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FDP · Thüringen gerecht

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Thüringen 2009 · beschlossen 19.04.2009 · Original

Das Programm enthält 39 von 562 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 39
  1. Der ländliche Raum erhält eine der Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung angemessene Erschließungsinfrastruktur wie Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Straßenbau.

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    Wortlaut im Programm
    braucht eine Erschließungsinfrastruktur (z.B. Wasserver- und Abwasserentsorgung, Straßenbau) die der Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung der jeweiligen Region angemessen ist. Insbesondere die Versorgung mit Bre itbandkommunikation („schnelles Internet“) muss schnellstmöglich flächendeckend hergestellt werden. Link zum Original
  2. Bei Straßenausbausatzungen wird Gerechtigkeit zwischen Städten und Gemeinden garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Straßenausbausatzungen sind ebenfalls wichtig für das Lebensniveau und die Geldbörse der Bürger. Gerechtigkeit zwischen Städten und Gemeinden muss garantiert sein. Bei der Festlegung des Gemeinde-Anwohneranteils muss den örtlichen Räten nach ihren jeweiligen finanziellen Möglichkeiten Freiheit gelassen werden. Link zum Original
  3. Die örtlichen Räte legen den Gemeinde-Anwohneranteil bei Straßenausbaubeiträgen nach ihren finanziellen Möglichkeiten frei fest.

