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FDP · Ein Land fährt hoch.

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2021 · beschlossen 10.04.2021 · Original

Das Programm enthält 37 von 759 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 37
  1. In Chancenregionen werden einzelne Umweltschutzstandards teilweise abgeschwächt oder ausgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    erleichterte Unternehmensgründungen und Anpassungen im Arbeitsrecht sowie die partielle Abschwächung oder Aussetzung einzelner Umweltschutzstandards Link zum Original
  2. Kompensationsverpflichtungen werden in den klimaresilienten Waldumbau und die Pflege von Biodiversitäts-Hotspots wie Streuobstwiesen gelenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Kompensationsverpflichtungen sind in den klimaresilienten Waldumbau, die Revitalisierung und dauerhafte Pflege von Hotspots der Biodiversität wie Streuobstwiesen zu lenken. Link zum Original
  3. Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen in Kooperation mit der Landwirtschaft haben Vorrang vor der Produktionsaufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Kooperation mit der Landwirtschaft sind produktionsintegrierte Maßnahmen der Produktionsaufgabe vorzuziehen. Dazu ist die Kompensationsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt entsprechend anzupassen. Link zum Original
  4. Die Kompensationsverordnung des Landes wird so angepasst, dass produktionsintegrierte Maßnahmen Vorrang haben.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Kooperation mit der Landwirtschaft sind produktionsintegrierte Maßnahmen der Produktionsaufgabe vorzuziehen. Dazu ist die Kompensationsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt entsprechend anzupassen. Link zum Original
  5. Der Wald soll zusammen mit seinem Wildbestand als Ökosystem begriffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir plädieren dafür, den Wald zusammen mit seinem Wildbestand als Ökosystem zu begreifen. Link zum Original
  6. Statt Wildbestände pauschal zu senken, werden mit Fachleuten situationsbezogene Maßnahmen für klimaresiliente Wälder entworfen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Wildbestände pauschal zu senken, müssen zusammen mit Fachleuten situationsbezogene Maßnahmen entworfen werden, um zu klimaresilienten Waldbeständen zu kommen. Link zum Original
  7. Fachbeiräte im Umweltministerium, im Nationalpark Harz und in den Biosphärenreservaten werden mit Fachleuten aller Interessens- und Nutzergruppen besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freien Demokraten fordern, dass Fachbeiräte im MULE, im Nationalpark Harz und den Biosphärenreservaten mit Fachleuten aller Interessens- und Nutzergruppen besetzt werden. Link zum Original
  8. Ein engmaschiges Waldmonitoring soll einen aktuellen Überblick über die Waldentwicklung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem engmaschigen Waldmonitoring soll immer ein aktueller Überblick zur Waldentwicklung möglich sein. Link zum Original
  9. Der Einsatz von Holz in langlebigen Nutzungsformen wie Bau und Möbeln wird gefördert, um die CO2-Speicherung der Wälder besser zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Förderung des Einsatzes von Holz in langlebigen Nutzungsformen, etwa beim Bau oder als Möbel, ist die CO2-Speicherung der Wälder noch besser auszunutzen. Link zum Original
  10. Klima- und Energiepolitik soll nicht zur Verbotspolitik werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen, dass die Klima- und Energiepolitik nicht zur Verbotspolitik wird. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  11. Klimapolitik soll auf marktwirtschaftliche Anreize statt auf Verzicht, Verbote und staatliche Gängelung setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen marktwirtschaftliche Anreize und keine Verzichts- und Verbotsideologie mit staatlicher Gängelung. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  12. Anthropogenes CO2 soll unter anderem durch zusätzliche Wälder im In- und Ausland reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen anthropogenes CO2 in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaschutzabkommen u.a. durch zusätzliche Wälder im In- und Ausland ökologisch wirkungsvoll und kostengünstig reduzieren. Damit das gelingt, sind zusätzliche Aufforstungen und Baumpflanzungen als Option einer Treibhausgaskompensation in das CO2-Emissionshandelssystem und das nationale CO2- Abgabensystem aufzunehmen. Link zum Original
  13. Zusätzliche Aufforstungen und Baumpflanzungen werden als Option der Treibhausgaskompensation in den Emissionshandel und das nationale CO2-Abgabensystem aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen anthropogenes CO2 in Übereinstimmung mit dem Pariser Klimaschutzabkommen u.a. durch zusätzliche Wälder im In- und Ausland ökologisch wirkungsvoll und kostengünstig reduzieren. Damit das gelingt, sind zusätzliche Aufforstungen und Baumpflanzungen als Option einer Treibhausgaskompensation in das CO2-Emissionshandelssystem und das nationale CO2- Abgabensystem aufzunehmen. Link zum Original
  14. Alle Emittenten und Wirtschaftssektoren werden in den EU-weiten Emissionshandel einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten fordern deshalb, dass alle Emittenten und alle Wirtschaftssektoren spätestens mit Beginn der neuen Handelsperiode im Jahr 202 1 in den EU-weiten Emissionshandel einbezogen werden. Link zum Original
  15. Der EU-Emissionshandel wird mit Handelssystemen anderer Länder verknüpft und in ein globales Emissionshandelskonzept integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Der EU-Emissionshandel ist so schnell wie möglich mit Handelssystemen anderer Länder zu verknüpfen und in ein globales Emissionshandelskonzept zu integrieren. Link zum Original
  16. Abfall soll so weit wie möglich minimiert und Wertstoffe sollen recycelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abfall muss so weit wie möglich minimiert, Wertstoffe recycelt werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  17. Das Land soll für ausreichende Deponiekapazitäten im Land sorgen, etwa für mineralische Abfälle.

