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SPD · Thüringen. Unser Land gestalten!

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Thüringen 2009 · Original

Das Programm enthält 49 von 710 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 49
  1. Den Städten wird ermöglicht, ihre zentralen Funktionen zu erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir ermöglichen den Städten, ihre zentralen Funktionen zu erfüllen. Link zum Original
  2. Die Zusammenarbeit von Land und Kommunen bei der Verwaltung wird neu abgestimmt, um bezahlbare Strukturen zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stimmen die Zusammenarbeit von Land und Kommunen bei der Verwaltung neu ab und sichern damit bezahlbare Strukturen. Link zum Original
  3. Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort werden regionale Entwicklungskonzepte erarbeitet und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Akteuren vor Ort erarbeiten wir regionale Entwicklungskonzepte bzw. entwickeln diese weiter. Link zum Original
  4. Strukturschwache Regionen werden besonders beim Entwurf eigener Entwicklungsprofile unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Strukturschwachen Regionen wollen wir besonders helfen, eigene Entwicklungsprofile zu entwerfen. Link zum Original
  5. Abweichungen von Zielen der Landesplanung zulasten der Land- und Forstwirtschaft sollen an strenge gesetzliche Voraussetzungen wie die Zustimmung der Regionalen Planungsgemeinschaften gebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Interessen der Landwirtschaft bei planerischen Entscheidungen stärken. Dies gilt insbesondere bei geplanten Abweichungen von Zielen der Landesplanung zulasten der Land- und Forstwirtschaft. Solche Abweichungen wollen wir an strenge gesetzliche Voraussetzungen, insbesondere an die Zustimmung der Regionalen Planungsgemeinschaften, knüpfen. Link zum Original
  6. In der Kommunalordnung wird die Stelle eines Behindertenbeauftragten festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden in der Kommunalordnung die Stelle eines Behindertenbeauftragten festschreiben. Link zum Original
  7. Die Abwanderung soll durch gute Löhne und bessere Jobangebote abgefedert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den rasanten Prozess der Abwanderung werden wir abfedern können – zum Beispiel durch gute Löhne und bessere Jobangebote. Link zum Original
  8. Starke Kommunen sollen möglichst viele Aufgaben vor Ort organisieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel sind starke Kommunen, die möglichst viele Aufgaben vor Ort organisieren können. Link zum Original
  9. Genehmigungsvorbehalte der Kommunalordnung für die energiewirtschaftliche Betätigung der Kommunen werden soweit sinnvoll durch Anzeigevorbehalte ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die Genehmigungsvorbehalte der Thüringer Kommunalordnung für die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen und deren Unternehmen im Bereich der Energiewirtschaft, soweit möglich und sinnvoll, durch bloße Anzeigevorbehalte ersetzen. Link zum Original
  10. Die Spielräume der Föderalismusreform werden durch engere Zusammenarbeit der mitteldeutschen Länder für Effizienzgewinne genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine wesentlich engere Zusammenarbeit der Länder im mitteldeutschen Raum werden wir die durch die Föderalismusreform gewonnenen gesetzgeberischen Spielräume in verschiedenen Bereichen zu deutlichen Effizienzgewinnen nutzen. Link zum Original
  11. Die kommunalen Strukturen sollen eine kraftvolle und effiziente Selbstverwaltung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die kommunalen Strukturen sollen eine kraftvolle und effiziente Selbstverwaltung ermöglichen. Link zum Original
  12. Staatliche Aufgaben werden nach Möglichkeit in den eigenen Wirkungskreis der Kommunen überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach Möglichkeit werden vormals staatliche Aufgaben in den eigenen Wirkungskreis der Kommunen überführt. Link zum Original
  13. Die Gestaltungs- und Investitionsmöglichkeiten der Kommunen werden mit der Reform verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit der Kommunen für eigenverantwortliches Gestalten, für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben und für Investitionen werden mit der Reform verbessert. Link zum Original
  14. Verwaltungsumbau, Kreisreform und Gemeindereform sollen möglichst gleichzeitig umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Bereiche der notwendigen Neuorganisation – die Überprüfung und der Umbau der staatlichen Verwaltung sowie die Kreisreform und die Gemeindereform – stehen in einem direkten Zusammenhang. Wir streben eine möglichst gleichzeitige Umsetzung an. Link zum Original
