Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 1998 · Original
Das Programm enthält 267 von 810 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 267Forderungen zum Politikfeld
- 33 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 267
Die Bildungspolitik in Niedersachsen soll zukunftsorientiert gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
- eine zukunftsorientierte Bildungspolitik gestalten Link zum Original
Das Bildungswesen soll begabungsgerecht, differenziert und leistungsorientiert sein.
Wortlaut im Programm
Liberale setzen auf ein begabungsgerechtes, differenziertes und leistungsorientiertes Bildungswesen. Link zum Original
Ein ethischer Grundkonsens gilt als unumgängliche Basis des Zusammenlebens, ohne festgefügte Denkmuster vorzugeben.
Wortlaut im Programm
Liberale wollen keine festgefügten Denkmuster, halten einen ethischen Grundkonsens als Basis eines gemeinsamen Zusammenlebens jedoch für unumgänglich. Link zum Original
Die Begabungen des Einzelnen werden gefördert, damit gut Ausgebildete sich am Arbeitsmarkt behaupten können.
Wortlaut im Programm
Liberale setzen auf Leistung, indem sie die Begabungen des einzelnen fördern, denn der gut und zukunftsorientiert Ausgebildete wird sich am Arbeitsmarkt besser behaupten können. Link zum Original
Die Finanzierung der Bildung bleibt auch bei knappen Landesmitteln eine der wichtigsten Aufgaben des Landes.
Wortlaut im Programm
Auch in Zeiten knapper Landesmittel bleibt die Finanzierung von Bildung eine der wichtigsten Aufgaben für das Land. Link zum Original
Ein aus dem Verkauf von Landesvermögen gespeister Innovationsfonds soll zusätzliche Mittel für die Bildung bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Ein Innovationsfonds, gespeist aus dem Verkauf von Landesvermögen, soll dazu beitragen, daß für die Bildung zusätzliche finanzielle Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen selbstverantwortlich mit ihren Finanzmitteln umgehen, um sie von staatlicher Gängelung zu befreien.
Wortlaut im Programm
Ein selbstverantwortlicher Umgang mit Finanzmitteln kann Bildungseinrichtungen von staatlicher Gängelung befreien. Link zum Original
Die Personalkostenzuschüsse für Träger der Erwachsenenbildung werden budgetiert und pauschaliert, um Eigeninitiative und sparsames Wirtschaften zu fördern.
Wortlaut im Programm
Durch Budgetierung und Pauschalierung der Personalkostenzuschüsse sind Anreize für mehr Eigeninititative und sparsames Wirtschaften bei den Trägern der Erwachsenenbildung zu schaffen. Das Erwachsenenbildungsgesetz ist dementsprechend zu novellieren. Link zum Original
Das Erwachsenenbildungsgesetz wird entsprechend novelliert.
Wortlaut im Programm
Durch Budgetierung und Pauschalierung der Personalkostenzuschüsse sind Anreize für mehr Eigeninititative und sparsames Wirtschaften bei den Trägern der Erwachsenenbildung zu schaffen. Das Erwachsenenbildungsgesetz ist dementsprechend zu novellieren. Link zum Original
Die Forschungsverwaltung wird entbürokratisiert.
Wortlaut im Programm
Eine Entbürokratisierung der Forschungsverwaltung und schnellere Abwicklung der Förderanträge ist dringend erforderlich. Link zum Original
Förderanträge werden schneller abgewickelt.
Wortlaut im Programm
Eine Entbürokratisierung der Forschungsverwaltung und schnellere Abwicklung der Förderanträge ist dringend erforderlich. Link zum Original
Berufliche Qualifikationen, Studiengänge und Ausbildungsinhalte werden an den Wandel der Arbeitswelt angepasst.
Wortlaut im Programm
Berufliche Qualifikationen, Studiengänge und Ausbildungsinhalte müssen an den Wandel der Arbeitswelt angepaßt werden. Link zum Original
Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
daß die Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Aktivitäten verstärkt werden. Link zum Original
Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung werden schnell in marktfähige Produkte umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung müssen schnell in marktfähige Produkte umgesetzt werden. Link zum Original
Forschung wird eng an Unternehmen gebunden, mit gemeinsamer Zieldefinition und ständigem Informationsaustausch.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine enge Bindung an die Unternehmen, eine gemeinsame Zieldefinition und ein ständiger Informationsaustausch erforderlich. Link zum Original
Die Verbundforschung wird in ausgewählten Bereichen ausgebaut, um die Innovationskraft des gewerblichen Mittelstands zu stärken.
