Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2004 · beschlossen 19.06.2004 · Original
Das Programm enthält 88 von 470 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 88Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 42Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 88
In der Schulpolitik hat mehr Leistung Vorrang vor mehr Gleichmacherei.
Wortlaut im Programm
Es geht um mehr Leistung - anstelle von mehr Gleichmacherei. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erreichen so schnell wie möglich mindestens das sächsische Bildungsniveau.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen um jede Stimme, weil wir wollen, daß Brandenburgs Schülerinnen und Schüler so schnell wie möglich mindestens das gute sächsische Bildungsniveau erreichen. Link zum Original
Leistungsbereitschaft und Vergleichbarkeit werden durch zentrale Prüfungen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Leistungsbereitschaft und Vergleichbarkeit durch zentrale Prüfungen. Link zum Original
Bis zum Jahr 2007 werden 3.500 neue Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2007 werden 3.500 neue Studienplätze geschaffen. Link zum Original
Wissenschaft, Forschung und Innovation haben Priorität.
Wortlaut im Programm
Wissenschaft, Forschung und Innovation haben für uns Priorität. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft wird weiter verbessert, insbesondere für marktfähige Produkte und Dienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft, insbesondere für marktfähige Produkte und Dienstleistungen, weiter zu verbessern. Link zum Original
Die Hochschullandschaft bleibt vielfältig und umfasst zukunftsorientierte Studienangebote und innovative Forschung.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine vielfältige Hochschullandschaft mit zukunftsorientierten Studienangeboten und innovativer Forschung. Link zum Original
Spitzenforschung und technologische Neuerungen werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
1. Spitzenforschung und technologische Neuerungen gezielt zu fördern. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird weiter gestärkt, beispielsweise durch Liegenschaftsübertragung und die Bauherrenfunktion der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
2. Die Hochschulen in ihrer Autonomie weiter zu stärken - beispielsweise durch Liegenschaftsübertragung und Bauherrenfunktion der Hochschulen. Link zum Original
Die finanzielle Planungssicherheit der Hochschulen wird erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
3. Die finanzielle Planungssicherheit für die Hochschulen zu erhalten, auszubauen und dabei das Brandenburger Modell der leistungsorientierten Hochschulfinanzierung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Link zum Original
Das Modell der leistungsorientierten Hochschulfinanzierung wird kontinuierlich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
3. Die finanzielle Planungssicherheit für die Hochschulen zu erhalten, auszubauen und dabei das Brandenburger Modell der leistungsorientierten Hochschulfinanzierung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Link zum Original
Hochqualifizierter wissenschaftlicher Nachwuchs wird für Brandenburg geworben.
Wortlaut im Programm
4. Hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs für Brandenburg zu werben. Link zum Original
Die durchschnittlichen Studienzeiten werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
5. Die durchschnittlichen Studienzeiten zu verkürzen. Link zum Original
Bundesweit wird ein neues, sozial ausgewogenes Modell der Studienfinanzierung angestrebt.
Wortlaut im Programm
6. Uns bundesweit für ein neues, sozial ausgewogenes Modell der Studienfinanzierung einzusetzen. Link zum Original
Bestehende Instrumente werden weiterentwickelt und neue geschaffen, um Ausgründungen aus Hochschulen zu fördern und die Patentverwertung anzukurbeln.
Wortlaut im Programm
7. Bestehende Instrumente weiterzuentwickeln und neue zu schaffen, um Ausgründungen aus Hochschulen zu befördern und die Patentverwertung anzukurbeln. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler erhalten so schnell wie möglich bessere Bildungschancen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß unsere Schülerinnen und Schüler so schnell wie möglich bessere Bildungschancen erhalten. Link zum Original
Ideologie hat in der Schulpolitik keinen Platz.
