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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 09.05.2010 · Original
Das Programm enthält 32 von 830 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 32Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 66Seiten im Original
- 2010Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 32
Ein Investitionsprogramm soll Anreize zur energetischen Sanierung öffentlicher Gebäude und privater Wohnhäuser schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden in NRW mit einem Investitionsprogramm Anreize schaffen, öffentliche Gebäude und private Wohnhäuser energetisch zu sanieren. Link zum Original
Die Städtebauförderung soll gestärkt werden, um die Wohnumfeldqualität in bestehenden Siedlungen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Eine Stärkung der Städtebauförderung mit dem Ziel, die Wohnumfeldqualität in bestehenden Siedlungen spürbar zu verbessern. Link zum Original
Wirtschafts- und Agrarförderprogramme sollen verstärkt auf die Nutzung bestehender Siedlungen sowie innerörtlicher Brachflächen und Baulücken ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Eine verstärkte Ausrichtung aller Wirtschafts- und Agrarförderprogramme auf die Nutzung bestehender Siedlungen sowie die Wiedernutzung innerörtlicher Brachflächen und Baulücken. Link zum Original
Die Aufarbeitung von Industriebrachen soll weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Förderung der Aufarbeitung von Industriebrachen. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Rolle spielt der soziale Wohnungsbau. Dieser versetzt die Kommunen in die Lage, selbst auf die Herausforderungen des demographischen Wandels zu reagieren und nachgefragten Wohnraum auch anzubieten. Er muss weiterhin gefördert und vor Privatisierung geschützt werden. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird vor Privatisierung geschützt.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Rolle spielt der soziale Wohnungsbau. Dieser versetzt die Kommunen in die Lage, selbst auf die Herausforderungen des demographischen Wandels zu reagieren und nachgefragten Wohnraum auch anzubieten. Er muss weiterhin gefördert und vor Privatisierung geschützt werden. Link zum Original
Angebote alternativer Wohnformen in bestehenden kommunalen Wohnquartieren haben besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung sind Angebote alternativer Wohnformen in schon bestehenden kommunalen Wohnquartieren. Link zum Original
Öffentlich geförderte und frei finanzierte Wohnungen werden verstärkt behindertengerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine größere Anstrengung um öffentlich -geförderte und frei finanzierte Wohnungen behindertengerecht auszubauen. Link zum Original
Menschen sollen so lange wie gewünscht in ihren Wohnungen und ihrer Wohnumgebung leben können.
Wortlaut im Programm
Die Mensch en sollen so lange wie möglich, wie sie wollen in ihren Wohnungen und ihrer Wohnumgebung leben können. Link zum Original
Im Stadtteil soll es alternative Wohnformen und Pflegewohnungen geben, wenn die eigene Wohnung nicht entsprechend ausgebaut werden kann.
Wortlaut im Programm
Deswegen sollte es auch alternative Wohnformen und Pflegewohnungen im Stadtteil geben, wenn die eigene Wohnung nicht entsprechend ausgebaut werden kann. Link zum Original
Teilhabe und Mitwirkung der Bewohner an der Gestaltung des öffentlichen Raumes im Quartier sind von besonderer Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Das Wohnen im Quartier, im Stadtteil, im Dorf, wird mit steigendem Lebensalter zum Mittelpunkt des Alltags. Deshalb ist die Teilhabe und Mitwirkung der Bewohner an der Gestaltung des öffentlichen Raumes von besonderer Bedeutung. Link zum Original
Im Quartier, etwa über Quartiersmanager, wird sichergestellt, dass Informations-, Beratungs- und Hilfsangebote bei den Betroffenen ankommen.
