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CDU · Erneuerung mit Verstand.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original

Das Programm enthält 268 von 1.142 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 268
  1. Die Qualität des gesamten Bildungswesens verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 2 ·

    Wortlaut im Programm
    - Verbesserung der Qualität des gesamten Bildungswesens, Link zum Original
  2. Kinder sollen eine Bildung und Ausbildung erhalten, mit der sie im weltweiten Wettbewerb ihr Leben selbst gestalten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    • unsere Kinder eine Bildung und Ausbildung erhalten, mit der sie im weltweiten Wettbewerb ihr Leben selbst gestalten können. Link zum Original
  3. Die schleswig-holsteinischen Schulen sollen im nationalen und internationalen Vergleich besser werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wissen, dass die schleswig-holsteinischen Schulen auf vielen Feldern im nationalen wie im internationalen Vergleich besser werden müssen. Link zum Original
  4. Schule soll nicht nur bilden, sondern auch qualifizieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Schule soll nicht nur bilden, sondern auch qualifizieren. Link zum Original
  5. Schulen und Bildung stärker am Ergebnis messen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 14

      Schulen und Bildung müssen sich stärker am Ergebnis messen lassen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  6. In der Schulpolitik einen konsequenten Kurswechsel vornehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    In der schleswig-holsteinischen Schulpolitik ist ein konsequenter Kurswechsel notwendig. Link zum Original
  7. Die Unterrichtsversorgung verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 14

      Wir wollen die Unterrichtsversorgung verbessern, das Leistungsprinzip in allen Schularten anwenden und Schulen von unnötigem bürokratischen Ballast befreien. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  8. Das Leistungsprinzip in allen Schularten anwenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Unterrichtsversorgung verbessern, das Leistungsprinzip in allen Schularten anwenden und Schulen von unnötigem bürokratischen Ballast befreien. Link zum Original
  9. Schulen von unnötigem bürokratischen Ballast befreien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Unterrichtsversorgung verbessern, das Leistungsprinzip in allen Schularten anwenden und Schulen von unnötigem bürokratischen Ballast befreien. Link zum Original
  10. Das gegliederte Schulwesen in allen seinen Teilen erhalten und weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 14

      Die CDU bekennt sich zum Fortbestand und zur Weiterentwicklung des gegliederten Schulwesens in allen seinen Teilen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1996, 1996, 1992, 1992

  11. Das gegliederte Schulwesen ist am besten geeignet, Schülerinnen und Schüler begabungsgerecht zu fördern und zu fordern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 14

      Das gegliederte Schulwesen ist am besten geeignet, die Schülerinnen und Schüler begabungsgerecht zu fördern und zu fordern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  12. Die Einführung der Einheitsschule ablehnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 14

      Die Einheitsschule, wie Rot-Grün sie in Schleswig- Holstein einführen will, lehnt die CDU ab. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996

  13. Statt eines anderen Schulsystems eine bessere Bildungspolitik verfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen kein anderes Schulsystem, sondern eine bessere Bildungspolitik. Link zum Original
  14. Die Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus ist tragender Bestandteil der Schulpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 15

      Die Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus ist deshalb für die CDU tragender Bestandteil der Schulpolitik. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996, 1992

  15. Die Bedeutung des konfessionellen Religionsunterrichts aufwerten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 15

      Aus diesem Grund will die CDU die Bedeutung des konfessionellen Religionsunterrichtes aufwerten. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  16. An Schulen mit hohem Anteil muslimischer Schüler schrittweise islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache unter staatlicher Aufsicht einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 15

      Eine CDU-Regierung wird an Schulen mit hohem Anteil muslimischer Schüler islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache schrittweise unter staatlicher Aufsicht in enger Zusammenarbeit mit Hamburg einführen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  17. Den Bildungsauftrag von Kindertagesstätten konkretisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt sich für die Konkretisierung des Bildungsauftrages von Kindertagesstätten ein. Link zum Original
  18. Im letzten Kindertagesstättenjahr Kinder zeitweilig in Jahrgangsgruppen zusammenführen, um sie spielerisch auf die Grundschule vorzubereiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört eine spezifische Vorbereitung auf die Schule im letzten Kindertagesstättenjahr durch die vermehrte zeitweilige Zusammenführung von Kindern zu Jahrgangsgruppen zur spielerischen Vorbereitung auf die Grundschule. Link zum Original
  19. In der Kindertagesstätte erste Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen, Schulung der Motorik sowie spielerische Einführung in Naturwissenschaften und Technik vermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören erste Kenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen, gründliche Schulung der Motorik und spielerisches Einführen der Kinder in die Naturwissenschaften und die Technik. Link zum Original
  20. Kinder gruppenübergreifend in altersgerechten Gruppen projektbezogen auf die Grundschule vorbereiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei sollten die Kinder möglichst gruppenübergreifend in altersgerechten Gruppen projektbezogen auf die Grundschule vorbereitet werden. Link zum Original
  21. Kindertageseinrichtungen Zielvorgaben für den Erkenntniserwerb bis zum Schuleintritt geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kindertageseinrichtungen erhalten Zielvorgaben für den Bereich Erkenntniserwerb bis zum Schuleintritt. Link zum Original
  22. Grundschulen zu regelmäßigen Konferenzen mit den Kindergärten ihres Einzugsbereichs verpflichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Kindergärten und Grundschulen wollen wir durch eine Verpflichtung zu regelmäßigen Konferenzen der Grundschulen mit den Kindergärten in ihrem Einzugsbereich erreichen. Link zum Original
  23. Eine frühe Überprüfung der sprachlichen Fertigkeiten vor Schulbeginn einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher eine frühe Überprüfung und wenn nötig eine intensive Sprachförderung vor Schulbeginn einführen. Link zum Original
  24. Bei Bedarf eine intensive Sprachförderung vor Schulbeginn einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden daher eine frühe Überprüfung und wenn nötig eine intensive Sprachförderung vor Schulbeginn einführen. Link zum Original
  25. Für Kinder ohne Schulreife, die dem Kindergarten entwachsen sind, ein vorschulisches Angebot bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Kinder, die die Schulreife noch nicht erreicht haben, aber dem Kindergarten entwachsen sind, wollen wir dort ein vorschulisches Angebot bieten, wo es möglich ist. Link zum Original
  26. Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern entsprechend den neuen Anforderungen weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird entsprechend den neuen Anforderungen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  27. Jedes Kind spätestens in dem Jahr einschulen, in dem es sechs Jahre alt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Lernfähigkeit und Lernbereitschaft von Kindern möglichst früh zu nutzen, will die CDU die Einschulung jedes Kindes spätestens in dem Jahr erreichen, in dem es sechs Jahre alt wird. Link zum Original
  28. Die Einschulung von einem bestandenen Sprach- und Einschulungstest abhängig machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Einschulung ist allerdings ohne bestandenen Sprach- und Einschulungstest nicht möglich. Link zum Original
  29. Den Stichtag für die Einschulung schrittweise auf den 31.12. eines Jahres verschieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Schrittweise soll der Stichtag für die Einschulung auf den 31.12. eines jeweiligen Jahres verschoben werden. Link zum Original
  30. Pädagogische Ansätze und didaktische Methoden an der entwicklungspsychologischen Reife jüngerer Kinder ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die pädagogischen Ansätze und didaktischen Methoden werden die entwicklungspsychologische Reife der jüngeren Kinder berücksichtigen. Link zum Original
  31. Die frühere Einschulung mit fünf Jahren auf Elternwunsch vereinfachen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 16

      Eine frühere Einschulung im Alter von 5 Jahren auf Wunsch der Eltern wollen wir vereinfachen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996

  32. Zunächst besonders die Grundschulen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir zunächst besonders die Grundschulen stärken. Link zum Original
  33. Eine Unterrichtsgarantie für die Grundschulen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 16

      Die CDU gibt eine Unterrichtsgarantie für die Grundschulen ab. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  34. In den Klassen 1 bis 4 die volle Erfüllung der Stundentafel gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden gewährleisten, dass in einem ersten Schritt in den Klassen 1 – 4 die Stundentafel voll erfüllt wird. Link zum Original
  35. Vor der Umsetzung der Verzahnung von verlässlicher Halbtagsgrundschule und Betreuter Grundschule mit Kommunen und Eltern einen intensiven Dialog führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Über die Verzahnung von verlässlicher Halbtagsgrundschule und Betreuter Grundschule werden wir vor der Umsetzung unseres Konzeptes mit den Kommunen und den Eltern in einen intensiven Dialog treten. Link zum Original
  36. Englisch ab dem Schuljahr 2006/07 als erste Fremdsprache und ordentliches Unterrichtsfach ab der 3. Klasse einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 16

      Die CDU wird Englisch als erste Fremdsprache bereits ab der 3. Klasse als ordentliches Unterrichtsfach ab dem Schuljahr 2006/07 einführen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1992

  37. Die Ausbildung der Lehrer für den Englischunterricht im Schuljahr 2005/06 beginnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung der Lehrer hierfür beginnt im Schuljahr 2005/06. Link zum Original
  38. Notenzeugnisse mit ergänzender verbaler Beurteilung ab der 2. Klassenstufe verbindlich machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 16

