Linke TH · Politikwechsel für Thüringen – jetzt!!
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Thüringen 2009 · beschlossen 27.03.2009 · Original
Das Programm enthält 113 von 660 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 113Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 113
Angestrebt werden gleiche Bildungschancen und kulturelle Teilhabe für alle.
Wortlaut im Programm
2. gleichen Bildungschancen und kultureller Teilhabe für alle, Link zum Original
Kindertagesstätten sollen zügig und auf hohem Niveau zu Bildungs- und Familienzentren ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Kindertagesstätten als Bildungs- und Familienzentren muss auf einem hohen qualitativen Niveau zügig umgesetzt werden. Link zum Original
Die Investitionen in frühkindliche und schulische Bildung sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Mit verstärkten Investitionen in die frühkindliche und schulische Bildung und einer langfristigen Umstrukturierung der Schule hin zu längerem gemeinsamen Lernen muss allen Kindern das Recht auf Bildung für die Zukunft eingeräumt werden. Link zum Original
Die Schule soll langfristig auf längeres gemeinsames Lernen umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Mit verstärkten Investitionen in die frühkindliche und schulische Bildung und einer langfristigen Umstrukturierung der Schule hin zu längerem gemeinsamen Lernen muss allen Kindern das Recht auf Bildung für die Zukunft eingeräumt werden. Link zum Original
Schule und Jugendhilfe sollen enger zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen Schule und Jugendhilfe enger zusammenarbeiten. Link zum Original
Schritte zu einem kostenlosen Mittagessen in Kindertagesstätten und Schulen sollen eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Bestandteile dieses Programms sollen unter anderem Schritte für ein kostenloses Mittagessen in Kindertagesstätten und Schulen sein. Link zum Original
Ernährungserziehung soll Bestandteil der Bildungspläne werden, verbunden mit ausgewogener Ernährung hoher Qualität.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE legt Wert auf eine ausgewogene Ernährung hoher Qualität, verbunden mit einer Ernäh rungserziehung, die zum Bestandteil der Bildungspläne gemacht wird – dies auch im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder. Link zum Original
An Kitas und Schulen sollen wo möglich wieder Küchen eingerichtet und betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wo möglich, sollen an Kitas und Schulen wieder Küchen eingerichtet und betrieben werden. Link zum Original
Die Schulgesetzgebung soll neu gestaltet werden, sodass Kinder mit und ohne Behinderungen gemeinsam unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dieser Anspruch kann in Thüringen nur umgesetzt werden, wenn die Schulgesetzgebung völlig neu gestaltet wird und Kinder mit und ohne Behinderungen perspektivisch gemeinsam unterrichtet werden. Link zum Original
Bildung wird als Menschenrecht und nicht als Ware verstanden; der sozialen Auslese im Bildungssystem soll entgegengesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Hier gilt es, mit aller Kraft gegenzusteuern, denn Bildung ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht! Link zum Original
Die Politik soll die Rahmenbedingungen für lebensbegleitendes Lernen schaffen.
