Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Sachsen 2004 · Original
Das Programm enthält 77 von 396 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 77Forderungen zum Politikfeld
- 19 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 77
Bildung gilt als wichtigstes Zukunftskapital im Innovationszeitalter.
Wortlaut im Programm
Bildung wird im Leistungs- und Innovationszeitalter zu unserem wichtigsten Zukunftskapital! Link zum Original
In Bildung und Wissenschaft sollen mit neuen Denkansätzen politische Lösungen erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt, mit neuen Denkansätzen politische Lösungsmodelle im Bereich der Bildung und Wissenschaft zu erschließen. Link zum Original
Das Bildungssystem soll jedem gleiche Entwicklungschancen nach Begabung und Leistungsfähigkeit bieten.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Union steht mit ihrer Politik für ein leistungsfähiges Bildungssystem, das für jeden die gleichen Entwicklungschancen entsprechend seiner Begabungen und seiner Leistungsfähigkeit bietet. Link zum Original
Das Bildungsmodell setzt auf zielgerichtete Förderung und Leistungsorientierung.
Wortlaut im Programm
Unser Bildungsmodell ist von zielgerichteter Förderung und Leistungsorientierung geprägt. Link zum Original
Der Schwerpunkt der Schulpolitik liegt auf der qualitativ-inhaltlichen Weiterentwicklung.
Wortlaut im Programm
Während in den ersten Jahren die Strukturen eines modernen sächsischen Schulsystems auf gebaut wurden, die den Erfordernissen eines freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates entsprechen, liegt der jetzige politische Schwerpunkt auf der weiteren qualitativ-inhaltlichen Entwicklung. Link zum Original
Der Schülerrückgang wird für bessere Personalausstattung genutzt, sodass für die Hälfte der Schüler 70 Prozent der Lehrer bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Der Schülerrückgang wird für eine deutlich verbesserte Personalausstattung genutzt: Für 50 Prozent der Schüler stehen künftig 70 Prozent der Lehrer - gemessen am Bezugsjahr 2000 - zur Verfügung. Link zum Original
Im Schulbereich werden staatliche Ressourcen nicht linear dem Bevölkerungsrückgang angepasst.
Wortlaut im Programm
Mit diesem „pädagogischen Zuschlag" für den Schulbereich durchbrechen wir den Grundsatz, dass im Regelfall die staatlichen Ressourcen linear dem Bevölkerungsrückgang angepasst werden müssen. Link zum Original
Eine regional flexiblere Klassenbildung soll mehr Schulstandorte in der Fläche erhalten.
Wortlaut im Programm
Durch eine regional flexiblere Handhabung der Klassenbildung in einem pädagogisch vertretbaren Rahmen können wir in der Fläche mehr Schulstandorte als ursprünglich vorgesehen erhalten, ohne das Bildungsniveau in Frage zu stellen. Link zum Original
Der Schulkompromiss wird seit dem Haushaltsjahr 2001/2002 auf allen Ebenen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Schulkompromiss wird seit dem Haushaltsjahr 2001/2002 kontinuierlich auf allen Ebenen umgesetzt. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft werden beibehalten und neu gegründet, um die Bildungslandschaft zu ergänzen.
Wortlaut im Programm
Die vielfältige Bildungslandschaft in Sachsen wird durch Beibehaltung und Bildung von Schulen in freier Trägerschaft aufrecht erhalten und weiter ergänzt. Link zum Original
Leseleistungen und mathematische Fähigkeiten der Schüler sollen dringend verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Leseleistungen und die mathematischen Fähigkeiten der Schüler müssen dringend verbessert werden. Link zum Original
Das Schulsystem soll differenziert und zugleich durchlässig sein.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist uns ein differenziertes und zugleich durchlässiges Schulsystem. Link zum Original
Gesamtschulkonzepte werden als nicht bewährt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Demgegenüber haben sich Gesamtschulkonzepte nicht bewährt. Link zum Original
Das Schulgesetz verankert den Erziehungsauftrag und eine an christlichen Traditionen orientierte Werteerziehung.
