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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original

Das Programm enthält 88 von 898 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 88
  1. Umweltschutz soll auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Vorrang haben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss der Schutz der Umwelt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Priorität haben. Link zum Original
  2. Die Folgekosten umweltschädigender Produktion sollen drastisch reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich müssen die enormen Folgekosten einer umweltschädigenden Produktion, die heute überwiegend die Erwerbstätigen und KonsumentInnen tragen, drastisch reduziert werden. Link zum Original
  3. Modellprojekte zu integriertem Umweltschutz, Ökoaudit, ökologischer Landwirtschaft, Wohnungsbau und Energiepolitik sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die Förderung von Modellprojekten in den Bereichen des integrierten Umweltschutzes, des Ökoaudit, der ökologischen Landwirtschaft, im Wohnungsbau und auf vielen Feldern der Energiepolitik. Link zum Original
  4. Ökologische Investitionen im Sinne der Agenda 21 sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ökologische Investitionen im Sinne der Agenda 21 fördern. Link zum Original
  5. Die Baltic 21, die Agenda 21 für den Ostseeraum, soll umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören die Erstellung eines Konzeptes „Entwicklungszentrum südliche Ostseele (gemeinsam mit Hamburg und der Öresund-Region) und eine nachhaltige, umweltverträgliche Entwicklung durch die Umsetzung der Baltic 21, d.h. der Agenda 21 für den Ostseeraum. Link zum Original
  6. Die Agenda „Baltic 21“ soll nach dem Leitbild einer nachhaltigen, naturverträglichen Entwicklung der Ostseeregion umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die Umsetzung der ‚Baltic 21™ nach dem Leitbild der nachhaltigen, naturverträglichen Entwicklung der Ostseeregion, und für die zügige EU-Osterweiterung sowie der entsprechenden Unterstützung der Beitrittskandidaten (Polen, Estland, Lettland, Litauen). Link zum Original
  7. Der Schutz von Umwelt und Klima soll heute und künftig gewährleistet sein, um die Lebensgrundlagen langfristig zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz unserer Umwelt und unseres Klimas muß heute und auch zukünftig gewährleistet sein, damit unsere Lebensgrundlagen langfristig gesichert sind. Link zum Original
  8. Klimaschutz und Nachhaltigkeit sollen in allen künftigen Planungen und Entscheidungen auf Landesebene berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz und Nachhaltigkeit sollen in allen zukünftigen Planungen und Entscheidungen auf Landesebene berücksichtigt werden. Link zum Original
  9. Weitere 20 Naturschutzgebiete werden ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    • Seit 1996 wurden 7 Naturschutzgebiete (NSG) mit zusammen rund 1422 Hektar ausgewiesen, 4 NSG sichergestellt, und weitere 20 NSG-Ausweisungen befinden sich in der Vorbereitung. Link zum Original
  10. Die zweite Tranche der FFH- und Vogelschutzgebiete wird nachgemeldet.

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    Wortlaut im Programm
    • Die erste Tranche der EU-FFH- und Vogelschutzgebiete mit insgesamt 96 Naturschutzgebieten sowie dem Nationalpark ist nach Berlin gemeldet worden, die zweite Tranche wird in Kürze nachgemeldet. Link zum Original
  11. In der Geltinger Birk wird eine weitere Naturschutzstation eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    • Naturschutzstationen wurde im Eider-Treene-Sorge-Gebiet und im Holmer Siel eingerichtet, eine weitere ist in der Geltinger Birk geplant. Link zum Original
  12. Vier weitere Wasserschutzgebiete werden ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    • Wir haben nach 10 Jahren erstmals 8 Wasserschutzgebiete (WSG) ausgewiesen; weitere 4 WSG sollen bis Anfang 2000 ausgewiesen werden. Link zum Original
  13. Die Natur und Landschaft Schleswig-Holsteins soll umfassend geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine vielfältige, schöne Natur und Landschaft sind ein Markenzeichen für Schleswig- Holstein. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für einen umfassenden Schutz dieser einmaligen Natur ein. Link zum Original
  14. Die Wirtschaft soll ökologisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist unser Ziel die Ökologisierung der Wirtschaft sowie eine natur- und landschaftsschonende Siedlungs- und Verkehrspolitik. Link zum Original
