Zum Inhalt

FDP · Bürgerprogramm

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Niedersachsen 2003 · beschlossen 19.10.2002 · Original

Das Programm enthält 37 von 645 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 37
  1. Kunst- und Kulturförderung ist eine staatliche Pflichtaufgabe, unabhängig von konjunkturellen Schwankungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat muss die Förderung von Kunst und Kultur als Pflichtaufgabe begreifen, deren Erfüllung nicht konjunkturellen Schwankungen unterworfen werden darf. Link zum Original
  2. Das Land erhält und entwickelt den kulturellen Reichtum weiter, statt die Kulturausgaben zu kürzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Land ist gefordert, diesen kulturellen Reichtum zu erhalten und weiterzuentwickeln, statt seine Kulturausgaben, die ohnehin weniger als ein Prozent des Landeshaushalts ausmachen, zu einer Restgröße verkommen zu lassen. Link zum Original
  3. Ein durchgängiges Fortbildungsangebot für beruflich oder privat künstlerisch Tätige wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    - Ein durchgängiges Fortbildungsangebot für alle, die sich beruflich oder in ihrer Freizeit mit künstlerischem Tun oder kulturellen Erfahrungen beschäftigen. Link zum Original
  4. Ein Kulturangebot wird auch im ländlichen Raum bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    - Bereitstellung eines Kulturangebotes auch im ländlichen Raum. Link zum Original
  5. Die Rechtsform der Staatstheater wird überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Staatstheater binden einen erheblichen Teil der Landesaufwendungen für Kultur. Ihre Zukunft erfordert eine Überprüfung der Rechtsform, wie es andere Länder erfolgreich vorgemacht haben. Link zum Original
  6. Künstlerische Spitzenleistungen und Wirtschaftlichkeit sollen vereinbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erreichung künstlerischer Spitzenleistungen darf nicht im Widerspruch zur Wirtschaftlichkeit stehen. Link zum Original
  7. Fördermittel für besondere Kulturprojekte werden bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    - Bereitstellung von Fördermitteln für besondere Projekte. Link zum Original
  8. Die Ausbildung für künstlerische Berufe wird praxisnah gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    - Praxisnahe Ausbildung für künstlerische Berufe. Link zum Original
  9. Die Landesmusikakademie wird zügig fertiggestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    - Zügige Fertigstellung der Landesmusikakademie. Link zum Original
  10. Das Land muss den Diskurs zwischen Kulturträgern nicht organisieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Landes ist es nicht unbedingt, den Diskurs zwischen unterschiedlichen Kulturträgern zu organisieren. Link zum Original
  11. Das Land gewährleistet kulturelle Infrastruktur von überörtlicher Bedeutung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gewährleistung kultureller Infrastruktur von überörtlicher Bedeutung durch das Land hingegen ist unverzichtbar. Link zum Original
  12. Der Kulturtourismus wird mit einheitlichem Erscheinungsbild und vereinfachtem Zugang zu herausragenden Stätten weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört eine qualitative Weiterentwicklung des Kulturtourismus mit einem vereinheitlichten Erscheinungsbild und vereinfachtem Zugang zu kulturell herausragenden Stätten. Link zum Original
  13. Das Land unterstützt freie Kulturinitiativen mit überörtlicher Bedeutung organisatorisch und finanziell.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die organisatorische und finanzielle Unterstützung freier Initiativen, die neue Wege der Kulturarbeit oder der kulturellen Bildung gehen, gehört zu den wichtigen Aufgaben des Landes in der Kulturarbeit, soweit diese Initiativen überörtliche Bedeutung haben. Link zum Original
  14. Das Land schafft verstärkt Möglichkeiten zur künstlerischen Präsentation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Menschen, die künstlerisch tätig sind, verdienen gesellschaftliche Anerkennung. Das Land Niedersachsen kann dazu beitragen, indem es verstärkt Möglichkeiten zur künstlerischer Präsentation schafft, Aufträge und Stipendien vergibt, Wettbewerbe durchführt und Preise in vielfältigen künstlerischen Disziplinen vergibt. Link zum Original
  15. Das Land vergibt verstärkt Aufträge, Stipendien und Preise und führt Wettbewerbe in künstlerischen Disziplinen durch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Menschen, die künstlerisch tätig sind, verdienen gesellschaftliche Anerkennung. Das Land Niedersachsen kann dazu beitragen, indem es verstärkt Möglichkeiten zur künstlerischer Präsentation schafft, Aufträge und Stipendien vergibt, Wettbewerbe durchführt und Preise in vielfältigen künstlerischen Disziplinen vergibt. Link zum Original
  16. Das Land wirkt daran mit, Gegensätze zwischen Tradiertem und experimentell Neuem abzubauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei soll das Land daran mitwirken, Gegensätze zwischen kulturell Tradiertem und experimentell Neuem abzubauen. Link zum Original
  17. Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten werden weiterentwickelt, um Mäzene und Sponsoren zu ermuntern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Bereich ist aber die ergänzende Initiative von Mäzenen oder Sponsoren unverzichtbar. Durch eine entsprechende Weiterentwicklung steuerlicher Gestaltungsmöglichkeiten kann die entsprechende Initiative ermuntert werden. Link zum Original
  18. Bildende Künstler erhalten regelmäßig ein Ausstellungshonorar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Ausstellungshonorar für bildende Künstler sollte ebenso selbstverständlich werden wie ein Honorar für darstellende Künstler. Link zum Original
