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FDP · Einfach machen!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Sachsen 2019 · beschlossen 06.04.2019 · Original

Das Programm enthält 74 von 1.240 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 74
  1. Sachsen soll einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und dabei seine eigenen Möglichkeiten realistisch einschätzen.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz ist eine globale Aufgabe. Sachsen sollte dazu seinen Beitrag leisten, aber dabei die eigenen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Link zum Original
  2. CO2-Einsparung soll über den europäischen Emissionshandel erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur CO2-Einsparung im Rahmen des Europäischen Zertifikatehandelssystems (ETS). In ihn wollen wir auch den Verkehrs- und Wärmesektor einbeziehen. Link zum Original
  3. Verkehrs- und Wärmesektor werden in den europäischen Emissionshandel einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns zur CO2-Einsparung im Rahmen des Europäischen Zertifikatehandelssystems (ETS). In ihn wollen wir auch den Verkehrs- und Wärmesektor einbeziehen. Link zum Original
  4. Ein zusätzliches sächsisches Klimaschutzgesetz wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein zusätzliches Klimaschutzgesetz für Sachsen halten wir für einen Irrweg. Link zum Original
  5. Die Gewässerpflege erfolgt mit Augenmaß und in Zusammenarbeit mit den Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Sächsische Gewässerpflege soll künftig verstärkt mit Augenmaß und Hand in Hand mit den Kommunen durchgeführt werden. Link zum Original
  6. Die Durchlässigkeit der Gewässer für Wanderfische hat Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Herstellung und Beibehaltung der Durchlässigkeit für Wanderfische muss dabei eine Priorität sein. Link zum Original
  7. Die Wasserqualität wird langfristig verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin ist die Wasserqualität langfristig weiter zu verbessern. Link zum Original
  8. Angelvereine wirken als Kooperationspartner mit ihrer Expertise an der Gewässerpflege mit.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei sollen insbesondere Angelvereine als Kooperationspartner fungieren und entsprechend mit Expertise zur Seite stehen. Link zum Original
  9. Das Monitoring der Nitratbelastungen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein besseres Monitoring der Nitratbelastungen. Link zum Original
  10. Die Zahl der Nitrat-Messstellen im Freistaat wird stark erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist die Zahl der Messstellen im Freistaat stark auszubauen. Link zum Original
  11. Der Nitrateintrag wird verringert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem streben wir die Verringerung des Nitrateintrags an. Link zum Original
  12. Bei ausbleibenden Verbesserungen wird ein Handel mit Verschmutzungszertifikaten für Nitrateinträge geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Bei langfristig ausbleibenden Verbesserungen ist die Einrichtung eines Zertifikatehandelssystems und die Ausgabe von Verschmutzungszertifikaten zu prüfen. Link zum Original
  13. Für pharmazeutische Stoffe im Grundwasser werden wissenschaftlich fundierte Grenzwerte auf Basis gesundheitlicher Schädigungsprognosen festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wachsendes Problem stellt der Eintrag pharmazeutischer Stoffe in das Grundwasser dar. Wir fordern eine wissenschaftlich fundierte Festlegung von Grenzwerten anhand gesundheitlicher Schädigungsprognosen. Link zum Original
  14. Apotheken werden wieder zur Rücknahme von Altmedikamenten verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Wiederverpflichtung der Apotheken zur Rücknahme von Altmedikamenten. Link zum Original
  15. Der Hochwasserschutz setzt soweit möglich auf natürliche Überflutungszonen und weniger künstliche Flussbegrenzungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben soweit möglich einen natürlichen Hochwasserschutz an, da natürliche Überflutungszonen und weniger künstliche Flussbegrenzungen die Hochwassergefahr deutlich senken zu können. Aufgrund der gewachsenen Kulturlandschaft und Infrastruktur (u.a. Brücken) müssen diese Gebiete regelmäßig überprüft und gepflegt werden. Link zum Original
