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Grüne · Wahlprogramm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011 · Original

Das Programm enthält 86 von 1.292 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 86
  1. Die Agrarpolitik fördert konsequenten Naturschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Die Agrarpolitik muss konsequenten Naturschutz fördern. Link zum Original
  2. Die landwirtschaftlichen Landesprogramme werden auf Stoffhaushalt, Klimaschutz und biologische Vielfalt auf Agrarflächen konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landesprogramme sollen auf Maßnahmen zur Verbesserung des St offhaushaltes, zum Klimaschutz und zur generellen Erhöhung der biologischen Vielfalt auf landwirtschaftlich genutzten Flächen konzentriert werden. Link zum Original
  3. Für alle Flächen in Natura-2000-Gebieten können Agrarumweltmaßnahmen beantragt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anders als bisher sollen grundsätzlich für alle Flächen in Natura 2000-Gebieten Agrarumweltmaßnahmen beantragt werden können, damit sich die schützenswerten Lebensräume in diesen Gebieten auch wirklich entwickeln können. Link zum Original
  4. Die ELER-Förderprogramme werden stärker auf Natura 2000 und die Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem, dass die Förderprogramme des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) in der kommenden Förderperiode stärker als bisher auf die Erhaltung und Entwicklung des Netzwerks Natura 2000 und zur Erfüllung der Anforderungen aus der Wasserrahmenrichtlinie ausgerichtet werden. Link zum Original
  5. Agrarbeihilfen werden nur noch gezahlt, wenn die Landwirtschaft Mindeststandards des Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutzes einhält.

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    Wortlaut im Programm
    Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gilt grundsätzlich: Agrar-Beihilfen dürfen nur noch gezahlt werden, wenn die Landwirtschaft Mindeststandards des Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutzes einhält. Link zum Original
  6. Die Agro-Biodiversität wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für den Erhalt der Agro-Biodiversität ein. Link zum Original
  7. Massentierhaltungsanlagen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN engagieren sich entschieden gegen Massentierhaltungsanlagen. Link zum Original
  8. Sachsen-Anhalt wird frei von Agro-Gentechnik.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kämpfen für ein agro-gentechnikfreies Sachsen-Anhalt. Link zum Original
  9. Auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen wird vollständig verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den völligen Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen. Link zum Original
  10. Sachsen-Anhalt beteiligt sich an freiwilligen gentechnikfreien Regionen und unterstützt diese.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsen-Anhalt soll sich an freiwilligen gentechnikfreien Regionen beteiligen und diese unterstützen. Link zum Original
  11. Zwischen dem Anbau gentechnisch veränderter Organismen und Naturschutzgebieten gilt nach Brandenburger Vorbild ein Mindestabstand von 800 Metern.

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    Wortlaut im Programm
    Solange EU-Recht einer Ausrufung eines gentechnikfreien Sachsen- Anhalts entgegensteht, wollen wir nach dem Vorbild von Brandenburg einen Mindestabstand zwischen dem Anbau genetisch veränderter Organismen und Naturschutzgebieten von mindestens 800 Metern durchsetzen. Link zum Original
  12. Landwirte und Lebensmittelproduzenten, die auf gentechnisch veränderte Futtermittel verzichten oder Produkte „ohne Gentechnik“ herstellen, werden unterstützt, etwa durch Starthilfen bei der Direktvermarktung.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirte und Lebensmittelproduzenten, die auf den Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln verzichten oder Produkte mit dem Kennzeichen "ohne Gentechnik" herstellen, sollen unterstützt werden, zum Beispiel durch Starthilfen bei der Direktvermarktung. Link zum Original
  13. Landwirte erhalten einen längerfristigen Anreiz, beim Anbau auf Gentechnik zu verzichten.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirte brauchen aber auch längerfristig einen Anreiz, auf Gentechnik beim Anbau ihrer Produkte zu verzichten. Link zum Original
