Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Thüringen 2009 · Original
Das Programm enthält 200 von 950 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 200Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 128Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 200
Schon in Kita und Schule soll Begeisterung für Demokratie geweckt werden.
Wortlaut im Programm
w i r wollen Begeisterung für de mokratie wecken, schon in Kita und sc hule. Link zum Original
Thüringen soll sich intensiv an der Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ beteiligen.
Wortlaut im Programm
t h üringen soll sich intensiv an der de kade „Bildung für n a chhaltige Entwicklung“ beteiligen. Link zum Original
Die Umweltbildung soll einen besonderen Schwerpunkt erhalten.
Wortlaut im Programm
de shalb wollen wir den gesellschaftlichen d i alog über denn a turschutz intensivieren und einen besonderen sc hwerpunkt bei der Umweltbildung setzen. Link zum Original
Die Besonderheiten der Energieschulen werden im Unterricht thematisiert.
Wortlaut im Programm
e Besonderheiten einer solchen Energieschule soll im Unterricht thematisiert werden und macht so die nächste ge neration fit im Umgang mit Erneuerbaren Energien. Link zum Original
Neue Energietechniken werden im naturwissenschaftlichen Unterricht stärker behandelt.
Wortlaut im Programm
Im naturwissenschaftlichen Unterricht sollen neue Energietechniken stärker zum t h ema werden. Link zum Original
An Fachhochschulen und Universitäten werden Studienrichtungen für erneuerbare Energien und Energieeinsparung ausgebaut oder eingerichtet.
Wortlaut im Programm
an den Fachhochschulen und Universitäten sind entsprechende st udienrichtungen im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeinsparung auszubauen bzw. einzurichten. BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen eine bessere Vernetzung und bessere Finanzierung von Forschungsprojekten im diesem Bereich. Link zum Original
Forschungsprojekte zu erneuerbaren Energien und Energieeinsparung werden besser vernetzt und finanziert.
Wortlaut im Programm
an den Fachhochschulen und Universitäten sind entsprechende st udienrichtungen im Bereich Erneuerbare Energien und Energieeinsparung auszubauen bzw. einzurichten. BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen eine bessere Vernetzung und bessere Finanzierung von Forschungsprojekten im diesem Bereich. Link zum Original
Ein Teil der freien Mittel im Korb II des Solidarpakts wird für Bildungsinvestitionen, auch für mehr Erzieherinnen, Lehrkräfte und Hochschulpersonal, genutzt.
Wortlaut im Programm
w i r wollen einen t e il der etwa 35 mi lliarden Euro freien mi ttel im sogenannten Korb II des so lidarpaktes für Bildungsinvestitionen, auch in mehr KindergärtnerInnen, LehrerInnen und h o chschulmitarbeiterInnen nutzen. Link zum Original
Mit dem neuen Berufsbild Solarteurin/Solarteur wird die Ausbildung im Handwerk gezielt auf neue Anforderungen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
ab er neue a nf orderungen brauchen zielgerichtete a u sbildung. h i er wollen wir mit dem neuen Berufsbild so larteurIn gezielt ansetzen. Link zum Original
Die Fahrzeugforschung und -entwicklung erfolgt in enger Kooperation mit den Hochschulen des Landes.
Wortlaut im Programm
da zu wollen wir gezielte an reize für Unternehmen setzen, um in t h üringen massiv in die Forschung und Entwicklung von h y bridtechnologien, neuartigen sp eichermedien und Elektroautos zu investieren. d i es soll in enger Kooperation mit den h o chschulen im Land geschehen. Link zum Original
Die Forschungsförderung wird stärker auf einzelne Technologiefelder fokussiert, um Technologie-Cluster zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
d i e erfolgreiche Entwicklung solcher t echnologie-Cluster wird zum einen die stärkere Fokussierung der Forschungsförderung auf einzelne t e chnologie-Felder einfordern, zum anderen müssen Kooperationen mit den benachbarten Bundesländern, insbesondere sa chsen und sa chsen-an halt gesucht werden, um ein ausreichendes technologisches po tenzial zu erreichen. Link zum Original
Die Technologie-Cluster sollen ein Image aufbauen, das die besten Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Studierenden aus anderen Ländern und dem Ausland anzieht.
Wortlaut im Programm
da bei geht es auch darum, für diese Cluster ein Image aufzubauen, dass die besten w i ssenschaftlerInnen und st udierende aus anderen Bundesländern und dem a u sland in unserer egion zieht. d i ese Entwicklung soll durch die st ärkung von profilbildenden st udiengängen, die Berufung von p rofessorInnen, die Einrichtung von Landesgraduiertenkollegs und die Vergabe von st ipendien gefördert werden. Link zum Original
Profilbildende Studiengänge werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
da bei geht es auch darum, für diese Cluster ein Image aufzubauen, dass die besten w i ssenschaftlerInnen und st udierende aus anderen Bundesländern und dem a u sland in unserer egion zieht. d i ese Entwicklung soll durch die st ärkung von profilbildenden st udiengängen, die Berufung von p rofessorInnen, die Einrichtung von Landesgraduiertenkollegs und die Vergabe von st ipendien gefördert werden. Link zum Original
Die Berufung von Professorinnen und Professoren dient der Stärkung der Technologie-Cluster.
Wortlaut im Programm
da bei geht es auch darum, für diese Cluster ein Image aufzubauen, dass die besten w i ssenschaftlerInnen und st udierende aus anderen Bundesländern und dem a u sland in unserer egion zieht. d i ese Entwicklung soll durch die st ärkung von profilbildenden st udiengängen, die Berufung von p rofessorInnen, die Einrichtung von Landesgraduiertenkollegs und die Vergabe von st ipendien gefördert werden. Link zum Original
Landesgraduiertenkollegs werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
da bei geht es auch darum, für diese Cluster ein Image aufzubauen, dass die besten w i ssenschaftlerInnen und st udierende aus anderen Bundesländern und dem a u sland in unserer egion zieht. d i ese Entwicklung soll durch die st ärkung von profilbildenden st udiengängen, die Berufung von p rofessorInnen, die Einrichtung von Landesgraduiertenkollegs und die Vergabe von st ipendien gefördert werden. Link zum Original
Zur Stärkung der Technologie-Cluster werden Stipendien vergeben.
Wortlaut im Programm
da bei geht es auch darum, für diese Cluster ein Image aufzubauen, dass die besten w i ssenschaftlerInnen und st udierende aus anderen Bundesländern und dem a u sland in unserer egion zieht. d i ese Entwicklung soll durch die st ärkung von profilbildenden st udiengängen, die Berufung von p rofessorInnen, die Einrichtung von Landesgraduiertenkollegs und die Vergabe von st ipendien gefördert werden. Link zum Original
Die Hochschul- und Forschungspolitik engagiert sich stärker für technologieorientierte Ausgründungen.
Wortlaut im Programm
Eine ambitionierte h o chschul- und Forschungspolitik muss sich daher noch weit stärker als bisher für technologieorientierte a u sgründungen engagieren. Bei der institutionellen Förderung von h o chschulen und Forschungseinrichtungen sollen entsprechende an reize gesetzt werden. Link zum Original
Die institutionelle Förderung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen setzt Anreize für technologieorientierte Ausgründungen.
Wortlaut im Programm
Eine ambitionierte h o chschul- und Forschungspolitik muss sich daher noch weit stärker als bisher für technologieorientierte a u sgründungen engagieren. Bei der institutionellen Förderung von h o chschulen und Forschungseinrichtungen sollen entsprechende an reize gesetzt werden. Link zum Original
Die Wirtschaftsregion Leipzig-Halle-Jena wird durch Unterstützung der Kooperation der beteiligten Hochschulen gefördert.
Wortlaut im Programm
de r mitteldeutsche w i rtschaftsraum Leipzig- h a lle-Jena bietet für die beteiligten st ädte und r egionen gewaltige Entwicklungsmöglichkeiten. Zu nennen sind hier vor allem die so lar-, Bio- und me dizintechnologie, ebenso aber auch die Kultur- und Kreativwirtschaft und die Informations- und t e lekommunikationsbranche. w i r wollen dieser egion fördern, indem wir die Kooperation der beteiligten h o chschulen unterstützen und gemeinsame st rategien für die p rofilbildung der einzelnen st andorte erarbeiten. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung kulturwirtschaftlicher Qualifikationen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
a u ßerdem halten wir die Einrichtung von spezifischen Beratungsgremien und Informationsplattformen und den a u sbau der a u s- und w e iterbildung kulturwirtschaftlicher Qualifikationen für notwendig. Link zum Original
Für Schülerinnen, Schüler und Pädagogen werden neue Lehrinhalte der Ernährungs- und Verbraucherbildung eingeführt.