Wortlaut im Programm
daß die Verbundforschung in ausgewählten Bereichen ausgebaut und die Mittel aufgestockt werden, insbesondere um die Innovationskraft des gewerblichen Mittelstands zu stärken. Link zum Original
Die Mittel für die Verbundforschung werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
daß die Verbundforschung in ausgewählten Bereichen ausgebaut und die Mittel aufgestockt werden, insbesondere um die Innovationskraft des gewerblichen Mittelstands zu stärken. Link zum Original
Wissenschaft und Genehmigungsbehörden werden verpflichtet, bei Erstgenehmigungen den Stand der Technik und die Risiken öffentlich zu machen.
Wortlaut im Programm
Dieses erfordert allerdings eine Verpflichtung der Wissenschaft und der Genehmigungsbehörden, den Stand der Technik einerseits und Risiken, mit denen die in diesen Technologien Tätigen selbst rechnen, andererseits, bei Erstgenehmigungen öffentlich zu machen. Link zum Original
Die Forschungs- und Technologieförderung wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
daß die Forschungs- und Technologieförderung neu ausgerichtet wird. Link zum Original
Die Unübersichtlichkeit von Förderprogrammen und Projekten wird beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Unübersichtlichkeit von Programmen und Projekten ist zu beseitigen und der Aufbau der Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Infrastruktur fortzusetzen. Link zum Original
Der Aufbau der Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die bestehende Unübersichtlichkeit von Programmen und Projekten ist zu beseitigen und der Aufbau der Forschungs- und Entwicklungs(FuE)-Infrastruktur fortzusetzen. Link zum Original
Der Technologietransfer wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Technologietransfer muß erleichtert sowie vor allem die Beratung und Vermittlung technologischer Informationen auch über Patente verbessert werden. Link zum Original
Beratung und Vermittlung technologischer Informationen, auch über Patente, werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Technologietransfer muß erleichtert sowie vor allem die Beratung und Vermittlung technologischer Informationen auch über Patente verbessert werden. Link zum Original
Die regionale und internationale Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen, Wirtschaft, Risikokapitalgebern, Banken und Fördereinrichtungen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Verstärkt werden muß auch die regionale und internationale Zusammenarbeit insbesondere von Forschungseinrichtungen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Risikokapitalgebern, Banken und regionalen Fördereinrichtungen. Link zum Original
Die Bildungs- und Hochschulreform wird in Angriff genommen.
Wortlaut im Programm
daß die Bildungs- und Hochschulreform in Angriff genommen wird. Link zum Original
Die Maßnahmen bei Ausbildungsordnungen und der Entwicklung neuer Berufe werden konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Qualifikation ist ein Standortfaktor ersten Ranges, deshalb müssen die bisher eingeleiteten Maßnahmen im Bereich der Ausbildungsordnungen und der Entwicklung neuer Berufe konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
Die Studienzeiten werden verkürzt.
Wortlaut im Programm
Im Hochschulbereich müssen die Studienzeiten verkürzt, die Effizienz des Studiums und der Einrichtungen verbessert sowie die Studiengänge reformiert werden. Link zum Original
Die Effizienz des Studiums und der Hochschuleinrichtungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Im Hochschulbereich müssen die Studienzeiten verkürzt, die Effizienz des Studiums und der Einrichtungen verbessert sowie die Studiengänge reformiert werden. Link zum Original
Die Studiengänge werden reformiert.
Wortlaut im Programm
Im Hochschulbereich müssen die Studienzeiten verkürzt, die Effizienz des Studiums und der Einrichtungen verbessert sowie die Studiengänge reformiert werden. Link zum Original
Die Ausbildung an der Berufsakademie wird als praxisnahes Studium aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung an der Berufsakademie ist als praxisnahes Studium aufzuwerten. Link zum Original
Praxisorientierte Studiengänge, insbesondere für Existenzgründungslehre, werden neu eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wichtige praxisorientierte Studiengänge müssen neu eingerichtet werden, insbesondere für Existenzgründungslehre. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften in modernen Techniken und Technologien wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Anpassung der Lehrerausbildung und Lehrausbildung in modernen Techniken und Technologien muß verstärkt werden. Link zum Original
An den Schulen werden Lehrinhalte über Selbständigkeit und unternehmerische Verantwortung vermittelt.
