Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Thüringen 2009 · beschlossen 19.04.2009 · Original
Das Programm enthält 25 von 562 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 66Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 25
Die Rundfunkgebühren für Hotels und Pensionen richten sich nach der tatsächlichen Zimmerauslastung statt nach der Zimmerzahl.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzt sich die FDP Thüringen für eine Änderung der GEZ - Gebührenabrechnung bei Pensionen und Hotels ein. Die GEZ Zahlung muss sich nach der tatsächlichen Zimmerauslastung richten. Link zum Original
Die Kulturpolitik ist auf den Erhalt der kulturellen Lebensgrundlagen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Eine auf den Erhalt unserer kulturellen Lebensgrundlagen ausgerichtete Kulturpolitik ist Thüringengerechte Politik. Link zum Original
Bei kommunalen Kulturentscheidungen werden neben ökonomischen Erwägungen stärker Lebensqualität und Vielfalt des Kulturangebots beachtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollte bei kommunalen Entscheidungen im Kulturbereich neben ökonomischen Erwägungen noch stärker als bisher die Auswirkung auf die Lebensqualität der Bürger und ein vielfältiges Kulturangebot beachtet werden. Link zum Original
Bei der öffentlichen Kulturförderung werden Schwerpunkte gesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Liberalen Schwerpunkte bei der öffentlichen Kulturförderung setzen. Link zum Original
Die Kulturfördermodelle, vor allem in der kulturellen Jugendbildung, werden einfacher, transparent und ressortübergreifend.
Wortlaut im Programm
Die Fördermodelle in Thüringen müssen einfacher, transparent und ressortübergreifend sein. Dies gilt vor allem bei der kulturellen Jugendbildung. Link zum Original
Neue Betriebs- und Organisationsformen der Kulturwirtschaft werden in die Förderung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Neue Betriebs- und Organisationsformen der Kulturwirtschaft müssen in die Förderung einbezogen werden. Dies gilt auch für freie Träger kultureller Angebote. Link zum Original
Freie Träger kultureller Angebote werden in die Förderung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Neue Betriebs- und Organisationsformen der Kulturwirtschaft müssen in die Förderung einbezogen werden. Dies gilt auch für freie Träger kultureller Angebote. Link zum Original
Landeskultureinrichtungen erhalten über Zielvereinbarungen mit Erfolgskontrolle langfristige Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Vom Land getragene Kultureinrichtungen sollen auf dem Wege von Zielvereinbarungen langfristige Planungssicherheit erhalten, was eine wirtschaftliche Erfolgskontrolle einschließt. Link zum Original
Staatlich geförderte Kulturinstitutionen erhalten alternative Betriebsformen wie Stiftungen oder gemeinnützige GmbHs.
Wortlaut im Programm
für die Etablierung alternativer Betriebsformen, wie z.B. Stiftungen und gemeinnützige GmbHs, im Bereich der staatlich geförderten Kulturinstitutionen. Link zum Original
Theater und Orchester tragen selbst zu ihrem Erhalt bei.
Wortlaut im Programm
Auch die Theater und Orchester müssen ihr en Teil zum Erhalt beitragen. Hierzu gehören eine Theater- und Orchesterplanung ebenso, wie weitere strukturelle Reformen innerhalb der Orchester und Theater. Link zum Original
Eine Theater- und Orchesterplanung sowie strukturelle Reformen in Theatern und Orchestern werden vorgenommen.
Wortlaut im Programm
Auch die Theater und Orchester müssen ihr en Teil zum Erhalt beitragen. Hierzu gehören eine Theater- und Orchesterplanung ebenso, wie weitere strukturelle Reformen innerhalb der Orchester und Theater. Link zum Original
Die Sicherung der Grundfinanzierung von Theatern und Orchestern ist kein Freibrief.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung der finanziellen Grundausstattung darf nicht als Freibrief verstanden werden. Link zum Original
Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit stärken Publikumsinteresse und Position von Theatern und Orchestern.