      Notenzeugnisse mit ergänzender verbaler Beurteilung sollen ab der 2. Klassenstufe verbindlich werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1992

  39. Zusätzlich rund 650 Planstellen für die schulpolitischen Maßnahmen bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 16

      Um diese schulpolitischen Maßnahmen umzusetzen, sind zusätzliche Planstellen in einer Größenordnung von 650 erforderlich und werden bereitgestellt. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1996, 1992

  40. Die Hauptschule und die Realschule nachhaltig aufwerten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 16

      Schlüssel zur Verbesserung der Situation ist eine nachhaltige Aufwertung der Hauptschule und der Realschule, sowie eine spezielle Förderung an der Hauptschule, da häufig gesellschaftlich-soziale Probleme das Schulleben beeinflussen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  41. An der Hauptschule eine spezielle Förderung einrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Schlüssel zur Verbesserung der Situation ist eine nachhaltige Aufwertung der Hauptschule und der Realschule, sowie eine spezielle Förderung an der Hauptschule, da häufig gesellschaftlich-soziale Probleme das Schulleben beeinflussen. Link zum Original
  42. Zusätzliche Mittel zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung an Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb will die CDU im Rahmen des finanzpolitisch Möglichen darüber hinaus zusätzliche Mittel für die Verbesserung der Unterrichtsversorgung an den Haupt- und Realschulen sowie den Gymnasien bereitstellen. Link zum Original
  43. Die Profile der einzelnen Schularten wieder schärfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel der CDU ist es, die Profile der einzelnen Schularten wieder zu schärfen, um die Schülerinnen und Schüler optimal zu bilden und auf ihre späteren Ausbildungsgänge vorzubereiten. Link zum Original
  44. Das gegliederte Sonderschulwesen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 17

      Dazu gehört das Weiterbestehen eines gegliederten Sonderschulwesens. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000, 1996

  45. Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen ist nur sinnvoll, wenn die Lernziele der Regelschule erreicht werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsamer Unterricht von Kindern mit Behinderungen und nicht behinderten Kindern ist dann sinnvoll, wenn die Lernziele der jeweiligen Regelschule erreicht werden können. Link zum Original
  46. Die Unterrichtsversorgung an Förderschulen und Schulen für geistig Behinderte verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderschulen und Schulen für geistig Behinderte fristen derzeit ein Schattendasein in unserem Schulsystem. Sie sind die Schulen, die am schlechtesten mit Unterricht versorgt werden. Daher wird die CDU auch hier sich um eine Verbesserung der Unterrichtsversorgung kümmern. Link zum Original
  47. Das Erlernen der Kulturtechniken für lern- und geistig behinderte Menschen fest in den Lehrplänen verankern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Zielsetzung der Teilhabe am Gesellschafts- und Arbeitsleben von lern- und geistig behinderten Menschen verankern wir neben dem Erwerb von lebenspraktischen Kompetenzen insbesondere das Erlernen der Kulturtechniken und die handlungsorientierte Berufsvorbereitung fest in den Lehrplänen. Link zum Original
  48. Die handlungsorientierte Berufsvorbereitung für lern- und geistig behinderte Menschen fest in den Lehrplänen verankern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Zielsetzung der Teilhabe am Gesellschafts- und Arbeitsleben von lern- und geistig behinderten Menschen verankern wir neben dem Erwerb von lebenspraktischen Kompetenzen insbesondere das Erlernen der Kulturtechniken und die handlungsorientierte Berufsvorbereitung fest in den Lehrplänen. Link zum Original
  49. Lernbehinderten Kindern wieder ermöglichen, bis zu zwei Schuljahre zu wiederholen, um den Förderschulabschluss zu erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Lernbehinderte Kinder dürfen nicht länger benachteiligt werden. Daher wird die CDU ihnen wieder die Möglichkeit geben, bis zu zwei Schuljahre zu wiederholen, um den Förderschulabschluss erreichen zu können. Link zum Original
  50. Die Schulartempfehlung der Grundschule beim Übergang auf die weiterführende Schule verbindlicher machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 17

      Beim Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule will die CDU die Schulartempfehlung der Grundschule verbindlicher machen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996

  51. Bei Abweichung des Elternwillens von der Schulartempfehlung ein Beratungsgespräch bei der empfohlenen Schule vorsehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Falle einer Abweichung des Elternwillens von der Empfehlung soll zunächst ein Beratungsgespräch bei der empfohlenen Schule und - wenn noch erforderlich - eine Prüfung zur weiteren Orientierung der Eltern erfolgen. Link zum Original
  52. Bei fortbestehender Abweichung vom Elternwillen eine Prüfung zur weiteren Orientierung der Eltern vorsehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Falle einer Abweichung des Elternwillens von der Empfehlung soll zunächst ein Beratungsgespräch bei der empfohlenen Schule und - wenn noch erforderlich - eine Prüfung zur weiteren Orientierung der Eltern erfolgen. Link zum Original
  53. Den Schulartenwechsel nach oben und nach unten auch nach der sechsten Klasse vereinfachen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 17

      Wir wollen die Durchlässigkeit unseres Schulsystems verbessern, indem wir einen Schulartenwechsel nach oben und nach unten (Schrägversetzungen) auch nach der sechsten Klasse vereinfachen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000, 2000, 1996, 1992

  54. Das freiwillige 10. Hauptschuljahr abschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Das freiwillige 10. Hauptschuljahr wollen wir deshalb abschaffen und dafür eine berufsvorbereitende Ausbildung weiterentwickeln. Link zum Original
  55. Eine berufsvorbereitende Ausbildung weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Das freiwillige 10. Hauptschuljahr wollen wir deshalb abschaffen und dafür eine berufsvorbereitende Ausbildung weiterentwickeln. Link zum Original
  56. Haupt- und Realschulen in Schulzentren unter dem Dach einer Schulleitung führen und dabei ihre Schulartprofile wahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Kooperation von Haupt- und Realschulen will die CDU dadurch verbessern, dass beide Schularten in bestehenden und neuen Schulzentren bei Wahrung ihrer Schulartprofile unter dem Dach einer Schulleitung geführt werden. Link zum Original
  57. Die Schulzeit bis zum Abitur an allen Gymnasien des Landes auf 12 Jahre verkürzen, beginnend mit dem Einschulungsjahrgang 2005/06.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 18

      Beginnend mit den Schülerinnen und Schülern, die im Schuljahr (2005/06) auf das Gymnasium eingeschult werden, will die CDU die Schulzeit bis zum Abitur in allen Gymnasien des Landes auf 12 Jahre verkürzen, ohne die Qualität des Abiturs zu mindern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  58. Eine Hauptschulabschlussprüfung einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 18

      Die CDU wird zur Aufwertung und Vergleichbarkeit des Hauptschulabschlusses eine Hauptschulabschlussprüfung einführen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000

  59. Jeder Jugendliche soll mit seinem Schulabschluss eine wirkliche Ausbildungsreife erlangen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel der CDU ist deshalb, dass jeder Jugendliche mit seinem Schulabschluss eine wirkliche Ausbildungsreife erlangt hat. Link zum Original
  60. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die die Hauptschule ohne Abschluss verlassen, deutlich senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören auch Maßnahmen, um die zu hohe Zahl von Schülerinnen und Schülern, die die Hauptschule ohne Abschluss (12 %) verlassen, deutlich zu senken. Link zum Original
  61. Die Hauptschule zur Praktikerschule machen, indem Unterrichtsinhalte praxisbezogener gestaltet und die Anteile praktischen Lernens vergrößert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 18

      Um die Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen zu verbessern, wollen wir die Hauptschule konsequent zur Praktikerschule machen, indem wir die Unterrichtsinhalte praxisbezogener gestalten und die Anteile praktischen Lernens vergrößern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  62. Die Betriebspraktika für alle Schularten ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Für alle Schularten sind die Betriebspraktika auszuweiten, vor allem in der Hauptschule sollen mindestens zwei aufeinander aufbauende Betriebspraktika verbindlich werden. Link zum Original
  63. In der Hauptschule mindestens zwei aufeinander aufbauende Betriebspraktika verbindlich machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 18

      Für alle Schularten sind die Betriebspraktika auszuweiten, vor allem in der Hauptschule sollen mindestens zwei aufeinander aufbauende Betriebspraktika verbindlich werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1992

  64. Betriebspraktika zum festen Bestandteil des Lehramtsstudiums machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Betriebspraktika sollen ebenfalls fester Bestandteil des Lehramtstudiums werden. Link zum Original
  65. Die Bildungspolitik auf die Entwicklung der Persönlichkeit sowie auf Selbständigkeit, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative junger Menschen ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 19

      Ziel unserer Bildungspolitik ist die Entwicklung der Persönlichkeit und eine verstärkte Förderung von Selbständigkeit, Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative junger Menschen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  66. Die Allgemeinbildung stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 19

      Wir wollen die Allgemeinbildung stärken und das Wissen um die Werte und die wirtschaftlichen Zusammenhänge unserer Gesellschaft verbessern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000, 1996, 1996

  67. Das Wissen um Werte und wirtschaftliche Zusammenhänge der Gesellschaft verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 19

      Wir wollen die Allgemeinbildung stärken und das Wissen um die Werte und die wirtschaftlichen Zusammenhänge unserer Gesellschaft verbessern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000, 1996, 1996

