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FDP · Thüringen gerecht

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Thüringen 2009 · beschlossen 19.04.2009 · Original

Das Programm enthält 88 von 562 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 88
  1. Allen Kindern in Thüringen wird Zugang zu bestmöglicher Bildung und Erwachsenen vielfältige Möglichkeiten des lebenslangen Lernens geboten.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist eine Frage der Chancengerechtigkeit, dass wir allen Kindern in Thüringen den Zugang zu bestmöglicher Bildung und Erwachsenen vielfältige Möglichkeiten des lebenslangen Lernens bieten. Link zum Original
  2. Die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die für eine erfolgreiche Entwicklung Thüringens nötige Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft muss dringend verbessert werden. Link zum Original
  3. Der Staat schafft einen Ordnungsrahmen für optimale Bildungsmöglichkeiten für alle.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss einen Ordnungsrahmen für optimale Bildungsmöglichkeiten für alle schaffen. Link zum Original
  4. Jeder erhält unabhängig von seiner sozialen Stellung Zugang zu Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Uns Liberalen geht es deshalb darum, eine Kultur des Lernens zu etablieren. Voraussetzung dafür ist, dass jeder, unabhängig von seiner sozialen Stellung, Zugang zu Bildung haben muss. Link zum Original
  5. Bildungspolitik setzt bereits im Kleinkindalter an.

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    Wortlaut im Programm
    Bildungspolitik setzt bei uns bereits im Kleinkindalter an. Link zum Original
  6. Bildungseinrichtungen aller Art vom Kindergarten bis zur Universität werden ausreichend finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ausreichende Finanzierung der Bildungseinrichtungen aller Art, von Kindergarten bis Universität ist zwingend notwendig, um den internationalen Anforderungen an Bildung und Wissenschaft standhalten zu können. Link zum Original
  7. Die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten des Personals in Kindereinrichtungen werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung und der Betreuungsschlüssel sind dringend zu verbessern. Link zum Original
  8. Der Betreuungsschlüssel in Kindereinrichtungen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung und der Betreuungsschlüssel sind dringend zu verbessern. Link zum Original
  9. Frühkindliche Bildungseinrichtungen und Träger erhalten weitgehende Autonomie, damit Eltern zwischen vielfältigen Angeboten wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Den verschiedenen Bildungseinrichtungen und Bildungsträgern muss dabei weitgehende Autonomie gewährt werden, damit sich Eltern auf der Grundlage eines breit gefächerten Bildungsangebots für die Einrichtung ihrer Wahl entscheiden können. Link zum Original
  10. Der Beruf der Erzieherin und des Erziehers soll zunehmend durch eine akademische Ausbildung erworben werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Thüringer FDP setzt sich dafür ein, dass der Beruf des Erziehers /der Erzieherin zunehmend durch eine akademische Ausbildung erworben werden kann, um den Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Link zum Original
  11. Der Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen soll perspektivisch kostenfrei werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der Thüringer FDP ist es, perspektivisch den Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen kostenfrei zu ermöglichen. Link zum Original
  12. Betreuungsgutscheine für die Kinderbetreuung werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Thüringer FDP bekennt sich deshalb zur Einführung von Betreuungsgutscheinen. Link zum Original
  13. Betreuungsgutscheine werden als familienpolitische Leistung direkt an die Eltern ausgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Betreuungsgutscheine als familienpolitische Leistung werden direkt an die Eltern überreicht. Link zum Original
  14. Die Förderung der Kinderbetreuung wird von der Förderung der Einrichtungen auf die Förderung der Kinder umgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch den Übergang von der Objekt- zur Subjektförderung, d.h. von der Förderung von Einrichtungen hin zur Förderung von Kindern, wird die Qualität von Kinderbetreuungseinrichtungen verbessert. Link zum Original
  15. Alternative Betreuungsangebote wie Tagesmütter sind bei gegebener pädagogischer Qualität zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch alternative Angebote, wie Tagesmütter, sind – bei gegebener pädagogischer Qualität – möglich. Link zum Original
  16. Ein verpflichtendes Vorschuljahr mit Abschlusstest zur Schulaufnahme wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Chancengleichheit beim Schuleintritt zu gewährleisten, wird die FDP ein verpflichtendes Vorschuljahr mit Abschlusstest zur Schulaufnahme einführen. Link zum Original
  17. Verbindliche standardisierte Sprachstandserhebungen werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang wird die Thüringer FDP für verbindliche standardisierte Sprachstandserhebungen eintreten. Link zum Original
  18. Das gegliederte Schulsystem wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen klar für ein gegliedertes Schulsystem, für Abitur nach zwölf Jahren, für bundeseinheitliche Bildungsstandards, für die intensivere Einbringung der Grundlagenfächer und naturwissenschaftlicher Fächer. Link zum Original
  19. Das Abitur wird nach zwölf Jahren abgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen klar für ein gegliedertes Schulsystem, für Abitur nach zwölf Jahren, für bundeseinheitliche Bildungsstandards, für die intensivere Einbringung der Grundlagenfächer und naturwissenschaftlicher Fächer. Link zum Original
  20. Es gelten bundeseinheitliche Bildungsstandards.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen klar für ein gegliedertes Schulsystem, für Abitur nach zwölf Jahren, für bundeseinheitliche Bildungsstandards, für die intensivere Einbringung der Grundlagenfächer und naturwissenschaftlicher Fächer. Link zum Original
  21. Grundlagenfächer und naturwissenschaftliche Fächer werden intensiver unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen klar für ein gegliedertes Schulsystem, für Abitur nach zwölf Jahren, für bundeseinheitliche Bildungsstandards, für die intensivere Einbringung der Grundlagenfächer und naturwissenschaftlicher Fächer. Link zum Original
  22. Medienkompetenz gehört zur Allgemeinbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Medienkompetenz gehört zur Allgemeinbildung. Link zum Original
  23. Für den Fremdsprachenunterricht werden 1.000 Muttersprachler nach Thüringen angeworben.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig startet die Thüringer FDP eine Fremdsprachenoffensive: Wir werben 1.000 Muttersprachler nach Thüringen für Fremdsprachenunterricht an. Link zum Original
  24. Bildungseinrichtungen und Bildungsträger erhalten mehr Autonomie.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mehr Autonomie für Bildungseinrichtungen und Bildungsträger einführen, damit sich auch im Bildungswesen auf der Grundlage eines breit gefächerten Bildungsangebots der Wettbewerb stärker entfalten kann. Link zum Original
  25. Die einzelnen Schulen erhalten die Personalhoheit.

