Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Bayern 14.10.2018 · beschlossen 06.05.2018 · Original
Das Programm enthält 77 von 1.096 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 77Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 107Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 77
Saubere Luft, sauberes Wasser und eine intakte Natur werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE stehen für saubere Luft, sauberes Wasser und eine intakte Natur. Link zum Original
Klimaerhitzung, Schadstoffen in der Umwelt, Artenschwund und Landschaftszerstörung wird entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Entschieden treten wir deshalb Klimaerhitzung, Schadstoffen in der Umwelt, Artenschwund und Landschaftszerstörung entgegen. Und zwar hier und heute. Link zum Original
Die gesetzlichen Schadstoff-Grenzwerte sollen jederzeit und überall in Bayern eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpfen wir auf Landesebene für die Einhaltung der gesetzlichen Schadstoff-Grenzwerte, zu jeder Zeit und an jedem Ort in Bayern. Link zum Original
Bayerische Städte sollen Luftreinhaltepläne mit umfassenden und vollzugsfähigen Maßnahmenkatalogen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern Luftreinhaltepläne für bayerische Städte mit umfassenden und vollzugsfähigen Maßnahmenkatalogen. Link zum Original
Rückstandsfreies Trinkwasser, unbelastetes Grundwasser sowie plastikfreie Flüsse und Seen haben höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Deshalb hat sauberes Wasser für uns höchste Priorität: rückstandsfreies Trinkwasser, unbelastetes Grundwasser, plastikfreie Flüsse und Seen als Lebensraum für Mensch und Natur. Link zum Original
Die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie wird so schnell wie möglich abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie schließen wir so schnell wie möglich ab. Das garantiert die Einhaltung der Grenzwerte für Nitrat und Pestizide im Grundwasser sowie einen guten Zustand für alle Oberflächengewässer. Link zum Original
Auf öffentlichen Flächen wird der Einsatz von Pestiziden und Mineraldüngern so schnell wie möglich beendet.
Wortlaut im Programm
Bis 2030 halbieren wir den Einsatz von Pestiziden und Mineraldüngern. Auf öffentlichen Flächen beenden wir ihn so schnell wie möglich. Link zum Original
Das natürliche Gleichgewicht und die Selbstreinigungskraft der Gewässer werden wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir stellen das natürliche Gleichgewicht in unseren Gewässern wieder her und geben ihnen ihre Selbstreinigungskraft zurück. Link zum Original
Hormonell wirkende Gifte wie Bisphenol A werden verboten.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir hormonell wirkende Gifte wie Bisphenol A sowie Mikroplastik verbieten. Link zum Original
Mikroplastik wird verboten.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir hormonell wirkende Gifte wie Bisphenol A sowie Mikroplastik verbieten. Link zum Original
Die Wasserversorgung gehört in öffentliche Hand und darf nicht zum Spekulationsobjekt von Konzernen werden.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung mit Wasser ist lebenswichtig. Deshalb gehört sie in öffentliche Hand und darf nicht zum Spekulationsobjekt von Konzernen werden. Link zum Original
Die Kosten für den Erhalt der Trinkwasserqualität tragen die Verursacher, nicht die Verbraucher.
Wortlaut im Programm
Der höhere Aufwand zur Erhaltung der Trinkwasserqualität darf auch künftig nicht zu Lasten der Verbraucher*innen gehen, sondern zu Lasten der Verursacher*innen. Link zum Original
Der Flächenverbrauch wird gesetzlich auf durchschnittlich fünf Hektar pro Tag begrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE begrenzen den Flächenverbrauch per Gesetz auf durchschnittlich fünf Hektar am Tag. Link zum Original
Die Herabstufungen im Alpenplan werden rückgängig gemacht, um sensible Alpenregionen wie das Riedberger Horn zu schützen.
Wortlaut im Programm
In den Alpen schützen wir sensible Regionen wie das Riedberger Horn vor der Zerstörung durch neue Lifte oder Hotelburgen. Dafür werden wir die Herabstufungen im Alpenplan wieder rückgängig machen und die Neuaufnahme schützenswerter Flächen prüfen. Link zum Original
Die Neuaufnahme schützenswerter Flächen in den Alpenplan wird geprüft.
Wortlaut im Programm
In den Alpen schützen wir sensible Regionen wie das Riedberger Horn vor der Zerstörung durch neue Lifte oder Hotelburgen. Dafür werden wir die Herabstufungen im Alpenplan wieder rückgängig machen und die Neuaufnahme schützenswerter Flächen prüfen. Link zum Original
Ein Bayerisches Artenschutzgesetz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zum verbindlichen Schutz unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt bringen wir deshalb ein Bayerisches Artenschutzgesetz auf den Weg. Link zum Original
Das Monitoring des Insektensterbens wird im Umweltministerium verankert.
