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FDP · Bürgerprogramm

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Niedersachsen 2003 · beschlossen 19.10.2002 · Original

Das Programm enthält 54 von 645 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 54
  1. Die gesetzlichen Regelungen gegen sogenannte Scheinselbstständigkeit werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    - Abschaffung der gesetzlichen Regelungen gegen die so genannte Scheinselbstständigkeit. Link zum Original
  2. Wettbewerbsverzerrende Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - Abbau von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die wettbewerbsverzerrend und mittelstandsfeindlich sind. Link zum Original
  3. Schwarzarbeit wird konsequent bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    - Konsequente Bekämpfung der Schwarzarbeit, die gewerblichen Unternehmen einen erheblichen Teil des Wertschöpfungspotenzials entzieht. Link zum Original
  4. Alle Langzeitarbeitslosen werden dauerhaft in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Niedersachsen will alle Langzeitarbeitslosen dauerhaft auf den ersten Arbeitsmarkt vermitteln, um ihnen eine neue Perspektive zu geben Link zum Original
  5. Die Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen über geförderte soziale Betriebe wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Konzept der Landesregierung zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen über soziale Betriebe lehnen wir ab. Link zum Original
  6. Kommune, Arbeitsvermittlung und Wirtschaft schaffen vor Ort bedarfsgerechte Beschäftigungsmöglichkeiten und qualifizieren dafür.

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    Wortlaut im Programm
    Wirksamer ist es, in enger Kooperation zwischen Kommune, Arbeitsvermittlung, Wirtschaft und Dienstleistung vor Ort auf den Bedarf zugeschnittene Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen und dafür zu qualifizieren. Link zum Original
  7. Der Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt soll sich finanziell lohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt soll auch finanziell einen Anreiz darstellen. Link zum Original
  8. Ein Einstiegsgeld wird eingeführt, bei dem Erwerbseinkünfte befristet nur zur Hälfte auf die Sozialhilfe angerechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Modell des Einstiegsgelds - Einkünfte aus Erwerbstätigkeit werden zeitlich befristet nur zur Hälfte auf den Sozialhilfeanspruch angerechnet – soll Niedersachsen das Bürgergeld-Konzept der Liberalen in einem Teilbereich sozialer Sicherung umsetzen. In Abstimmung mit einer Reihe von Stadt- und Landkreisen soll das Land diesen Reformansatz flächendeckend auf den Weg bringen, der soziale Unterstützung im Sinne einer Lohnergänzung statt eines Lohnersatzes verwirklicht. Link zum Original
  9. Das Land führt das Einstiegsgeld in Abstimmung mit Stadt- und Landkreisen flächendeckend ein.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem Modell des Einstiegsgelds - Einkünfte aus Erwerbstätigkeit werden zeitlich befristet nur zur Hälfte auf den Sozialhilfeanspruch angerechnet – soll Niedersachsen das Bürgergeld-Konzept der Liberalen in einem Teilbereich sozialer Sicherung umsetzen. In Abstimmung mit einer Reihe von Stadt- und Landkreisen soll das Land diesen Reformansatz flächendeckend auf den Weg bringen, der soziale Unterstützung im Sinne einer Lohnergänzung statt eines Lohnersatzes verwirklicht. Link zum Original
  10. Arbeitslose werden bevorzugt in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    - Bevorzugte Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Link zum Original
  11. Alle Beteiligten vor Ort arbeiten bei der Arbeitsvermittlung eng zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    - Enge Kooperation aller Beteiligten vor Ort bei der Arbeitsvermittlung. Link zum Original
  12. Es gibt mehr private Arbeitsvermittlungsbüros.

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    Wortlaut im Programm
    - Mehr private Vermittlungsbüros. Link zum Original
  13. Anpassungsschulungen erfolgen in Absprache mit den einstellenden Betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    - Anpassungsschulung in Absprache mit den einstellenden Betrieben. Link zum Original
  14. ABM-Stellen werden zurückgeführt, weil sie mit Handwerk und Mittelstand konkurrieren.

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    Wortlaut im Programm
    - Rückführung von ABM-Stellen, da sie in Konkurrenz zu Handwerk und Mittelstand stehen. Link zum Original
  15. Während des Erziehungsurlaubs gibt es Qualifizierungsangebote und Kontakte zum Arbeitgeber, um die Rückkehr in den Beruf zu erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    - Qualifizierungsangebote und Kontakte zum Arbeitgeber während des Erziehungsurlaubs, um die Rückkehr ins Berufsleben zu erleichtern. Link zum Original
  16. Es gibt mehr sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeitsplätze für Frauen und Männer.

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    Wortlaut im Programm
    - mehr sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeitsplätze für Frauen und Männer. Link zum Original
  17. Telearbeitsplätze werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    - Schaffung von Telearbeitsplätzen, um die Chancen auszunutzen, die die modernen Kommunikations- und Informationstechniken bieten. Link zum Original
  18. Arbeitsagenturen vor Ort bieten kompetente Beratung zur Anbahnung von Qualifizierung und zur Vermittlung.

