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SPD RP · Wir mit ihr für Rheinland-Pfalz

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original

Das Programm enthält 41 von 1.050 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 41
  1. Artgerechte Transportbedingungen und Haltungssysteme für Nutztiere sollen zum allgemeinen Standard werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen weiterhin mit Nachdruck daran arbeiten, dass artgerechte Transportbedingungen und Haltungssysteme von Nutztieren zum allgemeinen Standard werden. Link zum Original
  2. Zuchtvereine, die seltene Rassen erhalten, werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch unsere aktiven Zuchtvereine und verantwortungsbewusste Züchter tragen dazu bei, dass seltene Rassen erhalten bleiben. Diese Vereine wollen wir in ihrem Engagement weiterhin unterstützen. Link zum Original
  3. Der Wald soll die Funktionen Nutzung, Schutz und Erholung erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wald muss für uns alle drei Waldfunktionen erfüllen: Nutzung, Schutz und Erholung. Link zum Original
  4. Holz soll als nachwachsender Rohstoff und Grundlage regionaler Wertschöpfung im ländlichen Raum erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Holz als nachwachsenden und ökologischen Rohstoff und als wichtige Grundlage für regionale Wertschöpfung in den ländlichen Regionen von Rheinland- Pfalz erhalten. Link zum Original
  5. Der Staatsforst wird weiterhin nach hohen Standards bewirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Staatsforst in Rheinland-Pfalz auch weiterhin nach hohen Standards bewirtschaften. Ein Anteil der Prozessschutzflächen im Staatswald von zehn Prozent bleibt dabei unser Ziel. Link zum Original
  6. Angepasste Schalenwildbestände sollen als Voraussetzung für gesunde und artenreiche Wälder erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen angepasste (Schalen -)Wildbestände als eine Voraussetzung für gesunde und artenreiche Wälder erreichen. Link zum Original
  7. Eine naturgemäße Waldwirtschaft wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine naturgemäße Waldwirtschaft weiter fördern. Link zum Original
  8. In der Waldbewirtschaftung soll die natürliche Verjüngung Vorrang vor Pflanzungen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Bewirtschaftung, in der die natürliche Verjüngung Vorrang hat und nur partiell durch standortgeeignete Planzungen ergänzt wird. Link zum Original
  9. Waldbesitzer mit zertifizierter Waldbewirtschaftung sollen für ihre gesamtgesellschaftlichen Leistungen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass Waldbesitzer, die zertifizierte Waldbewirtschaftung betreiben, für ihre gesamtgesellschaftlichen Leistungen gefördert werden. Link zum Original
  10. Eine Waldprämie und ein Waldklimafonds sollen den Wandel zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft einleiten.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Waldprämie und die Einrichtung eines „Waldklimafonds“ können den Systemwandel hin zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft einleiten und gleichzeitig den kommunalen und privaten Forstbetrieben eine Perspektive im Klimawandel geben. Link zum Original
  11. Der Landesbetrieb Landesforsten wird leistungsfähig gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um allen Waldfunktionen in unserem Staatswald gerecht zu werden, müssen wir unseren Landesbetrieb Landesforsten leistungsfähig halten. Link zum Original
  12. Für die Betreuung des Privatwaldes wird ein erhöhter Personalbedarf gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Betreuung des Privatwaldes sehen wir aufgrund der aktuellen Schadenslagen einen erhöhten Personalbedarf. Link zum Original
  13. Die Vermarktung von Wildbret wird mit konkreten Hilfen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Vermarktung des qualitativen hochwertigen Wildbrets mit konkreten Hilfen unterstützen. Link zum Original
  14. Am Gesamtkonzept zur Neuausrichtung der Holzvermarktung wird festgehalten und seine Umsetzung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an dem Gesamtkonzept zur Neuausrichtung der Holzvermarktung fest und wollen seine Umsetzung weiterhin intensiv unterstützen. Link zum Original
