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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011 · Original

Das Programm enthält 98 von 1.292 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 98
  1. Die Kultur- und Naturlandschaft Sachsen-Anhalts wird konsequent geschützt und für einen nachhaltigen Tourismus erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist ein Sachsen-Anhalt, das seine Kultur- und Naturlandschaft konsequent schützt und für einen nachhaltigen Tourismus erschließt. Link zum Original
  2. Die Industrienationen reduzieren ihre klimarelevanten Emissionen bis 2050 um 80 bis 90 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahre 2050 müssen in den Industrienationen die klimarelevanten Emissionen um 80 bis 90 Prozent reduziert werden. Link zum Original
  3. Sachsen-Anhalt nimmt eine Vorreiterrolle in der deutschen und internationalen Klimaschutzpolitik ein.

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    Wortlaut im Programm
    Daran anknüpfend wollen wir versuchen, eine Vorreiterrolle bei der deutschen und internationalen Klimaschutzpolitik einzunehmen. Link zum Original
  4. Die CO2-Emissionen in Sachsen-Anhalt werden mittelfristig deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits mittelfristig müssen die CO 2-Emissionen in Sachsen-Anhalt deutlich reduziert werden. Link zum Original
  5. Der Kohlendioxidausstoß wird bis 2020 von 11,3 auf höchstens 7 Tonnen pro Einwohnerin und Einwohner gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir bis 2020 den Ausstoß von Kohlendioxid von derzeit 11,3 auf höchstens 7 Tonnen pro Einwohnerin und Einwohner zurückführen und bis 2050 auf weniger als 3 Tonnen. Link zum Original
  6. Der Kohlendioxidausstoß wird bis 2050 auf weniger als 3 Tonnen pro Einwohnerin und Einwohner gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir bis 2020 den Ausstoß von Kohlendioxid von derzeit 11,3 auf höchstens 7 Tonnen pro Einwohnerin und Einwohner zurückführen und bis 2050 auf weniger als 3 Tonnen. Link zum Original
  7. Es werden konkrete Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen, etwa der Erhalt breiter Auenbecken, die Renaturierung von Gewässern und naturnahe Rückhaltebecken.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem Klimaschutz brauchen wir aber auch konkrete Maßnahmen der Anpassung an den Klimawandel. Beispiele sind der Erhalt breiter Auenbecken, die Renaturierung von Gewässern und naturnah angelegte Rückhaltebecken. Link zum Original
  8. Der energiebedingte Kohlendioxidausstoß sinkt gegenüber 2005 um 35 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    35-prozentige Minderung des energieb edingten Kohlendioxid Ausstoßes gegenüber 2005 als Resultat der Maßnahmen. Link zum Original
  9. Das sogenannte CO2-freie Kraftwerk mit CO2-Abscheidung und -Speicherung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das so genannte CO 2-freie Kraftwerk ist kein zukunftsweisender Weg für Sachsen- Anhalt. Link zum Original
