SPD · Zukunft, Arbeit und Familie: Gemeinsam Brandenburg voranbringen.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Brandenburg 2004 · beschlossen 09.05.2004 · Original
Das Programm enthält 115 von 435 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 115Forderungen zum Politikfeld
- 26 %des Programms
- 39Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 115
Schulen und Hochschulen werden weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir verbessern unsere Schulen und Hochschulen weiter und helfen, dass ihre Zusammenarbeit mit der Wirtschaft enger wird. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit der Wirtschaft wird enger.
Wortlaut im Programm
Wir verbessern unsere Schulen und Hochschulen weiter und helfen, dass ihre Zusammenarbeit mit der Wirtschaft enger wird. Link zum Original
Das Land investiert in die Bildung seiner Bürgerinnen und Bürger.
Wortlaut im Programm
Brandenburg muss in die Köpfe seiner Bürgerinnen und Bürger investieren. Link zum Original
Brandenburg soll erstklassige Bildungs- und Forschungseinrichtungen haben.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten für ein Brandenburg, das ein modernes Gemeinwesen ist, mit effizienter Wirtschaft, hochwertiger Infrastruktur, erstklassigen Bildungs- und Forschungsein richtungen und einer bürgernahen, sparsamen und flexiblen Verwaltung. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten mehr Freiheiten, wobei Brandenburg bundesweit eine Vorreiterrolle übernimmt.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen sollen mehr Freiheiten erhalten. Dabei wird Brandenburg eine Vorreiterrolle in Deutschland übernehmen. Link zum Original
Das letzte Kindergartenjahr wird beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
So ist es unser Ziel, das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei zu gestalten. Link zum Original
Die Qualität von Schule und Betreuung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität von Schule und Betreuung verbessern sowie das Schulsystem vereinfa chen. Link zum Original
Das Schulsystem wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität von Schule und Betreuung verbessern sowie das Schulsystem vereinfa chen. Link zum Original
Kinder lernen weiterhin mindestens sechs Jahre gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Unsere Kinder sollen auch weiterhin mindestens sechs Jahre gemeinsam lernen. Link zum Original
Die Sekundarschule ersetzt Real- und Gesamtschulen.
Wortlaut im Programm
Die Sekundarschule soll die Real- und Gesamtschulen ersetzen und eine gute Schulversorgung auch in den dünn besiedelten Räumen sicherstellen. Link zum Original
Die Sekundarschule stellt eine gute Schulversorgung auch in dünn besiedelten Räumen sicher.
Wortlaut im Programm
Die Sekundarschule soll die Real- und Gesamtschulen ersetzen und eine gute Schulversorgung auch in den dünn besiedelten Räumen sicherstellen. Link zum Original
Fachhochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Neben den Schulen gehören die Fachhochschulen und Universitäten zum Grundpfeiler des Bildungssystems. Ihre Stärkung – zusammen mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen – ist uns deshalb besonders wichtig. Link zum Original
Bildung und Wissenschaft sind die Basis für Wettbewerbsfähigkeit und regionales Wachstum.
Wortlaut im Programm
Bildung und Wissenschaft sind deshalb die Basis für unser Land und unsere Wirtschaft, damit wir im Wettbewerb mithalten können und regionales Wachstum entstehen kann. Link zum Original
Bestehende Forschungsstandorte werden weiter gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die bestehenden Forschungsstandorte weiter fördern und ausbauen sowie durch aktives Einwerben neue Forschungseinrichtungen gewinnen. Link zum Original
Neue Forschungseinrichtungen werden aktiv eingeworben.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die bestehenden Forschungsstandorte weiter fördern und ausbauen sowie durch aktives Einwerben neue Forschungseinrichtungen gewinnen. Link zum Original
Öffentliche Forschungsförderung ist wegen geringer Forschungsausgaben der Unternehmen zwingend.
Wortlaut im Programm
Die Forschungsausgaben der ostdeutschen Unternehmen sind nach wie vor gering, deshalb ist eine öffentliche Forschungsförderun g zwingend für unser Land. Link zum Original
Die Ausgaben im Hochschul- und Forschungssektor werden trotz schwieriger Haushaltslage stabil gehalten.
