SPD · Volle Kraft für unser Land. Wir bauen Brücken in das 21. Jahrhundert.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 101 von 811 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 101Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 101
Natur und Umwelt in Schleswig-Holstein sollen nachhaltig geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den nächsten Jahren unsere ganze Kraft darauf verwenden, der Wirtschaft des Landes noch mehr Schubkraft zu geben, um neue Arbeits- und Ausbildungsplätze zu schaffen, den Aufschwung des Landes bei den neuen Lechnologien zu verstärken, unsere Schulen und Universitäten für die Anforderungen im 21. Jahrhundert weiter zu modernisieren, dabei soziale Gerechtigkeit und innere Sicherheit zu gewährleisten und Natur und Umwelt in Schleswig-Holstein nachhaltig zu schützen. Link zum Original
Das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung wird in allen Bereichen der Landes- und Kommunalpolitik durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir verpflichten uns, das 1992 auf dem Erdgipfel in Rio geforderte Prinzip der „nachhaltigen Entwicklung“ in allen Bereichen der Landes- und Kommunalpolitik durchzusetzen und fördern die Bereitschaft der Kommunen, Bürger, Wirtschaft und Verbände, „Lokale Agenda“-Prozesse mitzugestalten. Link zum Original
Das Land fördert die Bereitschaft von Kommunen, Bürgern, Wirtschaft und Verbänden, Lokale-Agenda-Prozesse mitzugestalten.
Wortlaut im Programm
Wir verpflichten uns, das 1992 auf dem Erdgipfel in Rio geforderte Prinzip der „nachhaltigen Entwicklung“ in allen Bereichen der Landes- und Kommunalpolitik durchzusetzen und fördern die Bereitschaft der Kommunen, Bürger, Wirtschaft und Verbände, „Lokale Agenda“-Prozesse mitzugestalten. Link zum Original
Das Land soll seine natürlichen Lebensgrundlagen vorbildlich schützen.
Wortlaut im Programm
e Wir wollen ein Land, das seiner Verantwortung für Morgen gerecht wird und seine natürlichen Lebensgrundlagen vorbildlich schützt. Link zum Original
Hohe Umweltstandards sollen rechtzeitige Vorsorge sichern und Gründung und Wachstum von Unternehmen der Umweltwirtschaft fördern.
Wortlaut im Programm
Hieran wollen wir anknüpfen und mit hohen Umweltstandards dafür sorgen, dass rechtzeitig Vorsorge betrieben wird und dass sich Unternehmen gründen und ausweiten, die mit dem Umweltschutz auch zur Exportfähigkeit und zur Nachhaltigkeit von Arbeit beitragen. Link zum Original
Durch Förderung sollen sich möglichst viele Unternehmen im Land am Öko-Audit beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch unsere Förderung erreichen, dass sich möglichst viele Unternehmen in Schleswig-Holstein am Öko-Audit beteiligen. Link zum Original
Die Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen gilt als besonders risikobehaftet.
Wortlaut im Programm
Wir halten die Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen für besonders risikobehafter. Link zum Original
Für gentechnisch veränderte Pflanzen werden ökologische Langzeitüberwachungen verlangt.