  68. Unterricht in den kulturellen und musisch kreativen Fächern anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Persönlichkeitsbildung erfordert Unterricht in den kulturellen und musisch kreativen Fächern. Link zum Original
  69. Den Unterricht in den Kernfächern stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU will den Unterricht in den Kernfächern stärken. Link zum Original
  70. Sich auf Deutsch und Mathematik konzentrieren und Naturwissenschaften und Fremdsprachen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies bedeutet eine Konzentration auf die Fächer Deutsch und Mathematik sowie die Stärkung der Naturwissenschaften und Fremdsprachen. Link zum Original
  71. Die Stundenanteile in den Kernfächern an allen weiterführenden Schulen ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Für alle weiterführenden Schulen wollen wir die Stundenanteile in den Kernfächern ausweiten, die Belegung dieser Fächer in der Oberstufe verbindlich machen und in der Abiturprüfung ein viertes schriftliches Prüfungsfach einführen. Link zum Original
  72. Die Belegung der Kernfächer in der Oberstufe verbindlich machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 19

      Für alle weiterführenden Schulen wollen wir die Stundenanteile in den Kernfächern ausweiten, die Belegung dieser Fächer in der Oberstufe verbindlich machen und in der Abiturprüfung ein viertes schriftliches Prüfungsfach einführen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  73. In der Abiturprüfung ein viertes schriftliches Prüfungsfach einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Für alle weiterführenden Schulen wollen wir die Stundenanteile in den Kernfächern ausweiten, die Belegung dieser Fächer in der Oberstufe verbindlich machen und in der Abiturprüfung ein viertes schriftliches Prüfungsfach einführen. Link zum Original
  74. Die Lehrpläne aller Schularten inhaltlich überarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 19

      Eine CDU-geführte Landesregierung wird die Lehrpläne aller Schularten inhaltlich überarbeiten. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  75. Gewalt- und Stressprävention als Querschnittsaufgabe in die Lehrpläne aufnehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wird darauf geachtet, dass u.a. Gewalt- und Stressprävention als Querschnittsaufgabe verstanden werden und einfließen. Link zum Original
  76. Dem Leistungsgedanken in der Schulbildung wieder größere Bedeutung geben, indem Leistung gefördert und abgefordert wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 19

      Die CDU will dem Leistungsgedanken in der Schulbildung dadurch wieder größere Bedeutung verschaffen, dass Leistung nicht nur gefördert, sondern auch abgefordert wird. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  77. Für alle weiterführenden Schularten zentrale Abschlussprüfungen einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 19

      Aus diesem Grund wollen wir für alle weiterführenden Schularten zentrale Abschlussprüfungen einführen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000

  78. Verbindliche Lerninhalte in den Lehrplänen festlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 19

      Voraussetzung sind für die CDU verbindliche Lerninhalte in den Lehrplänen und regelmäßige Leistungstests während der Schuljahre. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000, 2000, 1996

  79. Regelmäßige Leistungstests während der Schuljahre durchführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 19

      Voraussetzung sind für die CDU verbindliche Lerninhalte in den Lehrplänen und regelmäßige Leistungstests während der Schuljahre. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000

  80. Zusammen mit Hamburg die inhaltlichen Anforderungen für Vergleichsarbeiten und später für zentrale Abschlussprüfungen entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Mobilität und die Vergleichbarkeit der Abschlüsse zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein zu gewährleisten, will die CDU auf der Grundlage der Bildungsstandards zusammen mit Hamburg die inhaltlichen Anforderungen für Vergleichsarbeiten und später für zentrale Abschlussprüfungen entwickeln. Link zum Original
  81. Schulleistungsvergleiche einführen, um die Leistung einzelner Schulen und des gesamten Schulwesens festzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 20

      Schulleistungsvergleiche müssen eingeführt werden, um die Leistung nicht nur einzelner Schulen, sondern die des gesamten Schulwesens in Schleswig-Holstein feststellen und ausbauen zu können. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000

  82. Zentrale Vergleichsarbeiten für alle Schularten ab der 3. Klasse einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 20

      Die CDU will zentrale Vergleichsarbeiten für alle Schularten ab der 3. Klasse einführen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000

  83. Vergleichsarbeiten und Durchschnittsnoten der zentralen Abschlussprüfungen zu einem Schulleistungsvergleich zusammenführen, der mittelfristig als Ranking dargestellt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit den Durchschnittsnoten aus den zentralen Abschlussprüfungen sollen diese Daten zu einem Schulleistungsvergleich führen, der auf mittlere Sicht in einem Ranking dargestellt werden kann. Link zum Original
  84. Schulportraits mit schulrelevanten Daten, Angeboten und Projektarbeit im Internet veröffentlichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wesentlicher Bestandteil der Schulleistungsvergleiche sollen im Internet veröffentlichte Schulportraits sein, in denen die Schulen ihre jeweiligen schulrelevanten Daten (Unterrichtsversorgung, Größe des Lehrerkollegiums etc.), ihr unterrichtliches und außerunterrichtliches Angebot sowie ihre Projektarbeit darstellen. Link zum Original
  85. Staatliche Schulen und Schulen in freier Trägerschaft in einen Wettbewerb um die beste Qualität bringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sowohl die staatlichen Schulen als auch die in freier Trägerschaft in einen Wettbewerb um die beste Qualität einsteigen und Eltern die Chance bekommen, ihre Kinder an den besten Schulen anzumelden. Link zum Original
  86. Eltern die Möglichkeit geben, ihre Kinder an den besten Schulen anzumelden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sowohl die staatlichen Schulen als auch die in freier Trägerschaft in einen Wettbewerb um die beste Qualität einsteigen und Eltern die Chance bekommen, ihre Kinder an den besten Schulen anzumelden. Link zum Original
  87. Die Schuleinzugsbereiche für alle weiterführenden Schulen mittelfristig aufheben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Eltern, Schülerinnen und Schülern die freie Wahl ihrer Schule zu ermöglichen, will die CDU mittelfristig die Schuleinzugsbereiche für alle weiterführenden Schulen im Lande aufheben. Link zum Original
  88. Die Finanzierung der Schulen durch Land und Schulträger in einem individuellen, mit dem Schüler mobilen Schülerbudget zusammenfassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel der CDU ist es, die unterschiedlichen Finanzierungen der Schule durch Land und Schulträger in ein individuelles Schülerbudget zusammenzufassen, das mit dem Schüler mobil ist. Link zum Original
  89. Die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern soll nicht zu einer finanziellen Mehrbelastung der Schulträger und Kreise führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    So wollen wir erreichen, dass die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern nicht zu einer finanziellen Mehrbelastung der Schulträger und Kreise führt. Link zum Original
  90. Die Vielfalt und die unterschiedlichen pädagogischen Profile freier Schulen unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 20

      Die CDU unterstützt die Vielfalt und die unterschiedlichen pädagogischen Profile von freien Schulen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  91. Die Gründung von freien Schulen erleichtern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb will die CDU die Gründung von freien Schulen erleichtern Link zum Original
  92. Die Zuständigkeiten der Schulen bei organisatorischen, personellen und pädagogischen Entscheidungen ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 21

      Die CDU unterstützt es deshalb, wenn die Zuständigkeiten der Schulen bei organisatorischen, personellen und pädagogischen Entscheidungen ausgeweitet werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996

  93. Die Entscheidungsfreiräume der Schulen bei Lehrerauswahl, Maßnahmen gegen Unterrichtsausfall, Budgetverwaltung sowie Annahme von Sponsoring und Spenden vergrößern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 21

      Die CDU will die Entscheidungfreiräume von Schulen bei der Auswahl von Lehrkräften, bei Maßnahmen gegen den Unterrichtsausfall, der Verwaltung eines eigenen Budgets sowie bei der Annahme von Sponsoring und Spenden vergrößern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996

  94. Die Leitungskompetenz von Schulleitungen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu muss die Leitungskompetenz von Schulleitungen gestärkt werden. Link zum Original
  95. Den Schulträgern mehr Möglichkeiten geben, Arbeit und Erscheinungsbild ihrer Schule mitzuprägen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn Schulen im Wettbewerb stehen, müssen die Schulträger mehr Möglichkeiten bekommen, Arbeit und Erscheinungsbild ihrer Schule mit zu prägen. Link zum Original
  96. Schulleistungsvergleiche konsequent einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 21

      Mehr Eigenverantwortung von Schulen kann allerdings nur funktionieren, wenn es gleichzeitig zu einer konsequenten Einführung von Schulleistungsvergleichen und zu einer höheren Verbindlichkeit von Unterrichtsinhalten kommt. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000

