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Grüne · Wir bleiben dran.

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · beschlossen 07.11.2010 · Original

Das Programm enthält 85 von 794 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 85
  1. Die Verkehrspolitik setzt auf gute Bus- und Bahnverbindungen.

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    Wortlaut im Programm
    In der Verkehrspolitik setzen wir konsequent auf gute Bus- und Bahnverbindungen, einen hohen Anteil an Radverkehr sowie den Ausbau von Car-Sharing und Elektromobilität. Link zum Original
  2. Die Verkehrspolitik setzt auf einen hohen Anteil an Radverkehr.

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    Wortlaut im Programm
    In der Verkehrspolitik setzen wir konsequent auf gute Bus- und Bahnverbindungen, einen hohen Anteil an Radverkehr sowie den Ausbau von Car-Sharing und Elektromobilität. Link zum Original
  3. Car-Sharing und Elektromobilität sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Verkehrspolitik setzen wir konsequent auf gute Bus- und Bahnverbindungen, einen hohen Anteil an Radverkehr sowie den Ausbau von Car-Sharing und Elektromobilität. Link zum Original
  4. Die Verkehrsentwicklung in der Nordwestregion soll integriert erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Hafenkooperation und eine integrierte Verkehrsentwicklung, gemeinsames Agieren auf Bundesebene als Nordwestregion bis hin zu gemeinsamer Beschaffung stärken unser politisches Gewicht und helfen Geld sparen. Link zum Original
  5. Gebiete mit hoher Siedlungsdichte sollen optimal an den ÖPNV angeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend werden wir bei der Weiterentwicklung des ÖPNV darauf achten, dass Gebiete mit hoher Siedlungsdichte optimal angeschlossen werden. Link zum Original
  6. Die kurzen Wege in Bremen und Bremerhaven sollen für die Verkehrspolitik und die Verkehrsvermeidung genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen und Bremerhaven sind Städte der kurzen Wege, wo Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Lernen und Erholung oft dicht beieinander liegen. Diesen Vorteil gilt es auch für die Verkehrspolitik und die Verkehrsvermeidung zu nutzen. Link zum Original
  7. Der Fußgängerverkehr soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt grüne Verkehrspolitik auf den Umweltverbund, also auf die Stärkung des Fußgängerverkehrs, des Radverkehrs und der öffentlichen Verkehrsmittel. Link zum Original
  8. Der Radverkehr soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt grüne Verkehrspolitik auf den Umweltverbund, also auf die Stärkung des Fußgängerverkehrs, des Radverkehrs und der öffentlichen Verkehrsmittel. Link zum Original
  9. Die öffentlichen Verkehrsmittel sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzt grüne Verkehrspolitik auf den Umweltverbund, also auf die Stärkung des Fußgängerverkehrs, des Radverkehrs und der öffentlichen Verkehrsmittel. Link zum Original
  10. Der Anteil von Fuß-, Rad- und öffentlichem Verkehr am Gesamtverkehr soll deutlich erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den Anteil dieser umweltfreundlichen Mobilität am Gesamtverkehr deutlich zu erhöhen und den Autoverkehr in den Innenstädten und Wohngebieten durch das verstärkte Angebot von Alternativen (z. B. mehr Car-Sharing, bessere Kommunikation über ÖPNV-Angebote, sicheres Fahrradfahren und Fußverkehr) allmählich zu verringern. Link zum Original
  11. Der Autoverkehr in Innenstädten und Wohngebieten soll durch mehr Alternativen wie Car-Sharing allmählich verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, den Anteil dieser umweltfreundlichen Mobilität am Gesamtverkehr deutlich zu erhöhen und den Autoverkehr in den Innenstädten und Wohngebieten durch das verstärkte Angebot von Alternativen (z. B. mehr Car-Sharing, bessere Kommunikation über ÖPNV-Angebote, sicheres Fahrradfahren und Fußverkehr) allmählich zu verringern. Link zum Original
  12. Der Anteil des Fußgänger- und Radverkehrs in Bremen soll beständig steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser vorrangiges Ziel ist es daher, den Anteil des Fußgänger- und des Radverkehrs in Bremen beständig zu erhöhen. Link zum Original
  13. Die Bedingungen für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende werden weiter konsequent verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bedingungen für FußgängerInnen und RadfahrerInnen weiter konsequent verbessern. Link zum Original