Wortlaut im Programm
Im Quartier kann auch sichergestellt werden (z.B. über Quartiersmanager/innen), dass Informations-, Beratungs- und Hilfsangebote au ch tatsächlich bei den Betroffenen ankommen. Link zum Original
Der Bund soll mit dem Investitionsprogramm „Soziale Stadt“ auch westdeutsche Stadtregionen vor dem Abrutschen in Armut bewahren und soziale Investitionen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Bundesregierung auf, mit dem Investitionsprogramm „Soziale Stadt“ dafür Sorge zu tragen, dass auch im Westen Deutschlands Stadtregionen nicht zu Armutsinseln verkommen und Investitionen im sozialen Sektor möglich werden. Link zum Original
Unsoziale Eingriffe in das Mietrecht werden abgewendet und rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir stehen an der Seite des Mieterbundes und seiner Vereine, um unsoziale Eingriffe im Mietrecht abzuwenden und rückgängig zu machen. Link zum Original
Die Kündigungssperrfristverordnung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Wiedereinführung der Kündigungssperrfristverord nung und die konsequente Anwendung des Wohnungsgesetzes NRW ein. Link zum Original
Das Wohnungsgesetz NRW wird konsequent angewendet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Wiedereinführung der Kündigungssperrfristverord nung und die konsequente Anwendung des Wohnungsgesetzes NRW ein. Link zum Original
Die im Bund geplante Änderung der Kündigungsfristen im Mietrecht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die im Bund geplante Änderung der Kündigungsfristen lehnen wir ab. Link zum Original
Mieterinnen und Mieter werden besser vor Immobilienspekulanten geschützt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen setzen wir uns für einen besseren Schutz der Mieterinnen und Mieter vor Immobilienspekulanten ein. Link zum Original
Die Kommunen erhalten wirksame Instrumente zur Gestaltung des Wohnungsmarkts.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die Kommunen. Sie brauchen wirksame Instrumente, um den Wohnungsmarkt zu gestalten. Link zum Original
Die Belegungsbindungsverordnung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir führen die Belegung sbindungsverordnung wieder ein und werden über Immobilien- und Standortgemeinschaften des Wohnens den Kommunen ein Instrument in die Hand geben, mit dem sie in den Quartieren Vermieter zu Investitionen motivieren können. Link zum Original
Über Immobilien- und Standortgemeinschaften des Wohnens erhalten Kommunen ein Instrument, Vermieter in den Quartieren zu Investitionen zu bewegen.
Wortlaut im Programm
Wir führen die Belegung sbindungsverordnung wieder ein und werden über Immobilien- und Standortgemeinschaften des Wohnens den Kommunen ein Instrument in die Hand geben, mit dem sie in den Quartieren Vermieter zu Investitionen motivieren können. Link zum Original
Sonderfonds bei der NRW.Bank und beim Bund ermöglichen den Aufkauf von Wohnungen von Immobilienspekulanten.
Wortlaut im Programm
Sonderfonds bei der NRW.Bank und beim Bund sollen ermöglichen, dass die Wohnungen der Immobilienspekulanten aufgekauft werden können. Link zum Original
Die Kommunen werden bei der Erstellung von Wohnraumkonzepten auch finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen bei der Erstellung von Wohnraumkonzepten auch finanziell unterstützen, denn diese sind die Basis für gute Arbeit in den Kommunen. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird gestärkt und zukunftsfähig gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden den sozialen Wohnungsbau stärken und ihn zukunftsfähig machen. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird sicher finanziert, um mehr Sozialwohnungen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen für eine sichere Finanzierung des sozial en Wohnungsbaus, denn wir brauchen mehr und nicht weniger Sozialwohnungen. Link zum Original
Sozialwohnungen werden energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungen müssen energetisch saniert, Barrieren müssen beseitigt werden. Link zum Original
In Sozialwohnungen werden Barrieren beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungen müssen energetisch saniert, Barrieren müssen beseitigt werden. Link zum Original
Energetische Sanierung darf für Mieter und Vermieter nicht zum Verlustgeschäft werden.
Wortlaut im Programm
Energetische Sanierung darf für Mieter und Vermieter nicht zum Verlustgeschäft werden. Link zum Original
Die Landesförderung für energetische Sanierung wird verbessert, damit Mietsteigerungen die Energieeinsparungen nicht aufzehren.
Wortlaut im Programm
Damit die steigenden Mieten nicht die Einsparungen für Energie auffressen, verbessern wir die Fördermöglichkeiten durch das Land und setzen uns dafür ein, dass die Abschreibungsmöglichkeiten im Bund angepasst werden. Link zum Original
Die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten des Bundes für energetische Sanierung werden angepasst.
Wortlaut im Programm
Damit die steigenden Mieten nicht die Einsparungen für Energie auffressen, verbessern wir die Fördermöglichkeiten durch das Land und setzen uns dafür ein, dass die Abschreibungsmöglichkeiten im Bund angepasst werden. Link zum Original
Mit einer Stiftung „Wohnungs- und Städtebau NRW“ wird die Arbeit gemeinwohlorientierter Vermieter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stärken soziale Vermieter in den Quartieren. Mit einer Stiftung "Wohnungs- und Städtebau NRW" werden wir die Arbeit gemeinwohlorientierter Vermieter unterstützen. Diese Stiftung soll Maßnahmen fördern, die das Wohnumfeld stärken und so die Investitionen der Vermieter in die Wohnungsbestände ergänzen. Link zum Original
Die Stiftung fördert Maßnahmen zur Stärkung des Wohnumfelds, die Investitionen der Vermieter ergänzen.
Wortlaut im Programm
Wir stärken soziale Vermieter in den Quartieren. Mit einer Stiftung "Wohnungs- und Städtebau NRW" werden wir die Arbeit gemeinwohlorientierter Vermieter unterstützen. Diese Stiftung soll Maßnahmen fördern, die das Wohnumfeld stärken und so die Investitionen der Vermieter in die Wohnungsbestände ergänzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.