Wortlaut im Programm
Dringenel erforderlich sind ökologische Langzeitüberwachungen, ein Verbot von transgenen Pflanzen, die Anribiotika-Resistenzgene enthalten und ein Genehmigungsverfahren, das dem Gesundheits- und Umweltschutz Vorrang einräumt. Link zum Original
Das Ökologiezentrum unterstützt das Landesamt für Natur und Umwelt beim Aufbau eines Umweltbeobachtungssystems und bei Umweltstandards; die Kooperation beider wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das ÖZK soll das Landesamt für Natur und Umwelt beim Aufbau eines ökologischen Umweltbeobachtungssystems und bei der Entwicklung von Umweltstandards unterstützen. Dazu wird die bestehende Kooperation zwischen den beiden Institutionen weiter ausgebaut. Link zum Original
Der Aufbau eines Natur- und Umweltinformationssystems (NUIS) für die Öffentlichkeit wird gefördert.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang fördern wir auch den Aufbau eines Natur- und Umweltinformationssystems (NUIS) als breite Informationsmögsdhchkeit für die Öffentlichkeit. Link zum Original
Gemeinsam mit der Bundesregierung wird eine Novellierung des Ozongesetzes angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns deshalb gemeinsam mit der Bundesregierung für eine Novellierung des Ozongesetzes einsetzen und Grenzwerte festschreiben, die sich tatsächlich an der Gesundheitsvorsorge orientieren. Link zum Original
Ozon-Grenzwerte werden festgeschrieben, die sich an der Gesundheitsvorsorge orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns deshalb gemeinsam mit der Bundesregierung für eine Novellierung des Ozongesetzes einsetzen und Grenzwerte festschreiben, die sich tatsächlich an der Gesundheitsvorsorge orientieren. Link zum Original
Die Aufklärung über Schadstoffe in Umweltchemikalien wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Aufklärung über Schadstoffe in Umweltchemikalien verbessern und darauf hinwirken, dass im Umwelthaftungsrecht die Beweislast umgekehrt wird. Link zum Original
Im Umwelthaftungsrecht soll die Beweislast umgekehrt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Aufklärung über Schadstoffe in Umweltchemikalien verbessern und darauf hinwirken, dass im Umwelthaftungsrecht die Beweislast umgekehrt wird. Link zum Original
Umweltbewusste Lebens- und Verhaltensweisen werden auch im Interesse der Gesundheit gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch im Interesse der Gesundheit umweltbewusste Lebens- und Verhaltensweisen fördern. Link zum Original
Eine Studie Nachhaltiges Schleswig-Holstein nach niederländischem Vorbild analysiert die Ausgangslage und benennt Handlungsoptionen.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Studie „Nachhaltiges Schleswig-Holstein“ nach dem Vorbild der Niederlande initiieren, die eine genaue Analyse der Ausgangssituation vornimmt und verschiedene Handlungsoptionen benennt. Letztere sollen später von der Politik aufgegriffen und umgesetzt werden. Link zum Original
Die Handlungsoptionen der Nachhaltigkeitsstudie werden später politisch aufgegriffen und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Studie „Nachhaltiges Schleswig-Holstein“ nach dem Vorbild der Niederlande initiieren, die eine genaue Analyse der Ausgangssituation vornimmt und verschiedene Handlungsoptionen benennt. Letztere sollen später von der Politik aufgegriffen und umgesetzt werden. Link zum Original
Die Landespolitik orientiert sich weiterhin am Prinzip der Nachhaltigkeit.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir uns in der Landespolitik auch in Zukunft am Prinzip der Nachhaltigkeit orientieren und unser Land zu einem Vorreiter der ökologischen Modernisierung in Deutschland machen. Link zum Original
Schleswig-Holstein soll Vorreiter der ökologischen Modernisierung in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir uns in der Landespolitik auch in Zukunft am Prinzip der Nachhaltigkeit orientieren und unser Land zu einem Vorreiter der ökologischen Modernisierung in Deutschland machen. Link zum Original
Die Menschen werden stärker informiert und zum Mitmachen angeregt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Menschen stärker informieren und zum Mitmachen anregen. Link zum Original
In der Staatskanzlei wird eine Stabsstelle für Nachhaltigkeit eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zwecke werden wir eine Stabsstelle für Nachhaltigkeit in der Staatskanzlei einrichten. Link zum Original
Land und Kommunen übernehmen bei der ökologischen Modernisierung Vorbildaufgaben.
Wortlaut im Programm
Bei der ökologischen Modernisierung müssen das Land und seine Kommunen Vorbildaufgaben übernehmen. Link zum Original
Für alle Landesbehörden wird schrittweise ein Öko-Audit durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir schrittweise ein Öko-Audit (Umwelt-Check) für alle Landesbehörden durchführen und bei politischen Entscheidungen alle bekannten ökologischen Instrumente einsetzen. Link zum Original
Bei politischen Entscheidungen werden alle bekannten ökologischen Instrumente eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir schrittweise ein Öko-Audit (Umwelt-Check) für alle Landesbehörden durchführen und bei politischen Entscheidungen alle bekannten ökologischen Instrumente einsetzen. Link zum Original
Bis 2005 soll in jeder Kommune ein öffentliches Gebäude nach neuesten ökologischen Erkenntnissen saniert oder neu gebaut sein.
