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Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Niedersachsen 2013 · beschlossen 14.07.2012 · Original

Das Programm enthält 55 von 933 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 55
  1. Der Erhalt einer intakten und lebenswerten Umwelt gilt als zentrale politische Aufgabe, auch aus Verantwortung für künftige Generationen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt einer intakten und lebenswerten Umwelt ist – auch und gerade aus Verantwortung für die künftigen Generationen – eine zentrale Aufgabe liberaler Politik. Link zum Original
  2. Der Mensch wird beim Umweltschutz als Partner und nicht als Adressat staatlicher Regulierung verstanden.

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    Wortlaut im Programm
    Er ist für die FDP Niedersachsen zuerst Partner beim Umweltschutz und nicht Adressat staatlicher Regulierung. Link zum Original
  3. Klimaschutz wird im globalen Zusammenhang gesehen; Alleingänge einzelner Länder oder des Bundes werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziele des Klimaschutzes sind im globalen Zusammenhang zu sehen. Alleingänge einzelner Länder oder des Bundes werden diesen globalen Herausforderungen nicht gerecht. Link zum Original
  4. Verbote, Sanktionen und Steuern, die nur zu höherem Verbrauch in anderen Teilen der Welt führen, werden im Klimaschutz abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Verbote, Sanktionen und Steuern, an deren Ende nur ein höherer Verbrauch in anderen Teilen dieser Erde stehen, helfen dem Klima nicht, schaden aber unserem Wohlstand und gefährden die Innovationskraft unseres Landes. Link zum Original
  5. Klimaschutzmaßnahmen werden vor allem an ihren Vermeidungskosten je Menge Treibhausgas gemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Niedersachsen setzt sich deshalb dafür ein, dass Klimaschutzmaßnahmen vor allem an den jeweiligen Kosten ge messen werden, zu denen die Vermeidung einer bestimmten Menge Treibhausgas erreicht werden kann. Link zum Original
  6. Emissionszertifikate werden als marktnahes Instrument zur globalen Begrenzung von Treibhausgasemissionen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Emissionszertifikate als marktnahes Instrument zur globalen Begrenzung von Treibhausgas-Emissionen; Link zum Original
  7. Natur- und Landschaftsschutz wird mit dem Menschen und nicht durch seinen Ausschluss aus der Natur betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz von Natur und Landschaft kann für die FDP Niedersachsen nur unter Einbeziehung des Menschen und nicht durch dessen Ausschluss aus der Natur gelingen. Link zum Original
  8. Der Schutz von Tieren und Pflanzen wird mit den berechtigten Interessen des Menschen in Ausgleich gebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutz von Tieren und Pflanzen ist mit den berechtigten Interessen des Menschen zu einem vernünftigen Ausgleich zu bringen. Link zum Original
  9. Ruhezonen für seltene Tierarten werden geprüft und mit dem Besuchswunsch der Menschen abgewogen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Ruhezonengestaltung für seltene Tierarten soll aber geprüft und mit dem Besuchswunsch des Menschen abgewogen werden. Link zum Original
  10. Die Schönheit und Vielfalt der Natur vom Wattenmeer bis zum Harz soll für möglichst viele Menschen erlebbar gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um zu einer positiven Einstellung eines jeden Einzelnen zum Naturschutz zu gelangen, ist es sinnvoll, über die Grenzen Niedersachsens hinaus für möglichst viele Menschen die Schönheit und Vielfalt der Natur vom Wattenmeer bis zum Harz erlebbar zu machen. Link zum Original
  11. Der Vertragsnaturschutz gilt als Erfolgsmodell.

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    Wortlaut im Programm
    Der Vertragsnaturschutz ist für die FDP Niedersachsen ein Erfolgsmodell. Link zum Original
  12. Die aktive Teilnahme der Bürger am Naturschutz wird nicht durch überzogene Nachweispflichten erschwert, auch angesichts europarechtlicher Vorgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Niedersachsen setzt sich auch vor dem Hintergrund zunehmender europarechtlicher Vorgaben dafür ein, dass den Bürgerinnen und Bürgern eine aktive Teilnahme am Naturschutz nicht durch überzogene Nachweispflichten verleidet wird. Link zum Original
  13. Die Flächenkonkurrenz soll nicht durch Maßnahmen verschärft werden, die den Naturschutz nicht voranbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts einer sich immer weiter zunehmenden Flächenkonkurrenz hält es die FDP Niedersachsen für unverzichtbar, dass diese nicht durch Maßnahmen, die den Naturschutz nicht voranbringen, unnötig verschärft wird. Link zum Original
  14. Das Ersatzgeld gilt als geeignetes und effizientes Instrument des naturschutzrechtlichen Ausgleichs nach dem Grundsatz Qualität vor Quantität.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Niedersachsen hält deshalb das Ersatzgeld für ein geeignetes und effizientes Instrument, mit dem sichergestellt wird, dass Qualität vor Quantität geht. Link zum Original
  15. Die für Norddeutschland typischen Moore erhalten besonderen Schutz.