  10. Das CCS-Verfahren wird kritisiert, weil es weiterhin auf fossile Energieträger setzt.

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    Wortlaut im Programm
    Das CCS-Verfahren setzt weiterhin auf fossile Energieträger. Link zum Original
  11. Das geplante CO2-Lager in der Altmark wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen kein weiteres Endlagerproblem und engagieren sich daher gegen das geplante Lager in der Altmark. Link zum Original
  12. Nachhaltigkeit wird als Leitbild politischen Handelns verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss Nachhaltigkeit als Leitbild politischen Handelns verankert werden. Link zum Original
  13. Der Agenda-21-Prozess mit seinen lokalen Initiativen wird wieder aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass der unter Schwarz-Rot nahezu abgebrochene Agenda-21-Prozess mit seinen vielen lokalen Initiativen wieder aufgenommen wird. Link zum Original
  14. Die Beteiligungs- und Umweltinformationsrechte werden deutlich gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dafür ein, die Beteiligungs- und Umweltinformationsrechte deutlich zu stärken, damit sich die Menschen besser informieren und sie aktiv ihre Anliegen vertreten können. Link zum Original
  15. Für die Bekämpfung illegaler Müllentsorgung werden klare Zuständigkeiten auf Landesebene zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist skandalös, dass Sachsen-Anhalt zum “Paradies“ für illegale Müllentsorgung geworden ist. Deshalb wollen wir für klare Zuständigkeiten auf Landesebene sorgen, um ein Hin- und Herschieben der Verantwortung zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium zu unterbinden. Link zum Original
  16. Eine tatsächliche Kreislaufwirtschaft wird verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für eine tatsächliche Kreislaufwirtschaft ein. Dabei muss Vermeidung Vorrang haben vor Verwertung. Link zum Original
  17. In der Kreislaufwirtschaft hat Abfallvermeidung Vorrang vor Verwertung.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten für eine tatsächliche Kreislaufwirtschaft ein. Dabei muss Vermeidung Vorrang haben vor Verwertung. Link zum Original
  18. Scheinverwertungen von Abfällen werden verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Scheinverwertungen müssen verhindert werden. Link zum Original
  19. Auch bei gewerblichen Abfällen werden die verwertbaren Bestandteile getrennt erfasst.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für gewerbliche Abfälle muss die Getrennterfassung der verwertbaren Bestandteile erfolgen. Link zum Original
  20. Bei der Biomüllverwertung wird die Biogasnutzung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Biomüllverwertung wollen wir die Biogasnutzung fördern. Link zum Original
  21. Die Erkundung und Sanierung von Altlasten, insbesondere von Giftmüllkippen, wird wieder forciert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Altlastenerkundung und -sanierung, insbesondere der Giftmüllkippen muss endlich wieder forciert werden, auch vor dem Hintergrund des Grundwasserschutzes. Link zum Original
  22. Das private Verbrennen von Gartenabfall wird nicht mehr erlaubt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass das private Verbrennen von Gartenabfall nicht mehr erlaubt wird und stattdessen attraktive Angebote für Kleingärtnerinnen und Kleingärtner zur Entsorgung geboten werden. Link zum Original
  23. Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern werden attraktive Angebote zur Entsorgung von Gartenabfall gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dafür sorgen, dass das private Verbrennen von Gartenabfall nicht mehr erlaubt wird und stattdessen attraktive Angebote für Kleingärtnerinnen und Kleingärtner zur Entsorgung geboten werden. Link zum Original
  24. Kleine Orte und Ortsteile werden nur noch an zentrale Kläranlagen angeschlossen, wenn dies für Bürgerinnen und Bürger und für die Abwasserverbände wirtschaftlich am sinnvollsten und für die Fließgewässer ökologisch am verträglichsten ist.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sprechen sich dafür aus, den zentralen Anschluss von kleinen Orten und Ortsteilen an zentrale Kläranlagen nur noch unter drei Bedingungen zu vollziehen. Die Maßnahme muss unter Berücksichtigung des demographischen Wandels erstens für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger und zweitens für die Abwasserverbände die wirtschaftlich sinnvollste Lösung darstellen sowie drittens für die Fließgewässer die ökologisch verträ glichste Lösung zur Gewährleistung der Abwasseraufbereitung sein. Link zum Original
  25. Herstellung und Betrieb privater Kleinkläranlagen werden als gleichberechtigte Alternative zum zentralen Anschluss vom Land gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Herstellung und der Betrieb privater Kleinkläranlagen sollten als gleichberechtigte Alternative zum zentralen Anschluss der Förderung durch das Land unterliegen. Link zum Original
