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FW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · Original

Das Programm enthält 55 von 778 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 55
  1. Natur-, Arten- und Klimaschutz werden gemeinsam mit der Landwirtschaft vor Ort verfolgt.

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    Wortlaut im Programm
    - Natur-, Arten- und Klimaschutz konsequent im Miteinander mit der Landwirtschaft vor Ort verfolgen und Leistungen auch finanziell mit Anreizkomponenten honorieren, Link zum Original
  2. Naturschutzleistungen der Landwirtschaft werden finanziell honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    - Natur-, Arten- und Klimaschutz konsequent im Miteinander mit der Landwirtschaft vor Ort verfolgen und Leistungen auch finanziell mit Anreizkomponenten honorieren, Link zum Original
  3. Ein fundiertes Messstellennetz für Nitratbelastungen des Grundwassers wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - fundiertes Messstellennetz für Nitratbelastungen des Grundwassers, das belastbare Daten liefert, Link zum Original
  4. Der Wald wird auch im Interesse des Klimas geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Landwirtschaft hat unser Wald in den letzten Jahren stark unter der Dürre gelitten. Wir müssen diese wertvolle Ressource der Natur auch im Interesse des Klimas schützen. Link zum Original
  5. Der Waldumbau mit klimaangepassten Neuanpflanzungen wird dauerhaft gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    - Waldumbau mit klimaangepassten Neuanpflanzungen und Unterstützung der Natur dauerhaft sichern, Link zum Original
  6. Der Klimaschutzbeitrag des Waldes wird über Einnahmen aus dem CO2-Zertifikatehandel honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    - Beitrag des Waldes zum Klimaschutz über Einnahmen aus dem CO2-Zertifikate-Handel honorieren und Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen auch im Kleinwald ermöglichen. Link zum Original
  7. Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden auch im Kleinwald ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    - Beitrag des Waldes zum Klimaschutz über Einnahmen aus dem CO2-Zertifikate-Handel honorieren und Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen auch im Kleinwald ermöglichen. Link zum Original
  8. Klimaschutz wird in der Stadtentwicklung durch Anpassungsstrategien wie Regenwassernutzung, Umweltzonen und erneuerbare Energien gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - den Klimaschutz durch Anpassungsstrategien (zum Beispiel bessere Nutzung des Regenwassers, Umweltzonen, Ausbau der erneuerbaren Energien) zu fördern, Link zum Original
  9. Klimaschutzpotenziale auf kommunaler und Landesebene werden genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es gibt vielfältige Klimaschutzpotenziale auf kommunaler Ebene und Landesebene, die wir FREIEN WÄHLER heben wollen. Link zum Original
  10. Der kooperative Naturschutz von Kommunen, Landwirtschaft und Umweltorganisationen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    So setzen wir uns zum Beispiel für den Ausbau des kooperativen Naturschutzes ein: Bei diesem Erfolgsmodell arbeiten Kommunen, Landwirtschaft und Umweltorganisationen gemeinsam am Erhalt von Artenvielfalt und Kulturlandschaft. Link zum Original
  11. Ein schnelles und nachhaltiges Konzept für den Waldumbau wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern darüber hinaus dringend ein schnelles und nachhaltiges Konzept für den Waldumbau: Die Wälder in Sachsen-Anhalt stehen angesichts der Klimaveränderungen (zum Beispiel Dürreperioden, daraus folgendem Schädlingsbefall) vor großen Herausforderungen. Link zum Original
  12. Kooperativer Naturschutz für Artenvielfalt und Kulturlandschaft wird ausgebaut und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - kooperativen Naturschutz für den Erhalt von Artenvielfalt und Kulturlandschaft ausbauen und fördern, Link zum Original