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    Wortlaut im Programm
    Eines besonderen Schutzes bedürfen allerdings die für Norddeutschland so typischen Moore. Link zum Original
  16. Die Umweltbildung wird vor allem durch Angebote für Kinder und Heranwachsende aufgewertet und gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Stärkung des Ehrenamtes, das einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz leistet; die Umweltbildung ist daher vor allem durch entsprechende Angebote für Kinder und Heranwachsende aufzuwerten und zu stärken; die Weiterführung und die Ausweitung des Programms „Natur erleben“; Link zum Original
  17. Das Programm „Natur erleben“ wird fortgeführt und ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    die Stärkung des Ehrenamtes, das einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz leistet; die Umweltbildung ist daher vor allem durch entsprechende Angebote für Kinder und Heranwachsende aufzuwerten und zu stärken; die Weiterführung und die Ausweitung des Programms „Natur erleben“; Link zum Original
  18. Der Vertragsnaturschutz wird entbürokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    die Entbürokratisierung und Attraktivitätssteigerung des Vertragsnaturschutzes; Link zum Original
  19. Der Vertragsnaturschutz wird attraktiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    die Entbürokratisierung und Attraktivitätssteigerung des Vertragsnaturschutzes; Link zum Original
  20. Das Ersatzgeld wird im Bundesnaturschutzgesetz der Realkompensation gleichgestellt, um damit Naturschutzmaßnahmen zu finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    die Gleichstellung des Ersatzgeldes mit der Realkompensation im Bundesnaturschutzgesetz, mit dem Ziel damit Naturschutzmaßnahmen zu finanzieren; Link zum Original
  21. Ein Umweltgesetzbuch auf Bundesebene bündelt und vereinfacht die zahlreichen Einzelvorschriften.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung eines Umweltgesetzbuches auf Bundesebene, um die zahlreichen Einzelvorschriften zu bündeln und zu vereinfachen. Link zum Original
  22. Effektiver Küsten-, Insel- und Hochwasserschutz gilt als Daueraufgabe der Politik.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP Niedersachsen ist ein effektiver Küsten, Insel - und Hochwasserschutz eine Daueraufgabe der Politik. Link zum Original
  23. Durch ausreichende Finanzierung wird ein einheitliches Schutzniveau vor Sturmfluten und Binnenhochwasser angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ausreichende finanzielle Ausstattung zur Erreichung eines einheitlichen Schutzniveaus vor Sturmfluten und Binnenhochwässern ist Teil einer verantwortungsvollen Umweltpolitik und dient auch dem Schutz des Eigentums der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  24. Der Küstenschutz erhält eine auskömmliche Mittelausstattung entsprechend dem im Generalplan Küstenschutz ermittelten Bedarf.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Niedersachsen setzt sich deshalb auch künftig für eine auskömmliche Mittelausstattung beim Küstenschutz ein, die dem in den vergangenen Jahren durch den Generalplan Küstenschutz ermittelten Bedarf gerecht wird. Link zum Original
  25. Landesmittel für Küsten- und Hochwasserschutz werden bedarfsgerecht bereitgestellt, auch für den Hochwasserschutz der Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Landesmitteln beim Küsten - und Hochwasserschutz; Link zum Original
  26. Das Land unterstützt die Kommunen weiterhin bei der Ausweisung von Überschwemmungsgebieten.

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    Wortlaut im Programm
    eine Weiterführung der Unterstützung von Kommunen durch das Land bei der Ausweisung von Überschwemmungsgebieten; Link zum Original
  27. Grundstückseigentümer werden weiterhin für mögliche Schäden durch höhere Gewalt sensibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    die Fortführung der Sensibilisierung von Grundstückseigentümern im Bezug auf mögliche Schadensereignisse durch höhere Gewalt; Link zum Original
  28. Deichbaumaßnahmen werden von der Ersatz- und Ausgleichspflicht befreit.