Wortlaut im Programm
Eine der wichtigsten Aufgaben von Politik ist, hierfür die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der frühkindlichen Bildung stellt einen besonderen Schwerpunkt der LINKEN im Bildungsbereich dar. Link zum Original
Die Personalausstattung in Kindergärten soll an europäische Normen herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind die Personalausstattung in den Kindergärten an die europäischen Normen heranzuführen, dazu als erster Schritt 2.000 Fachkräfte einzustellen, die Förderpädagogik auszubauen, einheitliche Bildungsstandards umzusetzen und die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher auf Fachhochschulniveau anzuheben. Link zum Original
Als erster Schritt sollen 2.000 Fachkräfte in Kindergärten eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind die Personalausstattung in den Kindergärten an die europäischen Normen heranzuführen, dazu als erster Schritt 2.000 Fachkräfte einzustellen, die Förderpädagogik auszubauen, einheitliche Bildungsstandards umzusetzen und die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher auf Fachhochschulniveau anzuheben. Link zum Original
Die Förderpädagogik in Kindergärten soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind die Personalausstattung in den Kindergärten an die europäischen Normen heranzuführen, dazu als erster Schritt 2.000 Fachkräfte einzustellen, die Förderpädagogik auszubauen, einheitliche Bildungsstandards umzusetzen und die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher auf Fachhochschulniveau anzuheben. Link zum Original
Einheitliche Bildungsstandards in Kindergärten sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind die Personalausstattung in den Kindergärten an die europäischen Normen heranzuführen, dazu als erster Schritt 2.000 Fachkräfte einzustellen, die Förderpädagogik auszubauen, einheitliche Bildungsstandards umzusetzen und die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher auf Fachhochschulniveau anzuheben. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll auf Fachhochschulniveau angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind die Personalausstattung in den Kindergärten an die europäischen Normen heranzuführen, dazu als erster Schritt 2.000 Fachkräfte einzustellen, die Förderpädagogik auszubauen, einheitliche Bildungsstandards umzusetzen und die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher auf Fachhochschulniveau anzuheben. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab Geburt soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem plädiert DIE LINKE für einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz ab Geburt. Link zum Original
Eine neue Schule für Thüringen soll per Volksentscheid auf den Weg gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Eine solche grundlegende Veränderung wird mittels Volksentscheid auf den Weg gebracht. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen aller Schüler bis Klasse 8 soll schrittweise eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist die schrittweise Einführung des längeren gemeinsamen Lernens aller Schüler bis zur Klasse 8. Link zum Original
Grundschule und Regelschule werden zur integrativen Regelschule mit anschließender gymnasialer Oberstufe bis Klasse 13 zusammengefasst.
Wortlaut im Programm
Grundschule und Regelschule werden zur integrativen Regelschule zusammengefasst, an die sich ab Klasse 10 eine gymnasiale Oberstufe bis zur Klasse 13 anschließen kann. Link zum Original
Die Hochschulreife soll über das Gymnasium von Klasse 9 bis 12 erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
Das Erreichen der Hochschulreife über das Gymnasium ist von Klasse 9 bis Klasse 12 möglich. Link zum Original
Jedes Kind soll entsprechend seiner Begabungen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, jedes Kind entsprechend seiner Begabungen optimal zu fördern, kein Kind zurückzulassen und mit einer sinnvollen Schulnetzplanung auch die Erhaltung kleinerer Schulen oder Schulteile zu ermöglichen. Link zum Original
Eine Schulnetzplanung soll den Erhalt kleinerer Schulen oder Schulteile ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, jedes Kind entsprechend seiner Begabungen optimal zu fördern, kein Kind zurückzulassen und mit einer sinnvollen Schulnetzplanung auch die Erhaltung kleinerer Schulen oder Schulteile zu ermöglichen. Link zum Original
Die Schule soll als Lern- und Lebensort mit gleichrangigen Aufgaben von Bildung und Erziehung gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Schule soll als Lern- und Lebensort von Schüler innen, Schülern und Lehrkräften ausgestaltet werden, in dem Bildung und Erziehung gleichrangige Aufgaben darstellen und Raum für Selbstentfaltung gegeben wird. Link zum Original
Die Personalnot bei Horterzieherinnen und Horterziehern wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Personalnot bei den Horterzieherinnen und Horterziehern wird beseitigt Link zum Original
Offene Ganztagsangebote werden breit ausgebaut.