  97. Die Verbindlichkeit von Unterrichtsinhalten erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Eigenverantwortung von Schulen kann allerdings nur funktionieren, wenn es gleichzeitig zu einer konsequenten Einführung von Schulleistungsvergleichen und zu einer höheren Verbindlichkeit von Unterrichtsinhalten kommt. Link zum Original
  98. Größere Schulautonomie darf die Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen und die Startchancen junger Menschen nicht mindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Infolge einer größeren Schulautonomie darf es nicht zu Abstrichen bei der Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen und damit bei den Startchancen junger Menschen kommen. Link zum Original
  99. Eine Kommunalisierung von Schulen ablehnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Kommunalisierung von Schulen lehnen wir ab. Link zum Original
  100. Die Bildungsbürokratie abbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund will die CDU die unter Rot-Grün entstandene Bildungsbürokratie abbauen. Link zum Original
  101. Schulorganisatorische Maßnahmen wie Schul-TÜV, verordnete Mitarbeitergespräche und Lernpläne abschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies beinhaltet die Abschaffung von schulorganisatorischen Maßnahmen wie den Schul-TÜV, die von oben verordneten Mitarbeitergespräche oder die Lernpläne. Link zum Original
  102. Lernschwache und Hochbegabte gezielter und besser fördern und fordern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 21

      Ziel der CDU ist es, Lernschwache einerseits und Hochbegabte andererseits gezielter und besser zu fördern und fordern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  103. Förderstunden auch im Rahmen einer verlässlichen Halbtagsgrundschule gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen aus Sicht der CDU Förderstunden auch im Rahmen einer verlässlichen Halbtagsgrundschule gewährleistet werden. Link zum Original
  104. Begabungen von Kindern bereits in der Grundschule erkennen und fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 22

      Bereits in der Grundschule müssen Begabungen von Kindern erkannt und gefördert werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  105. Jede Grundschule mit mindestens einem ausgebildeten Ansprechpartner für begabte und hochbegabte Kinder ausstatten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede Grundschule muss über mindestens einen entsprechend ausgebildeten Ansprechpartner verfügen, dessen Aufgabe es ist, begabte und hochbegabte Kinder zu erkennen und fördernd durch die Grundschulzeit zu begleiten. Link zum Original
  106. Vier Schulämter auf Diagnostik und Beratung hochbegabter Kinder sowie ihrer Eltern und Lehrkräfte spezialisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Förderung von Hochbegabten will die CDU in einem ersten Schritt vier Schulämter in den verschiedenen Teilen des Landes auf Diagnostik und Beratung hochbegabter Kinder sowie deren Eltern und Lehrerinnen und Lehrer spezialisieren. Link zum Original
  107. Leistungsprofilklassen einrichten, in denen hochbegabte und besonders leistungsstarke Schüler wohnortnah gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir uns für die Einrichtung von Leistungsprofilklassen einsetzen, in denen hochbegabte und besonders leistungsstarke Schüler wohnortnah ihren begabungsspezifischen Bedürfnissen entsprechend besser gefördert und gefordert werden können. Link zum Original
  108. Eine Schule für Hochbegabte einrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Schule für Hochbegabte einrichten. Wir werben bei unseren norddeutschen Partnern um deren Beteiligung. Link zum Original
  109. Bei den norddeutschen Partnern um Beteiligung an der Schule für Hochbegabte werben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden eine Schule für Hochbegabte einrichten. Wir werben bei unseren norddeutschen Partnern um deren Beteiligung. Link zum Original
  110. Durch vermehrte und bedarfsgerechte Einrichtung gebundener Ganztagsschulen das Bildungsangebot vervollkommnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 22

      Die CDU hält an ihrem Ziel fest, durch die vermehrte und bedarfsgerechte Einrichtung von gebundenen Ganztagsschulen das Bildungsangebot in Schleswig-Holstein zu vervollkommnen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1992

  111. Ganztagsschulen müssen mehr Bildung bieten und nicht allein ganztägige Betreuung sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Ganztagsschulen müssen aber mit mehr Bildung verbunden sein und dürfen nicht allein eine ganztägige Betreuung darstellen. Link zum Original
  112. Maßnahmen für mehr ganztägige Betreuung dürfen nicht zu einer einseitigen Kostenbelastung der Schulträger und Kommunen führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei allen Maßnahmen des Landes und des Bundes, die auf mehr ganztägige Betreuung abstellen, darf es nicht zu einer einseitigen Kostenbelastung der Schulträger und Kommunen kommen. Link zum Original
  113. Bisherige Ansätze der Schulsozialarbeit unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU Schleswig-Holstein will deshalb bisherige Ansätze der Schulsozialarbeit unterstützen und in Zusammenarbeit von Schulen und Schulträgern mit dem Land die Angebote der Schulsozialarbeit in Schleswig-Holstein ausweiten. Link zum Original
  114. Die Angebote der Schulsozialarbeit in Zusammenarbeit von Schulen, Schulträgern und Land ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU Schleswig-Holstein will deshalb bisherige Ansätze der Schulsozialarbeit unterstützen und in Zusammenarbeit von Schulen und Schulträgern mit dem Land die Angebote der Schulsozialarbeit in Schleswig-Holstein ausweiten. Link zum Original
  115. An der schulartbezogenen Lehrerausbildung festhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 23

      Als Grundsatz will die CDU an der schulartbezogenen Lehrerausbildung festhalten. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1992

  116. Die Praxisanteile im Lehramtsstudium in allen Schularten deutlich erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    In allen Schularten müssen die Praxisanteile bereits im Studium deutlich erhöht werden. Link zum Original
  117. Bachelor- und Masterstudiengänge für die Lehrämter mit mehrmonatigem schulartbezogenem Praktikum bis spätestens 2010 einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU strebt die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen für die unterschiedlichen Lehrämter mit einem schulartbezogenen mehrmonatigen Praktikum bis spätestens 2010 an. Link zum Original
  118. Für Lehrer neben der Fortbildungspflicht ein Recht auf fachliche Fortbildung einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Lehrer soll nicht nur eine Fortbildungspflicht, sondern auch ein Recht auf fachliche Fortbildung bestehen. Link zum Original
  119. Ausreichende finanzielle Mittel für die Lehrerfortbildung bereitstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 23

      Daher müssen für die Fortbildung ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996

  120. Durch Lehrerfortbildung soll grundsätzlich kein Unterricht ausfallen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die Fortbildung soll vom Grundsatz her kein Unterricht ausfallen. Link zum Original
  121. Im Referendariat eine Verknüpfung von Theorie und Praxis an den Schulen gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Referendariat will die CDU eine sinnvolle Verknüpfung von Theorie und Praxis an den Schulen gewährleisten. Link zum Original
  122. Die Qualität der Referendarsausbildung erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Qualität der Ausbildung der Referendare muss erhalten bleiben. Link zum Original
  123. Hauptamtliche Studienleiter in der Referendarsausbildung einsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies gewährleistet die CDU durch den Einsatz hauptamtlicher Studienleiter. Link zum Original
  124. Die berufliche Bildung zu einem Schwerpunkt der Politik der nächsten fünf Jahre machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 23

      Wir wollen die berufliche Bildung zu einem Schwerpunkt unserer Politik für die nächsten fünf Jahre machen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  125. Aus-, Fort- und Weiterbildung attraktiver und effizienter machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Aus-, Fort- und Weiterbildung attraktiver und effizienter machen und stärker verzahnen. Link zum Original
  126. Aus-, Fort- und Weiterbildung stärker verzahnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Aus-, Fort- und Weiterbildung attraktiver und effizienter machen und stärker verzahnen. Link zum Original
  127. Ein modernes Berufsbildungssystem schaffen, das in ein ganzheitliches Konzept lebensbegleitenden Lernens eingebettet ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Vision ist ein modernes Berufsbildungssystem, das in ein ganzheitliches Konzept lebensbegleitenden Lernens eingebettet ist. Link zum Original
  128. Jeder Einzelne soll nach Begabung und Leistungsfähigkeit maximal gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass jeder einzelne nach seiner Begabung und Leistungsfähigkeit maximal gefördert wird. Link zum Original
  129. Die Durchlässigkeit der beruflichen Bildung zu den Hochschulen verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 23

      Wir wollen, dass die schon bestehende Durchlässigkeit zu den Hochschulen und die Zusammenarbeit mit den Hochschulen verbessert werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996

  130. Die Zusammenarbeit der beruflichen Bildung mit den Hochschulen verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die schon bestehende Durchlässigkeit zu den Hochschulen und die Zusammenarbeit mit den Hochschulen verbessert werden. Link zum Original
  131. Sich zum dualen System der Berufsausbildung als Partnerschaft von Ausbildungsbetrieben und Berufsschule bekennen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU bekennt sich zum dualen System der Berufsausbildung als Partnerschaft zwischen Ausbildungsbetrieben und Berufsschule. Link zum Original
  132. Die Attraktivität der dualen Berufsausbildung im Land steigern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden alles tun, um die Attraktivität der dualen Berufsausbildung in unserem Land zu steigern. Link zum Original
  133. Lernschwächere fördern und gegebenenfalls zu einer Teilqualifikation führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 24

      Wir wollen dazu neue Wege zu einem besseren Berufsstart gehen, Lernschwächere fördern und ggf. zu einer Teilqualifikation bringen, die Bildungsangebote für Lernstarke ausbauen und attraktiver machen und die ausbildenden Betriebe unterstützen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1996