Wortlaut im Programm
Das Gesetz bekennt sich klar zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule sowie zu einer Werteorientierung, die insbesondere an die christlichen Traditionen unseres Landes anknüpft - wie beispielsweise Ehrfurcht vor allem Lebendigen, Nächstenliebe und Gerechtigkeit. Link zum Original
Eigenverantwortung und pädagogische Freiräume der Schulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Eigenverantwortung und die pädagogischen Freiräume der Schulen werden gestärkt. Link zum Original
Der Wettbewerb der Schulen wird durch eigene Schulprogramme und Schulportraits gefördert.
Wortlaut im Programm
Der gesunde Wettbewerb der Schulen untereinander wird gefördert, indem sie eigene Schulprogramme entwickeln und in ihrem Schulportrait darüber Rechenschaft ablegen. Link zum Original
Pädagogische Konzepte und Schülerleistungen werden regelmäßig intern und extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Die pädagogischen Konzepte sowie die Leistungen der Schüler werden künftig regelmäßig einer internen und auch externen Evaluation unterzogen. Link zum Original
Die Position des Schulleiters wird entscheidend gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Position des Schulleiters wird entscheidend gestärkt. Er wird an der Auswahl der an der Schule tätigen Lehrer stärker beteiligt, und ihm kann vom Schulträger eine weitergehende Mittelbewirtschaftungsbefugnis eingeräumt werden. Link zum Original
Der Schulleiter wird stärker an der Auswahl der Lehrer seiner Schule beteiligt.
Wortlaut im Programm
Die Position des Schulleiters wird entscheidend gestärkt. Er wird an der Auswahl der an der Schule tätigen Lehrer stärker beteiligt, und ihm kann vom Schulträger eine weitergehende Mittelbewirtschaftungsbefugnis eingeräumt werden. Link zum Original
Der Schulträger kann dem Schulleiter eine weitergehende Befugnis zur Mittelbewirtschaftung einräumen.
Wortlaut im Programm
Die Position des Schulleiters wird entscheidend gestärkt. Er wird an der Auswahl der an der Schule tätigen Lehrer stärker beteiligt, und ihm kann vom Schulträger eine weitergehende Mittelbewirtschaftungsbefugnis eingeräumt werden. Link zum Original
Der Schulleiter verantwortet das Personalentwicklungs- und Fortbildungskonzept der Lehrer.
Wortlaut im Programm
Der Schulleiter trägt Verantwortung für das Personalentwicklungs- und Fortbildungskonzept der Lehrer an seiner Schule. Link zum Original
Die Mindestschülerzahl beträgt 20 an Mittelschulen und Gymnasien und 15 an Grundschulen.
Wortlaut im Programm
Die Mindestschülerzahl beträgt für Mittelschulen und Gymnasien 20 Schüler pro Klasse, in Grundschulen 15 Schüler je Klasse. Link zum Original
Die Klassenobergrenze liegt für alle Schularten bei 28 Schülern.
Wortlaut im Programm
Die Klassenobergrenze für alle Schularten liegt bei 28 Schülern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Grundschule, Kindergarten und Hort in der Schuleingangsphase ist gesetzlich festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit von Grundschule mit Kindergarten und Hort zur Optimierung der Schuleingangsphase wurde festgeschrieben. Link zum Original
Im Anfangsunterricht werden Lernziele zeitlich flexibilisiert und gesonderte Fördermöglichkeiten angeboten.
Wortlaut im Programm
In den Klassenstufen 1 und 2 und damit im Anfangsunterricht der Grundschule wird den individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder durch die zeitliche Flexibilisierung der Lernziele und Lerninhalte, insbesondere aber durch gesonderte Fördermöglichkeiten Rechnung getragen. Link zum Original
Spätestens ab Klasse 3 wird eine Fremdsprache unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Spätestens ab Klasse 3 wird eine Fremdsprache unterrichtet. Link zum Original
Grundschulbezirke werden grundsätzlich beibehalten, um kurze Schulwege zu sichern.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Union hält grundsätzlich an Grundschulbezirken fest, auch um kurze Schulwege zu gewährleisten. Link zum Original
Eltern können ihr Kind in festgelegten Ausnahmefällen an einer anderen Grundschule anmelden.