Wortlaut im Programm
offene Ganztagsangebote werden in großer Breite aus gebaut. Link zum Original
Das Hortpersonal wird bei einem Arbeitgeber zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Das Personal wird bei einem Arbeitgeber (derzeit beim Land) zusammengeführt. Link zum Original
Der bedarfsgerechte Ausbau gebundener Ganztagsschulen wird unabhängig von der Trägerschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des Angebots an gebundenen Ganztagsschulen mit rhythmisiertem Schulalltag entsprechend des Bedarfs wird unabhängig von der Trägerschaft gefördert. Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist die Sicherung der Lernmittelfreiheit und die stufenweise Gewährleistung einer gesunden und kostenfreien Ernährung an jeder Kindertagesstätte und allgemein bildenden Schule Ziel der LINKEN. Link zum Original
An jeder Kindertagesstätte und allgemeinbildenden Schule soll stufenweise eine gesunde und kostenfreie Ernährung gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist die Sicherung der Lernmittelfreiheit und die stufenweise Gewährleistung einer gesunden und kostenfreien Ernährung an jeder Kindertagesstätte und allgemein bildenden Schule Ziel der LINKEN. Link zum Original
Eine Aufhebung der Lernmittelfreiheit wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Pläne zur Aufhebung der Lernmittelfreiheit durch die CDU müssen verhindert, die Kosten für Schulmaterial sozial gestaltet und eine erhebliche Stützung des Schulessens als erster Schritt zur Kostenfreiheit aus der Kraft des Landes herbeigeführt werden. Link zum Original
Die Kosten für Schulmaterial sollen sozial gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Pläne zur Aufhebung der Lernmittelfreiheit durch die CDU müssen verhindert, die Kosten für Schulmaterial sozial gestaltet und eine erhebliche Stützung des Schulessens als erster Schritt zur Kostenfreiheit aus der Kraft des Landes herbeigeführt werden. Link zum Original
Das Schulessen soll als erster Schritt zur Kostenfreiheit vom Land erheblich gestützt werden.
Wortlaut im Programm
Pläne zur Aufhebung der Lernmittelfreiheit durch die CDU müssen verhindert, die Kosten für Schulmaterial sozial gestaltet und eine erhebliche Stützung des Schulessens als erster Schritt zur Kostenfreiheit aus der Kraft des Landes herbeigeführt werden. Link zum Original
Schulfinanzierung, Schulsanierung und Personalpolitik im Schulbereich sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserungen im Bereich der Schulfinanzierung, Schulsanierung und der Personalpolitik sind auf dem Weg zu einer besseren Bildung unerlässlich. Link zum Original
Durch den Schülerrückgang frei werdende Mittel sollen vollständig für Bildungsqualität oder Investitionen im Bildungsbereich eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Mittel, die durch den Schülerrückgang freiwerden, dürfen deswegen nicht abfließen, sondern müssen vollständig zur Qualitätsverbesserung von Bildung oder in Investitionen eingesetzt werden. Link zum Original
Beamtete und angestellte Lehrkräfte sollen gleich behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der prinzipiellen Gleichbehandlung aller Lehrerinnen und Lehrer (Schluss mit der Ungleichbehandlung von beamteten und angestellten Pädagoginnen und Pädagogen) muss endlich eine zukunftsorientierte Personalplanung, eine adäquate Entlohnung und eine nennenswerte Neueinstellung junger Lehrkräfte durchgesetzt werden. Link zum Original
Eine zukunftsorientierte Personalplanung, eine angemessene Entlohnung und die Neueinstellung junger Lehrkräfte sollen durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Neben der prinzipiellen Gleichbehandlung aller Lehrerinnen und Lehrer (Schluss mit der Ungleichbehandlung von beamteten und angestellten Pädagoginnen und Pädagogen) muss endlich eine zukunftsorientierte Personalplanung, eine adäquate Entlohnung und eine nennenswerte Neueinstellung junger Lehrkräfte durchgesetzt werden. Link zum Original
Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
In ihrem Bildungskonzept will die LINKE in Thüringen die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schulen und die Verantwortung der Kommunen für die Schule entscheidend stärken. Link zum Original
Die Verantwortung der Kommunen für die Schule soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
In ihrem Bildungskonzept will die LINKE in Thüringen die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schulen und die Verantwortung der Kommunen für die Schule entscheidend stärken. Link zum Original
Die staatlichen Schulämter sollen mit den kommunalen Schulverwaltungen zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Schulämter sind mit den kommunalen Schulverwaltungen zusammenzuführen, die inhaltlichen Kompetenzen der kommunalen Bildungsausschüsse und der Schulverwaltu ngsämter sind entsprechend zu erweitern. Link zum Original
Die Kompetenzen der kommunalen Bildungsausschüsse und Schulverwaltungsämter sollen erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Schulämter sind mit den kommunalen Schulverwaltungen zusammenzuführen, die inhaltlichen Kompetenzen der kommunalen Bildungsausschüsse und der Schulverwaltu ngsämter sind entsprechend zu erweitern. Link zum Original
Ein flächendeckendes Unterstützungs- und Beratungssystem für Kindereinrichtungen und Schulen soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Ein flächendeckendes und wirksames Unterstützungs- und Beratungssystem für Kindereinrichtungen und Schulen ist zu schaffen. Link zum Original
Die Zahl der Schulpsychologinnen und -psychologen soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Schulpsychologinnen und –psychologen ist deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Ein Landesprogramm soll Schulsozialarbeit an jeder allgemeinbildenden und berufsbildenden Schule ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ein spezielles Landesprogramm ermöglicht die Tätigkeit von Schulso zialarbeiterinnen und –sozialarbeiter an jeder allgemein bildenden und Berufsbildenden Schule. Link zum Original
Schüler mit besonderem Förderbedarf sollen weitestgehend im gemeinsamen Unterricht beschult werden.