Wortlaut im Programm
Bei Nutzung vorhandener Förderinstrumente wollen wir erreichen, dass bis zum Jahr 2005 in jeder Kommune ein öffentliches Gebäude (Kindertagesstätte, Feuerwehrhaus, Krankenhaus, Altenzentrum, Schule, Rathaus usw.) steht, das nach den neuesten ökologischen Erkenntnissen saniert oder neu gebaut worden ist. Link zum Original
Das Agenda-21-Büro in Neumünster wird zu einem Instrument für flächendeckende Agenda-Förderung und Bürgerinformation ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden das „Agenda-21-Büro“ in Neumünster zu einem wirksamen Instrument für eine flächendeckende Agenda-Förderung und Bürgerinformation über die „Agenda 21“ ausbauen. Link zum Original
Die Landesregierung legt einmal pro Wahlperiode einen öffentlichen Bericht über die Umsetzung des Nachhaltigkeitsprinzips vor.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird einmal in der Legislaturperiode mit einem öffentlichen Bericht Rechenschaft über die Erfolge bei der Umsetzung des Prinzips Nachhaltigkeit ablegen. Link zum Original
Verbände und Vereinigungen werden angeregt, öffentlich über die Umsetzung der Nachhaltigkeit in ihrer Arbeit zu informieren.
Wortlaut im Programm
Auch die wichtigen Verbände und Vereinigungen sollen angeregt werden, über die Umsetzung des Prinzips Nachhaltigkeit in ihrer Arbeit öffentlich zu informieren. Link zum Original
Die Initiative des Landessportverbandes, Umweltschutz in seinen Leitlinien zu verankern, wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die SPD begrüßt die Initiative des Landessportverbandes, den Umweltschutz in seinen Leitlinien zu verankern und die Aufklärung über ökologische Zusammenhänge zu einem Schwerpunkt der Arbeit zu machen. Link zum Original
Das Öko-Audit für Sportvereine wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Öko-Audit für Sportvereine auch in Zukunft unterstützen. Link zum Original
Das Land führt einen Wettbewerb um einen Anerkennungspreis für Nachhaltigkeit für Vereine und Verbände durch.
Wortlaut im Programm
Das Land wird in der Zukunft einen Wettbewerb durchführen, bei dem sich Vereine und Verbände um einen Anerkennungspreis für Nachhaltigkeit in eigener Verantwortung bewerben können. Link zum Original
Die Agenda 21 für den Ostseeraum (Baltic 21) wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die vom Östseerat im Juni 1998 verabschiedete „Agenda 21“ für den Ostseeraum (Baltic-21) und werden einen engagierten Beitrag Schleswig-Holsteins zu ihrer Umsetzung leisten. Link zum Original
Schleswig-Holstein leistet einen engagierten Beitrag zur Umsetzung der Baltic 21.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir die vom Östseerat im Juni 1998 verabschiedete „Agenda 21“ für den Ostseeraum (Baltic-21) und werden einen engagierten Beitrag Schleswig-Holsteins zu ihrer Umsetzung leisten. Link zum Original
Der Klimaschutz ist für Schleswig-Holstein eine zentrale politische Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Gerade für uns ist deshalb der Schutz des Klimas eine zentrale politische Aufgabe. Link zum Original
Ein regelmäßiger Klimaschutzbericht für Land und Kommunen zeigt Ziele und Umsetzungsstand auf.
Wortlaut im Programm
Ein Klimaschutzbericht für das Land und für seine Kommunen soll regelmäßig die Zielsetzungen in den einzelnen Handlungsfeldern und den Stand der Umsetzung aufzeigen. Link zum Original
Das Impulsprogramm zur Energieeinsparung bei Mietwohnungen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Impulsprogramm zur Energieeinsparung bei Mietwohnungen fortsetzen und die Wohnungsbauförderung auf Niedrigenergie-Standard und auf die Sanierung von Altbauwohnungen konzentrieren. Link zum Original
Die Vermeidung von Abfällen hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Vermeidung von Abfällen hat für uns die oberste Priorität. Link zum Original
Abfälle werden durch Wiederverwendung und stoffliche Verwertung vermindert und Restabfälle umweltschonend behandelt.