  13. Ein tragfähiges Konzept für Schutz und Umbau der Wälder wird umgehend entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    - umgehend ein tragfähiges Konzept für den Schutz und Umbau unserer Wälder entwickeln. Link zum Original
  14. Die vielfältigen Kulturlandschaften werden im Einklang von Mensch und Natur erhalten und gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Heimat Sachsen- Anhalt besteht im Wesentlichen aus einer Kulturlandschaft, die uns als Nahrungslieferant ebenso dient wie als Rückzugs- und Erholungsort. Wir FREIEN WÄHLER wollen diese vielfältigen Landschaften im Einklang von Mensch und Natur erhalten und gestalten. Link zum Original
  15. Boden, Wasser und Luft werden geschützt und bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    - natürliche Ressourcen Boden, Wasser und Luft für uns und unsere Kinder schützen und bewahren, Link zum Original
  16. Grundwasser wird in ausreichender Menge und bester Qualität gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    - Grundwasser als zentrales Lebenselixier in ausreichender Menge und bester Qualität sichern, Link zum Original
  17. Wasserrückhaltung wird stärker in die Raumplanung aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    - Wasserrückhaltung stärker in die Raumplanung aufnehmen und gezielter fördern, Link zum Original
  18. Wasserrückhaltung wird gezielter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Wasserrückhaltung stärker in die Raumplanung aufnehmen und gezielter fördern, Link zum Original
  19. Der Wald wird in seinen Funktionen für Klima, Wasser und Erholung erhalten und entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    - Wald in seinen wichtigen Funktionen für Klima, Wasser, Erholung erhalten und für die Zukunft entwickeln, Link zum Original
  20. Der Verbrauch land- und forstwirtschaftlicher Flächen wird auf das Notwendige reduziert, ohne bevölkerungsschwachen Regionen Entwicklungschancen zu nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    - Verbrauch von land- und forstwirtschaftlichen Flächen auf das unbedingt Notwendige reduzieren, ohne bevölkerungsschwachen Regionen Entwicklungschancen zu nehmen, Link zum Original
  21. Heimische Pflanzen und Tiere werden geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    - hier beheimatete Pflanzen und Tiere schützen, Link zum Original
  22. Feldraine, Hecken und Feldgehölze werden geschützt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Feldraine, Hecken und Feldgehölze schützen und fördern, Link zum Original
  23. Naturlandschaften werden als Rückzugsräume für bedrohte Arten erhalten und entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    - Naturlandschaften als Rückzugsräume für bedrohte Arten erhalten und entwickeln, Link zum Original
  24. Staatliche Einschränkungen der wirtschaftlichen Flächennutzung in Schutzgebieten werden fair ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    - staatliche Einschränkungen in der wirtschaftlichen Flächennutzung geschützter Landschaften fair ausgleichen. Link zum Original
  25. Ein Gesellschaftsvertrag mit der Land- und Forstwirtschaft honoriert deren Leistungen zum Artenschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen Gesellschaftsvertrag mit der Land- und Forstwirtschaft ein, welcher deren Leistungen zum Artenschutz honoriert. Link zum Original
  26. Kooperationen von Naturschutzorganisationen mit Land- und Forstwirtschaft für den Artenschutz werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für einen Gesellschaftsvertrag mit der Land- und Forstwirtschaft ein, welcher deren Leistungen zum Artenschutz honoriert. Wir wollen die Kooperation von Naturschutzorganisationen mit Land- und Forstwirtschaft gezielt fördern, wenn sie sich gemeinsam diesem Ziel widmen. Link zum Original
  27. Mittel aus Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden konzentriert in Artenschutzprojekte in Kommunen sowie Land- und Forstwirtschaft gelenkt.