Wortlaut im Programm
w i r brauchen neue Lehrinhalte für Ernährungs- und Verbraucherbildung, für sc hülerInnen wie für pä dagogInnen, um jeden me nschen für nachhaltigen Konsum zu befähigen. Link zum Original
An den Thüringer Hochschulen werden klare Regeln für Werbung und Sponsoring eingeführt, die die Freiheit von Lehre und Forschung sichern.
Wortlaut im Programm
an den t h üringer h o chschulen sollen klarer egeln für w e rbung und sp onsoring eingeführt werden, um sowohl die Freiheit von Lehre und Forschung zu gewährleisten, als auch sinnvolle Formen von sp onsoring und st iftungswesen zuzulassen. Link zum Original
In Schulen und Weiterbildungseinrichtungen wird die Medienbildung forciert.
Wortlaut im Programm
In sc hulen und w e iterbildungseinrichtungen muss die bislang vernachlässigte mediale Bildung forciert werden. Link zum Original
Alle Menschen in Thüringen werden von Anfang an individuell gefördert, damit sie ihre Kreativität entfalten können.
Wortlaut im Programm
a l s rohstoffarmes Land ist t h üringen darauf angewiesen, dass alle BürgerInnen ihre Kreativität und Vielfalt entwickeln können und sie dazu von a nf ang an individuell gefördert werden. Link zum Original
Das Bildungswesen wird grundlegend und umfassend reformiert.
Wortlaut im Programm
de shalb stehen BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En für eine grundlegende und umfassende Bildungsreform. Link zum Original
Chancengleichheit in der Bildung wird für alle von Anfang an hergestellt.
Wortlaut im Programm
w i r wollen Chancengleichheit für alle von a nf ang an. Link zum Original
Ein Rechtsanspruch auf frühkindliche Bildung für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
de shalb stehen wir für den r echtsanspruch auf frühkindliche Bildung für alle ab dem 1. Lebensjahr und erteilen der Familienoffensive der C d U eine klare ab sage. Link zum Original
Die Familienoffensive der CDU wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
de shalb stehen wir für den r echtsanspruch auf frühkindliche Bildung für alle ab dem 1. Lebensjahr und erteilen der Familienoffensive der C d U eine klare ab sage. Link zum Original
Für hochwertige frühkindliche Bildung und Betreuung werden in Thüringen 2000 zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher eingestellt.
Wortlaut im Programm
w i r wollen eine qualitativ hochwertige Bildung und Betreuung auch und gerade schon für unsere Kleinsten und dafür braucht es in t h üringen 2000 ErzieherInnen mehr. Link zum Original
Eine gemeinsame Schule für alle bis zur neunten Klasse wird eingeführt, mit mehr Zeit für gemeinsames Lernen und individuelle Förderung.
Wortlaut im Programm
w i r wollen mehr Zeit zum gemeinsamen Lernen und zur individuellen Förderung in einer sc hule für alle bis zur 9.Klasse, getreu dem mo tto „n e un macht klug“. Link zum Original
Die Aufteilung der Kinder nach der vierten Klasse wird beendet.
Wortlaut im Programm
w i r müssen sc hluss machen mit dem a u ssortieren ab Klasse 4 und dem ab schieben an die Förderschulen. Link zum Original
Die Abschiebung von Kindern an Förderschulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
w i r müssen sc hluss machen mit dem a u ssortieren ab Klasse 4 und dem ab schieben an die Förderschulen. Link zum Original
Der Vorrang des gegliederten Schulsystems wird aus der Thüringer Verfassung gestrichen.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En sind konsequent: wir wollen den Vorrang der g l iedrigkeit des sc hulsystems aus der t h üringer Verfassung streichen. Link zum Original
Ganztagsangebote in offener oder gebundener Form werden flächendeckend ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
g a nztagsangebote in offener oder gebundener Form werden wir flächendeckend ausweiten und unseren sc hulen mehr Freiheit und se lbstbestimmung ermöglichen. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Freiheit und Selbstbestimmung.
Wortlaut im Programm
g a nztagsangebote in offener oder gebundener Form werden wir flächendeckend ausweiten und unseren sc hulen mehr Freiheit und se lbstbestimmung ermöglichen. Link zum Original
Freie Schulen erhalten gleiche Rahmenbedingungen wie staatliche Schulen.
Wortlaut im Programm
Freie sc hulen bereichern unsere sc hullandschaft und wir fordern für sie gleicher a hmenbedingungen. Link zum Original
Bildung wird perspektivisch von der Kita bis zum Studium gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
w i r stehen zudem für die generelle ge bührenfreiheit perspektivisch von der Kita bis zum st udium und wollen weitaus mehr Kinder und Jugendliche zunächst zum ab itur führen und für ein st udium begeistern, gern auch in t h üringen. Link zum Original
Deutlich mehr Kinder und Jugendliche werden zum Abitur geführt und für ein Studium gewonnen.
Wortlaut im Programm
w i r stehen zudem für die generelle ge bührenfreiheit perspektivisch von der Kita bis zum st udium und wollen weitaus mehr Kinder und Jugendliche zunächst zum ab itur führen und für ein st udium begeistern, gern auch in t h üringen. Link zum Original
Frühkindliche Bildung nimmt das Kind als Persönlichkeit ernst, stärkt sein Selbstbewusstsein, entwickelt soziale und kognitive Kompetenzen und fördert Kreativität und Neugier.
Wortlaut im Programm
Frühkindliche Bildung soll dem g r undsatz folgen, das Kind als pe rsönlichkeit ernst zu nehmen, sein se lbstbewusstsein zu stärken, soziale und kognitive Kompetenzen zu entwickeln und seine Kreativität und n e ugier zu fördern und zu wecken. Link zum Original
Ein vom Einkommen der Eltern unabhängiger Rechtsanspruch auf frühkindliche Bildung und Erziehung ab dem ersten Lebensjahr wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En stehen für einen r echtsanspruch auf frühkindliche Bildung und Erziehung ab dem 1. Lebensjahr, der nicht vom ge ldbeutel der Eltern abhängig sein darf und erteilen der Familienoffensive der Landesregierung eine klare ab sage. Link zum Original
Die Familienoffensive der Landesregierung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En stehen für einen r echtsanspruch auf frühkindliche Bildung und Erziehung ab dem 1. Lebensjahr, der nicht vom ge ldbeutel der Eltern abhängig sein darf und erteilen der Familienoffensive der Landesregierung eine klare ab sage. Link zum Original
Kindergärten erhalten neben dem Betreuungsauftrag einen festgeschriebenen Bildungsauftrag und werden in die Lage versetzt, ihn zu erfüllen.
Wortlaut im Programm
w i r meinen zudem, dass Kindergärten neben dem Betreuungsauftrag auch einen festgeschriebenen Bildungsauftrag haben müssen und diesem gerecht werden können. Link zum Original
Kindertagesstätten werden als Orte spielenden Lernens und erste Säule des Bildungssystems gestärkt.
Wortlaut im Programm
d i e Bedeutung der Kindertagesstätten als o r te des spielenden Lernens und als erste sä ule des Bildungssystems muss gestärkt werden. Link zum Original
Kindergärten haben als Bildungseinrichtungen die Aufgabe, allen Kindern die Welt zu öffnen, ihre Identität zu fördern und ihnen Kraft zur Emanzipation zu geben.
Wortlaut im Programm
Kindergärten als Bildungseinrichtungen sollen von a nf ang an die a u fgabe haben, allen Kindern die w e lt zu öffnen, ihre Identität zu fördern und ihnen Kraft zur Emanzipation zu geben. Link zum Original
Ein guter Übergang von der Kita in die Schule wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
w i chtig ist es uns zudem, einen guten Übergang von der Kita zur sc hule zu gewährleisten. Link zum Original
Für die Qualität der Kitas und der frühkindlichen Bildung werden 2000 zusätzliche Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität der Kitas und die frühkindliche Bildung auf da uer gewährleisten zu können, braucht t h üringen in diesem Bereich 2000 zusätzliche st ellen. Link zum Original
Alle Erzieherinnen und Erzieher erhalten eine qualitativ hochwertige Ausbildung.