  15. Ortschaftsverfassungen und direkte Mitbestimmung der Bürger werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb schaffen wir neue Möglichkeiten, politisch mitzugestalten und stärken dafür die Ortschaftsverfassungen und die direkte Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  16. Einheitsgemeinden sollen die bisherigen Gemeindemodelle ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Für starke Strukturen und kostengünstige Erfüllung der Verwaltungsaufgaben setzen wir auf Einheitsgemeinden. Diese sollen die bisherigen Modelle ersetzen. Link zum Original
  17. Bei der Bildung von Einheitsgemeinden wird die Stärkung der zentralen Orte berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Bildung von Einheitsgemeinden wird die notwendige Stärkung der zentralen Orte berücksichtigt. Link zum Original
  18. Der kommunale Finanzausgleich wird für eine faire und transparente Finanzausstattung der Kommunen reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen für eine faire und transparente Finanzausstattung unserer Kommunen. Dazu ist eine Reform des kommunalen Finanzausgleichs notwendig. Link zum Original
  19. Der Finanzbedarf der Kommunen zur Aufgabenerfüllung wird ermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir ermitteln die von den Kommunen benötigten finanziellen Mittel, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Link zum Original
  20. Die Kommunen erhalten langfristige Planungssicherheit.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen für langfristige Planungssicherheit. Link zum Original
  21. Auch für freiwillige Aufgaben wie Vereins- und Kulturförderung werden den Kommunen die nötigen Mittel gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für sogenannte freiwillige Aufgaben, zum Beispiel die Förderung von Vereinen und Kultur, sichern wir die nötigen Finanzmittel. Link zum Original
  22. Privatisierungen im Bereich der Daseinsvorsorge werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind wir gegen Privatisierungen im Bereich der Daseinsvorsorge. Link zum Original
  23. Kommunen sollen sich zum Wohl der Bürger wirtschaftlich betätigen können.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen müssen in der Lage sein, sich zum Wohl der Bürger zu betätigen. Link zum Original
  24. Die Wasserversorgung bleibt in kommunaler Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der anderen Seite muss auch die Verantwortung klar sein: Insbesondere für die Wasserversorgung wollen wir deshalb an der kommunalen Verantwortung festhalten. Link zum Original
  25. Die Entsorgung der Siedlungsabfälle bleibt in kommunaler Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Entsorgung der Siedlungsabfälle bleibt in kommunaler Hand. Link zum Original
  26. Private Monopole bei Wasserversorgung und Abfallentsorgung werden nicht zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Private Monopole wollen wir in diesen Bereichen nicht zulassen. Link zum Original
  27. Die Leistungsfähigkeit der Kommunen wird auch durch eigene Einnahmemöglichkeiten gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sichern die Leistungsfähigkeit unserer Kommunen auch durch eigene Einnahmemöglichkeiten. Link zum Original
  28. Kommunale Gebühren und Beiträge sollen nur die notwendigen Kosten und möglichst sozialverträglich auf die Bürger umlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist uns vor allem, Gebühren und Beiträge so auszugestalten, dass nur die notwendigen Kosten auf die Bürger umgelegt werden können – und das so sozialverträglich wie irgend möglich. Link zum Original
  29. Stadt und Land sollen als Räume mit gleichwertigen Lebensbedingungen entwickelt und die Daseinsvorsorge in allen Landesteilen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist dabei, Stadt und Land als Räume mit gleichwertigen Lebens- und Arbeitsbedingungen zu entwickeln und die Daseinsvorsorge in allen Landesteilen zu sichern. Link zum Original
  30. Der Landesentwicklungsplan wird fortgeschrieben und an die demografische Entwicklung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Landesentwicklungsplan (LEP) fortschreiben und an die demografische Entwicklung anpassen. Link zum Original
  31. Das Zentrale-Orte-System wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das ZOS weiterentwickeln. Link zum Original
  32. Die Fachplanungen sollen sich stärker am Zentrale-Orte-System orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine stärkere Orientierung der unterschiedlichen Fachplanungen am ZOS. Link zum Original
  33. Kooperationen zentraler Orte zur Wahrnehmung ihrer regionalen Versorgungsfunktion werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kooperationen von zentralen Orten zur Wahrnehmung ihrer Versorgungsfunktion für die Region werden wir fördern. Link zum Original
  34. Durch eine Stärkung der Regionalplanung wird die Zusammenarbeit zwischen Städten und Umlandgemeinden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend haben sich auch die Anforderungen an die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Umlandgemeinden erhöht. Durch eine Stärkung der Regionalplanung werden wir diese Zusammenarbeit weiter fördern. Link zum Original