Wortlaut im Programm
Ihre Verminderung durch Wiederverwendung oder eine stoffliche Wiederverwertung und eine umweltschonende Restabfallbehandlung sind unsere weiteren Ziele. Link zum Original
Über die Produktverantwortung der Hersteller werden Abfälle bereits in der Produktion vermieden und vermindert.
Wortlaut im Programm
Durch die Produktverantwortung der Hersteller wollen wir die Vermeidung und Verminderung von Abfällen in der Produktion verwirklichen. Link zum Original
Die Abfallentsorgung bleibt als Aufgabe der Städte und Kreise Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Die Abfallentsorgung hat als Aufgabe der Städte und Kreise zur Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge besondere Bedeutung. Link zum Original
Eine Konzentration der Abfallwirtschaft in großen Energiekonzernen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns deshalb gegen die Konzentration der Abfallwirtschaft in großen Energiekonzernen aus. Link zum Original
Stoffe werden so weit wie möglich wiederverwertet und die Kreislaufwirtschaft wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stoffe so weit wie möglich wiederverwerten und wollen deshalb mit der Kreislaufwirtschaft ernst machen. Dies umfasst den Aufbau von Stoffkreisläufen in der industriellen Produktion und die ökologische Gestaltung von Produkten genauso wie eine sinnvolle Verwertung von Altautos und von Elektronikschrott und die Umgestaltung der Verpackungsverordnung. Link zum Original
In der industriellen Produktion werden Stoffkreisläufe aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stoffe so weit wie möglich wiederverwerten und wollen deshalb mit der Kreislaufwirtschaft ernst machen. Dies umfasst den Aufbau von Stoffkreisläufen in der industriellen Produktion und die ökologische Gestaltung von Produkten genauso wie eine sinnvolle Verwertung von Altautos und von Elektronikschrott und die Umgestaltung der Verpackungsverordnung. Link zum Original
Produkte werden ökologisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stoffe so weit wie möglich wiederverwerten und wollen deshalb mit der Kreislaufwirtschaft ernst machen. Dies umfasst den Aufbau von Stoffkreisläufen in der industriellen Produktion und die ökologische Gestaltung von Produkten genauso wie eine sinnvolle Verwertung von Altautos und von Elektronikschrott und die Umgestaltung der Verpackungsverordnung. Link zum Original
Altautos und Elektronikschrott werden sinnvoll verwertet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stoffe so weit wie möglich wiederverwerten und wollen deshalb mit der Kreislaufwirtschaft ernst machen. Dies umfasst den Aufbau von Stoffkreisläufen in der industriellen Produktion und die ökologische Gestaltung von Produkten genauso wie eine sinnvolle Verwertung von Altautos und von Elektronikschrott und die Umgestaltung der Verpackungsverordnung. Link zum Original
Die Verpackungsverordnung wird umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Stoffe so weit wie möglich wiederverwerten und wollen deshalb mit der Kreislaufwirtschaft ernst machen. Dies umfasst den Aufbau von Stoffkreisläufen in der industriellen Produktion und die ökologische Gestaltung von Produkten genauso wie eine sinnvolle Verwertung von Altautos und von Elektronikschrott und die Umgestaltung der Verpackungsverordnung. Link zum Original
Die Landesregierung wirkt auf eine gebietsübergreifende Zusammenarbeit in der Abfallpolitik hin.
