CDU · Erneuerung mit Verstand.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original
Das Programm enthält 268 von 1.142 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 268Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 109Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 268
Die Qualität des gesamten Bildungswesens verbessern.
Wortlaut im Programm
- Verbesserung der Qualität des gesamten Bildungswesens, Link zum Original
Kinder sollen eine Bildung und Ausbildung erhalten, mit der sie im weltweiten Wettbewerb ihr Leben selbst gestalten können.
Wortlaut im Programm
• unsere Kinder eine Bildung und Ausbildung erhalten, mit der sie im weltweiten Wettbewerb ihr Leben selbst gestalten können. Link zum Original
Die schleswig-holsteinischen Schulen sollen im nationalen und internationalen Vergleich besser werden.
Wortlaut im Programm
Wir wissen, dass die schleswig-holsteinischen Schulen auf vielen Feldern im nationalen wie im internationalen Vergleich besser werden müssen. Link zum Original
Schule soll nicht nur bilden, sondern auch qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Schule soll nicht nur bilden, sondern auch qualifizieren. Link zum Original
Schulen und Bildung stärker am Ergebnis messen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 14
Schulen und Bildung müssen sich stärker am Ergebnis messen lassen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
In der Schulpolitik einen konsequenten Kurswechsel vornehmen.
Wortlaut im Programm
In der schleswig-holsteinischen Schulpolitik ist ein konsequenter Kurswechsel notwendig. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung verbessern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 14
Wir wollen die Unterrichtsversorgung verbessern, das Leistungsprinzip in allen Schularten anwenden und Schulen von unnötigem bürokratischen Ballast befreien. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Das Leistungsprinzip in allen Schularten anwenden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Unterrichtsversorgung verbessern, das Leistungsprinzip in allen Schularten anwenden und Schulen von unnötigem bürokratischen Ballast befreien. Link zum Original
Schulen von unnötigem bürokratischen Ballast befreien.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Unterrichtsversorgung verbessern, das Leistungsprinzip in allen Schularten anwenden und Schulen von unnötigem bürokratischen Ballast befreien. Link zum Original
Das gegliederte Schulwesen in allen seinen Teilen erhalten und weiterentwickeln.
Das gegliederte Schulwesen ist am besten geeignet, Schülerinnen und Schüler begabungsgerecht zu fördern und zu fordern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 14
Das gegliederte Schulwesen ist am besten geeignet, die Schülerinnen und Schüler begabungsgerecht zu fördern und zu fordern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Einführung der Einheitsschule ablehnen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 14
Die Einheitsschule, wie Rot-Grün sie in Schleswig- Holstein einführen will, lehnt die CDU ab. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Statt eines anderen Schulsystems eine bessere Bildungspolitik verfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen kein anderes Schulsystem, sondern eine bessere Bildungspolitik. Link zum Original
Die Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus ist tragender Bestandteil der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 15
Die Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus ist deshalb für die CDU tragender Bestandteil der Schulpolitik. Link zum Original
Die Bedeutung des konfessionellen Religionsunterrichts aufwerten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 15
Aus diesem Grund will die CDU die Bedeutung des konfessionellen Religionsunterrichtes aufwerten. Link zum Original
An Schulen mit hohem Anteil muslimischer Schüler schrittweise islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache unter staatlicher Aufsicht einführen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 15
Eine CDU-Regierung wird an Schulen mit hohem Anteil muslimischer Schüler islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache schrittweise unter staatlicher Aufsicht in enger Zusammenarbeit mit Hamburg einführen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Den Bildungsauftrag von Kindertagesstätten konkretisieren.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich für die Konkretisierung des Bildungsauftrages von Kindertagesstätten ein. Link zum Original
Im letzten Kindertagesstättenjahr Kinder zeitweilig in Jahrgangsgruppen zusammenführen, um sie spielerisch auf die Grundschule vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine spezifische Vorbereitung auf die Schule im letzten Kindertagesstättenjahr durch die vermehrte zeitweilige Zusammenführung von Kindern zu Jahrgangsgruppen zur spielerischen Vorbereitung auf die Grundschule. Link zum Original
In der Kindertagesstätte erste Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen, Schulung der Motorik sowie spielerische Einführung in Naturwissenschaften und Technik vermitteln.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören erste Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen, gründliche Schulung der Motorik und spielerisches Einführen der Kinder in die Naturwissenschaften und die Technik. Link zum Original
Kinder gruppenübergreifend in altersgerechten Gruppen projektbezogen auf die Grundschule vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Dabei sollten die Kinder möglichst gruppenübergreifend in altersgerechten Gruppen projektbezogen auf die Grundschule vorbereitet werden. Link zum Original
Kindertageseinrichtungen Zielvorgaben für den Erkenntniserwerb bis zum Schuleintritt geben.
Wortlaut im Programm
Die Kindertageseinrichtungen erhalten Zielvorgaben für den Bereich Erkenntniserwerb bis zum Schuleintritt. Link zum Original
Grundschulen zu regelmäßigen Konferenzen mit den Kindergärten ihres Einzugsbereichs verpflichten.
Wortlaut im Programm
Eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Kindergärten und Grundschulen wollen wir durch eine Verpflichtung zu regelmäßigen Konferenzen der Grundschulen mit den Kindergärten in ihrem Einzugsbereich erreichen. Link zum Original
Eine frühe Überprüfung der sprachlichen Fertigkeiten vor Schulbeginn einführen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine frühe Überprüfung und wenn nötig eine intensive Sprachförderung vor Schulbeginn einführen. Link zum Original
Bei Bedarf eine intensive Sprachförderung vor Schulbeginn einführen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher eine frühe Überprüfung und wenn nötig eine intensive Sprachförderung vor Schulbeginn einführen. Link zum Original
Für Kinder ohne Schulreife, die dem Kindergarten entwachsen sind, ein vorschulisches Angebot bieten.
Wortlaut im Programm
Für Kinder, die die Schulreife noch nicht erreicht haben, aber dem Kindergarten entwachsen sind, wollen wir dort ein vorschulisches Angebot bieten, wo es möglich ist. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern entsprechend den neuen Anforderungen weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird entsprechend den neuen Anforderungen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Jedes Kind spätestens in dem Jahr einschulen, in dem es sechs Jahre alt wird.
Wortlaut im Programm
Um die Lernfähigkeit und Lernbereitschaft von Kindern möglichst früh zu nutzen, will die CDU die Einschulung jedes Kindes spätestens in dem Jahr erreichen, in dem es sechs Jahre alt wird. Link zum Original
Die Einschulung von einem bestandenen Sprach- und Einschulungstest abhängig machen.
Wortlaut im Programm
Eine Einschulung ist allerdings ohne bestandenen Sprach- und Einschulungstest nicht möglich. Link zum Original
Den Stichtag für die Einschulung schrittweise auf den 31.12. eines Jahres verschieben.
Wortlaut im Programm
Schrittweise soll der Stichtag für die Einschulung auf den 31.12. eines jeweiligen Jahres verschoben werden. Link zum Original
Pädagogische Ansätze und didaktische Methoden an der entwicklungspsychologischen Reife jüngerer Kinder ausrichten.
Wortlaut im Programm
Die pädagogischen Ansätze und didaktischen Methoden werden die entwicklungspsychologische Reife der jüngeren Kinder berücksichtigen. Link zum Original
Die frühere Einschulung mit fünf Jahren auf Elternwunsch vereinfachen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 16
Eine frühere Einschulung im Alter von 5 Jahren auf Wunsch der Eltern wollen wir vereinfachen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Zunächst besonders die Grundschulen stärken.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zunächst besonders die Grundschulen stärken. Link zum Original
Eine Unterrichtsgarantie für die Grundschulen geben.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 16
Die CDU gibt eine Unterrichtsgarantie für die Grundschulen ab. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
In den Klassen 1 bis 4 die volle Erfüllung der Stundentafel gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Wir werden gewährleisten, dass in einem ersten Schritt in den Klassen 1 – 4 die Stundentafel voll erfüllt wird. Link zum Original
Vor der Umsetzung der Verzahnung von verlässlicher Halbtagsgrundschule und Betreuter Grundschule mit Kommunen und Eltern einen intensiven Dialog führen.
Wortlaut im Programm
Über die Verzahnung von verlässlicher Halbtagsgrundschule und Betreuter Grundschule werden wir vor der Umsetzung unseres Konzeptes mit den Kommunen und den Eltern in einen intensiven Dialog treten. Link zum Original
Englisch ab dem Schuljahr 2006/07 als erste Fremdsprache und ordentliches Unterrichtsfach ab der 3. Klasse einführen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 16
Die CDU wird Englisch als erste Fremdsprache bereits ab der 3. Klasse als ordentliches Unterrichtsfach ab dem Schuljahr 2006/07 einführen. Link zum Original
Die Ausbildung der Lehrer für den Englischunterricht im Schuljahr 2005/06 beginnen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Lehrer hierfür beginnt im Schuljahr 2005/06. Link zum Original
Notenzeugnisse mit ergänzender verbaler Beurteilung ab der 2. Klassenstufe verbindlich machen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 16
Notenzeugnisse mit ergänzender verbaler Beurteilung sollen ab der 2. Klassenstufe verbindlich werden. Link zum Original
Zusätzlich rund 650 Planstellen für die schulpolitischen Maßnahmen bereitstellen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 16
Um diese schulpolitischen Maßnahmen umzusetzen, sind zusätzliche Planstellen in einer Größenordnung von 650 erforderlich und werden bereitgestellt. Link zum Original
Die Hauptschule und die Realschule nachhaltig aufwerten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 16
Schlüssel zur Verbesserung der Situation ist eine nachhaltige Aufwertung der Hauptschule und der Realschule, sowie eine spezielle Förderung an der Hauptschule, da häufig gesellschaftlich-soziale Probleme das Schulleben beeinflussen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
An der Hauptschule eine spezielle Förderung einrichten.