  14. Eine Flächenkonkurrenz mit dem Anbau hochwertiger Nahrungsmittel wird ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch muss eine Flächenkonkurrenz mit dem Anbau von hochwertigen Nahrungsmitteln, die für uns unbedingte Priorität haben, und insbesondere eine Verdrängung des ökologischen Landbaus aus der Fläche ausgeschlossen sein. Link zum Original
  15. Eine Verdrängung des ökologischen Landbaus aus der Fläche wird ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch muss eine Flächenkonkurrenz mit dem Anbau von hochwertigen Nahrungsmitteln, die für uns unbedingte Priorität haben, und insbesondere eine Verdrängung des ökologischen Landbaus aus der Fläche ausgeschlossen sein. Link zum Original
  16. Beim Anbau von Energiepflanzen gilt die Einhaltung einer Fruchtfolge als Kriterium.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Kriterien sind für uns die Einhaltung einer Fruchtfolge, keine Monokulturen, der Verzicht auf Gentechnik, kein Umbruch von Grünland und die Erhaltung der biologischen Vielfalt. Link zum Original
  17. Beim Anbau von Energiepflanzen sind Monokulturen ausgeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Kriterien sind für uns die Einhaltung einer Fruchtfolge, keine Monokulturen, der Verzicht auf Gentechnik, kein Umbruch von Grünland und die Erhaltung der biologischen Vielfalt. Link zum Original
  18. Beim Anbau von Energiepflanzen wird auf Gentechnik verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Kriterien sind für uns die Einhaltung einer Fruchtfolge, keine Monokulturen, der Verzicht auf Gentechnik, kein Umbruch von Grünland und die Erhaltung der biologischen Vielfalt. Link zum Original
  19. Beim Anbau von Energiepflanzen wird kein Grünland umgebrochen.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Kriterien sind für uns die Einhaltung einer Fruchtfolge, keine Monokulturen, der Verzicht auf Gentechnik, kein Umbruch von Grünland und die Erhaltung der biologischen Vielfalt. Link zum Original
  20. Beim Anbau von Energiepflanzen bleibt die biologische Vielfalt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Kriterien sind für uns die Einhaltung einer Fruchtfolge, keine Monokulturen, der Verzicht auf Gentechnik, kein Umbruch von Grünland und die Erhaltung der biologischen Vielfalt. Link zum Original
  21. Landwirtschaftlich genutzte Tiere dürfen nicht zum bloßen Produktionsfaktor werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das in der Landwirtschaft genutzte Tier darf nicht zum einfachen Produktionsfaktor verkommen. Link zum Original
  22. Tiere werden in der Landwirtschaft grundsätzlich artgemäß gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass Tiere artgemäß gehalten werden. Link zum Original
  23. Jede Form tierquälerischer Massentierhaltung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Form von tierquäler ischer Massentierhaltung lehnen wir strikt ab. Link zum Original
  24. Die Haltungsform wird auch bei verarbeiteten Lebensmitteln gekennzeichnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Kennzeichnung der Haltungsform auch bei verarbeiteten Lebensmitteln ein. Link zum Original
  25. Die Dauer von Tiertransporten wird erheblich verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dauer der Tiertransporte muss erheblich verkürzt werden. Link zum Original
  26. Schlachtungen erfolgen in regionaler Nähe.

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    Wortlaut im Programm
    Schlachtungen sollen in regionaler Nähe erfolgen. Link zum Original
  27. Tierheime, Tierauffangstationen und Gnadenhöfe werden unter Einbindung Ehrenamtlicher öffentlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass die Unterhaltung von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen unter Einbindung ehrenamtlich tätiger Menschen öffentlich gefördert wird. Link zum Original
  28. Haltung, Mitführen, Dressur und Verwendung von Wildtieren in Zirkusbetrieben werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass Haltung, Mitführen, Dressur und Verwendung von Wildtieren in Zirkusbetrieben beendet werden. Link zum Original
  29. Tierhaltung zur Pelzgewinnung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Tierhaltung zur Pelzgewinnung lehnen wir ab. Link zum Original
  30. Die private Haltung exotischer Tiere wird durch ein Landesgesetz geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen deshalb mit einem Landesgesetz die private Haltung exotischer Tiere regeln und den Kauf und Verkauf giftiger Tiere verbieten. Link zum Original
  31. Kauf und Verkauf giftiger Tiere werden durch ein Landesgesetz verboten.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen deshalb mit einem Landesgesetz die private Haltung exotischer Tiere regeln und den Kauf und Verkauf giftiger Tiere verbieten. Link zum Original