Wortlaut im Programm
Trotz der schwierigen Haushaltslage werden wir die Ausgaben im Hochschul- und Forschungssektor stabil halten und alles unternehmen, sie weiter aufzustocken. Link zum Original
Die Ausgaben im Hochschul- und Forschungssektor sollen weiter aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Trotz der schwierigen Haushaltslage werden wir die Ausgaben im Hochschul- und Forschungssektor stabil halten und alles unternehmen, sie weiter aufzustocken. Link zum Original
Investitionen in Bildung haben Vorrang vor Investitionen in Beton.
Wortlaut im Programm
Investitionen in Köpfe müssen Vorrang haben vor Investitionen in Beton – das ist moderne Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft wird in allen Schulformen weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll die intensive Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft weiter vorangetrieben werden – und zwar in allen Schulformen. Link zum Original
Unternehmerinnen und Unternehmer werden in die Schule einbezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll die intensive Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft weiter vorangetrieben werden – und zwar in allen Schulformen. Besonders wichtig ist dabei die Einbeziehung von Unternehmerinnen und Unternehmern in die Schule sowie Lehrer- und Schülerpraktika in Betrieben. Link zum Original
Lehrer- und Schülerpraktika in Betrieben werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll die intensive Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft weiter vorangetrieben werden – und zwar in allen Schulformen. Besonders wichtig ist dabei die Einbeziehung von Unternehmerinnen und Unternehmern in die Schule sowie Lehrer- und Schülerpraktika in Betrieben. Link zum Original
In Ganztagsschulen werden innovative Modelle verwirklicht, die Wirtschaft und Schule näher zusammenbringen.
Wortlaut im Programm
In den neuen Ganztagsschulen können innovative Modelle verwirklicht werden, mit denen Wirtschaft und Schule einander näher gebracht werden können. Link zum Original
Die Wissenschafts- und Forschungspolitik wird noch besser in die Landesentwicklung eingebunden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die noch bessere Einbindung unserer aktiven Wissenschafts- und Forschungspolitik in die Entwicklung unseres Landes. Link zum Original
Es braucht eine gut funktionierende Hochschullandschaft, die eng mit Unternehmen verknüpft ist.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir eine gut funktionierende Hochschullandschaft und ihre enge Verknüpfung mit Unternehmen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Hochschulen bei der Einrichtung weiterer Stiftungslehrstühle, etwa an der TU Cottbus und an Fachhochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen unsere Hochschulen deshalb bei der Einrichtung weiterer Stiftungslehrstühle, z. B.an der Technischen Universität Cottbus undan Fachhochschulen. Link zum Original
Über gemeinsame Berufungen werden Wissenschaftler außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in die Hochschullehre eingebunden.
Wortlaut im Programm
Mit gemeinsamen Berufungen werden Wissenschaftler der Forschungseinrichtungen in den Lehrbetrieb der Hochschulen eingebunden. Link zum Original
Bis 2007 werden in Brandenburg insgesamt 3.500 neue Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Im Jahr 2004 kommen 600 neue Studienplätze hinzu, bis 2007 werden in Brandenburg insgesamt 3.500 neue Studienplätze geschaffen. Link zum Original
Brandenburger Hochschulabschlüsse sind national und international vergleichbar und hochwertig.