Wortlaut im Programm
Schlüssel zur Verbesserung der Situation ist eine nachhaltige Aufwertung der Hauptschule und der Realschule, sowie eine spezielle Förderung an der Hauptschule, da häufig gesellschaftlich-soziale Probleme das Schulleben beeinflussen. Link zum Original
Zusätzliche Mittel zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung an Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Deshalb will die CDU im Rahmen des finanzpolitisch Möglichen darüber hinaus zusätzliche Mittel für die Verbesserung der Unterrichtsversorgung an den Haupt- und Realschulen sowie den Gymnasien bereitstellen. Link zum Original
Die Profile der einzelnen Schularten wieder schärfen.
Wortlaut im Programm
Ziel der CDU ist es, die Profile der einzelnen Schularten wieder zu schärfen, um die Schülerinnen und Schüler optimal zu bilden und auf ihre späteren Ausbildungsgänge vorzubereiten. Link zum Original
Das gegliederte Sonderschulwesen erhalten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 17
Dazu gehört das Weiterbestehen eines gegliederten Sonderschulwesens. Link zum Original
Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen ist nur sinnvoll, wenn die Lernziele der Regelschule erreicht werden können.
Wortlaut im Programm
Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit Behinderungen und nicht behinderten Kindern ist dann sinnvoll, wenn die Lernziele der jeweiligen Regelschule erreicht werden können. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an Förderschulen und Schulen für geistig Behinderte verbessern.
Wortlaut im Programm
Förderschulen und Schulen für geistig Behinderte fristen derzeit ein Schattendasein in unserem Schulsystem. Sie sind die Schulen, die am schlechtesten mit Unterricht versorgt werden. Daher wird die CDU auch hier sich um eine Verbesserung der Unterrichtsversorgung kümmern. Link zum Original
Das Erlernen der Kulturtechniken für lern- und geistig behinderte Menschen fest in den Lehrplänen verankern.
Wortlaut im Programm
Mit der Zielsetzung der Teilhabe am Gesellschafts- und Arbeitsleben von lern- und geistig behinderten Menschen verankern wir neben dem Erwerb von lebenspraktischen Kompetenzen insbesondere das Erlernen der Kulturtechniken und die handlungsorientierte Berufsvorbereitung fest in den Lehrplänen. Link zum Original
Die handlungsorientierte Berufsvorbereitung für lern- und geistig behinderte Menschen fest in den Lehrplänen verankern.
Wortlaut im Programm
Mit der Zielsetzung der Teilhabe am Gesellschafts- und Arbeitsleben von lern- und geistig behinderten Menschen verankern wir neben dem Erwerb von lebenspraktischen Kompetenzen insbesondere das Erlernen der Kulturtechniken und die handlungsorientierte Berufsvorbereitung fest in den Lehrplänen. Link zum Original
Lernbehinderten Kindern wieder ermöglichen, bis zu zwei Schuljahre zu wiederholen, um den Förderschulabschluss zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Lernbehinderte Kinder dürfen nicht länger benachteiligt werden. Daher wird die CDU ihnen wieder die Möglichkeit geben, bis zu zwei Schuljahre zu wiederholen, um den Förderschulabschluss erreichen zu können. Link zum Original
Die Schulartempfehlung der Grundschule beim Übergang auf die weiterführende Schule verbindlicher machen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 17
Beim Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule will die CDU die Schulartempfehlung der Grundschule verbindlicher machen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Bei Abweichung des Elternwillens von der Schulartempfehlung ein Beratungsgespräch bei der empfohlenen Schule vorsehen.
Wortlaut im Programm
Im Falle einer Abweichung des Elternwillens von der Empfehlung soll zunächst ein Beratungsgespräch bei der empfohlenen Schule und - wenn noch erforderlich - eine Prüfung zur weiteren Orientierung der Eltern erfolgen. Link zum Original
Bei fortbestehender Abweichung vom Elternwillen eine Prüfung zur weiteren Orientierung der Eltern vorsehen.
Wortlaut im Programm
Im Falle einer Abweichung des Elternwillens von der Empfehlung soll zunächst ein Beratungsgespräch bei der empfohlenen Schule und - wenn noch erforderlich - eine Prüfung zur weiteren Orientierung der Eltern erfolgen. Link zum Original
Den Schulartenwechsel nach oben und nach unten auch nach der sechsten Klasse vereinfachen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 17
Wir wollen die Durchlässigkeit unseres Schulsystems verbessern, indem wir einen Schulartenwechsel nach oben und nach unten (Schrägversetzungen) auch nach der sechsten Klasse vereinfachen. Link zum Original
Das freiwillige 10. Hauptschuljahr abschaffen.
Wortlaut im Programm
Das freiwillige 10. Hauptschuljahr wollen wir deshalb abschaffen und dafür eine berufsvorbereitende Ausbildung weiterentwickeln. Link zum Original
Eine berufsvorbereitende Ausbildung weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Das freiwillige 10. Hauptschuljahr wollen wir deshalb abschaffen und dafür eine berufsvorbereitende Ausbildung weiterentwickeln. Link zum Original
Haupt- und Realschulen in Schulzentren unter dem Dach einer Schulleitung führen und dabei ihre Schulartprofile wahren.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Kooperation von Haupt- und Realschulen will die CDU dadurch verbessern, dass beide Schularten in bestehenden und neuen Schulzentren bei Wahrung ihrer Schulartprofile unter dem Dach einer Schulleitung geführt werden. Link zum Original
Die Schulzeit bis zum Abitur an allen Gymnasien des Landes auf 12 Jahre verkürzen, beginnend mit dem Einschulungsjahrgang 2005/06.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 18
Beginnend mit den Schülerinnen und Schülern, die im Schuljahr (2005/06) auf das Gymnasium eingeschult werden, will die CDU die Schulzeit bis zum Abitur in allen Gymnasien des Landes auf 12 Jahre verkürzen, ohne die Qualität des Abiturs zu mindern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Eine Hauptschulabschlussprüfung einführen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 18
Die CDU wird zur Aufwertung und Vergleichbarkeit des Hauptschulabschlusses eine Hauptschulabschlussprüfung einführen. Link zum Original
Jeder Jugendliche soll mit seinem Schulabschluss eine wirkliche Ausbildungsreife erlangen.
Wortlaut im Programm
Ziel der CDU ist deshalb, dass jeder Jugendliche mit seinem Schulabschluss eine wirkliche Ausbildungsreife erlangt hat. Link zum Original
Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die die Hauptschule ohne Abschluss verlassen, deutlich senken.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören auch Maßnahmen, um die zu hohe Zahl von Schülerinnen und Schülern, die die Hauptschule ohne Abschluss (12 %) verlassen, deutlich zu senken. Link zum Original
Die Hauptschule zur Praktikerschule machen, indem Unterrichtsinhalte praxisbezogener gestaltet und die Anteile praktischen Lernens vergrößert werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 18
Um die Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen zu verbessern, wollen wir die Hauptschule konsequent zur Praktikerschule machen, indem wir die Unterrichtsinhalte praxisbezogener gestalten und die Anteile praktischen Lernens vergrößern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Betriebspraktika für alle Schularten ausweiten.
Wortlaut im Programm
Für alle Schularten sind die Betriebspraktika auszuweiten, vor allem in der Hauptschule sollen mindestens zwei aufeinander aufbauende Betriebspraktika verbindlich werden. Link zum Original
In der Hauptschule mindestens zwei aufeinander aufbauende Betriebspraktika verbindlich machen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 18
Für alle Schularten sind die Betriebspraktika auszuweiten, vor allem in der Hauptschule sollen mindestens zwei aufeinander aufbauende Betriebspraktika verbindlich werden. Link zum Original
Betriebspraktika zum festen Bestandteil des Lehramtsstudiums machen.
Wortlaut im Programm
Betriebspraktika sollen ebenfalls fester Bestandteil des Lehramtstudiums werden. Link zum Original
Die Bildungspolitik auf die Entwicklung der Persönlichkeit sowie auf Selbständigkeit, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative junger Menschen ausrichten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 19
Ziel unserer Bildungspolitik ist die Entwicklung der Persönlichkeit und eine verstärkte Förderung von Selbständigkeit, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative junger Menschen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Allgemeinbildung stärken.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 19
Wir wollen die Allgemeinbildung stärken und das Wissen um die Werte und die wirtschaftlichen Zusammenhänge unserer Gesellschaft verbessern. Link zum Original
Das Wissen um Werte und wirtschaftliche Zusammenhänge der Gesellschaft verbessern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 19
Wir wollen die Allgemeinbildung stärken und das Wissen um die Werte und die wirtschaftlichen Zusammenhänge unserer Gesellschaft verbessern. Link zum Original
Unterricht in den kulturellen und musisch kreativen Fächern anbieten.
