Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · beschlossen 19.10.2002 · Original
Das Programm enthält 19 von 645 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 19
Der Mietwohnungsbau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Neben einer Förderung des Mietwohnungsbaus sind auch der Eigenheimbau und der Erwerb von Wohnungseigentum, besonders für so genannte Schwellenhaushalte, zu unterstützen. Link zum Original
Eigenheimbau und Erwerb von Wohneigentum werden besonders für Schwellenhaushalte unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neben einer Förderung des Mietwohnungsbaus sind auch der Eigenheimbau und der Erwerb von Wohnungseigentum, besonders für so genannte Schwellenhaushalte, zu unterstützen. Link zum Original
Die staatlichen Wohnungsbauförderungsmittel werden bedarfsgerecht auf Kreise, Städte und große Gemeinden verteilt.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Wohnungsbauförderungsmittel sind bedarfsgerecht auf die Kreise, Städte und großen Gemeinden zu verteilen. Auf sie ist zugleich die Zuständigkeit für die Wohnungsbauförderung und den Wohnungsmarkt zu verlagern. Die Kommunen werden verpflichtet und ermächtigt, die Mittel eigenverantwortlich zur Sicherung der Wohnraumversorgung einzusetzen. Link zum Original
Die Zuständigkeit für Wohnungsbauförderung und Wohnungsmarkt geht auf Kreise, Städte und große Gemeinden über.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Wohnungsbauförderungsmittel sind bedarfsgerecht auf die Kreise, Städte und großen Gemeinden zu verteilen. Auf sie ist zugleich die Zuständigkeit für die Wohnungsbauförderung und den Wohnungsmarkt zu verlagern. Die Kommunen werden verpflichtet und ermächtigt, die Mittel eigenverantwortlich zur Sicherung der Wohnraumversorgung einzusetzen. Link zum Original
Die Kommunen setzen die Fördermittel eigenverantwortlich zur Sicherung der Wohnraumversorgung ein.
Wortlaut im Programm
Die staatlichen Wohnungsbauförderungsmittel sind bedarfsgerecht auf die Kreise, Städte und großen Gemeinden zu verteilen. Auf sie ist zugleich die Zuständigkeit für die Wohnungsbauförderung und den Wohnungsmarkt zu verlagern. Die Kommunen werden verpflichtet und ermächtigt, die Mittel eigenverantwortlich zur Sicherung der Wohnraumversorgung einzusetzen. Link zum Original
Vorrang hat der Ankauf befristeter Belegungsrechte im Wohnungsbestand.
Wortlaut im Programm
Vorrang haben dabei der Ankauf von zeitlich befristeten Belegungsrechten aus dem vorhandenen Wohnungsbestand sowie die Einwerbung privaten Investitionskapitals im Bereich des eigengenutzten oder für Vermietung konzipierten Wohneigentums durch Subjektförderung. Link zum Original
Privates Investitionskapital für Wohneigentum wird durch Subjektförderung eingeworben.
Wortlaut im Programm
Vorrang haben dabei der Ankauf von zeitlich befristeten Belegungsrechten aus dem vorhandenen Wohnungsbestand sowie die Einwerbung privaten Investitionskapitals im Bereich des eigengenutzten oder für Vermietung konzipierten Wohneigentums durch Subjektförderung. Link zum Original
In der Wohnungsbauförderung ersetzt die Subjektförderung die Objektförderung.
Wortlaut im Programm
- Subjektförderung statt Objektförderung. Regelförderung ist die Subjektförderung durch ein einkommensabhängiges kommunales „Zusatzwohngeld“ an die Mieter und damit die Sicherstellung einer kostendeckenden Miete. Link zum Original
Mieter erhalten ein einkommensabhängiges kommunales Zusatzwohngeld zur Sicherung einer kostendeckenden Miete.
Wortlaut im Programm
- Subjektförderung statt Objektförderung. Regelförderung ist die Subjektförderung durch ein einkommensabhängiges kommunales „Zusatzwohngeld“ an die Mieter und damit die Sicherstellung einer kostendeckenden Miete. Link zum Original
Staatliches Wohngeld und Zusatzwohngeld werden von denselben kommunalen Stellen bearbeitet.
Wortlaut im Programm
- Das staatliche und das Zusatzwohngeld sind zur Verwaltungsvereinfachung von den gleichen kommunalen Stellen zu bearbeiten. Link zum Original
Wegen des sozialen und demografischen Wandels wird weiterhin neues Bauland ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dennoch erfordern sozialer und demographischer Wandel und steigende Ansprüche an die Qualität des Wohnraumes weiterhin die Ausweisung neuen Baulandes. Link zum Original
Die Kommunen wirken steigenden Baulandpreisen durch vorausschauende Bauleitplanung und Flächenausweisung entgegen.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen müssen einer weiteren Steigerung der Baulandpreise durch vorausschauende Bauleitplanung und Flächenausweisung entgegenwirken. Link zum Original
Erschließungskosten werden durch sparsame Planung und Durchführung gesenkt.
Wortlaut im Programm
- Senkung der Erschließungsaufwendungen durch sparsame Planung und Durchführung. Hier bieten sich die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme oder der Städtebauliche Vertrag mit Grundeignern und privaten Entschließungsträgern an. Link zum Original
Bau- und Ausstattungsstandards werden überprüft.
Wortlaut im Programm
- Überprüfung der Bau- und Ausstattungsstandards. Link zum Original
Vorschriften, die private Investoren beim Wohnungsbau im Bestand behindern, werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Überprüfung hemmender Vorschriften und Gesetzesregelungen, die private Investoren beim Wohnungsbau in vorhandener Bausubstanz trotz Verzicht auf öffentliche Förderung einengen. Dazu gehört der Ausbau von Wohnungen im Außenbereich in aufgegebenen Betriebsgebäuden der Landwirtschaft und der gewerblichen Wirtschaft. Link zum Original
Der Ausbau von Wohnungen in aufgegebenen landwirtschaftlichen und gewerblichen Gebäuden im Außenbereich wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Überprüfung hemmender Vorschriften und Gesetzesregelungen, die private Investoren beim Wohnungsbau in vorhandener Bausubstanz trotz Verzicht auf öffentliche Förderung einengen. Dazu gehört der Ausbau von Wohnungen im Außenbereich in aufgegebenen Betriebsgebäuden der Landwirtschaft und der gewerblichen Wirtschaft. Link zum Original
Barrierefreie Wohnungen und differenzierte Gemeinschaftswohnformen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Ein behinderten- und familiengerechtes Wohnumfeld, d.h. den bedarfsgerechten Ausbau barrierefreier Wohnungen und differenzierter Gemeinschaftswohnformen. Link zum Original
Öffentliche Gebäude und Einrichtungen werden barrierefrei zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
- Die Zugänglichkeit von öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen im Sinne von barrierefreien Städten und Gemeinden sowie die behindertengerechte Gestaltung des öffentlichen Straßenraumes und der Verkehrsmittel. Link zum Original
Die Wohnungsbaupolitik fördert das Zusammenleben der Generationen und wirkt der Ausgrenzung älterer Menschen entgegen.
Wortlaut im Programm
- Durch die Wohnungsbaupolitik muss das Zusammenleben der Generationen gefördert und einer Ausgrenzung älterer Menschen entgegengewirkt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.