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    Wortlaut im Programm
    - Kompetente und effiziente Beratungsangebote durch Arbeitsagenturen vor Ort, zur Anbahnung von Qualifikationsmaßnahmen und zur Unterstützung bei der Vermittlung. Link zum Original
  19. Das Angebot an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Schulabgänger wird vergrößert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein größeres Angebot an Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Schulabgänger. Link zum Original
  20. Ausbildung erfolgt für Unternehmen auf freiwilliger Basis.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss Ausbildung für die Unternehmen auf freiwilliger Basis erfolgen. Link zum Original
  21. Eine Ausbildungsplatzabgabe für nicht ausbildende Betriebe wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Ausbildungsplatzabgabe als Strafe für Betriebe, die nicht ausbilden, lehnen wir daher ebenso ab wie ein Anreiz- oder Prämiensystem für Betriebe, die besonders viele Auszubildende aufnehmen. Link zum Original
  22. Ein Anreiz- oder Prämiensystem für besonders ausbildungsstarke Betriebe wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Ausbildungsplatzabgabe als Strafe für Betriebe, die nicht ausbilden, lehnen wir daher ebenso ab wie ein Anreiz- oder Prämiensystem für Betriebe, die besonders viele Auszubildende aufnehmen. Link zum Original
  23. Berufserfahrung wird bei Ausnahmeregelungen stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    - Eine stärkere Berücksichtigung von Berufserfahrung bei Ausnahmeregelungen. Link zum Original
  24. Private und gemeinnützige Initiativen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Unterstützung von privaten und gemeinnützigen Initiativen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen. Link zum Original
  25. Ausbildungsbetriebe werden nicht zur Übernahme von Auszubildenden verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - Keine Verpflichtung von Ausbildungsbetrieben zur Übernahme von Auszubildenden nach der Lehre. Link zum Original
  26. Berufsinformationsveranstaltungen der Arbeitsämter werden landesweit angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    - Die schon in einigen Städten Niedersachsens erfolgreich veranstalteten Berufsinformationsveranstaltungen der Arbeitsämter sollten landesweit angeboten werden. Die Werbung übernehmen Schulen und Jugendzentren. Link zum Original
  27. Neue Berufsbilder werden entwickelt und bestehende an die künftige Marktentwicklung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Entwicklung neuer und Überarbeitung bestehender Berufsbilder, die der zukünftigen Marktentwicklung entsprechen. Link zum Original
  28. Einfache Ausbildungsberufe mit kürzeren Ausbildungszeiten werden zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    - Zulassung von einfachen Ausbildungsberufen mit kürzeren Ausbildungszeiten. Link zum Original
  29. Die Sozialpolitik sichert die Existenzgrundlage für ein selbstbestimmtes Leben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb will liberale Sozialpolitik die Existenzgrundlage für ein selbstbestimmtes Leben sichern und die allgemein unkalkulierbaren Lebensrisiken absichern. Link zum Original
  30. Die Sozialpolitik sichert die allgemein unkalkulierbaren Lebensrisiken ab.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb will liberale Sozialpolitik die Existenzgrundlage für ein selbstbestimmtes Leben sichern und die allgemein unkalkulierbaren Lebensrisiken absichern. Link zum Original
  31. Selbstbestimmung wird nicht auf das Erwerbsleben beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstbestimmung darf nicht auf das Erwerbsleben beschränkt sein. Link zum Original
  32. In der sozialen Sicherung hat individuelle Vorsorge Vorrang vor staatlichen Systemen.

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    Wortlaut im Programm
    In der sozialen Sicherung hat für uns die individuelle Vorsorge Vorrang vor staatlichen Systemen. Link zum Original
  33. Subjektförderung hat Vorrang vor Objektförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Subjektförderung geht der FDP vor Objektförderung. Link zum Original
  34. Private Vorsorgemaßnahmen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen deshalb private Vorsorgemaßnahmen, denn private Vorsorge trägt zur langfristigen Finanzierbarkeit des Systems der sozialen Sicherung bei. Link zum Original
  35. Das System nicht aufeinander abgestimmter Transferleistungen wird grundlegend reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das gegenwärtige System vielfältiger, nicht aufeinander abgestimmter Transferleistungen mit den daraus entstehenden Ungerechtigkeiten, Widersprüchlichkeiten und Missbrauchmöglichkeiten bedarf dringend einer grundlegenden Reform. Link zum Original
  36. Zwischen den verschiedenen Anbietern sozialer Betreuung herrscht fairer Wettbewerb.

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    Wortlaut im Programm
    - Einen fairen Wettbewerb unter den verschiedenen Anbietern im Bereich der sozialen Betreuung. Link zum Original
  37. Es gibt eine Vielfalt an Betreuungsangeboten.

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    Wortlaut im Programm
    - Vielfalt der Betreuungsangebote und Gleichberechtigung privater Anbieter gegenüber kommunalen und freigemeinnützigen Trägern. Link zum Original
  38. Private Anbieter werden gegenüber kommunalen und freigemeinnützigen Trägern gleichberechtigt.