Wortlaut im Programm
Persönlichkeitsbildung erfordert Unterricht in den kulturellen und musisch kreativen Fächern. Link zum Original
Den Unterricht in den Kernfächern stärken.
Wortlaut im Programm
Die CDU will den Unterricht in den Kernfächern stärken. Link zum Original
Sich auf Deutsch und Mathematik konzentrieren und Naturwissenschaften und Fremdsprachen stärken.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet eine Konzentration auf die Fächer Deutsch und Mathematik sowie die Stärkung der Naturwissenschaften und Fremdsprachen. Link zum Original
Die Stundenanteile in den Kernfächern an allen weiterführenden Schulen ausweiten.
Wortlaut im Programm
Für alle weiterführenden Schulen wollen wir die Stundenanteile in den Kernfächern ausweiten, die Belegung dieser Fächer in der Oberstufe verbindlich machen und in der Abiturprüfung ein viertes schriftliches Prüfungsfach einführen. Link zum Original
Die Belegung der Kernfächer in der Oberstufe verbindlich machen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 19
Für alle weiterführenden Schulen wollen wir die Stundenanteile in den Kernfächern ausweiten, die Belegung dieser Fächer in der Oberstufe verbindlich machen und in der Abiturprüfung ein viertes schriftliches Prüfungsfach einführen. Link zum Original
In der Abiturprüfung ein viertes schriftliches Prüfungsfach einführen.
Wortlaut im Programm
Für alle weiterführenden Schulen wollen wir die Stundenanteile in den Kernfächern ausweiten, die Belegung dieser Fächer in der Oberstufe verbindlich machen und in der Abiturprüfung ein viertes schriftliches Prüfungsfach einführen. Link zum Original
Die Lehrpläne aller Schularten inhaltlich überarbeiten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 19
Eine CDU-geführte Landesregierung wird die Lehrpläne aller Schularten inhaltlich überarbeiten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Gewalt- und Stressprävention als Querschnittsaufgabe in die Lehrpläne aufnehmen.
Wortlaut im Programm
Dabei wird darauf geachtet, dass u.a. Gewalt- und Stressprävention als Querschnittsaufgabe verstanden werden und einfließen. Link zum Original
Dem Leistungsgedanken in der Schulbildung wieder größere Bedeutung geben, indem Leistung gefördert und abgefordert wird.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 19
Die CDU will dem Leistungsgedanken in der Schulbildung dadurch wieder größere Bedeutung verschaffen, dass Leistung nicht nur gefördert, sondern auch abgefordert wird. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Für alle weiterführenden Schularten zentrale Abschlussprüfungen einführen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 19
Aus diesem Grund wollen wir für alle weiterführenden Schularten zentrale Abschlussprüfungen einführen. Link zum Original
Verbindliche Lerninhalte in den Lehrplänen festlegen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 19
Voraussetzung sind für die CDU verbindliche Lerninhalte in den Lehrplänen und regelmäßige Leistungstests während der Schuljahre. Link zum Original
Regelmäßige Leistungstests während der Schuljahre durchführen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 19
Voraussetzung sind für die CDU verbindliche Lerninhalte in den Lehrplänen und regelmäßige Leistungstests während der Schuljahre. Link zum Original
Zusammen mit Hamburg die inhaltlichen Anforderungen für Vergleichsarbeiten und später für zentrale Abschlussprüfungen entwickeln.
Wortlaut im Programm
Um die Mobilität und die Vergleichbarkeit der Abschlüsse zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein zu gewährleisten, will die CDU auf der Grundlage der Bildungsstandards zusammen mit Hamburg die inhaltlichen Anforderungen für Vergleichsarbeiten und später für zentrale Abschlussprüfungen entwickeln. Link zum Original
Schulleistungsvergleiche einführen, um die Leistung einzelner Schulen und des gesamten Schulwesens festzustellen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 20
Schulleistungsvergleiche müssen eingeführt werden, um die Leistung nicht nur einzelner Schulen, sondern die des gesamten Schulwesens in Schleswig-Holstein feststellen und ausbauen zu können. Link zum Original
Zentrale Vergleichsarbeiten für alle Schularten ab der 3. Klasse einführen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 20
Die CDU will zentrale Vergleichsarbeiten für alle Schularten ab der 3. Klasse einführen. Link zum Original
Vergleichsarbeiten und Durchschnittsnoten der zentralen Abschlussprüfungen zu einem Schulleistungsvergleich zusammenführen, der mittelfristig als Ranking dargestellt wird.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit den Durchschnittsnoten aus den zentralen Abschlussprüfungen sollen diese Daten zu einem Schulleistungsvergleich führen, der auf mittlere Sicht in einem Ranking dargestellt werden kann. Link zum Original
Schulportraits mit schulrelevanten Daten, Angeboten und Projektarbeit im Internet veröffentlichen.
Wortlaut im Programm
Wesentlicher Bestandteil der Schulleistungsvergleiche sollen im Internet veröffentlichte Schulportraits sein, in denen die Schulen ihre jeweiligen schulrelevanten Daten (Unterrichtsversorgung, Größe des Lehrerkollegiums etc.), ihr unterrichtliches und außerunterrichtliches Angebot sowie ihre Projektarbeit darstellen. Link zum Original
Staatliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft in einen Wettbewerb um die beste Qualität bringen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sowohl die staatlichen Schulen als auch die in freier Trägerschaft in einen Wettbewerb um die beste Qualität einsteigen und Eltern die Chance bekommen, ihre Kinder an den besten Schulen anzumelden. Link zum Original
Eltern die Möglichkeit geben, ihre Kinder an den besten Schulen anzumelden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sowohl die staatlichen Schulen als auch die in freier Trägerschaft in einen Wettbewerb um die beste Qualität einsteigen und Eltern die Chance bekommen, ihre Kinder an den besten Schulen anzumelden. Link zum Original
Die Schuleinzugsbereiche für alle weiterführenden Schulen mittelfristig aufheben.
Wortlaut im Programm
Um Eltern, Schülerinnen und Schülern die freie Wahl ihrer Schule zu ermöglichen, will die CDU mittelfristig die Schuleinzugsbereiche für alle weiterführenden Schulen im Lande aufheben. Link zum Original
Die Finanzierung der Schulen durch Land und Schulträger in einem individuellen, mit dem Schüler mobilen Schülerbudget zusammenfassen.
Wortlaut im Programm
Ziel der CDU ist es, die unterschiedlichen Finanzierungen der Schule durch Land und Schulträger in ein individuelles Schülerbudget zusammenzufassen, das mit dem Schüler mobil ist. Link zum Original
Die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern soll nicht zu einer finanziellen Mehrbelastung der Schulträger und Kreise führen.
Wortlaut im Programm
So wollen wir erreichen, dass die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern nicht zu einer finanziellen Mehrbelastung der Schulträger und Kreise führt. Link zum Original
Die Vielfalt und die unterschiedlichen pädagogischen Profile freier Schulen unterstützen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 20
Die CDU unterstützt die Vielfalt und die unterschiedlichen pädagogischen Profile von freien Schulen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Gründung von freien Schulen erleichtern.
Wortlaut im Programm
Deshalb will die CDU die Gründung von freien Schulen erleichtern Link zum Original
Die Zuständigkeiten der Schulen bei organisatorischen, personellen und pädagogischen Entscheidungen ausweiten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 21
Die CDU unterstützt es deshalb, wenn die Zuständigkeiten der Schulen bei organisatorischen, personellen und pädagogischen Entscheidungen ausgeweitet werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Entscheidungsfreiräume der Schulen bei Lehrerauswahl, Maßnahmen gegen Unterrichtsausfall, Budgetverwaltung sowie Annahme von Sponsoring und Spenden vergrößern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 21
Die CDU will die Entscheidungfreiräume von Schulen bei der Auswahl von Lehrkräften, bei Maßnahmen gegen den Unterrichtsausfall, der Verwaltung eines eigenen Budgets sowie bei der Annahme von Sponsoring und Spenden vergrößern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Leitungskompetenz von Schulleitungen stärken.
Wortlaut im Programm
Dazu muss die Leitungskompetenz von Schulleitungen gestärkt werden. Link zum Original
Den Schulträgern mehr Möglichkeiten geben, Arbeit und Erscheinungsbild ihrer Schule mitzuprägen.
Wortlaut im Programm
Wenn Schulen im Wettbewerb stehen, müssen die Schulträger mehr Möglichkeiten bekommen, Arbeit und Erscheinungsbild ihrer Schule mit zu prägen. Link zum Original
Schulleistungsvergleiche konsequent einführen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 21
Mehr Eigenverantwortung von Schulen kann allerdings nur funktionieren, wenn es gleichzeitig zu einer konsequenten Einführung von Schulleistungsvergleichen und zu einer höheren Verbindlichkeit von Unterrichtsinhalten kommt. Link zum Original
Die Verbindlichkeit von Unterrichtsinhalten erhöhen.
Wortlaut im Programm
Mehr Eigenverantwortung von Schulen kann allerdings nur funktionieren, wenn es gleichzeitig zu einer konsequenten Einführung von Schulleistungsvergleichen und zu einer höheren Verbindlichkeit von Unterrichtsinhalten kommt. Link zum Original
Größere Schulautonomie darf die Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen und die Startchancen junger Menschen nicht mindern.
Wortlaut im Programm
Infolge einer größeren Schulautonomie darf es nicht zu Abstrichen bei der Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen und damit bei den Startchancen junger Menschen kommen. Link zum Original
Eine Kommunalisierung von Schulen ablehnen.