Wortlaut im Programm
Das intensive Beobachten des Insektensterbens wollen wir im Umweltministerium verankern, nur so können wir konsequent darauf reagieren. Link zum Original
Die nationale und europäische Biodiversitätsstrategie wird in Bayern konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die nationale und europäische Biodiversitätsstrategie auch in Bayern konsequent umsetzen und den Anteil ökologischer Vorrangflächen deutlich erhöhen. Link zum Original
Der Anteil ökologischer Vorrangflächen wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden die nationale und europäische Biodiversitätsstrategie auch in Bayern konsequent umsetzen und den Anteil ökologischer Vorrangflächen deutlich erhöhen. Link zum Original
Der Verlust der biologischen Vielfalt soll mit einer Naturschutzstrategie gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Mit unserer Naturschutzstrategie stoppen wir den Verlust der biologischen Vielfalt. Link zum Original
Das Schutzgebietssystem Natura 2000 wird in Bayern schnell zu einem wirkungsvollen Biotopverbund ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000 in Bayern schnell und mit allen Vorgaben zu einem wirkungsvollen Biotopverbund ausbauen. Link zum Original
Ein Nationalpark Steigerwald soll ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Wir bekräftigen den Beschluss über die Ausweisung eines Nationalparks Steigerwald. Link zum Original
Das Schutzgebiet „Hoher Buchener Wald“ soll von der Regierung von Oberfranken wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Regierung von Oberfranken auf, das Schutzgebiet „Hoher Buchener Wald“ wiederherzustellen. Link zum Original
Weitere Nationalparke sollen ausgewiesen werden, etwa im Spessart, im Ammergebirge, in den Isar- und Donauauen und in der Rhön.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem weitere Nationalparke ausweisen: Auch der Spessart, das Ammergebirge, Isar- und Donauauen und die Rhön bedürfen unseres besonderen Schutzes. Link zum Original
In den kommenden Jahren wird bei Eignung und im Dialog mit der Bevölkerung mindestens ein dritter Nationalpark in Bayern ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Bei Eignung und im Dialog mit der örtlichen Bevölkerung werden wir in den kommenden Jahren mindestens den dritten Nationalpark in Bayern ausweisen. Link zum Original
Ein Konzept für einen Biotopverbund aus Naturwäldern wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Konzept für ein Biotopverbundsystem aus Naturwäldern entwickeln. Link zum Original
Die Schutzmaßnahmen für Wälder mit Buchen über 180 Jahren und Eichen über 300 Jahren werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Schutzmaßnahmen für Wäl - der mit Buchen älter als 180 Jahre und Eichen älter als 300 Jahre müssen ausgeweitet und das Einmischen von nicht heimischen Arten muss ver - hindert werden. Link zum Original
Das Einmischen nicht heimischer Baumarten in diese Wälder wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Die Schutzmaßnahmen für Wäl - der mit Buchen älter als 180 Jahre und Eichen älter als 300 Jahre müssen ausgeweitet und das Einmischen von nicht heimischen Arten muss ver - hindert werden. Link zum Original
In staatlichen Wäldern haben Wald- und Naturschutz Vorrang vor Profit.
Wortlaut im Programm
In staatlichen Wäldern geht bei uns Wald- und Naturschutz vor Profit. Link zum Original
Die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Noch können wir die Erdüberhitzung begrenzen und ihre Folgen ebenfalls. Was wir dafür tun müssen, ist klar: Raus aus der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas, Energie und Ressourcen einsparen, volle Kraft für 100 Prozent saubere und erneuerbare Energie und runter mit dem Fleischkonsum. Link zum Original
Zur Anpassung an die Klimafolgen soll der Hochwasserschutz wirksam werden.
Wortlaut im Programm
Um die bereits greifbaren Folgen der Klimaüberhitzung zu mildern, müssen wir uns anpassen. Dazu gehört vor allem ein wirksamer Hochwasserschutz vor der wachsenden Gefahr durch Überschwemmungen. Link zum Original
Der ökologische Hochwasserschutz hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Für uns hat der ökologische Hochwasserschutz Vorrang. Link zum Original
Den Flüssen wird mehr Raum gegeben, damit Flussauen als natürliche Wasserspeicher dienen.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Flüssen wieder mehr Raum geben, damit die Flussauen als natürliche Wasserspeicher zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Renaturierung der Moore wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir treiben die Renaturierung der Moore voran. Link zum Original
Die zunehmende Versiegelung von Flächen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Wir stoppen den ungebrochenen Trend zur Versiegelung von Flächen. Link zum Original
Orte werden mit technischen Maßnahmen wie höheren Deichen vor Überschwemmungen geschützt.