Wortlaut im Programm
Brandenburger Hochschulabschlüsse müssen national und international vergleichbar und von hohem Wert sein. Link zum Original
Die einzelnen Hochschulen profilieren sich stärker.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die stärkere Profilierung der einzelnen Hochschulen. Link zum Original
Der Anteil des Forschungs- und Wissenschaftshaushalts am Landeshaushalt wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Die brandenburgischen Sozialdemokraten haben in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass der Forschungs- und Wissenschaftshaushalt nicht gekürzt wird. In den kommenden Jahren wollen wir seinen Gesamtanteil am Landeshaushalt erhöhen. Link zum Original
Der Wissenstransfer in Wirtschaft und Gesellschaft wird weiter unterstützt, um die Abwanderung gründungswilliger Wissenschaftler zu begrenzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den wissenschaftlichen Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft auch in Zukunft unterstützen und so den Fortzug von ausgründungswilligen Wissenschaftlern in andere Bundesländer begrenzen. Link zum Original
Hochschulen entwickeln Weiterbildungsangebote und können damit zusätzliche Einnahmen erzielen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen zeitgemäße Weiterbildungsangebote entwickeln und mit diesem Angebot auf dem Weiterbildungsmarkt zusätzliche Einnahmen erzielen können. Link zum Original
Die Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer der Fachhochschule Brandenburg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die von der Fachhochschule Brandenburg gegründete „Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer“ (AWW)findet unsere nachdrückliche Unterstützung. Link zum Original
Ein virtuelles Bildungsportal für Wirtschaft, öffentliche Einrichtungen und Bürger wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die angestrebte Einrichtung eines virtuellen Bildungsportals für die Wirtschaft, öffentlicheEinrichtungen und die Bürger ist eine zeitgemäße Nutzung der bestehenden Möglichkeiten und eröffnet auch für die Bürger Möglichkeiten zur Information und des Dialoges im Bereich Wissenschaft und Forschung. Link zum Original
Doppelte Studienangebote der Hochschulen werden überprüft und dauerhaft vermieden.
Wortlaut im Programm
Doppelangebote müssen überprüft und auf Dauer vermieden werden. Link zum Original
Die einzelnen Hochschulen spezialisieren sich nachhaltig, um im Wettbewerb bestehen zu können.
Wortlaut im Programm
Um bundes- und europaweit dem Wettbewerb standhalten zu können, ist eine nachhaltige Spezialisierung der einzelnen Einrichtungen notwendig. Link zum Original
Hochschulen und Fachhochschulen erhalten schrittweise mehr Freiheit in Lehre und Forschung.
Wortlaut im Programm
Dafür brauchen die Hochschulen und Fachhochschulen mehr Luft für Lehre und Forschung. Wir wollen ihnen Schritt für Schritt mehr Freiheit zukommen lassen und dabei deutschlandweit eine Vorreiterrolle übernehmen. Link zum Original
Der Hochschulbereich wird entbürokratisiert.
Wortlaut im Programm
So soll der gesamte Hochschulbereich entbürokratisiert und so weit wie möglich unabhängig vom Wissenschaftsministerium werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden so weit wie möglich unabhängig vom Wissenschaftsministerium.
Wortlaut im Programm
So soll der gesamte Hochschulbereich entbürokratisiert und so weit wie möglich unabhängig vom Wissenschaftsministerium werden. Link zum Original
Hochschulen wählen ihre Studierenden selbst aus.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen sich ihre Studenten selbst aussuchen können. Link zum Original
Hochschulen wählen ihre Professoren selbst aus und ernennen sie.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen die Freiheit erhalten, ihre Professoren selbst auszuwählen und zu ernennen. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll die Verbeamtung von Hochschullehrern beenden.
Wortlaut im Programm
Die Verbeamtung der Hochschullehrer steht dem Leistungsgedanken entgegen. Deshalb werden wir Brandenburger Sozialdemokraten im Bundesrat eine Initiative einbringen, um die Verbeamtung von Hochschullehrern zu beenden. Link zum Original
Studierendenschaft und Lehrkörper der Hochschulen werden weiter internationalisiert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine weitergehende Internationalisierung der Studentenschaft und des Lehrkörpers. Link zum Original
Ein Regine-Hildebrandt-Stipendienprogramm fördert Studierende und junge Wissenschaftler mit neuen Forschungsansätzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein „Regine-Hildebrandt-Stipendienprogramm“ auflegen. Damit sollen Studierende und junge Wissenschaftler mit interessanten und neuen Forschungsansätzen unterstützt werden. Link zum Original
Die leistungsorientierte Mittelvergabe gilt für alle Brandenburger Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die leistungsorientierte Mittelvergabe für alle Brandenburger Hochschulen, die in diesem Jahr eingeführt wird. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten vom Land ein Budget, das sie eigenverantwortlich nach Zielvorgaben bewirtschaften.