  26. Gemeindevertretungen sowie Bürgerinnen und Bürger werden bei den Abwasserbeseitigungskonzepten der Abwasserverbände intensiv beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Erstellung und periodischen Überarbeitung der Abwasserbeseitigungskonzepte durch die Abwasserverbände sind Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter sowie Bürgerinnen und Bürger intensiv zu beteiligen. Link zum Original
  27. Die Wiederverwendung gereinigten Abwassers wird als Entscheidungskriterium in die Abwasserkonzepte einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Um einen sparsamen Umgang mit der Ressource Trinkwasser zu erreichen, soll auch die Wiederverwendung gereinigten Abwassers als Entscheidungskriterium in die Konzepte einfließen. Link zum Original
  28. Eine Privatisierung von Wasserversorgung und Abwasserbehandlung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus lehnen wir eine Privatisierung der Aufgaben von Wasserversorgung und Abwasserbehandlung ab. Link zum Original
  29. Der Flächenverbrauch wird drastisch zurückgefahren.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den Flächenverbrauch drastisch zurückfahren. Link zum Original
  30. Die Bodennutzung ist sozial gerecht, umweltschonend und erhält die natürlichen Lebensgrundlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine sozial gerechte Bodennutzung ein, die die Umwelt schützt und die natürlichen Lebensgrundlagen erhält. Link zum Original
  31. Das Land stellt eine flächendeckende Lärmminderungsplanung auf.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine flächendeckende Lärmminderungsplanung des Landes und für die finanzielle Förderung der Umsetzung konkreter Schutzmaßnahmen ein. Link zum Original
  32. Die Umsetzung konkreter Lärmschutzmaßnahmen wird finanziell gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine flächendeckende Lärmminderungsplanung des Landes und für die finanzielle Förderung der Umsetzung konkreter Schutzmaßnahmen ein. Link zum Original
  33. Ein übergreifendes, einheitliches Verkehrslärmschutzgesetz schließt alle Lärmquellen ein.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit den Bündnisgrünen im Bund setzen wir uns für ein übergreifendes, einheitliches Verkehrslärmschutzgesetz ein, das alle Lärmquellen einschließt. Link zum Original
  34. Beim Fluglärm haben die Lärmschutzinteressen der Anwohnerinnen und Anwohner Vorrang vor den betriebswirtschaftlichen Interessen der Luftverkehrswirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Fluglärm haben für uns die Lärmschutzinteressen der Anwohnerinnen und Anwohner Vorrang vor den rein betriebswirtschaftlichen Interessen der Luftverkehrswirtschaft. Link zum Original
  35. Die Feinstaubkonzentration wird durch konsequentes Handeln gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen deshalb für konsequentes Handeln, das die Feinstaubkonzentration senkt. Link zum Original
  36. Für den Schutz vor Elektrosmog werden neue Grenzwerte eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch den Schutz vor Elektrosmog verbessern und werden uns über den Bundesrat für neue Grenzwerte sowie neue verbindliche Regelungen zur Strahlungsminimierung des Mobilfunks einsetzen. Link zum Original
  37. Es werden neue verbindliche Regelungen zur Strahlungsminimierung des Mobilfunks geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch den Schutz vor Elektrosmog verbessern und werden uns über den Bundesrat für neue Grenzwerte sowie neue verbindliche Regelungen zur Strahlungsminimierung des Mobilfunks einsetzen. Link zum Original
  38. Die öffentliche Beleuchtung wird gesetzlich reguliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein gesetzliches Regu lativ der öffentlichen Beleuchtung ein. Link zum Original
  39. Die öffentliche Beleuchtung wird in Menge, Intensität und Dauer begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Darin soll die öffentliche Beleuchtung in Menge, Intensität und Dauer begrenzt und die Vermeidung von Streulicht festgeschrieben werden. Link zum Original
  40. Die Vermeidung von Streulicht wird vorgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Darin soll die öffentliche Beleuchtung in Menge, Intensität und Dauer begrenzt und die Vermeidung von Streulicht festgeschrieben werden. Link zum Original
  41. Wo technisch möglich, werden Lichtfarben mit minimalem Einfluss auf die Tierwelt vorgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen da, wo es technisch möglich ist, Lichtfarben vorgeschrieben werden, deren Einfluss auf die Tierwelt minimal ist. Link zum Original