Wortlaut im Programm
Ideologie hat in der Schulpolitik nichts zu suchen. Link zum Original
Es braucht Schulvielfalt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir Schulvielfalt und keine Einheitsschule. Link zum Original
Eine Einheitsschule wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir Schulvielfalt und keine Einheitsschule. Link zum Original
Die Form der Schulen ergibt sich aus ihren Inhalten und Zielen und nicht umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Die Form der Schulen ergibt sich aus deren Inhalten und Zielen, nicht andersherum. Link zum Original
Menschen mit unterschiedlichen Begabungen brauchen unterschiedliche Bildungsangebote.
Wortlaut im Programm
Menschen mit unterschiedlichen Begabungen brauchen unterschiedliche Bildungsangebote. Link zum Original
Die Angebote der Förderschulen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört, die Angebote der Förderschulen zu verbessern. Link zum Original
Leistungsstarke Schüler werden entsprechend gefordert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört aber auch, leistungsstarke Schüler entsprechend zu fordern, sonst verkümmern Talente, die dringend gebraucht werden. Link zum Original
In der Schule braucht es mehr Anforderungen und mehr Leistung.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Anforderungen und mehr Leistung in der Schule. Link zum Original
Bildung schließt Erziehung ein, und Erziehung schließt Werte ein.
Wortlaut im Programm
Es gibt keine Bildung ohne Erziehung und keine Erziehung ohne Werte. Link zum Original
Erziehung vermittelt Selbstvertrauen.
Wortlaut im Programm
Erziehung muß Selbstvertrauen vermitteln, aber auch klare Maßstäbe setzen. Link zum Original
Erziehung setzt klare Maßstäbe.
Wortlaut im Programm
Erziehung muß Selbstvertrauen vermitteln, aber auch klare Maßstäbe setzen. Link zum Original
Lehrerinnen und Lehrer setzen an den Schulen Disziplin und Ordnung durch.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerinnen und Lehrer müssen Disziplin und Ordnung an den Schulen durchsetzen. Link zum Original
Das System der dualen Ausbildung wird gesichert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir halten am bewährten System der dualen Ausbildung fest und werden dieses erfolgreiche Modell sichern und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Berufsschule wird aufgewertet, indem die schulischen Noten gleichberechtigt Bestandteil der Abschlusszeugnisse werden.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschule muß eine Aufwertung unter anderem dadurch erfahren, daß die schulischen Noten gleichberechtigt Bestandteil der Abschlußzeugnisse werden. Link zum Original
Die Organisation des schulischen Teils der dualen Ausbildung wird besser auf die Anforderungen der Betriebe abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Auch muß die Organisation des schulischen Teils der dualen Ausbildung besser auf die Anforderungen der Betriebe abgestimmt werden. Link zum Original
Die Ausbildungszeit wird verkürzt, wenn es das Berufsbild zulässt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungszeit ist zu verkürzen, wenn es das Berufsbild zuläßt. Link zum Original
Die in der Familie gelegte Wertebasis wird in der Schule gefestigt.
Wortlaut im Programm
Die Wertebasis wird in der Familie gelegt. Diese muß in der Schule gefestigt werden. Link zum Original
In der Schule gibt es keine Experimente mehr.
Wortlaut im Programm
1. Keine Experimente mehr! Link zum Original
Klare Vorgaben und Verlässlichkeit sollen für alle gelten.
Wortlaut im Programm
2. Klare Vorgaben und Verläßlichkeit für alle. Link zum Original
Es gibt Schulvielfalt statt einer Einheitsschule.
Wortlaut im Programm
3. Schulvielfalt statt Einheitsschule. Link zum Original
Unterricht findet in der Klasse statt und nicht im Kurssystem.
Wortlaut im Programm
4. Unterricht in der Klasse statt im Kurssystem. Link zum Original
Der Klassenleiter wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
5. Stärkung des Klassenleiters. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird reduziert.
Wortlaut im Programm
6. Unterrichtsausfall reduzieren. Link zum Original
Das Abitur erfolgt flächendeckend nach 12 Jahren.
Wortlaut im Programm
7. 12 Jahre Abitur. Flächendeckend. Link zum Original
Ab der 1. Klasse wird durchgehend benotet.