Wortlaut im Programm
Das heißt: Die Hochschulen bekommen vom Land ein Budget zugewiesen, mit dem sie eigenverantwortlich nach bestimmten Zielvorgaben wirtschaften müssen. Link zum Original
Das Bildungssystem bietet allen Menschen Chancen, unabhängig von Wohnort und Einkommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Bildungssystem im Land so gestalten, dass es Chancen für alle Menschen im Land bietet, unabhängig davon, wo sie wohnen, und unabhängig von ihrem Geldbeutel. Link zum Original
Alle Kinder lernen in gut ausgestatteten Kitas und Schulen und werden bestmöglich auf Leben und Beruf vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass alle Kinder, in hellen, lebensfreundlichen und baulich gut ausgestatteten Kindertagesstätten und Schulen lernen können und dabei bestmöglich auf ihr Leben, Gesellschaft und Beruf vorbereitet werden. Link zum Original
Stärkere und schwächere Schüler lernen möglichst lange gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine möglichst lange Phase gemeinsamen Lernens von Stärkeren und Schwächeren ein. Link zum Original
Leistungsfähige Schulen in zumutbarer Entfernung bieten alle im Land erreichbaren Abschlüsse an.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen leistungsfähige Schulen in zumutbarer Entfernung, die für die Schülerinnen und Schüler alle im Lande erreichbaren Abschlüsse anbieten. Link zum Original
Schulabschlüsse entsprechen einem hohen internationalen Standard.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen sollen unsere Kinder zu Abschlüssen führen, die auch international einem hohen Standard entsprechen. Link zum Original
Die Qualität der Schulen wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Die weitere Verbesserung der Qualität ist das vorrangige Ziel sozialdemokratischer Schulpolitik in Brandenburg. Link zum Original
Die Bildungsarbeit der Kindertagesstätten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Bildungsarbeit der Kindertagesstätten ist daher ein wichtiges Ziel sozialdemokratischer Bildungspolitik. Link zum Original
Die Umwandlung von Universitäten im Land in Stiftungsuniversitäten wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir stehen der Umwandlung der Universitäten im Lande zu Stiftungsuniversitäten positiv gegenüber und unterstützen diesen Ansatz der Viadrina auch für andere Hochschulen im Lande. Link zum Original
Der Wissenschaftsbetrieb wird effizienter.
Wortlaut im Programm
Höhere Effizienz im Wissenschaftsbetrieb ist ein vorrangiges Ziele sozialdemokratischer Wissenschaft- und Forschungspolitik. Link zum Original
Wissenschaftler und Professoren gehen aus ihren Instituten in die Regionen des Landes.
Wortlaut im Programm
Unsere Wissenschaftler und Professoren sollten den Weg aus ihren Instituten ins Land suchen. Link zum Original
Lesungen und Vorträge in den Regionen verringern die Distanz zwischen Forschung und Bevölkerung.
Wortlaut im Programm
Lesungen und Vorträge in den Regionen können die Distanz zwischen hochwissenschaftlicher Forschung und der Bevölkerung auf praktische Weise verringern. Link zum Original
Kinder- und Schüler-Unis wecken das Interesse an den Hochschulen des Landes.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Möglichkeit, um das Interesse an den Hochschulen unseres Landes zu wecken, sind „Kinder- und Schüler-Unis“. Link zum Original
Die sechsjährige Grundschule wird qualitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
Die qualitative Verbesserung der sechsjährigen Grundschule und der reibungslose Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe muss gewährleistet werden. Link zum Original
Der Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe wird reibungslos gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die qualitative Verbesserung der sechsjährigen Grundschule und der reibungslose Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe muss gewährleistet werden. Link zum Original
Ein zweigliedriges Schulsystem bietet nach der sechsjährigen Grundschule die Wahl zwischen Sekundarschule und Gymnasium.
Wortlaut im Programm
Ein klares, übersichtliches Schulangebot in Brandenburg ist das Ziel sozialdemokratischer Schulpolitik: ein leistungsfähiges zweigliedriges Schulsystem, dass nach der sechsjährigen Grundschule die Wahl zwischen Sekundarschule und Gymnasium bietet. Link zum Original
Die Sekundarschule, die alle Abschlüsse an einer Schulstufe ermöglicht, wird allgemein eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die allgemeine Einführung der Sekundarschule, die alle Abschlüsse an einer Schulstufe ermöglicht, ist ein vorrangiges Ziel sozialdemokratischer Schulpolitik. Link zum Original
Die Sekundarschule sichert bei sinkenden Schülerzahlen Schulstandorte und wohnortnahe Schulversorgung auf dem Land.