  16. Natürliche Überflutungsgebiete werden wegen Kulturlandschaft und Infrastruktur regelmäßig überprüft und gepflegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben soweit möglich einen natürlichen Hochwasserschutz an, da natürliche Überflutungszonen und weniger künstliche Flussbegrenzungen die Hochwassergefahr deutlich senken zu können. Aufgrund der gewachsenen Kulturlandschaft und Infrastruktur (u.a. Brücken) müssen diese Gebiete regelmäßig überprüft und gepflegt werden. Link zum Original
  17. Die Regelung von Ausgleichsmaßnahmen wird neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Neuordnung der Regelung von Ausgleichsmaßnahmen ein. Link zum Original
  18. Für Ausgleichsmaßnahmen werden vorrangig Brachflächen genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diesen Verlust begrenzen und setzen uns dafür für einen Vorrang von Brachflächen für Ausgleichsmaßnahmen ein. Link zum Original
  19. Die Durchlässigkeit der Fließgewässer wird erhalten und verbessert, als Lebensraum für Tiere und für das Freizeitangeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Durchlässigkeit der Fließgewässer erhalten und verbessern, um Fischen und anderen Tieren ausreichend Lebensraum zu bieten und das Freizeitangeln weiterhin zu ermöglichen. Link zum Original
  20. Die Moorflächen sollen erhalten und regeneriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Erhalt und die Regenerierung unserer Moorflächen ein, damit dieses Ökosystem auch in Zukunft ein wertvoller Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten bleibt. Link zum Original
  21. Gefährdete Moore sollen renaturiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gefährdete Moore wollen wir renaturieren und im Bedarfsfall betroffene Landwirte dafür angemessen entschädigen. Link zum Original
  22. Von der Moorrenaturierung betroffene Landwirte sollen im Bedarfsfall angemessen entschädigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gefährdete Moore wollen wir renaturieren und im Bedarfsfall betroffene Landwirte dafür angemessen entschädigen. Link zum Original
  23. Der Waldflächenanteil in Sachsen soll mittelfristig auf den Bundesdurchschnitt von 33 Prozent erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der bisherige Waldflächenanteil soll mittelfristig auf den Bundesdurchschnitt von 33 Prozent erhöht werden. Link zum Original
  24. Die strenge gesetzliche Unterschutzstellung von Wald soll überprüft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die rigorose gesetzliche Unterschutzstellung werden wir allerdings überprüfen, da nachhaltige Nutzung für uns der beste Umweltschutz ist. Link zum Original
  25. Der Waldumbau zu klimatolerantem Wald soll vor allem im Privat- und Körperschaftswald intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Bürokratieabbau und Vereinfachung der Förderung im Rahmen der ELER-Richtlinie und der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz werden wir den Waldumbau zum klimatoleranten Wald vor allem im Privat- und Körperschaftswald intensivieren. Link zum Original
  26. Waldbesitzer und Landwirte sollen für ihre Gemeinwohlleistungen im europäischen Emissionshandel direkt begünstigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Waldbesitzer und Landwirte künftig für ihre Gemeinwohlleistungen im Rahmen des europaweiten Emissionshandels direkt begünstigt werden. Link zum Original
  27. Die Rückkehr heimischer Raubtiere wie des Wolfs wird als Beitrag zur Artenvielfalt begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rückkehr von ehemals heimischen Raubtieren, wie dem Wolf, begrüßen wir als Beitrag zur Artenvielfalt. Link zum Original
  28. Umweltgesetzgebung und praktisches Wildtiermanagement sollen reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für ein konfliktarmes Nebeneinander wollen wir daher die Umweltgesetzgebung und das praktische Wildtiermanagement reformieren. Link zum Original
  29. Der Wolfsschutz soll bundeseinheitlich zugunsten eines dreigliedrigen Wolfsmanagements gelockert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine bundeseinheitliche Lockerung des rigiden Wolfsschutzes zugunsten eines dreigliedrigen Wolfsmanagements ein. Link zum Original
  30. Es soll Schutzareale, Managementareale und Problemareale geben, in denen Wölfe nicht toleriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Danach soll es „Schutzareale* in natürlichen Habitaten, bestandskontrollierende, aber prinzipiell tolerierte „Managementareale“ in Übergangsbereichen und besiedelte beziehungsweise. weidewirtschaftlich genutzte „Problemareale“ geben, in denen das Vorhandensein von Wölfen nicht toleriert wird. Link zum Original