Wortlaut im Programm
Sie schließt eine Bildungsoffensive an den Schulen ein, d.h. Vermittlung von Lehrinhalten über Selbständigkeit und unternehmerische Verantwortung. Link zum Original
Der Technologie- und Wissenstransfer wird entscheidend verbessert.
Wortlaut im Programm
daß der Technologie- und Wissenstransfer entscheidend verbessert wird. Link zum Original
Technologietransfer ist eine gemeinsame Aufgabe von Wissenschaft und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
'Technologietransfer' ist nicht jeweils als 'Bringschuld' der Forschung oder 'Holschuld' der Wirtschaft zu betrachten, sondern als gemeinsame Aufgabe von Wissenschaft und Wirtschaft. Link zum Original
Das System der Technologietransferstellen wird auf EU-, Bundes- und Landesebene umstrukturiert.
Wortlaut im Programm
Auf EU- und Bundesebene sowie im Land Niedersachsen muß das System der Technologietransferstellen umstrukturiert werden, damit es die neuen Anforderungen erfüllt. Link zum Original
Das Netzwerk von AGTIF und NATI wird neu gestaltet und zu einer Innovations- und Technologiestiftung für Koordination und Transfer ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Netzwerk der Arbeitsgemeinschaft der Technologievermittler und Innovationsförderer (AGTIF) und der Niedersächsischen Agentur für Technologietransfer und Innovation GmbH (NATI) sollte neu gestaltet und als Innovations- und Technologiestiftung für Koordination und Transfer ausgebaut werden, um das Dienstleistungsangebot aller Beteiligten aus einer Hand zu vermitteln. Link zum Original
Alle Patentkosten werden durch Fördermittel übernommen, gegebenenfalls in Anlehnung an das Arbeitnehmererfindungsgesetz mit Lizenzvergabe an die Erfinder.
Wortlaut im Programm
die Übernahme aller Patentkosten durch Fördermittel, evtl. in Anlehnung zum Arbeitnehmererfindungsgesetz (mit Lizenzvergabe an die Erfinder) Link zum Original
Erziehung, Bildung und Ausbildung junger Menschen gehören zu den wichtigen Aufgaben von Gesellschaft und Staat.
Wortlaut im Programm
Erziehung, Bildung und Ausbildung junger Menschen zählen zu den wichtigen Aufgaben von Gesellschaft und Staat. Link zum Original
Ein Bildungsziel ist eine solide Allgemeinbildung und fundiertes Fachwissen.
Wortlaut im Programm
eine solide Allgemeinbildung und ein fundiertes Fachwissen Link zum Original
Ein Bildungsziel ist Verantwortungsbewusstsein gegenüber sich selbst, anderen Menschen und der Umwelt.
Wortlaut im Programm
ein ausgeprägtes Verantwortungsbewußtsein des Menschen gegenüber sich selbst, gegenüber anderen Menschen und gegenüber der Umwelt Link zum Original
Ein Bildungsziel ist die Akzeptanz der Grundrechte für alle Menschen.
Wortlaut im Programm
die Akzeptanz der Grundrechte für alle Menschen Link zum Original
Ein Bildungsziel ist die Entfaltung schöpferischer Kräfte.
Wortlaut im Programm
die Ausprägung der schöpferischen Kräfte des Menschen Link zum Original
Ein Bildungsziel ist die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen.
Wortlaut im Programm
die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen Link zum Original
Ein Bildungsziel ist die Beherrschung von Lerntechniken und -methoden.
Wortlaut im Programm
die Beherrschung von Techniken und Methoden des Lernens Link zum Original
Ein Bildungsziel ist die Fähigkeit zu Kommunikation und Kooperation.
Wortlaut im Programm
die Fähigkeit zur Kommunikation und Kooperation Link zum Original
Ein Bildungsziel ist die Kompetenz, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen.
Wortlaut im Programm
die Kompetenz, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen Link zum Original
Ein Bildungsziel ist die Erziehung zu Humanität und Toleranz.
Wortlaut im Programm
die Erziehung zu Humanität und Toleranz Link zum Original
Ein Bildungsziel ist die Erziehung zu sozialem Engagement und Zivilcourage.
Wortlaut im Programm
die Erziehung zu sozialem Engagement und zu Zivilcourage Link zum Original
Ein Bildungsziel ist die Fähigkeit zur Informationsauswahl in der Informationsgesellschaft.