Wortlaut im Programm
Für die LINKE kommt es darauf an, alle förderpädago gischen Voraussetzungen zu schaffen, um die Beschulung von Schülern mit besonderem Förderbedarf weitestgehend im Rahmen des gemeinsamen Unterrichts an den allgemein bilden den und Berufsbildenden Schulen durchführen zu können. Link zum Original
Die Zahl der Förderpädagogen und sonderpädagogischen Fachkräfte an Schulen soll deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Förderpädagogin nen und –pädagogen sowie der sonderpädagogischen Fachkräfte an den allgemein bildenden und Berufsbildenden Schulen ist deutlich anzuheben. Link zum Original
In Thüringen sollen deutlich mehr betriebliche Ausbildungsplätze mit sozialer Absicherung und guten Übernahmechancen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Um der Abwanderung junger Menschen entgegenzuwirken, müssen in Thüringen deutlich mehr betriebliche Ausbildungsplätze mit ausreichend er sozialer Absicherung und guten Übernahmechancen geschaffen werden. Link zum Original
Eine gesetzliche Ausbildungsplatzumlage soll die Ausbildungslasten zwischen Unternehmen gerecht verteilen.
Wortlaut im Programm
Die LINKE wird sich mit einer Ausbildungsplatzumlage für eine gesetzliche Regelung einsetzen, die die Ausbildungslasten zwischen den Unternehmen gerecht verteilt und Unter nehmen an Ausbildung stärker interessiert. Link zum Original
Im öffentlichen Dienst von Land, Kommunen und Körperschaften soll eine Ausbildungsquote von mindestens 6 Prozent gelten.
Wortlaut im Programm
Im öffentlichen Dienst des Landes und der Kommunen sowie der öffentlichen Körperschaften ist eine Ausbildungsquote von mindestens 6 Prozent zu gewährleisten. Link zum Original
Außerbetriebliche Ausbildung und Benachteiligtenausbildung sollen neu geordnet werden.
Wortlaut im Programm
Der Bereich der außerbetrieblichen Ausbildung und der Benachteiligtenausbildung bedarf dringend der Neuordnung. Link zum Original
Maßnahmen, die reine Warteschleifen sind, sollen abgeschafft und ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen, die reine Warteschleifen sind, müssen abgeschafft und ersetzt werden. Link zum Original
Das Berufsvorbereitende Jahr soll durch praxisnahe modulare Ausbildungsformen mit sozialpädagogischer Begleitung ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Berufsvorbereitende Jahr ist durch praxisnahe modulare Ausbildungsformen mit sozialpädagogischer Begleitung und effektiven Hilfen für den Übergang in Arbeit zu ersetzen. Link zum Original
Die Berufsschulpflicht wird auf 18 Jahre gesenkt.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulpflicht wird auf 18 Jahre gesenkt. Link zum Original
Jugendliche ohne Ausbildungsentgelt und ohne BAföG-Anspruch werden durch eine Landesausbildungsbeihilfe unterstützt.