Wortlaut im Programm
Dennoch können Eltern ihr Kind m festgelegten Ausnahmefällen an einer anderen Grundschule unterrichten lassen. Link zum Original
Eine paritätisch besetzte Schulkonferenz stärkt die Mitwirkung von Eltern und Schülern.
Wortlaut im Programm
Die Mitwirkungsmöglichkeiten der Eltern und Schüler an den Schulen werden durch die paritätische Zusammensetzung der Schulkonferenz gestärkt. Link zum Original
Schulen und Eltern können Bildungsvereinbarungen abschließen.
Wortlaut im Programm
Außerdem können Bildungsvereinbarungen zwischen Schule und Eltern abgeschlossen werden. Link zum Original
Für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 gibt es mehr freiwillige Ganztagsangebote.
Wortlaut im Programm
Die Jahrgangsstufen 5 bis 10 profitieren von mehr freiwilligen Ganztagsangeboten. Link zum Original
Die schulische Vorbereitung auf das Berufsleben wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Vorbereitung auf das Berufsleben wird verbessert. Link zum Original
Mittelschulen, Berufsschulen und Ausbildungspartner wie Unternehmen sind zur Kooperation verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Mittelschulen, berufsbildende Schulen und andere Partner der Berufsausbildung wie Unternehmen wurden zur Kooperation verpflichtet. Link zum Original
Schulen sollen sich stärker für ihr regionales Umfeld öffnen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen sich mehr als bisher für das regionale Umfeld öffnen. Link zum Original
Schulen und Vereine sollen besser zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir wünschen uns eine bessere Zusammenarbeit von Schulen und Vereinen. Link zum Original
Schulen sollen bei der Gestaltung des Schulalltags mehr inhaltliche und organisatorische Freiheiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Union wird sich auch in den nächsten Jahren dafür einsetzen, dass die Schulen bei der inhaltlichen und organisatorischen Ausgestaltung des Schulalltags mehr Freiheiten erhalten. Link zum Original
Stellenpläne sollen zwischen den Schularten flexibilisiert werden, um Personalengpässe an Berufs- und Förderschulen zu beheben.
Wortlaut im Programm
Um der schwierigen Personalsituation an den berufsbildenden Schulen und an den Förderschulen zu begegnen, will die Sächsische Union eine Flexibilisierung der Stellenpläne zwischen den einzelnen Schularten. Link zum Original
Lehrer sollen über Prämien motiviert werden, Arbeitsgemeinschaften und Freizeitaktivitäten anzubieten.
Wortlaut im Programm
Die Lehrer sollen über Prämien-Modelle motiviert werden, Arbeitsgemeinschaften und weitere gemeinsame Schüler-Freizeitaktivitäten anzubieten. Link zum Original
Der Schulhausbau an gesicherten Standorten wird über ein Sonderförderprogramm weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Union will auch weiterhin den mit emem gut dotierten Sonderförderprogramm ermöglichten Schulhausbau an gesicherten Standorten unterstützen. Link zum Original
Flächendeckend soll es moderne, attraktive und leistungsfähige Schulen geben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind flächendeckend moderne, attraktive und leistungsfähige Schulen. Link zum Original
Die Vermittlung von Lesen, Schreiben und Rechnen ist entscheidend für den Lernerfolg.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für den Lernerfolg unserer Schülerinnen und Schüler ist die Vermittlung der grundlegenden Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Link zum Original
Schulen sollen stärker mit Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Schule der Zukunft wird stärker mit der Wirtschaft und der Gesellschaft vernetzt sein. Link zum Original
Politische Bildung soll in der Schule einen größeren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte die politische Bildung der Schüler einen größeren Stellenwert als bisher einnehmen. Link zum Original
Grundlegende Kompetenzen und Einblicke ins Berufsleben sollen jungen Menschen die besten Zukunftschancen sichern.
