FDP · Neue Kraft für Brandenburg damit sich etwas ändert!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original
Das Programm enthält 174 von 559 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 174Forderungen zum Politikfeld
- 31 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 174
Die Investitionen in Bildung und Wissenschaft werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Brandenburg braucht eine neue Politik mit konsequenter Mittelstandsförderung statt teurer Großmannssucht, mit energischem Bürokratieabbau und mehr Investitionen in Bildung und Wissenschaft. Sie muss aufgeschlossen für neue Technologien und zukunftsweisende Forschung sein und die Chancen nutzen, die sich aus der zentralen Lage mitten in Europa und der Nähe zur Hauptstadt Berlin ergeben. Link zum Original
Es gibt eine Vielfalt der Schulformen mit echten Wahlmöglichkeiten für die Eltern.
Wortlaut im Programm
So muss etwa eine Vielfalt der Schulformen mit echten Wahlmöglichkeiten für die Eltern bestehen. Link zum Original
Eine strategische Allianz aus Wirtschaft, Hochschulen, Kammern und Verbänden wird gebildet.
Wortlaut im Programm
• die Bildung einer strategischen Allianz aus Wirtschaft, Hochschulen, Kammern und Verbänden, Link zum Original
Der Anteil der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen am Sozialprodukt wird bis 2010 verdoppelt.
Wortlaut im Programm
• bis spätestens 2010 den Anteil der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen am Sozialprodukt zu verdoppeln, Link zum Original
Es werden Lehrstühle für Gründungsmanagement geschaffen.
Wortlaut im Programm
• die Existenzgründer im Umfeld von Hochschulen und industrienahen Forschungseinrichtungen durch erleichterten Risikokapitalzugang, Unterstützung von Gründernetzwerken, „Business-Angels“ und Lehrstühle für Gründungsmanagement nachhaltig zu stärken, Link zum Original
Förderanträge in der Innovationsförderung werden schneller bearbeitet.
Wortlaut im Programm
• die Innovationsförderung effektiver zu gestalten, und zwar durch kürzere Bearbeitungszeiten für Förderanträge, vereinfachte Bewilligungsverfahren für kleinere Projekte, deutliche Akzentuierung der Forschungsprioritäten (Bewilligungskriterien), Schaffung laufzeitangepasster Bewilligungszusagen und weitergehende Öffnung von Landesprogrammen für Forschungs- und Entwicklungsdienstleister und innovative Netzwerke, Link zum Original
Für kleinere Innovationsprojekte gelten vereinfachte Bewilligungsverfahren.
Wortlaut im Programm
• die Innovationsförderung effektiver zu gestalten, und zwar durch kürzere Bearbeitungszeiten für Förderanträge, vereinfachte Bewilligungsverfahren für kleinere Projekte, deutliche Akzentuierung der Forschungsprioritäten (Bewilligungskriterien), Schaffung laufzeitangepasster Bewilligungszusagen und weitergehende Öffnung von Landesprogrammen für Forschungs- und Entwicklungsdienstleister und innovative Netzwerke, Link zum Original
Die Forschungsprioritäten werden in den Bewilligungskriterien deutlich akzentuiert.
Wortlaut im Programm
• die Innovationsförderung effektiver zu gestalten, und zwar durch kürzere Bearbeitungszeiten für Förderanträge, vereinfachte Bewilligungsverfahren für kleinere Projekte, deutliche Akzentuierung der Forschungsprioritäten (Bewilligungskriterien), Schaffung laufzeitangepasster Bewilligungszusagen und weitergehende Öffnung von Landesprogrammen für Forschungs- und Entwicklungsdienstleister und innovative Netzwerke, Link zum Original
Bewilligungszusagen werden an die Laufzeit der Projekte angepasst.
Wortlaut im Programm
• die Innovationsförderung effektiver zu gestalten, und zwar durch kürzere Bearbeitungszeiten für Förderanträge, vereinfachte Bewilligungsverfahren für kleinere Projekte, deutliche Akzentuierung der Forschungsprioritäten (Bewilligungskriterien), Schaffung laufzeitangepasster Bewilligungszusagen und weitergehende Öffnung von Landesprogrammen für Forschungs- und Entwicklungsdienstleister und innovative Netzwerke, Link zum Original
Landesprogramme werden weiter für Forschungs- und Entwicklungsdienstleister und innovative Netzwerke geöffnet.
Wortlaut im Programm
• die Innovationsförderung effektiver zu gestalten, und zwar durch kürzere Bearbeitungszeiten für Förderanträge, vereinfachte Bewilligungsverfahren für kleinere Projekte, deutliche Akzentuierung der Forschungsprioritäten (Bewilligungskriterien), Schaffung laufzeitangepasster Bewilligungszusagen und weitergehende Öffnung von Landesprogrammen für Forschungs- und Entwicklungsdienstleister und innovative Netzwerke, Link zum Original
Die Innovationsförderung wird stärker auf die Märkte der Zukunft konzentriert.
Wortlaut im Programm
• die Innovationsförderung stärker auf die Märkte der Zukunft zu konzentrieren. Link zum Original
Die Technologiepolitik wird in einem Innovationsprogramm für Brandenburg im Dialog mit Wissenschaft und Wirtschaft auf Schwerpunkte konzentriert.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis einer umfassenden Zukunftsanalyse der bestehenden und potenziellen Vorreitermärkte fordern wir, die Technologiepolitik in einem Innovationsprogramm für Brandenburg im Dialog mit Wissenschaft und Wirtschaft auf Schwerpunkte zu konzentrieren, um damit vorhandene Ressourcen zu bündeln und die Effizienz der Förderung zu steigern. Zu diesen Schwerpunkten gehören vor allem die Informations- und Kommunikationstechnologien, die Bio- und Gentechnologie, die Luftverkehrs-, Energie- und Umwelttechnologie, die Nanotechnologie sowie die Medizin- und Gesundheitsforschung. Link zum Original
Schwerpunkte der Technologieförderung sind Informations- und Kommunikationstechnologien, Bio- und Gentechnologie, Luftverkehrs-, Energie- und Umwelttechnologie, Nanotechnologie sowie Medizin- und Gesundheitsforschung.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis einer umfassenden Zukunftsanalyse der bestehenden und potenziellen Vorreitermärkte fordern wir, die Technologiepolitik in einem Innovationsprogramm für Brandenburg im Dialog mit Wissenschaft und Wirtschaft auf Schwerpunkte zu konzentrieren, um damit vorhandene Ressourcen zu bündeln und die Effizienz der Förderung zu steigern. Zu diesen Schwerpunkten gehören vor allem die Informations- und Kommunikationstechnologien, die Bio- und Gentechnologie, die Luftverkehrs-, Energie- und Umwelttechnologie, die Nanotechnologie sowie die Medizin- und Gesundheitsforschung. Link zum Original
Die betriebliche Ausbildung in Tourismusbetrieben wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die betriebliche Ausbildung in Tourismusbetrieben muss verbessert werden. Link zum Original
Bildung gilt als Bürgerrecht und ihre Vermittlung als zentrale gesellschaftliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Bildung ist Bürgerrecht. Ihre Vermittlung ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft. Link zum Original
Sozialkompetenz mit Teamfähigkeit, Wettbewerbsorientierung, Lösungsbezogenheit, Leistungsbejahung und Praxisnähe wird in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
Sozialkompetenz muss durch die Einbringung in die Lehrpläne zum Leben erweckt werden. Dies bedeutet, die folgenden fünf Elemente im Fähigkeitenkanon zu verankern: Teamfähigkeit, Wettbewerbsorientierung, Lösungsbezogenheit, Leistungsbejahung und Praxisnähe. Link zum Original
Bildungspolitik tritt für Freiheit, Selbständigkeit und hohe Qualität der Schulen und Bildungseinrichtungen ein.