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    Wortlaut im Programm
    die Befreiung der Ersatz- und Ausgleichspflicht bei Deichbaumaßnahmen. Link zum Original
  29. Der Eintrag von Schadstoffen in Wasser, Luft und Boden wird weiter reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Für die FDP Niedersachsen sind der Schutz und die Qualitätsverbesserung von Wasser, Luft und Boden von besonderer Bedeutung. Das Ziel aller politischen Anstrengungen konzentriert sich hierbei auf die weitere Reduzierung des Eintrags von Schadstoffen. Link zum Original
  30. Wirtschaft, Landwirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürger werden als Partner bei der Reduzierung der Schadstoffeinträge einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel aller politischen Anstrengungen konzentriert sich hierbei auf die weitere Reduzierung des Eintrags von Schadstoffen. Für die FDP Niedersachsen sind Wirtschaft, Landwirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürger Partnerinnen und Partner bei der Umsetzung dieses Ziels. Link zum Original
  31. Der Grundsatz „Vermeiden vor Verwerten“ gilt als Maßstab der Umweltpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundsätze „Vermeiden vor Verwerten“ und eine wirksame Durchsetzung des Verursacherprinzips sind für die FDP Niedersachsen wichtige Maßstäbe auf diesem Feld der Umweltpolitik. Link zum Original
  32. Das Verursacherprinzip wird wirksam durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundsätze „Vermeiden vor Verwerten“ und eine wirksame Durchsetzung des Verursacherprinzips sind für die FDP Niedersachsen wichtige Maßstäbe auf diesem Feld der Umweltpolitik. Link zum Original
  33. Bei der Luftreinhaltung stehen einzelfallbezogene, auf örtliche Gegebenheiten abgestellte Maßnahmen im Mittelpunkt.

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    Wortlaut im Programm
    Einzelfallbezogene Maßnahmen, die auf örtliche Gegebenheiten abgestellt sind, sollten auch bei der Luftreinhaltung in den Mittelpunkt gestellt werden. Link zum Original
  34. Fracking in Trink- und Mineralwassergewinnungsgebieten sowie in Solefördergebieten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    spricht sich gegen Fracking in Trink- und Mineralwassergewinnungsgebieten sowie in Solefördergebieten aus und fordert eine Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Gasförderung in Schiefergestein und Kohleflözen bevor über Fracking entschieden wird; zudem fordern wir eine konsequente Kontrolle zur Einhaltung des Verschlechterungsverbotes des Grundwassers nach dem WHG; Link zum Original
  35. Vor einer Entscheidung über Fracking wird bei der Gasförderung in Schiefergestein und Kohleflözen eine Umweltverträglichkeitsprüfung verlangt.

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    Wortlaut im Programm
    spricht sich gegen Fracking in Trink- und Mineralwassergewinnungsgebieten sowie in Solefördergebieten aus und fordert eine Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Gasförderung in Schiefergestein und Kohleflözen bevor über Fracking entschieden wird; zudem fordern wir eine konsequente Kontrolle zur Einhaltung des Verschlechterungsverbotes des Grundwassers nach dem WHG; Link zum Original
  36. Die Einhaltung des Verschlechterungsverbots für das Grundwasser nach dem Wasserhaushaltsgesetz wird konsequent kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    spricht sich gegen Fracking in Trink- und Mineralwassergewinnungsgebieten sowie in Solefördergebieten aus und fordert eine Umweltverträglichkeitsprüfung bei der Gasförderung in Schiefergestein und Kohleflözen bevor über Fracking entschieden wird; zudem fordern wir eine konsequente Kontrolle zur Einhaltung des Verschlechterungsverbotes des Grundwassers nach dem WHG; Link zum Original
  37. Schadstoffeinträge in den Boden werden reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    setzt sich für die Reduzierung von Schadstoffeinträgen in den Boden ein; Link zum Original
  38. Thüringen und Hessen sollen die Pläne für eine Salzpipeline durch Niedersachsen für Abwässer der Kaliproduktion aufgeben.