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    Wortlaut im Programm
    Die einzelnen Schulen bekommen Personalhoheit und sind für ihren materiellen Bedarf und die effiziente Nutzung der Lehr- und Lernmittel zuständig. Link zum Original
  26. Die Schulen sind selbst für ihren materiellen Bedarf und die Nutzung der Lehr- und Lernmittel zuständig.

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    Wortlaut im Programm
    Die einzelnen Schulen bekommen Personalhoheit und sind für ihren materiellen Bedarf und die effiziente Nutzung der Lehr- und Lernmittel zuständig. Link zum Original
  27. Konzepte des längeren gemeinsamen Lernens werden geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Thüringer FDP wird in der kommenden Legislatur Konzepte des längeren gemeinsamen Lernens prüfen. Link zum Original
  28. Gemeinsames Lernen über die Klassenstufe 6 hinaus wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Allerdings lehnen wir gemeinsames Lernen über die Klassenstufe 6 hinaus ab. Link zum Original
  29. Am derzeitigen Fächerkanon wird grundsätzlich festgehalten; neue Fächer nur bei Streichung anderer.

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    Wortlaut im Programm
    Am derzeitigen Fächerkanon halten die Liberalen grundsätzlich fest. Wer die Einführung neuer Fächer vorschlägt, muss auch deutlich machen, welche Fächer dafür gestrichen werden sollen. Link zum Original
  30. Abschlussprüfungen werden zwischen den Bundesländern vereinheitlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Liberalen setzen uns dafür ein, Abschlussprüfungen zwischen den Bundesländern zu vereinheitlichen. Link zum Original
  31. Ein Mitteldeutsches Abitur oder mit Nachbarländern vereinheitlichte Abschlussprüfungen werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Mitteldeutsche Abitur oder vereinheitlichte Abschlussprüfungen mit weiteren, insbesondere benachbarten Ländern sind für uns konkrete Zielvorstellungen. Link zum Original
  32. Jeder Schulabschluss weist im deutschlandweiten Vergleich ein hohes Niveau auf.