Wortlaut im Programm
Liberale Bildungspolitik bedeutet konsequentes Eintreten für Freiheit, Selbständigkeit und hohe Qualität unserer Schulen und Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Statt Schulstrukturdebatten steht die gesicherte Bildungsqualität an den Schulen im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen keine endlosen Schulstrukturdebatten, sondern eine gesicherte Qualität der Bildung an unseren Schulen. Link zum Original
Die Unterrichtsstunden je Stundentafel werden über den Durchschnitt aller Bundesländer angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung grundlegender Bildungsstandards in Brandenburg braucht eine konsequente Erhöhung der zu unterrichtenden Stunden je Stundentafel oberhalb des durchschnittlichen Niveaus aller Bundesländer. Link zum Original
Das Schulsystem lässt den Schulträgern breiten Raum für standortgerechte Entscheidungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb den regionalen Besonderheiten durch ein Schulsystem Rechnung tragen, das den standortgerechten Entscheidungen der Schulträger breiten Raum lässt. Link zum Original
Schulentscheidungen fallen in den Kommunen statt zentral in Potsdam.
Wortlaut im Programm
Entscheidungen müssen in den Kommunen fallen, nicht zentralstaatlich und weit weg in Potsdam. Link zum Original
Im Land können verschiedene, den örtlichen Gegebenheiten angepasste Schulformen verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Es muss möglich sein, verschiedene Schulformen im Land zu realisieren, die den Gegebenheiten vor Ort, insbesondere in dünn besiedelten Gebieten, entsprechen. Link zum Original
Eine Ersetzung des gegliederten Schulsystems durch Gesamtschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das gegliederte Schulsystem darf nicht durch Gesamtschulen ersetzt werden. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen Bildungseinrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg setzt sich für die Förderung des Wettbewerbs der Bildungseinrichtungen ein. Link zum Original
Schulen werden in einem Ranking nach Schwerpunkten und Unterrichtsqualität vergleichbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Sie fordert Vergleichsmöglichkeiten für Eltern und Schüler über die Schwerpunkte der Schulen, die Qualität und den Umfang des Unterrichtes durch Bewertung (Ranking) und Erhebung des Unterrichtsausfalls. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall an Schulen wird erhoben.
Wortlaut im Programm
Sie fordert Vergleichsmöglichkeiten für Eltern und Schüler über die Schwerpunkte der Schulen, die Qualität und den Umfang des Unterrichtes durch Bewertung (Ranking) und Erhebung des Unterrichtsausfalls. Link zum Original
Die Personalhoheit über die Lehrkräfte wird auf die Schulen übertragen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg setzt sich dafür ein, dass die Hoheit für das Lehrpersonal auf die Schulen übertragen wird. Link zum Original
Die Schule oder ihr Träger wirbt Lehrkräfte an, beschäftigt, bezahlt sie leistungsgerecht und entlässt sie gegebenenfalls.
Wortlaut im Programm
Dies bedeutet, dass die einzelne Schule bzw. ihr Träger die Lehrkräfte anwirbt, beschäftigt, leistungsgerecht bezahlt und gegebenenfalls entlässt. Link zum Original
Lehrer sind keine Landesbeamten mehr, sondern Angestellte des Schulträgers.
Wortlaut im Programm
Insoweit sind Lehrer dann keine Landesbeamten mehr, sondern Angestellte des Schulträgers. Link zum Original
Schulen verwalten ihre Mittel selbst und verfügen eigenverantwortlich über ihr Budget.
Wortlaut im Programm
Schulen sollen ihre Mittel selbst verwalten und über ihr Budget eigenverantwortlich verfügen; dadurch können sie selbst über Einsparungen entscheiden. Link zum Original
Von Schulen eingesparte Mittel verbleiben bei der Schule und fließen nicht in den Landeshaushalt zurück.
Wortlaut im Programm
Eingesparte Mittel müssen aber der Schule zur Verfügung stehen und dürfen nicht in den Landeshaushalt zurückfließen. Link zum Original
Bildungspolitik hilft jungen Menschen frühzeitig bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und fördert sie.
Wortlaut im Programm
Aufgabe der Bildungspolitik ist es, jungen Menschen frühzeitig bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu helfen und sie zu fördern. Link zum Original
Bildung wird Kindern bereits im Kleinkindalter altersgemäß vermittelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es falsch, Kinder vor Bildung „schützen“ zu wollen. Man muss die Bildung altersgemäß vermitteln. Link zum Original
Tagesmütter und Leiter von Kleinkindgruppen werden besser qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Tagesmütter oder Leiter von Kleinkindgruppen müssen besser qualifiziert werden. Link zum Original
Erzieherinnen in Kindertagesstätten erhalten eine gute Ausbildung und ständige Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Auch die Erzieherinnen in Kindertagesstätten brauchen aufgrund ihrer wichtigen Funktion eine gute Aus- und ständige Weiterbildung. Link zum Original
Ab dem fünften Lebensjahr wird kostenfreie vorschulische Bildung angeboten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg schlägt vor, ab dem 5. Lebensjahr kostenfreie vorschulische Bildung anzubieten, die an die Grundschulen angegliedert wird. Link zum Original
Die vorschulische Bildung wird an die Grundschulen angegliedert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg schlägt vor, ab dem 5. Lebensjahr kostenfreie vorschulische Bildung anzubieten, die an die Grundschulen angegliedert wird. Link zum Original
Die Vorschulbildung umfasst Spracherziehung, Vorbereitung auf konzentriertes Arbeiten, Suchtprävention und Bewegungsförderung.