  15. Waldbesitzende Kommunen erhalten weiterhin Fördermittel für die eigenständige Holzvermarktung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch weiterhin Fördermittel bereitstellen, um waldbesitzenden Kommunen bei der eigenständigen Holzvermarktung wirkungsvoll zu helfen. Link zum Original
  16. Der Einsatz von Laubholz im Holzbau und in der Holzverarbeitung soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir den Einsatz von Laubholz im Holzbau und in der Holzverarbeitung stärken. Link zum Original
  17. Die Forschung zu klimastabilen Baumarten und geeignetem Vermehrungsgut für den Wald soll vorangetrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Forschung weiter forcieren. Zum einen im Hinblick auf klimastabile Baumarten und geeignetes Vermehrungsgut für den Wald im Klimawandel. Link zum Original
  18. Forschung zu effizienterer Holznutzung bei Erhalt der Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Forschungsarbeiten zu einer noch effizienteren Holznutzung beim gleichzeitigen Erhalt der gesellschaftlich notwendigen Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes sind erstrebenswert. Link zum Original
  19. Die stoffliche Verwertung von Holz hat Vorrang vor der energetischen Nutzung.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei kommt dem Wald eine entscheidende Rolle zu, auch wenn wir der stofflichen Verwertung von Holz Vorrang einräumen. Link zum Original
  20. Eine flächendeckende Landwirtschaft wird ausdrücklich befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns ausdrücklich zu einer flächendeckenden Landwirtschaft. Link zum Original
  21. Landwirtinnen und Landwirte sollen faire Preise und Anerkennung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Sie haben faire Preise und Anerkennung verdient. Dafür setzen wir uns ein. Link zum Original
  22. Landwirtschaftliche und Weinbaubetriebe werden bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Klimawandel stellt unsere Landwirtinnen und Landwirte und unsere Winzerinnen und Winzer vor neue große Herausforderungen. Wir unterstützen die Betriebe bei der Anpassung an die veränderte Situation und schaffen gute Rahmenbedingungen für Umstrukturierungen. Link zum Original
  23. Für Umstrukturierungen in Landwirtschaft und Weinbau werden gute Rahmenbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Klimawandel stellt unsere Landwirtinnen und Landwirte und unsere Winzerinnen und Winzer vor neue große Herausforderungen. Wir unterstützen die Betriebe bei der Anpassung an die veränderte Situation und schaffen gute Rahmenbedingungen für Umstrukturierungen. Link zum Original
  24. Die Rahmenbedingungen sollen so gestaltet werden, dass landwirtschaftliche Betriebe erhalten und fortgeführt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rahmenbedingungen so gestalten, dass landwirtschaftliche Betriebe und damit auch Traditionen erhalten und fortgeführt werden können. Link zum Original
  25. Bäuerliche landwirtschaftliche Betriebe sollen Planungssicherheit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns stark für die Planungssicherheit landwirtschaftlicher bäuerlicher Betriebe und sichern damit gleichzeitig viele qualitativ hochwertige Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Link zum Original
  26. Ökologische und konventionelle Landwirtschaft sollen nebeneinander bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf ein Miteinander von ökologischer und konventioneller Landwirtschaft. Link zum Original
  27. Die regionale, nachhaltige Erzeugung vor Ort steht im Mittelpunkt der Agrarpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt steht für uns regionale Erzeugung vor Ort, verbunden mit einem nachhaltigen Anspruch. Link zum Original
  28. Die Digitalisierung in Landwirtschaft und Weinbau soll im Sinne der Betriebe und Beschäftigten unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landwirtschaft und im Weinbau hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten. Diese Entwicklung wollen wir im Sinne der Betriebe und ihrer Beschäftigten unterstützen. Link zum Original
  29. Die Qualitätsstandards im rheinland-pfälzischen Weinbau sollen auf hohem Niveau gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Qualitätsstandards im rheinland-pfälzischen Weinbau wollen wir auf hohem Niveau halten. Link zum Original
