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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2021 · Original
Das Programm enthält 57 von 443 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 57Forderungen zum Politikfeld
- 13 %des Programms
- 29Seiten im Original
- 2021Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 57
Einrichtungen im ländlichen Raum sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER bekennen uns klar zum Erhalt der Einrichtungen im ländlichen Raum. Link zum Original
Kindergärten, Schulen, ärztliche Versorgung, Krankenhäuser und Nahversorgung stehen auch im ländlichen Raum ausreichend zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Kindergärten, Schulen, medizinische Versorgung durch niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser, die wohnortnahe Versorgung mit Waren und Leistungen des täglichen Bedarfs (z.B. Lebensmittelläden, Postfilialen, Banken und Sparkassen), dies alles muss auch im ländlichen Raum ausreichend zur Verfügung stehen. Link zum Original
Die Waldwirtschaft erhält angemessene finanzielle Unterstützung, etwa aus einem Anteil der CO2-Bepreisung.
Wortlaut im Programm
• Adäquate finanzielle Unterstützung der Waldwirtschaft, z.B. über einen Anteil aus der CO2-Bepreisung Link zum Original
Die sachgerechte Betreuung des Waldes durch Fachpersonal wird bei allen Waldbesitzarten sichergestellt.
Wortlaut im Programm
• Sicherstellung einer sachgerechten Betreuung des Waldes durch Fachpersonal auf allen Ebenen und bei allen Waldbesitzarten Link zum Original
Waldbesitzer werden für ihre Gemeinwohlleistungen wie saubere Luft, Wasser, Erholung und Klimaschutz entschädigt.
Wortlaut im Programm
• Hinreichende Bewertung und Entschädigung der Waldbesitzer für Leistungen, die sie für die Allgemeinheit erbringen (saubere Luft, Wasser, Erholung, Erosionsschutz, Klimaschutz, etc.) Link zum Original
Die Jagdgesetze werden so novelliert, dass Wildbestände eine Naturverjüngung ohne Zäune ermöglichen.
Wortlaut im Programm
• Novellierung der Jagdgesetze mit dem Ziel, die Wildbestände in unseren Wäldern so zu regulieren, dass eine Naturverjüngung der heimischen Baumarten ohne Zäune und sonstige künstliche Schutzmaßnahmen möglich ist Link zum Original
Die Verwendung von Holz, besonders im Holzbau, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• Förderung der Verwendung des nachwachsenden Rohstoffes Holz, insbesondere beim Holzbau; Holz ist der wirksamste CO2-Speicher Link zum Original
Der Verzehr von Wildfleisch wird durch Information, etwa über Qualitätskontrollen, gefördert.
Wortlaut im Programm
• Anreiz des Verzehrs von Wildfleisch durch Information u.a. über Qualitätskontrollen steigern Link zum Original
Deutschland soll möglichst unabhängig von Lebensmittelimporten sein.
Wortlaut im Programm
Wir müssen soweit wie möglich unabhängig von Lebensmittelimporten sein. Dazu benötigen wir eine moderne und leistungsfähige Landwirtschaft. Link zum Original
Eine moderne und leistungsfähige Landwirtschaft wird als notwendig angesehen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen soweit wie möglich unabhängig von Lebensmittelimporten sein. Dazu benötigen wir eine moderne und leistungsfähige Landwirtschaft. Link zum Original
Für Erhaltung und Pflege des Waldes soll fachkundiges Forstpersonal eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Erhaltung und Pflege des Waldes erfordert den Einsatz von fachkundigem Forstpersonal, welches die Sicherstellung aller Waldfunktionen im Auge behält. Link zum Original
Stellenabbau und Einsparungen bei der Waldbetreuung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wenden uns gegen Stellenabbau und Einsparungen bei der Waldbetreuung. Link zum Original
Freiwillige Zusammenschlüsse kleiner kommunaler Forstbetriebe sollen gefördert und mit langfristigen finanziellen Anreizen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Steigerung der Effizienz kann es hilfreich sein, den freiwilligen Zusammenschluss von kleinen kommunalen Forstbetrieben zu größeren, effizienteren und leistungsfähigeren Forstbetrieben zu fördern und durch langfristige finanzielle Anreize zu unterstützen. Link zum Original
Die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung soll regional gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung muss regional gesichert werden. Link zum Original
Importe von Agrarprodukten sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Importe von Agrarprodukten müssen ebenso reduziert werden wie die Exporte versorgungsrelevanter regionaler Agrarprodukte. Link zum Original
Exporte versorgungsrelevanter regionaler Agrarprodukte sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Importe von Agrarprodukten müssen ebenso reduziert werden wie die Exporte versorgungsrelevanter regionaler Agrarprodukte. Link zum Original
Eine flächendeckende, bäuerlich strukturierte Landwirtschaft soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
den Erhalt einer flächendeckenden und bäuerlich strukturierten Landwirtschaft Link zum Original
Landwirtschaftliche Familienbetriebe sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der Familienbetriebe Link zum Original
Die regionale Wertschöpfung soll durch intensivere Vermarktung regionaler, nachhaltiger Qualitätsprodukte gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
eine Steigerung der Wertschöpfung in der Region durch Intensivierung der Vermarktung regionaler und nachhaltiger Qualitätsprodukte Link zum Original
Im Umwelt- und Naturschutz soll stärker mit den Landwirten kooperiert statt übermäßig reguliert werden.