Wortlaut im Programm
Eine Kommunalisierung von Schulen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Bildungsbürokratie abbauen.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund will die CDU die unter Rot-Grün entstandene Bildungsbürokratie abbauen. Link zum Original
Schulorganisatorische Maßnahmen wie Schul-TÜV, verordnete Mitarbeitergespräche und Lernpläne abschaffen.
Wortlaut im Programm
Dies beinhaltet die Abschaffung von schulorganisatorischen Maßnahmen wie den Schul-TÜV, die von oben verordneten Mitarbeitergespräche oder die Lernpläne. Link zum Original
Lernschwache und Hochbegabte gezielter und besser fördern und fordern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 21
Ziel der CDU ist es, Lernschwache einerseits und Hochbegabte andererseits gezielter und besser zu fördern und fordern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Förderstunden auch im Rahmen einer verlässlichen Halbtagsgrundschule gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen aus Sicht der CDU Förderstunden auch im Rahmen einer verlässlichen Halbtagsgrundschule gewährleistet werden. Link zum Original
Begabungen von Kindern bereits in der Grundschule erkennen und fördern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 22
Bereits in der Grundschule müssen Begabungen von Kindern erkannt und gefördert werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Jede Grundschule mit mindestens einem ausgebildeten Ansprechpartner für begabte und hochbegabte Kinder ausstatten.
Wortlaut im Programm
Jede Grundschule muss über mindestens einen entsprechend ausgebildeten Ansprechpartner verfügen, dessen Aufgabe es ist, begabte und hochbegabte Kinder zu erkennen und fördernd durch die Grundschulzeit zu begleiten. Link zum Original
Vier Schulämter auf Diagnostik und Beratung hochbegabter Kinder sowie ihrer Eltern und Lehrkräfte spezialisieren.
Wortlaut im Programm
Für die Förderung von Hochbegabten will die CDU in einem ersten Schritt vier Schulämter in den verschiedenen Teilen des Landes auf Diagnostik und Beratung hochbegabter Kinder sowie deren Eltern und Lehrerinnen und Lehrer spezialisieren. Link zum Original
Leistungsprofilklassen einrichten, in denen hochbegabte und besonders leistungsstarke Schüler wohnortnah gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir uns für die Einrichtung von Leistungsprofilklassen einsetzen, in denen hochbegabte und besonders leistungsstarke Schüler wohnortnah ihren begabungsspezifischen Bedürfnissen entsprechend besser gefördert und gefordert werden können. Link zum Original
Eine Schule für Hochbegabte einrichten.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Schule für Hochbegabte einrichten. Wir werben bei unseren norddeutschen Partnern um deren Beteiligung. Link zum Original
Bei den norddeutschen Partnern um Beteiligung an der Schule für Hochbegabte werben.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Schule für Hochbegabte einrichten. Wir werben bei unseren norddeutschen Partnern um deren Beteiligung. Link zum Original
Durch vermehrte und bedarfsgerechte Einrichtung gebundener Ganztagsschulen das Bildungsangebot vervollkommnen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 22
Die CDU hält an ihrem Ziel fest, durch die vermehrte und bedarfsgerechte Einrichtung von gebundenen Ganztagsschulen das Bildungsangebot in Schleswig-Holstein zu vervollkommnen. Link zum Original
Ganztagsschulen müssen mehr Bildung bieten und nicht allein ganztägige Betreuung sein.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen müssen aber mit mehr Bildung verbunden sein und dürfen nicht allein eine ganztägige Betreuung darstellen. Link zum Original
Maßnahmen für mehr ganztägige Betreuung dürfen nicht zu einer einseitigen Kostenbelastung der Schulträger und Kommunen führen.
Wortlaut im Programm
Bei allen Maßnahmen des Landes und des Bundes, die auf mehr ganztägige Betreuung abstellen, darf es nicht zu einer einseitigen Kostenbelastung der Schulträger und Kommunen kommen. Link zum Original
Bisherige Ansätze der Schulsozialarbeit unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig-Holstein will deshalb bisherige Ansätze der Schulsozialarbeit unterstützen und in Zusammenarbeit von Schulen und Schulträgern mit dem Land die Angebote der Schulsozialarbeit in Schleswig-Holstein ausweiten. Link zum Original
Die Angebote der Schulsozialarbeit in Zusammenarbeit von Schulen, Schulträgern und Land ausweiten.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig-Holstein will deshalb bisherige Ansätze der Schulsozialarbeit unterstützen und in Zusammenarbeit von Schulen und Schulträgern mit dem Land die Angebote der Schulsozialarbeit in Schleswig-Holstein ausweiten. Link zum Original
An der schulartbezogenen Lehrerausbildung festhalten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 23
Als Grundsatz will die CDU an der schulartbezogenen Lehrerausbildung festhalten. Link zum Original
Die Praxisanteile im Lehramtsstudium in allen Schularten deutlich erhöhen.
Wortlaut im Programm
In allen Schularten müssen die Praxisanteile bereits im Studium deutlich erhöht werden. Link zum Original
Bachelor- und Masterstudiengänge für die Lehrämter mit mehrmonatigem schulartbezogenem Praktikum bis spätestens 2010 einführen.
Wortlaut im Programm
Die CDU strebt die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen für die unterschiedlichen Lehrämter mit einem schulartbezogenen mehrmonatigen Praktikum bis spätestens 2010 an. Link zum Original
Für Lehrer neben der Fortbildungspflicht ein Recht auf fachliche Fortbildung einführen.
Wortlaut im Programm
Für Lehrer soll nicht nur eine Fortbildungspflicht, sondern auch ein Recht auf fachliche Fortbildung bestehen. Link zum Original
Ausreichende finanzielle Mittel für die Lehrerfortbildung bereitstellen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 23
Daher müssen für die Fortbildung ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Durch Lehrerfortbildung soll grundsätzlich kein Unterricht ausfallen.
Wortlaut im Programm
Durch die Fortbildung soll vom Grundsatz her kein Unterricht ausfallen. Link zum Original
Im Referendariat eine Verknüpfung von Theorie und Praxis an den Schulen gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Im Referendariat will die CDU eine sinnvolle Verknüpfung von Theorie und Praxis an den Schulen gewährleisten. Link zum Original
Die Qualität der Referendarsausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Ausbildung der Referendare muss erhalten bleiben. Link zum Original
Hauptamtliche Studienleiter in der Referendarsausbildung einsetzen.
Wortlaut im Programm
Dies gewährleistet die CDU durch den Einsatz hauptamtlicher Studienleiter. Link zum Original
Die berufliche Bildung zu einem Schwerpunkt der Politik der nächsten fünf Jahre machen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 23
Wir wollen die berufliche Bildung zu einem Schwerpunkt unserer Politik für die nächsten fünf Jahre machen. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildung attraktiver und effizienter machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aus-, Fort- und Weiterbildung attraktiver und effizienter machen und stärker verzahnen. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildung stärker verzahnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aus-, Fort- und Weiterbildung attraktiver und effizienter machen und stärker verzahnen. Link zum Original
Ein modernes Berufsbildungssystem schaffen, das in ein ganzheitliches Konzept lebensbegleitenden Lernens eingebettet ist.
Wortlaut im Programm
Vision ist ein modernes Berufsbildungssystem, das in ein ganzheitliches Konzept lebensbegleitenden Lernens eingebettet ist. Link zum Original
Jeder Einzelne soll nach Begabung und Leistungsfähigkeit maximal gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jeder einzelne nach seiner Begabung und Leistungsfähigkeit maximal gefördert wird. Link zum Original
Die Durchlässigkeit der beruflichen Bildung zu den Hochschulen verbessern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 23
Wir wollen, dass die schon bestehende Durchlässigkeit zu den Hochschulen und die Zusammenarbeit mit den Hochschulen verbessert werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Zusammenarbeit der beruflichen Bildung mit den Hochschulen verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die schon bestehende Durchlässigkeit zu den Hochschulen und die Zusammenarbeit mit den Hochschulen verbessert werden. Link zum Original
Sich zum dualen System der Berufsausbildung als Partnerschaft von Ausbildungsbetrieben und Berufsschule bekennen.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zum dualen System der Berufsausbildung als Partnerschaft zwischen Ausbildungsbetrieben und Berufsschule. Link zum Original
Die Attraktivität der dualen Berufsausbildung im Land steigern.