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    Wortlaut im Programm
    Straßenausbausatzungen sind ebenfalls wichtig für das Lebensniveau und die Geldbörse der Bürger. Gerechtigkeit zwischen Städten und Gemeinden muss garantiert sein. Bei der Festlegung des Gemeinde-Anwohneranteils muss den örtlichen Räten nach ihren jeweiligen finanziellen Möglichkeiten Freiheit gelassen werden. Link zum Original
  4. Die Gemeinden erhalten als Ersatz für die Gewerbesteuer einen Zuschlag auf Einkommen- und Körperschaftsteuer mit eigenem Hebesatzrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinden erhalten eine sichere und planbare Ersatzfinanzierung, die neben einem gleichen Zuschlag auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer mit eigenem Hebesatzrecht eine Anhebung des gemeindlichen Anteils an der Umsatzsteuer von derzeit 2,2 Prozent auf 12 Prozent vorsieht. Link zum Original
  5. Der Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer wird von 2,2 auf 12 Prozent angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gemeinden erhalten eine sichere und planbare Ersatzfinanzierung, die neben einem gleichen Zuschlag auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer mit eigenem Hebesatzrecht eine Anhebung des gemeindlichen Anteils an der Umsatzsteuer von derzeit 2,2 Prozent auf 12 Prozent vorsieht. Link zum Original
  6. Die Autonomie der kommunalen Ebene wird unterstützt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns ausdrücklich dazu, die Autonomie der kommunalen Ebene zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
  7. Das Subsidiaritätsprinzip wird strikt befolgt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Prinzipien der Subsidiarität (jede Aufgabe wird auf der für sie am besten geeigneten Ebene erledigt) und der Konnexität (keine Zuweisung von Aufgaben ohne finanziellen Ausgleich) sind strikt zu befolgen. Link zum Original
  8. Das Konnexitätsprinzip wird strikt befolgt: keine Aufgabenzuweisung an Kommunen ohne finanziellen Ausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    Die Prinzipien der Subsidiarität (jede Aufgabe wird auf der für sie am besten geeigneten Ebene erledigt) und der Konnexität (keine Zuweisung von Aufgaben ohne finanziellen Ausgleich) sind strikt zu befolgen. Link zum Original
  9. Die Finanzausstattung der Kommunen wird grundsätzlich überprüft und neu konzipiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Tatsache, dass zahlreiche kreisangehörige Städte und Gemeinden sowie die meisten Kreise und kreisfreien Städte nicht in der Lage sind, ihren Verwaltungshaushalt auszugleichen, ist ein Indiz dafür, dass die Finanzausstattung der kommunalen Ebene vom Grundsatz her überprüft und neu konzipiert werden muss. Link zum Original
  10. Die Gewerbesteuer wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffung der überholten, stark schwankenden, schwer prognostizi erbaren und mittelstandsfeindlichen Gewerbesteuer, Link zum Original
  11. Die Kommunen erhalten ein Hebesatzrecht auf Einkommen- und Körperschaftsteuer.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines kommunalen Hebesatzrechtes auf die Einkommens- und Körperschaftssteuer im Rahmen der von den Liberalen vorgeschlagenen Gesamtreform der direkten Steuern einschließlich der Unternehmensbesteuerung, Link zum Original
  12. Die Beteiligung der Kommunen am Umsatzsteueraufkommen wird erheblich ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    erheblich ausgeweitete Beteiligung der Kommunen am Umsatzsteueraufkommen, Link zum Original
  13. Der kommunale Umsatzsteueranteil wird nach den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen in der Kommune verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Zuweisung der Umsatzsteuer nach den in der Kommune bestehenden sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Link zum Original
  14. Für Senioren gibt es eine ausreichende kommunale Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    eine ausreichende kommunale Infrastruktur. Link zum Original
  15. Kommunalverwaltungen werden schlank, effizient und bürgernah als Dienstleister gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Freien Demokraten stehen für die Durchsetzung schlanker, effizienter und bürgernaher Kommunalverwaltungen als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  16. Freiwillige Zusammenschlüsse von Gemeinden oder Kreisen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn Gemeinden oder Kreise sich zusammenschließen wollen, steht die FDP dem offen gegenüber. Link zum Original
  17. Statt Zwangsvereinigungen wird die interkommunale Zusammenarbeit gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt auf Zwangsvereinigungen setzen wir auf die interkommunale Zusammenarbeit von Gebietskörperschaften. Link zum Original
  18. Gebietskörperschaften können gemeinsame Verwaltungen oder Behörden betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    Nichts spricht dagegen, wenn Gebietskörperschaften gemeinsame Verwaltungen oder Behörden betreiben. Link zum Original
  19. Die zwangsweise Zusammenlegung lebensfähiger Gemeinden gegen ihren Willen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Zwang vitale, lebensfähige Gemeinden gegen ihren Willen anderen Gemeinden zuzuschlagen, entspricht nicht der liberalen Auffassung von kommunaler Selbstverwaltung. Link zum Original
  20. Für die Kommunen gilt das Subsidiaritätsprinzip.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich zum Subsidiaritätsprinzip. Das heißt, was auf unterer Ebene entschieden werden kann, soll auch dort entschieden werden. Die Einflussnahme des Freistaates Thüringen wie auch von Bund und EU auf die Thüringer Kommunen hat sich auf ein notwendiges Mindestmaß zu beschränken. Link zum Original
  21. Die Einflussnahme von Land, Bund und EU auf die Thüringer Kommunen wird auf das notwendige Mindestmaß beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP bekennt sich zum Subsidiaritätsprinzip. Das heißt, was auf unterer Ebene entschieden werden kann, soll auch dort entschieden werden. Die Einflussnahme des Freistaates Thüringen wie auch von Bund und EU auf die Thüringer Kommunen hat sich auf ein notwendiges Mindestmaß zu beschränken. Link zum Original
  22. In den Verwaltungen stehen weiterhin persönliche Ansprechpartner, besonders für ältere Menschen, zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Persönliche Ansprechpartner müssen jedoch zur Verfügung stehen, gerade für ältere Menschen, denen der Umgang mit den neuen Medien gelegentlich schwer fällt. Link zum Original
  23. Die durch eine schlankere Landesverwaltung frei werdenden Mittel werden für die kommunale Selbstverwaltung eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt die Kommunen weiter in ihrer Handlungsfähigkeit zu beschneiden, muss der Freistaat nachhaltig den eigenen Verwaltungsapparat auf seine Kernaufgaben beschränken und durch schlanke Verwaltungsstrukturen im Einklang mit grundlegendem Bürokratieabbau die erforderlichen Mittel freisetzen für effiziente, bürgernahe kommunale Selbstverwaltung vor Ort. Link zum Original
  24. Die kommunalen Einnahmen werden auf Bundesebene grundlegend neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Thüringen setzt sich ein für die grundlegende Neuordnung der kommunalen Einnahmen auf Bundesebene und die Fortschreibung der liberalen Gemeindefinanzreform. Link zum Original
  25. Die liberale Gemeindefinanzreform wird fortgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Thüringen setzt sich ein für die grundlegende Neuordnung der kommunalen Einnahmen auf Bundesebene und die Fortschreibung der liberalen Gemeindefinanzreform. Link zum Original
  26. Statt der Abhängigkeit von der Gewerbesteuer wird eine Kommunalsteuer als prozentualer Zuschlag auf Einkommen- und Körperschaftsteuer eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt von den höchst unsicheren Gewerbesteuern abhängig zu sein, schlägt die FDP als Instrument zur Stärkung der kommunalen Finanzautonomie und der Selbstverwaltung der Gemeinden die Einführung einer Kommunalsteuer vor, die als prozentualer Zuschlag auf die Einkommen- und auf die Körperschaftsteuer ausgestaltet wird. Link zum Original
  27. Die Gemeinden entscheiden selbst, ob sie Beiträge wie Straßenausbaubeiträge erheben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen wollen es den Gemeinden selbst überlassen, ob sie Beiträge erheben wollen. Link zum Original
  28. Beiträge dürfen Grundstücke nicht unangemessen belasten.