  15. Die Siedlungs- und Verkehrspolitik soll natur- und landschaftsschonend gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist unser Ziel die Ökologisierung der Wirtschaft sowie eine natur- und landschaftsschonende Siedlungs- und Verkehrspolitik. Link zum Original
  16. Nachhaltigkeit im Sinne der Agenda 21 soll zentrales Leitbild aller Politikbereiche werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, dass Nachhaltigkeit im Sinne dieser Agenda 21 zum zentralen Leitbild für alle Politikbereiche wird. Link zum Original
  17. Natur- und Umweltschutz soll zur Querschnittsaufgabe politischen und administrativen Handelns werden, die bei allen Entscheidungen zu beachten ist.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz von Natur und Umwelt soll zu einer Querschnittsaufgabe im politischen und administrativen Handeln entwickelt werden, die bei allen Entscheidungen zu beachten ist. Link zum Original
  18. Projekte im Natur- und Umweltschutz sollen gemeinsam mit Bürgerinnen, Bürgern und gesellschaftlichen Akteuren geplant, entwickelt und umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Agenda 21 bedeutet auch, Projekte und Vorhaben im Natur- und Umweltschutz mit Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren gesellschaftlichen Akteuren in einem gemeinsamen Prozess zu planen, zu entwickeln und umzusetzen. Link zum Original
  19. Politische Entscheidungen sollen sich an Gemeinwohlinteressen und längerfristigen Zeiträumen statt an kurzfristigen Interessen einzelner Nutzergruppen orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend dem Leitbild der nachhaltigen Entwicklung haben sich politische Entscheidungen an Gemeinwohlinteressen und längerfristigen Zeiträumen, nicht aber vorrangig an kurzfristigen betriebswirtschaftlichen Interessen einzelner Nutzergruppen oder Wirtschaftszweige zu orientieren. Link zum Original
  20. Wirtschaftliche Entwicklungen zulasten von Natur und Umwelt sollen einen naturschutzfachlich begründeten Ausgleich erfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Ökonomische Entwicklungen, die zu Lasten von Natur und Umwelt gehen, müssen einen naturschutzfachlich begründeten Ausgleich erfahren. Link zum Original
  21. Für die einzelnen Bereiche des Natur- und Umweltschutzes sollen Qualitätskriterien aufgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die einzelnen Bereiche des Natur- und Umweltschutzes sind Qualitätskriterien aufzustellen. Link zum Original
  22. Politische Entscheidungen sollen die verbliebenen naturnahen Restflächen in ihrer Qualität bewahren und langfristig sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Jede politische Entscheidung hat dem Tatbestand Rechnung zu tragen, dass in Schleswig-Holstein die naturnahen Lebensräume in der Vergangenheit weitgehend dezimiert wurden und es jetzt darum geht, die wenigen noch verbliebenen Restflächen in ihrer Qualität zu bewahren und langfristig zu sichern. Link zum Original
  23. Wertvolle und unersetzliche Natur- und Landschaftsräume sollen unter besonderen Schutz gestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, wertvolle und unersetzliche Natur- und Landschaftsräume unter besonderen Schutz zu stellen. Link zum Original
  24. Schützenswerte Flächen und Landschaftsräume sollen nach Einmaligkeit und Bedeutung für Pflanzen- und Tierwelt klassifiziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die noch vorhandenen wertvollen und schützenswerten Flächen und Landschaftsräume sind nach ihrer Einmaligkeit und ihrer Bedeutung für die Pflanzen- und Tierwelt zu klassifizieren. Link zum Original
  25. Eingriffe, die ein einmaliges und unersetzliches Biotop bedrohen, sollen verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Eingriffe sind zu verhindern, die ein Biotop bedrohen, das einmalig und unersetzlich ist. Link zum Original
  26. Durch Bautätigkeit oder wirtschaftliche Nutzung soll nicht mehr Natur zerstört werden, als an anderer Stelle neu geschaffen werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Bautätigkeiten oder wirtschaftliche Nutzung darf nicht mehr zerstört werden, als an anderer Stelle neu geschaffen werden kann. Link zum Original
  27. Die Liste der in Schleswig-Holstein vom Aussterben bedrohten Pflanzen, Tierarten und Biotoptypen soll verkürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel solcher naturschützender Maßnahmen ist es, die Liste der in Schleswig-Holstein vom Aussterben bedrohten Pflanzen, Tierarten und Biotop- Typen zu verkürzen. Link zum Original
