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FDP NI · Goldrichtig.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Niedersachsen 1998 · Original

Das Programm enthält 267 von 810 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 267
  1. Die Bildungspolitik in Niedersachsen soll zukunftsorientiert gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    - eine zukunftsorientierte Bildungspolitik gestalten Link zum Original
  2. Das Bildungswesen soll begabungsgerecht, differenziert und leistungsorientiert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale setzen auf ein begabungsgerechtes, differenziertes und leistungsorientiertes Bildungswesen. Link zum Original
  3. Ein ethischer Grundkonsens gilt als unumgängliche Basis des Zusammenlebens, ohne festgefügte Denkmuster vorzugeben.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale wollen keine festgefügten Denkmuster, halten einen ethischen Grundkonsens als Basis eines gemeinsamen Zusammenlebens jedoch für unumgänglich. Link zum Original
  4. Die Begabungen des Einzelnen werden gefördert, damit gut Ausgebildete sich am Arbeitsmarkt behaupten können.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale setzen auf Leistung, indem sie die Begabungen des einzelnen fördern, denn der gut und zukunftsorientiert Ausgebildete wird sich am Arbeitsmarkt besser behaupten können. Link zum Original
  5. Die Finanzierung der Bildung bleibt auch bei knappen Landesmitteln eine der wichtigsten Aufgaben des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zeiten knapper Landesmittel bleibt die Finanzierung von Bildung eine der wichtigsten Aufgaben für das Land. Link zum Original
  6. Ein aus dem Verkauf von Landesvermögen gespeister Innovationsfonds soll zusätzliche Mittel für die Bildung bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Innovationsfonds, gespeist aus dem Verkauf von Landesvermögen, soll dazu beitragen, daß für die Bildung zusätzliche finanzielle Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
  7. Bildungseinrichtungen sollen selbstverantwortlich mit ihren Finanzmitteln umgehen, um sie von staatlicher Gängelung zu befreien.

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    Wortlaut im Programm
    Ein selbstverantwortlicher Umgang mit Finanzmitteln kann Bildungseinrichtungen von staatlicher Gängelung befreien. Link zum Original
  8. Die Personalkostenzuschüsse für Träger der Erwachsenenbildung werden budgetiert und pauschaliert, um Eigeninitiative und sparsames Wirtschaften zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Budgetierung und Pauschalierung der Personalkostenzuschüsse sind Anreize für mehr Eigeninititative und sparsames Wirtschaften bei den Trägern der Erwachsenenbildung zu schaffen. Das Erwachsenenbildungsgesetz ist dementsprechend zu novellieren. Link zum Original
  9. Das Erwachsenenbildungsgesetz wird entsprechend novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Budgetierung und Pauschalierung der Personalkostenzuschüsse sind Anreize für mehr Eigeninititative und sparsames Wirtschaften bei den Trägern der Erwachsenenbildung zu schaffen. Das Erwachsenenbildungsgesetz ist dementsprechend zu novellieren. Link zum Original
  10. Die Forschungsverwaltung wird entbürokratisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Entbürokratisierung der Forschungsverwaltung und schnellere Abwicklung der Förderanträge ist dringend erforderlich. Link zum Original
  11. Förderanträge werden schneller abgewickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Entbürokratisierung der Forschungsverwaltung und schnellere Abwicklung der Förderanträge ist dringend erforderlich. Link zum Original
  12. Berufliche Qualifikationen, Studiengänge und Ausbildungsinhalte werden an den Wandel der Arbeitswelt angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Qualifikationen, Studiengänge und Ausbildungsinhalte müssen an den Wandel der Arbeitswelt angepaßt werden. Link zum Original
  13. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    daß die Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Aktivitäten verstärkt werden. Link zum Original
  14. Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung werden schnell in marktfähige Produkte umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung müssen schnell in marktfähige Produkte umgesetzt werden. Link zum Original
  15. Forschung wird eng an Unternehmen gebunden, mit gemeinsamer Zieldefinition und ständigem Informationsaustausch.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist eine enge Bindung an die Unternehmen, eine gemeinsame Zieldefinition und ein ständiger Informationsaustausch erforderlich. Link zum Original
  16. Die Verbundforschung wird in ausgewählten Bereichen ausgebaut, um die Innovationskraft des gewerblichen Mittelstands zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    daß die Verbundforschung in ausgewählten Bereichen ausgebaut und die Mittel aufgestockt werden, insbesondere um die Innovationskraft des gewerblichen Mittelstands zu stärken. Link zum Original
  17. Die Mittel für die Verbundforschung werden aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    daß die Verbundforschung in ausgewählten Bereichen ausgebaut und die Mittel aufgestockt werden, insbesondere um die Innovationskraft des gewerblichen Mittelstands zu stärken. Link zum Original
  18. Wissenschaft und Genehmigungsbehörden werden verpflichtet, bei Erstgenehmigungen den Stand der Technik und die Risiken öffentlich zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses erfordert allerdings eine Verpflichtung der Wissenschaft und der Genehmigungsbehörden, den Stand der Technik einerseits und Risiken, mit denen die in diesen Technologien Tätigen selbst rechnen, andererseits, bei Erstgenehmigungen öffentlich zu machen. Link zum Original
  19. Die Forschungs- und Technologieförderung wird neu ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    daß die Forschungs- und Technologieförderung neu ausgerichtet wird. Link zum Original
  20. Die Unübersichtlichkeit von Förderprogrammen und Projekten wird beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehende Unübersichtlichkeit von Programmen und Projekten ist zu beseitigen und der Aufbau der Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Infrastruktur fortzusetzen. Link zum Original
  21. Der Aufbau der Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bestehende Unübersichtlichkeit von Programmen und Projekten ist zu beseitigen und der Aufbau der Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Infrastruktur fortzusetzen. Link zum Original
  22. Der Technologietransfer wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Technologietransfer muß erleichtert sowie vor allem die Beratung und Vermittlung technologischer Informationen auch über Patente verbessert werden. Link zum Original
  23. Beratung und Vermittlung technologischer Informationen, auch über Patente, werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Technologietransfer muß erleichtert sowie vor allem die Beratung und Vermittlung technologischer Informationen auch über Patente verbessert werden. Link zum Original
  24. Die regionale und internationale Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen, Wirtschaft, Risikokapitalgebern, Banken und Fördereinrichtungen wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkt werden muß auch die regionale und internationale Zusammenarbeit insbesondere von Forschungseinrichtungen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Risikokapitalgebern, Banken und regionalen Fördereinrichtungen. Link zum Original
  25. Die Bildungs- und Hochschulreform wird in Angriff genommen.

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    Wortlaut im Programm
    daß die Bildungs- und Hochschulreform in Angriff genommen wird. Link zum Original
  26. Die Maßnahmen bei Ausbildungsordnungen und der Entwicklung neuer Berufe werden konsequent fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Qualifikation ist ein Standortfaktor ersten Ranges, deshalb müssen die bisher eingeleiteten Maßnahmen im Bereich der Ausbildungsordnungen und der Entwicklung neuer Berufe konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
  27. Die Studienzeiten werden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Hochschulbereich müssen die Studienzeiten verkürzt, die Effizienz des Studiums und der Einrichtungen verbessert sowie die Studiengänge reformiert werden. Link zum Original
  28. Die Effizienz des Studiums und der Hochschuleinrichtungen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Hochschulbereich müssen die Studienzeiten verkürzt, die Effizienz des Studiums und der Einrichtungen verbessert sowie die Studiengänge reformiert werden. Link zum Original
  29. Die Studiengänge werden reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Hochschulbereich müssen die Studienzeiten verkürzt, die Effizienz des Studiums und der Einrichtungen verbessert sowie die Studiengänge reformiert werden. Link zum Original
  30. Die Ausbildung an der Berufsakademie wird als praxisnahes Studium aufgewertet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung an der Berufsakademie ist als praxisnahes Studium aufzuwerten. Link zum Original
  31. Praxisorientierte Studiengänge, insbesondere für Existenzgründungslehre, werden neu eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtige praxisorientierte Studiengänge müssen neu eingerichtet werden, insbesondere für Existenzgründungslehre. Link zum Original
  32. Die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in modernen Techniken und Technologien wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anpassung der Lehrerausbildung und Lehrausbildung in modernen Techniken und Technologien muß verstärkt werden. Link zum Original
  33. An den Schulen werden Lehrinhalte über Selbständigkeit und unternehmerische Verantwortung vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Sie schließt eine Bildungsoffensive an den Schulen ein, d.h. Vermittlung von Lehrinhalten über Selbständigkeit und unternehmerische Verantwortung. Link zum Original
  34. Der Technologie- und Wissenstransfer wird entscheidend verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    daß der Technologie- und Wissenstransfer entscheidend verbessert wird. Link zum Original
  35. Technologietransfer ist eine gemeinsame Aufgabe von Wissenschaft und Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    'Technologietransfer' ist nicht jeweils als 'Bringschuld' der Forschung oder 'Holschuld' der Wirtschaft zu betrachten, sondern als gemeinsame Aufgabe von Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
  36. Das System der Technologietransferstellen wird auf EU-, Bundes- und Landesebene umstrukturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf EU- und Bundesebene sowie im Land Niedersachsen muß das System der Technologietransferstellen umstrukturiert werden, damit es die neuen Anforderungen erfüllt. Link zum Original
  37. Das Netzwerk von AGTIF und NATI wird neu gestaltet und zu einer Innovations- und Technologiestiftung für Koordination und Transfer ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Netzwerk der Arbeitsgemeinschaft der Technologievermittler und Innovationsförderer (AGTIF) und der Niedersächsischen Agentur für Technologietransfer und Innovation GmbH (NATI) sollte neu gestaltet und als Innovations- und Technologiestiftung für Koordination und Transfer ausgebaut werden, um das Dienstleistungsangebot aller Beteiligten aus einer Hand zu vermitteln. Link zum Original
  38. Alle Patentkosten werden durch Fördermittel übernommen, gegebenenfalls in Anlehnung an das Arbeitnehmererfindungsgesetz mit Lizenzvergabe an die Erfinder.

