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FDP NW · Aufsteigerland NRW

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2010 · beschlossen 13.03.2010 · Original

Das Programm enthält 42 von 1.142 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 42
  1. Die Finanzierung steigender Schülerfahrtkosten ländlicher Gemeinden wird im Zuge der Gemeindefinanzreform geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz notwendiger Anstrengungen insbesondere im Primarbereich – etwa durch neue Trägermodelle –, ein wohnortnahes Schulangebot zu erhalten, können sich die Schülerfahrtkosten für ländliche Gemeinden erhöhen. Wir werden die Finanzierung der zusätzlichen Kosten deshalb im Zuge der Gemeindefinanzreform prüfen. Link zum Original
  2. Die kommunale Selbstverwaltung wird verteidigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch künftig die kommunale Selbstverwaltung verteidigen. Link zum Original
  3. Städte und Gemeinden erhalten klar kalkulierbare Einnahmen für eine verlässliche Haushaltsplanung.

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    Wortlaut im Programm
    Dies gilt auch für Städte und Gemeinden, denen wir darüber hinaus mit klar kalkulierbaren Einnahmen eine verlässliche Haushaltsplanung ermöglichen wollen. Link zum Original
  4. Die Kommission Gemeindefinanzen des Bundes wird konstruktiv begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommission „ Gemeindefinanzen“ des Bundes werden wir konstruktiv begleiten. Link zum Original
  5. Aufgaben sollen wann immer möglich und sinnvoll vor Ort bei Gemeinden und Kreisen wahrgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wann immer es möglich und sinnvoll ist, sollen Aufgaben vor Ort, bei den Gemeinden und Kreisen, wahrgenommen werden. Diese erhalten für alle zusätzlich übernommenen Aufgaben einen entsprechenden finanziellen Ausgleich. Link zum Original
  6. Gemeinden und Kreise erhalten für zusätzlich übernommene Aufgaben einen entsprechenden finanziellen Ausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    Wann immer es möglich und sinnvoll ist, sollen Aufgaben vor Ort, bei den Gemeinden und Kreisen, wahrgenommen werden. Diese erhalten für alle zusätzlich übernommenen Aufgaben einen entsprechenden finanziellen Ausgleich. Link zum Original
  7. Das Land braucht starke Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein starkes Nordrhein- Westfalen braucht starke Kommunen. Link zum Original
  8. Die kommunale Selbstverwaltung soll erhalten und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt und Ausbau der kommunalen Selbstverwaltung ist für die FDP von zentraler Bedeutung. Link zum Original
  9. Der Bund soll die Kommunen bei den Kosten der Unterkunft und der Eingliederungshilfe entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige Themen werden dabei die Kosten der Unterkunft (KDU) und die Eingliederungshilfe sein. Bei dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe muss der Bund die Kommunen entlasten. Link zum Original
  10. Die Gewerbesteuer soll im Rahmen einer Gemeindefinanzreform durch einen höheren Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Schaffung einer soliden und planungssicheren Finanzgrundlage für unsere Kommunen fordert die FDP eine Gemeindefinanzreform, bei der die Gewerbesteuer ersetzt werden soll durch einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und durch eine eigene Kommunalsteuer, die dem Wettbewerb ausgesetzt ist, mit einem eigenen Hebesatzrecht auf die Einkommens- und Körperschaftssteuer. Link zum Original
  11. Die Kommunen sollen eine eigene Kommunalsteuer mit Hebesatzrecht auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Schaffung einer soliden und planungssicheren Finanzgrundlage für unsere Kommunen fordert die FDP eine Gemeindefinanzreform, bei der die Gewerbesteuer ersetzt werden soll durch einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und durch eine eigene Kommunalsteuer, die dem Wettbewerb ausgesetzt ist, mit einem eigenen Hebesatzrecht auf die Einkommens- und Körperschaftssteuer. Link zum Original
  12. Vom kommunalen Steueraufkommen soll vor allem die Kommune des Arbeitsplatzes profitieren, nicht die Wohnsitzkommune.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss vor allem die Kommune, in der der Arbeitsplatz liegt, von den Steuereinnahmen profitieren, nicht die Wohnsitzkommune. Link zum Original