Wortlaut im Programm
Die Vorschulbildung beinhaltet gezielte Spracherziehung, Vorbereitung auf konzentriertes Arbeiten und Suchtprävention durch Stärkung der Kinder, sowie Stressbewältigung mittels gezielter Bewegungsförderung. Link zum Original
Eltern wählen die Bildungseinrichtung ihrer Kinder frei.
Wortlaut im Programm
Eltern haben das Recht der freien Wahl der Bildungseinrichtung für ihre Kinder. Link zum Original
Schuleinzugsbezirke werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Schuleinzugsbezirke sind abzuschaffen. Link zum Original
Vor der Einschulung werden Lernschwächen, Hochbegabungen und die Sprachentwicklung in Gesprächen erfasst.
Wortlaut im Programm
Vor der Einschulung müssen durch Gespräche Erkenntnisse über Lernschwächen und Hochbegabungen, vor allem aber über die Sprachentwicklung gewonnen werden. Link zum Original
Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse werden nicht eingeschult, sondern erhalten Förderunterricht.
Wortlaut im Programm
Kinder, die der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig sind, dürfen nicht eingeschult werden, sondern müssen Förderunterricht erhalten. Link zum Original
Die wohnortnahe Grundschule behält Priorität.
Wortlaut im Programm
Die wohnortnahe Grundschule muss Priorität behalten. Link zum Original
Eine Strukturreform ermöglicht den Erhalt von Grundschulen als verlässliche Halbtagsschulen in vielen Gemeinden.
Wortlaut im Programm
Eine Strukturreform des Brandenburgischen Bildungssystems soll es ermöglichen, in vielen Gemeinden Grundschulen als verlässliche Halbtagsschulen zu erhalten. Link zum Original
Kleine Grundschulen im ländlichen Raum werden durch angegliederte Vorschulangebote erhalten.
Wortlaut im Programm
Mit der Angliederung eines Vorschulangebots kann zum Erhalt kleiner Grundschulen im ländlichen Raum beigetragen werden. Link zum Original
Ab der ersten Klasse werden aussagekräftige Zensuren vergeben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg will aussagekräftige Zensuren ab der 1. Klasse und Kopfnoten für Betragen, Ordnung und Fleiß. Link zum Original
Kopfnoten für Betragen, Ordnung und Fleiß werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg will aussagekräftige Zensuren ab der 1. Klasse und Kopfnoten für Betragen, Ordnung und Fleiß. Link zum Original
Die Differenzierung nach Schulformen erfolgt am Ende der vierten Grundschulklasse.
Wortlaut im Programm
Als Voraussetzung des flexiblen Schulsystems muss die Differenzierung am Ende der 4. Grundschulklasse erfolgen. Link zum Original
Die Mittelstufe wird leistungsbezogen, aber durchlässig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Mittelstufe muss als leistungsbezogener, aber durchlässiger grundlegender Lernabschnitt gestaltet werden. Link zum Original
Die Sekundarschule wird als Verwischung der Schulformen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der SPD favorisierte Sekundarschule wird als Verwischung der Schulformen und damit der Lernwege abgelehnt. Link zum Original
Weiterführende Schulen gewährleisten durch Aufstiegskurse oder Förderung die Durchlässigkeit zu anderen Schulformen.
Wortlaut im Programm
Jede weiterführende Schule muss jedoch die Durchlässigkeit zu anderen Schulformen gewährleisten, indem den Lernenden qualifizierte Aufstiegskurse oder -förderung angeboten werden. Link zum Original
Verschiedene Schulformen können an einem Standort gleichberechtigt kooperieren, um Kosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Um die Infrastruktur- und Verwaltungskosten zu senken, können an einem Standort Organisationseinheiten durch Kooperation verschiedener Schulformen als gleichberechtigte Partner geschaffen werden. Link zum Original
Das Abitur wird in der Regel nach acht gymnasialen Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Das Abitur wird in der Regel nach acht gymnasialen Schuljahren abgelegt. Link zum Original
Anstelle der Gesamtschulen wird eine Duale Oberschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mit der Einführung der Dualen Oberschule an Stelle der Gesamtschulen setzt sich die FDP Brandenburg für eine solide Voraussetzung der dualen beruflichen Bildung ein. Link zum Original
Duale Oberschulen kooperieren fachlich mit Oberstufenzentren.
Wortlaut im Programm
Eine fachliche Kooperation zwischen Dualer Oberschule und Oberstufenzentren bietet eine qualitative Absicherung des praxisorientierten Unterrichtes; sie bietet zugleich Chancen für den Erhalt eines engmaschigeren Netzes an Schulstandorten. Link zum Original
Die Duale Oberschule verbindet praktisches und theoretisches Lernen.
Wortlaut im Programm
Die Duale Oberschule beschreitet konsequent den Weg der Verbindung von praktischem und theoretischem Lernen. Link zum Original
Das Abitur ist nach höchstens zwölf Schuljahren erreichbar.
Wortlaut im Programm
Die allgemeine Hochschulreife (Abitur) muss in höchstens 12 Schuljahren erreichbar sein. Link zum Original
Die Oberstufe bietet als Kollegstufe Berufsvorbereitungsjahre, Fachoberschulreife und Fachhochschulreife an.
Wortlaut im Programm
Die Oberstufe bietet in Form der Kollegstufe sowohl die Berufsvorbereitungsjahre als die Fachoberschulreife, als auch die Abschlüsse der Fachhochschulreife. Link zum Original
Doppelqualifizierende Bildungsgänge werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet die Einführung doppelqualifizierender Bildungsgänge und den Aufbau einer modularen Ausbildung, d.h das Erlernen eines Basisberufes mit anschließender Spezialbildung nach den Erfordernissen des Betriebes. Link zum Original
Eine modulare Ausbildung aus Basisberuf und anschließender betrieblicher Spezialbildung wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet die Einführung doppelqualifizierender Bildungsgänge und den Aufbau einer modularen Ausbildung, d.h das Erlernen eines Basisberufes mit anschließender Spezialbildung nach den Erfordernissen des Betriebes. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen staatlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft wird nicht eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Deswegen darf auch der Wettbewerb zwischen staatlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft nicht eingeschränkt werden. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird durch private Schulträger ergänzt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr soll das gegliederte Schulsystem durch private Schulträger ergänzt werden, die besonders geeignet sind, das Bildungsangebot durch eigenständige Profile zu erweitern. Dazu erhalten sie verbesserte Zulassungsbedingungen und werden bei der Ausstattung den staatlichen Schulen gleichgestellt. Link zum Original
Private Schulträger erhalten verbesserte Zulassungsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Vielmehr soll das gegliederte Schulsystem durch private Schulträger ergänzt werden, die besonders geeignet sind, das Bildungsangebot durch eigenständige Profile zu erweitern. Dazu erhalten sie verbesserte Zulassungsbedingungen und werden bei der Ausstattung den staatlichen Schulen gleichgestellt. Link zum Original
Private Schulen werden bei der Ausstattung den staatlichen Schulen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Vielmehr soll das gegliederte Schulsystem durch private Schulträger ergänzt werden, die besonders geeignet sind, das Bildungsangebot durch eigenständige Profile zu erweitern. Dazu erhalten sie verbesserte Zulassungsbedingungen und werden bei der Ausstattung den staatlichen Schulen gleichgestellt. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in der Schule wird durch flankierende Sozialarbeit begleitet.