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    Wortlaut im Programm
    die Übernahme aller Patentkosten durch Fördermittel, evtl. in Anlehnung zum Arbeitnehmererfindungsgesetz (mit Lizenzvergabe an die Erfinder) Link zum Original
  39. Erziehung, Bildung und Ausbildung junger Menschen gehören zu den wichtigen Aufgaben von Gesellschaft und Staat.

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    Wortlaut im Programm
    Erziehung, Bildung und Ausbildung junger Menschen zählen zu den wichtigen Aufgaben von Gesellschaft und Staat. Link zum Original
  40. Ein Bildungsziel ist eine solide Allgemeinbildung und fundiertes Fachwissen.

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    Wortlaut im Programm
    eine solide Allgemeinbildung und ein fundiertes Fachwissen Link zum Original
  41. Ein Bildungsziel ist Verantwortungsbewusstsein gegenüber sich selbst, anderen Menschen und der Umwelt.

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    Wortlaut im Programm
    ein ausgeprägtes Verantwortungsbewußtsein des Menschen gegenüber sich selbst, gegenüber anderen Menschen und gegenüber der Umwelt Link zum Original
  42. Ein Bildungsziel ist die Akzeptanz der Grundrechte für alle Menschen.

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    Wortlaut im Programm
    die Akzeptanz der Grundrechte für alle Menschen Link zum Original
  43. Ein Bildungsziel ist die Entfaltung schöpferischer Kräfte.

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    Wortlaut im Programm
    die Ausprägung der schöpferischen Kräfte des Menschen Link zum Original
  44. Ein Bildungsziel ist die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.

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    Wortlaut im Programm
    die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen Link zum Original
  45. Ein Bildungsziel ist die Beherrschung von Lerntechniken und -methoden.

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    Wortlaut im Programm
    die Beherrschung von Techniken und Methoden des Lernens Link zum Original
  46. Ein Bildungsziel ist die Fähigkeit zu Kommunikation und Kooperation.

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    Wortlaut im Programm
    die Fähigkeit zur Kommunikation und Kooperation Link zum Original
  47. Ein Bildungsziel ist die Kompetenz, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen.

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    Wortlaut im Programm
    die Kompetenz, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen Link zum Original
  48. Ein Bildungsziel ist die Erziehung zu Humanität und Toleranz.

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    Wortlaut im Programm
    die Erziehung zu Humanität und Toleranz Link zum Original
  49. Ein Bildungsziel ist die Erziehung zu sozialem Engagement und Zivilcourage.

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    Wortlaut im Programm
    die Erziehung zu sozialem Engagement und zu Zivilcourage Link zum Original
  50. Ein Bildungsziel ist die Fähigkeit zur Informationsauswahl in der Informationsgesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    die Befähigung zur Informationsauswahl in einer fast unüberschaubar gewordenen Informationsgesellschaft Link zum Original
  51. Ein Bildungsziel ist der Umgang mit neuen Technologien.

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    Wortlaut im Programm
    die Befähigung zum Umgang mit neuen Technologien Link zum Original
  52. Ein Bildungsziel ist, Leistung allein und gemeinsam mit anderen zu erbringen.

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    Wortlaut im Programm
    Leistung für sich allein und gemeinsam mit anderen zu erzielen Link zum Original
  53. Schulen erhalten ein hohes Maß an Autonomie im Sinne von Eigenverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    In einer demokratischen Gesellschaft ist der Schule ein hohes Maße an Autonomie im Sinne von Eigenverantwortung zuzubilligen. Link zum Original
  54. Die Vergleichbarkeit der Schulen wird durch staatliche Rahmenvorgaben gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergleichbarkeit von Schule muß durch staatliche Rahmenvorgaben gewährleistet sein. Link zum Original
  55. Schulen erhalten gestalterische Verantwortung in inhaltlichen Fragen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist der Schule sowohl in inhaltlichen Fragen als auch haushaltsrechtlich gestalterische Verantwortung zu überlassen. Link zum Original
  56. Schulen erhalten haushaltsrechtliche Gestaltungsverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist der Schule sowohl in inhaltlichen Fragen als auch haushaltsrechtlich gestalterische Verantwortung zu überlassen. Link zum Original
  57. Jede Schule fördert die Mitarbeit der Schülerschaft und überträgt ihr Eigenverantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen ihrer Eigenverantwortlichkeit wird jede Schule die Mitarbeit der Schülerschaft bei der Gestaltung von Schule fördern, Eigenverantwortung auf die Schülerinnen und Schüler übertragen. Link zum Original
  58. Lehrkräfte werden von Staat und Gesellschaft unterstützt und gewürdigt statt diffamiert.

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    Wortlaut im Programm
    Schule muß getragen werden von einer engagierten Lehrerschaft, die in ihrem schwierigen Aufgabenfeld von Staat und Gesellschaft gestützt, unterstützt und gewürdigt, nicht aber diffamiert wird. Link zum Original
  59. Die Unterrichtsversorgung der Schulen mit Lehrkräften wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die unterrichtliche Versorgung der Schulen mit Lehrkräften muß gewährleistet sein, wenn das Ausbildungsniveau in Niedersachsen nicht Schaden nehmen und der internationale Vergleich bestanden werden soll. Link zum Original
  60. Der Überalterung der Lehrerkollegien wird durch Neueinstellungen entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Trend der Überalterung von Lehrerkollegien ist durch Neueinstellungen entgegenzuwirken. Link zum Original
  61. Vorrangig in den Grundschulen wird eine volle Unterrichtsversorgung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangig im Grundschulbereich muß eine 100 %ige/volle Unterrichtsversorgung angestrebt werden, damit nicht schon in der ersten Phase des schulischen Lernens Leistungsdefizite entstehen. Link zum Original
  62. Das Schulraumangebot ist möglichst wohnortnah.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den erforderlichen Rahmenbedingungen zählt auch ein Schulraumangebot, das möglichst wohnortnah und mit einer guten, zeitgemäßen Ausstattung - insbesondere auch im Bereich der neuen Technologien - versehen ist. Link zum Original
  63. Schulen erhalten eine zeitgemäße Ausstattung, insbesondere mit neuen Technologien.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den erforderlichen Rahmenbedingungen zählt auch ein Schulraumangebot, das möglichst wohnortnah und mit einer guten, zeitgemäßen Ausstattung - insbesondere auch im Bereich der neuen Technologien - versehen ist. Link zum Original
  64. Die Durchlässigkeit im Schulsystem wird gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchlässigkeit im Schulsystem muß gewährleistet sein. Link zum Original
  65. Das Bildungswesen soll begabungsspezifisch, differenziert und leistungsorientiert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale setzen auf ein begabungsspezifisches, differenziertes und leistungsorientiertes Bildungswesen. Link zum Original
  66. Das dreigliedrige Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium bleibt als Regelschule bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß das dreigliedrige Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium als Regelschulen bestehen bleiben. Link zum Original
  67. Die flächendeckende Einführung von Einheitsschulformen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die flächendeckende Einführung von Einheitsschulformen lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
  68. Land und Schulträger ermöglichen Ganztagsschulen in allen Schulformen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Land und Schulträger die Einrichtung von Ganztagsschulen, bezogen auf alle Schulformen, ermöglichen und die zusätzlichen Finanzmittel bereitstellen. Link zum Original
  69. Land und Schulträger stellen zusätzliche Finanzmittel für Ganztagsschulen bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Land und Schulträger die Einrichtung von Ganztagsschulen, bezogen auf alle Schulformen, ermöglichen und die zusätzlichen Finanzmittel bereitstellen. Link zum Original
  70. Kooperierte und Integrierte Gesamtschulen sind möglich, wo die Mehrheit der Eltern und der Schulträger dies wünscht und das gegliederte Schulwesen nicht gefährdet wird.

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    Wortlaut im Programm
    Schulformübergreifende Angebote wie Kooperierte und Integrierte Gesamtschulen können gemacht werden, wo die Mehrheit der zu befragenden Eltern und der Schulträger dies wünschen und der Bestand des gegliederten Schulwesens nicht gefährdet wird. Link zum Original
  71. Kooperierte Gesamtschulen haben Vorrang vor Integrierten Gesamtschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei hat die Bildung von Kooperierten Gesamtschulen Vorrang vor der Gründung von Integrierten Gesamtschulen. Link zum Original
  72. Haupt- und Realschulen werden nur ausnahmsweise zur Sicherung eines wohnortnahen Angebots zusammengelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen in kooperativer Weise ist nur als Ausnahme sinnvoll zur Aufrechterhaltung eines wohnortnahen Schulangebotes. Link zum Original
  73. Die Orientierungsstufe wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Orientierungsstufe ist abzuschaffen. Link zum Original
  74. Die zwei Schuljahre der Orientierungsstufe kommen den weiterführenden Schulen zugute.