  14. Bei allen Straßenbaumaßnahmen wird der Rad- und Fußverkehr planerisch und baulich umfassend berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Straßenbaumaßnahmen muss der Rad- und Fußverkehr planerisch und baulich umfassend berücksichtigt werden. Link zum Original
  15. Es werden ausreichende Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich sind ausreichende Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und mehr Sitzgelegenheiten für FußgängerInnen. Link zum Original
  16. Für Fußgängerinnen und Fußgänger werden mehr Sitzgelegenheiten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Erforderlich sind ausreichende Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und mehr Sitzgelegenheiten für FußgängerInnen. Link zum Original
  17. Es werden mehr Fahrradstraßen ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Fahrradstraßen ausweisen und Verkehrsknoten radfahr- und fußgängerfreundlich gestalten. Link zum Original
  18. Verkehrsknoten werden rad- und fußgängerfreundlich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Fahrradstraßen ausweisen und Verkehrsknoten radfahr- und fußgängerfreundlich gestalten. Link zum Original
  19. Partnerschaftliches Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Partnerschaftliches Verhalten aller VerkehrsteilnehmerInnen soll gefördert werden. Link zum Original
  20. Das Queren der Fahrbahnen wird auch außerhalb von Knotenpunkten durch zusätzliche Querungsmöglichkeiten wie Zebrastreifen erleichtert und gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wo es erwünscht oder notwendig ist, soll das Queren der Fahrbahnen auch außerhalb der Knotenpunkte durch zusätzliche Querungsmöglichkeiten (z. B. Zebrastreifen) erleichtert und gesichert werden. Link zum Original
  21. Der autofreie Sonntag in Bremen wird langfristig etabliert und häufiger durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrungen mit dem autofreien Sonntag in Bremen waren durchweg positiv. Daher sollte er langfristig etabliert und häufiger durchgeführt werden. Link zum Original
  22. Zum Lärmschutz werden Tempolimits eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Lärmschutz- Aktionsplan sind erste Maßnahmen realisiert worden. Weitere müssen folgen, damit überall die Grenzwerte eingehalten werden. Dazu gehören Tempolimits, Lkw-Durchfahrtsverbote und Lärmschutzmaßnahmen an den Straßen sowie beim Schienenverkehr. Link zum Original
  23. Zum Lärmschutz werden Lkw-Durchfahrtsverbote eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Lärmschutz- Aktionsplan sind erste Maßnahmen realisiert worden. Weitere müssen folgen, damit überall die Grenzwerte eingehalten werden. Dazu gehören Tempolimits, Lkw-Durchfahrtsverbote und Lärmschutzmaßnahmen an den Straßen sowie beim Schienenverkehr. Link zum Original
  24. Auf Abschnitten der A 1 und A 27 ohne ausreichenden Lärmschutz gilt eine Temporeduzierung, bis lückenloser Lärmschutz erreicht ist.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Autobahnabschnitten der A 1 und A 27 ohne ausreichenden Lärmschutz soll es Temporeduzierungen geben, bis ein lückenloser und ausreichender Lärmschutz erreicht ist. Link zum Original
  25. In Wohngebieten werden generell Tempo-30-Zonen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Verkehrsberuhigung wollen wir generell Tempo-30-Zonen in Wohngebieten einrichten. Link zum Original
  26. Das Lkw-Führungsnetz wird überarbeitet, um Schwerlastverkehr in Straßen mit Wohnbebauung zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Lkw-Führungsnetz überarbeiten mit dem Ziel, Schwerlastverkehr in Straßen mit Wohnbebauung zu verringern. Link zum Original
  27. Die behutsame Einführung einer City-Maut oder andere Finanzierungsmöglichkeiten für das Straßennetz werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umbau des Straßennetzes, aber auch die Instandhaltung und Erneuerung der Infrastruktur kosten viel Geld. Wir wollen deshalb die behutsame Einführung einer City-Maut oder andere Finanzierungsmöglichkeiten prüfen. Link zum Original
  28. Der öffentliche Personennahverkehr auf Schiene und Straße in Bremen und Bremerhaven wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Zentral ist für uns der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs auf der Schiene und auf der Straße in Bremen und Bremerhaven. Link zum Original