Wortlaut im Programm
Wir werden alles tun, um die Attraktivität der dualen Berufsausbildung in unserem Land zu steigern. Link zum Original
Lernschwächere fördern und gegebenenfalls zu einer Teilqualifikation führen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 24
Wir wollen dazu neue Wege zu einem besseren Berufsstart gehen, Lernschwächere fördern und ggf. zu einer Teilqualifikation bringen, die Bildungsangebote für Lernstarke ausbauen und attraktiver machen und die ausbildenden Betriebe unterstützen. Link zum Original
Die Bildungsangebote für Lernstarke ausbauen und attraktiver machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu neue Wege zu einem besseren Berufsstart gehen, Lernschwächere fördern und ggf. zu einer Teilqualifikation bringen, die Bildungsangebote für Lernstarke ausbauen und attraktiver machen und die ausbildenden Betriebe unterstützen. Link zum Original
Die ausbildenden Betriebe unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu neue Wege zu einem besseren Berufsstart gehen, Lernschwächere fördern und ggf. zu einer Teilqualifikation bringen, die Bildungsangebote für Lernstarke ausbauen und attraktiver machen und die ausbildenden Betriebe unterstützen. Link zum Original
Die Beruflichkeit im Sinne einer breit und ganzheitlich angelegten Grundausbildung beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die Beruflichkeit im Sinne einer breit und ganzheitlich angelegten Grundausbildung ist grundsätzlich beizubehalten. Link zum Original
Dem Leistungsvermögen der Auszubildenden entsprechend differenzierende Angebote vorhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind aber verstärkt - dem Leistungsvermögen der Auszubildenden entsprechend - differenzierende Angebote vorzuhalten. Link zum Original
Stützunterricht und gestufte Ausbildungsgänge für Leistungsschwache schaffen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 24
Dies bedeutet Stützunterricht und gestufte Ausbildungsgänge für Leistungsschwache einerseits, Schaffung attraktiver Zusatzqualifikationen für Leistungsstarke andererseits. Link zum Original
Attraktive Zusatzqualifikationen für Leistungsstarke schaffen.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet Stützunterricht und gestufte Ausbildungsgänge für Leistungsschwache einerseits, Schaffung attraktiver Zusatzqualifikationen für Leistungsstarke andererseits. Link zum Original
In Abstimmung mit der Wirtschaft Teilqualifikationen definieren und als Ausbildungsteile zertifizieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 24
• in Abstimmung mit der Wirtschaft Teilqualifikationen definieren und als Ausbildungsteile zertifizieren sowie das ausbildungsvorbereitende Jahr weiter entwickeln. Link zum Original
Das ausbildungsvorbereitende Jahr weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
• in Abstimmung mit der Wirtschaft Teilqualifikationen definieren und als Ausbildungsteile zertifizieren sowie das ausbildungsvorbereitende Jahr weiter entwickeln. Link zum Original
Inhalte und Zeiten der Berufsausbildung stärker an den Erfordernissen der Berufe und den Vorkenntnissen der jungen Menschen ausrichten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 24
• die Inhalte und die Zeiten der Berufsausbildung stärker an den Erfordernissen der Berufe und an den Vorkenntnissen der jungen Menschen ausrichten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Einen zweiten Berufsschultag nur dann zur Pflicht machen, wenn die ausbildenden Berufe es für erforderlich halten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 24
Ein zweiter Berufsschultag soll nur dann Pflicht sein, wenn die ausbildenden Berufe selber es für erforderlich halten. Link zum Original
Berufsschulausbildung und Weiterqualifikationsmöglichkeiten in spezialisierten Berufszweigen auch länderübergreifend vorhalten.
Wortlaut im Programm
• eine Berufsschulausbildung und Weiterqualifikationsmöglichkeiten - gerade in spezialisierten Berufszweigen - auch länderübergreifend vorhalten. Link zum Original
Im ländlichen Raum ein möglichst wohnortnahes Berufsschulangebot erhalten.
Wortlaut im Programm
• im ländlichen Raum den Ausbildungsbetrieben und den jungen Menschen ein möglichst wohnortnahes Berufsschulangebot erhalten. Link zum Original
Bildungspolitik am Leitbild einer lernenden Gesellschaft ausrichten und die Teilhabe am lebenslangen Lernen als Frage des sozialen Ausgleichs behandeln.
Wortlaut im Programm
Wir orientieren uns deshalb am Leitbild einer lernenden Gesellschaft und gehen dabei davon aus, dass die Teilhabe am lebenslangen Lernen auch eine Frage des sozialen Ausgleichs ist. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildung besser miteinander verzahnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere Verzahnung von Aus-, Fort- und Weiterbildung und mehr berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten für Menschen im mittleren und späteren Erwachsenenalter. Link zum Original
Die beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten für Menschen im mittleren und späteren Erwachsenenalter ausweiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine bessere Verzahnung von Aus-, Fort- und Weiterbildung und mehr berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten für Menschen im mittleren und späteren Erwachsenenalter. Link zum Original
Die zweijährigen Berufsfachschulen stärker an die Berufe anlehnen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 25
die zweijährigen Berufsfachschulen noch stärker an die Berufe anlehnen. Link zum Original
Auf neue und seltene Berufsbilder flexibler reagieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 25
auf neue und seltene Berufsbilder flexibler reagieren müssen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Dreijährige Berufsfachschulen mit Berufsabschlussprüfung anbieten, wenn nicht genügend Ausbildungsplätze vorhanden sind.
Wortlaut im Programm
dreijährige Berufsfachschulen mit Berufsabschlussprüfung subsidiär anbieten, sofern nicht ausreichend Ausbildungsplätze angeboten werden. Link zum Original
Am Fachgymnasium wieder stärker im Klassensystem unterrichten.
Wortlaut im Programm
am Fachgymnasium wieder mehr im Klassensystem unterrichten und ein einschlägiges Praktikum einführen. Link zum Original
Am Fachgymnasium ein einschlägiges Praktikum einführen.
Wortlaut im Programm
am Fachgymnasium wieder mehr im Klassensystem unterrichten und ein einschlägiges Praktikum einführen. Link zum Original
Fachoberschulen und Berufsoberschulen stärker als Einrichtungen der Erwachsenenbildung verstehen.
Wortlaut im Programm
die Fachoberschulen und Berufsoberschulen noch mehr als Erwachsenenbildungseinrichtungen betrachten. Link zum Original
Das triale Modell der Berufsausbildung aus Betrieb, Berufsschule und Fachhochschule ausweiten.
Wortlaut im Programm
das triale Modell der Berufausbildung (Betrieb-Berufsschule-Fachhochschule) ausweiten. Link zum Original
Festgelegte Standards und permanente Evaluation zur Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung für notwendig halten.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich dazu, dass festgelegte Standards und permanente Evaluation zur Qualitätssicherung notwendig sind. Link zum Original
Ein Qualitätsmanagementsystem in der beruflichen Bildung aufbauen.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass wir ein Qualitätsmanagementsystem aufbauen sowie zentrale Abschlussprüfungen für die vollzeitschulischen beruflichen Bildungsgänge einführen werden. Link zum Original
Zentrale Abschlussprüfungen für die vollzeitschulischen beruflichen Bildungsgänge einführen.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass wir ein Qualitätsmanagementsystem aufbauen sowie zentrale Abschlussprüfungen für die vollzeitschulischen beruflichen Bildungsgänge einführen werden. Link zum Original
Betriebe, berufliche Schulen, allgemein bildende Schulen und Weiterbildungseinrichtungen einer Region arbeiten zusammen, um das Bildungsangebot besser auszunutzen und zu optimieren.
Wortlaut im Programm
Die CDU hält es für notwendig, dass die Betriebe, die beruflichen Schulen, die allgemein bildenden Schulen und die Einrichtungen der Fort- und Weiterbildung in einer Region zusammenarbeiten, um das Bildungsangebot optimal ausnutzen zu können und zu optimieren. Link zum Original
Die beruflichen Schulen zu weitgehend selbständigen Berufsbildungs- und Dienstleistungszentren weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
die beruflichen Schulen zu weitgehend selbständigen Berufsbildungs- und Dienstleistungszentren weiter entwickeln und in regionale Netzwerke einbinden. Link zum Original
Die beruflichen Schulen in regionale Netzwerke einbinden.
Wortlaut im Programm
die beruflichen Schulen zu weitgehend selbständigen Berufsbildungs- und Dienstleistungszentren weiter entwickeln und in regionale Netzwerke einbinden. Link zum Original
Den Informationsaustausch zwischen Lehrkräften allgemeinbildender und beruflicher Schulen verbessern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
den Informationsaustausch zwischen Lehrkräften der allgemein bildenden und der beruflichen Schulen verbessern. Link zum Original
Die Lernortkooperation in der beruflichen Bildung stärken.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
die Lernortkooperation stärken und jede Art von Ausbildung im Verbund zwischen Betrieben bzw. Trägern außerbetrieblicher Ausbildungseinrichtungen und überbetrieblicher Ausbildungsstätten und Berufsschulen fördern. Link zum Original
Ausbildung im Verbund zwischen Betrieben, außer- und überbetrieblichen Ausbildungsstätten und Berufsschulen fördern.
Wortlaut im Programm
die Lernortkooperation stärken und jede Art von Ausbildung im Verbund zwischen Betrieben bzw. Trägern außerbetrieblicher Ausbildungseinrichtungen und überbetrieblicher Ausbildungsstätten und Berufsschulen fördern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von allgemein bildenden Schulen, beruflichen Schulen, Wirtschaft, Weiterbildungseinrichtungen und Hochschulen fördern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
die Zusammenarbeit von allgemein bildenden Schulen, beruflichen Schulen, Wirtschaft und Weiterbildungseinrichtungen jeder Art bis hin zu den Hochschulen fördern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Junge Menschen auf ein internationalisiertes Leben und den europäischen Arbeitsmarkt vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Die CDU hält es für zwingend, junge Menschen auf ein sich immer mehr internationalisierendes Leben und den sich herausbildenden europäischen Arbeitsmarkt angemessen vorzubereiten. Link zum Original
Mehr fachbezogenen Fremdsprachenunterricht anbieten.