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    Wortlaut im Programm
    Die Orientierungsstufe ist abzuschaffen. Die von ihr derzeit in Anspruch genommene Schulzeit von zwei Jahren soll den weiterführenden Schulen zugute kommen. Link zum Original
  75. Für die Anbindung der Orientierungsstufe an die weiterführenden Schulen werden regionale Übergangsregelungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für regional bedingte Übergangsregelungen bei der Anbindung der Orientierungsstufe an die weiterführenden Schulen muß Sorge getragen werden. Link zum Original
  76. Das Sonderschulwesen bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für eine Beibehaltung des Sonderschulwesens ein. Link zum Original
  77. Für Hochbegabte werden besondere Bildungseinrichtungen oder -maßnahmen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Für Hochbegabte sind besondere Bildungseinrichtungen bereitzuhalten/Bildungsmaßnahmen vorzunehmen. Link zum Original
  78. Die Entwicklung von Schulen in freier Trägerschaft wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Neben dem staatlichen Bildungswesen unterstützt die F.D.P. die Entwicklung von Schulen in freier Trägerschaft (Privatschulen). Link zum Original
  79. Privatschulen gelten als gleichwertig zu staatlichen Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Diese privaten Schulen führen zu einem Wettbewerb unter Schulen, sind als gleichwertig zu den staatlichen Schulen zu betrachten und auch künftig angemessen zu fördern. Link zum Original
  80. Privatschulen werden auch künftig angemessen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Diese privaten Schulen führen zu einem Wettbewerb unter Schulen, sind als gleichwertig zu den staatlichen Schulen zu betrachten und auch künftig angemessen zu fördern. Link zum Original
  81. Der internationale Schüler- und Lehreraustausch wird in allen Schulformen verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die verstärkte Förderung des internationalen Schüler- und Lehreraustausches gilt für alle Schulformen. Link zum Original
  82. Die Grundschule umfasst weiterhin vier Schuljahre.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschule soll auch künftig eine Schulzeit von vier Jahren umfassen und wohnortnah angeboten werden. Link zum Original
  83. Grundschulen werden wohnortnah angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschule soll auch künftig eine Schulzeit von vier Jahren umfassen und wohnortnah angeboten werden. Link zum Original
  84. In der Grundschule gibt es zusätzliche Fördermaßnahmen für besonders begabte Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Für besonders begabte Kinder sind ebenso zusätzliche Fördermaßnahmen vorzusehen wie für auffallend leistungsschwache Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  85. In der Grundschule gibt es zusätzliche Fördermaßnahmen für leistungsschwache Schülerinnen und Schüler.

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    Wortlaut im Programm
    Für besonders begabte Kinder sind ebenso zusätzliche Fördermaßnahmen vorzusehen wie für auffallend leistungsschwache Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  86. Ein Fremdsprachenangebot ab der dritten Klasse wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Fremdsprachenangebot ab der dritten Klasse sollte ermöglicht werden. Link zum Original
  87. Volle Halbtagsschulen werden nach einer pädagogischen Konzeption eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Vollen Halbtagsschulen muß nach einer pädagogischen Konzeption erfolgen und personell wie materiell unterstützt werden. Link zum Original
  88. Volle Halbtagsschulen werden personell und materiell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung von Vollen Halbtagsschulen muß nach einer pädagogischen Konzeption erfolgen und personell wie materiell unterstützt werden. Link zum Original
  89. Vorschulklassen gelten als sinnvolle Ergänzung der Grundschule.

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    Wortlaut im Programm
    Vorschulklassen können eine sinnvolle Ergänzung der Grundschule sein. Link zum Original
  90. Schulkindergärten bleiben erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Schulkindergärten sind zu erhalten. Link zum Original
  91. Die Arbeit in der Hauptschule wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiges politisches Ziel für die F.D.P. ist die Förderung der Arbeit in der Hauptschule. Link zum Original
  92. Hauptschüler erhalten eine Ausbildung ohne Konkurrenzdruck.

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    Wortlaut im Programm
    Hauptschüler benötigen eine Ausbildung ohne Konkurrenzdruck. Link zum Original
  93. Die Hauptschule erhält einen längeren Bildungsgang.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen benötigt die Hauptschule einen längeren Bildungsgang. Link zum Original
  94. Die Hauptschule umfasst die Jahrgänge 5 bis 9.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Hauptschule in den Jahrgängen 5 bis 9 fördert die Identifikation des Schülers mit seiner Schule. Link zum Original
  95. Der Besuch einer 10. Klasse an der Hauptschule ist freiwillig.

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    Wortlaut im Programm
    Der Besuch einer 10. Klasse an der Hauptschule ist freiwillig. Link zum Original
  96. Nach dem 8. Schuljahr ist ein Übergang zur Berufsfachschule möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Übergang zur Berufsfachschule nach dem 8. Schuljahr ist möglich. Link zum Original
  97. Ab der 8. Klasse wird in der Hauptschule ein deutlicher Praxisbezug angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Ab der 8. Klasse ist ein deutlicher Praxisbezug anzustreben. Link zum Original
  98. Praktische, technische und musische Bildungsinhalte werden verstärkt angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Überhaupt sind praktische, technische und musische Bildungsinhalte verstärkt anzubieten. Link zum Original
  99. Die Hauptschule wird eng mit berufsbildenden Schulen, Handwerk und Wirtschaft verzahnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist eine enge Verzahnung mit dem berufssbildenden Schulwesen sowie mit dem Handwerk und der Wirtschaft erforderlich. Link zum Original
  100. Die Hauptschule leistet Berufsvorbereitung und bietet Hilfen zur Berufsfindung.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist wesentliche Aufgabe der Hauptschule, Berufsvorbereitung zu leisten und Entscheidungshilfen für die Berufsfindung zu bieten. Link zum Original
  101. Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen wird für Hauptschüler durch gezielte Förderung praktikabel gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen ist für die Hauptschüler durch gezielte Fördermaßnahmen praktikabel zu machen. Link zum Original
  102. Die Realschule umfasst die Jahrgänge 5 bis 10.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. strebt eine Realschule in den Jahrgängen 5 bis 10 an. Link zum Original
  103. Stundenkürzungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und Geschichte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beeinträchtigung einer fundierten Allgemeinbildung durch vollzogene Stundenkürzungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und Geschichte lehnt die F.D.P. entschieden ab, ebenso die schleichende Auflösung des Faches Geschichte durch das Fach Geschichtlich - soziale Weltkunde. Link zum Original
  104. Die Auflösung des Fachs Geschichte im Fach Geschichtlich-soziale Weltkunde wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beeinträchtigung einer fundierten Allgemeinbildung durch vollzogene Stundenkürzungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und Geschichte lehnt die F.D.P. entschieden ab, ebenso die schleichende Auflösung des Faches Geschichte durch das Fach Geschichtlich - soziale Weltkunde. Link zum Original
  105. Realschüler erhalten eine qualifizierte Ausbildung in neuen Technologien.

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    Wortlaut im Programm
    Eine qualifizierte Ausbildung im Bereich der Neuen Technologien eröffnet Realschülern gute Berufschancen. Link zum Original
  106. Realschulen arbeiten eng mit berufsbildenden Schulen zusammen, um weitere Wege zum Studium zu eröffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine enge Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen bieten sich für den Realschüler neben dem direkten Übergang in die gymnasiale Oberstufe weitere Bildungsperspektiven im Hinblick auf ein Studium. Link zum Original
  107. Das Abitur wird nach zwölf Schuljahren abgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der gymnasialen Ausbildung spricht sich die F.D.P. für eine 12jährige Schulzeit aus. Link zum Original
  108. Neue Lehrpläne stellen sicher, dass das Abitur nach zwölf Jahren keinen Niveauverlust bedeutet.

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    Wortlaut im Programm
    Neu zu erarbeitende Curricula sollen Sorge dafür tragen, daß mit dem Ablegen des Abiturs nach 12 Jahren kein Niveauverlust für die Schüler verbunden ist. Link zum Original
  109. Zur Erprobung werden Modellgymnasien und Modellklassen in den Jahrgängen 5 bis 12 eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Erprobung sollen Modellgymnasien und Modellklassen in den Jahrgängen 5 bis 12 eingerichtet werden. Link zum Original
  110. Deutsch, eine Fremdsprache, Geschichte, Mathematik und eine Naturwissenschaft werden am Gymnasium in allen Jahrgangsstufen unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fächer Deutsch, eine Fremdsprache, Geschichte, Mathematik und eine Naturwissenschaft sollen in allen Jahrgangsstufen unterrichtet bzw. belegt werden. Link zum Original
  111. Ein Zentralabitur wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung eines Zentralabiturs wird abgelehnt. Link zum Original
  112. Behinderte Kinder werden, soweit Art und Grad der Behinderung es zulassen, in das Regelschulwesen integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel aller Bildungsbemühungen bleibt die Integration von behinderten Kindern in das Regelschulwesen, soweit Art und Grad der Behinderung es zulassen. Link zum Original
  113. Eine Zwangsintegration behinderter Kinder in Regelschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Zwangsintegration lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
  114. Die betriebliche Ausbildung wird an den Erfordernissen der Wirtschaft ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein differenziertes Modell der betrieblichen Ausbildung muß an den Erfordernissen der Wirtschaft ausgerichtet sein, daher ist das Berufsgrundbildungsjahr abzuschaffen. Link zum Original
  115. Das Berufsgrundbildungsjahr wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Ein differenziertes Modell der betrieblichen Ausbildung muß an den Erfordernissen der Wirtschaft ausgerichtet sein, daher ist das Berufsgrundbildungsjahr abzuschaffen. Link zum Original
  116. Die Berufsbilder werden den tatsächlichen Erfordernissen angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Berufsbilder sind den tatsächlichen Erfordernissen anzupassen. Link zum Original
  117. Industrie, Handwerk und Handel bleiben für die Schaffung von Ausbildungsplätzen verantwortlich.

