FW · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · Original
Das Programm enthält 55 von 778 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 55Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 55
Natur-, Arten- und Klimaschutz werden gemeinsam mit der Landwirtschaft vor Ort verfolgt.
Wortlaut im Programm
- Natur-, Arten- und Klimaschutz konsequent im Miteinander mit der Landwirtschaft vor Ort verfolgen und Leistungen auch finanziell mit Anreizkomponenten honorieren, Link zum Original
Naturschutzleistungen der Landwirtschaft werden finanziell honoriert.
Wortlaut im Programm
- Natur-, Arten- und Klimaschutz konsequent im Miteinander mit der Landwirtschaft vor Ort verfolgen und Leistungen auch finanziell mit Anreizkomponenten honorieren, Link zum Original
Ein fundiertes Messstellennetz für Nitratbelastungen des Grundwassers wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
- fundiertes Messstellennetz für Nitratbelastungen des Grundwassers, das belastbare Daten liefert, Link zum Original
Der Wald wird auch im Interesse des Klimas geschützt.
Wortlaut im Programm
Neben der Landwirtschaft hat unser Wald in den letzten Jahren stark unter der Dürre gelitten. Wir müssen diese wertvolle Ressource der Natur auch im Interesse des Klimas schützen. Link zum Original
Der Waldumbau mit klimaangepassten Neuanpflanzungen wird dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
- Waldumbau mit klimaangepassten Neuanpflanzungen und Unterstützung der Natur dauerhaft sichern, Link zum Original
Der Klimaschutzbeitrag des Waldes wird über Einnahmen aus dem CO2-Zertifikatehandel honoriert.
Wortlaut im Programm
- Beitrag des Waldes zum Klimaschutz über Einnahmen aus dem CO2-Zertifikate-Handel honorieren und Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen auch im Kleinwald ermöglichen. Link zum Original
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden auch im Kleinwald ermöglicht.
Wortlaut im Programm
- Beitrag des Waldes zum Klimaschutz über Einnahmen aus dem CO2-Zertifikate-Handel honorieren und Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen auch im Kleinwald ermöglichen. Link zum Original
Klimaschutz wird in der Stadtentwicklung durch Anpassungsstrategien wie Regenwassernutzung, Umweltzonen und erneuerbare Energien gefördert.
Wortlaut im Programm
- den Klimaschutz durch Anpassungsstrategien (zum Beispiel bessere Nutzung des Regenwassers, Umweltzonen, Ausbau der erneuerbaren Energien) zu fördern, Link zum Original
Klimaschutzpotenziale auf kommunaler und Landesebene werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Es gibt vielfältige Klimaschutzpotenziale auf kommunaler Ebene und Landesebene, die wir FREIEN WÄHLER heben wollen. Link zum Original
Der kooperative Naturschutz von Kommunen, Landwirtschaft und Umweltorganisationen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
So setzen wir uns zum Beispiel für den Ausbau des kooperativen Naturschutzes ein: Bei diesem Erfolgsmodell arbeiten Kommunen, Landwirtschaft und Umweltorganisationen gemeinsam am Erhalt von Artenvielfalt und Kulturlandschaft. Link zum Original
Ein schnelles und nachhaltiges Konzept für den Waldumbau wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern darüber hinaus dringend ein schnelles und nachhaltiges Konzept für den Waldumbau: Die Wälder in Sachsen-Anhalt stehen angesichts der Klimaveränderungen (zum Beispiel Dürreperioden, daraus folgendem Schädlingsbefall) vor großen Herausforderungen. Link zum Original
Kooperativer Naturschutz für Artenvielfalt und Kulturlandschaft wird ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
- kooperativen Naturschutz für den Erhalt von Artenvielfalt und Kulturlandschaft ausbauen und fördern, Link zum Original
Ein tragfähiges Konzept für Schutz und Umbau der Wälder wird umgehend entwickelt.
Wortlaut im Programm
- umgehend ein tragfähiges Konzept für den Schutz und Umbau unserer Wälder entwickeln. Link zum Original
Die vielfältigen Kulturlandschaften werden im Einklang von Mensch und Natur erhalten und gestaltet.
