Linke · Miteinander verändern!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2004 · Original
Das Programm enthält 34 von 285 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 28Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 34
Das Land legt als zentrale Zukunftsinvestition ein umfassendes Bildungsprogramm auf.
Wortlaut im Programm
I als zentrale Zukunftsinvestition ein umfassendes Bildungsprogramm aufzulegen und Link zum Original
Die Spielräume und Mittel des Landes werden darauf verwendet, möglichst viele Menschen bestmöglich auf die Wissens- und Informationsgesellschaft vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deswegen die vorhandenen Spielräume und Mittel eines Bundeslandes darauf verwenden, Menschen schon heute in größtmöglicher Breite mit den besten Voraussetzungen für die künftigen Herausforderungen – die Herausforderungen einer auf Nachhaltigkeit orientierten Wissens- und Informationsgesellschaft – auszustatten. Link zum Original
Kitas, Schulen, Berufsschulen, Hochschulen und Weiterbildung vermitteln Wissen besser und befähigen zu dessen Anwendung und eigenständiger Erweiterung.
Wortlaut im Programm
Es geht um die bessere Vermittlung von Wissen und um die Fähigkeit, dieses Wissen anwenden und eigenständig erweitern zu können – in Kitas, Schulen, Berufsschulen, Hochschulen und in der Weiterbildung. Link zum Original
Soziale Zugangsbeschränkungen in der Bildung werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Es geht um die Beseitigung von sozialen Zugangsbeschränkungen. Link zum Original
Der Grundsatz „Fördern statt auslesen“ wird durchgängiges Leitmotiv der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Fördern statt auslesen – dieser Grundsatz muss durchgängiges Leitmotiv der Bildungspolitik werden. Link zum Original
Das Bildungssystem fördert und fordert alle nach ihren Stärken und gleicht Benachteiligungen systematisch aus.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein Bildungssystem, in dem alle in ihren Leistungsstärken gefördert und gefordert und in dem Benachteiligungen systematisch ausgeglichen werden. Link zum Original
Kitas und Schulen sollen Orte des Lernens, des Lebens und der Kommunikation sein.
Wortlaut im Programm
Kita und Schule müssen Orte des Lernens und des Lebens und ein Ort der Kommunikation von Kindern und Jugendlichen untereinander und mit der gesamten Gesellschaft sein. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen werden nicht für Schulschließungen, Stellenkürzungen und Einsparungen genutzt.
Wortlaut im Programm
Die drastisch sinkenden Schülerzahlen in Brandenburg dürfen nicht weiter einfach als Vorwand für Schulschließungen, Stellenkürzungen und weitere Einsparungen missbraucht, sondern müssen endlich dazu genutzt werden, um die Lern- und Lehrbedingungen an den Schulen zu verbessern. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen werden genutzt, um die Lern- und Lehrbedingungen an den Schulen zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Die drastisch sinkenden Schülerzahlen in Brandenburg dürfen nicht weiter einfach als Vorwand für Schulschließungen, Stellenkürzungen und weitere Einsparungen missbraucht, sondern müssen endlich dazu genutzt werden, um die Lern- und Lehrbedingungen an den Schulen zu verbessern. Link zum Original
Wo steigende Schülerzahlen zu erwarten sind, werden Kapazitäten, Bildungsangebote und Schulstandorte rechtzeitig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Umgekehrt sind dort, wo steigende Schülerzahlen zu erwarten sind, Kapazitäten, Bildungsangebote und Schulstandorte rechtzeitig auszubauen. Link zum Original
Der uneingeschränkte Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
I die Wiederherstellung des uneingeschränkten Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz sowie für einen verbindlichen Bildungsauftrag für Kindertagesstätten, Link zum Original
Kindertagesstätten erhalten einen verbindlichen Bildungsauftrag.
Wortlaut im Programm
I die Wiederherstellung des uneingeschränkten Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz sowie für einen verbindlichen Bildungsauftrag für Kindertagesstätten, Link zum Original
Ein elternbeitragsfreies Vorschuljahr wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
I die Einführung eines elternbeitragsfreien Vorschuljahres, Link zum Original
Gesamt- und Realschule werden zur integrativen Sekundarschule zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
I die Zusammenführung von Gesamt- und Realschule zur integrativen Sekundarschule als erstem Schritt zur Einführung einer zehnjährigen gemeinsamen Schulzeit und als wichtige Voraussetzung für den Erhalt kleiner Schulstandorte in den ländlichen Räumen; die Berücksichtigung des perspektivischen Bildungsbedarfes und der Bevölkerungsentwicklung bei der Entscheidung zu Schulstandorten, Link zum Original
Eine zehnjährige gemeinsame Schulzeit wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
I die Zusammenführung von Gesamt- und Realschule zur integrativen Sekundarschule als erstem Schritt zur Einführung einer zehnjährigen gemeinsamen Schulzeit und als wichtige Voraussetzung für den Erhalt kleiner Schulstandorte in den ländlichen Räumen; die Berücksichtigung des perspektivischen Bildungsbedarfes und der Bevölkerungsentwicklung bei der Entscheidung zu Schulstandorten, Link zum Original
Bei Entscheidungen über Schulstandorte werden der künftige Bildungsbedarf und die Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
I die Zusammenführung von Gesamt- und Realschule zur integrativen Sekundarschule als erstem Schritt zur Einführung einer zehnjährigen gemeinsamen Schulzeit und als wichtige Voraussetzung für den Erhalt kleiner Schulstandorte in den ländlichen Räumen; die Berücksichtigung des perspektivischen Bildungsbedarfes und der Bevölkerungsentwicklung bei der Entscheidung zu Schulstandorten, Link zum Original
Die Schülerbeförderung wird für Eltern beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
I eine elternbeitragsfreie Schülerbeförderung, Link zum Original
Das Netz der Ganztagseinrichtungen wird ausgebaut und verbessert, einschließlich Betreuung vor und nach dem Unterricht für Kinder mit Behinderungen oder besonderem Förderbedarf.