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    Wortlaut im Programm
    Industrie, Handwerk und Handel dürfen sich nicht aus ihrer Verantwortung zur Schaffung von Ausbildungsplätzen verabschieden. Link zum Original
  118. Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Ausbildungsplatzabgabe wirkt jedoch kontraproduktiv und wird daher von der F.D.P. abgelehnt. Link zum Original
  119. Die Rahmenbedingungen für Betriebe werden verbessert, um die Ausbildungsbereitschaft zu erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt dessen sind die Rahmenbedingungen für die Betriebe zu verbessern, um die Ausbildungsbereitschaft zu erhöhen. Link zum Original
  120. Die Berufsberatung wird in Kooperation von Schulen und Arbeitsamt ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Eine verbesserte Berufsberatung in Kooperation von Arbeitsamt und Schule ist wünschenswert/Die Beratung ist in Kooperation zwischen den Schulen und dem Arbeitsamt weiter auszubauen. Link zum Original
  121. Die Lehrerausbildung bleibt nach Lehrämtern differenziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. tritt im Sinne ihrer Forderung nach Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems für eine nach Lehrämtern differenzierte Lehrerausbildung ein. Link zum Original
  122. Ein Einheitslehrer für die Schuljahrgänge 1 bis 10 wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Gleichmacherei in der Lehrerausbildung in der Art des Einheitslehrers für die Schuljahrgänge 1 bis 10 geht zu Lasten der Qualität und wird daher entschieden abgelehnt. Link zum Original
  123. Die Lehrerausbildung wird nicht aus finanziellen Gründen vereinheitlicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerausbildung darf nicht aus finanziellen Gründen vereinheitlicht werden. Link zum Original
  124. Die Lehrerausbildung berücksichtigt die gestiegenen gesellschaftlichen Anforderungen und die Erfordernisse der jeweiligen Schulform.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert eine Lehrerausbildung, die den gestiegenen Anforderungen der Gesellschaft an die Schule Rechnung trägt, gleichzeitig aber auch die Erfordernisse der jeweiligen Schulform berücksichtigt. Link zum Original
  125. Die Inhalte der Lehrerausbildung werden gründlich revidiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist eine gründliche Revision der Inhalte der Lehrerausbildung notwendig. Link zum Original
  126. Lehrkräfte werden durch qualifizierte Aus-, Fort- und Weiterbildung befähigt, Schule an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Lehrerinnen und Lehrer müssen aufgrund einer qualifizierten Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Lage sein, die Arbeit in der Schule so zu gestalten, daß die Schule auf gesellschaftliche Veränderungen und Notwendigkeiten reagieren kann. Link zum Original
  127. Alle Lehrkräfte erwerben verpflichtend eine sozialpädagogische Qualifikation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Verpflichtend für alle Lehrkräfte gehören dazu eine sozialpädagogische Qualifikation sowie anwendungsbezogene Kenntnisse in EDV. Link zum Original
  128. Alle Lehrkräfte erwerben verpflichtend anwendungsbezogene EDV-Kenntnisse.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Verpflichtend für alle Lehrkräfte gehören dazu eine sozialpädagogische Qualifikation sowie anwendungsbezogene Kenntnisse in EDV. Link zum Original
  129. Jungen Lehrkräften werden nach dem Studium unverzüglich Referendariatsplätze zugewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Land Niedersachsen will die F.D.P. sicherstellen, daß jungen Lehrern nach ihrer universitären Ausbildung unverzüglich Referendariatsplätze zugewiesen werden. Link zum Original
  130. In der Lehrerweiterbildung wird für Primarbereich und Sekundarstufe I Deutsch als Zweitsprache betont, damit Kinder von Aussiedlern und Asylbewerbern gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Weiterbildung muß im Primarbereich und in der Sekundarstufe I Wert gelegt werden auf Deutsch als Zweitsprache, damit die Schule den Kindern von Aussiedlern und Asylbewerbern gerecht werden kann. Link zum Original
  131. Für Bildung wird mehr Geld aufgewendet als bisher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Bildung kostet Geld. Und sie braucht mehr Geld, als in Niedersachsen bislang aufgewendet worden ist. Link zum Original
  132. Die Finanzierung von Bildung wird zu einer der wichtigsten Aufgaben der Politik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn nicht irreparable Schäden für die Gesellschaft und den wirtschaftlichen Wettbewerb globaler Art eintreten sollen, muß die Finanzierung von Bildung zu den wichtigsten Aufgaben der Politik werden. Link zum Original
  133. Ein aus dem Verkauf von Landesbeteiligungen gespeister Innovationsfonds stellt zusätzliche Mittel für die Bildung bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Innovationsfonds, gespeist aus dem Verkauf von Landesbeteiligungen, wird dazu beitragen, daß für die Bildung zusätzliche Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
  134. Die Lernmittelfreiheit wird zugunsten einer sozial gestaffelten Unterstützung von Familien abgeschafft, die frei werdenden Mittel dienen der Einstellung von Lehrkräften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung der Lernmittelfreiheit zugunsten einer nach sozialen Gesichtspunkten gestaffelten Unterstützung von Familien wird ebenso Mittel freisetzen, die für die Einstellung von Lehrkräften verwandt werden. Link zum Original
  135. Bildungseinrichtungen erhalten mehr Selbstverantwortung im Umgang mit Finanzmitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein selbstverantwortlicher Umgang mit Finanzmitteln kann Bildungseinrichtungen von staatlicher Gängelung befreien und langfristig zu Einsparungen führen. Link zum Original
  136. Durch weitergehende Reformen der Schulverwaltung werden zusätzliche Lehrerstellen erwirtschaftet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Schulverwaltung sind durch weitergehende Reformen zusätzliche Lehrerstellen zu erwirtschaften. Link zum Original
  137. Jede frei werdende Lehrerplanstelle wird wiederbesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede frei werdende Planstelle muß wiederbesetzt werden. Eine Verbeamtung neu eingestellter Lehrer ist aber nicht nötig. Link zum Original
  138. Neu eingestellte Lehrkräfte werden nicht verbeamtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Jede frei werdende Planstelle muß wiederbesetzt werden. Eine Verbeamtung neu eingestellter Lehrer ist aber nicht nötig. Link zum Original
  139. Die Unterrichtsversorgung an den Schulen wird durch Neueinstellungen verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Generell muß die Unterrichtsversorgung an den Schulen durch Neueinstellungen verbessert werden. Link zum Original
  140. Bestehende Volle Halbtagsschulen und Ganztagsschulen werden finanziell abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Eingerichtete Volle Halbtagsschulen und Ganztagsschulen sind finanziell abzusichern. Link zum Original
  141. Jede Schule erhält nach Bedarf ein Stundenkontingent zur Förderung junger Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Schule muß nach ihrem Bedarf ein Stundenkontingent für die Förderung junger Menschen ohne ausreichende deutsche Sprachkenntnisse zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
  142. Für Bildung wird mehr Geld bereitgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer Menschen Wissen und Fähigkeiten vermittelt, fördert ihre Zukunftschancen. Deshalb braucht Bildung mehr Geld. Link zum Original
  143. Wissenschaftliche Hochschulen, Fachhochschulen und andere Hochschulen differenzieren ihr Lehrangebot stärker und bilden Schwerpunkte in Lehre und Forschung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die wissenschaftlichen Hochschulen, die Fachhochschulen und andere Hochschulen ihr Lehrangebot stärker als bisher untereinander differenzieren und in Lehre und Forschung Schwerpunkte bilden. Link zum Original
  144. Eine Fusion der Fachhochschulen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt Pläne zur Fusion der Fachhochschulen ab, begrüßt aber die Kooperation der Institute. Link zum Original
  145. Die Kooperation der Institute wird begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. lehnt Pläne zur Fusion der Fachhochschulen ab, begrüßt aber die Kooperation der Institute. Link zum Original
  146. Im Hochschulbereich wird die bisherige staatliche Planwirtschaft aufgegeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Hochschulbereich ist eine radikale Abkehr von der bisherigen staatlichen Planwirtschaft erforderlich. Link zum Original
  147. Die Hochschulen erhalten eine echte, weitgehende Autonomie.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt dessen brauchen die Hochschulen eine echte, weitgehende Autonomie und rechtliche Rahmenbedingungen, die zu einem offenen Wettbewerb der Hochschulen um die besten Formen von Lehre und Forschung führen. Link zum Original
  148. Rechtliche Rahmenbedingungen sollen einen offenen Wettbewerb der Hochschulen um die besten Formen von Lehre und Forschung ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt dessen brauchen die Hochschulen eine echte, weitgehende Autonomie und rechtliche Rahmenbedingungen, die zu einem offenen Wettbewerb der Hochschulen um die besten Formen von Lehre und Forschung führen. Link zum Original
  149. Ein neues Hochschulfinanzierungssystem bewertet die tatsächliche Aufgabenerfüllung und sichtbare Leistung statt bestehende Strukturen.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Kern der Hochschulreform gehört ein neues Finanzierungssystem, das nicht bestehende Strukturen prämiiert, sondern die tatsächliche Erfüllung von Aufgaben, d. h. die nach außen sichtbare Leistung der Hochschulen, bewertet. Link zum Original
  150. Die Hochschulfinanzierung bleibt vor allem eine staatliche Aufgabe, die künftig höhere Mittel erfordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Dennoch bleibt die Hochschulfinanzierung auf absehbare Zeit vor allem eine staatliche Aufgabe, die in Zukunft höhere Mittel erfordern wird. Link zum Original
  151. Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, effizienter mit ihren Ressourcen umzugehen.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben müssen die Hochschulen auch in die Lage versetzt werden, mit ihren Ressourcen effizienter umgehen zu können. Link zum Original
  152. Die Finanzordnung der Hochschulen wird rasch und tiefgreifend verändert.