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    Wortlaut im Programm
    Am Ende jeder Schulausbildung muss ein Abschluss stehen, der – den jeweiligen Stufen entsprechend – ein im deutschlandweiten Vergleich hohes Niveau aufweist. Link zum Original
  33. Das Netz von Ganztagsschulen in Thüringen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ausbau eines Netzes von Ganztagsschulen in Thüringen. Link zum Original
  34. Schulen in freier Trägerschaft erhalten gleiche Ausgangspositionen im Wettbewerb mit staatlichen Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Schulen in freier Trägerschaft sind fester Bestandteil der Thüringer Bildungslandschaft, von Grundschulen bis zu Berufsschulen. Sie müssen sich dem fairen Wettbewerb stellen können. Dazu bedarf es gleicher Ausgangspositionen. Link zum Original
  35. Förderschulen werden weiter als Lernzentren geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch werden die Förderschulen weiter als Lernzentren geführt, um sicher zu stellen, dass jedem Thüringer Kind optimale Lernbedingungen geboten werden. Link zum Original
  36. Förderschulzentren übernehmen Unterstützungsfunktionen für die Regelschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen die Förderschulzentren Unterstützerfunktionen für die Regelschulen übernehmen. Link zum Original
  37. Ein hohes Bildungsniveau breiter Schichten und die Herausbildung einer hochbefähigten Elite werden angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Liberales Ziel ist daher, sowohl ein möglichst hohes Bildungsniveau breitester Schichten unserer Bevölkerung, als auch die Herausbildung einer hoch befähigten geistigen Elite zu garantieren. Link zum Original
  38. Thüringen macht die Auswahl und Förderung von Begabungen zu seinem Anliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen muss deshalb die Auswahl und Pflege der Begabungen zu seinem Anliegen machen. Link zum Original
  39. Lehrkräfte und Erzieher erhalten mehr Eigenverantwortung und ausreichende Freiräume für ihre Arbeit und deren Vorbereitung.

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    Wortlaut im Programm
    Lehrer und Erzieher brauchen ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit sowie ausreichend Freiräume für ihre Arbeit und deren Vorbereitung. Link zum Original
  40. Schule und Betriebe arbeiten in der beruflichen Ausbildung eng zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Hier sind eine ganzheitliche Betrachtung und ein enges Zusammenwirken von Schule und Betrieben notwendig. Link zum Original
  41. Die betriebliche Weiterbildung wird weiterhin staatlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die betriebliche Weiterbildung muss auch weiterhin staatlich gefördert werden. Link zum Original
  42. Förderangebote für Schulabgänger im Übergang zur Ausbildung werden eng mit dem Berufsausbildungssystem abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Förderangebote für Schulabgänger im Übergang in eine berufliche Ausbildung müssen in enger Abstimmung mit dem Berufsausbildungssystem erfolgen. Ziel dieser Fördermaßnahmen muss die Einmündung in eine berufliche Ausbildung sein. Sie dürfen nicht zu einer „Maßnahmenkarriere“ führen. Link zum Original
  43. Fördermaßnahmen für Schulabgänger sollen in eine berufliche Ausbildung münden statt zu einer Maßnahmenkarriere zu führen.

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    Wortlaut im Programm
    Förderangebote für Schulabgänger im Übergang in eine berufliche Ausbildung müssen in enger Abstimmung mit dem Berufsausbildungssystem erfolgen. Ziel dieser Fördermaßnahmen muss die Einmündung in eine berufliche Ausbildung sein. Sie dürfen nicht zu einer „Maßnahmenkarriere“ führen. Link zum Original
  44. Ausbildungsgänge werden innerhalb abgeschlossener Berufsbilder flexibler und modular aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbildungsgänge müssen im Rahmen eines abgeschlossenen Berufsbildes flexibler und modular aufgebaut werden. Link zum Original
  45. Spezialmodule mit Wahlmöglichkeiten ermöglichen branchentypische Spezialisierungen, ohne den Ausbildungsberuf zu zerstückeln.