Wortlaut im Programm
Die Sekundarschule ist geeignet, bei zurückgehenden Schülerzahlen auch auf dem Lande, Schulstandorte und damit eine wohnortnahe Versorgung zu sichern, indem sie ein Angebot für alle Schüler macht. Link zum Original
Die wissenschaftliche Überprüfung der Qualität der Kita-Arbeit wird zur Regel.
Wortlaut im Programm
Brandenburg ist Vorreiter bei der wissenschaftlichen Entwicklung und Überprüfung der Qualität der Arbeit der Kitas, die zur Regel werden muss. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Trotz knapper öffentlicher Mittel bleibt auch zukünftig der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz bestehen. Link zum Original
Ab 2005 können Kinder mit fünfeinhalb Jahren eingeschult werden.
Wortlaut im Programm
Kinder können ab dem Jahr 2005 mit fünfeinhalb Jahren in die Schulen gehen – damit werden frühe Lernpotenziale besser genutzt. Link zum Original
Alle Kinder werden termingemäß eingeschult, Zurückstellungen werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, alle Kinder termingemäß in die Grundschule aufzunehmen und Zurückstellungen zu vermeiden. Link zum Original
Die erste Fremdsprache wird bereits in der ersten Klasse eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir führen bereits in der 1. Klasse eine erste Fremdsprache ein. Link zum Original
Lesen und Rechnen sind die Schwerpunkte an den Grundschulen.
Wortlaut im Programm
Lesen und Rechnen werden zukünftig mehr denn je die Schwerpunkte an den Grundschulen sein. Link zum Original
Kinder lernen möglichst lange gemeinsam.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, dass unsere Kinder möglichst lange zusammen lernen. Link zum Original
Die Bildungsqualität der brandenburgischen Schulen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Das oberste Ziel der sozialdemokratischen Bildungsoffensive ist es, die Bildungsqualität der brandenburgischen Schulen zu erhöhen. Link zum Original
Schüler mit Lernschwächen werden von Anfang an konsequent gefördert.
Wortlaut im Programm
Schüler mit Lernschwächen müssen von Anbeginn konsequent gefördert werden. Link zum Original
Zwischen den Schulformen besteht eine hohe Durchlässigkeit.
Wortlaut im Programm
Zu einem zweigliedrigen Schulsystem gehört eine hohe Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Link zum Original
Die Potenziale aller Schüler werden optimal gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Potenziale aller unserer Schüler optimal gefördert und entwickelt werden. Link zum Original
Die Teilzeitbeschäftigung von Lehrkräften wird bis 2011 überwunden.
Wortlaut im Programm
Eine Vereinbarung der Landesregierung mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sieht vor, das Modell der Teilzeitbeschäftigung bis 2011 zu überwinden. Link zum Original
Verbeamtete Lehrkräfte werden ab Sommer 2008 in Vollzeit beschäftigt.
Wortlaut im Programm
Verbeamtete Lehrer werden ab Sommer 2008 in Vollzeit beschäftigt. Link zum Original
Jährlich werden rund 300 junge Lehrkräfte neu eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, rund 300 Neueinstellungen von jungen Lehrern pro Jahr vorzunehmen, um das Durchschnittsalter der Lehrer nicht weiter steigen zu lassen. Link zum Original
Die Schüler-Lehrer-Relation von derzeit 16 Schülern pro Lehrer wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Schüler-Lehrer-Relation von derzeit 16 Schülern pro Lehrer werden wir weiter verbessern. Link zum Original
Eltern können den Unterricht ihrer Kinder besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Schule für die Eltern öffnen, so dass Eltern in den Unterricht ihrer Kinder gehen können. Link zum Original
Das Abitur wird nach sechs Jahren Grundschule und sechs weiteren Jahren, also nach zwölf Schuljahren, abgelegt.