Wortlaut im Programm
8. Durchgehende Benotung von der 1. Klasse an. Link zum Original
Es gibt Kopfnoten für Betragen, Fleiß, Mitarbeit, Ordnung und Sozialverhalten.
Wortlaut im Programm
9. Kopfnoten: Betragen, Fleiß, Mitarbeit, Ordnung, Sozialverhalten. Link zum Original
Lehrpläne sind untereinander abgestimmt, auf den Bildungsgang bezogen und enthalten klar formulierte Inhalte und Ziele.
Wortlaut im Programm
10.Untereinander abgestimmte, bildungsgangbezogene Lehrpläne mit klar formulierten Inhalten und Zielen. Link zum Original
In Deutsch, Mathematik und den Naturwissenschaften gibt es mehr Unterricht.
Wortlaut im Programm
11.Mehr Unterricht in Deutsch, Mathematik und den Naturwissenschaften. Link zum Original
Es besteht ein echtes Wahlrecht auf Religionsunterricht.
Wortlaut im Programm
12.Echtes Wahlrecht auf Religionsunterricht. Link zum Original
Ganztagsangebote für Schüler gibt es auf freiwilliger Basis.
Wortlaut im Programm
13.Ganztagsangebote für Schüler auf freiwilliger Basis. - Verpflichtende Ganztagsschulen lehnen wir ab. Link zum Original
Verpflichtende Ganztagsschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
13.Ganztagsangebote für Schüler auf freiwilliger Basis. - Verpflichtende Ganztagsschulen lehnen wir ab. Link zum Original
In der Kita gibt es eine verbindliche Frühförderung.
Wortlaut im Programm
14.Verbindliche Frühförderung in der Kita und eine bessere Verbindung zwischen Kita und Grundschule. Link zum Original
Die Verbindung zwischen Kita und Grundschule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
14.Verbindliche Frühförderung in der Kita und eine bessere Verbindung zwischen Kita und Grundschule. Link zum Original
In der Kita und im Vorschulalter gibt es frühsprachliche Förderung.
Wortlaut im Programm
15.Frühsprachliche Förderung in der Kita/ im Vorschulalter. Link zum Original
Besonders begabte Jungen und Mädchen werden frühzeitig und gezielt in Spezialklassen und Spezialschulen gefördert.
Wortlaut im Programm
16.Frühzeitige, gezielte Förderung besonders begabter Jungen und Mädchen in Spezialklassen und Spezialschulen. Link zum Original
Schüler mit praktischer Begabung erhalten eine stärkere praxisorientierte Bildung.
Wortlaut im Programm
17.Stärkere praxisorientierte Bildung für Schüler mit praktischer Begabung. Link zum Original
Gegen Schulschwänzen wird entschlossen vorgegangen.
Wortlaut im Programm
18.Entschlossenes Vorgehen gegen Schulschwänzen. Link zum Original
Die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus sowie zwischen Lehrern und Eltern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
19.Verbesserung der Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus, Lehrern und Eltern. Link zum Original
Konfliktlotsen werden ausgebildet und eingesetzt, um Konflikte so früh wie möglich und friedlich zu lösen.
Wortlaut im Programm
20.Ausbildung und Einsatz von Konfliktlotsen, um Konflikte so frühzeitig wie möglich und friedlich zu lösen. Link zum Original
Schule, Eltern, Polizei und Jugendamt arbeiten verstärkt zusammen, damit Kriminalität und Drogen an den Schulen keine Chance haben.
Wortlaut im Programm
21.Verstärkte Zusammenarbeit zwischen Schule, Eltern, Polizei und Jugendamt, um Kriminaliät und Drogen an unseren Schulen keine Chance zu geben. Link zum Original
Mehr Entscheidungskompetenz wird in die Schule verlagert.
Wortlaut im Programm
22.Mehr Entscheidungskompetenz in die Schule verlagern. Link zum Original
Für die Schulen werden leistungsorientierte Qualitätssicherungssysteme entwickelt und eingeführt.