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    Wortlaut im Programm
    Spezialmodule mit Wahlmöglichkeiten sollen branchentypische Geschäftsfelder umfassen und Spezialisierungen ermöglichen, ohne jedoch den gesamten Ausbildungsberuf zu zerstückeln. Link zum Original
  46. Eine weitere Zersplitterung in immer mehr spezialisierte Branchenberufe wird vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist jedoch gleichzeitig zu vermeiden, dass die vorhandenen Ausbildungsberufe weiter modifiziert und immer mehr neue, spezialisierte Branchenberufe hinzu kommen, weil ansonsten ein Überwechseln der Facharbeiter, bzw. Gesellen in andere Betriebe einer Branche erschwert wird. Link zum Original
  47. Der Mangel an qualifizierten Berufsschullehrkräften wird schnell beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Berufsschulen bilden einen wichtigen Eckpfeiler der beruflichen Ausbildung. Um an diesem Lernort eine hochqualifizierte und betriebsnahe Ausbildung nachhaltig zu sichern, ist es dringend erforderlich, den Mangel an qualifizierten Lehrkräften möglichst schnell zu beseitigen. Link zum Original
  48. Der Einstellungsstopp für Berufsschullehrer wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einstellungsstopp für Berufsschullehrer muss schnell beendet werden. Link zum Original
  49. Seiteneinsteigern aus der Wirtschaft wird der Weg in das berufliche Lehramt erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch sollte Seiteneinsteigern aus der Wirtschaft der Weg in das berufliche Lehramt erleichtert werden. Link zum Original
  50. Überbetriebliche Ausbildungszentren vermitteln Inhalte, die kleine Betriebe nicht abdecken können.

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    Wortlaut im Programm
    Überbetriebliche Ausbildungszentren sind eine Möglichkeit, um Ausbildungsinhalte zu vermitteln, die von kleinen, oft spezialisierten Betrieben nicht abgedeckt werden können. Link zum Original
  51. Das Prinzip des Vollberufs in der Berufsausbildung wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Prinzip des Vollberufs muss beibehalten werden. Link zum Original
  52. Die Kompetenzprofile von Facharbeiter, Geselle und Meister bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die hochwertigen Kompetenzprofile des Facharbeiters/Gesellen und Meisters sollen erhalten werden. Link zum Original
  53. Jede Ausbildung endet mit einer anerkannten, bundeseinheitlich bei den zuständigen Stellen abgelegten Abschlussprüfung.

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    Wortlaut im Programm
    Am Ende jeder Ausbildung muss eine anerkannte Abschlussprüfung stehen. Diese Prüfung soll weiterhin zentral bei den dafür zuständigen Stellen bundeseinheitlich erfolgen. Link zum Original
  54. Die Hochschulen erhalten eine angemessene finanzielle Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden aus diesem Grunde unsere Hochschulen mit einer angemessenen finanziellen Ausstattung versehen. Link zum Original
  55. Die Autonomie der Hochschulen in Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den Ausbau der Autonomie der Hochschulen in Finanz-, Personal- und Organisationsentscheidungen, Link zum Original
  56. Stipendien, Stiftungsprofessuren und andere Finanzierungsformen aus der Wirtschaft werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Unterstützung für den erfolgreichen Weg von Stipendien, Stiftungsprofessuren und anderen Finanzierungsformen aus der Wirtschaft, Link zum Original
  57. Studierende und Hochschulen wählen einander selbst aus.

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    Wortlaut im Programm
    - dass zukünftig die Studenten ihre Hochschulen und die Hochschulen ihre Studenten selbst auswählen dürfen. Dazu bedarf es der Abschaffung der Kapazitätsverordnung und des Ausbaus von Studienkapazitäten. Link zum Original
  58. Die Kapazitätsverordnung wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    - dass zukünftig die Studenten ihre Hochschulen und die Hochschulen ihre Studenten selbst auswählen dürfen. Dazu bedarf es der Abschaffung der Kapazitätsverordnung und des Ausbaus von Studienkapazitäten. Link zum Original
  59. Die Studienkapazitäten werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - dass zukünftig die Studenten ihre Hochschulen und die Hochschulen ihre Studenten selbst auswählen dürfen. Dazu bedarf es der Abschaffung der Kapazitätsverordnung und des Ausbaus von Studienkapazitäten. Link zum Original
  60. Bei der Entwicklung der Studienkapazitäten werden die späteren Einsatzmöglichkeiten berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Kapazitätsentwicklung sollen die späteren Einsatzmöglichkeiten berücksichtigt werden. Link zum Original
  61. Mit gezielten Marketingmaßnahmen und ausgebauten Förderprogrammen wird für ein Studium in Thüringen geworben.