  134. Die Bildungsangebote für Lernstarke ausbauen und attraktiver machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu neue Wege zu einem besseren Berufsstart gehen, Lernschwächere fördern und ggf. zu einer Teilqualifikation bringen, die Bildungsangebote für Lernstarke ausbauen und attraktiver machen und die ausbildenden Betriebe unterstützen. Link zum Original
  135. Die ausbildenden Betriebe unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dazu neue Wege zu einem besseren Berufsstart gehen, Lernschwächere fördern und ggf. zu einer Teilqualifikation bringen, die Bildungsangebote für Lernstarke ausbauen und attraktiver machen und die ausbildenden Betriebe unterstützen. Link zum Original
  136. Die Beruflichkeit im Sinne einer breit und ganzheitlich angelegten Grundausbildung beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beruflichkeit im Sinne einer breit und ganzheitlich angelegten Grundausbildung ist grundsätzlich beizubehalten. Link zum Original
  137. Dem Leistungsvermögen der Auszubildenden entsprechend differenzierende Angebote vorhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig sind aber verstärkt - dem Leistungsvermögen der Auszubildenden entsprechend - differenzierende Angebote vorzuhalten. Link zum Original
  138. Stützunterricht und gestufte Ausbildungsgänge für Leistungsschwache schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 24

      Dies bedeutet Stützunterricht und gestufte Ausbildungsgänge für Leistungsschwache einerseits, Schaffung attraktiver Zusatzqualifikationen für Leistungsstarke andererseits. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1996

  139. Attraktive Zusatzqualifikationen für Leistungsstarke schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies bedeutet Stützunterricht und gestufte Ausbildungsgänge für Leistungsschwache einerseits, Schaffung attraktiver Zusatzqualifikationen für Leistungsstarke andererseits. Link zum Original
  140. In Abstimmung mit der Wirtschaft Teilqualifikationen definieren und als Ausbildungsteile zertifizieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 24

      • in Abstimmung mit der Wirtschaft Teilqualifikationen definieren und als Ausbildungsteile zertifizieren sowie das ausbildungsvorbereitende Jahr weiter entwickeln. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1996

  141. Das ausbildungsvorbereitende Jahr weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    • in Abstimmung mit der Wirtschaft Teilqualifikationen definieren und als Ausbildungsteile zertifizieren sowie das ausbildungsvorbereitende Jahr weiter entwickeln. Link zum Original
  142. Inhalte und Zeiten der Berufsausbildung stärker an den Erfordernissen der Berufe und den Vorkenntnissen der jungen Menschen ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 24

      • die Inhalte und die Zeiten der Berufsausbildung stärker an den Erfordernissen der Berufe und an den Vorkenntnissen der jungen Menschen ausrichten. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  143. Einen zweiten Berufsschultag nur dann zur Pflicht machen, wenn die ausbildenden Berufe es für erforderlich halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 24

      Ein zweiter Berufsschultag soll nur dann Pflicht sein, wenn die ausbildenden Berufe selber es für erforderlich halten. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1992

  144. Berufsschulausbildung und Weiterqualifikationsmöglichkeiten in spezialisierten Berufszweigen auch länderübergreifend vorhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    • eine Berufsschulausbildung und Weiterqualifikationsmöglichkeiten - gerade in spezialisierten Berufszweigen - auch länderübergreifend vorhalten. Link zum Original
  145. Im ländlichen Raum ein möglichst wohnortnahes Berufsschulangebot erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    • im ländlichen Raum den Ausbildungsbetrieben und den jungen Menschen ein möglichst wohnortnahes Berufsschulangebot erhalten. Link zum Original
  146. Bildungspolitik am Leitbild einer lernenden Gesellschaft ausrichten und die Teilhabe am lebenslangen Lernen als Frage des sozialen Ausgleichs behandeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir orientieren uns deshalb am Leitbild einer lernenden Gesellschaft und gehen dabei davon aus, dass die Teilhabe am lebenslangen Lernen auch eine Frage des sozialen Ausgleichs ist. Link zum Original
  147. Aus-, Fort- und Weiterbildung besser miteinander verzahnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bessere Verzahnung von Aus-, Fort- und Weiterbildung und mehr berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten für Menschen im mittleren und späteren Erwachsenenalter. Link zum Original
  148. Die beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten für Menschen im mittleren und späteren Erwachsenenalter ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine bessere Verzahnung von Aus-, Fort- und Weiterbildung und mehr berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten für Menschen im mittleren und späteren Erwachsenenalter. Link zum Original
  149. Die zweijährigen Berufsfachschulen stärker an die Berufe anlehnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 25

      die zweijährigen Berufsfachschulen noch stärker an die Berufe anlehnen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  150. Auf neue und seltene Berufsbilder flexibler reagieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 25

      auf neue und seltene Berufsbilder flexibler reagieren müssen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  151. Dreijährige Berufsfachschulen mit Berufsabschlussprüfung anbieten, wenn nicht genügend Ausbildungsplätze vorhanden sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    dreijährige Berufsfachschulen mit Berufsabschlussprüfung subsidiär anbieten, sofern nicht ausreichend Ausbildungsplätze angeboten werden. Link zum Original
  152. Am Fachgymnasium wieder stärker im Klassensystem unterrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    am Fachgymnasium wieder mehr im Klassensystem unterrichten und ein einschlägiges Praktikum einführen. Link zum Original
  153. Am Fachgymnasium ein einschlägiges Praktikum einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    am Fachgymnasium wieder mehr im Klassensystem unterrichten und ein einschlägiges Praktikum einführen. Link zum Original
  154. Fachoberschulen und Berufsoberschulen stärker als Einrichtungen der Erwachsenenbildung verstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    die Fachoberschulen und Berufsoberschulen noch mehr als Erwachsenenbildungseinrichtungen betrachten. Link zum Original
  155. Das triale Modell der Berufsausbildung aus Betrieb, Berufsschule und Fachhochschule ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    das triale Modell der Berufausbildung (Betrieb-Berufsschule-Fachhochschule) ausweiten. Link zum Original
  156. Festgelegte Standards und permanente Evaluation zur Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung für notwendig halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU bekennt sich dazu, dass festgelegte Standards und permanente Evaluation zur Qualitätssicherung notwendig sind. Link zum Original
  157. Ein Qualitätsmanagementsystem in der beruflichen Bildung aufbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, dass wir ein Qualitätsmanagementsystem aufbauen sowie zentrale Abschlussprüfungen für die vollzeitschulischen beruflichen Bildungsgänge einführen werden. Link zum Original
  158. Zentrale Abschlussprüfungen für die vollzeitschulischen beruflichen Bildungsgänge einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, dass wir ein Qualitätsmanagementsystem aufbauen sowie zentrale Abschlussprüfungen für die vollzeitschulischen beruflichen Bildungsgänge einführen werden. Link zum Original
  159. Betriebe, berufliche Schulen, allgemein bildende Schulen und Weiterbildungseinrichtungen einer Region arbeiten zusammen, um das Bildungsangebot besser auszunutzen und zu optimieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU hält es für notwendig, dass die Betriebe, die beruflichen Schulen, die allgemein bildenden Schulen und die Einrichtungen der Fort- und Weiterbildung in einer Region zusammenarbeiten, um das Bildungsangebot optimal ausnutzen zu können und zu optimieren. Link zum Original
  160. Die beruflichen Schulen zu weitgehend selbständigen Berufsbildungs- und Dienstleistungszentren weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 26

      die beruflichen Schulen zu weitgehend selbständigen Berufsbildungs- und Dienstleistungszentren weiter entwickeln und in regionale Netzwerke einbinden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  161. Die beruflichen Schulen in regionale Netzwerke einbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    die beruflichen Schulen zu weitgehend selbständigen Berufsbildungs- und Dienstleistungszentren weiter entwickeln und in regionale Netzwerke einbinden. Link zum Original
  162. Den Informationsaustausch zwischen Lehrkräften allgemeinbildender und beruflicher Schulen verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 26

      den Informationsaustausch zwischen Lehrkräften der allgemein bildenden und der beruflichen Schulen verbessern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1992

  163. Die Lernortkooperation in der beruflichen Bildung stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 26

      die Lernortkooperation stärken und jede Art von Ausbildung im Verbund zwischen Betrieben bzw. Trägern außerbetrieblicher Ausbildungseinrichtungen und überbetrieblicher Ausbildungsstätten und Berufsschulen fördern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1996, 1992

  164. Ausbildung im Verbund zwischen Betrieben, außer- und überbetrieblichen Ausbildungsstätten und Berufsschulen fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    die Lernortkooperation stärken und jede Art von Ausbildung im Verbund zwischen Betrieben bzw. Trägern außerbetrieblicher Ausbildungseinrichtungen und überbetrieblicher Ausbildungsstätten und Berufsschulen fördern. Link zum Original
  165. Die Zusammenarbeit von allgemein bildenden Schulen, beruflichen Schulen, Wirtschaft, Weiterbildungseinrichtungen und Hochschulen fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 26

      die Zusammenarbeit von allgemein bildenden Schulen, beruflichen Schulen, Wirtschaft und Weiterbildungseinrichtungen jeder Art bis hin zu den Hochschulen fördern. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  166. Junge Menschen auf ein internationalisiertes Leben und den europäischen Arbeitsmarkt vorbereiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU hält es für zwingend, junge Menschen auf ein sich immer mehr internationalisierendes Leben und den sich herausbildenden europäischen Arbeitsmarkt angemessen vorzubereiten. Link zum Original
  167. Mehr fachbezogenen Fremdsprachenunterricht anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    vermehrt fachbezogenen Fremdsprachenunterricht anbieten werden. Link zum Original
  168. Mehr Auslandspraktika ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 26

      für mehr Auslandspraktika und noch mehr Schüleraustausch Sorge tragen werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1996

