiative entsteht eine dauerhafte Struktur, in der Landesantidiskriminierungsstelle und zivilgesellschaftliche Akteure kooperieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Wirkung der Akzeptanzinitiative evaluieren, damit wir uns in Zukunft gezielt auf Schwachstellen konzentrieren können. DIE LINKE streitet dafür, dass aus der Initiative eine dauerhafte Struktur der Akzeptanzarbeit entsteht, in der die Landesantidiskriminierungsstelle und die vielen zivilgesellschaftlichen Akteuren kooperieren. Link zum Original
Initiativen freier Träger für Betreuung und Pflege älterer Lesben und Schwuler werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Nach Jahrzehnten des Kampfes für Emanzipation gehen die ersten Generationen offen lebender Lesben und Schwuler in Rente und haben einen Anspruch auf Achtung und Respekt auch in Betreuung und Pflege. Die vielfältigen Initiativen freier Träger in diesem Bereich wollen wir unterstützen und weitere ermöglichen. Link zum Original
Weitere Initiativen freier Träger für Betreuung und Pflege älterer Lesben und Schwuler werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Nach Jahrzehnten des Kampfes für Emanzipation gehen die ersten Generationen offen lebender Lesben und Schwuler in Rente und haben einen Anspruch auf Achtung und Respekt auch in Betreuung und Pflege. Die vielfältigen Initiativen freier Träger in diesem Bereich wollen wir unterstützen und weitere ermöglichen. Link zum Original
Die Integration HIV-positiver Menschen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch die Aids-Prävention und Integration von HIV-positiven Menschen wollen wir weiter stärken und MigrantInnencommunitys und Homosexualität im Sport besser in die Akzeptanzarbeit einbeziehen. Link zum Original
Migrantencommunitys werden stärker in die Akzeptanzarbeit einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch die Aids-Prävention und Integration von HIV-positiven Menschen wollen wir weiter stärken und MigrantInnencommunitys und Homosexualität im Sport besser in die Akzeptanzarbeit einbeziehen. Link zum Original
Homosexualität im Sport wird stärker in die Akzeptanzarbeit einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch die Aids-Prävention und Integration von HIV-positiven Menschen wollen wir weiter stärken und MigrantInnencommunitys und Homosexualität im Sport besser in die Akzeptanzarbeit einbeziehen. Link zum Original
Trans*Menschen erhalten bei der Angleichung ihres Geschlechts an ihre Identität soziale Unterstützung, soweit nötig.
Wortlaut im Programm
Trans*Menschen müssen teilweise hohe soziale und finanzielle Belastungen auf sich nehmen, um ihr Geschlecht an ihre Identität angleichen zu können. Hierfür verdienen sie soziale Unterstützung, soweit sie nötig ist. Link zum Original
Auf- und Ausbau sowie Sicherung zivilgesellschaftlicher Strukturen gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit sind zentrales Anliegen.
Wortlaut im Programm
Der Auf- und Ausbau und die Sicherung zivilgesellschaftlicher Strukturen für den Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit sind deshalb das zentrale Anliegen unserer Politik auf diesem Feld. Link zum Original
Projekte gegen Rechtsextremismus werden weiterhin über den Landeshaushalt statt über Bundesmittel gesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir vor allem die Projekte, die solche zivilgesellschaftlichen Strukturen unterstützen und stabilisieren, finanziell abgesichert. Wir haben ihnen die Möglichkeit eröffnet, sich aus der Abhängigkeit von willkürlich genehmigten Bundesmitteln zu lösen und ihre Arbeit über den Landeshaushalt zu sichern. Dafür streitet DIE LINKE auch in der nächsten Wahlperiode. Link zum Original
Eine »Extremismusklausel« der Bundesregierung für zivilgesellschaftliche Projekte gegen Rechtsextremismus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen jegliche Versuche der Bundesregierung, zivilgesellschaftliche Projekte gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit durch eine »Extremismusklausel« zu disziplinieren und zu gängeln. Link zum Original
Das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus bündelt und stärkt zivilgesellschaftliche Initiativen an Schulen, in Betrieben und im öffentlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Mit dem Landesprogramm gegen Rechtsextremismus Berlin bündeln und stärken wir die Initiativen zu zivilgesellschaftlichem Widerstand gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus – an Schulen, in Betrieben und vor allem im öffentlichen Raum. Link zum Original
Keine rechtsextreme oder rechtspopulistische Aktion und Demonstration bleibt ohne öffentliche Gegenwehr.
Wortlaut im Programm
Mit dem Landesprogramm gegen Rechtsextremismus Berlin bündeln und stärken wir die Initiativen zu zivilgesellschaftlichem Widerstand gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus – an Schulen, in Betrieben und vor allem im öffentlichen Raum. Den verteidigen wir weiter gegen jeden Versuch von Nazis, ihn zu vereinnahmen. Deshalb lassen wir auch keine rechtsextreme und rechtspopulistische Aktion und Demonstration ohne öffentliche Gegenwehr zu. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.