Wortlaut im Programm
w i r fordern für alle ErzieherInnen eine qualitativ hochwertige a u sbildung. Link zum Original
In Kindereinrichtungen arbeiten Erzieherinnen und Erzieher mit unterschiedlichen Ausbildungen zusammen.
Wortlaut im Programm
w i r wollen Kindereinrichtungen, in denen es einen stimmigen mi x von ErzieherInnen unterschiedlichster a u sbildungen gibt. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden gerecht entlohnt.
Wortlaut im Programm
Und schließlich: wir stehen für eine gerechte Entlohnung der ErzieherInnen und wollen auch und gerade junge mä nner für diesen nach wie vor eher typischen Frauenberuf gewinnen. Link zum Original
Gerade junge Männer werden für den Erzieherberuf gewonnen.
Wortlaut im Programm
Und schließlich: wir stehen für eine gerechte Entlohnung der ErzieherInnen und wollen auch und gerade junge mä nner für diesen nach wie vor eher typischen Frauenberuf gewinnen. Link zum Original
Die Erziehungsangebote sind vielfältig und bieten echte Wahlfreiheit.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En stehen für Vielfalt in den Erziehungsangeboten und echte w a hlfreiheit. da zu gehört auch die angemessene Unterstützung, a u sbildung und Vergütung von t a gesmüttern. Link zum Original
Tagesmütter werden angemessen unterstützt, ausgebildet und vergütet.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En stehen für Vielfalt in den Erziehungsangeboten und echte w a hlfreiheit. da zu gehört auch die angemessene Unterstützung, a u sbildung und Vergütung von t a gesmüttern. Link zum Original
Kindertagesstätten werden generell integrativ und stehen allen Kindern mit und ohne Behinderung offen.
Wortlaut im Programm
w i r wollen generell integrative t a gesstätten, die für alle Kinder – ob mit oder ohne Behinderung offen stehen und diesen optimal gerecht werden. Link zum Original
Die frühzeitige Auslese nach der vierten Klasse wird in Thüringen beendet.
Wortlaut im Programm
w i r wollen in t h üringen sc hluss machen mit der frühzeitigen se lektion nach der vierten Klasse, durch die die h ä lfte der Kinder eine falsche sc hullaufbahnempfehlung erhält. Link zum Original
Alle Kinder lernen bis zum Abschluss der Sekundarstufe I in der neunten Klasse gemeinsam.
Wortlaut im Programm
w i r wollen, dass alle Kinder bis zum ab schluss der se kundarstufe I, der 9. Klasse, gemeinsam lernen. Link zum Original
Die Schule setzt auf individuelle kognitive und soziale Förderung statt auf Auslese.
Wortlaut im Programm
w i r setzen auf individuelle kognitive und soziale Förderung statt a u slese. Link zum Original
Die Schule wird an die Kinder angepasst und nicht die Kinder an die Schule.
Wortlaut im Programm
n i cht die sc hüler müssen zur sc hule passen, sondern die sc hule zu den Kindern. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten eine Aus- und Weiterbildung für den Umgang mit Verschiedenheit.
Wortlaut im Programm
Um mit Verschiedenheit positiv umgehen zu können, braucht es selbstverständlich eine entsprechende a u s-, und w e iterbildung für die LehrerInnen und dazu Lehrpläne, die dem r echnung tragen. daf ür wollen wir sorgen. Link zum Original
Die Lehrpläne werden auf den Umgang mit Verschiedenheit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Um mit Verschiedenheit positiv umgehen zu können, braucht es selbstverständlich eine entsprechende a u s-, und w e iterbildung für die LehrerInnen und dazu Lehrpläne, die dem r echnung tragen. daf ür wollen wir sorgen. Link zum Original
Nach Paragraf 12 Absatz 1 des Thüringer Schulgesetzes werden flächendeckend Grundschul-Integrationsklassen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
de n ersten praktischen sc hritt sehen wir darin, dass nach §12 ab s.1 t h üringer sc hulgesetz flächendeckend g r undschul-Integrationsklassen eingerichtet werden. da bei haben die Klassen je nach an zahl der behinderten sc hülerInnen eine geringere Frequenz und werden zusätzlich personell sonderpädagogisch unterstützt. Link zum Original
Integrationsklassen haben je nach Zahl behinderter Schülerinnen und Schüler eine geringere Klassenfrequenz.
Wortlaut im Programm
de n ersten praktischen sc hritt sehen wir darin, dass nach §12 ab s.1 t h üringer sc hulgesetz flächendeckend g r undschul-Integrationsklassen eingerichtet werden. da bei haben die Klassen je nach an zahl der behinderten sc hülerInnen eine geringere Frequenz und werden zusätzlich personell sonderpädagogisch unterstützt. Link zum Original
Integrationsklassen erhalten zusätzliche sonderpädagogische Personalunterstützung.
Wortlaut im Programm
de n ersten praktischen sc hritt sehen wir darin, dass nach §12 ab s.1 t h üringer sc hulgesetz flächendeckend g r undschul-Integrationsklassen eingerichtet werden. da bei haben die Klassen je nach an zahl der behinderten sc hülerInnen eine geringere Frequenz und werden zusätzlich personell sonderpädagogisch unterstützt. Link zum Original
Das Verbot der Benachteiligung Behinderter wird auch im Schulsystem durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Letztlich muss w i rklichkeit werden, dass die durch das g r undgesetz verbotene Benachteiligung Behinderter auch im sc hulsystem durchgesetzt wird. Link zum Original
Die teure Förderung behinderter Kinder in gesonderten Einrichtungen wird beendet.
Wortlaut im Programm
da s derzeitige teure Fördern ins ab seits muss beendet werden und auch der Behindertenrechtskonvention der Un o endlich entsprochen werden. Link zum Original
Der UN-Behindertenrechtskonvention wird im Schulsystem entsprochen.
Wortlaut im Programm
da s derzeitige teure Fördern ins ab seits muss beendet werden und auch der Behindertenrechtskonvention der Un o endlich entsprochen werden. Link zum Original
Behinderte werden nicht länger vom allgemeinen Schulsystem ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Behinderte dürfen nicht länger vom allgemeinen sc hulsystem ausgeschlossen werden. Link zum Original
Die finanziellen Anforderungen an Eltern beim Besuch weiterführender Schulen werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Um allen den Zugang auch zu weiterführenden sc hulen zu ermöglichen, müssen die finanziellen a nf orderungen an die Eltern gesenkt und Kosten für Lehr- und Lernmittel oder auch die Beförderung zumindest für Kinder aus einkommensschwachen Familien während des gesamten sc hulbesuchs vom Land übernommen werden. Link zum Original
Das Land übernimmt zumindest für Kinder aus einkommensschwachen Familien die Kosten für Lehr- und Lernmittel während des gesamten Schulbesuchs.
Wortlaut im Programm
Um allen den Zugang auch zu weiterführenden sc hulen zu ermöglichen, müssen die finanziellen a nf orderungen an die Eltern gesenkt und Kosten für Lehr- und Lernmittel oder auch die Beförderung zumindest für Kinder aus einkommensschwachen Familien während des gesamten sc hulbesuchs vom Land übernommen werden. Link zum Original
Das Land übernimmt zumindest für Kinder aus einkommensschwachen Familien die Schülerbeförderungskosten.
Wortlaut im Programm
Um allen den Zugang auch zu weiterführenden sc hulen zu ermöglichen, müssen die finanziellen a nf orderungen an die Eltern gesenkt und Kosten für Lehr- und Lernmittel oder auch die Beförderung zumindest für Kinder aus einkommensschwachen Familien während des gesamten sc hulbesuchs vom Land übernommen werden. Link zum Original
Ein flächendeckendes Ganztagsschulangebot mit unterschiedlichen Konzepten und Schulprogrammen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
de shalb stehen BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En auch in t h üringen für den a u sbau eines flächendeckenden g a nztagsschulangebotes mit unterschiedlichen Konzepten und sc hulprogrammen in einem gesunden w e ttbewerb. Link zum Original
Ganztagsangebote werden nicht von den Eltern finanziert.
Wortlaut im Programm
da zu gehört jedoch auch, dass diese g a nztagsangebote nicht durch die Eltern finanziert werden. Link zum Original
Das Land ermöglicht ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote auch über die Grundschulzeit hinaus.