  13. Die Mittelverteilung im kommunalen Finanzausgleich soll an veränderte Sachverhalte und neue finanzwissenschaftliche Erkenntnisse angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verteilung der finanziellen Mittel an die kommunale Familie im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs soll durch Anpassung an veränderte Sachverhalte und neuen finanzwissenschaftlichen Erkenntnissen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  14. Die Ergebnisse der ifo-Kommission zur Überarbeitung des Finanzausgleichs sollen zügig umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die Ergebnisse der ifo-Kommission zur Überarbeitung des Finanzausgleichs zügig in die Tat umgesetzt werden. Link zum Original
  15. Die zunehmende Verschuldung der Kommunen soll durch Konzepte zum Schuldenabbau gemeinsam mit den betroffenen Kommunen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Seit Jahren erreichen die Kassenkredite zur Liquiditätssteigerung immer neue negative Höchststände. In Nordrhein-Westfalen zeichnet sich eine wachsende Kluft zwischen den so genannten armen und reichen Städten und Gemeinden und Kreisen ab. Erste Städte sind bereits überschuldet. Die FDP will diesen negativen Entwicklungstrend durch schlüssige Konzepte zum Schuldenabbau in Zusammenarbeit mit den betroffenen Kommunen beenden. Link zum Original
  16. Die Gewerbesteuer soll durch eine verlässliche und planungssichere Finanzierungsgrundlage ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Gewerbesteuer muss durch eine verlässliche und planungssichere Finanzierungsgrundlage ersetzt werden. Link zum Original
  17. Die Gemeindefinanzkommission soll Lösungen zur Sicherung notwendiger Sozialleistungen erarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP erwartet, dass die Gemeindefinanzkommission Lösungen für die Sicherung notwendiger Sozialleistungen erarbeitet. Link zum Original
  18. Die Lasten der Sozialleistungen nach SGB II, SGB XII und der Eingliederungshilfe sollen gerecht zwischen Bund, Ländern und Kommunen verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist eine gerechte Verteilung der Lasten zwischen Bund, Ländern und kommunaler Familie. Dieses gilt besonders für die Leistungen aus den Bundesgesetzen SGB II (Kosten der Unterkunft), SGB XII (Grundsicherung) und der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen. Link zum Original
  19. Die Bewältigung gesamtgesellschaftlicher sozialer Risiken ist keine originäre Aufgabe der Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP ist die Bewältigung gesamtgesellschaftlicher, sozialer Risiken nicht originäre Aufgabe der Kommunen. Link zum Original
  20. Eine Regierungskommission zur Sanierung der Kommunalfinanzen soll Wege und Beratungskonzepte für die Kommunen erarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Regierungskommission zur Sanierung der Kommunalfinanzen, in der konkrete Wege und Beratungskonzepte erarbeitet werden, die den Kommunen Wege aus der Krise aufzeigen. Link zum Original
  21. Die Regierungskommission zur Sanierung der Kommunalfinanzen soll ein Sparanreizsystem entwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Regierungskommission zur Sanierung der Kommunalfinanzen, in der konkrete Wege und Beratungskonzepte erarbeitet werden, die den Kommunen Wege aus der Krise aufzeigen. U.a. soll diese Regierungskommission ein „Sparanreizsystem“ entwickeln. Link zum Original
  22. Überschuldete oder von Überschuldung bedrohte Kommunen können von der Zahlung des Solidarbeitrags Ost entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das bedeutet, dass Instrumente gefunden werden, mit denen Kommunen, die bereits überschuldet sind oder denen im Finanzplanungszeitraum die Überschuldung droht gemeinsam Wege aufgezeigt werden. So können diese beispielsweise von der Zahlung des „S olidarbeitrages Ost“ entlastet werden. Link zum Original
  23. Es wird geprüft, ob Zinszahlungen für kommunale Altschulden von einem von Bund und Land finanzierten Sonderfonds übernommen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Regierungskommission soll prüfen, inwieweit Zinszahlungen für Altschulden von einem von Bund und Land zu finanzierenden Sonderfonds (Konjunkturpaket III) übernommen werden kann. Link zum Original
  24. Hilfen für Kommunen sollen für jede Kommune zeitlich begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sämtliche Hilfen sollen zeitlich für jede Kommune begrenzt werden und sollen nur gewährt werden, wenn die Gemeinden gleichzeitig einen „Masterplan Schwarze Null“ verabschieden, der eigene Sparmaßnahmen enthält und perspektivisch einen ausgeglichenen Haushalt enthält. Link zum Original