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    Wortlaut im Programm
    - gezielte Marketingmaßnahmen zur Werbung für ein Studium in Thüringen. Dazu bedarf es noch auszubauender Förderprogramme. Link zum Original
  62. Der Tarifvertrag an Hochschulen wird überprüft und verändert, um der Abwanderung junger Wissenschaftler entgegenzuwirken.

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    Wortlaut im Programm
    - eine Überprüfung und Veränderung des bestehenden Tarifvertrages, um einer Abwanderung von jungen talentierten Wissenschaftlern entgegenzuwirken, Link zum Original
  63. Die Verzahnung der Forschung von Hochschulen, außeruniversitären Instituten und Industrie wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - die Förderung der Verzahnung der Forschung von Hochschulen, außeruniversitären Forschungsinstituten und der Industrie, Link zum Original
  64. Die Finanzmittel der Hochschulen werden bei langfristiger Planungssicherheit aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    - die Aufstockung der Finanzmittel für die Hochschulen bei langfristiger finanzieller Planungssicherheit. Link zum Original
  65. Hochschulen können in Eigenverantwortung zusätzliche Einnahmen erzielen.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzliche Einnahmen müssen im Rahmen der Eigenverantwortlichkeit der Hochschulen möglich sein. Link zum Original
  66. Die staatliche Hochschulfinanzierung bleibt unabhängig von der Höhe zusätzlicher Einnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Finanzierung muss von der Höhe der zusätzlichen Einnahmen unabhängig sein. Link zum Original
  67. Über die Erhebung von Studienbeiträgen entscheiden die Hochschulen selbst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erhebung von Studienbeiträgen ist Sache der Hochschulen und Universitäten und eine freiwillige Angelegenheit der universitären Selbstverwaltung. Sie dürfen jedoch ausschließlich zur Verbesserung der Lehre und Studienbedingungen eingesetzt werden. Sollten sich Hochschulen dazu entschließen, darf dies nicht zu sozialer Selektion führen. Link zum Original
  68. Studienbeiträge werden ausschließlich zur Verbesserung von Lehre und Studienbedingungen eingesetzt und dürfen nicht zu sozialer Selektion führen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhebung von Studienbeiträgen ist Sache der Hochschulen und Universitäten und eine freiwillige Angelegenheit der universitären Selbstverwaltung. Sie dürfen jedoch ausschließlich zur Verbesserung der Lehre und Studienbedingungen eingesetzt werden. Sollten sich Hochschulen dazu entschließen, darf dies nicht zu sozialer Selektion führen. Link zum Original
  69. Das BAföG wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Es bedarf einer Weiterentwicklung des BAföG. Link zum Original
  70. Eine hervorragende Bildungs- und Hochschulstruktur wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    - Eine hervorragende Bildungs- und Hochschulstruktur. Link zum Original
  71. Eine breit aufgestellte Forschungslandschaft wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    - Eine breit aufgestellte Forschungslandschaft. Link zum Original
  72. Thüringen soll durch die Verbindung von Wirtschaft und Forschung ein moderner Standort in Europa werden.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen muss ein moderner Standort in Europa werden. Die Verbindung von Wirtschaft und Forschung wird der ausschlaggebende Faktor in dieser Entwicklung sein. Link zum Original
  73. Die Förderung von Forschung und Entwicklung wird finanziell aufgestockt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die FuE-Förderung finanziell aufstocken. Link zum Original
  74. Der Wissens- und Technologietransfer wird intensiviert und transparenter gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Wissens- und Technologietransfer intensivieren und transparenter gestalten, um die Forschungsergebnisse schneller in neue Verfahren und Produkte umzusetzen sowie Existenzgründer aus den Hochschulen zu ermutigen und gezielt zu fördern. Link zum Original
  75. Der Technologietransfer wird gemeinsam mit Hochschulen und Patentverwertungsgesellschaften beschleunigt und effizienter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit den Hochschulen und Patentverwertung sgesellschaften den Technologietransfer beschleunigen und effizienter gestalten. Link zum Original
  76. Der ländliche Raum erhält eine ausreichende Bildungsinfrastruktur.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    braucht eine ausreichende Bildungsinfrastruktur. Sc hulnetzplanungen der Landkreise nur mit Blick auf die Städte machen Kinder im Ländlichen Raum verstärkt zu Fahrschülern. „Kurze Wege für kurze Beine“ wird ein Grundsatz liberaler Bildungspolitik sein. Link zum Original
  77. In der Schulnetzplanung gilt der Grundsatz „Kurze Wege für kurze Beine“.