Wortlaut im Programm
h i er ist das Land t h üringen in der pfl icht, ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote auch über die g r undschulzeit hinaus zu ermöglichen und für t r ansparenz in der mi ttelverteilung und -verwendung zu sorgen. Link zum Original
Das Land sorgt für Transparenz bei Verteilung und Verwendung der Mittel für Ganztagsangebote.
Wortlaut im Programm
h i er ist das Land t h üringen in der pfl icht, ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote auch über die g r undschulzeit hinaus zu ermöglichen und für t r ansparenz in der mi ttelverteilung und -verwendung zu sorgen. Link zum Original
Freie Schulen erhalten die gleichen Chancen und Rahmenbedingungen wie staatliche Schulen.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En treten dafür ein, freien sc hulen die gleichen Chancen und r a hmenbedingungen einzuräumen wie staatlichen sc hulen. Link zum Original
Freie Schulen stehen allen Kindern unabhängig vom Einkommen der Eltern offen.
Wortlaut im Programm
a u ch freie sc hulen müssen allen Kindern offen stehen, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Link zum Original
Das Land stellt freie Schulen finanziell nicht länger schlechter als staatliche Schulen.
Wortlaut im Programm
da s Land darf freie sc hulen nicht länger finanziell schlechter stellen als sc hulen in staatlicher t r ägerschaft. Link zum Original
In allen Kindertagesstätten und Schulen wird ein gesundes Mittagessen angeboten.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder und Jugendlichen wollen wir ein gesundes mi ttagessen in allen Kindertagesstätten und sc hulen anbieten, welches in einem ersten sc hritt für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen kostenlos sein soll. Link zum Original
Das Mittagessen ist in einem ersten Schritt für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen kostenlos.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder und Jugendlichen wollen wir ein gesundes mi ttagessen in allen Kindertagesstätten und sc hulen anbieten, welches in einem ersten sc hritt für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen kostenlos sein soll. Link zum Original
Die Landesregierung erarbeitet mit den Kommunen Finanzierungskonzepte für das Mittagessen in Kitas und Schulen.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder und Jugendlichen wollen wir ein gesundes mi ttagessen in allen Kindertagesstätten und sc hulen anbieten, welches in einem ersten sc hritt für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen kostenlos sein soll. d i e Landesregierung wird aufgefordert, gemeinsam mit den Kommunen Finanzierungskonzepte zu erarbeiten. da s Land sollte allen Kommunen einen Zuschuss von 50 p rozent anbieten. Link zum Original
Das Land bietet allen Kommunen einen Zuschuss von 50 Prozent für das Mittagessen in Kitas und Schulen an.
Wortlaut im Programm
Für alle Kinder und Jugendlichen wollen wir ein gesundes mi ttagessen in allen Kindertagesstätten und sc hulen anbieten, welches in einem ersten sc hritt für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen kostenlos sein soll. d i e Landesregierung wird aufgefordert, gemeinsam mit den Kommunen Finanzierungskonzepte zu erarbeiten. da s Land sollte allen Kommunen einen Zuschuss von 50 p rozent anbieten. Link zum Original
Allen Kindern in Thüringen wird ein Recht auf ein gesundes Schulessen eingeräumt.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/d I E g r Ün En wollen damit die Vorraussetzung dafür schaffen, dass allen Kindern in t h üringen das r echt auf ein gesundes sc hulessen eingeräumt wird. Link zum Original
Das Schulessen wird möglichst mit Lebensmitteln aus biologischem Anbau zubereitet.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/d I E g r Ün En wollen damit die Vorraussetzung dafür schaffen, dass allen Kindern in t h üringen das r echt auf ein gesundes sc hulessen eingeräumt wird. d i eses sollte möglichst mit Lebensmitteln aus biologischem an bau zubereitet sein. Link zum Original
Die Selbständigkeit der Schulen wird als Voraussetzung für ihre Qualitätsentwicklung gestärkt.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En sind der an sicht, dass die se lbständigkeit der sc hulen eine wesentliche Voraussetzung ist, um ihre Qualität weiter zu entwickeln. Link zum Original
Jede Schule gestaltet ihr Schulprofil und Schulprogramm, betreibt Personalentwicklung und entwickelt Fortbildungskonzepte.
Wortlaut im Programm
da zu gestaltet jede sc hule ihr sc hulprofil und ihr sc hulprogramm, sie betreibt pe rsonalentwicklung, entwickelt Fortbildungskonzepte und holt sich notwendige Unterstützung. si e entscheidet über ihren h a ushalt im r a hmen des ihr zugedachten Budgets. si e evaluiert ihre eigene a r beit, entwickelt dafür Kriterien und legt jährlich einen sc hulbericht vor. Link zum Original
Jede Schule entscheidet im Rahmen eines eigenen Budgets über ihren Haushalt.
Wortlaut im Programm
da zu gestaltet jede sc hule ihr sc hulprofil und ihr sc hulprogramm, sie betreibt pe rsonalentwicklung, entwickelt Fortbildungskonzepte und holt sich notwendige Unterstützung. si e entscheidet über ihren h a ushalt im r a hmen des ihr zugedachten Budgets. si e evaluiert ihre eigene a r beit, entwickelt dafür Kriterien und legt jährlich einen sc hulbericht vor. Link zum Original
Jede Schule evaluiert ihre Arbeit nach eigenen Kriterien und legt jährlich einen Schulbericht vor.
Wortlaut im Programm
da zu gestaltet jede sc hule ihr sc hulprofil und ihr sc hulprogramm, sie betreibt pe rsonalentwicklung, entwickelt Fortbildungskonzepte und holt sich notwendige Unterstützung. si e entscheidet über ihren h a ushalt im r a hmen des ihr zugedachten Budgets. si e evaluiert ihre eigene a r beit, entwickelt dafür Kriterien und legt jährlich einen sc hulbericht vor. Link zum Original
Über die inhaltliche, organisatorische und räumliche Gestaltung der Schule entscheidet die tragende Kommune.
Wortlaut im Programm
Über die inhaltliche, organisatorische und räumliche ge staltung der sc hule wird von der tragenden Kommune entschieden. Link zum Original
Schulen werden konsequent zu Orten gestaltet, die Demokratie wagen und von einer Kultur der Einbeziehung und Anerkennung geprägt sind.
Wortlaut im Programm
Unsere sc hulen müssen konsequent zu o rt en gestaltet werden, die de mokratie wagen und durch eine Kultur der Einbeziehung und an erkennung des an deren und durch öffentlichen Vernunftgebrauch geprägt sind. Link zum Original
Bewährte Modelle und Schulversuche zur Demokratie in der Schule werden für alle Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern nutzbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Es gibt bereits hervorragende mo delle und erfolgreiche sc hulversuche. Für BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En muss es jetzt darum gehen, diese für alle sc hülerInnen, LehrerInnen und Eltern fruchtbar zu machen. Link zum Original
Eltern und Kinder erhalten ein Recht auf Wahl zwischen den Schulen.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En stehen für ein r echt auf w a hlmöglichkeit zwischen den sc hulen, um den Eltern und Kindern die Chance zu geben, den jeweils geeigneten w e g zu finden. Link zum Original
Das Recht der Eltern, die Schule im eigenen Einzugsbereich zu wählen, wird festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
w i r wollen aber zugleich das r echt der Eltern festschreiben, die sc hule in ihrem Einzugsbereich zu wählen. Link zum Original
Verpflichtende Schuleinzugsgebiete entfallen, während ein Rechtsanspruch auf die wohnortnahe Schule besteht.
Wortlaut im Programm
d i es bedeutet, dass es zwar keine verpflichtenden sc huleinzugsgebiete gibt, jedoch juristisch ein r echtsanspruch auf die wohnortnahe sc hule besteht. Link zum Original
Schulen erhalten die Zuständigkeit für die Auswahl ihres Lehrpersonals.
Wortlaut im Programm
sc hulen müssen die Zuständigkeit für die a u swahl ihres Lehrpersonals erhalten. Link zum Original
Verwaltungsaufgaben wie Personalmanagement, Beförderungen und die Einstellung von Referendarinnen und Referendaren werden direkt in den Schulen erledigt.