Wortlaut im Programm
® auf eine gebietsübergreifende Zusammenarbeit in der Abfallpolitik hinwirken, dabei freiwillige kommunale Zusammenschlüsse unterstützen und gemeinsam mit den Städten und Kreisen ein Nutzungskonzept für die vorhandenen und zukünftig geeigneten Entsorgungskapazitäten in Schleswig-Holstein erarbeiten und realisieren. Link zum Original
Freiwillige kommunale Zusammenschlüsse in der Abfallwirtschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
® auf eine gebietsübergreifende Zusammenarbeit in der Abfallpolitik hinwirken, dabei freiwillige kommunale Zusammenschlüsse unterstützen und gemeinsam mit den Städten und Kreisen ein Nutzungskonzept für die vorhandenen und zukünftig geeigneten Entsorgungskapazitäten in Schleswig-Holstein erarbeiten und realisieren. Link zum Original
Mit Städten und Kreisen wird ein Nutzungskonzept für die Entsorgungskapazitäten im Land erarbeitet und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
® auf eine gebietsübergreifende Zusammenarbeit in der Abfallpolitik hinwirken, dabei freiwillige kommunale Zusammenschlüsse unterstützen und gemeinsam mit den Städten und Kreisen ein Nutzungskonzept für die vorhandenen und zukünftig geeigneten Entsorgungskapazitäten in Schleswig-Holstein erarbeiten und realisieren. Link zum Original
Die Landesregierung wirkt auf verursachergerechte Abfallgebühren bei gleich hohen ökologischen Standards hin.
Wortlaut im Programm
® auf verursachergerechte Abfallgebühren bei gleichen hohen ökologischen Standards im Lande hinwirken, Link zum Original
Vorschläge für zusätzliche Behandlungsoptionen wie mechanisch-biologische Anlagen werden entwickelt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Vorschläge für zusätzliche Behandlungsoptionen, wie z. B. Mechanisch-Biologische Anlagen (MBA) entwickeln und unterstützen, Link zum Original
Der weitere Bau und Ausbau von Müllverbrennungsanlagen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
e den weiteren Bau und Ausbau von Müllverbrennungsanlagen allein schon aus Kostengründen ablehnen, Link zum Original
Regionale Konzepte für eine nachhaltige Abfallbewirtschaftung mit Vorrang für eigene Verwertungsmöglichkeiten werden erarbeitet.
Wortlaut im Programm
regionale Konzepte für eine umweltfreundliche, nachhaltige Abfallbewirtschaftung mit dem Vorrang für den Aufbau eigener Verwertungsmöglichkeiten erarbeiten, Link zum Original
Branchenvereinbarungen zur Lösung abfallwirtschaftlicher Probleme mit Vorrang für Vermeidung und Verwertung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
® Branchenvereinbarungen zur Lösung abfallwirtschaftlicher Probleme fördern, bei denen Vermeidungs- und Verwertungsfragen bei Wahrung der ökologischen Standards im Vordergrund stehen, Link zum Original
Ressourcenschonende Mehrwegsysteme werden gesichert.
Wortlaut im Programm
ressourcenschonende Mehrwegsysteme sichern und die Entwicklung neuer unterstützen. Link zum Original
Die Entwicklung neuer Mehrwegsysteme wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
ressourcenschonende Mehrwegsysteme sichern und die Entwicklung neuer unterstützen. Link zum Original
Ein integrierter Bodenschutz sichert langfristig gesunde Lebensmittel, sauberes Trinkwasser, Siedlung, Wirtschaft und Erholung.
Wortlaut im Programm
Mit einem integrierten Bodenschutz wollen wir die Produktion gesunder Lebensmittel, die Gewinnung sauberen Irinkwassers, Siedeln und Wohnen, Wirtschaft und Erholung langfristig sichern. Link zum Original
Über den Bundesrat wird eine stärkere Verankerung des vorsorgenden Bodenschutzes im Bodenschutzgesetz des Bundes angestrebt.
Wortlaut im Programm
e über den Bundesrat eine stärkere Verankerung des vorsorgenden Bodenschutzes und der Beschränkung der Flächeninanspruchnahme bzw. Versiegelung im Bodenschutzgesetz des Bundes anstreben, Link zum Original
Über den Bundesrat wird eine stärkere Beschränkung der Flächeninanspruchnahme und Versiegelung im Bodenschutzgesetz des Bundes angestrebt.