  42. Sachsen-Anhalt erhält ein Naturschutzfördergesetz zur Stärkung des Natur- und Artenschutzes.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein Naturschutzfördergesetz für Sachsen-Anhalt, das den Natur- und Artenschutz unter anderem durch ehrenamtliche Naturschutzhelferinnen und Naturschutzhelfer, ein Landesbüro der Naturschutzverbände, verbesserte Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte der Umweltschutzorganisationen und eine schlagkräftige Umweltverwaltung stärkt. Link zum Original
  43. Ehrenamtliche Naturschutzhelferinnen und Naturschutzhelfer werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein Naturschutzfördergesetz für Sachsen-Anhalt, das den Natur- und Artenschutz unter anderem durch ehrenamtliche Naturschutzhelferinnen und Naturschutzhelfer, ein Landesbüro der Naturschutzverbände, verbesserte Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte der Umweltschutzorganisationen und eine schlagkräftige Umweltverwaltung stärkt. Link zum Original
  44. Es wird ein Landesbüro der Naturschutzverbände eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein Naturschutzfördergesetz für Sachsen-Anhalt, das den Natur- und Artenschutz unter anderem durch ehrenamtliche Naturschutzhelferinnen und Naturschutzhelfer, ein Landesbüro der Naturschutzverbände, verbesserte Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte der Umweltschutzorganisationen und eine schlagkräftige Umweltverwaltung stärkt. Link zum Original
  45. Die Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte der Umweltschutzorganisationen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein Naturschutzfördergesetz für Sachsen-Anhalt, das den Natur- und Artenschutz unter anderem durch ehrenamtliche Naturschutzhelferinnen und Naturschutzhelfer, ein Landesbüro der Naturschutzverbände, verbesserte Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte der Umweltschutzorganisationen und eine schlagkräftige Umweltverwaltung stärkt. Link zum Original
  46. Die Umweltverwaltung wird schlagkräftig ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen ein Naturschutzfördergesetz für Sachsen-Anhalt, das den Natur- und Artenschutz unter anderem durch ehrenamtliche Naturschutzhelferinnen und Naturschutzhelfer, ein Landesbüro der Naturschutzverbände, verbesserte Mitwirkungs- und Beteiligungsrechte der Umweltschutzorganisationen und eine schlagkräftige Umweltverwaltung stärkt. Link zum Original
  47. In Städten entstehen mehr Grüngürtel, naturnahe Gewässer, Stadtbäume, Gärten und Parkanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für mehr Grüngürtel, naturnahe Gewässer, Stadtbäume, Gärten und Parkanlagen ein. Link zum Original
  48. Flüsse und Bäche werden wieder zu zentralen Lebensadern gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Flüsse und Bäche in Sachsen-Anhalt wieder zu zentralen Lebensadern machen und engagieren uns für einen vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz, den wir verbindlich in der Landes- und Regionalplanung verankern wollen. Link zum Original
  49. Ein vorsorgender ökologischer Hochwasserschutz wird verbindlich in der Landes- und Regionalplanung verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Flüsse und Bäche in Sachsen-Anhalt wieder zu zentralen Lebensadern machen und engagieren uns für einen vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz, den wir verbindlich in der Landes- und Regionalplanung verankern wollen. Link zum Original
  50. Eine Bebauung von Auen mit Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten wird ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bebauung von Auen mit Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten darf es nicht geben, vorhandene Bebauungen müssen – wo es möglich ist – zurückgebaut werden. Link zum Original
  51. Vorhandene Bebauungen in Auen werden, wo möglich, zurückgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bebauung von Auen mit Wohn-, Gewerbe- und Industriegebieten darf es nicht geben, vorhandene Bebauungen müssen – wo es möglich ist – zurückgebaut werden. Link zum Original
  52. Für Elbe und Havel wird ein Flussgebietsmanagement eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher ein Flussgebietsmanagement für Elbe und Havel erreichen und schädliche Bauprojekte wie den Saalekanal endlich stoppen. Link zum Original
  53. Die europäische Wasserrahmenrichtlinie wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt der Wasserpolitik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN steht die konsequente Umsetzung der europäischen Wasser-Rahmenrichtlinie. Link zum Original
  54. Der Anteil der Gewässer mit angestrebter guter ökologischer Qualität wird kurzfristig von 14 auf 25 Prozent erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Demnach müssten im Jahr 2015 alle Gewässer eine gute ökologische Qualität erreichen, die Landesregierung strebt aber nur für 14 Prozent der Gewässer diese Verbesserung an. Kurzfristig wollen wir diese Quote auf 25 Prozent verbessern, langfristig die Vorgaben der EU erfüllen. Link zum Original