  32. Ethisch unvertretbare Tierversuche werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Tierversuche müssen verboten werden, wenn sie ethisch unvertretbar sind. Link zum Original
  33. Alle Versuchstiere werden nachweisbar artgemäß gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Versuchstiere müssen nachweisbar artgemäß gehalten werden. Link zum Original
  34. Die Entwicklung von Alternativverfahren zu Tierversuchen wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung von Alternativverfahren müssen stärker gefördert sowie die Ersatzmethoden schneller anerkannt werden. Link zum Original
  35. Ersatzmethoden für Tierversuche werden schneller anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entwicklung von Alternativverfahren müssen stärker gefördert sowie die Ersatzmethoden schneller anerkannt werden. Link zum Original
  36. Anerkannte Tierschutzorganisationen erhalten in Sachsen-Anhalt ein Verbandsklagerecht.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen – wie von uns im Land Bremen bereits umgesetzt – in Sachsen-Anhalt ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen einführen, damit gegen untätige Behörden juristische Schritte eingeleitet werden können. Link zum Original
  37. Es wird eine Landesbeauftragte oder ein Landesbeauftragter für Tierschutz berufen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Berufung einer/eines Landesbeauftragten für Tierschutz. Link zum Original
  38. Eine naturverträgliche Landwirtschaft wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    … ist für die Stärkung einer naturverträglichen Landwirtschaft und gegen neue Anlagen zur Massentierhaltung in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
  39. Neue Anlagen zur Massentierhaltung in Sachsen-Anhalt werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    … ist für die Stärkung einer naturverträglichen Landwirtschaft und gegen neue Anlagen zur Massentierhaltung in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
  40. Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Organismen nahe Gatersleben werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Organismen nahe Gatersleben, dem Ort einer weltweit bedeutenden Genbank, für unverantwortlich. Link zum Original
  41. Sachsen-Anhalt löst sich in der Debatte um die EU-Agrarpolitik von der Verteidigung des Status quo und bringt eine klare, zukunftsorientierte Position ein.

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    Wortlaut im Programm
    Als bedeutendes deutsches Agrarland muss sich Sachsen-Anhalt aus der bisherigen Verteidigung des Status-quo lösen und sich offensiv mit einer klaren und zukunftsorientierten Position in die laufende Debatte einbringen. Link zum Original
  42. Agrarbeihilfen der ersten und zweiten Säule werden nur noch gezahlt, wenn die Produktionsweisen über die gesetzlichen Mindeststandards des Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutzes hinausgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Agrarbeihilfen der ersten und zweiten Säule (heute: Marktordnungen, Direktzahlungen (Betriebsprämie) und Förderung ländlicher Raum) dürfen nur noch bezahlt werden, wenn die Produktionsweisen über die gesetzlichen Mindeststandards des Natur-, Umwelt-, Klima- und Tierschutzes hinausgehen Link zum Original
  43. Die Mittel der Ersten Säule der EU-Agrarförderung werden künftig für gezielte Maßnahmen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ursprünglich als Preisa usgleichzahlungen konzipierten Mittel der Ersten Säule (Marktordnungen und Direktzahlungen) müssen daher zukünftig für gezielte Maßnahmen eingesetzt werden Link zum Original
  44. Risikomanagementinstrumente wie Ernteversicherungen und ein Sicherheitsnetz werden wesentliche Elemente einer neu ausgerichteten Agrarförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollten Risikomanagementinstrumente wie Ernteversicherun gen und Beibehaltung eines Sicherheitsnetzes, die Stärkung von Erzeugerorganisati onen, die Bindung an die Anzahl der innerbetrieblich sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitskräfte sowie Familienarbeitskräfte und die erbrachten öffent lichen Dienstleistungen die wesentlichen Elemente einer bedarfsorientierten Neuausrichtung der traditionellen Agrarförderung sein. Diese Instrumente stehen dem Land bereits heute in Ansätzen zur Verfügung und sollten soweit es geht auch genutzt werden. Link zum Original