  19. Das Land gleicht Eingriffe in das Privateigentum durch Denkmalschutzbestimmungen angemessen aus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    - Soweit durch Denkmal schützende Bestimmungen Eingriffe in die freie Verfügbarkeit über das Privateigentum vorgenommen werden, muss das Land dies in geeigneter Weise ausgleichen. Link zum Original
  20. Eine private Stiftung nach Art des britischen National Trust wird für historische Bauten und Stätten gegründet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    - Gründung einer privaten Stiftung nach Art des englischen und schottischen „National Trust“ für Erhalt, Pflege und Betreuung historischer Bauten und Stätten. Link zum Original
  21. Die Versammlung der Landesmedienanstalt wird durch eine Novellierung des Mediengesetzes drastisch verkleinert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Versammlung der Landesmedienanstalt ist nach Größe und Zusammensetzung nicht mehr zeitgemäß und daher durch eine Novellierung des Mediengesetzes drastisch zu verkleinern. Link zum Original
  22. Die norddeutschen Landesmedienanstalten werden mittelfristig vereinigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der Verbesserung der norddeutschen Kooperation streben wir mittelfristig eine Vereinigung der norddeutschen Landesmedienanstalten an. Link zum Original
  23. Die Versammlung der Landesmedienanstalt wird neu zugeschnitten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    - Neuzuschnitt der Versammlung der Landesmedienanstalt. Parteienvertreter sollen der Versammlung künftig nicht mehr angehören. Link zum Original
  24. Parteienvertreter gehören der Versammlung der Landesmedienanstalt nicht mehr an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    - Neuzuschnitt der Versammlung der Landesmedienanstalt. Parteienvertreter sollen der Versammlung künftig nicht mehr angehören. Link zum Original
  25. Die Medienräte werden langfristig von den Gebührenzahlern gewählt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die Medienräte sollen langfristig von den Gebührenzahlern gewählt werden Link zum Original
  26. Für den privaten Rundfunk wird eine einheitliche Medienanstalt der Länder geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    - Schaffung einer einheitlichen Medienanstalt der Länder für den privaten Rundfunk. Link zum Original
  27. Die Medienordnung erhält einen neuen Ordnungsrahmen, der Konvergenz und Digitalisierung der Medien Rechnung trägt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein neuer Ordnungsrahmen, der dem wachsenden Netz der Übertragungsmöglichkeiten und den sich verschmelzenden Inhalten Rechnung trägt, ist daher überfällig. Link zum Original
  28. Die Medienaufsicht wird effektiver und konzentrierter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    - Eine effektivere und konzentriertere Medienaufsicht. Link zum Original
  29. Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird neu definiert, einschließlich einer erweiterten Online-Ermächtigung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die Definition des Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Erweiterung der Online- Ermächtigung) und beim Jugendmedienschutz muss aktualisiert werden. Link zum Original
  30. Die Regelungen zum Jugendmedienschutz werden aktualisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    - Die Definition des Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Erweiterung der Online- Ermächtigung) und beim Jugendmedienschutz muss aktualisiert werden. Link zum Original
  31. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird eine Selbstkontrolle bzw. Selbstverpflichtung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    - Eine Selbstkontrolle bzw. Selbstverpflichtung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Link zum Original
  32. In der Medienpolitik gilt Selbstverpflichtung statt Staatskontrolle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Selbstverpflichtung statt Staatskontrolle ist die Leitlinie in der Medienpolitik. Link zum Original
  33. Selbstregulierungsprozesse im Internet werden durch geeignete Anreize gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Die staatliche Regulierung im World Wide Web ist heutzutage sehr gering, daher müssen die Selbstregulierungsprozesse durch geeignete Anreize weiter gefördert werden. Link zum Original
  34. Der Jugendmedienschutzstaatsvertrag wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Jugendmedienschutzstaatsvertrag wird daher abgelehnt, weil er selbst bei seriösen Unternehmen zu großer Bürokratie und höheren Kosten führt. Link zum Original
  35. Die Selbstkontrolle der Medienanbieter wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    - Stärkung der Selbstkontrolle beim Anbieter. Link zum Original
  36. Persönliche Beziehungen, Austausch und Partnerschaften in Kultur, Bildung, Wissenschaft und Sport werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    - Förderung von persönlichen Beziehungen, Austausch und Partnerschaften in Kultur, Bildung, Wissenschaft und Sport. Link zum Original
  37. Vertriebenenverbände und Landsmannschaften werden bei grenzüberschreitenden Partnerschaften und Kulturaustausch mit den östlichen Beitrittsländern unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    - Unterstützung der Vertriebenenverbände und angeschlossener Landsmannschaften bei der Pflege ihrer grenzüberschreitenden Partnerschaften und dem bereits praktizierten Kulturaustausch mit der Bevölkerung in den östlichen Beitrittsländern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de