  31. Die Wolfspopulation soll in einem jährlichen Bericht erfasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wolfspopulation soll in einem jährlichen Bericht erfasst und die Kooperation mit den Nachbarländern Tschechien und Polen verstärkt werden. Link zum Original
  32. Die Kooperation mit Tschechien und Polen beim Wolf soll verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wolfspopulation soll in einem jährlichen Bericht erfasst und die Kooperation mit den Nachbarländern Tschechien und Polen verstärkt werden. Link zum Original
  33. Der Wolf soll vom Anhang IV in den Anhang V der FFH-Richtlinie umgestuft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir eine Umstufung des Wolfes vom Anhang IV in Anhang V der FFH-Richtlinie erreichen und den Wolf ins nationale Jagdrecht aufnehmen. Link zum Original
  34. Der Wolf soll ins nationale Jagdrecht aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Langfristig wollen wir eine Umstufung des Wolfes vom Anhang IV in Anhang V der FFH-Richtlinie erreichen und den Wolf ins nationale Jagdrecht aufnehmen. Link zum Original
  35. Von Wolf oder Luchs verursachte Schäden an Nutztieren sollen mit dem doppelten Marktpreis entschädigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Sachschäden an Nutztieren, die vom Wolf oder Luchs verursacht werden, mit dem doppelten Wert des aktuellen Marktpreises entschädigen. Link zum Original
  36. Die Prüfung und Feststellung des Schadenverursachers soll schneller und unbürokratisch erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Damit einhergehend setzen wir uns für eine schnellere, unbürokratische Prüfung und Feststellung des Schadenverursachers ein. Link zum Original
  37. Der Schadensausgleich soll auf Jagdhunde ausgeweitet werden, die bei Treibjagden Wildtieren zum Opfer fallen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen zudem den Schadensausgleich auf Jagdhunde, die den Wildtieren bei Treibjagden zum Opfer fallen, ausweiten. Link zum Original
  38. Ein vollständiges Verbot bleihaltiger Jagdmunition wird vorerst abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein vollständiges Verbot bleihaltiger Jagdmunition lehnen wir vorerst ab, machen uns aber für den Übergang zu bleifreier Munition stark. Link zum Original
  39. Der Übergang zu bleifreier Jagdmunition wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein vollständiges Verbot bleihaltiger Jagdmunition lehnen wir vorerst ab, machen uns aber für den Übergang zu bleifreier Munition stark. Link zum Original
  40. Hersteller sollen bei der Forschung an ökonomischen und ökologischen Munitionsalternativen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei setzen wir auf die Innovationsfähigkeit der Hersteller, die wir bei der Forschung an ökonomischen und ökologischen Alternativen unterstützen wollen. Link zum Original
  41. Im Jagdwesen soll technologischer Fortschritt ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch im Jagdwesen wollen wir technologischen Fortschritt die Tür öffnen. Link zum Original
  42. Schallminderer, GPS-Halsbänder für Treibhunde sowie Drohnen und Wildkameras werden als Innovationen für eine sicherere Jagd befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Schallminderer zum Schutz des Gehörs der Jäger, GPS-Halsbänder für Treibhunde sowie Drohnen und Wildkameras zum Schutz der Rehe bei der Ernte oder zum Erfassen des Wildbestandes sind Innovationen, die die Jagd sicherer und den Naturschutz effektiver machen. Link zum Original
  43. Nachtsicht- und Nachtzieltechnik bei der Jagd wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Nachtsicht- und Nachtzieltechnik lehnen wir jedoch ab. Link zum Original
  44. Naturschutz setzt auf konkrete Maßnahmen statt auf Verbote.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dabei nicht für Verbote und ideologische Symbolpolitik, sondern für konkrete Maßnahmen zu Schutz unserer Natur. Link zum Original
  45. Belange des Umweltschutzes werden stets mit den Belangen der Bürger abgewogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Belange des Umweltschutzes und die Belange der Bürger sind stets abzuwägen. Link zum Original
  46. Klimaschutz wird im europäischen Kontext betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Herausforderungen des Klimaschutzes wollen wir uns im europäischen Kontext stellen. Link zum Original