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    Wortlaut im Programm
    braucht eine ausreichende Bildungsinfrastruktur. Sc hulnetzplanungen der Landkreise nur mit Blick auf die Städte machen Kinder im Ländlichen Raum verstärkt zu Fahrschülern. „Kurze Wege für kurze Beine“ wird ein Grundsatz liberaler Bildungspolitik sein. Link zum Original
  78. Musik- und Kunstunterricht findet in allen Jahrgangsstufen verpflichtend statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    für Musik- und Kunstunterricht an den Schulen in al len Jahrgangstufen, der dort verpflichtend stattfindet, Link zum Original
  79. Ein Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ wird etwa über Musikinstrumenten-Klassen umgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Programm
    für ein Projekt „Jedem Kind ein Instrument“, z.B. durch die verstärkte Einführung von Musikinstrumenten-Klassen in den Schulen, Link zum Original
  80. Die Infrastruktur zur Kinderbetreuung wird bedarfsgerecht ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Da Frauen auch heute noch die Hauptlast der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit tragen, ist die Erhöhung der Erwerbsquote von Müttern durch den Ausbau einer bedarfsgerechten Infrastruktur zur Kinderbetreuung und pädagogisch gut ausgestaltete Angebote an Tagespflege und Ganztagskindergärten zu ermöglichen. Link zum Original
  81. Es gibt pädagogisch gut ausgestaltete Angebote an Tagespflege und Ganztagskindergärten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Da Frauen auch heute noch die Hauptlast der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit tragen, ist die Erhöhung der Erwerbsquote von Müttern durch den Ausbau einer bedarfsgerechten Infrastruktur zur Kinderbetreuung und pädagogisch gut ausgestaltete Angebote an Tagespflege und Ganztagskindergärten zu ermöglichen. Link zum Original
  82. Familien werden bei der Kinderbetreuung entlastet, ohne die Qualität der Einrichtungen zu senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich im Thüringer Landtag dafür einsetzten, dass Familien bei der Betreuung wirklich entlastet werden, ohne dabei die Qualität der Kinderbetreuungseinrichtungen zu senken. Hierzu werden wir ein System mit Betreuungsgutscheinen einführen. Link zum Original
  83. Für die Kinderbetreuung wird ein System mit Betreuungsgutscheinen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich im Thüringer Landtag dafür einsetzten, dass Familien bei der Betreuung wirklich entlastet werden, ohne dabei die Qualität der Kinderbetreuungseinrichtungen zu senken. Hierzu werden wir ein System mit Betreuungsgutscheinen einführen. Link zum Original
  84. In der Kinderbetreuung gibt es mehr qualifiziertes Personal.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss mehr qualifiziertes Personal, bessere Arbeitsbedingungen und längere Öffnungszeiten geben. Tagespflege und institutionelle Kinderbetreuung müssen gleichrangig in die staatliche Förderung einbezogen werden. Link zum Original
  85. In der Kinderbetreuung gibt es bessere Arbeitsbedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss mehr qualifiziertes Personal, bessere Arbeitsbedingungen und längere Öffnungszeiten geben. Tagespflege und institutionelle Kinderbetreuung müssen gleichrangig in die staatliche Förderung einbezogen werden. Link zum Original
  86. In der Kinderbetreuung gibt es längere Öffnungszeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss mehr qualifiziertes Personal, bessere Arbeitsbedingungen und längere Öffnungszeiten geben. Tagespflege und institutionelle Kinderbetreuung müssen gleichrangig in die staatliche Förderung einbezogen werden. Link zum Original
  87. Tagespflege und institutionelle Kinderbetreuung werden gleichrangig staatlich gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Es muss mehr qualifiziertes Personal, bessere Arbeitsbedingungen und längere Öffnungszeiten geben. Tagespflege und institutionelle Kinderbetreuung müssen gleichrangig in die staatliche Förderung einbezogen werden. Link zum Original
  88. Kindertagesplätze werden langfristig gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser langfristiges Ziel sind gebührenfreie Kindertagesplätze. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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