  55. Langfristig werden die EU-Vorgaben zur ökologischen Qualität aller Gewässer erfüllt.

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    Wortlaut im Programm
    Demnach müssten im Jahr 2015 alle Gewässer eine gute ökologische Qualität erreichen, die Landesregierung strebt aber nur für 14 Prozent der Gewässer diese Verbesserung an. Kurzfristig wollen wir diese Quote auf 25 Prozent verbessern, langfristig die Vorgaben der EU erfüllen. Link zum Original
  56. Die Gewässerschutzregelungen des Wasserhaushaltsgesetzes und des Wassergesetzes Sachsen-Anhalt werden im Vollzug konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die im Wasserhaushaltsgesetz des Bundes und im Wassergesetz Sachsen-Anhalt zugunsten des Gewässerschutzes getroffenen Regelungen sind im Vollzug konsequent umzusetzen. Link zum Original
  57. Die Elbe bleibt ein frei fließender Fluss mit Auen von herausragender Bedeutung für die biologische Vielfalt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Elbe ist einer der letzten frei fließenden Flüsse Europas. Ihre Auen haben eine herausragende Bedeutung für den Schutz der biologischen Vielfalt. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden dafür sorgen, dass das so bleibt. Link zum Original
  58. Das Land erarbeitet einen Maßnahmenplan zur Wiederherstellung der guten ökologischen Qualität der Elbe.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesregierung hat es bisher versäumt, einen Maßnahmenplan zu erarbeiten, der die gute ökologische Qualität der Elbe wiederherstellt. Dieser ist aber Voraussetzung dafür, um die Wasserstraßenverwaltung in die Pflicht zu nehmen, diese Maßnahmen umzusetzen. Wir wollen dafür sorgen, dass das Land seine Hausaufgaben macht. Link zum Original
  59. Für die Elbe wird ein politisches Gesamtkonzept erstellt, das sie als naturnahen Fluss und Natur- und Kulturerbe erhält.

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    Wortlaut im Programm
    Die Elbe braucht ein politisches Gesamtkonzept, das eine naturnahe Elbe als Natur- und Kulturerbe der Menschheit erhält. Link zum Original
  60. Bestehende Schutzgebiete für bedrohte Natur und gefährdete Arten werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bestehende Schutzgebiete für bedrohte Natur und gefährdete Arten sichern und neue schaffen. Link zum Original
  61. Es werden neue Schutzgebiete geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bestehende Schutzgebiete für bedrohte Natur und gefährdete Arten sichern und neue schaffen. Link zum Original
  62. Die Flächen des Nationalen Naturerbes in Sachsen-Anhalt, insbesondere das Grüne Band, werden naturschutzfachlich entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Sachsen-Anhalt befindlichen Flächen des Nationalen Naturerbes müssen naturschutzfachlich entwickelt werden, das gilt insbesondere für das Grüne Band entlang der früheren innerdeutschen Grenze. Link zum Original
  63. Die FFH-Richtlinie wird konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Fauna-Flora-Habitat-(FFH-) Richtlinie konsequent umsetzen. Das bedeutet, zügig Managementpläne für alle Gebiete zu erstellen und die darin festgelegten Maßnahmen kontrolliert umzusetzen sowie alle entsprechenden Gebiete als Schutzgebiete auszuweisen, gleiches gilt für die EU-Vogelschutzgebiete. Link zum Original
  64. Für alle FFH- und EU-Vogelschutzgebiete werden zügig Managementpläne erstellt und deren Maßnahmen kontrolliert umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Fauna-Flora-Habitat-(FFH-) Richtlinie konsequent umsetzen. Das bedeutet, zügig Managementpläne für alle Gebiete zu erstellen und die darin festgelegten Maßnahmen kontrolliert umzusetzen sowie alle entsprechenden Gebiete als Schutzgebiete auszuweisen, gleiches gilt für die EU-Vogelschutzgebiete. Link zum Original
  65. Alle FFH- und EU-Vogelschutzgebiete werden als Schutzgebiete ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Fauna-Flora-Habitat-(FFH-) Richtlinie konsequent umsetzen. Das bedeutet, zügig Managementpläne für alle Gebiete zu erstellen und die darin festgelegten Maßnahmen kontrolliert umzusetzen sowie alle entsprechenden Gebiete als Schutzgebiete auszuweisen, gleiches gilt für die EU-Vogelschutzgebiete. Link zum Original
  66. Die Grundlagen für die UNESCO-Anerkennung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz werden umgehend geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen umgehend die Grundlagen für die Anerkennung des Biosphärenreservates Karstlandschaft Südharz durch die UNESCO schaffen. Link zum Original