Wortlaut im Programm
Das 6 + 6 Modell – sechs Jahre Grundschule und anschließend sechs Jahre bis zum Abitur – verkürzt die Schulzeit auf 12 Jahre. Link zum Original
Die Abiturientenquote steigt langfristig auf 50 Prozent.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll die Abiturientenquote langfristig auf 50% steigen. Link zum Original
Mehr als die Hälfte der Schulen der Sekundarstufe I wird zu Ganztagsschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mehr als die Hälfte der Schulen in der Sekundarstufe I werden wir zu Ganztagsschulen ausbauen. Link zum Original
Hort und Schule werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Parallel zum Ausbau des Ganztagsschulnetzes unterstützen wir die Verzahnung von Hort und Schule. Link zum Original
Schule und Jugendarbeit arbeiten enger zusammen, damit Schulen stärker Orte des öffentlichen Lebens werden.
Wortlaut im Programm
Die zunehmende Zahl von Ganztagsschulen erfordern eine stärkere Kooperation von Schule und Jugendarbeit. Wir werden uns für eine verbesserte Zusammenarbeit einsetzen, um Schulen stärker zu Orten des öffentlichen Lebens zu machen. Link zum Original
Zentrale Tests und Prüfungen werden als Wirkungskontrollen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Reihe von Wirkungskontrollen durch zentrale Tests und Prüfungen einführen. Link zum Original
Im Schuljahr 2004/2005 wird das Zentralabitur eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im Schuljahr 2004/2005 wird das Zentralabitur nach guter Vorbereitung eingeführt. Link zum Original
Arbeits- und Sozialverhalten, Lerndisziplin sowie Team- und Urteilsfähigkeit der Schüler werden weiterhin bewertet.
Wortlaut im Programm
Klare Signale müssen gegeben werden: auch zukünftig wird das Arbeits- und Sozialverhalten, die Lerndisziplin sowie Team- und Urteilsfähigkeit der Schüler eingeschätzt. Link zum Original
Gegen Schulverweigerung werden Verhaltensvereinbarungen zwischen Eltern, Lehrkräften und Schülern geschlossen.
Wortlaut im Programm
Um dem Problem der Schulverweigerung zu begegnen, werden unter anderem so genannte Verhaltensvereinbarungen zwischen Eltern, Lehrkräften und Schülern geschlossen. Link zum Original
Ein Programm zur berufsbegleitenden Weiterbildung von Lehrkräften wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Ein Lehrerbildungsprogramm für berufsbegleitende Weiterbildung wird fortgeführt. Link zum Original
Die Ausbildung von Lehrkräften für den Bedarf ab 2010 beginnt sofort.
Wortlaut im Programm
Für den Lehrerbedarf ab 2010 muss die Ausbildung heute begonnen werden. Link zum Original
Der Lehrerberuf wird für Bewerber mit Diplom- und Magisterabschlüssen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Der Lehrerberuf muss zudem geöffnet werden für Bewerber mit Diplom- und Magisterabschlüssen. Link zum Original
An öffentlichen Schulen wird eine regelmäßige Qualitätskontrolle eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um eine laufende Qualitätskontrolle zu gewährleisten, führen wir eine regelmäßige Qualitätskontrolle an öffentlichen Schulen ein. Link zum Original
Privatschulen stehen grundsätzlich allen Schülern offen.
Wortlaut im Programm
Privatschulen müssen prinzipiell für alle Schüler offen sein. Link zum Original
Ausbau und Sanierung von Schulgebäuden werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau und die Sanierung von Schulgebäuden werden fortgesetzt. Link zum Original
Alle Schüler erhalten einen E-Mail-Zugang.