Wortlaut im Programm
Und wir schützen die Orte mit technischen Maßnahmen, etwa höheren Deichen, wirksam vor Überschwemmungen. Link zum Original
Verbindliche, naturnahe Gewässerrandstreifen ohne Düngung und Pflanzengifte werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für verbindliche, naturnahe Gewässerrandstreifen ein, die frei von Düngung und Pflanzengiften bleiben. Link zum Original
Mikroplastik soll in Kosmetika und anderen Produkten nicht mehr eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Mikroplastik hat in Kosmetika und anderen Produkten nichts verloren. Link zum Original
Herstellern werden Anreize geboten, die Verwendung von Plastik drastisch zu reduzieren.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir den Hersteller*innen Anreize bieten und Plastik vermeidende Initiativen fördern, um die Verwendung von Plastik drastisch zu reduzieren. Link zum Original
Plastik vermeidende Initiativen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir den Hersteller*innen Anreize bieten und Plastik vermeidende Initiativen fördern, um die Verwendung von Plastik drastisch zu reduzieren. Link zum Original
Die Milliardenausgaben für künstlich verbilligten Dieselkraftstoff sollen enden.
Wortlaut im Programm
Statt weiterhin Milliarden Euro für künstlich verbilligten Dieselkraftstoff auszugeben,treiben wir den Ausbau einer zukunftsfesten Infrastruktur voran. Link zum Original
Anwohnerinnen und Anwohner bestehender Straßen- und Schienenwege erhalten denselben Lärmschutzanspruch wie Anwohner an Neubaustrecken.
Wortlaut im Programm
Deshalb gewähren wir Anwohner*innen bestehender Straßen- und Schienenwege denselben Anspruch wie den Bürger*innen an Neubaustrecken. Link zum Original
Für Motorräder und Pkw sollen Lärmgrenzwerte ohne Bonus für PS-starke Fahrzeuge gelten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für Motorrad- und Pkw-Lärmgrenzwerte ohne „Sportwagen-Bonus“für PS-starke Fahrzeuge. Link zum Original
Zum Schutz vor Fluglärm gilt ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
Wortlaut im Programm
Für einen wirksamen Schutz vor Fluglärm ist zudem ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr unabdingbar. Link zum Original
Für den Flächenverbrauch wird eine gesetzliche Höchstgrenze von fünf Hektar pro Tag eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir stoppen die Betonflut und führen eine gesetzliche Höchstgrenze für den Flächenverbrauch von fünf Hektar pro Tag ein. Link zum Original
Der Alpenplan und seine Schutzfunktion sollen wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE setzen uns mit Nachdruck dafür ein, den Alpenplan und seine Schutzfunktion wiederherzustellen. Link zum Original
Die Herausnahme einer Fläche am Riedberger Horn aus der höchsten Schutzkategorie C des Alpenplans für eine Lifttrasse soll rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Am Riedberger Horn im Allgäu wurde dadurch bisher ein empfindliches Ökosystem geschützt. Mit der jüngsten Änderung wurde eine wertvolle Fläche aus der höchsten Schutzkategorie C herausgenommen, um den Bau einer Lifttrasse zu ermöglichen. Diese Änderung wollen wir rückgängig machen. Link zum Original
Die Ziele des Alpenplans dürfen nicht aufgeweicht und ökologisch wertvolle Zonen in den Alpen nicht durch wirtschaftliche Nutzung zerstört werden.
Wortlaut im Programm
Der Alpenplan hat sich in über 40 Jahren als wirksames Instrument für den Schutz der sensiblen Region bewährt. Seine Ziele dürfen nicht aufgeweicht, ökologisch wertvolle Zonen in den Alpen nicht durch wirtschaftliche Nutzung zerstört werden. Link zum Original
In Bayern werden weitere Nationalparke geschaffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb schaffen wir in Bayern weitere Nationalparke. Link zum Original
Für Steigerwald, Spessart, Ammergebirge, die Auen an Isar und Donau sowie die Rhön werden Machbarkeitsstudien für Nationalparke erstellt.