  35. Die Abstimmung mit den Nachbarländern wird Bestandteil der Fortschreibung des Landesentwicklungsplans.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abstimmung der Landesplanung mit den Nachbarländern muss wichtiger Bestandteil der Fortschreibung des LEP sein. Link zum Original
  36. Die Initiative Mitteldeutschland wird mit Leben gefüllt und die Landesplanungen werden aufeinander abgestimmt.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Kontext werden wir die Initiative Mitteldeutschland endlich mit Leben füllen und die Landesplanungen aufeinander abstimmen. Link zum Original
  37. Die Städte werden bei der Bewältigung der Veränderungen unterstützt, ihre Finanzbasis gestärkt und ihre wirtschaftliche Entwicklung gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir helfen den Städten, die sozialen, infrastrukturellen und finanziellen Veränderungen der kommenden Jahre zu bewältigen. Wir stärken ihre finanzielle Basis und fördern ihre wirtschaftliche Entwicklung: Link zum Original
  38. Die Thüringer Gebietsstrukturen werden dem demografischen Wandel angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Die Thüringer Gebietsstrukturen müssen dem demografischen Wandel angepasst werden. Link zum Original
  39. Die Ober- und Mittelzentren werden im Rahmen einer Funktional-, Verwaltungs- und Gebietsreform nachhaltig gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft müssen die bestehenden Thüringer Ober- und Mittelzentren in der Lage sein, die Erfüllung der wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und sportlichen Aufgaben für die Bürger in den Städten und im Umland sicherzustellen. Wir werden im Rahmen einer anstehenden Funktional-, Verwaltungs- und Gebietsreform diese Zentren nachhaltig stärken. Link zum Original
  40. Der ländliche Raum soll auch künftig lebendig bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden darauf achten, dass der ländliche Raum auch zukünftig lebendig bleibt. Link zum Original
  41. Starke Zentren und ein starker ländlicher Raum werden gemeinsam entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Starke Zentren und starken ländlichen Raum entwickeln wir zusammen. Link zum Original
  42. Die Kosten unterausgelasteter Ver- und Entsorgungssysteme in dünn besiedelten Gebieten sollen solidarisch mitgetragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der demografische Wandel führt in vielen Bereichen zu unvermeidbarer Unterauslastung von Versorgungs- und Entsorgungssystemen jeglicher Art (insbesondere bei Wasser, Abwasser, Gas, Strom, Straßennutzung) und damit zu steigenden Kosten pro Einwohner. Diese Kosten und die Kosten einer notwendigen Umstrukturierung können die Menschen in den dünn besiedelten Bereichen nicht alleine tragen. Solche Bereiche bedürfen weiterhin der Solidarität. Link zum Original
  43. Bürger erhalten ein gesetzlich abgesichertes Informations- und Mitspracherecht bei der Wahl der Abwasserentsorgungsvariante.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Wahl zukünftiger Entsorgungsvarianten (zentrale Kläranlage, Ortskläranlage, Kleinkläranlagen) halten wir ein gesetzlich abgesichertes Informations- und Mitspracherecht der betroffenen Bürger für notwendig. Link zum Original
  44. Es werden klare Regeln zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von Abwasserentsorgungsvarianten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schaffen klare Regeln für die Ermittlung der Wirtschaftlichkeit bei der Wahl der jeweiligen Entsorgungsvariante. Link zum Original
  45. Sanierte Kleinkläranlagen erhalten einen Bestandsschutz von mindestens 15 Jahren.

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    Wortlaut im Programm
    Für Bürger, die Abwässer in Kleinkläranlagen entsorgen sollen, schaffen wir Planungssicherheit, indem wir einen Bestandsschutz von mindestens 15 Jahren für sanierte Kleinkläranlagen vorsehen. Link zum Original
  46. Für Aufgabenträger und Bürger werden weiterhin Fördermittel im Abwasserbereich bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden für die Aufgabenträger und Bürger auch zukünftig Fördermittel im Abwasserbereich zur Verfügung stellen. Link zum Original
  47. Konzepte zur dezentralen Ver- und Entsorgung werden gefördert, um Überkapazitäten zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vermeidung künftiger Überkapazitäten fördern wir Konzepte zur dezentralen Ver- und Entsorgung. Link zum Original
  48. Eine Privatisierung der Trinkwasserversorgung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Privatisierung der Trinkwasserversorgung lehnen wir ab. Link zum Original
  49. Thüringen erhält auch nach 2013 eine angemessene Förderung aus den EU-Strukturfonds.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Thüringen braucht auch nach 2013 eine angemessene Förderung durch die EU-Strukturhilfefonds. Wir werden uns dafür einsetzen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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