  169. Mehr Schüleraustausch ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    für mehr Auslandspraktika und noch mehr Schüleraustausch Sorge tragen werden. Link zum Original
  170. Den Austausch von Auszubildenden mit den Nachbarländern intensivieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 26

      den Austausch von Auszubildenden mit den Nachbarländern intensivieren und grenzüberschreitende Ausbildungs-/Bildungsgänge entwickeln werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1996

  171. Grenzüberschreitende Ausbildungs- und Bildungsgänge entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 26

      den Austausch von Auszubildenden mit den Nachbarländern intensivieren und grenzüberschreitende Ausbildungs-/Bildungsgänge entwickeln werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1996

  172. In der Lehreraus- und -fortbildung mehr Auslandsaufenthalte ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Lehreraus- und –fortbildung mehr Auslandsaufenthalte ermöglichen werden. Link zum Original
  173. Die vorhandenen Studiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 27

      die im Lande Schleswig-Holstein vorhandenen Studiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen stärken, die zweite Phase der Lehrerausbildung in den beruflichen Schulen und die Stellung der beruflichen Bildung im Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen, Schleswig-Holstein (IQSH), stärken und die Lehrerfortbildung umstrukturieren wollen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1992

  174. Die zweite Phase der Lehrerausbildung an beruflichen Schulen und die Stellung der beruflichen Bildung im Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    die im Lande Schleswig-Holstein vorhandenen Studiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen stärken, die zweite Phase der Lehrerausbildung in den beruflichen Schulen und die Stellung der beruflichen Bildung im Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen, Schleswig-Holstein (IQSH), stärken und die Lehrerfortbildung umstrukturieren wollen. Link zum Original
  175. Die Lehrerfortbildung umstrukturieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    die im Lande Schleswig-Holstein vorhandenen Studiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen stärken, die zweite Phase der Lehrerausbildung in den beruflichen Schulen und die Stellung der beruflichen Bildung im Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen, Schleswig-Holstein (IQSH), stärken und die Lehrerfortbildung umstrukturieren wollen. Link zum Original
  176. Die Genehmigung zur Fortbildung von Lehrern vereinfachen und beschleunigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    die Genehmigung zur Fortbildung der Lehrer wesentlich vereinfachen und beschleunigen werden Link zum Original
  177. Die Bedingungen für Quereinsteiger in den Lehrerberuf verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    die Bedingungen für Quereinsteiger verbessern wollen. Link zum Original
  178. Das Hochschulwesen deregulieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 27

      Um dieses Missmanagement zu beheben, setzt die CDU auf Deregulierung sowie auf mehr Eigenverantwortung der Hochschulen und damit auf Wettbewerb. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000, 1996, 1992

  179. Den Hochschulen mehr Eigenverantwortung geben und damit den Wettbewerb stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 27

      Um dieses Missmanagement zu beheben, setzt die CDU auf Deregulierung sowie auf mehr Eigenverantwortung der Hochschulen und damit auf Wettbewerb. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000, 1996, 1992

  180. Die Studienzeiten verkürzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 27

      Wir wollen die zu langen Studienzeiten verkürzen, die zu hohe Abbrecherquote an den Hochschulen in Schleswig-Holstein zurückführen und das Berufseintrittsalter junger Akademiker senken. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  181. Die Abbrecherquote an den Hochschulen senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die zu langen Studienzeiten verkürzen, die zu hohe Abbrecherquote an den Hochschulen in Schleswig-Holstein zurückführen und das Berufseintrittsalter junger Akademiker senken. Link zum Original
  182. Das Berufseintrittsalter junger Akademiker senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die zu langen Studienzeiten verkürzen, die zu hohe Abbrecherquote an den Hochschulen in Schleswig-Holstein zurückführen und das Berufseintrittsalter junger Akademiker senken. Link zum Original
  183. Hochschulpolitik, Forschungsförderung und der Innovationsbegriff werden nicht auf wirtschaftliche Verwertbarkeit verengt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Hochschulpolitik und Forschungsförderung dürfen aber genauso wenig auf ihre ökonomische Verwertbarkeit reduziert werden wie der Innovationsbegriff auf wirtschaftlich anwendbare Fortschritte verengt werden darf. Link zum Original
  184. Die fachliche Vielfalt an den Hochschulen erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur fachlichen Vielfalt an unseren Hochschulen, weil heute niemand sagen kann, auf welchen Feldern morgen die Forschung der Zukunft betrieben wird. Link zum Original
  185. Die Hochschulen des Landes auf internationales Leistungsniveau bringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 27

      Unser Ziel ist die Leistungsfähigkeit der schleswig-holsteinischen Hochschulen auf internationalem Niveau. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  186. Die von den Hochschulen unterzeichneten Zielvereinbarungen bis 2008 als Grundlage der Hochschulpolitik nehmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU geht in ihrer Politik von den durch die Hochschulen unterzeichneten Zielvereinbarungen bis zum Jahre 2008 aus. Link zum Original
  187. Die in den Zielvereinbarungen vorgesehene Halbzeitbewertung nutzen, um die Maßnahmen auf Effizienz und landesweite Perspektive zu prüfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-Landesregierung wird die in den Zielvereinbarungen vorgesehene Halbzeitbewertung nutzen, um die Maßnahmen auf ihre Effizienz und landesweite Perspektive prüfen. Link zum Original
  188. Einen Landeshochschulplan aufstellen und daraus gemeinsam mit den Hochschulen Folgerungen ziehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf der Basis eines Landeshochschulplanes sollen zusammen mit den Hochschulen gemeinsame Folgerungen vorgenommen werden. Link zum Original
  189. Strukturmaßnahmen an den Hochschulen, die bis Anfang 2005 nicht vollzogen sind, aussetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis Jahresbeginn 2005 nicht vollzogene Strukturmaßnahmen werden bis dahin ausgesetzt. Link zum Original
  190. Die Hochschulen mit einem Sechs-Punkte-Programm verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU will mit einem Sechs-Punkte-Programm unsere Hochschulen verbessern: Link zum Original
  191. Das Hochschulrecht konsequent deregulieren, um Selbstentfaltungskräfte und kreative Potenziale an den Hochschulen freizusetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 28

      Wir wollen durch eine konsequente Deregulierung des Hochschulrechtes die Selbstentfaltungskräfte und kreativen Potenziale an den Hochschulen freisetzen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000, 1996, 1992

  192. Den Hochschulen die Möglichkeit geben, ihre Studierenden und Professoren selbst auszuwählen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 28

      Wir wollen, dass die Hochschulen die Option erhalten, sich ihre Studierenden und Professoren selber auszuwählen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  193. Den Hochschulen das Recht auf eigene Zulassungsregelungen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Hochschulen das Recht auf eigene Zulassungsregelungen geben, die ZVS abschaffen und den Hochschulleitungen die Dienstherreneigenschaft übertragen. Link zum Original
  194. Die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen abschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Hochschulen das Recht auf eigene Zulassungsregelungen geben, die ZVS abschaffen und den Hochschulleitungen die Dienstherreneigenschaft übertragen. Link zum Original
  195. Den Hochschulleitungen die Dienstherreneigenschaft übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Hochschulen das Recht auf eigene Zulassungsregelungen geben, die ZVS abschaffen und den Hochschulleitungen die Dienstherreneigenschaft übertragen. Link zum Original
  196. Eine gesicherte Basisfinanzierung der Hochschulen einführen, die Planungssicherheit schafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 28

      Die CDU setzt sich daher für eine gesicherte Basisfinanzierung ein, die den Hochschulen die notwendige Planungssicherheit gibt. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  197. Die wettbewerbsbezogene Mittelvergabe an die Hochschulen ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich will die CDU die wettbewerbsbezogene Mittelvergabe an die Hochschulen in Schleswig- Holstein ausweiten. Link zum Original
  198. Den Innovationsfonds schrittweise auf fünf Prozent der Landeszuschüsse für die Hochschulen aufstocken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Innovationsfonds schrittweise auf 5 % der Landeszuschüsse für die Hochschulen aufstocken. Link zum Original
  199. Die Mittelzuweisungen des Landes an die Hochschulen in Abstimmung mit diesen auf Output-Orientierung umstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    In enger Abstimmung mit den Hochschulen wollen wir die Mittelzuweisungen des Landes auf eine Output-Orientierung umstellen. Link zum Original
  200. Die Landeszuschüsse an die Hochschulen künftig nach der Zahl der Absolventen und nach Qualitätskriterien der Abschlüsse statt nach der Zahl der Eingeschriebenen vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Danach soll künftig ein Kriterium für die Vergabe der Landeszuschüsse an die einzelnen Hochschulen nicht die Zahl der eingeschriebenen Studierenden, sondern die Zahl der Absolventen und Qualitätskriterien der Abschlüsse werden. Link zum Original
  201. Studienbegleitende Studiengebühren an staatlichen Hochschulen einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 29