  29. Im öffentlichen Nahverkehr wird landesweit Barrierefreiheit hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für landesweite Barrierefreiheit genauso ein wie für kurze Umsteigewege zu Straßenbahnen und Bussen. Link zum Original
  30. Umsteigewege zu Straßenbahnen und Bussen werden kurz gehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für landesweite Barrierefreiheit genauso ein wie für kurze Umsteigewege zu Straßenbahnen und Bussen. Link zum Original
  31. Fahrgäste wirken an der Fahrplangestaltung mit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kümmern uns um Mitwirkung der Fahrgäste bei der Fahrplangestaltung, um bezahlbare Fahrpreise und um die Wahrung sozialer Standards für die Beschäftigten. Link zum Original
  32. Die Fahrpreise im Nahverkehr bleiben bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kümmern uns um Mitwirkung der Fahrgäste bei der Fahrplangestaltung, um bezahlbare Fahrpreise und um die Wahrung sozialer Standards für die Beschäftigten. Link zum Original
  33. Für die Beschäftigten im Nahverkehr werden soziale Standards gewahrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kümmern uns um Mitwirkung der Fahrgäste bei der Fahrplangestaltung, um bezahlbare Fahrpreise und um die Wahrung sozialer Standards für die Beschäftigten. Link zum Original
  34. Der Verkehrsverbund wird gestärkt, um Pendler- und Freizeitverkehr ökologisch zu optimieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Pendler- und Freizeitverkehr ökologisch zu optimieren, wollen wir den Verkehrsverbund stärken. Link zum Original
  35. Die Erreichbarkeit der Städte wird in Absprache mit den Umlandgemeinden durch mehr Regionalverkehrsangebote mit Bus und Bahn verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Erreichbarkeit unserer Städte durch mehr Regionalverkehrsangebote mit Bus und Bahn in Absprache mit den Umlandgemeinden verbessern. Link zum Original
  36. Es werden mehr Park-and-Ride-Standorte geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir auf mehr Parkand-Ride-Standorte und den weiteren Ausbau von Bike-and-Ride. Link zum Original
  37. Bike-and-Ride wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir auf mehr Parkand-Ride-Standorte und den weiteren Ausbau von Bike-and-Ride. Link zum Original
  38. Gemeinsam mit Umlandgemeinden und großen Unternehmen wird geprüft, ob professionelle Beratungsagenturen zu mehr Fahrgemeinschaften führen.

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    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit unseren niedersächsischen Umlandgemeinden und großen Bremer Unternehmen wollen wir prüfen, ob professionelle Beratungsagenturen zu mehr Fahrgemeinschaften führen. Link zum Original
  39. Für Berufspendelnde werden Modellversuche zur Nutzung naturstrombetriebener Elektrofahrzeuge auf dem Arbeitsweg initiiert.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner wollen wir Modellversuche für BerufspendlerInnen initiieren, um die Nutzung von Elektrofahrzeugen, die mit Naturstrom betrieben werden, zwischen Wohn- und Arbeitsstätte zu beschleunigen. Link zum Original
  40. Die Machbarkeit eines einheitlichen VBN-Tarifs für Bremen und Bremen-Nord wird fortlaufend geprüft, um ihn zeitnah umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Machbarkeit eines einheitlichen Tarifs im VBN für Bremen und Bremen-Nord soll fortlaufend geprüft werden, um auf eine zeitnahe Umsetzung hinzuwirken. Link zum Original
  41. Die Verbindung zwischen Bremen und Bremerhaven wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbindung Bremen – Bremerhaven muss verbessert werden. Link zum Original
  42. Bremerhaven wird wieder an das Fernverkehrsnetz der Bahn angebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, Bremerhaven wieder an das Fernverkehrsnetz der Bahn anzubinden und die für Bremen vorhandenen IC(E)-Verbindungen nicht zu kürzen. Link zum Original
  43. Die vorhandenen IC- und ICE-Verbindungen für Bremen werden nicht gekürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, Bremerhaven wieder an das Fernverkehrsnetz der Bahn anzubinden und die für Bremen vorhandenen IC(E)-Verbindungen nicht zu kürzen. Link zum Original
  44. Bremen wird wieder an das Nachtzugnetz angeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen muss wieder an das Nachtzugnetz angeschlossen werden. Link zum Original