Wortlaut im Programm
Mit diesem Ansatz - Stärkung der grundlegenden Kompetenzen, Orientierung auf Entwicklungsfähigkeit und Vennittlung von vertieften Einblicken in das Berufsleben - wollen wir den jungen Menschen und damit unserem Land die besten Zukunftschancen sichern. Link zum Original
Hochschule und Wissenschaft haben auch bei knappen Ressourcen höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Hochschule und Wissenschaft genießen im Freistaat Sachsen auch in Zeiten knapper Ressourcen höchste Priorität. Link zum Original
Die Hochschullandschaft bildet den Kern der Netzwerke von Forschung und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die ausgezeichnet ausgebaute Hechschullandschaft bot und bietet für die Zukunft den Kern der Netzwerke von Forschung, Lehre und Wissenschaft mit der Wirtschaft des Landes. Link zum Original
Die Berufsakademie Sachsen wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Ausbau der Berufsakademie Sachsen. Link zum Original
Sachsen soll ein leistungsfähiger Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort bleiben.
Wortlaut im Programm
Sachsen soll ein leistungsfähiger, unverwechselbarer Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort bleiben. Link zum Original
Studierende sollen schneller und erfolgreicher zum Abschluss kommen.
Wortlaut im Programm
Wer in Sachsen studiert, soll künftig schneller und erfolgreicher zu seinem Abschluss kommen. Link zum Original
Die Studienzeiten an den Hochschulen sollen verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es notwendig, die Studienzeiten zu verkürzen und die Lehrinhalte zu überarbeiten. Link zum Original
Die Lehrinhalte an den Hochschulen sollen überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es notwendig, die Studienzeiten zu verkürzen und die Lehrinhalte zu überarbeiten. Link zum Original
Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Netzwerke innerhalb und zwischen Hochschulen sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Daneben ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Netzwerkbildung innerhalb der Hochschulen und zwischen den Hochschulen weiter zu verstärken. Link zum Original
Das Studium soll besser auf eine globalisierte Berufswelt vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Das vermittelte Wissen und die zu erwerbenden Qualifikationen müssen besser auf die globalisierte Berufswelt vorbereiten. Link zum Original
Alle Studierenden sollen einen Teil ihres Studiums im Ausland absolvieren können.
Wortlaut im Programm
Es sollte allen sächsischen Studierenden möglich sein, einen Teil ihres Studiums im Ausland zu absolvieren. Link zum Original
Die fachspezifische Fremdsprachenausbildung an Hochschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die fachspezifische Fremdsprachenausbildung muss ausgebaut werden. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Freiheit und Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen muss mehr Freiheit und Eigenverantwortung zugestanden werden. Link zum Original
Der Wettbewerb zwischen und innerhalb der Hochschulen soll gefördert und Leistung eingefordert werden.
Wortlaut im Programm
Zugleich gilt es, den Wettbewerb zwischen den und innerhalb der Hochschulen zu fördern und Leistung einzufordern. Link zum Original
Studierende sollen ihre Hochschule anhand von Rankings nach Leistung auswählen können.
Wortlaut im Programm
Anhand von Hochschulrankings sollen Studierende ihre Hochschule nach Leistungskriterien auswählen können. Link zum Original
Hochschulen sollen selbst über die Zulassung ihrer Bewerber entscheiden.
Wortlaut im Programm
Zugleich sollen auch die Hochschulen selbst entscheiden, welchen Bewerbern sie an ihrer Einrichtung das Studium ermöglichen. Link zum Original
Der 2006 auslaufende Staatsvertrag über die Zentrale Vergabe der Studienplätze wird nicht verlängert.
Wortlaut im Programm
Der Staatsvertrag über die Zentrale Vergabe der Studienplätze (ZVS) läuft im Jahr 2006 aus. Die Sächsische Union will ihn auf keinen Fall verlängern. Link zum Original
Hochschulen sollen sich künftig weniger als Behörde und mehr als Unternehmen verstehen.
Wortlaut im Programm
Sächsische Hochschulen sollen sich künftig weniger als Behörde und mehr als Unternehmen begreifen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine angemessene und langfristig gesicherte Finanzausstattung.
