Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Niedersachsen 2013 · beschlossen 14.07.2012 · Original
Das Programm enthält 14 von 933 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 65Seiten im Original
- 2013Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 14
Neue quartiersbezogene Wohnkonzepte für generationenübergreifendes Zusammenleben und Selbsthilfegruppen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
neue quartiersbezogene Wohnkonzepte für generationenübergreifendes Zusammenleben und Selbsthilfegruppen sowie die Förderung von Hausnotrufsystemen; Link zum Original
Zur Sicherung der Lebensqualität wird auf individuelle Lösungen vor Ort gesetzt, die die Gestaltungskräfte der Menschen stärken.
Wortlaut im Programm
Um die Lebensqualität in ganz Niedersachsen zu sichern, vertrauen Liberale grundsätzlich auf individuelle Lösungen, um die Gestaltungskräfte der Menschen vor Ort zu stärken. Link zum Original
Das Land unterstützt zukunftsorientierte Stadt- und Ortsentwicklungen ergänzend zu anderen Förderprogrammen mit differenzierten Strategien.
Wortlaut im Programm
Das Land hat dabei die Aufgabe, in Ergänzung zu anderen Förderprogrammen und im Bewusstsein identitätsstiftender, historischer Gegebenheiten, zukunftsorientiere Stadt - und Ortsentwicklungen mit differenzierten Strategien zu unterstützen. Link zum Original
Stellt der Markt nicht genügend Wohnungen bereit, werden öffentlich-private Partnerschaften angestrebt.
Wortlaut im Programm
Falls der Markt nicht ausreichend Wohnungen zur Verfügung stellt, streben wir auch Öffentlich-private Partnerschaften an. Link zum Original
Neue Wohnformen, in denen sich junge und ältere Menschen gegenseitig unterstützen und Wohnraum altersgerecht gestaltet wird, werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Niedersachsen begrüßt neue Wohnformen, in denen junge Menschen sowie Seniorinnen und Senioren sich gegenseitig unterstützen und Wohnraum altersgerecht gestaltet wird. Link zum Original
Die Kerne von Städten und Gemeinden werden wieder stärker zum Zentrum des gemeinsamen Lebens.
Wortlaut im Programm
Die Kerne der Städte und Gemeinden müssen wieder mehr zum Zentrum des gemeinsamen Lebens werden. Link zum Original
Barrierefreiheit wird als grundlegendes Element aller städtebaulichen Maßnahmen etabliert.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gewinnt daher die Barrierefreiheit als Standortfaktor immer mehr an Bedeutung und ist deshalb als grundlegendes Element aller städtebaulicher Maßnahmen zu etablieren. Link zum Original
Für städtebauliche Maßnahmen wird ein ganzheitliches Konzept entwickelt, das Energieeffizienz, Denkmalschutz und Barrierefreiheit in Einklang bringt.
Wortlaut im Programm
Hierfür ist ein ganzheitliches Konzept notwendig, das auch die drei zentralen Elemente nachhaltiger städtebaulicher Maßnahmen Energieeffizienz, Denkmalschutz, und Barrierefreiheit miteinander in Einklang bringt. Link zum Original
Bei der Entwicklung von Städten und Orten hat die Innenentwicklung Vorrang vor der Außenentwicklung.
Wortlaut im Programm
Innen- vor Außenentwicklung, damit Stadt - und Ortskerne lebenswert bleiben, dazu gehört insbesondere eine verbesserte Flächenkonversion von freiwerdenden innerstädtischen Flächen; Link zum Original
Die Konversion frei werdender innerstädtischer Flächen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Innen- vor Außenentwicklung, damit Stadt - und Ortskerne lebenswert bleiben, dazu gehört insbesondere eine verbesserte Flächenkonversion von freiwerdenden innerstädtischen Flächen; Link zum Original
Die Quartiersinitiative Niedersachsen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
die Fortführung der ‚Quartiersinitative Niedersachsen‘; Link zum Original
Eigentumsrechte werden gestärkt, damit Bürgerinnen und Bürger selbst Verantwortung übernehmen können.
Wortlaut im Programm
Stärkung von Eigentumsrechten, damit Bürgerinnen und Bürger selbst Verantwortung übernehmen können; Link zum Original
Öffentlich-private Partnerschaften werden auch im Wohnungsbau eingesetzt, um genügend bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Öffentlich-private Partnerschaften auch im Wohnungsbau, um genügend bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen; Link zum Original
Modellprojekte für innovatives, altersgerechtes, barrierefreies und integratives Wohnen werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
die Weiterentwicklung von Modellprojekten für innovatives, altersgerechtes und barrierefreies bzw. integratives Wohnen; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.