Wortlaut im Programm
vermehrt fachbezogenen Fremdsprachenunterricht anbieten werden. Link zum Original
Mehr Auslandspraktika ermöglichen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
für mehr Auslandspraktika und noch mehr Schüleraustausch Sorge tragen werden. Link zum Original
Mehr Schüleraustausch ermöglichen.
Wortlaut im Programm
für mehr Auslandspraktika und noch mehr Schüleraustausch Sorge tragen werden. Link zum Original
Den Austausch von Auszubildenden mit den Nachbarländern intensivieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
den Austausch von Auszubildenden mit den Nachbarländern intensivieren und grenzüberschreitende Ausbildungs-/Bildungsgänge entwickeln werden. Link zum Original
Grenzüberschreitende Ausbildungs- und Bildungsgänge entwickeln.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 26
den Austausch von Auszubildenden mit den Nachbarländern intensivieren und grenzüberschreitende Ausbildungs-/Bildungsgänge entwickeln werden. Link zum Original
In der Lehreraus- und -fortbildung mehr Auslandsaufenthalte ermöglichen.
Wortlaut im Programm
In der Lehreraus- und –fortbildung mehr Auslandsaufenthalte ermöglichen werden. Link zum Original
Die vorhandenen Studiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen stärken.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
die im Lande Schleswig-Holstein vorhandenen Studiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen stärken, die zweite Phase der Lehrerausbildung in den beruflichen Schulen und die Stellung der beruflichen Bildung im Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen, Schleswig-Holstein (IQSH), stärken und die Lehrerfortbildung umstrukturieren wollen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die zweite Phase der Lehrerausbildung an beruflichen Schulen und die Stellung der beruflichen Bildung im Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen stärken.
Wortlaut im Programm
die im Lande Schleswig-Holstein vorhandenen Studiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen stärken, die zweite Phase der Lehrerausbildung in den beruflichen Schulen und die Stellung der beruflichen Bildung im Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen, Schleswig-Holstein (IQSH), stärken und die Lehrerfortbildung umstrukturieren wollen. Link zum Original
Die Lehrerfortbildung umstrukturieren.
Wortlaut im Programm
die im Lande Schleswig-Holstein vorhandenen Studiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen stärken, die zweite Phase der Lehrerausbildung in den beruflichen Schulen und die Stellung der beruflichen Bildung im Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen, Schleswig-Holstein (IQSH), stärken und die Lehrerfortbildung umstrukturieren wollen. Link zum Original
Die Genehmigung zur Fortbildung von Lehrern vereinfachen und beschleunigen.
Wortlaut im Programm
die Genehmigung zur Fortbildung der Lehrer wesentlich vereinfachen und beschleunigen werden Link zum Original
Die Bedingungen für Quereinsteiger in den Lehrerberuf verbessern.
Wortlaut im Programm
die Bedingungen für Quereinsteiger verbessern wollen. Link zum Original
Das Hochschulwesen deregulieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Um dieses Missmanagement zu beheben, setzt die CDU auf Deregulierung sowie auf mehr Eigenverantwortung der Hochschulen und damit auf Wettbewerb. Link zum Original
Den Hochschulen mehr Eigenverantwortung geben und damit den Wettbewerb stärken.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Um dieses Missmanagement zu beheben, setzt die CDU auf Deregulierung sowie auf mehr Eigenverantwortung der Hochschulen und damit auf Wettbewerb. Link zum Original
Die Studienzeiten verkürzen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Wir wollen die zu langen Studienzeiten verkürzen, die zu hohe Abbrecherquote an den Hochschulen in Schleswig-Holstein zurückführen und das Berufseintrittsalter junger Akademiker senken. Link zum Original
Die Abbrecherquote an den Hochschulen senken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die zu langen Studienzeiten verkürzen, die zu hohe Abbrecherquote an den Hochschulen in Schleswig-Holstein zurückführen und das Berufseintrittsalter junger Akademiker senken. Link zum Original
Das Berufseintrittsalter junger Akademiker senken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die zu langen Studienzeiten verkürzen, die zu hohe Abbrecherquote an den Hochschulen in Schleswig-Holstein zurückführen und das Berufseintrittsalter junger Akademiker senken. Link zum Original
Hochschulpolitik, Forschungsförderung und der Innovationsbegriff werden nicht auf wirtschaftliche Verwertbarkeit verengt.
Wortlaut im Programm
Hochschulpolitik und Forschungsförderung dürfen aber genauso wenig auf ihre ökonomische Verwertbarkeit reduziert werden wie der Innovationsbegriff auf wirtschaftlich anwendbare Fortschritte verengt werden darf. Link zum Original
Die fachliche Vielfalt an den Hochschulen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zur fachlichen Vielfalt an unseren Hochschulen, weil heute niemand sagen kann, auf welchen Feldern morgen die Forschung der Zukunft betrieben wird. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes auf internationales Leistungsniveau bringen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 27
Unser Ziel ist die Leistungsfähigkeit der schleswig-holsteinischen Hochschulen auf internationalem Niveau. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die von den Hochschulen unterzeichneten Zielvereinbarungen bis 2008 als Grundlage der Hochschulpolitik nehmen.
Wortlaut im Programm
Die CDU geht in ihrer Politik von den durch die Hochschulen unterzeichneten Zielvereinbarungen bis zum Jahre 2008 aus. Link zum Original
Die in den Zielvereinbarungen vorgesehene Halbzeitbewertung nutzen, um die Maßnahmen auf Effizienz und landesweite Perspektive zu prüfen.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-Landesregierung wird die in den Zielvereinbarungen vorgesehene Halbzeitbewertung nutzen, um die Maßnahmen auf ihre Effizienz und landesweite Perspektive prüfen. Link zum Original
Einen Landeshochschulplan aufstellen und daraus gemeinsam mit den Hochschulen Folgerungen ziehen.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis eines Landeshochschulplanes sollen zusammen mit den Hochschulen gemeinsame Folgerungen vorgenommen werden. Link zum Original
Strukturmaßnahmen an den Hochschulen, die bis Anfang 2005 nicht vollzogen sind, aussetzen.
Wortlaut im Programm
Bis Jahresbeginn 2005 nicht vollzogene Strukturmaßnahmen werden bis dahin ausgesetzt. Link zum Original
Die Hochschulen mit einem Sechs-Punkte-Programm verbessern.
Wortlaut im Programm
Die CDU will mit einem Sechs-Punkte-Programm unsere Hochschulen verbessern: Link zum Original
Das Hochschulrecht konsequent deregulieren, um Selbstentfaltungskräfte und kreative Potenziale an den Hochschulen freizusetzen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 28
Wir wollen durch eine konsequente Deregulierung des Hochschulrechtes die Selbstentfaltungskräfte und kreativen Potenziale an den Hochschulen freisetzen. Link zum Original
Den Hochschulen die Möglichkeit geben, ihre Studierenden und Professoren selbst auszuwählen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 28
Wir wollen, dass die Hochschulen die Option erhalten, sich ihre Studierenden und Professoren selber auszuwählen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Den Hochschulen das Recht auf eigene Zulassungsregelungen geben.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Hochschulen das Recht auf eigene Zulassungsregelungen geben, die ZVS abschaffen und den Hochschulleitungen die Dienstherreneigenschaft übertragen. Link zum Original
Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen abschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Hochschulen das Recht auf eigene Zulassungsregelungen geben, die ZVS abschaffen und den Hochschulleitungen die Dienstherreneigenschaft übertragen. Link zum Original
Den Hochschulleitungen die Dienstherreneigenschaft übertragen.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Hochschulen das Recht auf eigene Zulassungsregelungen geben, die ZVS abschaffen und den Hochschulleitungen die Dienstherreneigenschaft übertragen. Link zum Original
Eine gesicherte Basisfinanzierung der Hochschulen einführen, die Planungssicherheit schafft.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 28
Die CDU setzt sich daher für eine gesicherte Basisfinanzierung ein, die den Hochschulen die notwendige Planungssicherheit gibt. Link zum Original
Die wettbewerbsbezogene Mittelvergabe an die Hochschulen ausweiten.
Wortlaut im Programm
Zugleich will die CDU die wettbewerbsbezogene Mittelvergabe an die Hochschulen in Schleswig- Holstein ausweiten. Link zum Original
Den Innovationsfonds schrittweise auf fünf Prozent der Landeszuschüsse für die Hochschulen aufstocken.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Innovationsfonds schrittweise auf 5 % der Landeszuschüsse für die Hochschulen aufstocken. Link zum Original
Die Mittelzuweisungen des Landes an die Hochschulen in Abstimmung mit diesen auf Output-Orientierung umstellen.
Wortlaut im Programm
In enger Abstimmung mit den Hochschulen wollen wir die Mittelzuweisungen des Landes auf eine Output-Orientierung umstellen. Link zum Original
Die Landeszuschüsse an die Hochschulen künftig nach der Zahl der Absolventen und nach Qualitätskriterien der Abschlüsse statt nach der Zahl der Eingeschriebenen vergeben.
Wortlaut im Programm
Danach soll künftig ein Kriterium für die Vergabe der Landeszuschüsse an die einzelnen Hochschulen nicht die Zahl der eingeschriebenen Studierenden, sondern die Zahl der Absolventen und Qualitätskriterien der Abschlüsse werden. Link zum Original
Studienbegleitende Studiengebühren an staatlichen Hochschulen einführen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 29
Die CDU fordert die Einführung von studienbegleitenden Studiengebühren an staatlichen Hochschulen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Das generelle Studiengebührenverbot aus dem Hochschulrahmengesetz streichen.