Wortlaut im Programm
e über den Bundesrat eine stärkere Verankerung des vorsorgenden Bodenschutzes und der Beschränkung der Flächeninanspruchnahme bzw. Versiegelung im Bodenschutzgesetz des Bundes anstreben, Link zum Original
Die eigenen Bodenschutzprogramme des Landes werden zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
® eigene Bodenschutzprogramme zügig umsetzen, Link zum Original
Ein Konzept verringert Flächenverbrauch und Versiegelung durch intensivere Nutzung von Gewerbeflächen, Industriebrachen und Altstandorten.
Wortlaut im Programm
e ein Konzept zur Verringerung der Flächeninanspruchnahme und der Versiegelung durch eine intensivere Nutzung von Gewerbeflächen und für die verstärkte Nutzung von Industriebrachen und Altstandorten auf den Weg bringen und Link zum Original
Der Kiesabbau wird durch verbessertes Baustoff-Recycling verringert.
Wortlaut im Programm
« den Kiesabbau durch ein verbessertes Baustoff-Recycling verringern. Link zum Original
Der flächendeckende Grundwasserschutz wird weiter verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in den nächsten Jahren den Ansatz des flächendeckenden Grundwasserschutzes verfolgen. Link zum Original
In besonders sensiblen Trinkwassergewinnungsgebieten werden weitere Wasserschutzgebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
In besonders sensiblen Gebieten der "Trinkwassergewinnung wollen wir weitere Wasserschutzgebiete ausweisen. Die Vereinbarung vertraglicher Regeln wird dabei auch künftig gefördert. Link zum Original
Vertragliche Regelungen zum Schutz der Trinkwassergewinnung werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
In besonders sensiblen Gebieten der "Trinkwassergewinnung wollen wir weitere Wasserschutzgebiete ausweisen. Die Vereinbarung vertraglicher Regeln wird dabei auch künftig gefördert. Link zum Original
Der Natur- und Artenschutz wird auf Grundlage des Landesnaturschutzgesetzes konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Natur- und Artenschutz im Land mit Hilfe unseres modernen und zukunftsweisenden Landesnaturschutzgesetzes konsequent fortsetzen. Link zum Original
Das europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000 wird vorrangig verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen unserer Verantwortung für das Naturerbe werden wir das Europäische Netz besonderer Schutzgebiete „Natura 2000“ als elementaren Bestandteil unseres in Schleswig-Holstein entwickelten Schutzgebiets- und Biotopverbundsystems vorrangig verwirklichen. Link zum Original
Schutzflächen werden durch Ankauf oder dauerhafte vertragliche Regelungen gesichert.
Wortlaut im Programm
Durch Ankauf oder dauerhafte vertragliche Regelungen sollen die Flächen gesichert werden. Link zum Original
Durch Öffentlichkeitsarbeit und vielfältige Modelle werden die Gemeinschaften vor Ort für die Mitarbeit im Naturschutz gewonnen.
Wortlaut im Programm
Über eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und vielfältige Modelle wollen wir auch die Gemeinschaften vor Ort für die Mitarbeit gewinnen. Link zum Original
Ein Landesflächenfonds für Ausgleichsmaßnahmen unterstützt und ergänzt die Ökofonds der Gemeinden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen und ergänzen mit unserem Flächenfonds für Ausgleichsmaßnahmen die mit dem Bundesbaugesetz neu eingerichteten Ökofonds bei den Gemeinden. Damit wollen wir Biotopvernetzungen und naturbelassene Flächen regional und landesweit fördern. Link zum Original
Biotopvernetzungen und naturbelassene Flächen werden regional und landesweit gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen und ergänzen mit unserem Flächenfonds für Ausgleichsmaßnahmen die mit dem Bundesbaugesetz neu eingerichteten Ökofonds bei den Gemeinden. Damit wollen wir Biotopvernetzungen und naturbelassene Flächen regional und landesweit fördern. Link zum Original
Regionalisierte und nutzungsbezogene Qualitätsziele und Mindeststandards für den Natur- und Landschaftsschutz werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionalisierte und nutzungsbezogene Qualitätsziele und Mindeststandards für den Natur- und Landschaftsschutz entwickeln. Link zum Original
Das Modell aus dem Eider-Treene-Sorge-Bereich wird als integriertes Konzept auch in anderen Regionen angewandt.