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    Wortlaut im Programm
    - Vielfalt der Betreuungsangebote und Gleichberechtigung privater Anbieter gegenüber kommunalen und freigemeinnützigen Trägern. Link zum Original
  39. Die bisherigen Sozialleistungen werden durch ein Bürgergeldsystem ersetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Kernstück des neuen Sozialsystems ist ein stark vereinfachtes und übersichtliches Steuer- und Transfersystem. Dazu werden die bisherigen Sozialleistungen durch ein Bürgergeldsystem ersetzt. Link zum Original
  40. Das Steuer- und Transfersystem wird stark vereinfacht und übersichtlich gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Kernstück des neuen Sozialsystems ist ein stark vereinfachtes und übersichtliches Steuer- und Transfersystem. Dazu werden die bisherigen Sozialleistungen durch ein Bürgergeldsystem ersetzt. Link zum Original
  41. Das Bürgergeld kombiniert steuerliche Freibeträge mit sozialen Transferleistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bürgergeld kombiniert steuerliche Freibeträge mit sozialen Transferleistungen. Link zum Original
  42. Liegt die Steuerschuld unter der Höhe des Bürgergeldes, wird der entsprechende Teil des Bürgergeldes ausgezahlt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Transferbereich – also in Fällen, in denen aufgrund geringen Einkommens die Steuerschuld geringer ist als die Höhe des Bürgergeldes - wird der entsprechende Teil des Bürgergeldes ausgezahlt. Link zum Original
  43. Erwerbseinkommen wird nur teilweise auf das Bürgergeld angerechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Damit sich Arbeit lohnt und ein Anreiz für Empfänger von Bürgergeld geschaffen wird, wieder auf eigene Füße zu kommen, wird das Einkommen nur teilweise auf das Bürgergeld angerechnet. Link zum Original
  44. Gemeinsam mit Kommunen in Niedersachsen werden Modellversuche zur Einführung des Bürgergeldsystems gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will gemeinsam mit den Kommunen in Niedersachsen nach dem Vorbild Baden-Württembergs Modellversuche starten, um das Bürgergeldsystem exemplarisch einzuführen. Link zum Original
  45. Die Arbeitsämter leisten vorbereitende und ergänzende Hilfen bei der Vermittlung von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt.

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    Wortlaut im Programm
    - Vorbereitende und ergänzende Hilfen durch die Arbeitsämter bei der Vermittlung von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Link zum Original
  46. Menschen wird ein Leben in angemessenem Wohnraum ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale wollen den Menschen ein Leben in angemessenem Wohnraum ermöglichen und damit die Chance zur sozialen Einbindung geben. Link zum Original
  47. Bei der Obdachlosigkeit stehen vorbeugende Ansätze im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Im Vordergrund stehen dabei Ansätze, die der Entstehung von Obdachlosigkeit vorbeugen und nicht Forderungen nach der generellen Ausweitung staatlicher Transferzahlungen. Link zum Original
  48. Eine generelle Ausweitung staatlicher Transferzahlungen gegen Obdachlosigkeit wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Vordergrund stehen dabei Ansätze, die der Entstehung von Obdachlosigkeit vorbeugen und nicht Forderungen nach der generellen Ausweitung staatlicher Transferzahlungen. Link zum Original
  49. Obdachlosen wird eine Mindestversorgung für ein menschenwürdiges Dasein angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Obdachlosen ist eine Mindestversorgung für ein menschenwürdiges Dasein anzubieten. Link zum Original
  50. Die Schuldnerberatung wird ausgebaut, damit Betroffene vor einem Wohnungsverlust schnell Hilfe erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    - Ausbau der Schuldnerberatung, damit Betroffene schnelle Beratung und Hilfe erhalten, bevor ein Verlust der Wohnung eintritt. Link zum Original
  51. Projekte, die Obdachlosen zu eigenem Wohnraum verhelfen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    - Projekte, die Obdachlosen zu eigenem Wohnraum verhelfen, z.B. durch Eigenleistungen der zukünftigen Mieter beim Wohnungsausbau oder Kapitalisierung der Kosten einer Unterbringung in Notunterkünften. Link zum Original
  52. Selbsthilfeprojekte von Wohnungslosen werden gefördert, etwa durch Darlehen zur Anschubfinanzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    - Förderung von Selbsthilfeprojekten der Wohnungslosen, z.B. durch Vergabe von Darlehen zur Anschubfinanzierung. Link zum Original
  53. Für obdachlose Frauen werden Ansprechpartner und Tagestreffs geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    - Ansprechpartner und Tagestreffs für obdachlose Frauen, da die meisten Obdachloseneinrichtungen auf Männer orientiert sind. Link zum Original
  54. Es gibt eine ausreichende Zahl von Ausbildungsplätzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    - Eine ausreichende Zahl von Ausbildungsplätzen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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