Wortlaut im Programm
a l le Verwaltungsaufgaben, wie pe rsonalmanagement, Beförderungen und auch die Einstellung von r eferendarInnen, sollen nach unserer a u ffassung direkt in den sc hulen erledigt werden. Link zum Original
Jede Schule erhält eigene Mittel für Schulentwicklung, Fortbildung und Beratung.
Wortlaut im Programm
da zu braucht jede sc hule finanzielle mi ttel für sc hulentwicklung, Fortbildung und Beratung. Link zum Original
Schulleiterinnen und Schulleiter können alle fünf Jahre von der Schulkonferenz gewählt werden.
Wortlaut im Programm
d i e sc hulleiterInnen sollen alle 5 Jahre von der sc hulkonferenz gewählt werden können. Link zum Original
Die Lehramtsstudiengänge werden so reformiert, dass sich akademische Ausbildung und schulische Praxisphasen von Anfang an abwechseln.
Wortlaut im Programm
w i r streben einer eform der Lehramtsstudiengänge an, in der sich von a nf ang an akademische a u sbildung und ph asen schulischer p raxis abwechseln und aufeinander beziehen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung enthält mehr Pädagogik, Methodik und Didaktik als bisher.
Wortlaut im Programm
d i e a u sbildung der pä dagoginnen muss mehr als bisher pä dagogik, me thodik und d i daktik enthalten. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung wird thüringenweit nach Jenaer Vorbild mit einem Praxissemester reformiert.
Wortlaut im Programm
w i r setzen uns thüringenweit für einer eform der Lehramtsausbildung, nach Jenaer Vorbild, mit einem p raxissemester ein. Link zum Original
Das Lehramtsstudium eröffnet mehr berufliche Perspektiven als nur den Schuldienst.
Wortlaut im Programm
a u ßerdem soll nach unserer me inung das Lehramtsstudium mehr berufliche pe rspektiven bieten als nur den sc huldienst. Link zum Original
An die Stelle des Referendariats tritt nach dem Studium eine einjährige Berufseingangsphase.
Wortlaut im Programm
n a ch dem st udium soll an st elle des r eferendariats eine einjährige Berufseingangsphase folgen. Link zum Original
Der planmäßige Lehrermangel an Thüringens Schulen wird beendet.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En wollen dem planmäßigen LehrerInnenmangel an t h üringens sc hulen ein Ende bereiten. Link zum Original
Durch Einstellung der benötigten, vor allem junger Lehrkräfte wird ein möglichst geringer Unterrichtsausfall sichergestellt.
Wortlaut im Programm
mi t der Einstellung der tatsächlichen an zahl benötigter, auch und gerade junger LehrerInnen muss eine möglichst geringe a u sfallquote von Unterrichtsstunden sichergestellt werden. Link zum Original
Alle Lehrkräfte werden unabhängig von der Schulform gleich bezahlt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die gleiche Bezahlung aller LehrerInnen – gleich welcher sc hulform. Link zum Original
Die von der Landesregierung favorisierte verkürzte Ausbildungsdauer für Grundschullehrkräfte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
d i e von der Landesregierung favorisierte verkürzte a u sbildungsdauer für g r undschullehrerInnen widerspricht allen einschlägigen st udien. Link zum Original
Die Qualität der Lehrerausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
d i e Qualität der a u sbildung muss verbessert werden, besonders die a u sbildung von g r undschullehrerInnen muss auf dem gleichen n i veau wie dem anderer sc hulformen erfolgen. Link zum Original
Grundschullehrkräfte werden auf dem gleichen Niveau ausgebildet wie Lehrkräfte anderer Schulformen.
Wortlaut im Programm
d i e Qualität der a u sbildung muss verbessert werden, besonders die a u sbildung von g r undschullehrerInnen muss auf dem gleichen n i veau wie dem anderer sc hulformen erfolgen. Link zum Original
Der Beamtenstatus für Lehrkräfte wird durch ein Dienstrecht ersetzt, das zusätzliches Engagement belohnt und Aufstiegschancen bietet.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen den Beamtenstatus für Lehrende durch ein d i enstrecht ersetzen, das zusätzliches Engagement belohnt und a u fstiegschancen beinhaltet. Link zum Original
An jeder Schule werden Schulpsychologinnen und Schulpsychologen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
w i r wollen sc hulpsychologen und sc hulsozialarbeit selbstverständlich in jeder sc hule integrieren. Link zum Original
An jeder Schule wird Schulsozialarbeit verankert.
Wortlaut im Programm
w i r wollen sc hulpsychologen und sc hulsozialarbeit selbstverständlich in jeder sc hule integrieren. Link zum Original
Die Auseinandersetzung mit Gewalt und schwierigen Lebenssituationen erhält im Schulalltag mehr Raum.
Wortlaut im Programm
d i e a u seinandersetzung mit ge walt und schwierigen Lebenssituationen, muss insgesamt im sc hulalltag mehr Berücksichtigung und r a um finden. Link zum Original
Alle Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die dies anstreben, erhalten einen betrieblichen Ausbildungsplatz.
Wortlaut im Programm
w i r setzen uns dafür ein, dass alle sc hulabgänger, die dies anstreben, einen betrieblichen a u sbildungsplatz bekommen. Link zum Original
Der schulische Anteil an der Berufsausbildung wird nicht reduziert.
Wortlaut im Programm
da bei halten wir es für notwendig, dass der schulische a nt eil an der Berufsbildung nicht reduziert wird und halten am zweiten Berufschultag fest. Link zum Original
Der zweite Berufsschultag bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
da bei halten wir es für notwendig, dass der schulische a nt eil an der Berufsbildung nicht reduziert wird und halten am zweiten Berufschultag fest. Link zum Original
Land, Kommunen als Schulträger und Unternehmen garantieren gemeinsam ein auswahlfähiges, qualitätsvolles Ausbildungsangebot und dessen Finanzierung.
Wortlaut im Programm
da s Land, die Kommunen als sc hulträger und die Unternehmen haben die a u fgabe, ein auswahlfähiges a u sbildungsangebot und seine Qualität zu garantieren und die Finanzierung zu sichern. Link zum Original
Ein Finanzierungskonzept für die Berufsausbildung sieht die Beteiligung der Unternehmen an den Ausbildungskosten vor.
Wortlaut im Programm
da zu benötigen wir ein Finanzierungskonzept, das auch die Beteiligung der Unternehmen an den a u sbildungskosten vorsieht. Link zum Original
Alle Jugendlichen erhalten nach der Schule eine richtige Berufsausbildung.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine richtige Berufsausbildung für alle Jugendlichen nach der sc hule. Link zum Original
Für den Übergang von der Schule in die Ausbildung wird in Thüringen ein Programm nach dem Vorbild des Vorschlags „Dualplus“ umgesetzt.
Wortlaut im Programm
de shalb muss vor allem der Übergang von sc hule in a u sbildung durch ein p rogramm ähnlich des bündnisgrünen Vorschlags „d u alpl us“ dringend in t h üringen umgesetzt werden. da nach können Jugendliche, die keinen a u sbildungsplatz finden, flächendeckend in überbetrieblichen a u sbildungsstätten ausgebildet werden. Link zum Original
Jugendliche ohne Ausbildungsplatz können flächendeckend in überbetrieblichen Ausbildungsstätten ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
de shalb muss vor allem der Übergang von sc hule in a u sbildung durch ein p rogramm ähnlich des bündnisgrünen Vorschlags „d u alpl us“ dringend in t h üringen umgesetzt werden. da nach können Jugendliche, die keinen a u sbildungsplatz finden, flächendeckend in überbetrieblichen a u sbildungsstätten ausgebildet werden. Link zum Original
Programme für Benachteiligte führen Jugendliche zur Ausbildung, zu einem Bildungsabschluss oder in eine Berufstätigkeit.
