BIW · Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2011
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Bremen 2011 · Original
Das Programm enthält 34 von 391 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 24Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 34
Die Erreichbarkeit der Innenstädte wird für alle Verkehrsträger einschließlich des Autos verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erreichbarkeit der Innenstädte für alle Verkehrsträger verbessern, also auch für das Auto. Link zum Original
Der Abbau von öffentlichem Parkraum wird beendet.
Wortlaut im Programm
Die Vernichtung von öffentlichem Parkraum ist zu beenden. Link zum Original
Es werden Stellplätze bereitgestellt, die Besucher befristet kostenlos nutzen können.
Wortlaut im Programm
Statt dessen sollen Stellplätze bereitgestellt werden, die Besucher für einen befristeten Zeitraum kostenlos nutzen können. Link zum Original
Eine Citymaut wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Citymaut lehnen wir ab. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur für die Hafenhinterlandanbindung auf Schiene, Straße und Wasserstraße wird zügig modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Sollen Kapazitätsengpässe auf den Hafengeländen sowie beim Zu- und Abflußverkehr vermieden werden, muß die Verkehrsinfrastruktur (Schiene, Straße, Wasserstraße) zügig modernisiert und ausgebaut werden (Hafenhinterlandanbindung). Link zum Original
Die Bahnstrecke Hannover/Bremen–Hamburg (Y-Trasse) und das Schienennetz in der Weser-Ems-Region werden vorrangig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung sind dabei die Bahnstrecke Hannover/Bremen – Hamburg (Y-Trasse ), das Schienennetz in der Weser-Ems-Region, der Ausbau der A1, die Fertigstellung der A 281 sowie die baldige Realisierung der Küstenautobahn A 22, ferner die Erweiterung bzw. Vertiefung der Weser. Link zum Original
Der Ausbau der A1, die Fertigstellung der A 281 und die baldige Realisierung der Küstenautobahn A 22 haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung sind dabei die Bahnstrecke Hannover/Bremen – Hamburg (Y-Trasse ), das Schienennetz in der Weser-Ems-Region, der Ausbau der A1, die Fertigstellung der A 281 sowie die baldige Realisierung der Küstenautobahn A 22, ferner die Erweiterung bzw. Vertiefung der Weser. Link zum Original
Die Weser wird erweitert beziehungsweise vertieft.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung sind dabei die Bahnstrecke Hannover/Bremen – Hamburg (Y-Trasse ), das Schienennetz in der Weser-Ems-Region, der Ausbau der A1, die Fertigstellung der A 281 sowie die baldige Realisierung der Küstenautobahn A 22, ferner die Erweiterung bzw. Vertiefung der Weser. Link zum Original
Beim Bau von Transportwegen wird auf langfristig beständige Lösungen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Beim Neu- und Ausbau von Transportwegen ist auf Lösungen zu setzen, die nicht zuletzt aus Kostengründen langfristigen Bestand haben. Link zum Original
Der geplante Hafentunnel durch Bremerhaven wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen deshalb den geplanten Hafentunnel durch Bremerhaven ab und wollen statt dessen die Nordumgehung über die Autobahn A 27 und niedersächsisches Gebiet. Link zum Original
Statt des Hafentunnels wird die Nordumgehung über die A 27 und niedersächsisches Gebiet gebaut.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen deshalb den geplanten Hafentunnel durch Bremerhaven ab und wollen statt dessen die Nordumgehung über die Autobahn A 27 und niedersächsisches Gebiet. Link zum Original
Bei Straßenbauprojekten wie der A 281 werden die Interessen der Anwohner angemessen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Vor allem bei Straßenbauprojekten wie der A 281 dürfen nicht allein ökonomische Überlegungen eine Rolle spielen. Vielmehr müssen au ch die berechtigten Interessen der Anwohner angemessen berücksichtigt werden. Link zum Original
Für das Land Bremen wird ein integriertes Verkehrskonzept geschaffen, das individuelle Mobilität, Wirtschaft und Umweltschutz ausgleicht.
Wortlaut im Programm
Wir BÜRGER IN WUT wollen für das Land Bremen ein integriertes Verkehrskonzept, das den Wunsch nach individueller Mobilität mit den Erfordernissen der Wirtschaft und dem Schutz der Umwelt zu einem vernünftigen Ausgleich bringt. Link zum Original
Beschränkungen gegen den motorisierten Individualverkehr und Autofahrer werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns gegen die Versuche des rot-grünen Senats, den motorisierten Individualverkehr zum Sündenbock zu stempeln und Autofahrer mit immer neuen Beschränkungen zu drangsalieren. Link zum Original
Ein Umstieg auf den ÖPNV lässt sich aus Kapazitätsgründen nicht erzwingen.
Wortlaut im Programm
Der ökologisch wünschenswerte Umstieg auf den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ist aus Kapazitätsgründen nur begrenzt möglich und läßt sich schon aus diesem Grund nicht erzwingen. Link zum Original
Das Shared-Space-Konzept wird für Bremen und Bremerhaven abgelehnt.
Wortlaut im Programm
a) Das Shared-Space-Konzept, also die gemeinsame Nutzung des öffentlichen Raums ohne Beschilderung und andere Regeln durch alle Verkehrsteilnehmer, ist für Großstädte wie Bremen und Bremerhaven wegen des hohen Verkehrsaufkommens ungeeignet. Link zum Original
In Wohngebieten entstehen mehr verkehrsberuhigte Zonen, in denen wildes Parken durch Verbote verhindert wird.
