Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2000 · Original
Das Programm enthält 57 von 680 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2000Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 57
Es wird darauf hingewirkt, dass vertretbare Lärmschutzmaßnahmen ergriffen werden.
Wortlaut im Programm
sich mit Nachdruck für die Entlastung der überproportional belasteten schleswigholsteinischen Gemeinden von Fluglärm, der vom Betrieb des Flughafens Hamburg-Fuhlsbüttel ausgeht, einsetzen und darauf hinwirken, dass vertretbare Lärmschutzmaßnahmen ergriffen werden. Link zum Original
Zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und künftige Generationen sind weiterhin erhebliche Anstrengungen notwendig.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 52
Zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen für heutige und künftige Generationen sind auch weiterhin erhebliche Anstrengungen notwendig. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die Schöpfung auch um ihrer selbst willen bewahren.
Wortlaut im Programm
Aufgabe christlich-demokratischer Politik ist es aber, die uns anvertraute Schöpfung auch um ihrer selbst willen zu bewahren. Link zum Original
Umweltschutz erfordert von den Menschen aktives Mitgestalten und Verzicht.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz erfordert von den Menschen aktives Mitgestalten wie auch Verzicht. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutz dürfen nicht als Verhinderungsinstrumente dienen, sondern sollen Entwicklungen im Land konstruktiv und mit Augenmaß begleiten.
Wortlaut im Programm
Aber Umwelt- und Naturschutz dürfen nicht als Verhinderungsinstrumente missbraucht werden, sondern müssen Entwicklungen in unserem Land konstruktiv und mit Augenmaß begleiten. Link zum Original
Ein gesetzlicher Ordnungsrahmen für den Umweltschutz wird für notwendig gehalten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 52
Dennoch stehen wir zu einem notwendigen gesetzlichen Ordnungsrahmen, an dem sowohl die Landes-CDU als auch die damalige CDU-geführte Bundesregierung maßgeblich mitgewirkt haben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Natur- und Umweltschutz gemeinsam mit den Menschen und nicht gegen ihren Willen umsetzen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 52
Natur- und Umweltschutz müssen gemeinsam mit den Menschen und nicht gegen ihren Willen umgesetzt werden. Link zum Original
Dirigistische Methoden, willkürliche Eingriffe in das Eigentum sowie überzogene Forderungen und Auflagen im Umweltschutz werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Dirigistische Methoden, willkürliche Eingriffe in das Eigentum sowie überzogene Forderungen und Auflagen führen in Schleswig-Holstein zunehmend zu Widerstand und sind damit kontraproduktiv. Link zum Original
Stil und Inhalt der Umweltpolitik ändern.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb Stil und Inhalt der Umweltpolitik ändern Link zum Original
Durch Umsetzung der Flora-Fauna-Habitat- und der Vogelschutzrichtlinie ein Netzwerk "Natura 2000" zum Schutz der biologischen Vielfalt aufbauen.
Wortlaut im Programm
Durch die Umsetzung von Flora-Fauna-Habitat- und Vogelschutzrichtlinie soll ein Netzwerk „Natura 2000" mit einer repräsentativen Auswahl aller Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse zum Schutz der biologischen Vielfalt in Europa aufgebaut werden. Link zum Original
Ökologische Notwendigkeiten und ökonomische Belange miteinander harmonisieren.