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    Wortlaut im Programm
    Die rasche und tiefgreifende Veränderung der Finanzordnung der Hochschulen ist eine zentrale hochschulpolitische Aufgabe der nächsten Jahre. Link zum Original
  153. Das Rechtsverhältnis zwischen Land und Hochschulen orientiert sich an der Beziehung zwischen Land und Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Insgesamt ist zwischen dem Land und den Hochschulen ein Rechtsverhältnis anzustreben, das sich an der Beziehung zwischen Land und Kommunen orientiert. Link zum Original
  154. Für die Zuweisungen von Bund und Land an die Hochschulen werden Maßstäbe entwickelt, nach denen Grundausstattung, Lehre, Forschung und Sonderaufgaben getrennt festgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es sind Maßstäbe zu entwickeln, nach denen die Zuweisungen von Bund und Land an die Hochschulen für die Grundausstattung, den Lehrbereich, den Forschungsbereich und Sonderaufgaben getrennt festgesetzt werden.Diese Kriterien müssen langfristig festgelegt werden, um den autonomen Hochschulen eine verläßliche Planung und Positionierung im Wettbewerb miteinander zu ermöglichen. Link zum Original
  155. Die Kriterien für die Hochschulzuweisungen werden langfristig festgelegt, um verlässliche Planung zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Es sind Maßstäbe zu entwickeln, nach denen die Zuweisungen von Bund und Land an die Hochschulen für die Grundausstattung, den Lehrbereich, den Forschungsbereich und Sonderaufgaben getrennt festgesetzt werden.Diese Kriterien müssen langfristig festgelegt werden, um den autonomen Hochschulen eine verläßliche Planung und Positionierung im Wettbewerb miteinander zu ermöglichen. Link zum Original
  156. Die Grundausstattung der Hochschulen wird langfristig und leistungsunabhängig garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundausstattung ist langfristig und leistungsunabhängig zu garantieren. Link zum Original
  157. Lehrleistungen der Hochschulen werden über Bildungsgutscheine als nach Fach und Semesterzahl gewichtete Pro-Kopf-Beiträge je Studierendem bewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bewertung der Lehrleistungen soll über Bildungsgutscheine, d. h. nach Studienfach und Semesterzahl gewichtete Pro-Kopf-Beiträge für jeden Studierenden, außerdem über die Zahl oder den Prozentsatz erfolgreicher Studienabschlüssse, über Bonus/Malus-Regelungen für kurze bzw. zu lange Studienzeiten und andere, am Studienergebnis orientierte Parameter erfolgen. Link zum Original
  158. In die Bewertung der Lehrleistungen gehen die Zahl erfolgreicher Studienabschlüsse und Bonus-Malus-Regelungen für kurze oder zu lange Studienzeiten ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bewertung der Lehrleistungen soll über Bildungsgutscheine, d. h. nach Studienfach und Semesterzahl gewichtete Pro-Kopf-Beiträge für jeden Studierenden, außerdem über die Zahl oder den Prozentsatz erfolgreicher Studienabschlüssse, über Bonus/Malus-Regelungen für kurze bzw. zu lange Studienzeiten und andere, am Studienergebnis orientierte Parameter erfolgen. Link zum Original
  159. Die Beteiligung an Evaluationen nach objektivierbaren Kriterien mit veröffentlichten Ergebnissen wird finanziell prämiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Beteiligung an Evaluationen soll prämiiert werden, wenn diese nach objektivierbaren Kriterien erfolgt und die Ergebnisse veröffentlicht werden. Link zum Original
  160. Das Land fördert gesondert die Berufschancen von Frauen in wissenschaftlichen Laufbahnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Berufschancen von Frauen in wissenschaftlichen Laufbahnen soll vom Land gesondert gefördert werden. Link zum Original
  161. Kleine, für Kultur und Gesellschaft wichtige Fächer erhalten eine eigene, langfristige Finanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Erhaltung kleiner, aber für Kultur und Gesellschaft wichtiger Fächer ist eine eigene, langfristige Finanzierung vorzusehen. Link zum Original
  162. Das Land fördert öffentlich wie privat finanzierte Drittmittelforschung durch Kofinanzierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Drittmittelforschung, gleich ob öffentlich oder privat finanziert, sollte durch Kofinanzierung vom Land gefördert werden. Link zum Original
  163. Globalhaushalte für die Hochschulen werden schrittweise eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Globalhaushalte sind die der Autonomie der Hochschulen angemessene Form der Mittelzuweisung. Sie sind schrittweise einzuführen. Link zum Original
  164. Kurzfristig werden die Hochschulhaushalte flexibilisiert, etwa durch gegenseitige Deckungsfähigkeit und Übertragbarkeit nicht ausgegebener Mittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Kurzfristig ist eine Flexibilisierung, z. B. bzgl. der gegenseitigen Deckungsfähigkeit der Einzelhaushalte und der Übertragbarkeit nicht ausgegebener Mittel ins nächste Haushaltsjahr vorzusehen. Link zum Original
  165. Dem Globalhaushalt angemessene Strukturen der Selbstverwaltung werden entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Dem Globalhaushalt angemessene Strukturen der Selbstverwaltung sind zu entwickeln. Link zum Original
  166. Die kameralistische Haushaltsführung der Hochschulen wird durch ein kaufmännisches Budgetierungs- und Rechnungswesen nach den Grundsätzen des Gemeinnützigkeitsrechts ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die kameralistische Haushalts- und Rechnungsführung ist durch ein umfassendes kaufmännisches Budgetierungs- und Rechnungswesen zu ersetzen, das an den Grundsätzen des Gemeinnützigkeitsrechts auszurichten ist. Link zum Original
  167. Die Aufsicht der Landesrechnungshöfe bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufsicht der Landesrechnungshöfe bleibt erhalten. Link zum Original
  168. Die Dienstherrenfähigkeit wird auf die Hochschulen übertragen, sodass die Mitarbeiter künftig Beschäftigte der Hochschule statt des Landes sind.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Gestaltung der Autonomie gehört die Übertragen der Dienstherrenfähigkeit an die Hochschulen, damit alle Mitarbeiter, wie bei jeder Gemeinde, künftig nicht mehr Mitarbeiter des Landes, sondern der Hochschule selber sind. Link zum Original
  169. Die Hochschulen erhalten das Recht, auf allen Ebenen befristete Beamten- und Angestelltenstellen einzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen sollen das Recht erhalten, auf allen Ebenen zeitlich befristete Beamten- und Angestelltenstellen einzuführen. Link zum Original
  170. Die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes werden für Lehre und Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen durch flexiblere Regelungen ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die starren Tarifverträge des öffentlichen Dienstes sind für die Lehr- und Forschungstätigkeit an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen nicht angemessen und sollten durch flexiblere Regelungen ersetzt werden. Hierzu kann auch eine leistungsabhängigere Besoldung, etwa in Form eines festen Grundgehaltes mit variablen Zuschlägen, gehören. Link zum Original
  171. Für Lehre und Forschung wird eine leistungsabhängigere Besoldung mit festem Grundgehalt und variablen Zuschlägen erwogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die starren Tarifverträge des öffentlichen Dienstes sind für die Lehr- und Forschungstätigkeit an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen nicht angemessen und sollten durch flexiblere Regelungen ersetzt werden. Hierzu kann auch eine leistungsabhängigere Besoldung, etwa in Form eines festen Grundgehaltes mit variablen Zuschlägen, gehören. Link zum Original
  172. Der Staat verbessert die Rahmenbedingungen für Gründung und Betrieb privater Hochschulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat soll die Rahmenbedingungen für die Gründung und den Betrieb privater Hochschulen daher verbessern Link zum Original
  173. Die Hochschulen dürfen mindestens die Hälfte ihrer Studienanfänger selbst auswählen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Um ihre Schwerpunkte besser setzen zu können, sollen die Hochschulen mindestens die Hälfte ihrer Studienanfänger selbst aussuchen dürfen. Dazu sollen sie hochschul- und studienfachspezifische Kriterien und Verfahren entwickeln, die über gewichtete Abiturnoten hinausgehen und dem eigenen Profil entsprechen. Link zum Original
  174. Die Hochschulen entwickeln eigene, über gewichtete Abiturnoten hinausgehende Auswahlkriterien und -verfahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Um ihre Schwerpunkte besser setzen zu können, sollen die Hochschulen mindestens die Hälfte ihrer Studienanfänger selbst aussuchen dürfen. Dazu sollen sie hochschul- und studienfachspezifische Kriterien und Verfahren entwickeln, die über gewichtete Abiturnoten hinausgehen und dem eigenen Profil entsprechen. Link zum Original
  175. Für Studienbewerber werden bessere Informationsmöglichkeiten über geeignete Studienplätze geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Zugleich sollen für Studienbewerber bessere Informationsmöglichkeiten geschaffen werden, um ihre Suche nach geeigneten Studienplätzen effizienter zu gestalten. Link zum Original
  176. Die Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen verteilt zunächst nur noch die übrigen Plätze und wird mittelfristig abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen würde zunächst noch die Aufgabe zufallen, die nicht ausgewählten Bewerber auf den Rest der Studienplätze zu verteilen. Mittelfristig ist die ZVS abzuschaffen. Link zum Original
  177. Ein Hochschulsystem mit verschiedensten Hochschultypen soll den unterschiedlichen Neigungen und Begabungen gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nur verschiedenste Hochschultypen können den Neigungs- und Begabungsunterschieden gerecht werden. Link zum Original
  178. Solange kein vollständiger Wettbewerb um Studierende und Mittel besteht, unterziehen sich die Hochschulen einer Leistungskontrolle durch Evaluation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Solange kein vollständiger Wettbewerb der Hochschulen um Studierende und Finanzmittel herrscht, müssen sich die Hochschulen einer Leistungskontrolle durch Evaluation stellen. Link zum Original
  179. Lehrleistungen werden intern durch objektivierte studentische Befragungen bewertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Intern können Lehrleistungen durch objektivierte studentische Befragungen bewertet werden, externe Evaluation von Lehre und Forschung muß von unparteiischen Dritten, z.B. Berufsverbänden, geleistet werden, wobei auch der Praxisbezug der akademischen Lehre ein Kriterium sein muß. Link zum Original
  180. Die externe Evaluation von Lehre und Forschung erfolgt durch unparteiische Dritte wie Berufsverbände.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Intern können Lehrleistungen durch objektivierte studentische Befragungen bewertet werden, externe Evaluation von Lehre und Forschung muß von unparteiischen Dritten, z.B. Berufsverbänden, geleistet werden, wobei auch der Praxisbezug der akademischen Lehre ein Kriterium sein muß. Link zum Original