      Die CDU fordert die Einführung von studienbegleitenden Studiengebühren an staatlichen Hochschulen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  202. Das generelle Studiengebührenverbot aus dem Hochschulrahmengesetz streichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dies zu erreichen, setzt sich die CDU dafür ein, das generelle Studiengebührenverbot aus dem Hochschulrahmengesetz zu streichen. Link zum Original
  203. Studiengebühren gelten als alternativloses Mittel zur Verbesserung der Studienbedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU sieht in der Einführung von Studiengebühren eine alternativlose Möglichkeit, die Studienbedingungen an den Hochschulen zu verbessern. Link zum Original
  204. Regelungen über die Sozialverträglichkeit der Studiengebühren schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung sind Regelungen über die Sozialverträglichkeit, die Einführung eines Stipendien- und Kreditsystems sowie die Gewährleistung, dass die erhobenen Gebühren bei den einzelnen Hochschulen verbleiben. Link zum Original
  205. Ein Stipendien- und Kreditsystem für Studierende einführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung sind Regelungen über die Sozialverträglichkeit, die Einführung eines Stipendien- und Kreditsystems sowie die Gewährleistung, dass die erhobenen Gebühren bei den einzelnen Hochschulen verbleiben. Link zum Original
  206. Sicherstellen, dass die erhobenen Studiengebühren bei den einzelnen Hochschulen verbleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung sind Regelungen über die Sozialverträglichkeit, die Einführung eines Stipendien- und Kreditsystems sowie die Gewährleistung, dass die erhobenen Gebühren bei den einzelnen Hochschulen verbleiben. Link zum Original
  207. Die Hochschulen des Landes national und international wettbewerbsfähig machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 29

      Wir wollen national und international wettbewerbsfähige Hochschulen in Schleswig-Holstein. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  208. Einen Landeshochschulrat als unabhängiges Gremium zur landesweiten Koordinierung von Hochschulentwicklung und Hochschulfinanzierung einrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU fordert dafür die Einrichtung eines Landeshochschulrates als unabhängiges Gremium für eine landesweite Koordinierung der Hochschulentwicklung und Hochschulfinanzierung an den einzelnen Standorten. Link zum Original
  209. Das Gremium mit sieben renommierten und unabhängigen Persönlichkeiten besetzen, die von den Hochschulen vorgeschlagen werden, diesen aber nicht angehören.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Er soll sich aus sieben renommierten und unabhängigen Persönlichkeiten zusammensetzen, die von den Hochschulen selber vorgeschlagen werden, ihnen aber selber nicht angehören sollen. Link zum Original
  210. Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen bestimmt künftig deren Standorte und fachliche Ausrichtung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Wettbewerb zwischen den Hochschulen ist in Zukunft wesentlich für deren Standorte und fachlichen Ausrichtungen. Link zum Original
  211. Die Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg in Forschung und Lehre intensivieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Norden als Standort für Forschung und Lehre zu stärken, wollen wir die Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg intensivieren. Link zum Original
  212. Einen Staatsvertrag mit Hamburg über eine gemeinsame Hochschulpolitik schließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU strebt einen Staatsvertrag mit Hamburg für eine abgestimmte und gemeinsame Hochschulpolitik an. Link zum Original
  213. Studiengänge auf das internationale Bachelor-Master-Modell umstellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU befürwortet die Umstellung von Studiengängen auf das internationale Bachelor-Master-Modell in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  214. Die Einführung von Bachelor und Master darf die akademische Qualifizierung nicht vermindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Bachelor und Master dürfen nicht zu einer Verminderung der akademischen Qualifizierung führen. Link zum Original
  215. Bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse möglichst wenig zentral regeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse will die CDU wenig zentral regeln und den Hochschulen viel Verantwortung übertragen. Link zum Original
  216. Den Hochschulen bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse viel Verantwortung übertragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse will die CDU wenig zentral regeln und den Hochschulen viel Verantwortung übertragen. Link zum Original
  217. Die Übergangsregelungen vom Bachelor zum Master unterscheiden sich je nach Studiengang und Hochschule.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Übergangsregelungen vom Bachelor zum Master werden sich von Studiengang zu Studiengang und von Hochschule zu Hochschule unterscheiden müssen. Link zum Original
  218. Studierenden bis 2010 die Möglichkeit geben, zusätzlich das Diplom abzulegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Um eine größere Akzeptanz der neuen Studiengänge auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen, sollen Studierende bis 2010 die Möglichkeit haben, zusätzlich das Diplom abzulegen. Link zum Original
  219. Die Angebote im Bereich der Weiterbildung ausweiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 30

      Dazu bedarf es vermehrter Angebote im Bereich der vierten Säule des Bildungswesens, der Weiterbildung. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  220. Das Land trägt Verantwortung für die Erwachsenenbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU bekennt sich zu der Verantwortung des Landes für die Erwachsenenbildung. Link zum Original
  221. Den Fortbestand der Landeszentrale für Politische Bildung sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der allgemeinen, kulturellen, politischen und beruflichen Weiterbildung bei verschiedenen Institutionen der Weiterbildung wollen wir den Fortbestand der Landeszentrale für Politische Bildung als Kristallisationspunkt für politische Bildung, Beratung und Information sichern. Link zum Original
  222. Die Weiterbildung partnerschaftlich durch Land und Kommunen öffentlich fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zu der öffentlichen Förderung der Weiterbildung in partnerschaftlicher Weise durch das Land und die Kommunen. Link zum Original
  223. Eine Strategie für bessere Strukturen in der Weiterbildung entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgrund der zunehmenden Anforderungen an die Weiterbildung für das persönliche und berufliche Fortkommen der Menschen bei immer kürzeren Bildungszyklen und demographischen Veränderungen wollen wir eine Strategie für bessere Strukturen in der Weiterbildung entwickeln. Link zum Original
  224. Qualitätsstandards für die Weiterbildung festlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören Qualitätsstandards und ein Konzept für berufsbegleitendes online-learning in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  225. Ein Konzept für berufsbegleitendes Online-Learning erarbeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören Qualitätsstandards und ein Konzept für berufsbegleitendes online-learning in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  226. Öffentliche und private Träger der Weiterbildung zusammenbringen, um Abgrenzungen zwischen ihnen zu überwinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verstärkt öffentliche und private Träger zusammenbringen, um Abgrenzungen zwischen Trägern der Weiterbildung zu überwinden. Link zum Original
  227. Die Bildungsfinanzierung mittel- bis langfristig zugunsten der Weiterbildung umschichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei einer Verkürzung der Ausbildungszeiten einerseits und einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit andererseits wird es mittel- bis langfristig erforderlich sein, die Bildungsfinanzierung zugunsten der Weiterbildung umzuschichten. Link zum Original
  228. Schulsport im vorgegebenen Umfang von möglichst drei Wochenstunden und fachlich qualifiziert erteilen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 31

      der Schulsport im vorgegebenen Rahmen (möglichst drei Stunden wöchentlich) und fachlich qualifiziert erteilt wird. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  229. Den Schulsport durch bessere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Vereinen und Verbänden weiterentwickeln und fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 32

      der Schulsport zeitgemäß durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schule und Vereinen und Verbänden weiterentwickelt und gefördert wird. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  230. Eine Schwerpunktbildung sportbetonter Schulen prüfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 32

      Dabei kommt der Prüfung einer Schwerpunktbildung sportbetonter Schulen eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  231. Die Internetvernetzung von Schulen und Hochschulen weiter ausbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 34

      Die CDU tritt für einen weiteren Ausbau der Internetvernetzung von Schulen und Hochschulen ein. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  232. Die Vermittlung von Medienkompetenz durch Medienpädagogik in Ausbildung und Lehrplänen aller Erziehungsberufe vorantreiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 35

      die Vermittlung von Medienkompetenz durch die Pflege von Medienpädagogik in Ausbildung und Lehrplänen aller Erziehungsberufe vorantreiben sowie die Elternkompetenz und Erziehungsverantwortung im Umgang mit Medien durch vermehrte Informationen fördern; hierbei müssen auch die Medien in die Pflicht genommen werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  233. Die Hochschulen Schleswig-Holsteins und Hamburgs gemeinsam entwickeln, um zu norddeutscher Kooperation, Vernetzung und Profilierung in Forschung und Lehre zu kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    eine gemeinsame Entwicklung der Hochschulen beider Länder, um zu einer norddeutschen Kooperation, Vernetzung und Profilierung für Forschung und Lehre zu kommen sowie eine Profilierung des Raumes als High-Tech-Region. Link zum Original
  234. Die Universitäten und Forschungsinstitutionen rund um die Ostsee vernetzen, damit Hochschulen und Wirtschaft des Landes davon profitieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 38

      Die über 100 Universitäten und Forschungsinstitutionen rund um die Ostsee sind zu vernetzen, damit die Hochschulen und die Wirtschaft unseres Landes diesen Wissenschaftsverbund stärker nutzen können. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 2000, 1996, 1992, 1992

  235. Die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen durch positive Anreize erhöhen, etwa durch weniger Berufsschultage, soweit diese ausbildungsverhindernd wirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 45

      Die Ausbildungsbereitschaft in Unternehmen werden wir durch die Schaffung positiver Anreize erhöhen, z.B. durch eine Verminderung der Berufsschultage, soweit diese ausbildungsverhindernd wirken. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996