Wortlaut im Programm
Jugendliche ohne Ausbildungsentgelt und ohne Anspruch auf BAföG oder vergleichbaren Leistungen, werden durch eine Landesausbildungsbeih ilfe unterstützt. Link zum Original
Die beruflichen Schulen sollen sich nach einer Berufsschulnetzplanung des Landes unter Beteiligung aller Akteure entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung der beruflichen Schulen soll siche ntsprechend einer Berufsschulnetzplanung des Landes vollziehen, an der alle wesentlichen Akteure beteiligt und die demografischen Probleme berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Ausbildereignungsverordnung soll wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Qualität in der Berufsbildung und Berufsberatung setzt sich die LINKE für die Wiedereinführung der Ausbildereignungsverordnun g, für regelmäßige Kontrollen der Ausbildungsqualität sowie für die Sicherung der Mitspracherechte von Auszubildendenvertretungen ein – dies gilt auch für außerbetriebliche und vollzeitschulische Einrichtungen. Link zum Original
Die Ausbildungsqualität soll regelmäßig kontrolliert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Qualität in der Berufsbildung und Berufsberatung setzt sich die LINKE für die Wiedereinführung der Ausbildereignungsverordnun g, für regelmäßige Kontrollen der Ausbildungsqualität sowie für die Sicherung der Mitspracherechte von Auszubildendenvertretungen ein – dies gilt auch für außerbetriebliche und vollzeitschulische Einrichtungen. Link zum Original
Die Mitspracherechte von Auszubildendenvertretungen sollen auch in außerbetrieblichen und vollzeitschulischen Einrichtungen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung der Qualität in der Berufsbildung und Berufsberatung setzt sich die LINKE für die Wiedereinführung der Ausbildereignungsverordnun g, für regelmäßige Kontrollen der Ausbildungsqualität sowie für die Sicherung der Mitspracherechte von Auszubildendenvertretungen ein – dies gilt auch für außerbetriebliche und vollzeitschulische Einrichtungen. Link zum Original
Polytechnische Bildung und Berufswahlorientierung werden in die Lehrpläne der allgemeinbildenden Schule integriert.
Wortlaut im Programm
Polytechnische Bildung und Berufswahlorientierung werden in die Lehrpläne der allgemein bildenden Schule integriert. Link zum Original
Das Landesprogramm Berufsstart wird auf alle Schulen ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm „Berufsstart“ wird auf alle Schulen ausgedehnt. Link zum Original
Ein Bildungsfreistellungsgesetz soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir ein Bildungsfreistellungsgesetz und ein Erwachsenenbildungsgesetz, die die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Ein Erwachsenenbildungsgesetz soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür wollen wir ein Bildungsfreistellungsgesetz und ein Erwachsenenbildungsgesetz, die die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Link zum Original
Das Netz der Volkshochschulen und anderer Weiterbildungsträger soll nicht ausgedünnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Netz an Volkshochschulen und anderen Weiterbildungsträgern nicht ausgedünnt wird. Link zum Original
Die politische Bildung an Schulen und die politischen Mitwirkungsmöglichkeiten Jugendlicher sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
In erster Linie will sich DIE LINKE für eine Verbesserung der politischen Bildung an den Schulen und politischer Mitwirkungsmöglichkeiten der Jugendlichen einsetzen. Link zum Original
Hochschul- und Forschungspolitik sollen Kernstücke der Entwicklungs-, Investitions- und Finanzpolitik des Landes sein.
Wortlaut im Programm
Hochschul- und Forschungspolitik müssen Kernstücke der Entwicklungs- und Standortpolitik des Landes und folgerichtig auch seiner Investitions- und Finanzpolitik sein. Link zum Original
Offene, soziale und demokratische Hochschulen mit solidarischem Lernen für alle sollen gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will offene, soziale und demokratische Hochschulen gestalten, an denen ein solidarisches Lernen - für alle, von Anfang an und ein Leben lang - ermöglicht wird. Link zum Original
Ein Studium soll wissenschaftliche Methoden zur selbstständigen Problemlösung vermitteln.