  181. Der Praxisbezug der akademischen Lehre ist ein Kriterium der Evaluation.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Intern können Lehrleistungen durch objektivierte studentische Befragungen bewertet werden, externe Evaluation von Lehre und Forschung muß von unparteiischen Dritten, z.B. Berufsverbänden, geleistet werden, wobei auch der Praxisbezug der akademischen Lehre ein Kriterium sein muß. Link zum Original
  182. Der Studienverlauf wird strukturierter gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Studienverlauf ist strukturierter zu gestalten. Link zum Original
  183. An allen Hochschultypen werden berufsqualifizierende Zwischenabschlüsse eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Nicht jeder Studierende strebt eine wissenschaftliche Karriere an, deshalb sind berufsqualifizierende Zwischenabschlüsse an allen Hochschultypen einzuführen. Link zum Original
  184. Studienleistungen werden durch Credit-Point-Systeme objektiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Erbrachte Studienleistungen können durch credit-point-Systeme objektiviert werden. Link zum Original
  185. Freischussregelungen werden in allen Fächern angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Freischußregelungen haben sich bewährt und sollten in allen Fächern angeboten werden. Link zum Original
  186. Die Gliederung in wissenschaftliche Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Differenzierung des Hochschulsystems in wissenschaftliche Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien hat sich bewährt. Link zum Original
  187. Die gegenseitige Anerkennung gleichwertiger Studienleistungen zwischen den Hochschularten wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die gegenseitige Anerkennung inhaltlich gleichwertiger Studienleistungen ist zu verbessern. Link zum Original
  188. Die Anerkennung im Ausland erbrachter Studienleistungen wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen muß verbessert werden. Link zum Original
  189. Auslandsaufenthalte und internationale Austauschprogramme werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auslandsaufenthalte und internationale Austauschprogramme sind verstärkt zu fördern. Link zum Original
  190. Das Studium ausländischer Studierender in Niedersachsen wird durch Landesstipendien, Sprachkurse und fremdsprachige Lehrveranstaltungen verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Studium ausländischer Studenten an niedersächsischen Hochschulen soll durch Landesstipendien und Sprachkurse sowie fremdsprachige Lehrveranstaltungen - vor allem im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich - verstärkt gefördert werden. Diese Lehrveranstaltungen sollen gemeinsam mit niedersächsischen Studenten durchgeführt werden. Link zum Original
  191. Fremdsprachige Lehrveranstaltungen werden gemeinsam für ausländische und niedersächsische Studierende angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Studium ausländischer Studenten an niedersächsischen Hochschulen soll durch Landesstipendien und Sprachkurse sowie fremdsprachige Lehrveranstaltungen - vor allem im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich - verstärkt gefördert werden. Diese Lehrveranstaltungen sollen gemeinsam mit niedersächsischen Studenten durchgeführt werden. Link zum Original
  192. Der Staat stellt sicher, dass jedem eine seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechende Ausbildung möglich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat soll sicherstellen, daß jedem Bürger eine eigenverantwortliche, seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechende Ausbildung möglich ist. Link zum Original
  193. Das reguläre Studium bleibt gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muß das reguläre Studium gebührenfrei bleiben. Link zum Original
  194. Bei Überschreitung der Regelstudienzeit um mehr als vier Semester werden Studiengebühren erhoben.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, gerade auch gegenüber steuerzahlenden Nichtakademikern, nach einer Überschreitung der Regelstudienzeit um mehr als vier Se-mester Studiengebühren zu erheben. Link zum Original
  195. Für Härtefälle gibt es Ausnahmeregelungen, für Zweit- und Aufbaustudien Sonderbestimmungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Härtefälle sind Ausnahmeregelungen vorzusehen, ebenso Sonderbestimmungen für Zweit- und Aufbaustudien. Link zum Original
  196. Studiengebühren werden wie Bafög-Darlehen nachträglich gezahlt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wie bei der Rückzahlung von Bafög-Darlehen sollte die Zahlung der Studiengebühren nachträglich erfolgen, um eine zusätzliche Belastung des Studiums zu vermeiden. Link zum Original
  197. Der Staat nimmt keinen Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung von Forschung und Lehre.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist nicht Sache des Staates, auf die inhaltliche Gestaltung von Forschung und Lehre Einfluß zu nehmen. Link zum Original
  198. Wissenschaftler sind aufgefordert, ethisch-moralische Aspekte und gesellschaftliche Zusammenhänge in ihre Arbeit einzubeziehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dessen ungeachtet sind Wissenschaftler aufgrund ihrer hohen Sachkompetenz in besonderer Weise aufgefordert, in ihre Arbeit ethisch- moralische Aspekte und Zusammenhänge mit der technischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung der Gesellschaft einzubeziehen. Link zum Original
  199. Grundlagenforschung und anwendungsnahe Forschung an Universitäten und Fachhochschulen werden stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundlagenforschung und anwendungsnahe Forschung an Universitäten und Fachhochschulen und die Kooperation mit der Wirtschaft zur Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Entwicklung neuer Produkte müssen stärker unterstützt werden. Link zum Original
  200. Die Kooperation der Hochschulen mit der Wirtschaft zur Umsetzung von Forschungsergebnissen in neue Produkte wird stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Grundlagenforschung und anwendungsnahe Forschung an Universitäten und Fachhochschulen und die Kooperation mit der Wirtschaft zur Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Entwicklung neuer Produkte müssen stärker unterstützt werden. Link zum Original
  201. Aus dem Verkauf von Landeseigentum wird ein Fonds geschaffen, aus dessen Erträgen bedeutende Forschungsprojekte gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus dem Verkauf von Landeseigentum ist ein Fonds zu schaffen, aus dessen Erträgen, ähnlich wie bei der VW-Stiftung, Forschungsprojekte von besonderer Bedeutung gefördert werden. Link zum Original
  202. Steuer-, Stiftungs- und Erbrecht werden geändert, um mehr privates Kapital in die Forschung zu leiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Um außerdem mehr privates Kapital in die Forschung zu leiten, sind Steuerrecht, Stiftungs- und Erbrecht zu ändern. Link zum Original
  203. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wird innovationsfreundlicher gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft muß innovationsfreundlicher gestaltet werden. Link zum Original
  204. Statt eines Verbots der Doppelförderung werden Konkurrenzentwicklungen gezielt gefördert, damit sich die beste Lösung im Wettbewerb durchsetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    statt des "Verbotes der Doppelförderung" Konkurrenzentwicklungen gezielt betrieben werden und sich die jeweils beste Lösung im Wettbewerb durchsetzen kann; Link zum Original
  205. Das Patentverfahren wird vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    das Patentverfahren vereinfacht und der Erwerb von Patenten für die einzelnen Forscher und Entwickler (wieder) attraktiver wird; Link zum Original
  206. Der Erwerb von Patenten wird für einzelne Forscher und Entwickler attraktiver gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    das Patentverfahren vereinfacht und der Erwerb von Patenten für die einzelnen Forscher und Entwickler (wieder) attraktiver wird; Link zum Original
  207. Staatliche Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer- und Max-Planck-Institute werden durch personelle Verbindungen enger mit dem Lehrbetrieb der Hochschulen verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die verschiedenen Systeme staatlicher Forschungseinrichtungen (Fraunhofer-Institute, Max- Planck-Institute, Institute der Blauen Liste, Großforschungsanlagen der Helmholtz- Gesellschaft) bieten eine großes Reservoir an wissenschaftlicher Kompetenz, das auch in der akademischen Lehre Aufgaben übernehmen könnte. Diese Forschungseinrichtungen sollen näher an Hochschulen herangeführt werden/durch personelle Identitäten enger mit dem Lehrbetrieb an den Hochschulen verzahnt werden. Link zum Original
  208. Forschung und Hochtechnologie sollen wieder als grundsätzlich positiv verstanden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden dieses Wohlstandsniveau, das für die Stabilität unserer demokratischen und sozialen Strukturen unverzichtbar ist, nur halten, wenn Forschung und Hochtechnologie wieder als grundsätzlich positiv begriffen werden. Link zum Original
  209. Alle gesellschaftlichen Gruppen sind aufgefordert, den Einklang von Wohlstand, Umweltschutz, Forschung und innovativer Technik zu stützen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Gruppen unserer Gesellschaft, im besonderen Politiker, Journalisten und Pädagogen, sind aufgefordert, den Einklang von Wohlstand, Umweltschutz, Forschung und innovativer Technik zu stützen. Link zum Original
  210. Umweltthemen werden im Unterricht fachübergreifend behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz ist zu wichtig und umfassend, als daß er nur einem Unterrichtsfach zugeordnet werden könnte. Umweltthemen sind fachübergreifend zu behandeln. Link zum Original
  211. Lokale Anschauung sowie handlungsnahe und erlebnisorientierte Unterrichtsformen sollen der Entfremdung von der Natur entgegenwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch lokale Anschauungsinhalte, handlungsnahe und erlebnisorientierte Unterrichtsformen verhindern wir die Entfremdung der Menschen von der Natur. Dies setzt eine Aus- und Weiterbildung der Unterrichtenden voraus, um so als Multiplikatoren die Ideen der Umweltbildung in ihren Schulen weiterzuverbreiten. Link zum Original
  212. Lehrkräfte werden in Umweltbildung aus- und weitergebildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch lokale Anschauungsinhalte, handlungsnahe und erlebnisorientierte Unterrichtsformen verhindern wir die Entfremdung der Menschen von der Natur. Dies setzt eine Aus- und Weiterbildung der Unterrichtenden voraus, um so als Multiplikatoren die Ideen der Umweltbildung in ihren Schulen weiterzuverbreiten. Link zum Original
  213. Die Lehrpläne in den naturwissenschaftlichen Fächern werden konsequent eingehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 33 ·