  45. Das Straßenbahnnetz in Bremen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Beim notwendigen Ausbau des Straßenbahnnetzes in Bremen wollen wir sicherstellen, dass die Eingriffe in die Natur und die Belastungen für die AnwohnerInnen so gering wie möglich ausfallen. Link zum Original
  46. Beim Ausbau des Straßenbahnnetzes werden Eingriffe in die Natur und Belastungen für Anwohnende so gering wie möglich gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Beim notwendigen Ausbau des Straßenbahnnetzes in Bremen wollen wir sicherstellen, dass die Eingriffe in die Natur und die Belastungen für die AnwohnerInnen so gering wie möglich ausfallen. Link zum Original
  47. Die Verkehrsgesellschaften fahren mit sauberem Strom.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unsere Verkehrsgesellschaften nicht nur mit sauberem Strom fahren, sondern so schnell wie möglich auch verstärkt umweltfreundliche Hybridbusse und Elektrofahrzeuge in ihre Fahrzeugflotte aufnehmen. Link zum Original
  48. Die Verkehrsgesellschaften nehmen so schnell wie möglich verstärkt Hybridbusse und Elektrofahrzeuge in ihre Flotte auf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unsere Verkehrsgesellschaften nicht nur mit sauberem Strom fahren, sondern so schnell wie möglich auch verstärkt umweltfreundliche Hybridbusse und Elektrofahrzeuge in ihre Fahrzeugflotte aufnehmen. Link zum Original
  49. Die Nahverkehrsplanung wird familiengerecht mit verbesserten Taktfrequenzen in den Morgen- und Abendstunden gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Mobilität und Sicherheit für alle soll durch eine familiengerechte Nahverkehrsplanung mit verbesserten Taktfrequenzen in den Morgen- und Abendstunden, dem möglichen Einsatz von FahrgastbegleiterInnen in den Abendstunden sowie der Verstetigung von Nachttaxen für Frauen gewährleistet werden. Link zum Original
  50. In den Abendstunden werden nach Möglichkeit Fahrgastbegleiterinnen und Fahrgastbegleiter eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mobilität und Sicherheit für alle soll durch eine familiengerechte Nahverkehrsplanung mit verbesserten Taktfrequenzen in den Morgen- und Abendstunden, dem möglichen Einsatz von FahrgastbegleiterInnen in den Abendstunden sowie der Verstetigung von Nachttaxen für Frauen gewährleistet werden. Link zum Original
  51. Nachttaxen für Frauen werden verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Mobilität und Sicherheit für alle soll durch eine familiengerechte Nahverkehrsplanung mit verbesserten Taktfrequenzen in den Morgen- und Abendstunden, dem möglichen Einsatz von FahrgastbegleiterInnen in den Abendstunden sowie der Verstetigung von Nachttaxen für Frauen gewährleistet werden. Link zum Original
  52. Car-Sharing in Bremen wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Car-Sharing in Bremen weiter unterstützen. Denn wir wollen erreichen, dass die Zahl der NutzerInnen von heute 7.000 bis zum Jahr 2020 auf 20.000 ansteigt. Link zum Original
  53. Die Zahl der Car-Sharing-Nutzenden soll von 7.000 bis 2020 auf 20.000 steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden das Car-Sharing in Bremen weiter unterstützen. Denn wir wollen erreichen, dass die Zahl der NutzerInnen von heute 7.000 bis zum Jahr 2020 auf 20.000 ansteigt. Link zum Original
  54. Parkflächen im öffentlichen Straßenraum werden verstärkt für Car-Sharing-Stellplätze genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir Parkflächen im öffentlichen Straßenraum verstärkt für Car- Sharing-Stellplätze nutzen. Link zum Original
  55. Beim Car-Sharing werden mehr mit Naturstrom betriebene Elektrofahrzeuge eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist es unser Ziel, dass auch beim Car-Sharing mehr mit Naturstrom betriebene Elektrofahrzeuge eingesetzt werden. Link zum Original
  56. Für Elektrotankstellen im öffentlichen Raum und in Parkhäusern werden zügig die Voraussetzungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die notwendigen Voraussetzungen für Elektrotankstellen im öffentlichen Raum und in Parkhäusern werden wir zügig schaffen. Link zum Original
  57. Die Zeit des überdimensionierten Straßenbaus in Bremen und Bremerhaven soll enden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erreichen, dass die Zeit des überdimensionierten Straßenbaus in Bremen und Bremerhaven zu Ende geht. Link zum Original
  58. Gegenüber der Bundesregierung wird darauf hingewirkt, die negativen Folgen der A 281 so gering wie möglich zu halten.