Wortlaut im Programm
23.Für die Schulen leistungsorientierte Qualitätssicherungssysteme entwickeln und einführen. Link zum Original
Eine regelmäßige Überprüfung wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Eine regelmäßige Überprüfung ist sicherzustellen. Link zum Original
Die Schulstruktur wird übersichtlich gestaltet und orientiert sich am sächsischen Schulmodell.
Wortlaut im Programm
Dies wollen wir in folgender übersichtlicher Schulstruktur umsetzen, die sich am erfolgreichen sächsischen Schulmodell orientiert: Link zum Original
Die vier- oder sechsjährige Grundschule bereitet auf die weiterführenden Schulen vor.
Wortlaut im Programm
Die vier- bzw. sechsjährige Grundschule bereitet auf die weiterführenden Schulen vor. Link zum Original
Die Klassen 5 und 6 dienen als Orientierungsstufe.
Wortlaut im Programm
Die Klassen 5 und 6 dienen den Schülerinnen und Schülern als Orientierungsstufe. Link zum Original
An die Grundschule schließt ab Klasse 7 die Erweiterte Realschule als neue Schulform an.
Wortlaut im Programm
An die Grundschule soll sich die neue Schulform der brandenburgischen Erweiterten Realschule anschließen, die ab Klasse 7 beginnt. Link zum Original
Die Erweiterte Realschule vereint den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und den Realschulabschluss nach Klasse 10.
Wortlaut im Programm
Die Erweiterte Realschule vereint unter einem Schuldach zwei Bildungsgänge und Bildungsabschlüsse - den Hauptschulabschluß nach Klasse 9 und den Realschulabschluß nach Klasse 10. Link zum Original
Für jeden Bildungsgang gibt es gesonderte Lehrpläne.
Wortlaut im Programm
Für jeden Bildungsgang wird es gesonderte Lehrpläne und zentrale Prüfungen am Ende der Schulzeit geben. Link zum Original
Am Ende der Schulzeit gibt es für jeden Bildungsgang zentrale Prüfungen.
Wortlaut im Programm
Für jeden Bildungsgang wird es gesonderte Lehrpläne und zentrale Prüfungen am Ende der Schulzeit geben. Link zum Original
Der Unterricht erfolgt in der Regel im Klassenverband.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht erfolgt in der Regel im Klassenverband. Link zum Original
Die Gymnasien bleiben parallel als eigene Schulform bestehen.
Wortlaut im Programm
Die brandenburgischen Gymnasien laufen parallel als eigene Schulform weiter. Link zum Original
Das Abitur wird flächendeckend nach 12 erfolgreichen Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Das Abitur wird flächendeckend nach 12 erfolgreichen Schuljahren abgelegt. Link zum Original
Der Wechsel auf das Gymnasium erfolgt regelmäßig nach Klasse 4.
Wortlaut im Programm
Der Wechsel auf das Gymnasium erfolgt regelmäßig nach Klasse 4. Link zum Original
Die Leistungsprofilklassen nach dem 4+8-Modell werden mit der erforderlichen Stundenzahl der Kultusministerkonferenz zum Regelfall.
Wortlaut im Programm
Die Leistungsprofilklassen (sogenanntes „4+8-Modell“) werden - mit der erforderlichen Stundenzahl der Kultusministerkonferenz - zum Regelfall. Link zum Original
Der Unterricht im Klassenverband mit verbindlicher Stundentafel hat Vorrang vor der Arbeit in Kursen.
Wortlaut im Programm
Der Unterricht im Klassenverband mit verbindlicher Stundentafel hat Vorrang vor jeder Arbeit in Kursen. Link zum Original
Die Fächer werden durchgehend unterrichtet, und Unterbrechungen wie ein Schuljahr ohne Physikunterricht gibt es nicht mehr.