  67. Der Naturpark Drömling wird zu einem Biosphärenreservat weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Initiative, den Naturpark Drömling zu einem Biosphärenreservat weiterzuentwickeln und in der Colbitz-Letzlinger Heide einen Naturpark auszuweisen. Link zum Original
  68. In der Colbitz-Letzlinger Heide wird ein Naturpark ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Initiative, den Naturpark Drömling zu einem Biosphärenreservat weiterzuentwickeln und in der Colbitz-Letzlinger Heide einen Naturpark auszuweisen. Link zum Original
  69. Es wird eine „Stiftung Naturerbe Sachsen-Anhalt“ gegründet, unter deren Dach bedeutsame Schutzgebiete, Naturparke sowie wertvolle Natur- und Waldflächen zusammengefasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine „Stiftung Naturerbe Sachsen-Anhalt“ ein, unter deren Dach die national und landesweit bedeutsamen Schutzgebiete und die für die Regionen wichtigen Naturparke sowie wertvollen Natur- und Waldflächen zusammengefasst werden. Link zum Original
  70. Sachsen-Anhalt erhält ein landesweites Netz von Wildnisflächen als Rückzugsraum bedrohter Arten und Biotope.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein sachsen-anhaltisches Netz von Wildnisflächen als Refugium bedrohter Arten und Biotope. Link zum Original
  71. Der Tierwegeplan wird, auch in Zusammenarbeit mit der Jägerschaft, weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Tierwegeplan muss – auch in Zusammenarbeit mit der Jägerschaft – weiterentwickelt werden. Link zum Original
  72. Die Waldbewirtschaftung ist nachhaltig und auf naturnahe, arten- und strukturreiche Wälder mit geschützten Biotopen, Schutz- und Wildnisgebieten ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen für nachhaltige Waldbewirtschaftung – also für naturnahe, arten- und strukturreiche Wälder mit konsequent geschützten Biotopen, Schutz- und Wildnisgebieten. Link zum Original
  73. Der öffentliche Wald wird nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass der öffentliche Wald nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) bewirtschaftet wird. Link zum Original
  74. Der Verkauf von Staatswald wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Staatswaldverkauf lehnen wir ab. Link zum Original
  75. Schnellwuchsplantagen im Wald werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sind gegen Schnellwuchsplantagen im Wald. Link zum Original
  76. Sturmschadensflächen im Landesbesitz werden naturnah aufgeforstet.

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    Wortlaut im Programm
    Sturmschadensflächen im Landesbesitz sind naturnah aufzuforsten. Link zum Original
  77. Erstaufforstungsprämien gibt es nur, wenn heimische und standortgerechte Baumarten gepflanzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erstaufforstungs-Prämien soll es nur geben, wenn heimische und standortgerechte Baumarten gepflanzt werden. Link zum Original
  78. Es wird ein zeitgemäßes Wildtiermanagement eingeführt, das sich an den Belangen des naturnahen Waldumbaus ausrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher ein zeitgemäßes Wildtiermanagement, das sich an den Belangen des naturnahen Waldumbaus ausrichtet und eine entsprechende Novellierung des Jagdgesetzes. Link zum Original
  79. Das Jagdgesetz wird entsprechend den Belangen des naturnahen Waldumbaus novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher ein zeitgemäßes Wildtiermanagement, das sich an den Belangen des naturnahen Waldumbaus ausrichtet und eine entsprechende Novellierung des Jagdgesetzes. Link zum Original
  80. Die Jagd orientiert sich an ökologischen Prinzipien.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jagd muss sich an ökologischen Prinzipien orientieren. Link zum Original
  81. Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und die Fallenjagd wollen wir abschaffen. Link zum Original
  82. Die Fallenjagd wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und die Fallenjagd wollen wir abschaffen. Link zum Original
  83. Bleihaltige Munition wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Bleihaltige Munition wollen wir verbieten. Link zum Original
  84. Der Erhalt der biologischen Vielfalt erhält auf der politischen Agenda höhere Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den Erhalt der biologischen Vielfalt auf der politischen Agenda nach vorne setzen. Link zum Original