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    Wortlaut im Programm
    - Geld aus Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für Bauinvestitionen in Projekte des Artenschutzes in Kommunen und der Land- und Forstwirtschaft konzentriert einsetzen, Link zum Original
  28. Ein möglichst hoher Anteil produktionsintegrierter Kompensationsmaßnahmen in der Landwirtschaft wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    - einen möglichst hohen Anteil an sogenannten produktionsintegrierten Maßnahmen in der Landwirtschaft gewährleisten, Link zum Original
  29. Artenschutz auf landwirtschaftlichen Flächen wird nach niederländischem Vorbild über Naturschutzkooperativen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - den Artenschutz auf landwirtschaftlichen Flächen nach niederländischem Vorbild über Naturschutzkooperativen fördern, Link zum Original
  30. Fachkompetenz vor Ort, auch in den Naturschutzbehörden der Landkreise, wird genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    - Fachkompetenz vor Ort nutzen, auch in den Naturschutzbehörden der Landkreise, Link zum Original
  31. Programme zum Schutz von Bienen und zur Förderung der Imkerei werden entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    - Programme zum Schutz von Bienen und der Förderung der Imkerei entwickeln, Link zum Original
  32. Heimische Tiere und Pflanzen werden vor invasiven Arten geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    - heimische Tiere und Pflanzen vor invasiven Arten schützen. Link zum Original
  33. Eine ungehemmte Vermehrung und Ausbreitung des Wolfes wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weiter ungehemmte Vermehrung und Ausbreitung des Wolfes ist nicht akzeptabel. Link zum Original
  34. Die Schutzjagd auf den Wolf nach schwedischem Modell wird zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind dafür, dass die sogenannte „Schutzjagd“ auf den Wolf nach dem schwedischen Modell auch hier ausgeübt werden darf. Link zum Original
  35. Für Wolf und Kormoran wird ein Management entwickelt, das die Jagd nicht ausschließt.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss das Ziel sein, sowohl für den Wolf als auch für den Kormoran, ein Management zu entwickeln, das die Jagd nicht ausschließt. Link zum Original
  36. Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU wird geändert, um Wolf und Kormoran ins Landesjagdgesetz aufnehmen zu können.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss das Ziel sein, sowohl für den Wolf als auch für den Kormoran, ein Management zu entwickeln, das die Jagd nicht ausschließt. Ziel muss es sein, beide Arten durch eine Änderung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union in das Landesjagdgesetz aufzunehmen und Jagdzeiten festzulegen. Link zum Original
  37. Wolf und Kormoran werden ins Landesjagdgesetz aufgenommen und Jagdzeiten festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss das Ziel sein, sowohl für den Wolf als auch für den Kormoran, ein Management zu entwickeln, das die Jagd nicht ausschließt. Ziel muss es sein, beide Arten durch eine Änderung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union in das Landesjagdgesetz aufzunehmen und Jagdzeiten festzulegen. Link zum Original
  38. Schutz und nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen sind politische Grundprinzipien.

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    Wortlaut im Programm
    Schutz und nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen gehören zu den politischen Grundprinzipien der FREIEN WÄHLER. Link zum Original
  39. Abfallmengen werden im privaten und gewerblichen Bereich reduziert und vorhandene Ressourcen weitestmöglich wiederverwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Kontext sollen durch geeignete Maßnahmen die Abfallmengen reduziert und vorhandene Ressourcen so weit wie möglich und wirtschaftlich vertretbar wiederverwendet werden. Link zum Original
  40. Die Abfallwirtschaft entwickelt sich schrittweise zu einer Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns daher dazu, dass die Abfallwirtschaft sich sukzessive weiter zu einer Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft entwickeln muss. Link zum Original
  41. Der Mentalitätswandel weg von der Wegwerfgesellschaft wird durch Projekte in Kitas und Schulen begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Den Mentalitätswandel weg von der „Wegwerfgesellschaft“ zu einer bewussten Auseinandersetzung mit der Endlichkeit natürlicher Ressourcen sehen wir als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und wollen dies insbesondere durch entsprechende Projekte in den Kitas und Schulen als auch durch die Förderung von Initiativen und Vereinen unterstützend begleiten. Link zum Original