Wortlaut im Programm
Für eine gelungene Integration sind flankierende Sozialarbeit und die Erhöhung der Stundenzuweisung für sonderpädagogische Betreuung und Beratung eine wichtige Voraussetzung. Link zum Original
Die Stundenzuweisung für sonderpädagogische Betreuung und Beratung wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Für eine gelungene Integration sind flankierende Sozialarbeit und die Erhöhung der Stundenzuweisung für sonderpädagogische Betreuung und Beratung eine wichtige Voraussetzung. Link zum Original
Die Bedingungen für sonderpädagogisch begleitetes Lernen werden dem tatsächlichen Bedarf vor Ort angepasst.
Wortlaut im Programm
Die räumlichen, personellen und sachlichen Bedingungen für sonderpädagogisch begleitetes Lernen sind dem tatsächlichen Bedarf vor Ort anzupassen. Link zum Original
Für integrative Beschulung werden verpflichtende gemeinsame Fortbildungen von Sonderschul-, Grundschul- und Sekundarstufe-I-Lehrern eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bei integrativer Beschulung muss angestrebt werden, dass gemeinsame Fortbildungen von Sonderschullehrern, Grundschullehrern und Sekundarstufe-I-Lehrern verpflichtend eingeführt werden. Link zum Original
Bei differenzierter Beschulung behinderter Kinder bleibt der Übergang zur integrierten Beschulung möglich.
Wortlaut im Programm
Wenn differenzierte Beschulung Behinderter geboten ist, ist die Durchlässigkeit zu integrierter Beschulung anzustreben. Link zum Original
Das Förderschulsystem wird so reformiert, dass alle Kinder in einer Förderschulform beschult werden können.
Wortlaut im Programm
Das Förderschulsystem ist dahingehend zu reformieren, dass in einer Förderschulform alle Kinder beschult werden können. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen werden bei Bedarf individuell gefördert.
Wortlaut im Programm
Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen sollen, wenn es aufgrund des Grades der Behinderung erforderlich ist, individuell gefördert werden. Link zum Original
Schüler unterschiedlicher Begabungen werden durch ein differenziertes Bildungsangebot gefördert.
Wortlaut im Programm
Staatliche Bildungspolitik muss Schüler unterschiedlicher Begabungen durch ein differenziertes Bildungsangebot fördern. Link zum Original
Auch hochbegabte und hochmotivierte Schüler erhalten individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Nicht nur lernschwache, sondern auch hochbegabte und hochmotivierte Schüler haben ein Anrecht auf individuelle Förderung. Die diagnostische Kompetenz von Lehrern, solche Begabungen zu erkennen, muss in der Lehrerausbildung gestärkt werden. Link zum Original
Die Fähigkeit von Lehrern, Hochbegabungen zu erkennen, wird in der Lehrerausbildung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Nicht nur lernschwache, sondern auch hochbegabte und hochmotivierte Schüler haben ein Anrecht auf individuelle Förderung. Die diagnostische Kompetenz von Lehrern, solche Begabungen zu erkennen, muss in der Lehrerausbildung gestärkt werden. Link zum Original
Erkannte hochbegabte und leistungsbereite Kinder werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Ist die Hochbegabung und die Leistungsbereitschaft eines Kindes erkannt, so muss es in seinem eigenen und dem Interesse der Gesellschaft auch gefördert werden und braucht die Akzeptanz durch Schule und Gesellschaft. Link zum Original
Es werden Schulen zur Förderung einer künftigen Elite eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg setzt sich für Schulen ein, in denen Schüler die Chance erhalten, sich zur kommenden Elite Brandenburgs zu entwickeln; denn Eliten sind für unser Land unverzichtbar, um wissenschaftliche und wirtschaftliche Höchstleistungen zu erbringen. Auf Grund der erhöhten Lernanforderungen können solche Einrichtungen nicht flächendeckend eingerichtet werden, sondern nur als Internate – auch mit Hilfe von privaten Stiftungsgeldern. Link zum Original
Eliteschulen werden als Internate, auch mit privaten Stiftungsgeldern, eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg setzt sich für Schulen ein, in denen Schüler die Chance erhalten, sich zur kommenden Elite Brandenburgs zu entwickeln; denn Eliten sind für unser Land unverzichtbar, um wissenschaftliche und wirtschaftliche Höchstleistungen zu erbringen. Auf Grund der erhöhten Lernanforderungen können solche Einrichtungen nicht flächendeckend eingerichtet werden, sondern nur als Internate – auch mit Hilfe von privaten Stiftungsgeldern. Link zum Original
Projekte des Deutsch-Polnischen Jugendwerks und regionale Initiativen werden ideell gefördert.
Wortlaut im Programm
Nach dem Vorbild des Deutsch-Französischen Jugendaustausches sollen Projekte im Rahmen des Deutsch-Polnischen Jugendwerks sowie regionale Initiativen ideell gefördert werden. Link zum Original
Schulen mit gemischt deutsch-polnischer Schülerschaft werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg unterstützt den Erhalt und den Ausbau von Schulen mit gemischt deutsch-polnischer Schülerschaft. Dazu gehört insbesondere die Förderung des Fremdsprachenangebotes ab der 3. Klasse. Link zum Original
Das Fremdsprachenangebot ab der dritten Klasse wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg unterstützt den Erhalt und den Ausbau von Schulen mit gemischt deutsch-polnischer Schülerschaft. Dazu gehört insbesondere die Förderung des Fremdsprachenangebotes ab der 3. Klasse. Link zum Original
Ein deutsch-polnischer Austausch von Lehrkräften an Schulen und Hochschulen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsamer Bildungs- und Wissenschaftsraum stellt erhöhte Anforderungen an das Lehrpersonal der Schulen und der Hochschulen. Daher sollen ein deutsch-polnischer Austausch von Fachkräften eingerichtet und verpflichtende Fortbildungsangebote (Fremdsprachen etc.) geschaffen werden. Link zum Original
Für Lehrpersonal an Schulen und Hochschulen werden verpflichtende Fortbildungsangebote, etwa in Fremdsprachen, geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein gemeinsamer Bildungs- und Wissenschaftsraum stellt erhöhte Anforderungen an das Lehrpersonal der Schulen und der Hochschulen. Daher sollen ein deutsch-polnischer Austausch von Fachkräften eingerichtet und verpflichtende Fortbildungsangebote (Fremdsprachen etc.) geschaffen werden. Link zum Original
Lehrkräfte verfügen über eine fundierte fachliche Qualifikation und beherrschen Deutsch sowie eine zweite Sprache gut.