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    Wortlaut im Programm
    Aus Sicht der Freien Demokraten sollte das Land grundsätzlich dafür Sorge tragen, dass im Land dafür genügend Kapazitäten vorhanden sind, etwa für mineralische Abfälle. Link zum Original
  18. Zusätzliche Deponiekapazitäten sollen zügig geplant, genehmigt und gebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anders als vom Umweltministerium im Abfallwirtschaftsplan fixiert, ist es dazu erforderlich, dass zügig zusätzliche Kapazitäten geplant, genehmigt und gebaut werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  19. Andienungspflichten und Ablagerungsgenehmigungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Andienungspflichten oder Ablagerungsgenehmigungen lehnen wir ab. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  20. Das Wasser als wichtigstes Lebensmittel soll geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten stehen für den Schutz des wichtigsten Lebensmittels, des Wassers. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  21. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird eins zu eins umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die 1:1-Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie ist für uns deshalb selbstverständlich. Link zum Original
  22. Einträge ins Grundwasser aus Landwirtschaft, Industrie, Bergbau und Medikamenten werden möglichst reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Einträge (z. B. Rückstände aus Landwirtschaft, Industrie, Bergbau sowie Medikamente) möglichst reduziert werden. Link zum Original
  23. Beim Grundwasserschutz gilt das Verursacherprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei gilt das Verursacherprinzip. Link zum Original
  24. Messmethoden etwa für die Nitratbelastung im Grundwasser werden evaluiert und bundesweit vereinheitlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten fordern, dass Messmethoden etwa für die Nitratbelastung im Grundwasser, auf denen produktionseinschränkende Maßnahmen beruhen, evaluiert und bundesweit vereinheitlicht werden. Link zum Original
  25. Messergebnisse zur Grundwasserbelastung müssen fachlich korrekt bewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Messergebnisse müssen fachlich korrekt bewertet werden. Link zum Original
  26. Die Verursacher von Nitratbelastungen sollen nachgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    So soll nachgewiesen werden, wer Verursacher etwa der Nitratbelastungen ist. Link zum Original
  27. Festgelegte Maßnahmen werden engmaschig auf ihre Zielerreichung geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Festgelegte Maßnahmen sind dann auf ihre Zielerreichung hin engmaschig zu prüfen. Link zum Original
  28. Das Landeswassergesetz wird geändert, sodass für dürrebetroffene Waldgebiete die Pflicht zur Unterhaltung von Entwässerungsgräben entfällt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten fordern eine Änderung des Landeswassergesetzes. Für Waldgebiete soll die Pflicht zu Unterhaltung von Gräben entfallen, die ursprünglich zur Absenkung des Grundwasserspiegels angelegt wurden, wenn diese Waldgebiete über Jahre von Dürre betroffen sind. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  29. Kompensationsverpflichtungen werden in den klimaresilienten Waldumbau und die Pflege von Biodiversitäts-Hotspots wie Streuobstwiesen gelenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Kompensationsverpflichtungen sind in den klimaresilienten Waldumbau, die Revitalisierung und dauerhafte Pflege von Hotspots der Biodiversität wie Streuobstwiesen zu lenken. Link zum Original
  30. Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen in Kooperation mit der Landwirtschaft haben Vorrang vor der Produktionsaufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Kooperation mit der Landwirtschaft sind produktionsintegrierte Maßnahmen der Produktionsaufgabe vorzuziehen. Dazu ist die Kompensationsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt entsprechend anzupassen. Link zum Original
  31. Die Kompensationsverordnung des Landes wird so angepasst, dass produktionsintegrierte Maßnahmen Vorrang haben.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Kooperation mit der Landwirtschaft sind produktionsintegrierte Maßnahmen der Produktionsaufgabe vorzuziehen. Dazu ist die Kompensationsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt entsprechend anzupassen. Link zum Original
  32. In Natura-2000-Gebieten sollen die Schutzzwecke mit den mildesten Mitteln vor Ort und unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schutzzwecke erreichen, dazu aber jeweils vor Ort die mildesten Mittel anwenden und das Gebot der Verhältnismäßigkeit berücksichtigen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  33. Die Schutzkategorien der FFH-Richtlinie sollen dynamisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) setzen wir uns für eine Dynamisierung der Schutzkategorien ein. Link zum Original
  34. Arten wie Wolf und Biber mit stabilem Erhaltungszustand werden aus Anhang IV der FFH-Richtlinie in Anhang V überführt, um ein Populationsmanagement zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Arten wie Wolf oder Biber, deren Erhaltungszustand sich stabilisiert hat und die in einigen Regionen massive Schäden verursachen, müssen zu einem bestimmten Zeitpunkt aus dem starren Schutz des Anhangs IV der FFH-Richtlinie entlassen werden, um ein geordnetes Populationsmanagement nach Anhang V zu ermöglichen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  35. Der Wolf wird schon jetzt in das Jagdrecht aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist der Wolf jetzt schon in das Jagdrecht aufzunehmen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  36. Für den Feldhamster werden spezielle Schutzgebiete mit idealen Lebensbedingungen ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten plädieren für die Ausweisung von speziellen Schutzgebieten für den Feldhamster, in denen für die Art ideale Bedingungen (kleingliedrige Fruchtfolge, Schutz vor Beutegreifern) geschaffen werden. Link zum Original
  37. Die Belastung von Umwelt und Menschen durch Verkehrsemissionen und Lärm soll so gering wie möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei soll die Belastung der Umwelt und der Menschen durch Emissionen oder durch Lärm so gering wie möglich sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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