    Wortlaut im Programm
    Konsequente Einhaltung der Lehrpläne in den naturwissenschaftlichen Fächern. Link zum Original
  214. Umweltschutz wird in alle Ausbildungsgänge integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Thema Umweltschutz muß in alle vorhandenen Ausbildungsgänge integriert werden. Link zum Original
  215. Erzieherinnen und Erzieher werden im Umweltbereich besser ausgebildet, um Umwelterziehung auf den Kindergarten auszudehnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbesserte Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher im Umweltbereich um die Umwelterziehung schon auf den Kindergartenbereich auszudehnen. Link zum Original
  216. Umwelterziehung wird durch die Gestaltung des Schulumfelds, etwa mit Biotopen, praktiziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch entsprechende Gestaltung des Schulumfeldes, wie z.B. Biotope, soll Umwelterziehung glaubwürdig praktiziert werden. Link zum Original
  217. Forschungseinrichtungen, die Tierversuche auf das Mindestmaß reduzieren, werden bevorzugt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Tierversuche ist auf das absolut notwendige Mindestmaß zu reduzieren. Entsprechend forschende Einrichtungen werden bevorzugt gefördert. Link zum Original
  218. Berufserfahrung wird bei Ausnahmeregelungen für Ausbilder stärker berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufserfahrung soll bei Ausnahmeregelungen zukünftig eine stärkere Berücksichtigung finden. Link zum Original
  219. Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern überprüfen die Sicherung inhaltlicher Mindeststandards der Ausbildung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher soll die Sicherung der inhaltlichen Mindeststandards durch Industrie- und Handels-/Handwerkskammern überprüft werden. Link zum Original
  220. Die Ausbildungszeit wird verkürzt, wenn es dem Leistungsvermögen des Auszubildenden entspricht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung selbst muß effektiver werden. Daher fordert die F.D.P. eine Verkürzung der Ausbildungszeit dann, wenn es dem Leistungsvermögen des Auszubildenden entspricht. Link zum Original
  221. Die Lehrpläne der beruflichen Ausbildung werden entrümpelt, nur für den Ausbildungserfolg notwendige Fächer werden angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin müssen die Lehrpläne entrümpelt werden. Nur diejenigen Fächer, die unmittelbar zum Ausbildungserfolg notwendig sind, sollen auch angeboten werden. Link zum Original
  222. Die Bedürfnisse der Ausbildungsbetriebe finden sich stärker im Unterrichtsangebot der Berufsschulen wieder.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bedürfnisse der Ausbildungsbetriebe müssen sich verstärkt im Unterrichtsangebot der Berufsschulen wiederfinden. Link zum Original
  223. Die Berufsschulzeiten werden insgesamt verkürzt, um längere Ausbildungszeiten im Betrieb zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel soll es sein, den Auszubildenden längere Ausbildungszeiten im Betrieb zu ermöglichen. Daher halten wir eine Verkürzung der Berufsschulzeiten insgesamt für notwendig. Link zum Original
  224. Die berufliche Bildung wird reformiert und ständig an technologische und gesellschaftliche Entwicklungen angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin muß durch eine Reform der beruflichen Bildung auf technologische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen reagiert werden. Dies umfaßt eine ständige Weiterentwicklung der beruflichen Bildung genauso wie die Durchlässigkeit von Bildungsabschlüssen. Link zum Original
  225. Die Durchlässigkeit von Bildungsabschlüssen wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Weiterhin muß durch eine Reform der beruflichen Bildung auf technologische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen reagiert werden. Dies umfaßt eine ständige Weiterentwicklung der beruflichen Bildung genauso wie die Durchlässigkeit von Bildungsabschlüssen. Link zum Original
  226. Die Berufsschulen werden personell besser ausgestattet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn das Duale System von Ausbildung und Schule bestehen bleiben soll, müssen die Berufsschulen besser personell ausgestattet werden, Märkte der Zukunft stärker als Träger neuer und moderner Berufsbilder erkannt werden. Link zum Original
  227. Zukunftstechnologien werden verstärkt als Träger neuer und moderner Berufsbilder berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zukunftstechnologien müssen verstärkt als Träger neuer und moderner Berufsbilder erkannt werden. Link zum Original
  228. Neue Ausbildungsgänge in Zukunftsbereichen werden rasch anerkannt, um den bestehenden Bedarf an Auszubildenden zu decken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch, daß in Zukunftsbereichen bereits bestehender Bedarf an Auszubildenden durch die rasche Anerkennung neuer Ausbildungsgänge gedeckt wird. Link zum Original
  229. Die Berufsbilder werden reformiert, einschließlich der Streichung bestehender und der Schaffung neuer Berufsbilder.