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    Wortlaut im Programm
    Uns ist bewusst, dass der Bau der A 281 vor allem in Kattenturm, Arsten, Huckelriede und Seehausen für die Betroffenen ein erheblicher Eingriff ist. Deshalb setzen wir uns bei der Bundesregierung dafür ein, die negativen Folgen dieser Bundesautobahn so gering wie möglich zu halten und dem Anwohnerschutz größtmögliche Priorität einzuräumen. Link zum Original
  59. Beim Bau der A 281 erhält der Anwohnerschutz größtmögliche Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Uns ist bewusst, dass der Bau der A 281 vor allem in Kattenturm, Arsten, Huckelriede und Seehausen für die Betroffenen ein erheblicher Eingriff ist. Deshalb setzen wir uns bei der Bundesregierung dafür ein, die negativen Folgen dieser Bundesautobahn so gering wie möglich zu halten und dem Anwohnerschutz größtmögliche Priorität einzuräumen. Link zum Original
  60. Eine Querspange zur Kattenturmer Heerstraße im Bauabschnitt 2.2 der A 281 wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    In Kattenturm wird mit uns der Bau einer Querspange zur Kattenturmer Heerstraße im Bereich des Bauabschnittes 2.2 der A 281 nicht möglich sein. Link zum Original
  61. Die Verkehrsführung auf mehreren Ebenen vor dem Wohngebiet Huckelriede wird dringend überdacht.

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    Wortlaut im Programm
    In der Konsequenz muss auch die Verkehrsführung auf mehreren Ebenen vor dem Wohngebiet Huckelriede dringend überdacht werden. Link zum Original
  62. Der Bauabschnitt 5 der A 281 Richtung Brinkum wird, wie vom Runden Tisch vorgeschlagen, nicht ebenerdig unter dem Flughafen hindurch geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns auf allen Ebenen für den nicht-ebenerdigen Verlauf des Bauabschnittes 5 Richtung Brinkum – wie ihn der Runde Tisch vorgeschlagen hat – unter dem Flughafen hindurch ein. Link zum Original
  63. Mit dem Ringschluss der A 281 in Seehausen wird der innerstädtische Verkehr erheblich zurückgedrängt, sodass Rückbaumöglichkeiten entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Ringschluss der A 281 in Seehausen wollen wir den innerstädtischen Verkehr erheblich zurückdrängen, so dass hier Rückbaumöglichkeiten entstehen. Link zum Original
  64. Die Hochstraßen am Breitenweg und an der Wallkreuzung/Bürgermeister-Smidt-Straße werden abgerissen oder umgewidmet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Zusammenhang mit der Schließung des Autobahnrings wollen wir die Hochstraßen am Breitenweg und an der Wallkreuzung/Bürgermeister-Smidt-Straße abreißen oder umwidmen. Link zum Original
  65. Für Bahnunternehmen werden lärmorientierte Trassenpreise eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Genauso wichtig wie Lärmschutzwände und Schallschutzfenster ist die Lärmbekämpfung an der Quelle durch angepasste Geschwindigkeiten, lärmarme Schienenfahrzeuge, moderne Bremstechnik und lärmorientierte Trassenpreise für die Bahnunternehmen. Link zum Original
  66. Sämtliche Schienengüterverkehre der Häfen Bremerhaven und Wilhelmshaven langfristig durch den Bremer Hauptbahnhof zu leiten, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten es langfristig nicht für vernünftig, sämtliche Schienengüterverkehre der Häfen Bremerhaven und Wilhelmshaven durch den Bremer Hauptbahnhof zu leiten. Link zum Original
  67. Im Güterverkehr sollen Verkehre überflüssig gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen aber auch im Güterverkehrsbereich daran arbeiten, Verkehre überflüssig zu machen. Link zum Original
  68. Ein Ausbau des Bremer Flughafens wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Ausbau des Flughafens kommt für die Grünen deshalb nicht in Frage. Link zum Original
  69. Für den Flughafen gelten strenge Auflagen beim Lärmschutz und bei den Flugzeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lage in der Stadt zwingt zu strengen Auflagen sowohl beim Lärmschutz wie bei den Flugzeiten. Link zum Original
  70. Eine achtstündige Nachtruhe ohne Fluglärm wird wiederhergestellt und konsequent eingehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine achtstündige Nachtruhe ohne Fluglärm muss wiederhergestellt und konsequent eingehalten werden. Link zum Original