Wortlaut im Programm
Die CDU Schleswig-Holstein wird sich auch in diesem Bereich für eine Harmonisierung der ökologischen Notwendigkeiten mit den ökonomischen Belangen einsetzen. Link zum Original
Die rechtlichen Spielräume bei Natura 2000 kritisch überprüfen.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist jedoch eine kritische Überprüfung der Spielräume. Sie müssen zugunsten der Freiheit des Eigentums, der kommunalen Selbstverwaltung und der wirtschaftlichen Entwicklung genutzt werden. Link zum Original
Die Spielräume zugunsten der Freiheit des Eigentums, der kommunalen Selbstverwaltung und der wirtschaftlichen Entwicklung nutzen.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist jedoch eine kritische Überprüfung der Spielräume. Sie müssen zugunsten der Freiheit des Eigentums, der kommunalen Selbstverwaltung und der wirtschaftlichen Entwicklung genutzt werden. Link zum Original
Beim Bundesumweltministerium und der EU-Kommission auf eine Korrektur der Gebietsmeldungen hinwirken, die den Kriterien nicht genügen.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-geführte Landesregierung wird sich deshalb auch bei dem Bundesumweltministerium und der EU-Kommission für eine Korrektur der Gebietsmeldungen einsetzen, die diesen Kriterien nicht genügen. Link zum Original
Die Erhaltungsziele der jeweiligen Schutzgebiete exakt definieren, um ausufernde Verträglichkeitsprüfungen zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer Schwerpunkt wird die exakte Definition der Erhaltungsziele für die jeweiligen Schutzgebiete sein, um ausufernde Verträglichkeitsprüfungen zu vermeiden. Link zum Original
Bei künftigen Unterschutzstellungen freiwilligen vertraglichen Vereinbarungen Vorrang einräumen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 53
Bei der zukünftigen Unterschutzstellung ist den freiwilligen vertraglichen Vereinbarungen Vorrang einzuräumen. Link zum Original
Die am Nationalparkgesetz beschlossenen Gesetzesänderungen zurücknehmen.
Wortlaut im Programm
Die von Rot-Grün beschlossenen Gesetzesänderungen werden wieder zurückgenommen. Link zum Original
Die Schutzbemühungen für das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer gegen Bedrohungen wie Schiffshavarien und Meeresverschmutzungen intensivieren.
Wortlaut im Programm
Da das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer vor allem von außen bedroht ist (Schiffshavarien, Meeresverschmutzungen usw.), sind die Schutzbemühungen zu intensivieren. Link zum Original
Die Grundrechte der Verfassung, insbesondere Eigentumsrecht und an Grund und Boden gebundene Nutzungsrechte, gelten auch bei der Umsetzung des Natur- und Umweltschutzes.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 53
Die Grundrechte unserer Verfassung sind auch bei der Umsetzung des Natur- und Umweltschutzes verpflichtend. Dies gilt für das Eigentumsrecht wie für die an Grund und Boden gebundenen Nutzungsrechte. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Alle Nutzungsansprüche an Natur und Umwelt gleichrangig mit den Erfordernissen des Natur- und Umweltschutzes bewerten und abwägen.
Wortlaut im Programm
Alle Nutzungsansprüche und -interessen an Natur und Umwelt müssen gleichrangig mit den Ansprüchen und Erfordernissen des Natur- und Umweltschutzes bewertet und abgewogen werden. Link zum Original
Technischen Fortschritt und wirtschaftliche Entwicklung am Prinzip der Nachhaltigkeit und der Umweltverträglichkeit ausrichten.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zu technischem Fortschritt und wirtschaftlicher Entwicklung. Beides muss jedoch am Prinzip der Nachhaltigkeit und der Umweltverträglichkeit ausgerichtet werden. Link zum Original
Wirtschaft, Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Jagd und Fischerei sind entscheidende Partner bei der Umsetzung der Umwelt- und Naturschutzpolitik.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 54
Wirtschaft und Landwirtschaft sind ebenso wie die Forstwirtschaft, die Jagd und die Fischerei entscheidende Partner zur Umsetzung unserer Umwelt- und Naturschutzpolitik. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Die freiwillige Teilnahme an Öko-Audit und Umweltmanagementsystemen mit Selbstverpflichtungen und Zertifikaten gewinnt bei der Umsetzung der Umweltpolitik an Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Die freiwillige Teilnahme an Öko-Audit und Umweltmanagementsystemen mit Selbstverpflichtungen und Zertifikaten wird zur Umsetzung unserer Umweltpolitik an Bedeutung gewinnen. Link zum Original
Den Waldanteil an der Landesfläche steigern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 54
Wegen seiner großen Bedeutung für die Ökologie, den Klima-, Wind- und Wasserschutz, die Erholung und als Lieferant des nachwachsenden Rohstoffs Holz soll der Waldanteil gesteigert werden. Link zum Original
Naturwaldbildung und Aufforstung vor allem auf landwirtschaftlichen Grenzertragsböden fördern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 54
Vor allem auf landwirtschaftlichen Grenzertragsböden soll die Naturwaldbildung und Aufforstung gefördert werden. Link zum Original
Den ökologischen Wert der Wälder durch Angebote zum Vertragsnaturschutz verbessern.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Wert unserer Wälder soll durch Angebote zum Vertragsnaturschutz verbessert werden. Link zum Original
Die Menschen an Küsten und Flüssen haben Anspruch auf einen sicheren Lebens- und Wirtschaftsraum.