  30. Ein Expertenkreis zu Landwirtschaft und Klimaschutz mit Fokus auf Dialog und Praxis soll eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere ambitionierten Ziele beim Klimaschutz können wir nur gemeinsam mit der Landwirtschaft erreichen. Daher wollen wir einen Expertenkreis einrichten, der auf Dialog und Praxisorientierung setzt. Link zum Original
  31. Ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen kann den berechtigten Verbraucheranforderungen und der Landwirtschaft faire Marktbedingungen schaffen. Link zum Original
  32. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Landwirtschaft und Weinbau soll verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen grundsätzlich erreichen, dass der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Landwirtschaft und Weinbau verringert wird. Link zum Original
  33. Der nachhaltige Anbau für vegetarische und vegane Produkte soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den nachhaltigen Anbau für vegetarische und vegane Produkte stärken und zu einem Aushängeschild unseres Landes machen. Link zum Original
  34. Landwirtschaftliche Betriebe sollen beim Einsatz digitaler Technologien durch Beratungsangebote unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Einsatz digitaler Technologien in Landwirtschaft und Weinbau können die Ressourceneffizienz erhöht, die Qualität verbessert, das Tierwohl gefördert und die Produktion umweltschonender gestaltet werden. Wir wollen unsere Betriebe durch Beratungsangebote hierbei unterstützen und weiterhin fit für die Zukunft machen. Link zum Original
  35. Mit Partnern wie der TU Kaiserslautern, dem DFKI und dem Umweltcampus Birkenfeld soll ein praxisorientiertes Netzwerk zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe errichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit den entsprechen den Akteuren im Land – wie der TU Kaiserslautern, dem DFKI und dem Umweltcampus in Birkenfeld – wollen wir ein praxisorientiertes Netzwerk zur Unterstützung unserer Betriebe neu errichten. Link zum Original
  36. ELER-Mittel sollen für Smart Farming nutzbar gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben an, den Einsatz von ELER-Mitteln für smart farming nutzbar zu machen. Link zum Original
  37. Das Herkunftsmodell im Weinbau mit höheren Qualitätsanforderungen für kleinere geografische Einheiten wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Weinbau unterstützen wir weiterhin das Herkunftsmodell „je kleiner die geografische Einheit, desto höher die Qualitätsanforderungen“ und werden gemeinsam mit der Weinwirtschaft unser Weinrecht modernisieren und enger an international geltende Kriterien anpassen. Link zum Original
  38. Das Weinrecht soll gemeinsam mit der Weinwirtschaft modernisiert und an international geltende Kriterien angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Weinbau unterstützen wir weiterhin das Herkunftsmodell „je kleiner die geografische Einheit, desto höher die Qualitätsanforderungen“ und werden gemeinsam mit der Weinwirtschaft unser Weinrecht modernisieren und enger an international geltende Kriterien anpassen. Link zum Original
  39. Das qualitätsorientierte Herkunftsversprechen im Weinbau soll in Forschung, Lehre und Beratung weiterverfolgt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Festhalten am qualitätsorientierten Herkunftsversprechen prägt unser Handeln. Wir werden dieses in Forschung, Lehre und Beratung weiterhin verfolgen. Link zum Original
  40. Der Einsatz von Drohnen zur Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln im Steillagenweinbau soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um den besonders anspruchsvollen Steillagenweinbau zu unterstützen, werden wir eine Förderung des Einsatzes von Drohnen bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln auf den Weg bringen. Link zum Original
  41. Der Steillagenweinbau soll durch ein eigenes Förderprogramm unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Steillagenweinbau prägt unser Landschaftsbild und den Weinbau in Rheinland - Pfalz. Um diese Besonderheit weiter zu stärken, werden wir den Steillagenweinbau durch ein eigenes Förderprogramm unterstützen Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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