Wortlaut im Programm
Unsere Heimat Sachsen- Anhalt besteht im Wesentlichen aus einer Kulturlandschaft, die uns als Nahrungslieferant ebenso dient wie als Rückzugs- und Erholungsort. Wir FREIEN WÄHLER wollen diese vielfältigen Landschaften im Einklang von Mensch und Natur erhalten und gestalten. Link zum Original
Boden, Wasser und Luft werden geschützt und bewahrt.
Wortlaut im Programm
- natürliche Ressourcen Boden, Wasser und Luft für uns und unsere Kinder schützen und bewahren, Link zum Original
Grundwasser wird in ausreichender Menge und bester Qualität gesichert.
Wortlaut im Programm
- Grundwasser als zentrales Lebenselixier in ausreichender Menge und bester Qualität sichern, Link zum Original
Wasserrückhaltung wird stärker in die Raumplanung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
- Wasserrückhaltung stärker in die Raumplanung aufnehmen und gezielter fördern, Link zum Original
Wasserrückhaltung wird gezielter gefördert.
Wortlaut im Programm
- Wasserrückhaltung stärker in die Raumplanung aufnehmen und gezielter fördern, Link zum Original
Der Wald wird in seinen Funktionen für Klima, Wasser und Erholung erhalten und entwickelt.
Wortlaut im Programm
- Wald in seinen wichtigen Funktionen für Klima, Wasser, Erholung erhalten und für die Zukunft entwickeln, Link zum Original
Der Verbrauch land- und forstwirtschaftlicher Flächen wird auf das Notwendige reduziert, ohne bevölkerungsschwachen Regionen Entwicklungschancen zu nehmen.
Wortlaut im Programm
- Verbrauch von land- und forstwirtschaftlichen Flächen auf das unbedingt Notwendige reduzieren, ohne bevölkerungsschwachen Regionen Entwicklungschancen zu nehmen, Link zum Original
Heimische Pflanzen und Tiere werden geschützt.
Wortlaut im Programm
- hier beheimatete Pflanzen und Tiere schützen, Link zum Original
Feldraine, Hecken und Feldgehölze werden geschützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
- Feldraine, Hecken und Feldgehölze schützen und fördern, Link zum Original
Naturlandschaften werden als Rückzugsräume für bedrohte Arten erhalten und entwickelt.
Wortlaut im Programm
- Naturlandschaften als Rückzugsräume für bedrohte Arten erhalten und entwickeln, Link zum Original
Staatliche Einschränkungen der wirtschaftlichen Flächennutzung in Schutzgebieten werden fair ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
- staatliche Einschränkungen in der wirtschaftlichen Flächennutzung geschützter Landschaften fair ausgleichen. Link zum Original
Ein Gesellschaftsvertrag mit der Land- und Forstwirtschaft honoriert deren Leistungen zum Artenschutz.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen Gesellschaftsvertrag mit der Land- und Forstwirtschaft ein, welcher deren Leistungen zum Artenschutz honoriert. Link zum Original
Kooperationen von Naturschutzorganisationen mit Land- und Forstwirtschaft für den Artenschutz werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen Gesellschaftsvertrag mit der Land- und Forstwirtschaft ein, welcher deren Leistungen zum Artenschutz honoriert. Wir wollen die Kooperation von Naturschutzorganisationen mit Land- und Forstwirtschaft gezielt fördern, wenn sie sich gemeinsam diesem Ziel widmen. Link zum Original
Mittel aus Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden konzentriert in Artenschutzprojekte in Kommunen sowie Land- und Forstwirtschaft gelenkt.
Wortlaut im Programm
- Geld aus Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für Bauinvestitionen in Projekte des Artenschutzes in Kommunen und der Land- und Forstwirtschaft konzentriert einsetzen, Link zum Original
Ein möglichst hoher Anteil produktionsintegrierter Kompensationsmaßnahmen in der Landwirtschaft wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
- einen möglichst hohen Anteil an sogenannten produktionsintegrierten Maßnahmen in der Landwirtschaft gewährleisten, Link zum Original
Artenschutz auf landwirtschaftlichen Flächen wird nach niederländischem Vorbild über Naturschutzkooperativen gefördert.