Wortlaut im Programm
eine stärkere Kooperation mit den Landwirten statt übermäßiger ordnungspolitischer Vorgaben und ausufernder gesetzlicher Regelungen im Umwelt- und Naturschutz Link zum Original
Vermarktungsstrukturen für Bauern, Imker, Fischzüchter und Winzer sollen aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
den Aufbau von Vermarktungsstrukturen, um die Bauern, Imker, Fischzüchter und Winzer innerhalb der Wertschöpfungskette zu stärken Link zum Original
Die regionale Marktposition der Bauern soll etwa durch freiwillige Bündelung gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung der regionalen Marktposition der Bauern, z.B. durch freiwillige Bündelung Link zum Original
Per Bundesratsinitiative soll eine verpflichtende CO2-Kennzeichnung aller in Deutschland vertriebenen Lebensmittel eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
den Start einer Bundesratsinitiative zur Einführung einer verpflichtenden CO2-Kennzeichnung (CO2-Äquivalente) aller in Deutschland vertriebenen Lebensmittel, um die Vorteile der heimischen Landwirtschaft insbesondere durch ihre klimaschonenderen Produktions- und Transportbedingungen für die Konsumenten transparent zu machen. Link zum Original
Flexibel einsetzbare Marktordnungselemente sollen schnelle Reaktionen auf Marktverwerfungen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
flexibel einsetzbare Marktordnungselemente, um auf Marktverwerfungen schnell reagieren zu können Link zum Original
Rheinland-Pfalz, Deutschland und Europa sollen mittelfristig frei von Agrogentechnik sein.
Wortlaut im Programm
ein mittelfristig agrogentechnikfreies Rheinland-Pfalz, Deutschland und Europa zugunsten einer nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft Link zum Original
Die EU-Biopatentrichtlinie soll angepasst werden, um Patente auf Tiere und Pflanzen einzuschränken.
Wortlaut im Programm
die Anpassung der EU-Biopatentrichtlinie, um Patente auf Tiere und Pflanzen einzuschränken Link zum Original
Benachteiligte Gebiete mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung von benachteiligten Gebieten mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen Link zum Original
Der Weinbau in Steil- und Hanglagen an Rhein und Mosel soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Stärkung des Weinanbaus in Steil- und Hanglagen an Rhein und Mosel als Garant für die Kulturlandschaft Link zum Original
Ökologischer Anbau soll stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die stärkere Förderung von ökologischem Anbau Link zum Original
Die Landesbauordnung soll an die Anforderungen kleiner Imkereien und kleinbäuerlicher Tierhaltungen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Anpassung der Landesbauordnung an die berechtigten Anforderungen z.B. von kleineren Imkerbetrieben, kleinbäuerlichen Tierhaltungen u.ä. Link zum Original
Weitere Anreize für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung sollen in Zusammenarbeit mit Waldbesitzern, Jägern und Förstern geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
die Schaffung weiterer Anreize in der Waldwirtschaft, um die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften und vor zerstörerischen Eingriffen zu schützen, in enger Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern, Jägern und Förstern vor Ort Link zum Original
Paragraf 13a des Einkommensteuergesetzes soll zum Erhalt kleinbäuerlicher Strukturen bestehen bleiben.
Wortlaut im Programm
den Erhalt des § 13a Einkommenssteuergesetz zur Erhaltung der kleinbäuerlichen Strukturen Link zum Original
Die Kosten für Schutzmaßnahmen gegen Wolfsschäden bei Freilandherden sollen übernommen werden.
Wortlaut im Programm
Kostenübernahme von Sicherungsmaßnahmen gegen Wolfsschäden für Freilandherdenhaltung Link zum Original
Ein bundesweites Tierwohllabel soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Einsatz für ein bundesweites Tierwohllabel Link zum Original
Tiere sollen respektvoll behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER stehen für einen respektvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen. Link zum Original
Einzelne Berufsgruppen sollen beim Tierschutz nicht pauschal öffentlich angeprangert werden.
Wortlaut im Programm
Dabei verwahren wir uns deutlich dagegen, einzelne Berufsgruppen pauschal an den öffentlichen Pranger zu stellen. Link zum Original
Ein Landes-Tierschutzbeauftragter soll benannt werden.