  47. Die Klimaschutzstrategie wird marktwirtschaftlich unter Berücksichtigung ökologischer Rahmenbedingungen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ändern wir die Strategie in Richtung Marktwirtschaft unter Berücksichtigung der ökologischen Rahmenbedingungen. Link zum Original
  48. Das Ausmaß und die Ursachen des Insektenrückgangs werden gezielt wissenschaftlich erforscht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Um sachgerechte Lösungen zu ermöglichen, treten wir für eine gezielte und wissenschaftlich fundierte Forschung zum tatsächlichen Ausmaß und möglichen Ursachen des Insektenrückgangs ein. Link zum Original
  49. Straßen- und Gebäudebeleuchtungen des Freistaates werden schrittweise auf insektenfreundliche LED-Beleuchtung umgerüstet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 80 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die sukzessive Umrüstung von Straßen- und Gebäudebeleuchtungen des Freistaates auf insektenfreundliiche und weniger lichtverschmutzende Nachtbeleuchtungsvorrichtungen (LEDs) ein. Link zum Original
  50. Blühstreifen an Straßen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schaffung von Blühstreifen an Straßen unterstützen wir. Link zum Original
  51. In Absprache mit den Kommunen werden zwei Prozent der Landesfläche als Wildnis ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Sachsen bundesweit zum Vorreiter auf diesem Gebiet machen und streben an in Absprache mit den Kommunen, zwei Prozent der Landesfläche des Freistaates als natürliche Wildnis zu deklarieren und damit das 2-Prozent Wildnis-Ziel der Nationalen Biodiversitätsstrategie als erstes Bundesland zu erfüllen. Link zum Original
  52. Artenschutzregelungen werden zur Beschleunigung von Bauvorhaben kritisch geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug wollen wir Artenschutzregelungen im Rahmen der Beschleunigung von Bauvorhaben einer kritischen Prüfung unterziehen. Link zum Original
  53. Klimapolitik setzt auf marktwirtschaftliche Anreize statt auf Verzicht und Verbote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen marktwirtschaftliiche Anreize und keine Verzichts- und Verbotsideologie mit staatlicher Gängelung. Link zum Original
  54. Sächsische Alleingänge beim Klimaschutz werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Sächsische Alleingänge beim Klimaschutz lehnen wir ab. Link zum Original
  55. Die Bedürfnisse der Menschen werden mit der Natur in Einklang gebracht und Naturerlebnisse ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Um ein nachhaltiges Miteinander zwischen Natur und Mensch zu gewährleisten, muss es Ziel sein, die Bedürfnisse der Menschen in Einklang mit der Natur zu bringen und ihnen auch Naturerlebnisse zu ermöglichen. Link zum Original
  56. Natur und Kulturlandschaft werden präventiv und im Dialog mit der Bevölkerung geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzten uns zum Ziel, nicht nur nachsorgend unsere natürliche Umwelt zu schützen, sondern präventiv und in dialogorientierter Zusammenarbeit mit der Bevölkerung unsere einzigartige Natur und Kulturlandschaft zu erhalten. Link zum Original
  57. Der Ökopunktehandel wird als marktwirtschaftliches Instrument gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen im Verhältnis von Wirtschaft und Naturschutz auf Kooperation statt Konfrontation und stärken deshalb den Ökopunktehandel als marktwirtschaftliches Element. Link zum Original
  58. Hochwasserschutz hat Vorrang vor Einzel- und Umweltschutzinteressen, wenn kein Kompromiss möglich ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Belange des Hochwasserschutzes müssen den Interessen Einzelner, aber auch Interessen des Umweltschutzes, vorgehen, soweit kein Kompromiss möglich ist. Link zum Original
  59. Kommunen werden bei Planung und Umsetzung des Hochwasserschutzes an Gewässern zweiter Ordnung besser unterstützt und entlastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Die für Gewässer zweiter Ordnung verantwortlichen Kommunen müssen bei der Planung und Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen besser unterstützt und entlastet werden. Link zum Original