Wortlaut im Programm
- den Artenschutz auf landwirtschaftlichen Flächen nach niederländischem Vorbild über Naturschutzkooperativen fördern, Link zum Original
Fachkompetenz vor Ort, auch in den Naturschutzbehörden der Landkreise, wird genutzt.
Wortlaut im Programm
- Fachkompetenz vor Ort nutzen, auch in den Naturschutzbehörden der Landkreise, Link zum Original
Programme zum Schutz von Bienen und zur Förderung der Imkerei werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
- Programme zum Schutz von Bienen und der Förderung der Imkerei entwickeln, Link zum Original
Heimische Tiere und Pflanzen werden vor invasiven Arten geschützt.
Wortlaut im Programm
- heimische Tiere und Pflanzen vor invasiven Arten schützen. Link zum Original
Eine ungehemmte Vermehrung und Ausbreitung des Wolfes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weiter ungehemmte Vermehrung und Ausbreitung des Wolfes ist nicht akzeptabel. Link zum Original
Die Schutzjagd auf den Wolf nach schwedischem Modell wird zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wir sind dafür, dass die sogenannte „Schutzjagd“ auf den Wolf nach dem schwedischen Modell auch hier ausgeübt werden darf. Link zum Original
Für Wolf und Kormoran wird ein Management entwickelt, das die Jagd nicht ausschließt.
Wortlaut im Programm
Es muss das Ziel sein, sowohl für den Wolf als auch für den Kormoran, ein Management zu entwickeln, das die Jagd nicht ausschließt. Link zum Original
Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU wird geändert, um Wolf und Kormoran ins Landesjagdgesetz aufnehmen zu können.
Wortlaut im Programm
Es muss das Ziel sein, sowohl für den Wolf als auch für den Kormoran, ein Management zu entwickeln, das die Jagd nicht ausschließt. Ziel muss es sein, beide Arten durch eine Änderung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union in das Landesjagdgesetz aufzunehmen und Jagdzeiten festzulegen. Link zum Original
Wolf und Kormoran werden ins Landesjagdgesetz aufgenommen und Jagdzeiten festgelegt.
Wortlaut im Programm
Es muss das Ziel sein, sowohl für den Wolf als auch für den Kormoran, ein Management zu entwickeln, das die Jagd nicht ausschließt. Ziel muss es sein, beide Arten durch eine Änderung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union in das Landesjagdgesetz aufzunehmen und Jagdzeiten festzulegen. Link zum Original
Schutz und nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen sind politische Grundprinzipien.
Wortlaut im Programm
Schutz und nachhaltiger Umgang mit den natürlichen Ressourcen gehören zu den politischen Grundprinzipien der FREIEN WÄHLER. Link zum Original
Abfallmengen werden im privaten und gewerblichen Bereich reduziert und vorhandene Ressourcen weitestmöglich wiederverwendet.
Wortlaut im Programm
Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Kontext sollen durch geeignete Maßnahmen die Abfallmengen reduziert und vorhandene Ressourcen so weit wie möglich und wirtschaftlich vertretbar wiederverwendet werden. Link zum Original
Die Abfallwirtschaft entwickelt sich schrittweise zu einer Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns daher dazu, dass die Abfallwirtschaft sich sukzessive weiter zu einer Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft entwickeln muss. Link zum Original
Der Mentalitätswandel weg von der Wegwerfgesellschaft wird durch Projekte in Kitas und Schulen begleitet.
Wortlaut im Programm
Den Mentalitätswandel weg von der „Wegwerfgesellschaft“ zu einer bewussten Auseinandersetzung mit der Endlichkeit natürlicher Ressourcen sehen wir als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und wollen dies insbesondere durch entsprechende Projekte in den Kitas und Schulen als auch durch die Förderung von Initiativen und Vereinen unterstützend begleiten. Link zum Original
Initiativen und Vereine für einen bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Den Mentalitätswandel weg von der „Wegwerfgesellschaft“ zu einer bewussten Auseinandersetzung mit der Endlichkeit natürlicher Ressourcen sehen wir als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und wollen dies insbesondere durch entsprechende Projekte in den Kitas und Schulen als auch durch die Förderung von Initiativen und Vereinen unterstützend begleiten. Link zum Original
Der Landesrechtsrahmen wird so weiterentwickelt, dass die stoffliche Trennung von Abfällen vor der Erstbehandlung gestärkt wird.