Wortlaut im Programm
• eine fundierte fachliche Qualifikation sowie gute Beherrschung der deutschen Sprache und einer zweiten Sprache, um sich Fachliteratur und Didaktik aneignen und weitergeben zu können, Link zum Original
Die Lehrerausbildung verbindet Fachkompetenz, Pädagogik und Psychologie ausgewogen, ohne Einheitslehrer für alle Schulstufen.
Wortlaut im Programm
• Ausgewogenheit zwischen Fachkompetenz, benötigter Pädagogik und Psychologie, d.h. keine Neuauflage des sog. „Allrounddilettanten“, der in allen Schulstufen und -arten gleichermaßen einzusetzen ist, Link zum Original
Lehrkräfte werden spezifisch für einzelne Altersstufen der Schüler ausgebildet.
Wortlaut im Programm
• spezifische Ausbildung für die einzelnen Altersstufen der Schüler, denn nicht jeder Lehrer benötigt eine extrem wissenschaftliche Ausbildung. Link zum Original
Die Lehrerausbildung vermittelt eine Doppelqualifikation für einen Arbeitsplatz auch außerhalb der Schule.
Wortlaut im Programm
Alle sollten jedoch so qualifiziert sein, dass sie auch außerhalb der Schule einen adäquaten Arbeitsplatz finden können, falls sie den Belastungen des Lehreralltags nicht gewachsen sind (Doppelqualifikation in der Lehrerausbildung), Link zum Original
Verbindliche Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften wird im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
• verbindliche Fort – und Weiterbildung muss im Schulgesetz verankert sein. Link zum Original
Lehrkräften werden regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten an Hochschulen gesichert.
Wortlaut im Programm
Regelmäßige Fortbildungsmöglichkeiten an einer Hochschule sind sicherzustellen. Link zum Original
Schulinterne Fortbildung findet fachspezifisch und fächerübergreifend in den Fachbereichen statt.
Wortlaut im Programm
Die schulinterne Fortbildung ist fachspezifisch und fächerübergreifend in den Fachbereichen durchzuführen, Link zum Original
Schüler werden nicht durch übende Lehramtsstudenten belastet.
Wortlaut im Programm
• keine Belastung der Schüler durch am Konzept irgendwelcher Didaktiker übenden Studenten. Link zum Original
Lehramtsstudenten weisen vor Studienbeginn ein dreimonatiges Praktikum nach.
Wortlaut im Programm
Jeder Lehramtsstudent muss vor dem Beginn seines Studiums ein dreimonatiges Praktikum nachweisen. Link zum Original
Lehramtsstudenten leisten vor dem Examen ein weiteres dreimonatiges Praktikum in den Semesterferien.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres dreimonatiges Praktikum ist vor dem Examen während der Semesterferien abzuleisten. Die Betreuung dieses zweiten Praktikums obliegt der Hochschule und wird benotet. Link zum Original
Das zweite Praktikum im Lehramtsstudium wird von der Hochschule betreut und benotet.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres dreimonatiges Praktikum ist vor dem Examen während der Semesterferien abzuleisten. Die Betreuung dieses zweiten Praktikums obliegt der Hochschule und wird benotet. Link zum Original
Die Region Berlin-Brandenburg erhält eine herausragende Forschungs- und Wissenschaftslandschaft.
Wortlaut im Programm
Daher braucht die Region Berlin- Brandenburg eine einzigartige Forschungs- und Wissenschaftslandschaft. Link zum Original
Wissenschaft und Forschung erhalten deutlich höhere Priorität.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg fordert, der Entwicklung von Wissenschaft und Forschung eine deutlich höhere Priorität einzuräumen: Link zum Original
Der Finanzrahmen für Wissenschaft und Forschung in der mittelfristigen Finanzplanung des Landes wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich muss der Plafond für Wissenschaft und Forschung in der mittelfristigen Finanzplanung des Landes ausgeweitet werden. Link zum Original
Ein Sonderfonds für Berufungen und Bleibeverhandlungen mit herausragenden Wissenschaftlern wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig fordert die FDP Brandenburg das Einrichten eines Sonderfonds für Berufungen und Bleibeverhandlungen mit herausragenden Wissenschaftlern. Link zum Original
Studiengebühren verbessern die Hochschulfinanzierung, ohne auf die Landesmittel angerechnet zu werden.
Wortlaut im Programm
Ferner können Studiengebühren, deren Aufkommen nicht auf die Landesmittel für die Hochschulen angerechnet wird, zu einer Verbesserung der finanziellen Ausstattung der Hochschulen beitragen. Link zum Original
Der Bund bleibt in der Verantwortung für Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg setzt sich dafür ein, dass sich der Bund nicht einseitig aus seiner Verantwortung für die Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen verabschiedet: Link zum Original
Brandenburg bemüht sich aktiver um die Ansiedlung wissenschaftlicher Großgeräte des Bundes.
Wortlaut im Programm
Brandenburg muss sich aktiver in den Wettbewerb um die Ansiedlung wissenschaftlicher Großgeräte des Bundes einschalten. Link zum Original
Eine alleinige Finanzierung der Leibniz-Institute durch die Länder wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg wendet sich gegen Vorschläge des Bundes, die Leibniz-Institute, die ihre Standorte mehrheitlich im Osten Deutschlands haben, künftig den finanzschwachen Ländern allein zu überlassen. Link zum Original
Eine Kürzung der Bundesmittel für den kofinanzierten Hochschulbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch die Absenkung der Mittel für den kofinanzierten Hochschulbau durch den Bund ist nicht hinnehmbar. Link zum Original
Der Hochschulbau bleibt gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern.
Wortlaut im Programm
Hochschulbau muss weiterhin gemeinsame Bundes- und Landesaufgabe bleiben. Link zum Original
Die Möglichkeiten zur Einwerbung privater Mittel für Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus fordert die FDP Brandenburg, die Möglichkeiten zur Einwerbung privater Mittel für Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen zu verbessern. Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse für Hochschulsponsoring werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
So darf das Hochschulsponsoring nicht an bürokratischen Hemmnissen scheitern. Link zum Original
Das Stiftungsrecht wird novelliert und das Verbot der Stiftungsgründung aus Stiftungskapital abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Dazu wird sich die FDP beim Bund für eine Novellierung des Stiftungsrechtes einsetzen, um z. B. das sog. „Endowmentverbot“ (Stiftungen dürfen aus Stiftungskapital keine Stiftungen gründen) abzuschaffen. Link zum Original
Unternehmen werden ermutigt, Stiftungsprofessuren zu vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Unternehmen sollen ermutigt werden, Stiftungsprofessuren zu vergeben. Link zum Original
Drittmittel und Spenden werden nicht auf die Grundausstattung der Hochschulen angerechnet.