Wortlaut im Programm
Für die Buchenwälder im Steigerwald, die Laubwälder im Spessart, das Ammergebirge mit seinen Bergmischwäldern, die Auen an der Isar und der Donau und für die Rhön lassen wir Machbarkeitsstudien erstellen. Link zum Original
Kein Gebiet darf ohne genaue Überprüfung aus politischen Gründen als Nationalpark ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Kein Gebiet darf ohne genaue Über - prüfung nur aus politischen Gründen ausgeschlossen werden. Link zum Original
In den kommenden fünf Jahren wird im Dialog mit der Bevölkerung mindestens eines der fünf Gebiete als Nationalpark ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den kommenden fünf Jahren im Dialog mit der örtlichen Bevölkerung mindestens eines dieser fünf Gebiete als Nationalpark in Bayern aus - weisen. Link zum Original
Meere, Wälder und Innenstädte sollen frei von Plastiktüten, Flaschen und Pappkartons sein.
Wortlaut im Programm
Meere, Wälder und Innenstädte sollen frei sein von Plastiktüten, Flaschen und Pappkartons. Link zum Original
Verpackungsmüll wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir reduzieren Verpackungsmüll. Link zum Original
Auf Wertstoffhöfen wird Wiederverwendbares an Interessierte abgegeben.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass auf Wertstoffhöfen Interessent*innen Wiederverwendbares zur Verfügung gestellt bekommen. Link zum Original
Der Einkauf des Landtags wird verpackungsarm.
Wortlaut im Programm
Mit uns wird auch der Einkauf des Landtags verpackungsarm – und das ist gar nicht so wenig! Link zum Original
Die stoffliche Verwertung von Abfall soll nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft Vorrang vor der thermischen Verwertung haben.
Wortlaut im Programm
Die stoffliche Verwertung sollte jedoch nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft immer vor der thermischen Verwertung angestrebt werden. Link zum Original
In Bayern sollen vermehrt einfachere Modelle der Mülltrennung wie die Wertstofftonne erprobt werden.
Wortlaut im Programm
In einer Wertstofftonne können die Bürger*innen ihren Verpackungsmüll zusammen mit anderem stoffgleichem Müll entsorgen. Wir GRÜNE möchten, dass auch in Bayern solche neuen, einfacheren Modelle der Mülltrennung vermehrt erprobt werden, und fördern die Gemeinden bei der Umsetzung. Link zum Original
Gemeinden werden bei der Einführung einfacherer Mülltrennungsmodelle wie der Wertstofftonne gefördert.
Wortlaut im Programm
In einer Wertstofftonne können die Bürger*innen ihren Verpackungsmüll zusammen mit anderem stoffgleichem Müll entsorgen. Wir GRÜNE möchten, dass auch in Bayern solche neuen, einfacheren Modelle der Mülltrennung vermehrt erprobt werden, und fördern die Gemeinden bei der Umsetzung. Link zum Original
Klimaschutz soll in die Bayerische Verfassung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir ändern das und treten für die Aufnahme des Klimaschutzes und der Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien in die Bayerische Verfassung ein. Link zum Original
Bayern erhält ein Klimaschutzgesetz mit klaren und verbindlichen Zielen zur Minderung der Treibhausgasemissionen.
Wortlaut im Programm
Außerdem bringen wir für Bayern ein Klimaschutzgesetz auf den Weg. Darin legen wir klare und verbindliche Ziele fest, wie der Ausstoß von Klimagasen in Bayern reduziert wird. Alle Sektoren – Stromerzeugung, Wärme, Verkehr und Landwirtschaft – werden darin berücksichtigt. Es wird laufend überprüft, ob die Ziele eingehalten werden und ob es nötig ist, nachzusteuern. Link zum Original
Das Klimaschutzgesetz berücksichtigt alle Sektoren, also Stromerzeugung, Wärme, Verkehr und Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Außerdem bringen wir für Bayern ein Klimaschutzgesetz auf den Weg. Darin legen wir klare und verbindliche Ziele fest, wie der Ausstoß von Klimagasen in Bayern reduziert wird. Alle Sektoren – Stromerzeugung, Wärme, Verkehr und Landwirtschaft – werden darin berücksichtigt. Es wird laufend überprüft, ob die Ziele eingehalten werden und ob es nötig ist, nachzusteuern. Link zum Original
Die Einhaltung der Klimaschutzziele wird laufend überprüft und bei Bedarf nachgesteuert.