  42. Initiativen und Vereine für einen bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Mentalitätswandel weg von der „Wegwerfgesellschaft“ zu einer bewussten Auseinandersetzung mit der Endlichkeit natürlicher Ressourcen sehen wir als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und wollen dies insbesondere durch entsprechende Projekte in den Kitas und Schulen als auch durch die Förderung von Initiativen und Vereinen unterstützend begleiten. Link zum Original
  43. Der Landesrechtsrahmen wird so weiterentwickelt, dass die stoffliche Trennung von Abfällen vor der Erstbehandlung gestärkt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Den bestehenden gesetzlichen Rahmen in unserem Bundesland wollen wir dahingehend weiterentwickeln, dass die stoffliche Trennung von Abfällen vor der Erstbehandlung in den entsprechenden Anlagen weiter gestärkt wird. Link zum Original
  44. Mit Industrie, Handwerk und Gewerbe wird ein intensiver Austausch darüber geführt, wie die Recyclingquote erhöht werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Hinblick auf die 2019 erfolgte Novellierung der Gewerbeabfallverordnung streben wir einen intensiven Austausch mit Vertretern von Industrie, Handwerk und Gewerbe an, wie die Recyclingquote sinnvoll erhöht werden kann. Link zum Original
  45. Der geltende Rechtsrahmen zu Gewerbeabfällen belastet Unternehmen wirtschaftlich und bürokratisch, ohne die stoffliche Verwertung deutlich zu erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Der bisherige gesetzliche Rahmen stellt aus unserer Sicht eine wirtschaftliche und bürokratische Belastung für Unternehmen dar und wird zusätzlich nicht zu einer signifikanten Erhöhung der stofflichen Verwertung beitragen. Link zum Original
  46. Nicht zumutbar stofflich verwertbare Abfälle können weiterhin thermisch verwertet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo Abfälle technisch oder wirtschaftlich nicht zumutbar stofflich verwertet werden können, bleibt die thermische Verwertung weiter ein gangbarer Weg. Link zum Original
  47. Offenkundige Verfehlungen der Vergangenheit werden parlamentarisch und behördlich aufgeklärt und abgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Offenkundige Verfehlungen der Vergangenheit sind parlamentarisch und behördlich aufzuklären und konsequent abzustellen. Link zum Original
  48. Der Mülltourismus in die Deponien des Landes wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies bedeutet für uns auch, dass wir den „Mülltourismus“ in den Deponien beenden werden. Link zum Original
  49. Das Land hält ausreichend Kapazitäten für die Entsorgung und Deponierung eigener Abfälle vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Sachsen-Anhalt muss ausreichend Kapazitäten für die Entsorgung und Deponierung der eigenen Abfälle vorhalten, aber eine Einlagerung von Abfällen aus anderen Bundesländern oder gar aus dem europäischen Ausland ist für uns keine Option. Link zum Original
  50. Eine Einlagerung von Abfällen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Sachsen-Anhalt muss ausreichend Kapazitäten für die Entsorgung und Deponierung der eigenen Abfälle vorhalten, aber eine Einlagerung von Abfällen aus anderen Bundesländern oder gar aus dem europäischen Ausland ist für uns keine Option. Link zum Original
  51. Initiativen und Projekte zur Abfallvermeidung in Kitas, Schulen und der Gesellschaft werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Initiativen und Projekte zur Abfallvermeidung und Abfallreduzierung in Kitas, Schulen und in der Gesellschaft unterstützen, Link zum Original
  52. Maßnahmen zur Stärkung der stofflichen Trennung und Wiederverwertung von Abfällen werden unter Einbeziehung von Kommunen und Wirtschaft entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen zur Stärkung der stofflichen Trennung und Wiederverwertung von Abfällen unter Wahrung von Wirtschaftlichkeit, Regionalität und unter Einbeziehung von Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie Industrie, Gewerbe und Handwerk entwickeln, Link zum Original
  53. Bei gewerblichen Abfallströmen werden höhere Recyclingquoten erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    höhere Recyclingquoten bei gewerblichen Abfallströmen erreichen, Link zum Original
  54. Nicht verwertbare oder gefährliche Abfälle aus anderen Bundesländern oder dem Ausland werden im Land nicht eingelagert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    keine Einlagerung von nichtverwertbaren oder gefährlichen Abfällen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
  55. Energetische Gebäudesanierungen sollen steuerlich gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    energetische Gebäudesanierungen steuerlich fördern Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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