Wortlaut im Programm
Um dies zu erreichen, setzt sich die CDU dafür ein, das generelle Studiengebührenverbot aus dem Hochschulrahmengesetz zu streichen. Link zum Original
Studiengebühren gelten als alternativloses Mittel zur Verbesserung der Studienbedingungen.
Wortlaut im Programm
Die CDU sieht in der Einführung von Studiengebühren eine alternativlose Möglichkeit, die Studienbedingungen an den Hochschulen zu verbessern. Link zum Original
Regelungen über die Sozialverträglichkeit der Studiengebühren schaffen.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung sind Regelungen über die Sozialverträglichkeit, die Einführung eines Stipendien- und Kreditsystems sowie die Gewährleistung, dass die erhobenen Gebühren bei den einzelnen Hochschulen verbleiben. Link zum Original
Ein Stipendien- und Kreditsystem für Studierende einführen.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung sind Regelungen über die Sozialverträglichkeit, die Einführung eines Stipendien- und Kreditsystems sowie die Gewährleistung, dass die erhobenen Gebühren bei den einzelnen Hochschulen verbleiben. Link zum Original
Sicherstellen, dass die erhobenen Studiengebühren bei den einzelnen Hochschulen verbleiben.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung sind Regelungen über die Sozialverträglichkeit, die Einführung eines Stipendien- und Kreditsystems sowie die Gewährleistung, dass die erhobenen Gebühren bei den einzelnen Hochschulen verbleiben. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes national und international wettbewerbsfähig machen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 29
Wir wollen national und international wettbewerbsfähige Hochschulen in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Einen Landeshochschulrat als unabhängiges Gremium zur landesweiten Koordinierung von Hochschulentwicklung und Hochschulfinanzierung einrichten.
Wortlaut im Programm
Die CDU fordert dafür die Einrichtung eines Landeshochschulrates als unabhängiges Gremium für eine landesweite Koordinierung der Hochschulentwicklung und Hochschulfinanzierung an den einzelnen Standorten. Link zum Original
Das Gremium mit sieben renommierten und unabhängigen Persönlichkeiten besetzen, die von den Hochschulen vorgeschlagen werden, diesen aber nicht angehören.
Wortlaut im Programm
Er soll sich aus sieben renommierten und unabhängigen Persönlichkeiten zusammensetzen, die von den Hochschulen selber vorgeschlagen werden, ihnen aber selber nicht angehören sollen. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen bestimmt künftig deren Standorte und fachliche Ausrichtung.
Wortlaut im Programm
Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen ist in Zukunft wesentlich für deren Standorte und fachlichen Ausrichtungen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg in Forschung und Lehre intensivieren.
Wortlaut im Programm
Um den Norden als Standort für Forschung und Lehre zu stärken, wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg intensivieren. Link zum Original
Einen Staatsvertrag mit Hamburg über eine gemeinsame Hochschulpolitik schließen.
Wortlaut im Programm
Die CDU strebt einen Staatsvertrag mit Hamburg für eine abgestimmte und gemeinsame Hochschulpolitik an. Link zum Original
Studiengänge auf das internationale Bachelor-Master-Modell umstellen.
Wortlaut im Programm
Die CDU befürwortet die Umstellung von Studiengängen auf das internationale Bachelor-Master-Modell in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Die Einführung von Bachelor und Master darf die akademische Qualifizierung nicht vermindern.
Wortlaut im Programm
Bachelor und Master dürfen nicht zu einer Verminderung der akademischen Qualifizierung führen. Link zum Original
Bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse möglichst wenig zentral regeln.
Wortlaut im Programm
Bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse will die CDU wenig zentral regeln und den Hochschulen viel Verantwortung übertragen. Link zum Original
Den Hochschulen bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse viel Verantwortung übertragen.
Wortlaut im Programm
Bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse will die CDU wenig zentral regeln und den Hochschulen viel Verantwortung übertragen. Link zum Original
Die Übergangsregelungen vom Bachelor zum Master unterscheiden sich je nach Studiengang und Hochschule.
Wortlaut im Programm
Die Übergangsregelungen vom Bachelor zum Master werden sich von Studiengang zu Studiengang und von Hochschule zu Hochschule unterscheiden müssen. Link zum Original
Studierenden bis 2010 die Möglichkeit geben, zusätzlich das Diplom abzulegen.
Wortlaut im Programm
Um eine größere Akzeptanz der neuen Studiengänge auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen, sollen Studierende bis 2010 die Möglichkeit haben, zusätzlich das Diplom abzulegen. Link zum Original
Die Angebote im Bereich der Weiterbildung ausweiten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 30
Dazu bedarf es vermehrter Angebote im Bereich der vierten Säule des Bildungswesens, der Weiterbildung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Das Land trägt Verantwortung für die Erwachsenenbildung.
Wortlaut im Programm
Die CDU bekennt sich zu der Verantwortung des Landes für die Erwachsenenbildung. Link zum Original
Den Fortbestand der Landeszentrale für Politische Bildung sichern.
Wortlaut im Programm
Neben der allgemeinen, kulturellen, politischen und beruflichen Weiterbildung bei verschiedenen Institutionen der Weiterbildung wollen wir den Fortbestand der Landeszentrale für Politische Bildung als Kristallisationspunkt für politische Bildung, Beratung und Information sichern. Link zum Original
Die Weiterbildung partnerschaftlich durch Land und Kommunen öffentlich fördern.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zu der öffentlichen Förderung der Weiterbildung in partnerschaftlicher Weise durch das Land und die Kommunen. Link zum Original
Eine Strategie für bessere Strukturen in der Weiterbildung entwickeln.
Wortlaut im Programm
Aufgrund der zunehmenden Anforderungen an die Weiterbildung für das persönliche und berufliche Fortkommen der Menschen bei immer kürzeren Bildungszyklen und demographischen Veränderungen wollen wir eine Strategie für bessere Strukturen in der Weiterbildung entwickeln. Link zum Original
Qualitätsstandards für die Weiterbildung festlegen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Qualitätsstandards und ein Konzept für berufsbegleitendes online-learning in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Ein Konzept für berufsbegleitendes Online-Learning erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Qualitätsstandards und ein Konzept für berufsbegleitendes online-learning in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Öffentliche und private Träger der Weiterbildung zusammenbringen, um Abgrenzungen zwischen ihnen zu überwinden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verstärkt öffentliche und private Träger zusammenbringen, um Abgrenzungen zwischen Trägern der Weiterbildung zu überwinden. Link zum Original
Die Bildungsfinanzierung mittel- bis langfristig zugunsten der Weiterbildung umschichten.
Wortlaut im Programm
Bei einer Verkürzung der Ausbildungszeiten einerseits und einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit andererseits wird es mittel- bis langfristig erforderlich sein, die Bildungsfinanzierung zugunsten der Weiterbildung umzuschichten. Link zum Original
Schulsport im vorgegebenen Umfang von möglichst drei Wochenstunden und fachlich qualifiziert erteilen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 31
der Schulsport im vorgegebenen Rahmen (möglichst drei Stunden wöchentlich) und fachlich qualifiziert erteilt wird. Link zum Original
Den Schulsport durch bessere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Vereinen und Verbänden weiterentwickeln und fördern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 32
der Schulsport zeitgemäß durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schule und Vereinen und Verbänden weiterentwickelt und gefördert wird. Link zum Original
Eine Schwerpunktbildung sportbetonter Schulen prüfen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 32
Dabei kommt der Prüfung einer Schwerpunktbildung sportbetonter Schulen eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Internetvernetzung von Schulen und Hochschulen weiter ausbauen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 34
Die CDU tritt für einen weiteren Ausbau der Internetvernetzung von Schulen und Hochschulen ein. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Vermittlung von Medienkompetenz durch Medienpädagogik in Ausbildung und Lehrplänen aller Erziehungsberufe vorantreiben.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 35
die Vermittlung von Medienkompetenz durch die Pflege von Medienpädagogik in Ausbildung und Lehrplänen aller Erziehungsberufe vorantreiben sowie die Elternkompetenz und Erziehungsverantwortung im Umgang mit Medien durch vermehrte Informationen fördern; hierbei müssen auch die Medien in die Pflicht genommen werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Die Hochschulen Schleswig-Holsteins und Hamburgs gemeinsam entwickeln, um zu norddeutscher Kooperation, Vernetzung und Profilierung in Forschung und Lehre zu kommen.
Wortlaut im Programm
eine gemeinsame Entwicklung der Hochschulen beider Länder, um zu einer norddeutschen Kooperation, Vernetzung und Profilierung für Forschung und Lehre zu kommen sowie eine Profilierung des Raumes als High-Tech-Region. Link zum Original
Die Universitäten und Forschungsinstitutionen rund um die Ostsee vernetzen, damit Hochschulen und Wirtschaft des Landes davon profitieren.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 38
Die über 100 Universitäten und Forschungsinstitutionen rund um die Ostsee sind zu vernetzen, damit die Hochschulen und die Wirtschaft unseres Landes diesen Wissenschaftsverbund stärker nutzen können. Link zum Original
Die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen durch positive Anreize erhöhen, etwa durch weniger Berufsschultage, soweit diese ausbildungsverhindernd wirken.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 45
Die Ausbildungsbereitschaft in Unternehmen werden wir durch die Schaffung positiver Anreize erhöhen, z.B. durch eine Verminderung der Berufsschultage, soweit diese ausbildungsverhindernd wirken. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die bedarfsgerechte Förderung der beruflichen Bildung, vor allem der überbetrieblichen Ausbildung und der handwerklichen Berufsbildungsstätten, unterstützen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die bedarfsgerechte Förderung der beruflichen Bildung, vor allem bei der überbetrieblichen Ausbildung und den handwerklichen Berufsbildungsstätten, gezielt unterstützen, damit die duale Berufsausbildung gesichert und weiterentwickelt wird. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 45
Eine Ausbildungsplatzabgabe lehnen wir ab. Link zum Original
Ausbildungsverbünde verstärkt fördern.