Wortlaut im Programm
Außerdem bringen wir für Bayern ein Klimaschutzgesetz auf den Weg. Darin legen wir klare und verbindliche Ziele fest, wie der Ausstoß von Klimagasen in Bayern reduziert wird. Alle Sektoren – Stromerzeugung, Wärme, Verkehr und Landwirtschaft – werden darin berücksichtigt. Es wird laufend überprüft, ob die Ziele eingehalten werden und ob es nötig ist, nachzusteuern. Link zum Original
Die Menschen in Bayern sollen durch integrierte und wirksame Hochwasservorsorge vor Schaden geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Menschen in Bayern vor Schaden schützen und treffen Vorsorge für einen integrierten und wirksamen Schutz. Link zum Original
Flüssen und Bächen wird wieder mehr Raum gegeben, damit sich Hochwasser auf Wiesen und in Auwäldern sammelt.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet konkret, Flüssen und Bächen wieder mehr Raum zu geben, damit sich das Wasser auf Wiesen und in Auwäldern sammelt, statt die Orte zu überfluten. Link zum Original
Die Versiegelung des Bodens mit Asphalt und Beton wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Die Versiegelung des Bodens mit Asphalt und Beton stoppen wir, damit das Regenwasser versickern kann und nicht ungebremst in die Flüsse fließt. Link zum Original
Hochwasserschutz darf sich nicht allein auf höhere Deiche und Flutpolder stützen.
Wortlaut im Programm
Nur auf höhere Deiche und Flutpolder zu setzen, das reicht nicht. Link zum Original
Für bewirtschaftete Moorflächen werden Anreize zur extensiven Bewirtschaftung und vor allem zur Nassbewirtschaftung durch Paludikulturen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Moorflächen, die derzeit bewirtschaftet werden, schaffen wir Anreize für die Umnutzung der Flächen in Richtung einer extensiven Bewirtschaftung, vor allem aber für die Nassbewirtschaftung durch sogenannte Paludikulturen. Link zum Original
Gewässerrandstreifen zum Schutz von Bächen und Flüssen vor Nitrateinträgen werden gesetzlich vorgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden endlich auch in Bayern Gewässerrandstreifen zum Schutz der Bäche und Flüsse vor Nitrateinträgen gesetzlich vorschreiben, wir werden ausreichend große Wasserschutzgebiete ausweisen und Verstöße gegen das Düngerecht strenger ahnden. Link zum Original
Es werden ausreichend große Wasserschutzgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Wir werden endlich auch in Bayern Gewässerrandstreifen zum Schutz der Bäche und Flüsse vor Nitrateinträgen gesetzlich vorschreiben, wir werden ausreichend große Wasserschutzgebiete ausweisen und Verstöße gegen das Düngerecht strenger ahnden. Link zum Original
Die Kulturlandschafts- und Vertragsnaturschutzprogramme werden deutlich aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Um den Artenschwund zu stoppen und unsere Agrarlandschaften wieder vielfältiger zu gestalten, wollen wir die Kulturlandschafts- und Vertrags - naturschutzprogramme deutlich aufstocken. Link zum Original
Für die Flussschifffahrt werden verbindliche Emissionsgrenzwerte eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die immer beliebtere Flussschifffahrt umweltfreundlicher gestalten und werden uns deshalb für verbindliche Emissionsgrenzwerte einsetzen. Link zum Original
Die energetische Sanierung wird steuerlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben einer steuerlichen Förderung wollen wir jährlich über 200 Millionen Euro für die Sanierung von Schulen, Krankenhäusern und Behörden bereitstellen. Link zum Original
Für die Sanierung von Schulen, Krankenhäusern und Behörden werden jährlich über 200 Millionen Euro bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Neben einer steuerlichen Förderung wollen wir jährlich über 200 Millionen Euro für die Sanierung von Schulen, Krankenhäusern und Behörden bereitstellen. Link zum Original
Die Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie wird um die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die „Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie“ um die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen ergänzen. Daran werden wir Kommunen, Bürger*innen und die Zivilgesellschaft beteiligen. Link zum Original
Kommunen, Bürger und Zivilgesellschaft werden an der Ergänzung der Bayerischen Nachhaltigkeitsstrategie beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die „Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie“ um die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen ergänzen. Daran werden wir Kommunen, Bürger*innen und die Zivilgesellschaft beteiligen. Link zum Original
Die Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie wird in einem Dialogprozess mit Bürgern und Verbänden weiterentwickelt, um die UN-Nachhaltigkeitsziele darin zu verankern.
Wortlaut im Programm
Wir werden darüber hinaus in einem Dialogprozess mit Bürger*innen und Verbänden die „Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie“ weiterentwickeln mit dem Ziel, die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen dort zu verankern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.