Wortlaut im Programm
Drittmittel und Spenden dürfen nicht auf die Grundausstattung angerechnet werden. Link zum Original
Berlin und Brandenburg entwickeln ihre Wissenschaftslandschaft gemeinsam als wettbewerblich orientierte und international anerkannte Region fort.
Wortlaut im Programm
Die Region Berlin/Brandenburg muss als unabhängige, wettbewerblich orientierte, profilierte und international anerkannte Wissenschaftslandschaft von beiden Ländern gemeinsam fortentwickelt werden. Link zum Original
Die Hochschulentwicklungsplanung von Berlin und Brandenburg wird in einer gemeinsamen Kommission koordiniert.
Wortlaut im Programm
Zukünftig muss die Hochschulentwicklungsplanung beider Länder in einer gemeinsamen Kommission koordiniert werden. Link zum Original
In der Region Berlin/Brandenburg bleiben alle Fachbereiche erhalten, ohne dass jede Hochschule jeden Studiengang anbietet.
Wortlaut im Programm
Es muss nicht jede Hochschule jeden Studiengang anbieten, aber es darf nicht sein, dass in der Region Berlin/Brandenburg ganze Fachbereiche nicht mehr existieren. Link zum Original
Die Hochschulregion Berlin/Brandenburg bildet Schwerpunkte mit exzellenten Studiengängen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulregion Berlin/Brandenburg muss Schwerpunkte bilden, bei denen auf exzellente Studiengänge abgestellt wird. Diese sind regelmäßig in- und extern zu evaluieren. Link zum Original
Die Schwerpunktstudiengänge werden regelmäßig intern und extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulregion Berlin/Brandenburg muss Schwerpunkte bilden, bei denen auf exzellente Studiengänge abgestellt wird. Diese sind regelmäßig in- und extern zu evaluieren. Link zum Original
Ein Stiftungsfonds von Wirtschaft und Land zur Förderung Hochbegabter wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund will die FDP Brandenburg einen Stiftungsfonds – eine Partnerschaft zwischen der Wirtschaft und dem Land – ins Leben rufen. Link zum Original
Die Frauenförderung in der Wissenschaft wird deutlich verstärkt und an Leistungskriterien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Daher fordert die brandenburgische FDP eine deutlich verstärkte Frauenförderung im Wissenschaftsbereich, die an Leistungskriterien ausgerichtet ist. Link zum Original
Das Land legt ein Sonderprogramm nach dem Vorbild des Emmy-Noether-Programms speziell für Frauen in der Wissenschaft auf.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg spricht sich für ein Sonderprogramm des Landes, analog zum Emmy-Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, speziell für Frauen in akademischen Bereichen aus. Link zum Original
Bachelor- und Masterstudiengänge werden in Brandenburg vor 2010 flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die Attraktivität für ausländische Studierende zu erhöhen, soll in Brandenburg die flächendeckende Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen schon vor 2010 abgeschlossen sein. Link zum Original
Das Europäische Kreditpunktesystem wird an allen brandenburgischen Hochschulen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss das Europäische Kreditpunktesystem an allen brandenburgischen Hochschulen umgesetzt werden. Link zum Original
Private Hochschulen gelten als wichtige Ergänzung der Wissenschaftslandschaft.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt bilden private Hochschulen eine wichtige Ergänzung zur brandenburgischen Wissenslandschaft. Link zum Original
Genehmigungsverfahren für die Gründung privater Hochschulen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Eine Landesregierung mit FDP- Beteiligung wird sich für die Erleichterung von Genehmigungsverfahren für private Gründungen stark machen. Link zum Original
Die europäische Kooperation in Wissenschaft und Forschung wird nach dem Muster der Wissenschaftskollegs Berlin und Budapest gefördert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin sprechen wir uns für eine Förderung der Europäischen Kooperation in Wissenschaft und Forschung nach dem Muster der Wissenschaftskollegs Berlin und Budapest aus. Link zum Original
Das Marie-Curie-Mobilitätsprogramm für Wissenschaftler wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher muss auch das Mobilitätsprogramm für Wissenschaftler (Marie-Curie-Programm) weiter ausgebaut werden. Link zum Original
Die Europa-Universität Viadrina wird in eine deutsch-französisch-polnische Stiftungsuniversität umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Außerdem unterstützt die FDP Brandenburg die Errichtung eines europäischen Kulturinstitutes in unserem Bundesland sowie die Umwandlung der Europa-Universität Viadrina in eine deutschfranzösisch-polnische Stiftungsuniversität. Link zum Original
Die Voraussetzungen für die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Nun gilt es, die Voraussetzungen der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu verbessern, damit die wissenschaftlichen Erkenntnisse in neue Produkte und Dienstleistungen einfließen können. Link zum Original
Die Instrumente des Technologietransfers und der Ansiedlungspolitik werden unabhängig begutachtet.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Kooperation von Wissenschaft und Industrie muss mit der unabhängigen Begutachtung der aktuell eingesetzten Instrumente beim Technologietransfer und der Ansiedlungspolitik beginnen. Link zum Original
Ein Innovationsrat aus Vertretern von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg fordert einen Innovationsrat, in dem Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft vertreten sind. Link zum Original
Nach Evaluation von InnoRegio wird ab 2005 ein Programm InnoRegio II aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg befürwortet ein Programm InnoRegio II ab dem Jahr 2005, nachdem InnoRegio ausgiebig evaluiert worden ist. Link zum Original
Die Möglichkeiten der Fachhochschulen für angewandte Forschung und Entwicklung werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt sollen die beachtlichen Möglichkeiten der Fachhochschulen, Projekte der angewandten Forschung und Entwicklung zu betreiben, genutzt werden. Dazu fordert die FDP Brandenburg, die sachlichen und personellen Voraussetzungen für die Beteiligung der Fachhochschulen an derartigen Projekten zu verbessern. Link zum Original
Die sachlichen und personellen Voraussetzungen für Forschungsprojekte an Fachhochschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt sollen die beachtlichen Möglichkeiten der Fachhochschulen, Projekte der angewandten Forschung und Entwicklung zu betreiben, genutzt werden. Dazu fordert die FDP Brandenburg, die sachlichen und personellen Voraussetzungen für die Beteiligung der Fachhochschulen an derartigen Projekten zu verbessern. Link zum Original
Das Landeshochschulgesetz wird entschlackt und auf Kernbereiche beschränkt.