Wortlaut im Programm
Ein Studium soll wissenschaftliche Methoden vermitteln, mit denen die Studierenden zu selbstständigen Problemlösungen befähigt werden. Link zum Original
Die Studienanfängerquote soll in fünf Jahren auf 50 Prozent der Abiturienten steigen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich zum Ziel, die Studienanfängerq uote in den nächsten fünf Jahren auf 50 Prozent der Abiturientinnen und Abiturienten zu erhöhen. Link zum Original
Ein Anreiz- und Stipendienprogramm soll für die Thüringer Hochschulstandorte werben.
Wortlaut im Programm
Dazu wird ein Anreiz- und Stipendienprogramm erlassen, welches für die Thüringer Hochschulstandorte wirbt. Link zum Original
Über Bundesrat und Kultusministerkonferenz sollen bundesweit einheitliche Standards bei Studienabschlüssen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin bedarf es einer deutlichen Einflussnahme in Bundesrat und Kultusministerkonferenz zur Beibehaltung bzw. Festlegung bundesweit einheitlicher Standards bei Studienabschlüssen, um den bildungspo litisch kontraproduktiven Beschlüssen der Föderalismusreform entgegenzuwirken. Link zum Original
Der Zugang zu allen öffentlichen Hochschuleinrichtungen soll gleich, frei und unentgeltlich sein.
Wortlaut im Programm
Wir gewährleisten den gleichen, freien und unentgeltlichen Zugang zu allen öffentlichen Hochschuleinrichtungen. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt Studiengebühren ab und wird den Verwaltungskostenbeitrag abschaffen. Link zum Original
Der Verwaltungskostenbeitrag an Hochschulen wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt Studiengebühren ab und wird den Verwaltungskostenbeitrag abschaffen. Link zum Original
Langfristig soll ein elternunabhängiges, bedarfsdeckendes BAföG ohne Rückzahlungspflicht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem streben wir langfristig ein elternunabhängiges, bedarfsdeckendes BAföG für alle Studierenden ohne R ückzahlungspflicht an. Link zum Original
Nach abgeschlossenem Bachelor wird ein Recht auf freien Zugang zum Master eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bei abgeschlossenem Bachelorstudium wird das Recht auf freien Zugang zum Master eingeführt. Link zum Original
Mit Ansiedlungsstipendien soll bundesweit um Studierende geworben werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird mit Ansiedlungsstipendien bundesweit um Studierende werben. Link zum Original
Das Thüringer Studentenwerk soll ohne Erhöhung der Semesterbeiträge finanziell besser ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Das Thüringer Studentenwerk soll ohne Erhöhung der Semesterbeiträge finanziell besser gestellt werden. Link zum Original
Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes sorgen dafür, dass es bei ihnen keine prekären Beschäftigungsverhältnisse mehr gibt.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Lan des haben dafür Sorge zu tragen, dass in ihren Einrichtungen künftig keine prekären Beschäftigungsverhältnisse mehr auftreten. Link zum Original
Ein-Euro-Jobs an Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden in reguläre Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Ein-Euro-Jobs sollen in reguläre Beschäftigungsverhältnisse umgewandelt werden. Link zum Original
Das Land unterstützt die Tarifparteien bei der Vereinbarung eines Tarifvertrags für studentische Beschäftigte an den Thüringer Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Das Land wird im Rahmen seiner rechtlichen und politischen Möglichkeiten die Tarifparteien bei der Vereinbarung eines Tarifvertrags für studentische Beschäftigte an den Thüringer Hochschulen unterstützen. Dabei wird ein Mindeststundenlohn von 8 Euro angestrebt. Link zum Original
Für studentische Beschäftigte an Thüringer Hochschulen wird ein Mindeststundenlohn von 8 Euro angestrebt.
Wortlaut im Programm
Das Land wird im Rahmen seiner rechtlichen und politischen Möglichkeiten die Tarifparteien bei der Vereinbarung eines Tarifvertrags für studentische Beschäftigte an den Thüringer Hochschulen unterstützen. Dabei wird ein Mindeststundenlohn von 8 Euro angestrebt. Link zum Original
Das Hochschulgesetz wird novelliert.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Hochschulgesetz novellieren und das Entscheidungsrecht bei der Hochschule für ihre innere Verfasstheit und Wahlfreiheit für Rektorat- oder Präsidialverfassung belassen. Link zum Original
Die Hochschulen entscheiden weiterhin selbst über ihre innere Verfasstheit und wählen frei zwischen Rektorats- und Präsidialverfassung.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Hochschulgesetz novellieren und das Entscheidungsrecht bei der Hochschule für ihre innere Verfasstheit und Wahlfreiheit für Rektorat- oder Präsidialverfassung belassen. Link zum Original
Struktur und Bildungsangebote bleiben in der Hoheit der Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Struktur und Bildungsangebote bleiben in der Hoheit der Hochschulen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten die vollständige Verfügung über ihre Budgets, während das Land die öffentliche Verantwortung wahrt.
