FW BY · Heimat gemeinsam für die Menschen gestalten
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Bayern 15.09.2013 · beschlossen 08.06.2013 · Original
Das Programm enthält 34 von 571 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 34
Angestrebt wird eine solidarische Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine solidarische Gesellschaft und eine weit bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine solidarische Gesellschaft und eine weit bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen in allen Lebensbereichen inkludiert werden.
Wortlaut im Programm
Für uns bedeuten gleichwertige Lebensverhältnisse daher auch die Inklusion von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen. Link zum Original
Zur UN-Behindertenrechtskonvention wird sich ausdrücklich bekannt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur UN -Konvention und stehen zur Beteiligungsgerechtigkeit von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft. Link zum Original
Die Beteiligungsgerechtigkeit von Menschen mit Behinderung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns ausdrücklich zur UN -Konvention und stehen zur Beteiligungsgerechtigkeit von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft. Link zum Original
Inklusion soll von Politik und Gesellschaft gemeinsam geleistet werden.
Wortlaut im Programm
Die Inklusion ist eine Aufgabe, die Umdenken in vielen Bereichen erfordert und die von Politik und Gesellschaft gemeinsam geleistet werden muss. Link zum Original
Ein flächendeckendes Angebot an Schwimmbädern soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Eine flächendeckende Sicherstellung des Angebots an Schwimmbädern. Link zum Original
Für werdende Eltern soll es staatliche Erziehungskurse geben.
Wortlaut im Programm
Ein staatliches Angebot von Erziehungskursen für werdende Eltern. Link zum Original
Die Politik soll Rahmenbedingungen für ein familienfreundliches Klima schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit unserer Politik Rahmenbedingungen schaffen, um ein familienfreundliches Klima herzustellen. Link zum Original
Das solidarische Miteinander von Jung und Alt, der Dialog der Generationen und eine aktive Gleichstellungspolitik haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Wichtig sind uns hier das solidarische Miteinander von Jung und Alt, der Dialog zwischen den Generationen und eine aktive Gleichstellungspolitik. Link zum Original
Erziehung und Sorge für Kinder sind natürliches Recht und Pflicht der Eltern bzw. Sorgeberechtigten.
Wortlaut im Programm
Die Erziehung und Sorge für die heranwachsende Generation sind das natürliche Recht und die Pflicht der Eltern bzw. der Sorgeberechtigten. Link zum Original
Der Staat unterstützt Mütter, Väter und Sorgeberechtigte bei der Kindererziehung.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll Mütter, Väter und Sorgeberechtigte bei der Kindererziehung unterstützen. Link zum Original
Eltern sollen im Rahmen der Gesetze frei über die Gestaltung ihres Familienlebens entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll Mütter, Väter und Sorgeberechtigte bei der Kindererziehung unterstützen. Sie müssen im Rahmen der Gesetze frei über die Gestaltung ihres Familienlebens entscheiden können. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist politisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist unser erklärtes politisches Ziel. Link zum Original
Das Betreuungsgeld in seiner jetzigen Ausgestaltung wird kritisch gesehen, weil es die Erziehungsleistung nicht angemessen würdigt.
Wortlaut im Programm
Das Betreuungsgeld in seiner jetzigen Ausgestaltung sehen wir kritisch, weil es die Erziehungsleistung nicht angemessen würdigt. Link zum Original
Das Kindergeld wird pauschal um 300 Euro pro Jahr (25 Euro pro Monat) erhöht.
Wortlaut im Programm
Eine pauschale Erhöhung des Kindergelds um 300 Euro pro Jahr, also um 25 Euro pro Monat. Link zum Original
Die kommunale Familienpolitik wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau kommunaler Familienpolitik. Link zum Original
Familie und Beruf sollen vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Die wertorientierte Jugendarbeit wird ausgebaut, um junge Menschen früh in gesellschaftliche Verantwortung einzubinden.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau wertorientierter Jugendarbeit, um junge Menschen früh in gesellschaftliche Verantwortung einzubinden. Link zum Original
Ein „Freiwilliges Politisches Jahr“ wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein „Freiwilliges Politisches Jahr“. Link zum Original
Jugendorganisationen und freie Träger werden bedarfsgerecht ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Eine bedarfsgerechte Ausstattung von Jugendorganisationen und freien Trägern. Link zum Original
Das Interesse an Vereinsmitgliedschaften und ehrenamtlichem Engagement wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung des Interesses an Vereinsmitgliedschaften und ehrenamtlichen Engagements. Link zum Original
Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien wird der Zugang zu pädagogisch hochwertiger Jugend- und Vereinsarbeit ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien soll der Zugang zu einer sinnvollen wie pädagogisch hochwertigen Jugend - und Vereinsarbeit ermöglicht werden. Link zum Original
Jugendschutz und Prävention in den Bereichen Gewalt, Alkohol und Drogen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Einen besseren Jugendschutz und Prävention in den Bereichen Gewalt, Alkohol und Drogen sowie die Vermittlung von Medienkompetenz. Link zum Original
Die Politik setzt sich intensiv und vorbehaltlos mit Meinungen, Interessen und Wünschen von Jugendlichen auseinander.
Wortlaut im Programm
Eine intensive und vorbehaltlose Auseinandersetzung mit den Meinungen, Interessen, Visionen und Wünschen von Jugendlichen. Link zum Original
Senioren werden aktiv in die Gesellschaft eingebunden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIEN WÄHLER setzen uns zum Ziel, Senioren aktiv in die Gesellschaft einzubinden. Link zum Original
Der Erfahrungsschatz älterer Menschen wird wesentlich stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Unsere Seniorenpolitik will den reichhaltigen Erfahrungsschatz der Älteren wesentlich stärker berücksichtigen. Link zum Original
Eine auf Teilhabe ausgerichtete Mehrgenerationenpolitik wird betrieben, etwa durch Förderung von Mehrgenerationenhäusern.
Wortlaut im Programm
Eine Mehrgenerationenpolitik, die den Gedanken der Teilhabe ins Zentrum rückt, zum Beispiel durch Förderung von Mehrgenerationenhäusern. Link zum Original
Das ehrenamtliche, soziale und kommunale Engagement der Generation 65+ wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Eine Stärkung des ehrenamtlichen, sozialen und kommunalen Engagements der Generation 65+. Link zum Original
Die Verfassungsänderung zur Stärkung des Ehrenamts wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der von uns initiierten Verfassungsänderung zur Stärkung des Ehrenamtes. Link zum Original
Ehrenamtlich engagierte Bürger werden stärker gewürdigt.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Würdigung ehrenamtlich engagierter Bürger. Ehrenamtliche, gemeinnützige Tätigkeit muss mehr gesellschaftliche Wertschätzung erfahren. Link zum Original
Die Freiwilligendienste werden zügig ausgebaut und gestärkt, auch für Katastrophenfälle.
Wortlaut im Programm
Den zügigen Ausbau und die Stärkung der Freiwilligendienste, gerade auch für Katastrophenfälle. Link zum Original
Die Ehrenamtskarte wird wirkungsvoll ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine wirkungsvolle Ausgestaltung der Ehrenamtskarte. Link zum Original
Ehrenamtslotsen werden eingesetzt, um das Engagement der Bürger besser zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Ehrenamtslotsen, damit das Engagement der Bürger besser genutzt werden kann. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.