  60. Es wird geprüft, die Verantwortung für den Hochwasserschutz an Gewässern zweiter Ordnung generell an die Landkreise abzugeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Hier ist zu prüfen, ob die Verantwortung für den Hochwasserschutz von Gewässern zweiter Ordnung nicht generell an die Landkreise abzugeben ist, da hier auch die maßgeblichen Behörden wie die Untere Naturschutz- und die Untere Wasserbehörde angesiedelt sind. Link zum Original
  61. Die Förderprogramme zum Hochwasserschutz werden mit der Förderung des ökologischen Gewässerausbaus verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme zum Hochwasserschutz sind besser mit der Förderung zum ökologischen Gewässerausbau zu verzahnen und auch einzelne Brückenbaumaßnahmen zur besseren Durchlässigkeit zu fördern. Link zum Original
  62. Einzelne Brückenbaumaßnahmen zur besseren Durchlässigkeit werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme zum Hochwasserschutz sind besser mit der Förderung zum ökologischen Gewässerausbau zu verzahnen und auch einzelne Brückenbaumaßnahmen zur besseren Durchlässigkeit zu fördern. Link zum Original
  63. Aufforstung und die Bereitstellung landwirtschaftlicher Flächen werden als Hochwasserschutzmaßnahmen in den Förderkatalog aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Innovative und ökologische Hochwasserschutzmaßnahmen wie Aufforstung oder die zur Verfügungsstellung von Landwirtschaftsflächen sind ebenso in den Förderkatalog aufzunehmen. Link zum Original
  64. Der Freistaat fördert Tierheime bedarfsgerecht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat muss seiner Verantwortung auch zukünftig nachkommen und die Tierheime bedarfsgerecht fördern. Link zum Original
  65. Tierheime werden bei den Kosten für exotische Tiere unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem dürfen Tierheime insbesondere nicht bei den Kosten für exotische Tiere allein gelassen werden. Link zum Original
  66. Kommunen können Katzenbesitzer künftig leichter zur Kastration ihrer Katzen verpflichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem soll der Freistaat von der Möglichkeit Gebrauch machen, dass Kommunen künftig leichter Katzenbesitzer zur Kastration von Katzen verpflichten können. Link zum Original
  67. Luftreinhaltung setzt auf moderne Technologien statt auf Verbote.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen bei der Luftreinhaltung nicht auf Verbote, sondern auf moderne Technologien. Link zum Original
  68. Die Standorte der Messstationen für NOx und Feinstaub werden überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Standorte von Messstationen von NOx und Feinstaub sind kritisch zu überprüfen. Link zum Original
  69. Initiativen zu Dachbegrünung, Urban Gardening und Kleingartenflächen werden begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale und sächsische Initiativen zur Ausweitung von Dachbegrünung und Urban-Gardening und Kleingartenflächenstrukturen begrüßen wir daher ausdrücklich. Link zum Original
  70. Lokale Selbstverpflichtungen zur flächenanteiligen Vorhaltung von Wildwiesen im ländlichen Raum werden befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Kontext des ländlichen Raumes befürworten wir lokale Selbstverpflichtungen zur flächenanteiligen Vorhaltung von Wildwiesen. Link zum Original
  71. Die Wiederherstellung von Feldrainen als artenreiche Biotope wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wiederherstellung von Feldrainen als artenreiche Biotope begrüßen und empfehlen wir. Link zum Original
  72. Die Beseitigung gefährlicher Pflanzen wie Bärenklau, Ambrosia und Jakobskreuzkraut wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Förderung zur Beseitigung von gefährlichen Pflanzen wie beispielsweise Bärenklau, Ambrosia und Jakobskreuzkraut. Link zum Original
  73. Die Sanierung der ehemaligen Uran- und Braunkohleabbaugebiete wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Generationenprojekt wollen wir die Sanierungsmaßnahmen im Bereich der ehemaligen Uran- und Braunkohleförderung fortführen und die Lebensqualität in den betroffenen Regionen weiter erhöhen. Link zum Original
  74. Die Beseitigung von DDR-Altlasten im Rahmen der Wismut- und Braunkohle-Folgeabkommen wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 82 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Beseitigung von DDR-Altlasten im Rahmen des Wismut-Folgeabkommens und Braunkohle-Folgeabkommens vorantreiben, um die nachhaltige Wiedernutzbarmachung von Bergbaufolgelandschaften zu ermöglichen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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