Wortlaut im Programm
d i e programme für Benachteiligte sollen Jugendliche zur a u sbildung, zu einem Bildungsabschluss oder in eine Berufstätigkeit führen. Link zum Original
Förder- und Stützunterricht für benachteiligte oder lernschwache Jugendliche in der Ausbildung wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
w i r fordern die Intensivierung des Förder- und st ützunterrichtes im r a hmen der a u sbildung für individuell benachteiligte oder lernschwache Jugendliche. Link zum Original
Für nachteilsausgleichende Hilfsmittel wird ausreichend Geld bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
da zu gehört die ausreichende Bereitstellung von ge ld für nachteilsausgleichende h i lfsmittel bei gleichzeitigem ab bau der damit verbundenen bürokratischen h ü rden. Link zum Original
Die Voraussetzungen betroffener Jugendlicher werden individuell berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen, dass die Voraussetzungen betroffener Jugendlicher individuell berücksichtigt werden und Fördermaßnahmen bis zum n i veau der Behindertenförderung angeboten werden können. Link zum Original
Fördermaßnahmen für benachteiligte Jugendliche können bis zum Niveau der Behindertenförderung angeboten werden.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen, dass die Voraussetzungen betroffener Jugendlicher individuell berücksichtigt werden und Fördermaßnahmen bis zum n i veau der Behindertenförderung angeboten werden können. Link zum Original
Die berufsbildenden Schulen in Thüringen werden zu regionalen Aus- und Weiterbildungszentren ausgebaut.
Wortlaut im Programm
d i e Berufsbildenden schulen in t h üringen wollen wir zu regionalen a u s- und w e iterbildungszentren ausbauen. Link zum Original
Berufsbildende Schulen pflegen engen Kontakt zur örtlichen Wirtschaft, ohne finanziell von ihr abhängig zu werden.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der sc hülerInnen ist ein enger Kontakt zur örtlichen w i rtschaft erforderlich, selbstverständlich ohne eine finanzielle ab hängigkeit der sc hulen zu begründen. Link zum Original
Berufsbildende Schulen erhalten nach dänischem Vorbild deutlich größere Gestaltungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Vorbild hierfür ist d ä nemark, wo den sc hulen viel größere ge staltungsmöglichkeiten zugesteht. d i eses mo dell wollen BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En auch in t h üringen umsetzen. Link zum Original
In verwandten Berufsbildern wird zumindest im ersten Ausbildungsjahr gemeinsam unterrichtet, damit Jugendliche nicht an andere Standorte geschickt werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlicher Freiraum bedeutet aus unserer si cht dabei auch, dass in verwandten Berufsbildern zumindest im ersten a u sbildungsjahr ein gemeinsamer Unterricht erfolgt, die Jugendlichen also nicht an andere st andorte verschickt werden. Link zum Original
Die Landesregierung legt ein Förderprogramm zur Sanierung von Berufsschulen auf.
Wortlaut im Programm
w i r fordern daher die Landesregierung auf, im si nne eines Zukunftspaktes für Berufsausbildung ein Förderprogramm für die sa nierung von Berufsschulen aufzulegen. d i es muss angemessen ausgestattet und an ökologischen Kriterien orientiert werden. Link zum Original
Das Sanierungsprogramm für Berufsschulen wird angemessen ausgestattet und an ökologischen Kriterien ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
w i r fordern daher die Landesregierung auf, im si nne eines Zukunftspaktes für Berufsausbildung ein Förderprogramm für die sa nierung von Berufsschulen aufzulegen. d i es muss angemessen ausgestattet und an ökologischen Kriterien orientiert werden. Link zum Original
Thüringen erhält eine hochwertige Hochschullandschaft, die Studierende aus ganz Deutschland und aller Welt anzieht.
Wortlaut im Programm
Uns geht es um mehr, wir wollen eine hochwertige h o chschullandschaft schaffen, die für st udierende aus allen Bundesländern und aus aller w e lt so attraktiv ist, dass sie sich bewusst dafür entscheiden, nach t h üringen zu kommen. Link zum Original
Der Thüringer Hochschulpakt wird durch einen fairen Vertrag ersetzt, der steigende Studierendenzahlen und die Inflationsrate auffängt.
Wortlaut im Programm
w i r wollen den „ h o chschulpakt“ durch einen fairen Vertrag ersetzen, der die steigenden st udierendenzahlen und die Inflationsrate auffängt. Link zum Original
Mehr Menschen in Thüringen werden zum Hochschulstudium befähigt und bewegt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, in t h üringen mehr me nschen zum h o chschulstudium zu befähigen und zu bewegen. Link zum Original
Die geringeren Studienchancen von Kindern aus einkommensschwachen und bildungsfernen Familien werden nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
w i r nehmen nicht hin, dass Kinder aus Familien mit geringem Einkommen, oder aus so genannten bildungsfernen sc hichten, deutlich seltener die Chance zum st udieren haben. Link zum Original
Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ü-n En t h üringen ist daher klar, dass wir weder st udiengebühren noch Verwaltungsgebühren akzeptieren können. Link zum Original
Verwaltungsgebühren an Hochschulen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Für BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ü-n En t h üringen ist daher klar, dass wir weder st udiengebühren noch Verwaltungsgebühren akzeptieren können. Link zum Original
Studierende mit Kindern werden besonders unterstützt und erhalten Rahmenbedingungen, die Studium und Kindererziehung vereinbar machen.
Wortlaut im Programm
Besonders hart trifft es zudem st udierende mit Kind/ern. d i ese wollen BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En besonders unterstützen und r a hmenbedingungen bieten, die st udieren und Kindererziehung vereinbar machen. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung wird so reformiert, dass berechtigte Studierende elternunabhängig gefördert werden.
Wortlaut im Programm
w i r wollen die a u sbildungsförderung reformieren. Ziel ist es, berechtigte st udierende elternunabhängig zu fördern. Link zum Original
Das Studentenwerk Thüringen wird bei den Landeszahlungen pro Studienanfänger berücksichtigt, damit es seine sozialen Aufgaben erfüllen kann.
Wortlaut im Programm
Es reicht nicht, wenn das Land den h o chschulen für jede(n) st udienanfängerIn einen gewissen Betrag aus Landesmitteln zahlt, auch das st udentenwerk t h üringen muss hierbei berücksichtigt werden, um seine sozialen a u fgaben wahrnehmen zu können. Link zum Original
Ein Landesstipendium für besonders engagierte Studierende wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger schritt um die Logik der Formel „ h e rkunft = Zukunft“ zu durchbrechen liegt für uns darin, ein Landesstipendium einzuführen, welches besonders engagierte st udierende fördert. Link zum Original
Das Thüringer Landesstipendium fördert besonders gute Studierende und insbesondere Studierende mit besonderem sozialem Engagement.
Wortlaut im Programm
a u f der einen se ite sollt h üringen durch ein solches st ipendium für besonders gute st udierende attraktiver werden, auf der anderen se ite sollen mit einem t h üringer Landesstipendium auch insbesondere solche st udierenden gefördert werden, die sich durch besonderes soziales Engagement hervorgetan haben. Link zum Original
Das Landesstipendium liegt deutlich über dem BAföG-Höchstsatz und kann für die gesamte Studiendauer gezahlt werden.
Wortlaut im Programm
a u f der einen se ite sollt h üringen durch ein solches st ipendium für besonders gute st udierende attraktiver werden, auf der anderen se ite sollen mit einem t h üringer Landesstipendium auch insbesondere solche st udierenden gefördert werden, die sich durch besonderes soziales Engagement hervorgetan haben. Ein solches st ipendium soll deutlich über dem Ba f ög -h ö chstsatz liegen und das ganze st udium lang gezahlt werden können. Link zum Original
Die Erbringung von Studienleistungen durch studierende Eltern wird analog zur Elternzeit gesetzlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Es gibt für studierende Eltern keine Verlängerung der r egelstudienzeit, ungeachtet ihrer besonderen Lebenssituation. Um ihre si tuation zu verbessern fordern BÜ n dn Is 90/ d I E g r Ün En die Erbringung von st udienleistungen analog zur Elternzeit gesetzlich zu regeln. Link zum Original
Die Hochschulen nehmen am Audit „Familiengerechte Hochschule“ teil.
Wortlaut im Programm
w i r fordern eine t e ilnahme der h o chschulen am a u dit „Familiengerechte h o chschule“. Link zum Original
Ausländische Studierende werden besser integriert.
Wortlaut im Programm
a u sländische st udierende müssen besser integriert werden. Link zum Original
Projekte zur Integration ausländischer Studierender wie das OPSIS-Programm in Jena oder „Fremde werden Freunde“ in Erfurt werden finanziell ausgestattet.
Wortlaut im Programm
p rojekte wie das o psIs-p rogramm in Jena oder „Fremde werden Freunde“ in Erfurt leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration ausländischer st udierender und müssen mit entsprechenden finanziellen mi tteln ausgestattet werden. Link zum Original
Die Landesregierung engagiert sich stärker für energieeffiziente Hochschulen und Wohnheime.