  85. Die Biodiversitätsstrategie des Landes wird durch verbindliche Zeit- und Maßnahmenpläne gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Biodiversitäts-Strategie des Landes muss daher gestärkt werden - durch verbindliche Zeit- und Maßnahmenpläne sowie Sanktionsmöglichkeiten und regionale Konzepte. Link zum Original
  86. Die Biodiversitätsstrategie des Landes erhält Sanktionsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Biodiversitäts-Strategie des Landes muss daher gestärkt werden - durch verbindliche Zeit- und Maßnahmenpläne sowie Sanktionsmöglichkeiten und regionale Konzepte. Link zum Original
  87. Die Biodiversitätsstrategie des Landes wird durch regionale Konzepte ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Biodiversitäts-Strategie des Landes muss daher gestärkt werden - durch verbindliche Zeit- und Maßnahmenpläne sowie Sanktionsmöglichkeiten und regionale Konzepte. Link zum Original
  88. Der Naturschutz wird konsequent umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    … tritt für einen konsequenten Naturschutz und die Erhaltung der Elbe als natürlichen Lebensraum ein; Link zum Original
  89. Die Elbe wird als natürlicher Lebensraum erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    … tritt für einen konsequenten Naturschutz und die Erhaltung der Elbe als natürlichen Lebensraum ein; Link zum Original
  90. Wo freiwillige Agrarumweltmaßnahmen für Natura-2000-Gebiete, Biodiversität, Gewässer- und Artenschutz nicht ausreichen, werden stärker Auflagen mit Ausgleichszahlungen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo freiwillige Agrarumweltmaßnahmen für den Schutz von Natura 2000 und anderen Schutzgebieten, für die Biodiversität, den Schutz der Gewässer und Arten nicht ausreichen, muss stärker mit Auflagen, die über Ausgleichszahlungen kompensiert werden, nachgesteuert werden. Link zum Original
  91. Die Managementpläne für die Natura-2000-Gebiete werden fertiggestellt und auf ein ausreichendes Schutzniveau überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen die Managementpläne für die Natura 2000 Gebiete endlich fertiggestellt und im Hinblick auf ein ausreichendes Schutzniveau der Naturgüter überprüft werden. Link zum Original
  92. Dezentrale Abwasserentsorgung in ländlichen Gebieten erhält Vorrang vor Zwangsanschlüssen an zentrale Abwasserentsorgung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Dezentrale Abwasserentsorgung in ländlichen Gebieten muss Vorrang vor Zwangsanschlüssen an zentrale Abwasserentsorgungen haben. Link zum Original
  93. Wirksame Umweltzonen in den Städten werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN befürworten wirksame Umweltzonen in den Städten als schnell wirksame Maßnahme. Link zum Original
  94. In Umweltzonen werden nur Autos mit grüner Plakette zugelassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kritik, Umweltzonen seien nicht wirksam, ist dann nicht berechtigt, wenn nur Autos mit grüner Plakette zugelassen sind. Link zum Original
  95. Die Belange von Kindern werden im Umweltschutz besser berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Kinder sind von Umweltbelastungen wie Lärm, Feinstaub und Umweltgiften stärker betroffen als Erwachsene. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kämpfen deshalb darum, dass ihre Belange im Umweltschutz besser berücksichtigt werden. Link zum Original
  96. Schutzstandards etwa bei der Trinkwasseraufbereitung oder bei neuen Müllöfen werden nicht weiter gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Schutzstandards dürfen nicht weiter gesenkt werden, wie das beispielsweise bei der Trinkw asseraufbereitung oder den Planungen für neue Müllöfen vorgesehen ist. Link zum Original
  97. Die Institutionen des Landes werden Vorbild für nachhaltigen Konsum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Institutionen des Landes Sachsen-Anhalt zu einem Vorbild des nachhaltigen Konsums ma chen. Link zum Original
  98. Das Land beschafft nachhaltig, etwa Ökostrom, Recyclingprodukte und Biolebensmittel für Kantinen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine nachhaltige Beschaffung von Produkten und Leistungen wie zum Beispiel Ökostrom und Recyclingprodukte sowie Biolebensmittel in den Kantinen ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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