  71. Sondergenehmigungen für Nachtflüge werden nur in Notfällen erteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Sondergenehmigungen für Nachtflüge sollen nur in Notfällen erteilt werden. Link zum Original
  72. Die Sitzungen der Lärmschutzkommission des Flughafens werden größtmöglich transparent gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin für größtmögliche Transparenz der Sitzungen der Lärmschutzkommission des Flughafens ein. Link zum Original
  73. Start- und Landegebühren werden nach Lärm und Schadstoffemissionen der Flugzeuge stark gestaffelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Start- und Landegebühren sollten nach Lärm und Schadstoffemmissionen der Flugzeuge stark gespreizt gestaffelt werden, um ein finanzielles Anreizsystem für Fluggesellschaften zu schaffen, emissionsarme Maschinen einzusetzen. Link zum Original
  74. Die Start- und Landeentgelte in der Nacht werden deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine deutliche Erhöhung der Start- und Landeentgelte in der Nacht ein. Link zum Original
  75. Barrierefreie Busse und Bahnen sowie ein neues barrierefreies S-Bahn-System sollen die Mobilität behinderter und alter Menschen verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV mit barrierefreien Bussen und Bahnen und ein neues barrierefreies S-Bahn-System sollen in Zukunft die Mobilität behinderter und alter Menschen verbessern. Link zum Original
  76. Das Radverkehrsnetz soll weiter ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Radverkehrsnetz weiter ausbauen und mehr Radfahrstreifen auf die Fahrbahn verlegen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Link zum Original
  77. Mehr Radfahrstreifen sollen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf die Fahrbahn verlegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Radverkehrsnetz weiter ausbauen und mehr Radfahrstreifen auf die Fahrbahn verlegen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Link zum Original
  78. Ampelschaltungen sollen für Radfahrende angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem sollen die Ampelschaltungen für RadfahrerInnen angepasst werden. Link zum Original
  79. Es soll geprüft werden, ob der Nachtzuschlag im Nahverkehr in seiner jetzigen Form noch sinnvoll ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nachtlinien haben in der Regel eine hohe Auslastung. Es ist deshalb zu prüfen, ob der Nachtzuschlag in seiner jetzigen Form noch sinnvoll ist. Link zum Original
  80. Alle Kinder sollen künftig beim Fahrradfahren einen Helm tragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass alle Kinder zukünftig beim Fahrradfahren einen Helm tragen, um ihre Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Link zum Original
  81. Die norddeutschen Häfen sollen eng kooperieren, um Investitionen zu steuern und Natureingriffe zu beschränken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen treten wir Grünen seit langem für eine enge Kooperation der norddeutschen Häfen ein, um Investitionen sinnvoll zu steuern und Natureingriffe so weit wie möglich zu beschränken. Link zum Original
  82. Der Bund soll sich stärker an den Kosten der Häfen beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus fordern wir den Bund auf, sich stärker an den Kosten der Häfen zu beteiligen. Link zum Original
  83. Eine gegenseitige Eigentumsbeteiligung der Länder und des Bundes an den Häfen soll geprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen vor, eine gegenseitige Eigentumsbeteiligung der Länder und des Bundes an den Häfen zu prüfen. Link zum Original
  84. Die stadtbremischen Häfen in Bremerhaven werden in Landeshäfen umgewandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Grünen setzen sich dafür ein, dass die stadtbremischen Häfen in Bremerhaven in Landeshäfen umgewandelt werden. Link zum Original
  85. Der Schiffsverkehr soll sicher und umweltfreundlich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Konkret geht es uns um den Schutz der Nordsee als intaktem Ökosystem, um sicheren und umweltfreundlichen Schiffsverkehr, um die geordnete Nutzung des enger „besiedelten“ Meeresraumes, um Offshore-Windenergie und ihre Netze, um den Schutz der Fischbestände und darum, die Folgen des Klimawandels für die Küstenregion in engen Grenzen zu halten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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