Wortlaut im Programm
Energieeffiziente h o chschulen und wo hnheime gehören zur echten ökologischen Erneuerung t h üringens. h i er fordern BÜn dn Is 90/d I E g r Ü-n En t h üringen von der Landesregierung ein stärkeres Engagement und zudem eine ab rechnung mit denn u tzern nach tatsächlichem Verbrauch, um Energiesparen attraktiv zu machen. Link zum Original
In Hochschulen und Wohnheimen wird mit den Nutzern nach tatsächlichem Verbrauch abgerechnet.
Wortlaut im Programm
Energieeffiziente h o chschulen und wo hnheime gehören zur echten ökologischen Erneuerung t h üringens. h i er fordern BÜn dn Is 90/d I E g r Ü-n En t h üringen von der Landesregierung ein stärkeres Engagement und zudem eine ab rechnung mit denn u tzern nach tatsächlichem Verbrauch, um Energiesparen attraktiv zu machen. Link zum Original
Studierende bestimmen an den Hochschulen mit.
Wortlaut im Programm
st udierende müssen selbstverständlich an den h o chschulen mitbestimmen. Link zum Original
Die Hochschulen werden weiter demokratisiert.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En wollen eine weitere dem okratisierung der h o chschulen. Link zum Original
Studierende werden an den Entscheidungen der Hochschulen und in Fragen der Lehre maßgeblich beteiligt.
Wortlaut im Programm
st udierende als „Kunden“ von Bildungsleistungen sind in der Lage, deren Qualität zu prüfen, daher müssen sie auch an den Entscheidungen der h o chschulen und in Fragen der Lehre maßgeblich beteiligt sein. Link zum Original
Eine politische Diskussionskultur an den Universitäten wird gefördert.
Wortlaut im Programm
h o chschulen also r te der de mokratie auszubauen heißt aber auch, dass wir eine politische d i skussionskultur an Universitäten fördern wollen. Link zum Original
Bei Neuberufungen wird ein Frauenanteil von mindestens 50 Prozent verlangt, um bis 2013 einen Frauenanteil von 25 Prozent bei Professuren zu erreichen.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En fordern einen Frauenanteil von mindestens 50 p rozent bei n e uberufungen, um einen Frauenanteil von 25 p rozent bei p rofessuren bis 2013 zu erreichen. Link zum Original
Die Qualität der Hochschulausbildung und das Niveau der Forschung werden dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En wollen die Qualität der h o chschulausbildung und das n i veau der Forschung auf da uer sichern. Link zum Original
Dem wissenschaftlichen Nachwuchs wird frühzeitig eine verlässliche Perspektive eröffnet.
Wortlaut im Programm
da zu muss dem n a chwuchs frühzeitig eine verlässliche pe rspektive als w i ssenschaftlerIn eröffnet werden. Link zum Original
Die Universitäten werden bei der Entwicklung eines geschlechter- und generationengerechten, bedarfsorientierten Personaltableaus unterstützt.
Wortlaut im Programm
w i r wollen die Universitäten dabei unterstützen, ein hinsichtlich Lehre und Forschung geschlechter- und generationengerechtes sowie bedarfsorientiertes pe rsonaltableau zu entwickeln. Link zum Original
An Universitäten gibt es neben befristeten Stellen auch Stellen mit kalkulierbarer Anschlussperspektive wie Juniorprofessuren mit Tenure Track.
Wortlaut im Programm
da bei muss r a um bleiben sowohl für befristete Beschäftigungen, die keine direkte an schlussperspektive bieten, als auch solche mit kalkulierbarer an schlussperspektive, etwa Juniorprofessuren mit der mö glichkeit späterer Übernahme in da uerarbeitsverhältnisse („tenure track“). Link zum Original
Unbefristete Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft werden nicht nur für Professorinnen und Professoren ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Unbefristete a r beitsverhältnisse im wissenschaftlichen Bereich dürfen nicht nur für p rofessorInnen möglich sein. Link zum Original
Ein wohnortnahes, plurales und bezahlbares Erwachsenenbildungsangebot wird gesichert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/ d I E g r Ün En treten für die si cherung und den a u sbau eines wohnortnahen, pluralen und bezahlbaren Erwachsenenbildungsangebotes ein, um Bildungsbarrieren abzubauen. Link zum Original
Der Trägerpluralismus in der Erwachsenenbildung bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
w i r wollen den t r ägerpluralismus in t h üringen erhalten und die a r beit der t r äger planbar machen und auf solide Beine stellen. Link zum Original
Die Arbeit der Erwachsenenbildungsträger wird planbar gemacht und solide finanziert.
Wortlaut im Programm
w i r wollen den t r ägerpluralismus in t h üringen erhalten und die a r beit der t r äger planbar machen und auf solide Beine stellen. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Erwachsenenbildungseinrichtungen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
daf ür muss die g r undfinanzierung der Einrichtungen gesichert werden und gleichzeitig mehr ge ld pro Unterrichtsstunde zur Verfügung stehen, um die Qualität der an gebote zu sichern. Link zum Original
Für die Erwachsenenbildung steht mehr Geld pro Unterrichtsstunde zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
daf ür muss die g r undfinanzierung der Einrichtungen gesichert werden und gleichzeitig mehr ge ld pro Unterrichtsstunde zur Verfügung stehen, um die Qualität der an gebote zu sichern. Link zum Original
Kürzungen in der Erwachsenenbildung werden strikt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
st reichungen im Bereich der Erwachsenenbildung wie in den letzten Jahren lehnen wir strikt ab. Link zum Original
Die politische Bildung in der Erwachsenenbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
n eben der allgemeinen und kulturellen Bildung treten wir insbesondere für eine st ärkung der politischen Bildung ein. Link zum Original
Ein neues Erwachsenenbildungsgesetz wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
n eben der allgemeinen und kulturellen Bildung treten wir insbesondere für eine st ärkung der politischen Bildung ein. a l l das wollen wir mit einem neuen Erwachsenenbildungsgesetz festschreiben. Link zum Original
Umweltbildung spielt in allen Lebensaltern und Bildungsphasen eine Rolle.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En sehen in der Umweltbildung einen hoch innovativen se ktor, der gemäß dem n a chhaltigkeitsgedanken in allen Lebensaltern und Bildungsphasen einer o lle spielen sollte. Link zum Original
Ein Prozent jedes Einzeletats des Landes fließt in Bildung für Nachhaltigkeit und Entwicklung.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En wollen ein p rozent aus jedem Einzeletat des Landes in Bildung für n a chhaltigkeit und Entwicklung fließen lassen, um diesem wichtigen Querschnittsthema dauerhaft gerecht zu werden. Link zum Original
Ein Bildungsfreistellungsgesetz gibt allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern fünf Tage bezahlte Freistellung im Jahr für individuelle, politische oder berufliche Bildung.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En t h üringen fordern ein Bildungsfreistellungsgesetz für t h üringen, welches allen a r beitnehmerInnen fünf t a ge im Jahr, eine bezahlte Freistellung zur individuellen, politischen und/oder beruflichen Bildung ermöglicht. Link zum Original
Für Menschen, die nicht abhängig beschäftigt sind, wird eine ähnliche Regelung zur Bildungsfreistellung geschaffen.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En t h üringen fordern ein Bildungsfreistellungsgesetz für t h üringen, welches allen a r beitnehmerInnen fünf t a ge im Jahr, eine bezahlte Freistellung zur individuellen, politischen und/oder beruflichen Bildung ermöglicht. Eine ähnlicher egelung muss auch für alle gefunden werden, die nicht in abhängiger a r beit stehen. Link zum Original
Kulturelle Bildung wird stärker in den Lehrplänen verankert.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En sind für die stärkere Verankerung von kultureller Bildung in den Lehrplänen und eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen sc hulen und kulturellen t r ägern sowie freischaffenden KünstlerInnen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schulen, Kulturträgern und freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En sind für die stärkere Verankerung von kultureller Bildung in den Lehrplänen und eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen sc hulen und kulturellen t r ägern sowie freischaffenden KünstlerInnen. Link zum Original
Kindertagesstätten und Schulen werden zu soziokulturellen Knotenpunkten ausgebaut.