Wortlaut im Programm
Das Landeshochschulgesetz muss entrümpelt und auf Kernbereiche zurückgeführt werden. Link zum Original
Der Staat mischt sich nicht in Angelegenheiten ein, die Hochschulen selbst entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Dabei soll der Grundsatz gelten: was die Hochschulen in eigener Regie entscheiden können, darin soll sich der Staat nicht einmischen. Link zum Original
Hochschulen werden autonom und entscheiden selbst über ihre Angelegenheiten.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg will eine autonome Hochschule, die über ihre Angelegenheiten selbst entscheidet. Link zum Original
Die Nachfrageseite der Hochschulbildung wird deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Neben der „Entfesselung“ der Anbieter von Hochschulbildung muss auch die Nachfrageseite deutlich gestärkt werden. Link zum Original
Studiengebühren werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Einführung von Studiengebühren sowie die Einführung von Bildungsgutscheinen, die den Wettbewerb zwischen den Hochschulen fördern. Link zum Original
Bildungsgutscheine für Studierende werden eingeführt, um den Wettbewerb zwischen Hochschulen zu fördern.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Einführung von Studiengebühren sowie die Einführung von Bildungsgutscheinen, die den Wettbewerb zwischen den Hochschulen fördern. Link zum Original
Brandenburgische Abiturienten erhalten Bildungsgutscheine, die sie an jeder Hochschule ihrer Wahl einlösen können.
Wortlaut im Programm
Das Land Brandenburg reicht an „seine“ Abiturienten Bildungsgutscheine aus, die diese bei der Hochschule ihrer Wahl – in Brandenburg oder anderswo – einlösen können. Link zum Original
Hochschulen wählen ihre Studierenden durch Eingangstests aus.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug zur Selbstauswahl der Studierenden sollen zukünftig die Hochschulen ihre Studierenden durch Eingangstests auswählen. Link zum Original
Der Staatsvertrag über die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze wird unverzüglich gekündigt.
Wortlaut im Programm
Die FDP in der Landesregierung wird den Staatsvertrag über die Zentrale Vergabestelle für Studienplätze (ZVS) unverzüglich kündigen. Link zum Original
Leistungshemmende Elemente des Mittelverteilungsmodells für Hochschulen werden geändert.
Wortlaut im Programm
Um den Hochschulen im Rahmen des geltenden Rechts sofort zu helfen, müssen die leistungshemmenden Elemente des aktuellen Mittelverteilungsmodells modifiziert werden. Link zum Original
Das Arbeits- und Dienstrecht der Professoren wird leistungsorientierter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Das Arbeits- und Dienstrecht insbesondere der Professoren ist leistungsorientierter auszugestalten. Link zum Original
Im Landeshochschulgesetz wird eine Seniorprofessur eingeführt.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise soll neben den neu eingerichteten Juniorprofessoren im Landeshochschulgesetz die Möglichkeit der „Seniorprofessur“ eingeführt werden. Link zum Original
Die Hochschulen regeln die Teilzeitbeschäftigung ihres wissenschaftlichen Personals selbst.
Wortlaut im Programm
Die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung von Hochschullehrern und wissenschaftlichem Personal soll von den Hochschulen selbst geregelt werden. Link zum Original
Der Staat hält sich aus Entscheidungen über Inhalte und Methoden der Forschung heraus.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll sich möglichst aus der Entscheidung, was und wie geforscht wird, heraushalten. Link zum Original
Öffentlich geförderte Forschungsvorhaben werden nach Abschluss gründlich evaluiert.
Wortlaut im Programm
Öffentlich geförderte Forschungsvorhaben in Brandenburg sollen zukünftig nach Abschluss gründlich evaluiert werden, um Fehler bei Folgeprogrammen zu vermeiden. Link zum Original
Bildungspolitik zielt auf Chancengleichheit, nicht auf Ergebnisgleichheit.
Wortlaut im Programm
Liberale Bildungspolitik setzt auf Chancengleichheit, aber nicht auf Ergebnisgleichheit. Link zum Original
Für Studierende und Lehrende mit Kindern werden hochschulnahe Kinderbetreuungseinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Studierende und Lehrende mit Kindern brauchen hochschulnahe Einrichtungen zur Kinderbetreuung, damit sie gleiche Leistungschancen haben. Link zum Original
Alle Studierenden können unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Wortlaut im Programm
Alle Studierenden müssen unabhängig von der Einkommenssituation ihrer Eltern in der Lage sein, ihren Lebensunterhalt angemessen zu bestreiten. Link zum Original
Das BAföG-System wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Wesentlich hierzu ist die grundlegende Reformierung des bestehenden BAFöG-Systems, für die sich die FDP Brandenburg auf Bundesebene einsetzt. Link zum Original
Die Studienförderung durch Stipendien wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg fordert eine deutliche Verbesserung der Studienförderung durch Stipendien. Link zum Original
Hochschulen können etwa 15 bis 20 Prozent ihrer Studierenden durch Stipendien von Studiengebühren befreien.
Wortlaut im Programm
Die brandenburgischen Hochschulen sollten durch Voll- oder Teilstipendien ca. 15–20 % ihrer Studierenden von Studiengebühren befreien können. Link zum Original
Musikschulen und Ganztagsschulen sollen kooperieren.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind daher die Erhaltung eines flächendeckenden Angebotes an Musikschulen, auch bei der künftigen Ausweitung des Angebotes im Ganztagsschulbereich, wobei die Kooperation anzustreben ist und die Wiederherstellung der ursprünglichen, im Gesetz festgelegten Förderung. Link zum Original
Das WITAJ-Modell mit zweisprachigem Unterricht und Sorbischerwerb in Kindergärten und Grundschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Alle Bemühungen, welche Sorben selbst initiieren, um das sorbische Brauchtum zu pflegen, werden von den Liberalen unterstützt. Dazu gehört u. a. das WITAJ-Modell (zweisprachiger Unterricht ab 1. Klasse), welches z. B. sicherstellt, dass Kinder auch in Kindergärten und Grundschulen die sorbische Sprache erlernen und sprechen. Link zum Original
Weiterführende Schulen, insbesondere sorbische Gymnasien, erhalten in der Schulentwicklungsplanung einen besonderen Status.
Wortlaut im Programm
Demzufolge müssen auch weiterführende Schulen, insbesondere sorbische Gymnasien, bei der Schulentwicklungsplanung einen besonderen Status erhalten. Link zum Original
Die Kurse zur Ausbildung sorbischsprachiger Lehrkräfte werden weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Hauptforderung der Liberalen ist es, die Kurse für die Ausbildung sorbischsprachiger Lehrer weiterzuführen und Lehrer mit dieser Ausbildung nicht in Teilzeit, sondern in Vollbeschäftigung anzustellen. Link zum Original
Sorbischsprachig ausgebildete Lehrkräfte werden in Vollzeit statt in Teilzeit angestellt.