Wortlaut im Programm
Wir werden Ausbildungsverbünde verstärkt fördern. Link zum Original
In schulischen Einrichtungen werden stärkere Akzente im Hinblick auf die Anforderungen der Arbeitsanbieter aus der Wirtschaft gesetzt.
Wortlaut im Programm
in den schulischen Einrichtungen stärkere Akzente im Hinblick auf die Anforderungen der Arbeitsanbieter besonders aus der Wirtschaft setzen. Link zum Original
Die Leistungen der Lehrenden und Lernenden in den Berufsschulen werden einer regelmäßigen Erfolgskontrolle unterzogen.
Wortlaut im Programm
die Leistungen der Lehrenden und Lernenden in den Berufsschulen einer regelmäßigen Erfolgskontrolle unterziehen. Link zum Original
Die Leistungsbereitschaft der Berufsschüler wird bei der Aufnahme und im laufenden Schulbetrieb wirksam kontrolliert.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung dafür ist eine wirksame Kontrolle der Leistungsbereitschaft der Berufsschüler sowohl bei der Aufnahme als auch im laufenden Schulbetrieb. Link zum Original
Die Mittel für den Hochschulbereich werden stärker auf die technologiepolitischen Schwerpunkte konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die Mittel für den Hochschulbereich sind stärker auf diese Schwerpunkte zu konzentrieren. Link zum Original
Die Profile der Fachhochschulen und Berufsschulen werden angepasst.
Wortlaut im Programm
Flankierend sind die Profile der Fachhoch- und Berufsschulen anzupassen. Link zum Original
Ein erfolgreicher Technologiestandort erfordert eine qualifizierte Schulbildung besonders für technische, wirtschaftliche und naturwissenschaftliche Zusammenhänge.
Wortlaut im Programm
Ein erfolgreicher Technologiestandort erfordert eine qualifizierte Schulbildung besonders für technische, wirtschaftliche und naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Link zum Original
Eine abgestimmte Begabten- und Elitenförderung ist zur langfristigen Sicherung des Standortes notwendig.
Wortlaut im Programm
Eine darauf abgestimmte Begabten- und Elitenförderung ist zur langfristigen Sicherung des Standortes notwendig. Link zum Original
Über einen Innovationsfonds werden gemeinsam mit den Hochschulen Exzellenzwettbewerbe für neue technologische Entwicklungen institutionell gefördert.
Wortlaut im Programm
Durch einen Innovationsfonds wollen wir in Verbindung mit den Hochschulen Exzellenzwettbewerbe für neue technologische Entwicklungen institutionell fördern. Link zum Original
Die Ausbildungsgänge der Medienberufe, insbesondere des Medienmanagements und der technischen Berufe, werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 54
die Ausbildungsgänge der Medienberufe, insbesondere des Medienmanagements und der technischen Berufe, weiterentwickeln. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Kindertagesstätten erhalten einen verbindlichen Bildungsauftrag, mit dem Kinder möglichst in gruppenübergreifenden und altersgerechten Gruppen auf die Grundschule vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
den Kindertagesstätten einen verbindlichen Bildungsauftrag geben, mit dem die Kinder, möglichst in gruppenübergreifenden und altersgerechten Gruppen, auf die Grundschule vorbereitet werden. Link zum Original
Es wird ein landesweites Netzwerk zur Qualitätssicherung in den Kindertagesstätten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein landesweites Netzwerk zur Qualitätssicherung in den Kindertagesstätten einrichten. Link zum Original
Im Bereich der Schulen sind zuverlässige ganztägige Unterrichts- und Betreuungsangebote das Ziel.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 58
Im Bereich der Schulen sind zuverlässige ganztägige Unterrichts- und Betreuungsangebote unser Ziel. Link zum Original
Langfristig wird ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen in finanzieller Verantwortung des Landes geschaffen.
Wortlaut im Programm
langfristig ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen in finanzieller Verantwortung des Landes schaffen. Link zum Original
Schülerbezogene Beratungs- und Betreuungsangebote Dritter werden in den Schulen konzentriert.
Wortlaut im Programm
schülerbezogene Beratungs- und Betreuungsangebote Dritter in den Schulen konzentrieren. Link zum Original
Die verlässliche betreute Grundschule von sechs Unterrichtsstunden wird garantiert, damit Kinder in diesem Zeitraum pädagogisch betreut werden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 58
die verlässliche betreute Grundschule von sechs Unterrichtsstunden garantieren, damit Eltern sicher sind, dass ihre Kinder in diesem Zeitraum pädagogisch betreut werden. Link zum Original
Gleichstellung wird als Teil der Werteerziehung etabliert.
Wortlaut im Programm
Gleichstellung als Teil der Werteerziehung etablieren. Link zum Original
Im Bildungsbereich werden die Grundlagen für einen erfolgreichen Berufseinstieg gelegt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb im Bildungsbereich die Grundlagen für einen erfolgreichen Berufseinstieg legen. Link zum Original
Kinder mit und ohne Behinderung werden in Kindergärten und Schulen gemeinsam erzogen, soweit dies möglich und zum Wohle des Kindes ist.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-Landesregierung steht für eine Frühförderung der Kinder mit Behinderungen und der von Behinderung bedrohten Kinder sowie für eine gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindergärten und Schulen, soweit dies möglich und zum Wohle des Kindes ist. Link zum Original
Die Sprachkenntnisse der Kinder werden früh überprüft.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist eine frühe Überprüfung ihrer Sprachkenntnisse und eine intensive Sprachförderung in Schule oder Kindergarten vor Schulbeginn. Link zum Original
Vor Schulbeginn findet eine intensive Sprachförderung in Schule oder Kindergarten statt.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist eine frühe Überprüfung ihrer Sprachkenntnisse und eine intensive Sprachförderung in Schule oder Kindergarten vor Schulbeginn. Link zum Original
Für die Schulbildung ist die Beherrschung des Deutschen von Anfang an erforderlich.
Wortlaut im Programm
Für die Schulbildung ist die Beherrschung des Deutschen von Anfang an erforderlich. Link zum Original
Im norddeutschen Verbund werden mehr Medizinstudienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
mehr Medizinstudienplätze im norddeutschen Verbund und eine praxisnahe Ausbildung der Studenten. Link zum Original
Die Ausbildung der Medizinstudenten wird praxisnah gestaltet.
Wortlaut im Programm
mehr Medizinstudienplätze im norddeutschen Verbund und eine praxisnahe Ausbildung der Studenten. Link zum Original
Suchtprävention und Gewaltprävention werden verbindlich in die Ausbildung von Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagogen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 72
die verbindliche Aufnahme von Suchtprävention und Gewaltprävention in die Ausbildung von Erzieherinnen/Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagogen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2000
Praktiker werden verstärkt in den Rechtskunde- und Ethikunterricht eingebunden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 83
verstärkt Praktiker in den Rechtskunde- und Ethikunterricht einbinden. Link zum Original
Die Mediation an Schulen in Schleswig-Holstein wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ein gutes Beispiel ist die Mediation, die die CDU an Schulen in Schleswig-Holstein ausbauen wird. Link zum Original
Das Schuleschwänzen wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
die ambulanten Erziehungshilfen stärken und das Schuleschwänzen bekämpfen sowie die Jugendgerichtshilfe in ihrer Wirksamkeit ausbauen. Link zum Original
Im ländlichen Raum wird ein wohnortnahes Schul- und Betreuungsangebot für Kinder bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für die Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum, insbesondere durch ein wohnortnahes Schul- und Betreuungsangebot für Kinder, die Förderung der vielfältigen Kultur-, Freizeit-, Sport- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen in der Region leben, durch bedarfsgerechte Verkehrsverbindungen, den weiteren Ausbau von Radwegen sowie die Pflege von Natur und Landschaft. Link zum Original
Das landwirtschaftliche Bildungssystem wird auf jeder Ausbildungsstufe bedarfsgerecht und kundenorientiert ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
• das landwirtschaftliche Bildungssystem auf jeder Ausbildungsstufe bedarfsgerecht und kundenorientiert ausrichten. Dies soll schwerpunktmäßig in „Agrarischen Bildungszentren“ unter einem Dach mit der Landwirtschaftskammer umgesetzt werden. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Bildung wird schwerpunktmäßig in Agrarischen Bildungszentren unter einem Dach mit der Landwirtschaftskammer umgesetzt.
Wortlaut im Programm
• das landwirtschaftliche Bildungssystem auf jeder Ausbildungsstufe bedarfsgerecht und kundenorientiert ausrichten. Dies soll schwerpunktmäßig in „Agrarischen Bildungszentren“ unter einem Dach mit der Landwirtschaftskammer umgesetzt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.