Wortlaut im Programm
Die Menschen an den Küsten und Flüssen haben einen Anspruch auf einen sicheren Lebens- und Wirtschaftsraum. Link zum Original
Den Küstenschutz durch flächenhaften Schutz, intakte Vorländereien, sichere Deiche, weitere Küstenbauwerke und den Schutz der sandigen Brandungsküsten gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Mit einem flächenhaften Küstenschutz, intakten Vorländereien, sicheren Deichen und anderen Küstenbauwerken sowie dem Schutz der sandigen Brandungsküsten werden wir dieser Aufgabe nachkommen. Link zum Original
Den Vorrang von Küstenschutz- und Hochwassermaßnahmen vor konkurrierenden Interessen in den einschlägigen Gesetzen festschreiben.
Wortlaut im Programm
Den Vorrang von Küstenschutz- und Hochwassermaßnahmen vor allen anderen auch konkurrierenden Interessen werden wir in den einschlägigen Gesetzen (Landesnaturschutzgesetz, Landeswassergesetz etc.) festschreiben. Link zum Original
Ausgleichszahlungen und Ausgleichsmaßnahmen infolge von Küstenschutzmaßnahmen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Zahlung von Ausgleichsmitteln oder die Durchführung von Ausgleichsmaßnahmen in der Folge von Küstenschutzmaßnahmen halten wir für nicht gerechtfertigt. Link zum Original
Küstenschutzmittel künftig in voller Höhe dem Küstenschutz zur Verfügung stellen.
Wortlaut im Programm
Küstenschutzmittel sollen künftig in voller Höhe dem Küstenschutz zur Verfügung stehen. Link zum Original
Den Generalplan Küstenschutz fortschreiben.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Generalplan Küstenschutz fortschreiben. Link zum Original
Dem Gewässer- und Grundwasserschutz wird große Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 55
Die CDU misst dem Gewässer- und Grundwasserschutz große Bedeutung bei. Link zum Original
Den Vertragsgrundwasserschutz voranbringen, um lokal begrenzte und flächenhafte Belastungen abzubauen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 55
Um lokal begrenzte oder flächenhafte Belastungen abzubauen, wollen wir den Vertragsgrundwasserschutz voranbringen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Das Grundwasserabgabegesetz aufheben.
Wortlaut im Programm
Das Grundwasserabgabegesetz wird aufgehoben. Link zum Original
Beeinträchtigungen der natürlichen Bodenfunktionen vermindern.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der natürlichen Bodenfunktionen sind Beeinträchtigungen zu vermindern. Link zum Original
Bodeninformationssysteme und Bodenschutzkataster sollen frühzeitig über Belastungen informieren und rechtzeitige Abhilfe erleichtern.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 55
Bodeninformationssysteme und Bodenschutzkataster sollen frühzeitig über Belastungen informieren und rechtzeitige Abhilfe erleichtern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Für eine Küstenwache zum Schutz von Nord- und Ostsee vor Meeresverschmutzungen eintreten.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz von Nord- und Ostsee vor Meeresverschmutzungen werden wir uns für eine Küstenwache einsetzen und für Maßnahmen, die nach dem Prinzip der Vorsorge verhindern, dass Belastungen entstehen. Link zum Original
Maßnahmen ergreifen, die nach dem Vorsorgeprinzip die Entstehung von Belastungen der Meere verhindern.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz von Nord- und Ostsee vor Meeresverschmutzungen werden wir uns für eine Küstenwache einsetzen und für Maßnahmen, die nach dem Prinzip der Vorsorge verhindern, dass Belastungen entstehen. Link zum Original
Den nicht weiter verwertbaren Restmüll bevorzugt in modernen Müllverbrennungsanlagen mit dem Ziel der Energiegewinnung behandeln.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 55
Den nicht weiter verwertbaren Rest will die CDU bevorzugt in modernen Müllverbrennungsanlagen - mit dem Ziel der Energiegewinnung - behandeln. Link zum Original
Die begonnene Altlastensanierung fortführen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 55
Die begonnene Altlastensanierung muss fortgeführt werden. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Andere Formen der Abfallbehandlung im Einklang mit dem Bundesrecht zulassen.