Wortlaut im Programm
de shalb wollen wir die Kinder- und Jugendarbeit vor o r t stärken, der kulturellen a r mut entgegenwirken, Kindertagestätten und sc hulen zu soziokulturellen Knotenpunkten ausbauen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken. Link zum Original
Kinder mit und ohne Behinderung lernen gemeinsam in Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen und Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Behinderung müssen gemeinsam mit nicht behinderten Kindern aufwachsen und selbstverständlich in Kindertagesstätten, sc hulen und h o chschulen sowie in der a u sbildung gemeinsam lernen. Link zum Original
Die Integrationsleistung für Kindergartenkinder mit Behinderung wird auf Kinder unter drei Jahren ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
d i e an gebote der Frühförderung wollen wir bedarfsgerecht ausgestalten und die bereits für Kindergartenkinder mit Behinderung bestehende Integrationsleistung künftig auf solche unter drei Jahren ausweiten. Link zum Original
Kindertagesstätten, Schulen und außerschulische Betreuungseinrichtungen werden für die Integration ausreichend finanziell ausgestattet.
Wortlaut im Programm
d i e Integration in Kindertagesstätten, sc hulen sowie außerschulischen Betreuungseinrichtungen benötigt eine ausreichende finanzielle a u sstattung der Institutionen. Link zum Original
Eltern werden dabei unterstützt, bestehende Ansprüche auf Integrationsassistenzen in der Schule einzufordern.
Wortlaut im Programm
da mit die Integration in der sc hule gewährleistet wird, werden wir Eltern dabei unterstützen, bestehende an sprüche auf Integrationsassistenzen einzufordern. Link zum Original
Ein Unterrichtsfach Gesundheitserziehung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
w i r stehen für die Einführung eines Unterrichtsfachs ge sundheitserziehung. Link zum Original
Gesundheits- und Ernährungskompetenzen sowie ausreichende Bewegungsangebote werden fester Bestandteil schulischer und vorschulischer Bildung.
Wortlaut im Programm
d i e Vermittlung von ge sundheits- und Ernährungskompetenzen und ausreichende Bewegungsangebote müssen fester Bestandteil schulischer und vorschulischer Bildung sowie in a u s- und Fortbildung des pädagogischen pe rsonals werden. Link zum Original
Gesundheits- und Ernährungskompetenzen werden fester Bestandteil der Aus- und Fortbildung des pädagogischen Personals.
Wortlaut im Programm
d i e Vermittlung von ge sundheits- und Ernährungskompetenzen und ausreichende Bewegungsangebote müssen fester Bestandteil schulischer und vorschulischer Bildung sowie in a u s- und Fortbildung des pädagogischen pe rsonals werden. Link zum Original
Die Hochschuldisziplin Umweltmedizin wird deutlich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
h i erzu wollen wir zum Beispiel die h o chschuldisziplin Umweltmedizin, die sich mit den a u swirkungen von Umweltfaktoren auf die ge sundheit des me nschen auseinandersetzt, deutlich aufwerten. Link zum Original
Die Kinderbetreuungsangebote für Kinder bis zwölf Jahre werden quantitativ und qualitativ verbessert.
Wortlaut im Programm
da zu ist eine quantitative und qualitative Verbesserung der Kinderbetreuungsangebote für Kinder bis zwölf Jahre nötig. Link zum Original
Alle Kinder erhalten gleichermaßen Zugang zu kultureller, sozialer und individueller Bildung.
Wortlaut im Programm
Unser an satz ist es, allen Kindern gleichermaßen den Zugang zu kultureller, sozialer und individueller Bildung zu ermöglichen und ihnen somit die t ü ren zur w e lt zu öffnen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendarbeit wird intensiviert, um Vernetzung und Öffnung der Schule in die Gesellschaft zu verbessern.
Wortlaut im Programm
d i e Zusammenarbeit zwischen sc hule und Jugendarbeit ist mit dem Ziel der besseren Vernetzung, auch bürgerschaftlicher ak tivitäten, und der Öffnung von sc hule in die ge sellschaft hinein zu intensivieren. Link zum Original
An Schulen und Hochschulen wird die lebendige und kontroverse Diskussion gefördert.
Wortlaut im Programm
an den sc hulen und insbesondere an den h o chschulen fördern wir die lebendige und kontroverse d i skussion – innerhalb und außerhalb dieser Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Die Hochschulen treten verstärkt mit der Gesellschaft in Kontakt.
Wortlaut im Programm
da s aufgeklärte po tenzial der h o chschulen muss verstärkt mit der ge sellschaft in Kontakt treten. Link zum Original
Politische Bildung ist notwendig.
Wortlaut im Programm
po litische Bildung tut n o t. Link zum Original
Datenschutz wird Thema im Schulunterricht.
Wortlaut im Programm
w i r wollen den da tenschutz zum sc hulthema machen. Link zum Original
Die Grundschule macht Computer, Internet und Datenschutz für Kinder begreifbar.
Wortlaut im Programm
da her muss bereits die g r undschule diese Entwicklung berücksichtigen und das t h ema Computer, Internet und auch da tenschutz für Kinder begreifbar machen. Link zum Original
Datenschutz wird ab Jahrgangsstufe 5 in den Lehrplan des Faches Medienkunde aufgenommen.
Wortlaut im Programm
BÜn dn Is 90/d I E g r Ün En t h üringen sprechen sich dafür aus, dass da tenschutz bereits ab der Jahrgangsstufe 5 im Lehrplan des Faches me dienkunde aufgenommen wird, um Kindern schon frühzeitig an die p roblematik heran zu führen. Link zum Original
In Thüringens Bildungseinrichtungen werden verstärkt freie Software und offene Formate eingesetzt.
Wortlaut im Programm
a u ßerdem sollen verstärkt freie so ftware und offene Formate in t h üringens Bildungseinrichtung eingesetzt werden. Link zum Original
Demokratisches und zivilgesellschaftliches Engagement in Kindergärten, Schulen und Hochschulen wird durch antirassistische und demokratische Bildung gefördert.
Wortlaut im Programm
da s Ziel ist aktive Förderung des demokratischen und zivilgesellschaftlichen Engagements in Kindergärten, sc hulen und h o chschulen durch eine stärkere Verankerung von antirassistischer und demokratischer Bildung. Link zum Original
Der Schulsport wird garantiert.
Wortlaut im Programm
de r sc hulsport als sp ortangebot muss garantiert werden. Link zum Original
Der Schulsport gilt als Kernbereich des Schullebens.
Wortlaut im Programm
w i r sind der a u ffassung, dass der sc hulsport wegen seiner Bedeutung für die ganzheitliche Bildung und Erziehung der sc hülerinnen und sc hüler ein Kernbereich im sc hulleben ist. Link zum Original
Schulen werden auch als Bewegungsraum gestaltet und genutzt.
Wortlaut im Programm
BÜ n dn Is 90/d I E g r Ün En setzen sich dafür ein, dass sc hulen auch als Bewegungsraum gestaltet und genutzt werden. Link zum Original
Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote in der offenen Ganztagsschule werden ausgebaut und qualitativ weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
de shalb engagieren wir uns für den a u sbau und die Qualitätsentwicklung von Bewegungs-, sp iel- und sp ortangeboten in der offenen g a nztagsschule und für die Entwicklung bewegungsfreundlicher und sportorientierter sc hulprofile. Link zum Original
Bewegungsfreundliche und sportorientierte Schulprofile werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
de shalb engagieren wir uns für den a u sbau und die Qualitätsentwicklung von Bewegungs-, sp iel- und sp ortangeboten in der offenen g a nztagsschule und für die Entwicklung bewegungsfreundlicher und sportorientierter sc hulprofile. Link zum Original
Alle Kinder in Thüringen lernen schwimmen, und Schwimmen wird verbindlicher Teil des Unterrichts.
Wortlaut im Programm
Unser erklärtes Ziel ist es, dass alle Kinder in t h üringen das sc hwimmen erlernen und dies auch verbindlicher t e il des Unterrichts wird. Link zum Original
Im Schulsport wird das unterschiedliche Sportverhalten von Mädchen und Jungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
ge nerell soll das unterschiedliche sp ortverhalten von mä dchen und Jungen berücksichtigt werden. Link zum Original
Im außerunterrichtlichen Schulsport gibt es vielfältige Angebote zur Förderung sportschwacher und sportlich begabter Schüler.
Wortlaut im Programm
w i r setzen uns aber auch für vielfältige an gebote im außerunterrichtlichen sc hulsport ein, damit sportschwächere und sportlich begabte sc hülerinnen und sc hüler besonders gefördert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.