Wortlaut im Programm
Die Autonomie der Hochschulen umfasst auch die vollständige Verfügung über die Budgets; das Land wahrt die öffentliche Verantwortung, die Detailsteuerung obliegt den Hochschulen. Link zum Original
Gesetzlich wird geregelt, dass in allen demokratisch organisierten Hochschulgremien alle Mitglieder und Angehörigen der Hochschulen paritätisch beteiligt sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesetzlich regeln, dass in allen demokratisch organisierten Hochschulgremien auch alle Mitglieder und Angehörigen der Hochschulen paritätisch beteiligt sind. Link zum Original
Die verfasste Studierendenschaft erhält das politische Mandat.
Wortlaut im Programm
Die verfasste Studierendenschaft erhält das politische Mandat, die „Konferenz Thüringer Studierendenschaft“ wird zur rechtsfähigen Körperschaft erhoben und die Landeshochschulkonferenz wieder eingeführt. Link zum Original
Die „Konferenz Thüringer Studierendenschaft“ wird zur rechtsfähigen Körperschaft erhoben.
Wortlaut im Programm
Die verfasste Studierendenschaft erhält das politische Mandat, die „Konferenz Thüringer Studierendenschaft“ wird zur rechtsfähigen Körperschaft erhoben und die Landeshochschulkonferenz wieder eingeführt. Link zum Original
Die Landeshochschulkonferenz wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die verfasste Studierendenschaft erhält das politische Mandat, die „Konferenz Thüringer Studierendenschaft“ wird zur rechtsfähigen Körperschaft erhoben und die Landeshochschulkonferenz wieder eingeführt. Link zum Original
Ein Landesprogramm zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft wird aufgelegt, um mehr Frauen für Promotion und Habilitation zu gewinnen und die Zahl der Professorinnen deutlich zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Die LINKE wird ein Landesprogramm für die Förderung von Frauen in der Wissenschaft auflegen mit dem Ziel, mehr Frauen für Promotion und Habilitation zu gewinnen und die Anzahl der Professorinnen deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Den Fachhochschulen wird das Promotionsrecht gewährt.
Wortlaut im Programm
Den Fachhochschulen soll das Promotionsrecht gewährt und der Abbau von Geisteswissenschaften gestoppt werden. Link zum Original
Der Abbau der Geisteswissenschaften an den Hochschulen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Den Fachhochschulen soll das Promotionsrecht gewährt und der Abbau von Geisteswissenschaften gestoppt werden. Link zum Original
Die Potenziale von Hochschulen, außeruniversitären und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen sowie Industrie- und Berufsakademien werden gezielt gestärkt.
Wortlaut im Programm
Dazu will DIE LINKE die Potenziale von Hochschulen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen, Industrie- und Berufsakademien gezielt stärken. Link zum Original
Die Personalbudgets der Forschungseinrichtungen werden ausfinanziert und flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Personalbudgets werden ausfinanziert und flexibilisiert. Link zum Original
Existenzgründungen aus Hochschulen werden mit einem eigenen Förderprogramm begleitet.
Wortlaut im Programm
Existenzgründungen aus Hochschulen werden mit einem eigenen Förderprogramm begleitet, ebenso die Entwicklung von Technologietransferzentr en. Link zum Original
Die Entwicklung von Technologietransferzentren wird mit einem eigenen Förderprogramm begleitet.