Wortlaut im Programm
Das im Eider-Treene-Sorge-Bereich entwickelte Modell soll als integriertes Konzept auch in anderen Regionen in Schleswig-Holstein angewandt werden. Link zum Original
Gemeinsam mit Landwirten und ihren Verbänden wird ein Modell zum Vertragsnaturschutz entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns gemeinsam mit den Landwirten und ihren Verbänden für die Entwicklung eines Modells zum Vertragsnaturschutz einsetzen. Link zum Original
Die Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes wird mit einer Initiative unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die längst überfällige Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes werden wir mit einer Initiative unterstützen. Bei dieser Gelegenheit wollen wir dafür Sorge tragen, dass das Instrument der „Roten Listen“ als eine wichtige Bewertungsgrundlage für die Erhaltung der biologischen Vielfalt weiter entwickelt wird. Link zum Original
Die Roten Listen werden als Bewertungsgrundlage für die Erhaltung der biologischen Vielfalt weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die längst überfällige Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes werden wir mit einer Initiative unterstützen. Bei dieser Gelegenheit wollen wir dafür Sorge tragen, dass das Instrument der „Roten Listen“ als eine wichtige Bewertungsgrundlage für die Erhaltung der biologischen Vielfalt weiter entwickelt wird. Link zum Original
Ein flächendeckendes, medienübergreifendes ökologisches Monitoring-System wird vom Landesamt für Natur und Umwelt mit der Universität Kiel entwickelt.
Wortlaut im Programm
Ein medienübergreifendes ökologisches Monitoring-System wird flächendeckend vom Landesamt für Natur und Umwelt gemeinsam mit dem Ökologiezentrum der Christian-Albrechts-Universität entwickelt und sichert den Erfolg der Natur- und Artenschutzmaßnahmen. Link zum Original
Die Naturschutzverbände werden bei ihrer Verbandsarbeit weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Naturschutzverbände wollen wir bei ihrer Verbandsarbeit weiter nach Kräften unterstützen. Link zum Original
Leben und Wohlbefinden der Tiere als Mitgeschöpfe sind zu schützen.
Wortlaut im Programm
Der Mensch hat das Leben und das Wohlbefinden der Tiere als Mitgeschöpfe zu schützen und ihnen die gebotene Achtung als Teil der Natur entgegenzubringen. Link zum Original
Der Tierschutz wird als Staatsziel in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel bleibt es, den Tierschutz als Staatsziel in die Landesverfassung aufzunehmen. Link zum Original
Tierversuche sollen nur noch die Ausnahme sein.
Wortlaut im Programm
Tierversuche dürfen nur noch die Ausnahme darstellen. Die SPD wird sich deshalb bei der Bundesregierung für ein strengeres Genehmigungsverfahren einsetzen. Link zum Original
Bei der Bundesregierung wird ein strengeres Genehmigungsverfahren für Tierversuche angestrebt.
Wortlaut im Programm
Tierversuche dürfen nur noch die Ausnahme darstellen. Die SPD wird sich deshalb bei der Bundesregierung für ein strengeres Genehmigungsverfahren einsetzen. Link zum Original
Die Züchtung von Tieren zu Kampfzwecken soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen außerdem ein Verbot der Züchtung von Tieren zu Kampfzwecken erreichen. Link zum Original
Der Waldanteil in Schleswig-Holstein wird von zehn auf zwölf Prozent der Landesfläche gesteigert.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein ist mit nur zehn Prozent seiner Fläche noch immer eines der waldärmsten Bundesländer. Wir wollen diesen Anteil auf zwölf Prozent steigern. Link zum Original
Das Landesprogramm zur Neuwaldbildung wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die SPD begrüßt ausdrücklich das Landesprogramm zur Neuwaldbildung. Link zum Original
Arten der Roten Liste dürfen nicht bejagt werden.