Wortlaut im Programm
Alle Schüler bekommen einen E-mail-Zugang. Link zum Original
Schulbibliotheken werden mit Mitteln des Ganztagsschulprogramms des Bundes zum Mittelpunkt der Schulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit Hilfe des Ganztagsschulen-Programms des Bundes wollen wir die Bibliotheken zum Mittelpunkt der Schulen ausbauen. Link zum Original
Brandenburgische Unternehmen werden als Partner für Schulbibliotheken gewonnen, etwa durch Bücherspenden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Brandenburgische Unternehmen als Partner gewinnen, die sich beispielsweise mit Bücherspenden für Schulbibliotheken in ihrer Nähe engagieren. Link zum Original
Die Einrichtung von Betriebskindergärten und Verbund-Kitas für kleine Unternehmen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen deshalb die Einrichtung von Betriebskindergärten oder Verbund-Kitas für kleine Unternehmen. Link zum Original
Die Kita-Versorgung im Land wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Vor allem die Sicherung der Kita-Versorgung im Land ist eine wichtige Aufgabe. Link zum Original
Das letzte Kita-Jahr vor der Schule legt den Schwerpunkt auf vorschulische Bildungsangebote.
Wortlaut im Programm
Der Schwerpunkt dieses letzten Kita-Jahres sollte im Bereich vorschulischer Bildungsangebote liegen. Link zum Original
Der Erzieherberuf wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Beruf der Erzieherin und des Erziehers muss aufgewertet werden. Er soll attraktiver für Männer werden und nicht eine typische Frauendomäne bleiben. Link zum Original
Der Erzieherberuf wird für Männer attraktiver.
Wortlaut im Programm
Der Beruf der Erzieherin und des Erziehers muss aufgewertet werden. Er soll attraktiver für Männer werden und nicht eine typische Frauendomäne bleiben. Link zum Original
Die Ausbildung im Kita- und Grundschulbereich wird durch Fort- und Weiterbildung verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausbildung im Kita- und Grundschulbereich durch Fort- und Weiterbildung verbessern und schrittweise in eine Hochschulausbildung überführen. Link zum Original
Die Ausbildung im Kita- und Grundschulbereich wird schrittweise in eine Hochschulausbildung überführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausbildung im Kita- und Grundschulbereich durch Fort- und Weiterbildung verbessern und schrittweise in eine Hochschulausbildung überführen. Link zum Original
Die Schulnetzplanung erfolgt kreisübergreifend.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt auch eine kreisübergreifende Schulnetzplanung. Link zum Original
Die Chancen erneuerbarer Energien und der Energieeinsparung werden an den Schulen stärker vermittelt.
Wortlaut im Programm
Die Chancen von erneuerbaren Energien und Energieeinsparung sollen an den Schulen stärker vermittelt und unterstützt werden. Link zum Original
Photovoltaik wird an Schulen auch praktisch eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Photovoltaik soll nicht nur theoretisch sondern auch praktisch in der Schule stattfinden – dies spart den Schulen Geld und verknüpft Bildung mit der Praxis. Link zum Original
Die Drogen- und Gewaltprävention an den Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Beitrag ist hierbei die Verbesserung der Drogen- und Gewaltprävention an den Schulen. Link zum Original
Gewalt an Schulen und Schulverweigerung wird zuallererst pädagogisch begegnet.
Wortlaut im Programm
Gewalt an Schulen und dem Problem der Schulverweigerung muss zuallererst pädagogisch begegnet werden. Link zum Original
Berlin und Brandenburg stimmen ihre Forschungs- und Wissenschaftspolitik eng ab, um die Profile der Universitäten zu stärken und doppelte Ausbildungsgänge zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Eine enge Abstimmung in der Forschungs- und Wissenschaftspolitik soll das eigenständige Profil der Berliner und Brandenburger Universitäten stärken und unnötige Doppelungen bei Ausbildungsgängen vermeiden. Link zum Original
Kinder erhalten zeitgemäße Betreuung und moderne Bildung.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen zeitgemäße Betreuung und moderne Bildung für unsere Kinder. Link zum Original
Die Schulen erziehen zu Verantwortung und Kreativität.
Wortlaut im Programm
Unsere Schulen sollen zu Verantwortung und Kreativität erziehen. Link zum Original
Brandenburg erhält ein klar strukturiertes System guter Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass Brandenburg ein klar strukturiertes System von guten Schulen bekommt. Link zum Original
Die Hochschulen arbeiten in innovativen Netzwerken eng mit der Wirtschaft zusammen.
Wortlaut im Programm
Und wir werden noch intensiver daran arbeiten, dass unsere Hochschulen in innovativen Netzwerken eng mit der Wirtschaft zusammenarbeiten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.