Wortlaut im Programm
I den Ausbau des Netzes und die Verbesserung der Ganztagseinrichtungen einschließlich eines Betreuungsangebotes vor und nach dem Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sowie für Kinder mit besonderem Förderbedarf, Link zum Original
Lehrkräfte erhalten mehr Zeit für pädagogische Arbeit und individuelle Schülerförderung.
Wortlaut im Programm
I mehr Zeit für pädagogische Arbeit und individuelle Schülerförderung sowie mehr Zeit für die Fortbildung der Lehrer, Link zum Original
Lehrkräfte erhalten mehr Zeit für Fortbildung.
Wortlaut im Programm
I mehr Zeit für pädagogische Arbeit und individuelle Schülerförderung sowie mehr Zeit für die Fortbildung der Lehrer, Link zum Original
Die Selbständigkeit der Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
I die Erhöhung der Selbständigkeit der Schulen, Link zum Original
Das Abitur wird regulär nach 12 Jahren abgelegt, wobei der Wechsel zwischen Bildungsgängen möglich bleibt.
Wortlaut im Programm
I ein Regelabitur nach 12 Jahren – wobei der Wechsel zwischen den Bildungsgängen möglich bleiben und Chancengleichheit gewährleistet werden muss, Link zum Original
Das Recht jedes Jugendlichen auf eine berufliche Erstausbildung wird in die Landesverfassung aufgenommen.
Wortlaut im Programm
I die Aufnahme des Rechts eines jeden Jugendlichen auf eine berufliche Erstausbildung in die Landesverfassung. Link zum Original
Das Studium in Brandenburg bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
I gebührenfreies Studieren im Land Brandenburg, umfassende und finanziell abgesicherte Autonomie und Demokratisierung der Hochschulen sowie Vernetzung der Berliner und Brandenburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen – mit besonderer Ausrichtung auf Osteuropa, nachhaltige Energiekonzepte und Technologie. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten umfassende, finanziell abgesicherte Autonomie und werden demokratisiert.
Wortlaut im Programm
I gebührenfreies Studieren im Land Brandenburg, umfassende und finanziell abgesicherte Autonomie und Demokratisierung der Hochschulen sowie Vernetzung der Berliner und Brandenburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen – mit besonderer Ausrichtung auf Osteuropa, nachhaltige Energiekonzepte und Technologie. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Berlin und Brandenburg werden mit Ausrichtung auf Osteuropa, nachhaltige Energiekonzepte und Technologie vernetzt.
Wortlaut im Programm
I gebührenfreies Studieren im Land Brandenburg, umfassende und finanziell abgesicherte Autonomie und Demokratisierung der Hochschulen sowie Vernetzung der Berliner und Brandenburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen – mit besonderer Ausrichtung auf Osteuropa, nachhaltige Energiekonzepte und Technologie. Link zum Original
Das Niveau von Lehre und Forschung wird in der Breite gehoben statt nur an wenigen Eliteuniversitäten.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, das Niveau von Lehre und Forschung zu heben – und zwar in der Breite, nicht reduziert auf ein oder zwei Eliteuniversitäten. Link zum Original
Die außeruniversitäre Forschung im Land wird erhalten und gesichert.
Wortlaut im Programm
Die außeruniversitäre Forschung im Land ist zu erhalten und zu sichern, Link zum Original
Die Landeszuschüsse für die Grundversorgung in der Weiterbildung werden auf das Niveau von 1999 angehoben.
Wortlaut im Programm
I die Anhebung der Landeszuschüsse für die Grundversorgung in der Weiterbildung auf das Niveau von 1999 (2400 Unterrichtsstunden pro 30.000 Einwohner) und Erhalt der Trägervielfalt, Link zum Original
Die Trägervielfalt in der Weiterbildung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
I die Anhebung der Landeszuschüsse für die Grundversorgung in der Weiterbildung auf das Niveau von 1999 (2400 Unterrichtsstunden pro 30.000 Einwohner) und Erhalt der Trägervielfalt, Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht wird ab der Vorschulzeit ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Durch Ausbau des Fremdsprachenunterrichts ab der Vorschulzeit, gezielte Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für Fremdsprachenunterricht, intensiven Austausch von SchülerInnen und Lehrkräften soll ein mehrsprachiger Raum herausgebildet werden. Link zum Original
Lehrkräfte für Fremdsprachenunterricht werden gezielt aus- und fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Durch Ausbau des Fremdsprachenunterrichts ab der Vorschulzeit, gezielte Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für Fremdsprachenunterricht, intensiven Austausch von SchülerInnen und Lehrkräften soll ein mehrsprachiger Raum herausgebildet werden. Link zum Original
Der Austausch von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Durch Ausbau des Fremdsprachenunterrichts ab der Vorschulzeit, gezielte Aus- und Fortbildung von Lehrkräften für Fremdsprachenunterricht, intensiven Austausch von SchülerInnen und Lehrkräften soll ein mehrsprachiger Raum herausgebildet werden. Link zum Original
Europäische Inhalte werden in den Lehrplänen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Europäische Inhalte sollen in den Lehrplänen stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.