  25. Hilfen werden nur gewährt, wenn die Kommune einen „Masterplan Schwarze Null“ mit eigenen Sparmaßnahmen beschließt.

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    Wortlaut im Programm
    Sämtliche Hilfen sollen zeitlich für jede Kommune begrenzt werden und sollen nur gewährt werden, wenn die Gemeinden gleichzeitig einen „Masterplan Schwarze Null“ verabschieden, der eigene Sparmaßnahmen enthält und perspektivisch einen ausgeglichenen Haushalt enthält. Link zum Original
  26. Für überschuldete Kommunen sollen Maßnahmen zu einer geordneten Personalentwicklung erarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ferner soll die Regierungskommission geeignete Maßnahmen für eine geordnete Personalentwicklung in überschuldeten Kommunen erarbeiten. Link zum Original
  27. Zahlungsziele der öffentlichen Hand sollen auch für Zuweisungen und Erstattungen an Kommunen verkürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Verkürzung von Zahlungszielen der öffentlichen Hand ist auch für berechtigte Zuweisungen und Erstattungen an die Kommunen umzusetzen. Link zum Original
  28. Die Kommunalaufsicht soll Partner der Kommunen sein und zugleich über wirksame Instrumente zur Durchsetzung von Konsolidierungskonzepten verfügen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunalaufsichtsbehörden müssen auf der einen Seite Partner und Berater der Städte und Gemeinden sein, auf der anderen Seite jedoch auch über ein wirksames Instrumentarium zur Durchsetzung von Konsolidierungskonzepten verfügen. Link zum Original
  29. Das Land soll im Einzelfall mit Zinshilfen zur Bewältigung kommunaler Altschulden beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage einer angemessenen Bundesbeteiligung an den Soziallasten, einer durchgreifenden Haushaltskonsolidierung vor Ort und der Bereitschaft zu interkommunaler Solidarität muss auch das Land im Einzelfall mit Zinshilfen zur Bewältigung der kommunalen Altschulden einen Beitrag leisten. Link zum Original
  30. Die betroffenen Kommunen sollen ihre Aufwendungen ebenfalls für den Schuldenabbau einsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die betroffenen Städte und Gemeinden müssen ihre Aufwendungen ebenfalls für den Schuldenabbau nutzen, um in Zukunft endlich wieder „Luft zum Atmen“ zu haben. Link zum Original
  31. Auch bei Jugendämtern soll freiwillige interkommunale Zusammenarbeit möglich werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP strebt auch im Bereich der Jugendämter die Möglichkeit der freiwilligen interkommunalen Zusammenarbeit an. Link zum Original
  32. Freiwillige Gebietsreformen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich auch für freiwillige Gebietsreformen ein, eine zwangsweise Kreis- und Gebietsreform wird von uns Liberalen abgelehnt. Link zum Original
  33. Eine zwangsweise Kreis- und Gebietsreform wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich auch für freiwillige Gebietsreformen ein, eine zwangsweise Kreis- und Gebietsreform wird von uns Liberalen abgelehnt. Link zum Original
  34. Initiativen für eine stärkere freiwillige Kooperation der Städte und Kreise im Ruhrgebiet werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird Initiativen innerhalb des Ruhrgebiets für eine stärkere Kooperation zwischen den Städten und Kreisen unterstützen. Diese intensivere und vor allem freiwillige interkommunale Zusammenarbeit wird die Metropole Ruhr stärken und soll dazu beitragen, strukturelle Probleme zu lösen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) sollte hier eine wichtige Moderatorenrolle wahrnehmen. Link zum Original
  35. Der Regionalverband Ruhr soll bei der Kooperation im Ruhrgebiet eine Moderatorenrolle übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird Initiativen innerhalb des Ruhrgebiets für eine stärkere Kooperation zwischen den Städten und Kreisen unterstützen. Diese intensivere und vor allem freiwillige interkommunale Zusammenarbeit wird die Metropole Ruhr stärken und soll dazu beitragen, strukturelle Probleme zu lösen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) sollte hier eine wichtige Moderatorenrolle wahrnehmen. Link zum Original
  36. Kommunen sollen transparenter werden und die Bürger stärker an ihren Entscheidungsprozessen beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Liberale wollen, dass die Städte und Gemeinden für die Bürger transparenter werden und sich zu echten Bürgerkommunen entwickeln, in der die Bürger verstärkt an den Entscheidungsprozessen innerhalb der Kommune beteiligt werden. Link zum Original
  37. Kommunen sollen die Bürger über Bürgerhaushalte an den Haushaltsberatungen beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen sollten durch das Instrument der Bürgerhaushalte ihre Bürger aktiv an den Haushaltsberatungen beteiligen. Link zum Original
  38. Der Gemeindehaushalt soll frühzeitig in einer Einwohnerversammlung vorgestellt und diskutiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu soll der Gemeindehaushalt frühzeitig in einer Einwohnerversammlung durch die jeweilige Kommu ne vorgestellt und diskutiert werden. Link zum Original
  39. Die Bürger sollen stärker an den politischen Entscheidungen in den Kommunen beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will eine stärkere Beteiligung der Bürger an den politischen Entscheidungen in den Kommunen vor Ort, denn Demokratie beginnt in den Kommunen. Link zum Original
  40. Das Kommunalwahlrecht soll ein Wahlsystem mit Kumulieren und Panaschieren erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein neues Wahlsystem auf Basis von Kumulieren und Panaschieren. Link zum Original
  41. Bei Bürgermeister- und Oberbürgermeisterwahlen soll wieder eine Stichwahl eingeführt werden, wenn niemand die absolute Mehrheit erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, dass bei Ober-/Bürgermeisterwahlen für den Fall, dass keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht, wieder eine Stichwahl eingeführt wird. Link zum Original
  42. Alle kommunalpolitischen Entscheidungen werden auf ihre Tauglichkeit für die demographische Entwicklung überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will daher, dass zukünftig alle kommunalpolitischen Entscheidungen dahingehend überprüft werden, ob sie der demographischen Entwicklung nachhaltig gerecht werden - wie heute z. B. schon in der Stadt Wiehl durch den „ Demographie-Check“. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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