Wortlaut im Programm
Damit Tierschutzziele stringent umgesetzt werden, schlagen wir vor, einen Landes-Tierschutzbeauftragten zu benennen. Link zum Original
Die Tierhaltungsbedingungen sollen artgerecht weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Eine artgerechte Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen fordern wir ausdrücklich ein. Link zum Original
Bessere Haltungsbedingungen sollen mit dem wirtschaftlichen Erfolg bäuerlicher Betriebe vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Eine Verbesserung der Haltungsbedingungen und wirtschaftlicher Erfolg bäuerlicher Strukturen dürfen sich nicht ausschließen. Link zum Original
Kleinere tierhaltende Betriebe, besonders in benachteiligten Regionen, sollen wissenschaftlich begleitet und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Spezielle Begleitung durch Wissenschaft und Fördersysteme muss auch kleineren tierhaltenden Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, Perspektiven in die Zukunft eröffnen. Link zum Original
Artgerechte Nutztierhaltung und Weidebewirtschaftung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER machen uns stark für die artgerechte Nutztierhaltung und Weidebewirtschaftung. Link zum Original
Die Entnahme von Wildtieren zur Ermöglichung naturnaher Nutztierhaltung gilt als vertretbar.
Wortlaut im Programm
Eine Entnahme von Wildtieren zur Ermöglichung der naturnahen Nutztierhaltung erachten wir als vertretbar. Link zum Original
Auf Produkten sollen verpflichtende und kontrollierte Angaben zur Tierhaltung stehen.
Wortlaut im Programm
Verpflichtende und kontrollierte Angaben zur Tierhaltung auf den Produkten sollen den Verbrauchern die notwendige Transparenz und Information liefern. Link zum Original
Ein einheitliches, aussagekräftiges Tierwohllabel soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen eine einheitliche Kennzeichnung in Form eines Tierwohllabels, das seinen Namen auch verdient. Dieses muss Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern sein. Link zum Original
Das Tierwohllabel soll Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern sein.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen eine einheitliche Kennzeichnung in Form eines Tierwohllabels, das seinen Namen auch verdient. Dieses muss Bedingung für die Vergabe von Fördergeldern sein. Link zum Original
Unwürdige Tierhaltungen sollen nicht mit Steuergeldern unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Es darf nicht sein, dass mit Steuergeldern unwürdige Tierhaltungen unterstützt werden. Link zum Original
Tierschutz in der Nutztierhaltung soll über den Stall hinaus gelten.
Wortlaut im Programm
Tierschutz in der Nutztierhaltung darf nicht an der Stalltür enden. Link zum Original
Tiertransporte sollen so weit wie möglich verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte gilt es so gut wie möglich zu verkürzen. Dies soll besser nachverfolgt und kontrolliert werden. Link zum Original
Tiertransporte sollen besser nachverfolgt und kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Tiertransporte gilt es so gut wie möglich zu verkürzen. Dies soll besser nachverfolgt und kontrolliert werden. Link zum Original
Regionale Schlachthöfe sollen wieder aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ein Wiederaufbau von regionalen Schlachthöfen ist essentiell, um kurze Tiertransporte zu gewährleisten. Link zum Original
Kontraproduktive Subventionen von Tiertransporten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER setzen uns gegen kontraproduktive Subventionen von Tiertransporten ein. Link zum Original
Unnötig lange Transporte von Saugkälbern und Zuchttieren sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Unnötig lange Transporte von Saugkälbern und Zuchttieren wollen wir verbieten. Link zum Original
Über Haltungs- und Erzeugungsbedingungen soll Transparenz geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Das Schaffen von Transparenz über Haltungs- und Erzeugungsbedingungen sowie das Werben für einen bewussteren Konsum von Fleisch sind der richtige Weg, um Tierleid zu verhindern und die Erzeuger zu unterstützen, die sich für einen respektvollen Umgang einsetzen. Link zum Original
Für einen bewussteren Fleischkonsum soll geworben werden.
Wortlaut im Programm
Das Schaffen von Transparenz über Haltungs- und Erzeugungsbedingungen sowie das Werben für einen bewussteren Konsum von Fleisch sind der richtige Weg, um Tierleid zu verhindern und die Erzeuger zu unterstützen, die sich für einen respektvollen Umgang einsetzen. Link zum Original
Ehrenamtlich geführte Tierheime sollen durch existenzsichernde Bundes- und Landesförderung erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark für den Erhalt der ehrenamtlich geführten Tierheime durch eine existenzsichernde Bundes- und Landesförderung. Link zum Original
Die Nutztierzucht soll auf Lebensleistung statt Höchstleistung ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Fokussierung der Nutztierzucht auf Lebensleistung statt auf Höchstleistung sowie das Verbot von Patenten auf Tiere. Link zum Original
Patente auf Tiere sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Fokussierung der Nutztierzucht auf Lebensleistung statt auf Höchstleistung sowie das Verbot von Patenten auf Tiere. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.