Wortlaut im Programm
Statt dessen wollen wir mehr verkehrsberuhigte Zonen in Wohngebieten, in denen wildes Parken durch gezielte Verbote verhindert werden muß. Link zum Original
Der Straßenzustand wird durch nachhaltige Instandhaltung verbessert.
Wortlaut im Programm
b) Der Straßenzustand in Bremen und Bremerhaven muß durch nachhaltige Instandhaltungsmaßnahmen verbessert werden. Link zum Original
Kopfsteinpflaster wird zum Lärmschutz der Anwohner zügig durch Asphalt ersetzt.
Wortlaut im Programm
Im Interesse des Lärmschutzes der Anwohner sind Kopfsteinpflaster zügig durch Asphaltbelag zu ersetzen. Link zum Original
Das Radwegenetz wird modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
c) Das Radwegenetz soll modernisiert und ausgebaut werden. Link zum Original
Radfahrer erhalten einen eigenen Fahrweg auf der Straße.
Wortlaut im Programm
Radfahrer brauchen im Interesse ihrer Sicherheit einen eigenen Fahrweg auf der Straße. Link zum Original
Tempo-30-Zonen gibt es nur in Wohngebieten, nicht auf Haupt- und Durchgangsstraßen.
Wortlaut im Programm
d) Tempo 30-Zonen zur Verkehrsberuhigung darf es nur in Wohngebieten geben. Keine Ausdehnung dieser Geschwindigkeitsbegrenzung auf Haupt- bzw. Durchgangsstraßen. Link zum Original
Auf allen Hauptstraßen wird eine Grüne Welle unter Einbeziehung der Fußgängerampeln eingerichtet.
Wortlaut im Programm
e) „Grüne Welle“ auch unter Einbeziehung der Fußgängerampeln auf allen Hauptstraßen, um den Verkehrsfluß in den Innenstädten zu verstetigen, Staus zu verhindern und die Abgasbelastung zu senken. Link zum Original
Auf den Hauptstraßen werden Haltestellenbuchten für Busse angelegt.
Wortlaut im Programm
Auf den Hauptstraßen sind Haltestellenbuchten für Busse anzulegen. Link zum Original
Die Ampelvorrangschaltung für Bus und Straßenbahn wird besser mit dem Autoverkehr abgestimmt.
Wortlaut im Programm
f) Die Ampelfreischaltung für Bus und Straßenbahn muß besser mit dem motorisierten Individualverkehr abgestimmt werden. Link zum Original
Ampelkreuzungen werden wo möglich durch Kreisverkehre ersetzt.
Wortlaut im Programm
g) Ampelkreuzungen müssen wenn immer möglich durch Kreisverkehre ersetzt werden. Link zum Original
Wo Ampeln nötig sind, wird vermehrt der Grüne Pfeil für Rechtsabbieger eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wo Ampeln erforderlich sind, ist vermehrt der „ Grüne Pfeil “ für Rechtabbieger zum Einsatz zu bringen. Link zum Original
Ein generelles Tempolimit auf den dreispurigen Autobahnen A1 und A 27 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
h) Kein generelles Tempolimit auf den dreispurigen Autobahnen A1 und A 27. Link zum Original
Auf den Autobahnen wird eine variable elektronische Geschwindigkeitsregelung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die bessere Alternative ist eine elektronische Geschwindig keitsregelung, die in Abhängigkeit vom Verkehrsaufkommen, den Witterungsverhältnissen und der Tageszeit variabel gesteuert wird. Link zum Original
Tempobegrenzungen gibt es nur dort, wo sie aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig sind.
Wortlaut im Programm
Ansonsten darf es Tempobegrenzungen nur an solchen Stellen geben, wo sie aus Gründen der Verkehrssicherheit notwendig und sinnvoll sind. Link zum Original
Lkw-Durchgangsverkehr wird durch Zufahrtsbeschränkungen aus Wohngebieten ferngehalten und auf Umgehungsstraßen verwiesen.
Wortlaut im Programm
i) Der Lkw-Durchgangsverkehr muß durch entsprechende Zufahrtsbeschränkungen aus Wohngebieten ferngehalten und auf Umgehungsstraßen verwiesen werden. Link zum Original
Verkehrsüberwachung dient ausschließlich der Verkehrssicherheit und nicht als Einnahmequelle der Kommunen.
Wortlaut im Programm
j) Maßnahmen der Verkehrsüberwachung wie Geschwindigkeitskontrollen haben ausschließlich der Verkehrssicherheit zu dienen. Sied ürfen nicht als zusätzliche Einnahmequelle für die Kommunen mißbraucht werden. Link zum Original
Die Anbindung des Überseehafens Bremerhaven erfolgt über die A 27 und die Nordumgehung über niedersächsisches Gebiet.
Wortlaut im Programm
k) Die Verkehrsanbindung des Überseehafens Bremerhaven muß über die Autobahn A 27 und die sogenannte Nordumgehung über niedersächsisches Gebiet erfolgen. Link zum Original
Der Hafentunnel durch Bremerhaven wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Den Hafentunnel quer durch Bremerhaven lehnen wir wegen der hohen Belastung für die Anwohner und den erheblichen Kosten für das Projekt in Höhe von schätzungsweise 172 Millionen Euro ab. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.