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    Wortlaut im Programm
    Generell setzen sich die Liberalen dafür ein, dass durch Beiträge keine unangemessene Belastung von Grundstücken entstehen darf. Link zum Original
  29. Betroffene werden spätestens ein Jahr vor der Erhebung von Beiträgen unter Schätzung des Betrags informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Sollen Beiträge erhoben werden, so sind die Betroffenen spätestens ein Jahr zuvor unter Schätzung des voraussichtlich zu erwartenden Betrags zu informieren. Link zum Original
  30. Das Zinsbeihilfeprogramm wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich für die Fortführung des Zinsbeih ilfeprogramms ein. Link zum Original
  31. Das Konnexitätsprinzip wird durchgesetzt, damit Entscheidungen anderer Ebenen Städte und Gemeinden nicht mit Kosten belasten.

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    Wortlaut im Programm
    „Wer bestellt, zahlt die Musik.“, sagt ein altes S prichwort. In der Politik heißt das Konnexitätsprinzip. Doch leider ist es nur allzu oft so, dass Politik er und Beamte auf europäischer, aber auch Bundes- und Landesebene Entscheidungen treffen, die für Städte und Gemeinden mit erheblichen Kosten verbunden sind. Da für, dass das anders wird, setzen sich die Liberalen ein. Link zum Original
  32. Die kommunalen Ver- und Entsorgungsnetze werden konsequent weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern die Liberalen die konsequente Weiterentwicklung der Verkehrswege, der Ver– und Entsorgungsnetze, aber auch vor allem der Kommunikationsnetze. Link zum Original
  33. Das Land ermöglicht eine moderne Infrastruktur in den Städten und Gemeinden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land ist gefordert, alles zu tun, um eine moderne Infrastruktur in den Städten und Gemeinden zu ermöglichen, damit Thüringen im internationalen Standortwettbewerb bestehen kann. Link zum Original
  34. Öffentlich-Private Partnerschaften können im Einzelfall eine sinnvolle Alternative sein.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhaben in Öffentlich-Privater Partnerschaft (ÖPP), auch Public Private Partnership (PPP) genannt, auszuführen, kann im Einzelfall eine sinnvolle Alternative darstellen. Link zum Original
  35. Die kommunale Eigenverantwortung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das ist auch der Grund, warum sich die FDP im Thüringer Landtag für die Stärkung sowohl regionaler Wirtschaftskreisläufe als auch kommunaler Eigenverantwortung einsetzen wird. Link zum Original
  36. Raumordnungs- und Flächennutzungsplanung für Müllverbrennungsanlagen werden länderübergreifend koordiniert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Thüringer Liberalen setzen sich, angesichts der stetig wachsenden Zahl von Müllverbrennungsanlagen bzw. Anlagen zur Gewinnung von Energie aus der thermischen Verwertung von Abfällen, für eine länderübergreifende Koordinierung der Raumordnungs- und Flächennutzungsplanung sowie einer deutlichen Intensivierung der Prüfungen im Rahmen der notwendigen Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) ein. Link zum Original
  37. Gemeinsame Aufgaben werden über Länderkooperationen gemeinsam gelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es in diesem Zusammenhang ebenfalls sein, über Länderkooperationen gemeinsame Aufgaben auch gemeinsam zu lösen. Link zum Original
  38. Über eine Länderfusion im Interesse der Region Thüringen wird vorurteilsfrei diskutiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen auch für eine vorurteilsfreie Diskussion um eine Länderfusion im Interesse der Region Thüringen. Link zum Original
  39. Reformmaßnahmen der Landesregierung zu Kommunalverwaltung und kommunaler Aufgabenbewältigung werden geprüft, um den Folgen der Abwanderung entgegenzuwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden intensiv prüfen, welche Reformmaß nahmen gerade in Sachen Kommunalverwaltung und kommunale Aufgabenbewältigun g seitens der Landesregierung dieser Entwicklung entgegenwirken. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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