  45. Die Stärkung von Erzeugerorganisationen wird ein wesentliches Element einer neu ausgerichteten Agrarförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollten Risikomanagementinstrumente wie Ernteversicherun gen und Beibehaltung eines Sicherheitsnetzes, die Stärkung von Erzeugerorganisati onen, die Bindung an die Anzahl der innerbetrieblich sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitskräfte sowie Familienarbeitskräfte und die erbrachten öffent lichen Dienstleistungen die wesentlichen Elemente einer bedarfsorientierten Neuausrichtung der traditionellen Agrarförderung sein. Diese Instrumente stehen dem Land bereits heute in Ansätzen zur Verfügung und sollten soweit es geht auch genutzt werden. Link zum Original
  46. Die Agrarförderung wird an die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und der Familienarbeitskräfte im Betrieb gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollten Risikomanagementinstrumente wie Ernteversicherun gen und Beibehaltung eines Sicherheitsnetzes, die Stärkung von Erzeugerorganisati onen, die Bindung an die Anzahl der innerbetrieblich sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitskräfte sowie Familienarbeitskräfte und die erbrachten öffent lichen Dienstleistungen die wesentlichen Elemente einer bedarfsorientierten Neuausrichtung der traditionellen Agrarförderung sein. Diese Instrumente stehen dem Land bereits heute in Ansätzen zur Verfügung und sollten soweit es geht auch genutzt werden. Link zum Original
  47. Die Agrarförderung richtet sich nach den erbrachten öffentlichen Dienstleistungen der Betriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollten Risikomanagementinstrumente wie Ernteversicherun gen und Beibehaltung eines Sicherheitsnetzes, die Stärkung von Erzeugerorganisati onen, die Bindung an die Anzahl der innerbetrieblich sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitskräfte sowie Familienarbeitskräfte und die erbrachten öffent lichen Dienstleistungen die wesentlichen Elemente einer bedarfsorientierten Neuausrichtung der traditionellen Agrarförderung sein. Diese Instrumente stehen dem Land bereits heute in Ansätzen zur Verfügung und sollten soweit es geht auch genutzt werden. Link zum Original
  48. Das Land nutzt die ihm bereits verfügbaren Instrumente einer bedarfsorientierten Agrarförderung so weit wie möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollten Risikomanagementinstrumente wie Ernteversicherun gen und Beibehaltung eines Sicherheitsnetzes, die Stärkung von Erzeugerorganisati onen, die Bindung an die Anzahl der innerbetrieblich sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitskräfte sowie Familienarbeitskräfte und die erbrachten öffent lichen Dienstleistungen die wesentlichen Elemente einer bedarfsorientierten Neuausrichtung der traditionellen Agrarförderung sein. Diese Instrumente stehen dem Land bereits heute in Ansätzen zur Verfügung und sollten soweit es geht auch genutzt werden. Link zum Original
  49. Angestrebt wird eine Landwirtschaft, die natürliche Ressourcen schützt, Bodenfruchtbarkeit erhält, Gewässer nicht belastet, die Biodiversität steigert, hochwertige Produkte liefert und neue Arbeitsplätze auf dem Land schafft.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stehen für eine Landwirtschaft, die die natürlichen Ressourcen schützt, die Fruchtbarkeit der Böden erhält, Gewässer nicht belastet, die Biodiversität steigert und dabei eine Vielzahl hochwertiger Naturprodukte und Nahrungsmittel liefert und somit wieder in der Lage ist, neue Arbeitsplätze auf dem Lande zu schaffen. Link zum Original
  50. Eine Politik, die die unterschiedlichen Agrarräume vornehmlich den Marktmechanismen überlässt, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wenden sich daher gegen eine Politik, die die unterschiedlichen Agrarräume vornehmlich den Marktmechanismen überlässt. Link zum Original
  51. Schutz- und Ausgleichsmechanismen der Agrarpolitik richten sich an gesellschaftlichen Zielen und am tatsächlichen Bedarf statt an Besitzständen und Lobbyinteressen aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Agrarpolitik kommt nicht ohne Schutz- und Ausgleichsme chanismen aus. Diese dürfen sich nicht an der Sicherung von Besitzständen und den Interessen starker Lobbygruppen orientieren, sondern müssen gesellschaftlichen Zielen unterworfen und in ihrem finanziellen Umfang sowie ihrer inhaltlichen Ausgestaltung am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet werden. Link zum Original