  28. Die naturschutzfachlich begründete Biotopverbund- und Schutzgebietsplanung soll umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die auf naturschutzfachlichen Grundlagen beruhende Biotopverbund und Schutzgebietsplanung muss umgesetzt werden. Link zum Original
  29. Das Landesnaturschutzgesetz soll zügig umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Landesnaturschutzgesetz muss zügig umgesetzt werden. Link zum Original
  30. 15 Prozent der Landesfläche sollen als ökologische Vorrangflächen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    15% der Landesfläche müssen als ökologische Vorrangflächen gesichert werden und im Rahmen eines Verbundsystems (z.B. Natura 2000) vernetzt werden. Link zum Original
  31. Die ökologischen Vorrangflächen sollen in einem Verbundsystem wie Natura 2000 vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    15% der Landesfläche müssen als ökologische Vorrangflächen gesichert werden und im Rahmen eines Verbundsystems (z.B. Natura 2000) vernetzt werden. Link zum Original
  32. Das Umweltrecht soll genutzt und unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten fortlaufend weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns dafür aus, das Umweltrecht zu nutzen und unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten fortlaufend weiterzuentwickeln. Link zum Original
  33. Das zersplitterte Umweltrecht soll in einem umfassenden Umweltgesetz zusammengefasst und reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist es dringend erforderlich, das zersplitterte Recht in einem umfassenden Umweltgesetz zusammenzufassen und zu reformieren. Link zum Original
  34. Besondere betriebswirtschaftliche Belastungen oder soziale Härten durch Umweltrecht sollen bei Bedarf durch begleitende Maßnahmen, Fristen- oder Einzelfallregelungen ausgeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn es für soziale und wirtschaftliche Ausgewogenheit erforderlich ist, sollen besondere betriebswirtschaftliche Belastungen oder soziale Härten durch begleitende Maßnahmen, Fristen- oder Einzelfallregelungen ausgeglichen werden. Link zum Original
  35. Die Zusammenarbeit mit den Umweltverbänden soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, die Zusammenarbeit mit den Umweltverbänden zu intensivieren und das Wissen und die Erfahrung der Umweltverbände vermehrt in umweltrelevante Entscheidungen in Politik und Verwaltung einzubeziehen. Link zum Original
  36. Wissen und Erfahrung der Umweltverbände sollen vermehrt in umweltrelevante Entscheidungen von Politik und Verwaltung einbezogen werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, die Zusammenarbeit mit den Umweltverbänden zu intensivieren und das Wissen und die Erfahrung der Umweltverbände vermehrt in umweltrelevante Entscheidungen in Politik und Verwaltung einzubeziehen. Link zum Original
  37. Die Natur- und Umweltverbände sollen weiterhin durch Projektmittel und institutionelle Förderung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Natur- und Umweltverbände sollen weiterhin durch Projektmittel und institutionell Förderung in ihrer Arbeit unterstützt werden. Link zum Original
  38. Die Ökologisierung aller gesellschaftlichen Bereiche soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen zunehmenden Handlungsbedarf, die Ökologisierung aller gesellschaftlichen Bereiche voranzutreiben. Link zum Original
  39. Direkte und indirekte Schad- und Nährstoffeinträge in Boden und Wasser sollen dauerhaft reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zum langfristigen Erhalt der Ressourcen Boden und Wasser ist es vor allem notwendig, die direkten und indirekten Schad- und Nährstoffeinträge dauerhaft zu reduzieren. Link zum Original
  40. Ein Landesbodenschutzgesetz soll den landesgesetzlich möglichen Rahmen voll ausschöpfen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für ein Landesbodenschutzgesetz ein, das den landesgesetzlich möglichen Rahmen voll ausschöpft. Link zum Original
  41. Das schleswig-holsteinische Bodenschutzprogramm soll schnell und konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem muss das schleswig-holsteinische Bodenschutzprogramm schnell und konsequent umgesetzt werden. Link zum Original
  42. Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten soll fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten muss fortgeführt und mit Auflagen versehen werden, die eine messbare Reduzierung der Schadstoffeinträge bewirken. Link zum Original
  43. Wasserschutzgebiete sollen mit Auflagen versehen werden, die eine messbare Reduzierung der Schadstoffeinträge bewirken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten muss fortgeführt und mit Auflagen versehen werden, die eine messbare Reduzierung der Schadstoffeinträge bewirken. Link zum Original