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    Wortlaut im Programm
    F.D.P. fordert eine Reform der Berufsbilder, d.h. auch die Streichung von Berufsbildern und die Neuschaffung von Berufsbildern. Link zum Original
  230. Es wird geprüft, welche in anderen Bundesländern angebotenen Berufsbilder auch in Niedersachsen angeboten werden sollen.

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    Wortlaut im Programm
    Es muß ebenfalls überprüft werden, welche Berufsbilder, die in anderen Bundesländern angeboten werden, in Niedersachsen auch angeboten werden sollten. Link zum Original
  231. Berufsinformationsveranstaltungen der Arbeitsämter werden landesweit angeboten, und Schulen und Jugendzentren weisen verstärkt darauf hin.

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    Wortlaut im Programm
    Die schon in einigen Städten Niedersachsens erfolgreich veranstalteten Berufsinformationsveranstaltungen der Arbeitsämter sollten landesweit angeboten werden. Auf diese Veranstaltungen sollten die Schulen und Jugendzentren verstärkt hinweisen. Link zum Original
  232. In den Schulen findet ein Bewerbungstraining zum Anfertigen von Bewerbungsschreiben statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Jugendliche haben oft Schwierigkeiten, Bewerbungen korrekt anzufertigen. Daher soll in den Schulen ein Training stattfinden, bei dem neben dem konkreten Einstudieren von Bewerbungsschreiben auch eine Berufsberatung stattfinden soll Link zum Original
  233. In den Schulen findet eine Berufsberatung statt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Jugendliche haben oft Schwierigkeiten, Bewerbungen korrekt anzufertigen. Daher soll in den Schulen ein Training stattfinden, bei dem neben dem konkreten Einstudieren von Bewerbungsschreiben auch eine Berufsberatung stattfinden soll Link zum Original
  234. Der zweite Berufsschultag wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Abschaffung des zweiten Berufsschultages. Link zum Original
  235. Es werden mehr wohnortnahe Weiterbildungsangebote mit Kinderbetreuung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    - Mehr Angebote an wohnortnahen Weiterbildungsmaßnahmen mit Kinderbetreuung Link zum Original
  236. Das Angebot an Krippenplätzen und Spielkreisen richtet sich nach der Nachfrage.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Angebote an Krippenplätzen und Spielkreisen müssen sich an der Nachfrage orientieren. Link zum Original
  237. Alternative oder private Betreuungsangebote wie Tagesmütter werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen befürworten weiterhin die Förderung alternativer oder privater Betreuungsangebote wie z.B. Tagesmütter. Link zum Original
  238. Bürokratische Hemmnisse bei der Errichtung von Kinderbetreuungsplätzen werden beseitigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will bürokratische Hemmnisse bei der Errichtung von Kinderbetreuungsplätzen beseitigen. Link zum Original
  239. Die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungsstätten werden an Familienrhythmus und Arbeitszeiten angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungsstätten müssen dem Familienrhythmus und den Arbeitszeiten angepaßt werden. Link zum Original
  240. Firmen erhalten weitere Anreize für Betriebskindergärten oder Kinderbetreuungssponsoring.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Firmen sollen weitere Anreize für die Einrichtung von Betriebskindergärten oder zum Kinderbetreuungssponsoring erhalten. Link zum Original
  241. Für Kinderbetreuung werden Personalkostenzuschüsse unabhängig vom Träger gewährt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Das von der F.D.P. vorgeschlagene Modell der Personalkostenzuschüsse unabhängig vom Träger verbessert die Rahmenbedingungen. Link zum Original
  242. An Grundschulen werden mehr Angebote für volle Halbtagsbetreuung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Angebote für volle Halbtagsbetreuung an Grundschulen, Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen und Hortplätze müssen vermehrt geschaffen werden. Link zum Original
  243. An weiterführenden Schulen werden mehr Ganztagsangebote geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Angebote für volle Halbtagsbetreuung an Grundschulen, Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen und Hortplätze müssen vermehrt geschaffen werden. Link zum Original
  244. Es werden mehr Hortplätze geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Angebote für volle Halbtagsbetreuung an Grundschulen, Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen und Hortplätze müssen vermehrt geschaffen werden. Link zum Original
  245. Schulen werden für außerschulische Veranstaltungen geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    - die Öffnung von Schulen für außerschulische Veranstaltungen Link zum Original
  246. Schulen und öffentliche Jugendhilfe kooperieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    - die Kooperation von Schulen und öffentlicher Jugendhilfe, Link zum Original
  247. Lehrstühle für Geriatrie und Gerontopsychologie werden eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist die Aus- und Weiterbildung der Ärzte im Bereich der Altersmedizin zu verbessern und Lehrstühle für Geriatrie und Gerontopsychologie einzuführen. Link zum Original
  248. Dem Schulsport kommt eine wichtige Aufgabe für die Sozialisation der Schülerinnen und Schüler zu.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Freien Demokraten hat der Schulsport eine wichtige Aufgabe für die Sozialisation der Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  249. Die Zusammenarbeit von Schule und Sportverein in der Sporterziehung wird begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo Schule und Verein im Interesse der Sporterziehung zusammenarbeiten, wird das von der F.D.P. begrüßt. Link zum Original
  250. Sport und Bewegungserziehung werden in der Ausbildung von Kindergärtnerinnen stärker verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb ist es erforderlich, das Fach Sport und Bewegungserziehung in der Ausbildung von Kindergärtnerinnen stärker zu verankern. Link zum Original
  251. Der Schulsport ist unverzichtbarer Teil von Bildung und Erziehung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Schulsport ist unverzichtbarer Teil der Bildung und Erziehung. Link zum Original
  252. In der Sekundarstufe I werden Orientierungsmöglichkeiten für lebenslanges Sporttreiben angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Sekundarstufe I ist es an der Zeit, Orientierungsmöglichkeiten für ein lebenslanges Sporttreiben anzubieten. Link zum Original
  253. Sport in der Sekundarstufe II soll durch engen Theorie- und Praxisbezug den übrigen Schulfächern gleichrangig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Sekundarstufe II mit Sport als Grundkurs, Leistungskurs und Prüfungskurs ist auf den engen Theorie- und Praxisbezug zu sehen, der die Gleichrangigkeit zu den übrigen Schulfächern gewährleistet. Link zum Original
  254. Das Schulsonder- und Sonderschulturnen wird erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sieht die F.D.P. im Sport einen sozialpolitisch wertvollen Bestandteil des Schullebens insgesamt und fordert die Erweiterung des Schulsonder- und Sonderschulturnens. Link zum Original
  255. Die Juristenausbildung soll stärker auf andere Berufsfelder des Rechts als das Richteramt vorbereiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt einer Orientierung am Richter allein muß die Vorbereitung auf andere Berufsfelder des Rechts stärkere Bedeutung erlangen. Link zum Original
  256. Das juristische Referendariat wird stärker nach späteren Berufen differenziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Referendariat ist entsprechend der späteren Berufe stärker zu differenzieren. Link zum Original
  257. Im Referendariat werden in Zusammenarbeit mit den Berufsgruppen ein Anwalts-, ein Wirtschafts-, ein Justiz- und ein Verwaltungsschwerpunkt eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Berufsgruppen ist ein Anwalts-, ein Wirtschafts-, ein Justiz- und ein Verwaltungsschwerpunkt einzurichten. Link zum Original
  258. Am gemeinsamen zweiten Staatsexamen wird festgehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Vergleichbarkeit und den späteren Wechsel zwischen den Bereichen offenzuhalten, ist jedoch an einem gemeinsamen zweiten Staatsexamen festzuhalten. Link zum Original
  259. Die Studien- und Forschungsaktivitäten der Hochschulen sollen für die Wirtschaft transparenter werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die in Niedersachsen an Fachhochschulen und Universitäten vorhandenen Studien- und Forschungsangebote sind der interessierten Wirtschaft zu wenig bekannt, Forschungsvorhaben an Hochschulen verlaufen unkoordiniert und häufig parallel. Daher will die F.D.P. größere Transparenz dieser Aktivitäten in Forschung und Lehre und eine wirksame Verknüpfung mit der Wirtschaftsnachfrage. Link zum Original
  260. Forschung und Lehre an den Hochschulen sollen wirksam mit der Nachfrage der Wirtschaft verknüpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die in Niedersachsen an Fachhochschulen und Universitäten vorhandenen Studien- und Forschungsangebote sind der interessierten Wirtschaft zu wenig bekannt, Forschungsvorhaben an Hochschulen verlaufen unkoordiniert und häufig parallel. Daher will die F.D.P. größere Transparenz dieser Aktivitäten in Forschung und Lehre und eine wirksame Verknüpfung mit der Wirtschaftsnachfrage. Link zum Original
  261. Die Forschung in technologischen Zukunftsfeldern erhält in Niedersachsen einen besonderen Stellenwert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    In Niedersachsen soll die Forschung auf diesen technologischen Zukunftsfeldern einen besonderen Stellenwert einnehmen. Link zum Original
  262. Forschungsmittel werden marktbezogen dort eingesetzt, wo sich neue Problemlösungen mit breitem Ansatz bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz der Mittel wird marktbezogen da erfolgen, wo sich neue Problemlösungen für einen breiten Ansatz anbieten. Link zum Original
  263. Forschungsergebnisse werden für Weiterentwicklung und praktische Anwendung aufbereitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Ergebnisse sollen für die weitere Entwicklung und praktische Anwendung aufbereitet werden. Link zum Original
  264. Studiengänge in den relevanten Fachbereichen werden ausgebaut, orientiert am Bedarf der betroffenen Wirtschaftsbereiche.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau von Studiengängen in den relevanten Fachbereichen und die Zusammenarbeit von verschiedenen Hochschulen des Landes muß verstärkt werden. Bei diesem Ausbau ist dem spezifischen Bedarf der betroffenen Wirtschaftsbereiche Rechnung zu tragen. Link zum Original
  265. Die Zusammenarbeit der Hochschulen des Landes wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau von Studiengängen in den relevanten Fachbereichen und die Zusammenarbeit von verschiedenen Hochschulen des Landes muß verstärkt werden. Bei diesem Ausbau ist dem spezifischen Bedarf der betroffenen Wirtschaftsbereiche Rechnung zu tragen. Link zum Original
  266. Die Medienpädagogik soll bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für neue Technologien wecken und die kritische Nutzung audiovisueller Medien vermitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Medienpädagogik soll die Begeisterung zum Einsatz neuer Technologien bei Kindern und Jugendlichen wecken und die Fähigkeit zur sinnvollen und selbstkritischen Nutzung der audiovisuellen Medien vermitteln. Entsprechende Projekte im schulischen Bereich und in der Weiterbildung sollen gefördert werden. Link zum Original
  267. Medienpädagogische Projekte in Schulen und in der Weiterbildung werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Medienpädagogik soll die Begeisterung zum Einsatz neuer Technologien bei Kindern und Jugendlichen wecken und die Fähigkeit zur sinnvollen und selbstkritischen Nutzung der audiovisuellen Medien vermitteln. Entsprechende Projekte im schulischen Bereich und in der Weiterbildung sollen gefördert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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