  52. Die Marktmacht landwirtschaftlicher Unternehmen gegenüber Lebensmittelhandel und Ernährungsindustrie wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Marktmacht der landwirtschaftlichen Unternehmen muss gestärkt werden, damit sie nicht länger wehrlos dem ruinösen Preisdiktat des Lebensmittelhandels und der Ernährungsindustrie ausgeliefert sind. Link zum Original
  53. Ökologischer Landbau und Produkte aus artgerechter Nutztierhaltung werden so gestärkt, dass sie in Sachsen-Anhalt breite Bevölkerungsschichten erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den ökologischen Landbau und Produkte aus artgerechter Nutztierhaltung so stärken, dass sie in Sachsen-Anhalt den Weg aus dem Nischendasein einer gutsituierten Bevölkerungsschicht in die Breite der Gesellschaft finden. Ein sehr wirksames Instrument wäre, sukzessiv Mindestquoten für diese Produktionsformen in Lieferverträgen auszuhandeln und dafür im Gegenzug durch gut ausgestattete Agrarumweltmaßnahmen die Erzeugerpreise moderat zu halten. Link zum Original
  54. In Lieferverträgen werden schrittweise Mindestquoten für ökologisch und artgerecht erzeugte Produkte ausgehandelt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den ökologischen Landbau und Produkte aus artgerechter Nutztierhaltung so stärken, dass sie in Sachsen-Anhalt den Weg aus dem Nischendasein einer gutsituierten Bevölkerungsschicht in die Breite der Gesellschaft finden. Ein sehr wirksames Instrument wäre, sukzessiv Mindestquoten für diese Produktionsformen in Lieferverträgen auszuhandeln und dafür im Gegenzug durch gut ausgestattete Agrarumweltmaßnahmen die Erzeugerpreise moderat zu halten. Link zum Original
  55. Gut ausgestattete Agrarumweltmaßnahmen halten im Gegenzug die Erzeugerpreise für ökologische und artgerechte Produkte moderat.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den ökologischen Landbau und Produkte aus artgerechter Nutztierhaltung so stärken, dass sie in Sachsen-Anhalt den Weg aus dem Nischendasein einer gutsituierten Bevölkerungsschicht in die Breite der Gesellschaft finden. Ein sehr wirksames Instrument wäre, sukzessiv Mindestquoten für diese Produktionsformen in Lieferverträgen auszuhandeln und dafür im Gegenzug durch gut ausgestattete Agrarumweltmaßnahmen die Erzeugerpreise moderat zu halten. Link zum Original
  56. Die Agrarproduktion wird vorrangig auf ökologischen und gesellschaftlichen Nutzen und erst in zweiter Linie auf Rendite ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Sackgassen vermeiden wir nur, wenn die Agrarproduktion auf den ökologischen und gesellschaftlichen Nutzen und erst in zweiter Linie auf die Rendite hin optimiert wird. Link zum Original
  57. Züchtungs- und Agrarforschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt entwickeln Produkte und Produktionsmuster für eine innovative, ökologisch nachhaltige und vielgestaltige Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Züchtungs- und Agrarforschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt sollten daher anstatt den Experimenten einer fragwürdigen und gesellschaftlich nicht akzeptieren Agrogentechnik zu dienen, Produkte und Produktionsmuster entwickeln, die helfen, eine innovative, ökologisch nachhaltige und vielgestaltige Landwirtschaft zu etablieren. Link zum Original
  58. Züchtungs- und Agrarforschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt dienen nicht der Agrogentechnik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Züchtungs- und Agrarforschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt sollten daher anstatt den Experimenten einer fragwürdigen und gesellschaftlich nicht akzeptieren Agrogentechnik zu dienen, Produkte und Produktionsmuster entwickeln, die helfen, eine innovative, ökologisch nachhaltige und vielgestaltige Landwirtschaft zu etablieren. Link zum Original
  59. Die Politik setzt auf eine integrierte ländliche Entwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen auf eine integrierte ländliche Entwicklung. Link zum Original
  60. Mittel der EU-Agrarförderung werden stärker zur Förderung weicher Standortfaktoren wie Bildungsangeboten eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Mittel der EU-Agrarförderung stärker zur Förderung weicher Standortfaktoren (z .B. Bildungsangebot) einsetzen. Gleichzeitig wollen wir über dieses Instrumentarium regionale Wirtschaftskreisläufe stärker unterstützen, so z. B. das Handwerk oder Nah-und Grundversorgungseinrichtungen. Link zum Original