Wortlaut im Programm
Hauptforderung der Liberalen ist es, die Kurse für die Ausbildung sorbischsprachiger Lehrer weiterzuführen und Lehrer mit dieser Ausbildung nicht in Teilzeit, sondern in Vollbeschäftigung anzustellen. Link zum Original
Die Betreuungsmöglichkeiten für Kinder werden verbessert, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren.
Wortlaut im Programm
Um die Chancen zu erhöhen, Familie und Beruf, aber auch Familie und Karriere so weit wie möglich zu vereinbaren, müssen die angebotenen Betreuungsmöglichkeiten verbessert werden. Link zum Original
Für Kinder bis drei Jahre wird ein variables Betreuungsangebot geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg fordert ein variables Betreuungsangebot für Kinder im Kleinkindalter bis zu drei Jahren. Link zum Original
Die Kleinkindbetreuung greift verstärkt auf familienähnliche Strukturen zurück, besonders bei mehr als sechs Stunden täglicher Betreuung.
Wortlaut im Programm
Dabei ist verstärkt auf familienähnliche Strukturen zurückzugreifen, insbesondere dann, wenn die tägliche Betreuungszeit sechs Stunden überschreitet. Link zum Original
Ein flächendeckendes Tagesmüttermodell und wohnortnahe Kleinkindgruppen werden zentralen Krippengruppen vorgezogen.
Wortlaut im Programm
Ein flächendeckendes Tagesmüttermodell und wohnortnahe Kleinkindgruppen sind nicht nur aus finanzpolitischen Gründen, sondern vor allem aus Gründen der Flexibilität gegenüber zentral vorzuhaltenden Krippengruppen zu bevorzugen. Link zum Original
In die Kleinkindbetreuung können auch Personen einbezogen werden, die nicht mehr berufstätig sind.
Wortlaut im Programm
Dabei können durchaus auch Personen in die Betreuung einbezogen werden, die das aktive Berufsleben bereits verlassen haben. Link zum Original
Betreuung durch Tagesmütter oder freie Kleinkindgruppen wird finanziell gleichgestellt mit herkömmlichen Betreuungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Die FDP Brandenburg fordert, dass nicht mehr allein die herkömmlichen Betreuungseinrichtungen finanziert werden, sondern den Eltern mit Unterstützung des zuständigen Jugendamtes auch die Betreuung durch Tagesmütter oder der Besuch freier Kleinkindgruppen ohne finanzielle Nachteile gegenüber herkömmlicher Betreuung ermöglicht wird. Link zum Original
Die Kinderbetreuung soll überwiegend in freier statt staatlicher Trägerschaft liegen.
Wortlaut im Programm
Der Betreuungsbereich sollte dabei weniger durch staatliche als durch freie Trägerschaft gekennzeichnet sein. Link zum Original
Konfessionelle und sozialverbandliche Betreuungsträger können durch private oder betriebliche Anbieter ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Konfessionell gebundene oder sozialverbandliche Trägerschaft können durch private oder betriebliche Anbieter ergänzt werden. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden Möglichkeiten wie Bauernhof-Kindergärten oder selbständige Tagesmütter stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
Gerade im ländlichen Raum bieten sich auch hier bisher unzureichend genutzte Möglichkeiten wie der Bauernhof-Kindergarten oder die "Ich-AG" Tagesmutter an. Link zum Original
Kommunale Betreuungsgutscheine sichern die freie Wahl der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Die freie Wahlmöglichkeit ist durch kommunale Betreuungsgutscheine zu gewährleisten. Link zum Original
Kindertagesstätten unterstützen die Eltern bei der Erziehung und vermitteln demokratische Grundwerte.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten leisten neben den Eltern einen unterstützenden Beitrag bei der Erziehung der Kinder im Sinne des demokratischen Grundverständnisses und vermitteln grundlegende Werte wie die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens, individuelle Freiheit und Integrität, Gleichberechtigung, Gleichheit aller Menschen und Solidarität mit Schwachen und Kranken. Link zum Original
Kindertagesstätten haben flexible, an den Arbeitszeiten der Eltern orientierte Öffnungszeiten.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten sollen flexible Öffnungszeiten haben, die sich an den Arbeitszeiten der Eltern orientieren. Link zum Original
Eltern zahlen für eine berufsbedingte Kitabetreuung ab der vierten Stunde einen einheitlichen Beitrag.
Wortlaut im Programm
Eltern, die auf Grund ihrer Berufstätigkeit ihr Kind länger als drei Stunden in der Kindertagesstätte betreuen lassen, sollen ab der 4. Stunde einen einheitlichen finanziellen Beitrag leisten. Link zum Original
Alle Eltern können ihren Kindern einen Kitabesuch über drei Stunden hinaus ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Es steht allen Eltern frei, ihren Kindern den Besuch der Kindertagesstätte auch über drei Stunden zu ermöglichen. Link zum Original
Kindertagesstätten können durch kurzzeitige Nachmittagsbetreuung nicht regelmäßig betreuter Kinder zusätzliche Mittel erwirtschaften und behalten.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten haben das Recht, durch die kurzzeitige Betreuung am Nachmittag von Kindern, die noch nicht regelmäßig die KITA besuchen, finanzielle Mittel zu erwirtschaften, welche dann den Kindertagesstätten zusätzlich zur Verfügung stehen sollen. Link zum Original
Den Beitrag für die kurzzeitige Nachmittagsbetreuung legt jeder Kitaträger in Abstimmung mit den Eltern selbst fest.
Wortlaut im Programm
Den dafür zu entrichtenden Betrag legt jeder Träger der Kindertagesstätte in Abstimmung mit den Eltern in Eigenverantwortung fest. Link zum Original
Die Investitionen in Bildung und Wissenschaft werden verstärkt, um junge Menschen fit für die Zukunft zu machen.
Wortlaut im Programm
Die Verstärkung der Investitionen in Bildung und Wissenschaft ist der beste Beitrag, um junge Menschen in Brandenburg fit für die Zukunft zu machen. Link zum Original
Drei Pflichtstunden Schulsport pro Woche bleiben im Stundenplan.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport mit drei Pflichtstunden pro Woche muss Bestandteil der Stundenpläne bleiben und der Unterricht von Fachlehrern erteilt werden. Link zum Original
Sportunterricht wird von Fachlehrkräften erteilt.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport mit drei Pflichtstunden pro Woche muss Bestandteil der Stundenpläne bleiben und der Unterricht von Fachlehrern erteilt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.