Wortlaut im Programm
Wir bleiben dabei, dass Rote-Liste-Arten nicht bejagt werden dürfen. Link zum Original
Der Nationalpark Wattenmeer wird so weiterentwickelt, dass der Schutz des Wattenmeers im Einklang mit den Bedürfnissen der Menschen an der Westküste verbessert wird und die Wirtschaft Impulse erhält.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt sich für eine Weiterentwicklung des Nationalparks ein, die den Schutz des Wattenmeers im Einklang mit den Bedürfnissen der Menschen an der Westküste verbessert und der Wirtschaftsentwicklung neue Impulse gibt. Link zum Original
Nationalpark-Management und Nationalpark-Service werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wird es darum gehen, das Nationalpark-Management und den Nationalpark-Service auszubauen und in der Region des Nationalparks Angebote des sanften Tourismus weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Landesregierung berichtet dem Landtag in der kommenden Wahlperiode über die Erfahrungen mit dem novellierten Nationalparkgesetz.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird dem Landtag in der kommenden Wahlperiode über die Erfahrungen mit dem novellierten Nationalparkgesetz berichten. Link zum Original
In der Ostsee werden Schutzgebiete eingerichtet, um internationalen Verpflichtungen nachzukommen.
Wortlaut im Programm
Mit der Einrichtung von Schutzgebieten in der Ostsee werden wir daher unseren internationalen Verpflichtungen nachkommen. Link zum Original
Die Förderung integrierter Schutzgebiete wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die erfolgreiche Förderung von integrierten‘ Schutzgebieten fortsetzen. Link zum Original
Fischaufzuchtgebiete werden geschützt, um den Fischreichtum nachhaltig nutzen zu können.
Wortlaut im Programm
Um den Fischreichtum als wichtige Nahrungsgrundlage nachhaltig nutzen zu können, werden wir die Fischaufzuchtgebiete schützen. Link zum Original
Das internationale Seerecht wird so geändert, dass Schiffe mit Billigstandards und unzureichendem Versicherungsschutz Meere und Küsten nicht gefährden.
Wortlaut im Programm
Änderungen im internationalen Seerecht müssen verhindern, dass Schiffe mit Billigstandards und unzureichendem Versicherungsschutz Meere und Küsten gefährden. Link zum Original
Zur Überwachung der Meeresschutzmaßnahmen wird eine internationale Küstenschutzwache eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Für die Überwachung der Schutzmaßnahmen brauchen wir eine internationale Küstenschutzwache. Link zum Original
Schadstoffeinträge in die Meere über Gewässer und Luft werden durch modernste technologische Verfahren reduziert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schadstoffeinträge in die Meere über die Gewässer und aus der Luft durch die Anwendung modernster technologischer Verfahren reduzieren. Link zum Original
Der Ausbau und Neubau von Kläranlagen wird im Rahmen der Ostseekooperation auch in den östlichen Anrainerstaaten gefördert.
Wortlaut im Programm
Das geschieht auch durch den Ausbau und Neubau von Kläranlagen, die wir im Rahmen der Östseekooperation auch in den östlichen Anrainerstaaten fördern wollen. Link zum Original
Statt belasteten Hafenschlick im Meer zu verklappen, werden Alternativen zur Wiederaufarbeitung und Rohstoffgewinnung gefördert.
Wortlaut im Programm
Anstelle einer Verklappung von belastetem Hafenschlick im Meer werden wir Alternativen zur Wiederaufarbeitung und Gewinnung von Rohstoffen fördern. Link zum Original
Der Küstenschutz berücksichtigt den langfristig steigenden Meeresspiegel.
Wortlaut im Programm
Der Küstenschutz muss bei uns den langfristig steigenden Meeresspiegel beachten. Link zum Original
An der Ostseeküste und im Binnenland dienen neben Deicherhöhungen auch natürliche Überschwemmungsflächen als Puffer gegen Fluten.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Ostseeküste und im Binnenland können neben notwendigen Deicherhöhungen auch natürliche Überschwemmungsflächen als Puffer für die Fluten dienen. Link zum Original
Der Schutz der an der Küste lebenden Menschen hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
In jedem Falle aber hat der Schutz der an der Küste lebenden Menschen Vorrang. Link zum Original
Das Öko-Audit für Sportvereine wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Öko-Audit für Sportvereine auch in Zukunft unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.