  44. Langfristig soll ein flächendeckender Grundwasserschutz erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristiges Ziel ist der flächendeckende Grundwasserschutz. Link zum Original
  45. Internationale Vereinbarungen zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung von Nord- und Ostsee sollen ausgebaut und in Schleswig-Holstein konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen internationale Vereinbarungen zum Schutz von Nord- und Ostsee und zu ihrer nachhaltigen Nutzung weiter ausgebaut und in Schleswig-Holstein konsequent umgesetzt werden: Die Verringerung der größten Belastung für die Meere, der Schad- und Nährstoffeinträge und die grundsätzliche Neuorientierung in der Verkehrs- und Agrarpolitik auf Landes- und Bundesebene müssen weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
  46. Die Schad- und Nährstoffeinträge in die Meere sollen verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen internationale Vereinbarungen zum Schutz von Nord- und Ostsee und zu ihrer nachhaltigen Nutzung weiter ausgebaut und in Schleswig-Holstein konsequent umgesetzt werden: Die Verringerung der größten Belastung für die Meere, der Schad- und Nährstoffeinträge und die grundsätzliche Neuorientierung in der Verkehrs- und Agrarpolitik auf Landes- und Bundesebene müssen weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
  47. Die Verkehrs- und Agrarpolitik auf Landes- und Bundesebene soll zum Schutz der Meere grundsätzlich neu ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen internationale Vereinbarungen zum Schutz von Nord- und Ostsee und zu ihrer nachhaltigen Nutzung weiter ausgebaut und in Schleswig-Holstein konsequent umgesetzt werden: Die Verringerung der größten Belastung für die Meere, der Schad- und Nährstoffeinträge und die grundsätzliche Neuorientierung in der Verkehrs- und Agrarpolitik auf Landes- und Bundesebene müssen weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
  48. Das Wattenmeer und das angrenzende Seegebiet sollen als besonders empfindliches Seegebiet ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss das Wattenmeer und das angrenzende Seegebiet als besonders empfindliches Seegebiet ausgewiesen werden. Link zum Original
  49. Die Anstrengungen des Landes zum Meeresschutz in Land- und Tourismuswirtschaft sowie in der Verkehrspolitik sollen intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben müssen die Anstrengungen des Landes zum Meeresschutz in den Bereichen Land- und Tourismuswirtschaft sowie der Verkehrspolitik intensiviert werden. Link zum Original
  50. Großräumige Schutzkonzepte für sensible Küstenbereiche sollen im Rahmen einer fachübergreifenden Raumplanung umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist die Umsetzung großräumiger Schutzkonzepte im Rahmen einer fachübergreifenden Raumplanung für sensible Küstenbereiche zugleich Grundlage für eine ökologisch und ökonomisch tragfähige, zukunftssichere Entwicklung und Nutzung. Link zum Original
  51. Im Nationalpark Wattenmeer soll ein größtmöglicher Naturschutz gelten.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für einen größtmöglichen Naturschutz im Nationalpark Wattenmeer ein, der gleichzeitig als Urlaubsmagnet ein entscheidendes Standbein des Tourismus an der Westküste darstellt. Link zum Original
  52. Der Nationalpark-Service soll dauerhaft finanziell abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für eine dauerhafte finanzielle Absicherung des von uns mit etablierten NationalparkServices ein. Link zum Original
  53. Es soll eine anspruchsvolle Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine anspruchsvolle Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Zielen. Link zum Original
  54. Die Luftreinhaltung soll durch Anpassung des Standes der Technik an den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Anpassung des Standes der Technik an den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt soll die Luftreinhaltung verbessert werden. Link zum Original
  55. Die Zuständigkeiten der staatlichen Umweltämter für den Immissionsschutz sollen zielgerichtet erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den staatlichen Umweltämtern als Fachbehörden für den Immissionsschutz kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Wir werden uns daher für eine zielgerichtete Zuständigkeitserweiterung dieser Ämter einsetzen. Link zum Original