  61. Mit Mitteln der EU-Agrarförderung werden regionale Wirtschaftskreisläufe wie Handwerk sowie Nah- und Grundversorgungseinrichtungen stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir die Mittel der EU-Agrarförderung stärker zur Förderung weicher Standortfaktoren (z .B. Bildungsangebot) einsetzen. Gleichzeitig wollen wir über dieses Instrumentarium regionale Wirtschaftskreisläufe stärker unterstützen, so z. B. das Handwerk oder Nah-und Grundversorgungseinrichtungen. Link zum Original
  62. Politik für den ländlichen Raum versucht nicht länger, ländliche Räume zur „Stadt auf dem Lande“ zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür nehmen Menschen in Kauf, nicht die Zentralität der Stadt zu haben. Dies zu erkennen und nicht weiter zu versuchen, ländliche Räume zur „Stadt auf dem Lande“ zu machen, macht eine gute Politik für den ländlichen Raum aus. Link zum Original
  63. Die bisherige Politik des „Weiter so“ für den ländlichen Raum wird als unfair gegenüber den dort lebenden Menschen abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grüne halten diese Politik des „Weiter so“ gegenüber den Menschen, die im ländlichen Raum leben, für nicht fair, da ihnen damit die Chance genommen wird, für ihre konkreten Lebensumstände rechtzeitig und ausreichend Vorsorge zu treffen. Link zum Original
  64. Die Mittel aus dem Europäischen Fonds für ländliche Entwicklung werden auf diese neuen Formen der Versorgung ausgerichtet, damit ein Mindestmaß an Finanzmitteln bereitsteht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen über Pilotprojekte im Bereich Tele-Medizin und -Pflege, Transport und Einzelhandel neue Formen der Zusammenarbeit mit allen Betroffenen entwickelt und eingeübt werden. Die Mittel aus dem Europäischen Fonds für ländliche Entwicklung wollen wir auf diese neuen Herausforderungen ausrichten, damit hierfür ein Mindestmaß an finanziellen Ressourcen zur Verfügung steht. Link zum Original
  65. Dorfverschönerungsaktionen treten hinter Maßnahmen zurück, die die Lebensfähigkeit des ländlichen Raums sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Liebgewordene Dorfverschönerungsaktionen müssen vor den essentiellen Herausforderungen im Hinblick auf die Lebensfähigkeit des ländlichen Raums zurückstehen. Link zum Original
  66. Initiativen für gemeinnützige Dorfläden werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen Initiativen für gemeinnützige Dorfläden. Link zum Original
  67. Lokale Initiativen für Dorfläden werden durch günstige Kredite unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Lokale Initiativen für derartige Dorfläden müssen durch günstige Kredite unterstützt werden. Link zum Original
  68. Regionale Wirtschaftskreisläufe, etwa aus naturverträglicher Landwirtschaft, werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    … setzt auf regionale Wirtschaftskreisläufe z.B. aus naturverträglicher Landwirtschaft. Link zum Original
  69. Lebensmittel und das Wissen über ihre Wirkungen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Ernährung ein entscheiden der Gesundheitsfaktor ist, müssen Lebensmittel und das Wissen über ihre Wirkungen verbessert werden. Link zum Original
  70. Verbraucherschutz gilt als Querschnittsaufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen Verbraucherschutz als Querschnittsaufgabe. Link zum Original
  71. Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten verständliche Informationen.

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    Wortlaut im Programm
    Damit ein Konsum ohne Reue möglich wird, brauchen Verbraucherinnen und Verbraucher verständliche Informationen. Link zum Original
  72. Auf allen Ebenen wird mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen auf allen Ebenen für mehr Transparenz sorgen und die Verbraucherkompetenz stärken. Link zum Original
  73. Die Verbraucherkompetenz wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen auf allen Ebenen für mehr Transparenz sorgen und die Verbraucherkompetenz stärken. Link zum Original
  74. Es wird eine klare und leicht verständliche Lebensmittelkennzeichnung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Gesundheits- und Ernährungskompetenz der Bürgerinnen und Bürger zu steigern, setzen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN deshalb für eine klare und leicht verständliche Lebensmittelkennzeichnung ein. Link zum Original
  75. Die Ampelkennzeichnung für Lebensmittel wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten ausdrücklich die Ampelkennzeichnung. Link zum Original
  76. Die Lebensmittelkennzeichnung ermöglicht die Wahl hochwertiger, gentechnikfreier, schadstoffarmer, tierschutzgerechter und regionaler Produkte.