Wortlaut im Programm
Andere Formen der Abfallbehandlung werden wir im Einklang mit dem Bundesrecht zulassen. Link zum Original
Durch die Zulassung anderer Formen der Abfallbehandlung dürfen den Bürgern keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Wortlaut im Programm
Andere Formen der Abfallbehandlung werden wir im Einklang mit dem Bundesrecht zulassen. Dadurch darf der Bürger nicht mit zusätzlichen Kosten belastet werden. Link zum Original
Die Abfallentsorgung auf Grundlage landes- und kreisgrenzenübergreifender Kooperation organisieren, um moderne Techniken optimal zu nutzen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 56
Die Abfallentsorgung erfolgt auf der Grundlage einer landes- und kreisgrenzenübergreifenden Kooperation, um moderne Techniken optimal zu nutzen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Vertrauen und Akzeptanz staatlicher Naturschützer zurückgewinnen.
Wortlaut im Programm
Vorrangig geht es darum, Vertrauen und Akzeptanz staatlicher Naturschützer nach den rotgrünen Fehlentwicklungen zurückzugewinnen. Link zum Original
Der Landwirtschaft den Vertragsnaturschutz verstärkt auf freiwilliger Basis anbieten.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 56
verstärktes Angebot des Vertragsnaturschutzes an die Landwirtschaft auf freiwilliger Basis, Link zum Original
Im Naturschutz enger mit der gewerblichen Wirtschaft kooperieren.
Wortlaut im Programm
engere Kooperation mit der gewerblichen Wirtschaft, Link zum Original
Die Kulturlandschaft durch zukunftsweisende Konzepte weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Weiterentwicklung unserer Kulturlandschaft durch zukunftsweisende Konzepte, Link zum Original
Das Landesnaturschutzgesetz novellieren.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 56
Novellierung des Landesnaturschutzgesetzes, Link zum Original
Den ehrenamtlichen Naturschutz stärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 56
Stärkung des ehrenamtlichen Naturschutzes, Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Gebietsmeldungen für "Natura 2000" korrigieren.
Wortlaut im Programm
Korrektur der Gebietsmeldungen für „Natura 2000" (FFH-Gebiete), Link zum Original
Den Nationalpark "Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer" nicht gegen die Interessen der örtlichen Bevölkerung erweitern.
Wortlaut im Programm
keine Erweiterung des Nationalparks „Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer" gegen die Interessen der örtlichen Bevölkerung, Link zum Original
Die Umweltverwaltung reformieren.
Wortlaut im Programm
Reform der Umweltverwaltung, Link zum Original
Die Umweltbildung stärken.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 56
Stärkung der Umweltbildung. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1992
Das Prinzip der Freiwilligkeit und den Vertragsnaturschutz in den Vordergrund stellen.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 58
Wir stellen das Prinzip der Freiwilligkeit und den Vertragsnaturschutz in den Vordergrund. Link zum Original
Die Nationalparknovelle nach der Regierungsübernahme zurücknehmen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird daher die Nationalparknovelle nach der Regierungsübernahme zurücknehmen. Link zum Original
Eine verstärkte Kooperation mit den Nordseeanrainern beim meerübergreifenden Umwelt- und Küstenschutz sowie in der Meereswissenschaft anstreben.
Wortlaut im Programm
2000 · PDF-Seite 62
eine verstärkte Kooperation mit den anderen Nordseeanrainern in Fragen des meerübergreifenden Umwelt- und Küstenschutzes sowie der Meereswissenschaft anstreben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.