  56. Gesundheitsbeeinträchtigende Lärmbelästigungen sollen vermieden und Lärmbelästigung verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangiges Ziel der Lärmbekämpfungsstrategie muss es sein, gesundheitsbeeinträchtigende Lärmbelästigungen zu vermeiden, die Lärmbelästigung zu verringern und eine effektive Lärmvorsorge sicherzustellen. Link zum Original
  57. Eine effektive Lärmvorsorge soll sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangiges Ziel der Lärmbekämpfungsstrategie muss es sein, gesundheitsbeeinträchtigende Lärmbelästigungen zu vermeiden, die Lärmbelästigung zu verringern und eine effektive Lärmvorsorge sicherzustellen. Link zum Original
  58. Die Lärmbekämpfung soll vorrangig beim Straßenverkehr ansetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Priorität der Lärmbekämpfung muss im Bereich des Straßenverkehrs liegen. Link zum Original
  59. Die zulässigen Lärmimmissionsgrenzwerte sollen gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Herabsetzung der zulässigen Lärmimmissionsgrenzwerte. Link zum Original
  60. Lärmsanierungsmaßnahmen sollen ausgeweitet werden, insbesondere durch flächendeckende und lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lärmsanierungsmaßnahmen müssen ausgeweitet werden, insbesondere durch flächendeckende und lokale, Geschwindigkeitsbegrenzungen. Link zum Original
  61. Wo erforderlich, sollen ortsbild- und landschaftsbildschonende passive Lärmschutzmaßnahmen durchgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dort, wo es erforderlich ist, sind ortsbild- und landschaftsbildschonende passive Lärmschutzmaßnahmen durchzuführen. Link zum Original
  62. Naturparks, Naturerlebnisräume und Einrichtungen zur Wissensvermittlung über Natur und Landschaft sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Erleben von Natur und Landschaft ermöglichen, indem wir Naturparks, Naturerlebnisräume und Einrichtungen zur Wissensvermittlung über natürliche und landschaftskulturelle Zusammenhänge ausbauen. Link zum Original
  63. Die Waldfläche des Landes wird auf 15 bis 17 Prozent vergrößert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Landeswaldfläche auf 15 - 17 % vergrößern, um so einen wesentlichen Beitrag für die Stabilität des Klimas und die Qualität von Luft, Wasser und Boden zu leisten. Link zum Original
  64. Das Jagdsystem wird auf eine naturnahe Jagd umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Änderung des bisherigen Jagdsystems hin zu einer naturnahen Jagd. Link zum Original
  65. Die Schalenwilddichte soll so weit sinken, dass sich die Vegetation ohne künstlichen Schutz natürlich verjüngen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangig wollen wir ökologisch tragbare Schalenwilddichten erreichen, die eine natürliche Verjüngung der Vegetation ohne künstlichen Schutz ermöglicht. Link zum Original
  66. Abschusszahlen richten sich künftig nach dem zuvor ermittelten Zustand der Vegetation.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschusszahlen müssen sich künftig am Zustand der Vegetation orientieren, der vorher genau zu ermitteln ist. Link zum Original
  67. Die Beunruhigung der Tiere und Störungen des Ökosystems durch die Jagd sollen verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beunruhigung der Tiere und die Störungen des Ökosystems sollen dabei insgesamt verringert werden. Link zum Original
  68. Die Jagdzeiten für alle Wildarten werden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dies erfordert effizientere Jagdmethoden und die Verkürzung der Jagdzeiten für alle Wildarten. Link zum Original
  69. Es werden effizientere Jagdmethoden eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dies erfordert effizientere Jagdmethoden und die Verkürzung der Jagdzeiten für alle Wildarten. Link zum Original
  70. Eine Bejagung ohne ökologische Notwendigkeit wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auch weiterhin konsequent gegen eine Bejagung einsetzen, für die es keine ökologische Notwendigkeit gibt. Link zum Original
  71. Deponierung und Verbrennung von Abfällen sollen minimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Deponierung bzw. Verbrennung soll in Zukunft minimiert werden. Link zum Original
  72. Unvermeidbare Abfälle werden, soweit technisch möglich und finanziell vertretbar, verwertet.

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    Wortlaut im Programm
    Unvermeidbare Abfälle müssen, so weit technisch möglich und finanziell vertretbar, verwertet werden. Link zum Original
  73. Die Vermeidung von Haus- und Gewerbemüll wird deutlich verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Haus- und Gewerbemüll müssen noch erhebliche Anstrengungen zur Vermeidung unternommen werden. Link zum Original