Wortlaut im Programm
Dazu ist eine angemessene und langfristig abgesicherte finanzielle Ausstattung der Hochschulen sicherzustellen. Link zum Original
Der Bologna-Prozess für einen einheitlichen europäischen Hochschulraum wird positiv begleitet.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Union verfolgt den Bologna-Prozess bei der Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulrahmens positiv und bekennt sich zum verstärkten Angebot von Bachelor- und Master-Studiengängen an Hochschulen im Freistaat Sachsen. Link zum Original
An den Hochschulen soll es ein verstärktes Angebot an Bachelor- und Masterstudiengängen geben.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Union verfolgt den Bologna-Prozess bei der Schaffung eines einheitlichen europäischen Hochschulrahmens positiv und bekennt sich zum verstärkten Angebot von Bachelor- und Master-Studiengängen an Hochschulen im Freistaat Sachsen. Link zum Original
Hochschulen sollen die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge weitgehend eigenverantwortlich ausgestalten.
Wortlaut im Programm
Bei der Einführung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge werden wir darauf achten, dass die Hochschulen die neuen Studiengänge weitgehend in eigener Verantwortung ausgestalten können. Link zum Original
Die deutschen Hochschulabschlüsse, insbesondere der Diplom-Ingenieur, werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bekennt sich die CDU im Freistaat Sachsen ausdrücklich zu den bewährten deutschen Hochschulabschlüssen: Das deutsche Diplom und insbesondere der deutsche Diplom-Ingenieur genießen international eine hohe Reputation. Diesen Vorteil für unser Land und sein Bildungssystem werden wir beibehalten. Link zum Original
Für Lehrer, Ärzte und Juristen bleiben die deutschen Staatsexamina erhalten.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir für Berufe, die eine enge Anbindung an öffentliche Aufgaben besitzen (Lehrer, Ärzte, Juristen) die bewährten und geachteten deutschen Staatsexamina beibehalten. Link zum Original
Forschung und Lehre sollen ständig evaluiert werden, um im Wettbewerb zu bestehen.
Wortlaut im Programm
Forschung und Lehre sind ständig zu evaluieren, um im härter werdenden nationalen und internationalen Wettbewerb zu bestehen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen sächsischer Wirtschaft und Forschung soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen der sächsischen Wirtschaft und dem Wissenschafts- und Forschungsbereich muss verstärkt und die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen weiter erhöht werden. Link zum Original
Die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen soll weiter erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen der sächsischen Wirtschaft und dem Wissenschafts- und Forschungsbereich muss verstärkt und die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen weiter erhöht werden. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe und andere Sanktionen gegen Unternehmen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sanktionsmaßnahmen gegen Wirtschaftsunternehmen, wie insbesondere die Ausbildungsplatzabgabe, lehnen wir jedoch entschieden ab. Link zum Original
Die Ausbildung soll bedarfsorientiert sein und flexible Ausbildungszeiten haben.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine bedarfsorientierte Ausbildung mit flexiblen Ausbildungszeiten. Link zum Original
Die Ausbildung im Technik- und Hochtechnologiebereich soll besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung insbesondere im Technikund Hochtechnologiebereich muss besonders gefördert werden. Link zum Original
Angebote der Vorschulerziehung sollen über eine verbesserte Schuleingangsphase geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Sächsische Union schafft weiterhin Angebote in der Vorschulerziehung und -bildung über eine verbesserte Schuleingangsphase. Link zum Original
Jeder Jugendliche soll einen Ausbildungsplatz bekommen.
Wortlaut im Programm
Unser Anliegen ist es auch, dass jeder Jugendliebe einen Ausbildungsplatz bekommt. Link zum Original
Die Ausbildungsplatzförderung soll bedarfsgerecht fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir können in diesem Zusammenhang auf eine durchaus erfolgreiche Ausbildungsplatzförderung verweisen. Dies gilt es, bedarfsgerecht fortzuführen. Link zum Original
Rechtskunde soll zur Prävention in den Schulen unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
Rechtskunde in den Schulen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.