Wortlaut im Programm
Existenzgründungen aus Hochschulen werden mit einem eigenen Förderprogramm begleitet, ebenso die Entwicklung von Technologietransferzentr en. Link zum Original
Die Ausgaben für Begleitforschung und Technologiefolgenabschätzung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Die Ausgaben für Begleitforschung und Technologiefolgenabschätzung werden erhöht. Link zum Original
Ein Landeswissenschaftsrat wird geschaffen, der Wissenschafts- und Technologiekonzeptionen begleitet und das Land bei der Ausrichtung der Förderprogramme berät.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE plant die Schaffung eines Landeswissensch aftsrates, der sowohl die Erstellung von Wissenschafts- und Technologiekonzeptionen und deren Umsetzung begleitet als auch das Land bei der Ausrichtung der Förderprogramme un ter Wahrung der Freiheit von Wissenschaft und Forschung berät. Link zum Original
Stiftungen werden stärker für die Förderung von Forschung und Entwicklung gewonnen.
Wortlaut im Programm
Die Stiftungen sollen noch stärker für die Förderung von Forschung und Entwicklung gewonnen werden. Link zum Original
Die wissenschaftliche Forschung konzentriert sich auf der Grundlage demokratischer Entscheidungen auf die entscheidenden ungelösten Probleme der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Die wissenschaftliche Forschung sollte, ausgehend von demokratischen Entscheidungen, auf die entscheidenden ungelösten Probleme der Gesellschaft konzentriert werden. Link zum Original
Patente auf Gene von Lebewesen oder Teile von Lebewesen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Abgelehnt werden Patente auf Gene von Lebewesen oder Teile von Lebewesen. Link zum Original
Die Berufsakademien werden bedarfsorientiert erweitert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus befürwortet DIE LINKE eine bedarfsorientierte Erweiterung der Berufsakademien, die sich mit ihrer praxisnahen Ausbildung gut etabliert haben. Link zum Original
Die Forschungsförderung wird gebündelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bündelung der Forschungsförderung. Link zum Original
Die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsstrukturen in Clustern und Netzwerken ist ein vorrangiges Ziel.
Wortlaut im Programm
Die spezifische Förderung von Forschungs- und Entwicklungs-Strukturen in Clustern und Netzwerken wird als vorrangiges Ziel verfolgt. Link zum Original
Ein Programm zur technologieoffenen Förderung von Kooperationen zwischen Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Ein Programm für technologieoffene Förderung von Kooperationen zwischen Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen soll aufgelegt werden. Link zum Original
Friedenserziehung und der „Einer-Welt-Gedanke“ werden in Lehrplanung und Unterricht verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für eine notwendige Aufgabe, die Lehr- und Unterrichtsplanung und den Gehalt des Unterrichtes unter dem Aspekt der Friedenserziehung sowie des „Einer-Welt-Gedankens“ zu verstärken. Link zum Original
Antimilitarismus und friedliche Konfliktlösung werden in Erziehungs- und Lehrpläne aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Antimilitarismus und friedliche Konfliktlösung gehören in Erziehungs- und Lehrpläne. Link zum Original
Kriegsspielzeug hat in Kindergärten und Schulen keinen Platz.
Wortlaut im Programm
Kriegsspielzeug hat nichts in Kindergärten und Schulen verloren. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden nicht unkritisch mit Armeen und Waffen konfrontiert.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche dürfen nicht unkritisch mit Armeen und Waffen konfrontiert werden. Link zum Original
Jugendliche können sich eine eigene Meinung zu Wehrdienst und Berufssoldatentum bilden.
Wortlaut im Programm
Jugendliche und Heranwachsende müssen sich eine eigene Meinung zum Wehrdienst und zum Berufssoldatentum bilden können. Link zum Original
Rüstungsforschung und Drittmittel von Rüstungskonzernen an Universitäten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch Universitäten müssen Verantwortung übernehmen. Forschung für und Drittmittelannahme durch Rüstungskonzerne lehnen wir ab. Link zum Original
Militärische Nutzbarkeit und Missbrauch ziviler Forschung werden für künftige Wissenschaftler zum Thema.
Wortlaut im Programm
Militärische Nutzbarkeit und Missbrauch ziviler Forschung muss für die zukünftige Wissenschaftlergeneration wieder Thema werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.