Wortlaut im Programm
Aus Sicht der Thüringer Liberalen sind Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit Faktoren, die das Publikumsinter esse heben und andererseits die Position der Theater und Orchester stärken können. Link zum Original
Dem Denkmalschutz wird besondere Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Programm
Im Land der Burgen, Schlösser und Denkmale messen die Thüringer Liberalen dem Denkmalschutz besondere Bedeutung bei. Link zum Original
Bessere Vermarktungs- und Vernetzungsstrukturen der Medienbranche werden auf- und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützt die FDP den Auf- und Ausbau besserer Vermarktungs- und Vern etzungsstrukturen sowie weitere Existenzgründungen von Medienunternehmen. Link zum Original
Existenzgründungen von Medienunternehmen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützt die FDP den Auf- und Ausbau besserer Vermarktungs- und Vern etzungsstrukturen sowie weitere Existenzgründungen von Medienunternehmen. Link zum Original
Ein Miteinander von öffentlich-rechtlichem Rundfunk, privaten Anbietern und Bürgermedien wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die FDP will ein Miteinander von öffentlichrechtlichem Rundfunk, privaten Anbietern und Bürgermedien – wie Offene Kanäle, und nichtkommerzielle Radios – gewährleisten. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird unter Beibehaltung des dualen Systems und der föderalen Strukturen umfassend reformiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist für eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei Beibehaltung des Dualen Systems und der föderalen Strukturen: Werbefreiheit, klare Definition des Programmauftrags, einheitliche Qualitätsmaßstäbe, Sparsamkeit und eine einheitliche Aufsicht über alle Rundfunkanbieter beim Jugendmedienschutz. Link zum Original
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird werbefrei.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist für eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei Beibehaltung des Dualen Systems und der föderalen Strukturen: Werbefreiheit, klare Definition des Programmauftrags, einheitliche Qualitätsmaßstäbe, Sparsamkeit und eine einheitliche Aufsicht über alle Rundfunkanbieter beim Jugendmedienschutz. Link zum Original
Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gelten ein klar definierter Programmauftrag, einheitliche Qualitätsmaßstäbe und Sparsamkeit.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist für eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei Beibehaltung des Dualen Systems und der föderalen Strukturen: Werbefreiheit, klare Definition des Programmauftrags, einheitliche Qualitätsmaßstäbe, Sparsamkeit und eine einheitliche Aufsicht über alle Rundfunkanbieter beim Jugendmedienschutz. Link zum Original
Beim Jugendmedienschutz gilt eine einheitliche Aufsicht über alle Rundfunkanbieter.
Wortlaut im Programm
Die FDP ist für eine umfassende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bei Beibehaltung des Dualen Systems und der föderalen Strukturen: Werbefreiheit, klare Definition des Programmauftrags, einheitliche Qualitätsmaßstäbe, Sparsamkeit und eine einheitliche Aufsicht über alle Rundfunkanbieter beim Jugendmedienschutz. Link zum Original
Die gerätebezogene Rundfunkgebühr wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir sind für eine Medienabgabe anstelle der bisherigen Rundfunkgebühr. Wir setzen uns für die Abschaffung der bestehenden Geräte bezogenen Rundfunkgebühr und die Einführung einer gerechten allgemeinen Medienpauschale in Höhe von acht bis zehn Euro für jeden volljährigen Bürger ein. Link zum Original
Eine allgemeine Medienpauschale von acht bis zehn Euro je volljährigem Bürger wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir sind für eine Medienabgabe anstelle der bisherigen Rundfunkgebühr. Wir setzen uns für die Abschaffung der bestehenden Geräte bezogenen Rundfunkgebühr und die Einführung einer gerechten allgemeinen Medienpauschale in Höhe von acht bis zehn Euro für jeden volljährigen Bürger ein. Link zum Original
Die Medienabgabe wird direkt an das Finanzamt gezahlt.
Wortlaut im Programm
Zudem haben Schwarzseh er keine Chance, da die Zahlung direkt an das zuständige Finanzamt zu entrichten ist. Link zum Original
Rundfunkgebühren für Pensionen und Hotels richten sich nach der tatsächlichen Zimmerauslastung statt nach der Zimmerzahl.
Wortlaut im Programm
Die Abrechnung muss sich nach der tatsächlichen Zimmera uslastung richten. Abgeschafft wird die derzeit geltende Zahlung pauschal nach Anzahl der gemeldeten Zimmer, die die tatsächliche Auslastungsquote unberücksichtigt lässt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.