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    Wortlaut im Programm
    fordert die Länder Thüringen und Hessen auf, die Pläne zum Bau einer Salzpipeline durch Niedersachsen für die Abwässer der Kaliproduktion aufzugeben; Link zum Original
  39. Alle technischen Möglichkeiten werden eingesetzt, um die Salzbelastung von Werra und Weser durch die Kaliproduktion zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    spricht sich für den Einsatz aller technischen Möglichkeiten zur größtmöglichen Verringerung der Belastung von Werra und Weser mit Salzlauge aus der Kaliproduktion aus; Link zum Original
  40. Die Umweltzonen in Niedersachsen werden zugunsten individueller Maßnahmen gegen Feinstaub abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    setzt sich für die Abschaffung der in Niedersachsen bestehenden Umweltzonen zugunsten individueller Maßnahmen zur Verringerung der Feinstaubbelastung ein. Link zum Original
  41. Die Kreislaufwirtschaft wird mit Wettbewerb und Markt modernisiert, um höhere Recyclingquoten zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Niedersachsen setzt bei der Modernisierung der Kreislaufwirtschaft auf die Kräfte von Wettbewerb und Markt, um zu höheren Recyclingquoten von Abfällen und Wertstoffen gegenüber ihrer Beseitigung zu gelangen. Link zum Original
  42. Die Ressourcenproduktivität wird gesteigert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne eines nachhaltigen Umgangs mit Rohstoffen ist die Steigerung der Ressourcenproduktivität für die FDP Niedersachsen ein besonderes Anliegen. Link zum Original
  43. Wertstofftonnen werden flächendeckend eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die flächendeckende Einführung von Wertstofftonnen; Link zum Original
  44. Private Entsorger, die neben der öffentlichen Hand auftreten, können zu Mindeststandards verpflichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Treten private Anbieter neben der öffentlichen Hand auf, können sie zur Wahrung gewisser Mindeststandards verpflichtet werden. Link zum Original
  45. Einer Konzentration privater Entsorger auf lukrative Gebiete zulasten der öffentlichen Haushalte wird entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Treten private Anbieter neben der öffentlichen Hand auf, können sie zur Wahrung gewisser Mindeststandards verpflichtet werden. Der Fokussierung auf einzelne lukrative Gebiete zu Lasten der öffentlichen Haushalte muss entgegengewirkt werden. Link zum Original
  46. Am Ziel des Vertragsnaturschutzes wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem hält die FDP an ihrem Ziel des Vertragsnaturschutzes fest. Link zum Original
  47. Naturschutzmaßnahmen werden kooperativ mit den Landwirten umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Naturschutzmaßnahmen kooperativ mit den Landwirten umzusetzen; Link zum Original
  48. Das Wildtiermonitoring wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung des Wildtiermonitorings und die Berücksichtigung des Sachverstandes der Landesjägerschaft bei naturschutzfachlichen Belangen und Modulationsmaßnahmen; Link zum Original
  49. Der Sachverstand der Landesjägerschaft wird bei naturschutzfachlichen Belangen und Modulationsmaßnahmen berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung des Wildtiermonitorings und die Berücksichtigung des Sachverstandes der Landesjägerschaft bei naturschutzfachlichen Belangen und Modulationsmaßnahmen; Link zum Original
  50. Betrieb und Neubau von Wasserkraftanlagen werden auf ihre Fischfreundlichkeit überprüft, der Schutz der Fischbestände wird berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    den Betrieb und den Neubau von Wasserkraftanlagen auf ihre Fischfreundlichkeit zu überprüfen und den Schutz der Fischbestände zu berücksichtigen; Link zum Original
  51. Ein wissenschaftlich fundiertes Kormoranmanagement wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    zur Schonung der Fischbestände und zum Erhalt der Artenvielfalt ein Kormoranmanagement auf wissenschaftlicher Basis einzuführen; Link zum Original
  52. Der Aalschutz erhält europaweit Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    dem Aalschutz europaweit Priorität einzuräumen. Link zum Original
  53. Die Haltung eigentlich wildlebender Tierarten wird aus Tierschutzgründen eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltung von eigentlich wildlebenden Tierarten ist unter dem Gesichtspunkt des Tierschutzes einzuschränken. Link zum Original
  54. Ein Verbot der Haltung bestimmter Wildtierarten, etwa in Zirkussen, wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der beengten Platzverhältnisse, des ständigen Ortswechsels und erheblicher Einschränkungen artspezifischer Verhaltensweisen etwa in Zirkussen ist hier ein Verbot der Haltung bestimmter Wildtierarten anzustreben. Link zum Original
  55. Kommunen können in Gebieten mit Überpopulationen eine Kastrationspflicht für freilaufende Katzen erlassen.

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    Wortlaut im Programm
    dass Kommunen im Rahmen der Gefahrenabwehr in Gebieten mit Überpopulationen eine Kastrationspflicht für freilaufende Katzen erlassen können; Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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