Wortlaut im Programm
Die Fächer müssen durchgehend unterrichtet werden. Unterbrechungen, bei denen zum Beispiel ein Schuljahr lang kein Physikunterricht stattfindet, darf es nicht mehr geben. Link zum Original
Schüler können bei Unter- oder Überforderung zwischen den Bildungsgängen und Schulen wechseln.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulformen wird gewährleistet, das heißt, daß die Schüler bei Unter- bzw. Überforderung zwischen den Bildungsgängen und Schulen wechseln können. Link zum Original
Die Gesamtschulen werden in die neue leistungs- und begabungsgerechte Schulstruktur überführt.
Wortlaut im Programm
Die Gesamtschulen werden in die neue leistungs- und begabungsgerechte Schulstruktur überführt. Link zum Original
Der Fortbestand des Realschulbildungsgangs wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum bewährten Realschulbildungsgang und werden dessen Fortbestand gewährleisten. Link zum Original
Der Kern der Realschulbildung wird auf die Fläche Brandenburgs erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß der Kern der erfolgreichen und nachgefragten Realschulbildung auf die Fläche Brandenburgs erweitert wird. Link zum Original
Die Differenzierung nach Leistung und individueller Begabung im gegliederten Schulwesen bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir halten an der Differenzierung nach Leistung und individueller Begabung im gegliederten Schulwesen fest. Link zum Original
Begabungsgerechtes Fordern und Fördern, Wertevermittlung sowie gleichzeitige Bildung und Erziehung sind die Säulen der Schulbildung.
Wortlaut im Programm
Begabungsgerechtes Fordern und Fördern, Wertevermittlung bei gleichzeitiger Bildung und Erziehung sind für uns die Säulen einer qualitativ hohen Schulbildung. Link zum Original
Eine anteilige Landesfinanzierung der Weiterbildung wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es notwendig, eine anteilige Landesfinanzierung der Weiterbildung zu sichern. Link zum Original
Für eine verbesserte Verkehrserziehung an den Schulen wird eingetreten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr Verkehrssicherheit und eine verbesserte Verkehrserziehung an brandenburgischen Schulen ein. Link zum Original
Die fachliche Ausbildung staatlich anerkannter Erzieherinnen und Erzieher soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Es bleibt für uns eine wesentliche Zielstellung, die fachliche Ausbildung von staatlich anerkannten Erzieherinnen und Erziehern zu intensivieren und verbindliche Standards zu schaffen. Link zum Original
Für die fachliche Ausbildung staatlich anerkannter Erzieherinnen und Erzieher sollen verbindliche Standards geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Es bleibt für uns eine wesentliche Zielstellung, die fachliche Ausbildung von staatlich anerkannten Erzieherinnen und Erziehern zu intensivieren und verbindliche Standards zu schaffen. Link zum Original
Eltern und Schüler sollen zwischen dem Fach Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde und einem gleichberechtigten Fach Religion frei wählen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, daß Eltern und Schüler zwischen dem Unterrichtsfach Lebensgestaltung, Ethik, Religionskunde und einem gleichberechtigten Fach Religion frei wählen können. Link zum Original
Es soll ausreichend Bildungseinrichtungen geben.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns deshalb intensiv um eine ausreichende öffentliche Infrastruktur - insbesondere eine gute Verkehrsanbindung, eine wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung sowie ausreichend Bildungseinrichtungen und Kultur- und Freizeiteinrichtungen kümmern. Link zum Original
Deutsch-polnische Partnerschaften auf schulischer Ebene sollen gefestigt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
6. Wir wollen die deutsch-polnischen Partnerschaftsbeziehungen auf kommunaler und regionaler ebenso wie auf schulischer und sportlicher Ebene festigen und ausbauen. Link zum Original
Für mehr Polnischunterricht insbesondere in den Grenzregionen soll geworben werden.
Wortlaut im Programm
Wir werben für mehr Polnisch-Unterricht insbesondere in den Grenzregionen, Städtepartnerschaftsinitiativen und grenzüberschreitende Kulturprojekte. Link zum Original
In grenznahen Regionen soll die polnische Sprache schon im frühesten Kindesalter gelernt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für das Erlernen der polnischen Sprache in den grenznahen Regionen schon im frühesten Kindesalter ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.