Wortlaut im Programm
Den bestehenden gesetzlichen Rahmen in unserem Bundesland wollen wir dahingehend weiterentwickeln, dass die stoffliche Trennung von Abfällen vor der Erstbehandlung in den entsprechenden Anlagen weiter gestärkt wird. Link zum Original
Mit Industrie, Handwerk und Gewerbe wird ein intensiver Austausch darüber geführt, wie die Recyclingquote erhöht werden kann.
Wortlaut im Programm
Auch im Hinblick auf die 2019 erfolgte Novellierung der Gewerbeabfallverordnung streben wir einen intensiven Austausch mit Vertretern von Industrie, Handwerk und Gewerbe an, wie die Recyclingquote sinnvoll erhöht werden kann. Link zum Original
Der geltende Rechtsrahmen zu Gewerbeabfällen belastet Unternehmen wirtschaftlich und bürokratisch, ohne die stoffliche Verwertung deutlich zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der bisherige gesetzliche Rahmen stellt aus unserer Sicht eine wirtschaftliche und bürokratische Belastung für Unternehmen dar und wird zusätzlich nicht zu einer signifikanten Erhöhung der stofflichen Verwertung beitragen. Link zum Original
Nicht zumutbar stofflich verwertbare Abfälle können weiterhin thermisch verwertet werden.
Wortlaut im Programm
Dort, wo Abfälle technisch oder wirtschaftlich nicht zumutbar stofflich verwertet werden können, bleibt die thermische Verwertung weiter ein gangbarer Weg. Link zum Original
Offenkundige Verfehlungen der Vergangenheit werden parlamentarisch und behördlich aufgeklärt und abgestellt.
Wortlaut im Programm
Offenkundige Verfehlungen der Vergangenheit sind parlamentarisch und behördlich aufzuklären und konsequent abzustellen. Link zum Original
Der Mülltourismus in die Deponien des Landes wird beendet.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet für uns auch, dass wir den „Mülltourismus“ in den Deponien beenden werden. Link zum Original
Das Land hält ausreichend Kapazitäten für die Entsorgung und Deponierung eigener Abfälle vor.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt muss ausreichend Kapazitäten für die Entsorgung und Deponierung der eigenen Abfälle vorhalten, aber eine Einlagerung von Abfällen aus anderen Bundesländern oder gar aus dem europäischen Ausland ist für uns keine Option. Link zum Original
Eine Einlagerung von Abfällen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sachsen-Anhalt muss ausreichend Kapazitäten für die Entsorgung und Deponierung der eigenen Abfälle vorhalten, aber eine Einlagerung von Abfällen aus anderen Bundesländern oder gar aus dem europäischen Ausland ist für uns keine Option. Link zum Original
Initiativen und Projekte zur Abfallvermeidung in Kitas, Schulen und der Gesellschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Initiativen und Projekte zur Abfallvermeidung und Abfallreduzierung in Kitas, Schulen und in der Gesellschaft unterstützen, Link zum Original
Maßnahmen zur Stärkung der stofflichen Trennung und Wiederverwertung von Abfällen werden unter Einbeziehung von Kommunen und Wirtschaft entwickelt.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Stärkung der stofflichen Trennung und Wiederverwertung von Abfällen unter Wahrung von Wirtschaftlichkeit, Regionalität und unter Einbeziehung von Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie Industrie, Gewerbe und Handwerk entwickeln, Link zum Original
Bei gewerblichen Abfallströmen werden höhere Recyclingquoten erreicht.
Wortlaut im Programm
höhere Recyclingquoten bei gewerblichen Abfallströmen erreichen, Link zum Original
Nicht verwertbare oder gefährliche Abfälle aus anderen Bundesländern oder dem Ausland werden im Land nicht eingelagert.
Wortlaut im Programm
keine Einlagerung von nichtverwertbaren oder gefährlichen Abfällen aus anderen Bundesländern oder dem Ausland in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
Energetische Gebäudesanierungen sollen steuerlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
energetische Gebäudesanierungen steuerlich fördern Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.