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    Wortlaut im Programm
    ßerdem soll die Kennzeichnung so aufschlussr eich sein, dass es den Verbraucherinnen und Verbrauchern möglich wird, sich für qualitativ hochwertige, gentechnikfreie, schadstoffarme, tierschutzgerechte und regionale Produkte zu entscheiden. Link zum Original
  77. An Kinder gerichtete Werbung für Süßigkeiten und Snacks wird eingeschränkt, wo sie mit irreführenden Aussagen zu gesundheitsgefährdendem Verhalten verlockt.

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    Wortlaut im Programm
    Die an Kinder gerichtete Werbung für Lebensmittel, die bevorzugt von ihnen konsumiert werden, wie Schokoriegel und Chips, ist dort einzuschränken, wo sie mit irreführenden Aussagen zu gesundheitsgefährdenden Verhaltensweisen verlockt. Link zum Original
  78. Unabhängige gesetzliche Kontrollen auf allen Stufen der Lebensmittelerzeugung, -verarbeitung und -vermarktung sind notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetzlich vorgeschriebene, unabhängige Kontrollen auf allen Stufen der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln sind notwendig, um schwarze Schafe zu entdecken. Damit diese Kontrollen in dem erforderlichen Umfang auch stattfinden, müssen die überwachenden Behörden personell dazu in die Lage versetzt werden. Link zum Original
  79. Die Lebensmittelüberwachungsbehörden werden personell so ausgestattet, dass die Kontrollen im erforderlichen Umfang stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetzlich vorgeschriebene, unabhängige Kontrollen auf allen Stufen der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln sind notwendig, um schwarze Schafe zu entdecken. Damit diese Kontrollen in dem erforderlichen Umfang auch stattfinden, müssen die überwachenden Behörden personell dazu in die Lage versetzt werden. Link zum Original
  80. Weniger Fleischkonsum oder Verzicht auf tierische Produkte gelten als Beitrag zu Tier- und Klimaschutz.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einschränkung des Fleischkonsums oder der Verzicht auf den Verzehr tierischer Produkte stehen für Tier- und Klimaschutz. Link zum Original
  81. Fleisch stammt aus regionaler Erzeugung, damit Langzeittransporte vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fleisch sollte aus regionaler Erzeugung stammen, damit Langzeittransporte verhindert werden. Link zum Original
  82. An Schulen, in Seniorenheimen und öffentlichen Einrichtungen ist vegetarische oder vegane Ernährung möglich.

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    Wortlaut im Programm
    An Schulen, in Seniorenheimen und in öffentlichen Einrichtungen muss es möglich sein, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren. Link zum Original
  83. Die Verbraucherzentrale wird finanziell besser ausgestattet, um ihr Beratungsangebot zu erweitern.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Verbraucherzentrale finanziell besser ausstatten, damit sie ihr Beratungsangebot erweitern und alle Verbraucherinnen und Verbraucher erreichen kann. Link zum Original
  84. Einige Stützpunkte der Verbraucherzentrale werden in reguläre Beratungsstellen umgewandelt, um Beratung im ländlichen Raum zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN halten die Umwandlung einiger Stützpunkte der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt in reguläre Beratungsstellen für notwendig, damit umfassende Beratung für Verbraucherinnen und Verbraucher auch im ländlichen Raum gewährleistet ist. Link zum Original
  85. Verbraucherberatung scheitert nicht an sprachlichen, kulturellen oder gesundheitlichen Barrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beratung für Verbraucherinnen und Verbraucher darf nicht an sprachlichen, kulturellen oder gesundheitlichen Barrieren scheitern. Link zum Original
  86. Migrantinnen und Migranten, Menschen mit geringerer Bildung und Sinnesbehinderte erhalten spezifische Beratungsangebote.

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    Wortlaut im Programm
    Migrantinnen und Migranten, Menschen mit geringerer Bildung und Sinnesbehinderte brauchen spezifische Angebote, damit auch sie sich informieren können. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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