  236. Die bedarfsgerechte Förderung der beruflichen Bildung, vor allem der überbetrieblichen Ausbildung und der handwerklichen Berufsbildungsstätten, unterstützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die bedarfsgerechte Förderung der beruflichen Bildung, vor allem bei der überbetrieblichen Ausbildung und den handwerklichen Berufsbildungsstätten, gezielt unterstützen, damit die duale Berufsausbildung gesichert und weiterentwickelt wird. Link zum Original
  237. Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 45

      Eine Ausbildungsplatzabgabe lehnen wir ab. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  238. Ausbildungsverbünde verstärkt fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Ausbildungsverbünde verstärkt fördern. Link zum Original
  239. In schulischen Einrichtungen werden stärkere Akzente im Hinblick auf die Anforderungen der Arbeitsanbieter aus der Wirtschaft gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    in den schulischen Einrichtungen stärkere Akzente im Hinblick auf die Anforderungen der Arbeitsanbieter besonders aus der Wirtschaft setzen. Link zum Original
  240. Die Leistungen der Lehrenden und Lernenden in den Berufsschulen werden einer regelmäßigen Erfolgskontrolle unterzogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    die Leistungen der Lehrenden und Lernenden in den Berufsschulen einer regelmäßigen Erfolgskontrolle unterziehen. Link zum Original
  241. Die Leistungsbereitschaft der Berufsschüler wird bei der Aufnahme und im laufenden Schulbetrieb wirksam kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Voraussetzung dafür ist eine wirksame Kontrolle der Leistungsbereitschaft der Berufsschüler sowohl bei der Aufnahme als auch im laufenden Schulbetrieb. Link zum Original
  242. Die Mittel für den Hochschulbereich werden stärker auf die technologiepolitischen Schwerpunkte konzentriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mittel für den Hochschulbereich sind stärker auf diese Schwerpunkte zu konzentrieren. Link zum Original
  243. Die Profile der Fachhochschulen und Berufsschulen werden angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Flankierend sind die Profile der Fachhoch- und Berufsschulen anzupassen. Link zum Original
  244. Ein erfolgreicher Technologiestandort erfordert eine qualifizierte Schulbildung besonders für technische, wirtschaftliche und naturwissenschaftliche Zusammenhänge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein erfolgreicher Technologiestandort erfordert eine qualifizierte Schulbildung besonders für technische, wirtschaftliche und naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Link zum Original
  245. Eine abgestimmte Begabten- und Elitenförderung ist zur langfristigen Sicherung des Standortes notwendig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine darauf abgestimmte Begabten- und Elitenförderung ist zur langfristigen Sicherung des Standortes notwendig. Link zum Original
  246. Über einen Innovationsfonds werden gemeinsam mit den Hochschulen Exzellenzwettbewerbe für neue technologische Entwicklungen institutionell gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch einen Innovationsfonds wollen wir in Verbindung mit den Hochschulen Exzellenzwettbewerbe für neue technologische Entwicklungen institutionell fördern. Link zum Original
  247. Die Ausbildungsgänge der Medienberufe, insbesondere des Medienmanagements und der technischen Berufe, werden weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 54

      die Ausbildungsgänge der Medienberufe, insbesondere des Medienmanagements und der technischen Berufe, weiterentwickeln. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  248. Kindertagesstätten erhalten einen verbindlichen Bildungsauftrag, mit dem Kinder möglichst in gruppenübergreifenden und altersgerechten Gruppen auf die Grundschule vorbereitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    den Kindertagesstätten einen verbindlichen Bildungsauftrag geben, mit dem die Kinder, möglichst in gruppenübergreifenden und altersgerechten Gruppen, auf die Grundschule vorbereitet werden. Link zum Original
  249. Es wird ein landesweites Netzwerk zur Qualitätssicherung in den Kindertagesstätten eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir ein landesweites Netzwerk zur Qualitätssicherung in den Kindertagesstätten einrichten. Link zum Original
  250. Im Bereich der Schulen sind zuverlässige ganztägige Unterrichts- und Betreuungsangebote das Ziel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 58

      Im Bereich der Schulen sind zuverlässige ganztägige Unterrichts- und Betreuungsangebote unser Ziel. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1992

  251. Langfristig wird ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen in finanzieller Verantwortung des Landes geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    langfristig ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen in finanzieller Verantwortung des Landes schaffen. Link zum Original
  252. Schülerbezogene Beratungs- und Betreuungsangebote Dritter werden in den Schulen konzentriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    schülerbezogene Beratungs- und Betreuungsangebote Dritter in den Schulen konzentrieren. Link zum Original
  253. Die verlässliche betreute Grundschule von sechs Unterrichtsstunden wird garantiert, damit Kinder in diesem Zeitraum pädagogisch betreut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 58

      die verlässliche betreute Grundschule von sechs Unterrichtsstunden garantieren, damit Eltern sicher sind, dass ihre Kinder in diesem Zeitraum pädagogisch betreut werden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1992

  254. Gleichstellung wird als Teil der Werteerziehung etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichstellung als Teil der Werteerziehung etablieren. Link zum Original
  255. Im Bildungsbereich werden die Grundlagen für einen erfolgreichen Berufseinstieg gelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb im Bildungsbereich die Grundlagen für einen erfolgreichen Berufseinstieg legen. Link zum Original
  256. Kinder mit und ohne Behinderung werden in Kindergärten und Schulen gemeinsam erzogen, soweit dies möglich und zum Wohle des Kindes ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine CDU-Landesregierung steht für eine Frühförderung der Kinder mit Behinderungen und der von Behinderung bedrohten Kinder sowie für eine gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindergärten und Schulen, soweit dies möglich und zum Wohle des Kindes ist. Link zum Original
  257. Die Sprachkenntnisse der Kinder werden früh überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Erforderlich ist eine frühe Überprüfung ihrer Sprachkenntnisse und eine intensive Sprachförderung in Schule oder Kindergarten vor Schulbeginn. Link zum Original
  258. Vor Schulbeginn findet eine intensive Sprachförderung in Schule oder Kindergarten statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Erforderlich ist eine frühe Überprüfung ihrer Sprachkenntnisse und eine intensive Sprachförderung in Schule oder Kindergarten vor Schulbeginn. Link zum Original
  259. Für die Schulbildung ist die Beherrschung des Deutschen von Anfang an erforderlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Schulbildung ist die Beherrschung des Deutschen von Anfang an erforderlich. Link zum Original
  260. Im norddeutschen Verbund werden mehr Medizinstudienplätze geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr Medizinstudienplätze im norddeutschen Verbund und eine praxisnahe Ausbildung der Studenten. Link zum Original
  261. Die Ausbildung der Medizinstudenten wird praxisnah gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr Medizinstudienplätze im norddeutschen Verbund und eine praxisnahe Ausbildung der Studenten. Link zum Original
  262. Suchtprävention und Gewaltprävention werden verbindlich in die Ausbildung von Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagogen aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 72

      die verbindliche Aufnahme von Suchtprävention und Gewaltprävention in die Ausbildung von Erzieherinnen/Erziehern, Lehrkräften und Sozialpädagogen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  263. Praktiker werden verstärkt in den Rechtskunde- und Ethikunterricht eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 83 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 83

      verstärkt Praktiker in den Rechtskunde- und Ethikunterricht einbinden. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996

  264. Die Mediation an Schulen in Schleswig-Holstein wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein gutes Beispiel ist die Mediation, die die CDU an Schulen in Schleswig-Holstein ausbauen wird. Link zum Original
  265. Das Schuleschwänzen wird bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    die ambulanten Erziehungshilfen stärken und das Schuleschwänzen bekämpfen sowie die Jugendgerichtshilfe in ihrer Wirksamkeit ausbauen. Link zum Original
  266. Im ländlichen Raum wird ein wohnortnahes Schul- und Betreuungsangebot für Kinder bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum, insbesondere durch ein wohnortnahes Schul- und Betreuungsangebot für Kinder, die Förderung der vielfältigen Kultur-, Freizeit-, Sport- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die vom ehrenamtlichen Engagement der Menschen in der Region leben, durch bedarfsgerechte Verkehrsverbindungen, den weiteren Ausbau von Radwegen sowie die Pflege von Natur und Landschaft. Link zum Original
  267. Das landwirtschaftliche Bildungssystem wird auf jeder Ausbildungsstufe bedarfsgerecht und kundenorientiert ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    • das landwirtschaftliche Bildungssystem auf jeder Ausbildungsstufe bedarfsgerecht und kundenorientiert ausrichten. Dies soll schwerpunktmäßig in „Agrarischen Bildungszentren“ unter einem Dach mit der Landwirtschaftskammer umgesetzt werden. Link zum Original
  268. Die landwirtschaftliche Bildung wird schwerpunktmäßig in Agrarischen Bildungszentren unter einem Dach mit der Landwirtschaftskammer umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    • das landwirtschaftliche Bildungssystem auf jeder Ausbildungsstufe bedarfsgerecht und kundenorientiert ausrichten. Dies soll schwerpunktmäßig in „Agrarischen Bildungszentren“ unter einem Dach mit der Landwirtschaftskammer umgesetzt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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