  74. Anreize zur Abfallvermeidung werden auf allen Ebenen verbindlich vorgeschrieben, etwa im Landesabfallgesetz.

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    Wortlaut im Programm
    Abfallvermeidung soll in Zukunft nicht nur als Anspruch formuliert werden, sondern auf allen Ebenen soll die Gewährung von Anreizen zur Abfallvermeidung verbindlich vorgeschrieben werden (z.B. in den Zielen des Landesabfallgesetzes). Link zum Original
  75. Erneuerung, Sanierung und Neubau großer Müllverbrennungs- und Abfallanlagen werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    An rein ökonomischen Kriterien orientierte Müllverbrennungsanlagen sowie andere Großanlagen erzeugen einen "Müllsog" und stehen damit einer Müllvermeidung entgegen. Die Erneuerung, Sanierung oder gar der Neubau entsprechender Großanlagen muss verhindert werden. Link zum Original
  76. Abfallanlagen dürfen nur nach dem Minimum der zu erwartenden Mengen bemessen und klein und flexibel gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Statt dessen dürfen nur solche Anlagen gebaut werden, die am Minimum der zu erwartenden Mengen orientiert sind. Sie müssen klein und flexibel sein, und die erzeugten Reste müssen gefahrlos deponiert werden können. Link zum Original
  77. Reste aus Abfallanlagen müssen gefahrlos deponiert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Statt dessen dürfen nur solche Anlagen gebaut werden, die am Minimum der zu erwartenden Mengen orientiert sind. Sie müssen klein und flexibel sein, und die erzeugten Reste müssen gefahrlos deponiert werden können. Link zum Original
  78. Die Verantwortung für Müll geht von den Grundstücksbesitzern auf die Abfallbesitzer über.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verantwortung für den Müll muss von den GrundstücksbesitzerInnen auf die AbfallbesitzerInnen übergehen. Link zum Original
  79. Die getrennte Erfassung von Verpackungsmüll erfolgt landesweit nach ökologischen Gesichtspunkten statt nach Gewinninteressen des Dualen Systems.

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    Wortlaut im Programm
    Die getrennte Erfassung des Verpackungsmülls muss in ganz Schleswig-Holstein nach ökologischen Gesichtspunkten und nicht nach dem größtmöglichen Gewinn für das Duale System Deutschland (DSD) erfolgen. Link zum Original
  80. Bioabfälle werden kompostiert oder je nach Qualität vergoren und energetisch genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bioabfälle sollen stofflich als Kompost, je nach Qualität vergoren und somit energetisch nutzbar gemacht werden. Link zum Original
  81. Für Althölzer wird ein stoffspezifisches Verwertungskonzept entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Verwertung von Althölzern ist ein stoffspezifisches Verwertungskonzept zu entwickeln. Link zum Original
  82. Baggergut und Hafenschlick werden nicht mehr verklappt oder deponiert, sondern gereinigt und stofflich verwertet.

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    Wortlaut im Programm
    Baggergut und Hafenschlick sollen nicht mehr verklappt oder deponiert, sondern von Schadstoffen befreit und stofflich verwertet werden. Link zum Original
  83. Für alle Freisetzungsversuche mit gentechnisch veränderten Organismen gilt ein Moratorium.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Moratorium für alle Freisetzungsversuche mit gentechnisch manipulierten Organismen, eine strenge Kontrolle der schon bestehenden Versuche, eine zügige Auswertung der Ergebnisse nach ökologischen, ethischen, arbeitsmarktpolitischen Kriterien sowie die öffentliche Bekanntmachung der durchgeführten gentechnologischen Begleitforschungen. Link zum Original
  84. Bestehende Freisetzungsversuche werden streng kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Moratorium für alle Freisetzungsversuche mit gentechnisch manipulierten Organismen, eine strenge Kontrolle der schon bestehenden Versuche, eine zügige Auswertung der Ergebnisse nach ökologischen, ethischen, arbeitsmarktpolitischen Kriterien sowie die öffentliche Bekanntmachung der durchgeführten gentechnologischen Begleitforschungen. Link zum Original
  85. Mit den Sportfachverbänden werden Naturschutz-Übereinkünfte geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Sport in der Natur muss die aus naturschutzfachlicher Sicht gebotene Rücksicht nehmen. Mit den Fachverbänden sind entsprechende Übereinkünfte zu treffen - wie bereits für den Kanu-Sport vorbildlich geschehen. Link zum Original
  86. Lebensräume wildlebender Tiere werden in Brut- und Aufzuchtzeiten besonders geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Lebensräume wildlebender Tiere sind in den Brut- und Aufzuchtzeiten besonders zu schützen. Link zum Original
  87. Die Verringerung des CO2-Ausstoßes ist eine der wichtigsten politischen Aufgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Reduzierung des CO2-Aus-stoßes ist mit Blick auf die Agenda 21 eine der wichtigsten Aufgaben der Politik. Link zum Original
  88. Öffentliche Grünflächen werden kontinuierlich naturnah umgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Grünflächen sollen in einem kontinuierlichen Prozess naturnah umgestaltet werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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