Wortlaut im Programm
die Befähigung zur Informationsauswahl in einer fast unüberschaubar gewordenen Informationsgesellschaft Link zum Original
Ein Bildungsziel ist der Umgang mit neuen Technologien.
Wortlaut im Programm
die Befähigung zum Umgang mit neuen Technologien Link zum Original
Ein Bildungsziel ist, Leistung allein und gemeinsam mit anderen zu erbringen.
Wortlaut im Programm
Leistung für sich allein und gemeinsam mit anderen zu erzielen Link zum Original
Schulen erhalten ein hohes Maß an Autonomie im Sinne von Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
In einer demokratischen Gesellschaft ist der Schule ein hohes Maße an Autonomie im Sinne von Eigenverantwortung zuzubilligen. Link zum Original
Die Vergleichbarkeit der Schulen wird durch staatliche Rahmenvorgaben gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Vergleichbarkeit von Schule muß durch staatliche Rahmenvorgaben gewährleistet sein. Link zum Original
Schulen erhalten gestalterische Verantwortung in inhaltlichen Fragen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist der Schule sowohl in inhaltlichen Fragen als auch haushaltsrechtlich gestalterische Verantwortung zu überlassen. Link zum Original
Schulen erhalten haushaltsrechtliche Gestaltungsverantwortung.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist der Schule sowohl in inhaltlichen Fragen als auch haushaltsrechtlich gestalterische Verantwortung zu überlassen. Link zum Original
Jede Schule fördert die Mitarbeit der Schülerschaft und überträgt ihr Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen ihrer Eigenverantwortlichkeit wird jede Schule die Mitarbeit der Schülerschaft bei der Gestaltung von Schule fördern, Eigenverantwortung auf die Schülerinnen und Schüler übertragen. Link zum Original
Lehrkräfte werden von Staat und Gesellschaft unterstützt und gewürdigt statt diffamiert.
Wortlaut im Programm
Schule muß getragen werden von einer engagierten Lehrerschaft, die in ihrem schwierigen Aufgabenfeld von Staat und Gesellschaft gestützt, unterstützt und gewürdigt, nicht aber diffamiert wird. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung der Schulen mit Lehrkräften wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die unterrichtliche Versorgung der Schulen mit Lehrkräften muß gewährleistet sein, wenn das Ausbildungsniveau in Niedersachsen nicht Schaden nehmen und der internationale Vergleich bestanden werden soll. Link zum Original
Der Überalterung der Lehrerkollegien wird durch Neueinstellungen entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Dem Trend der Überalterung von Lehrerkollegien ist durch Neueinstellungen entgegenzuwirken. Link zum Original
Vorrangig in den Grundschulen wird eine volle Unterrichtsversorgung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Vorrangig im Grundschulbereich muß eine 100 %ige/volle Unterrichtsversorgung angestrebt werden, damit nicht schon in der ersten Phase des schulischen Lernens Leistungsdefizite entstehen. Link zum Original
Das Schulraumangebot ist möglichst wohnortnah.
Wortlaut im Programm
Zu den erforderlichen Rahmenbedingungen zählt auch ein Schulraumangebot, das möglichst wohnortnah und mit einer guten, zeitgemäßen Ausstattung - insbesondere auch im Bereich der neuen Technologien - versehen ist. Link zum Original
Schulen erhalten eine zeitgemäße Ausstattung, insbesondere mit neuen Technologien.
Wortlaut im Programm
Zu den erforderlichen Rahmenbedingungen zählt auch ein Schulraumangebot, das möglichst wohnortnah und mit einer guten, zeitgemäßen Ausstattung - insbesondere auch im Bereich der neuen Technologien - versehen ist. Link zum Original
Die Durchlässigkeit im Schulsystem wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit im Schulsystem muß gewährleistet sein. Link zum Original
Das Bildungswesen soll begabungsspezifisch, differenziert und leistungsorientiert sein.
Wortlaut im Programm
Liberale setzen auf ein begabungsspezifisches, differenziertes und leistungsorientiertes Bildungswesen. Link zum Original
Das dreigliedrige Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium bleibt als Regelschule bestehen.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß das dreigliedrige Schulsystem aus Hauptschule, Realschule und Gymnasium als Regelschulen bestehen bleiben. Link zum Original
Die flächendeckende Einführung von Einheitsschulformen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die flächendeckende Einführung von Einheitsschulformen lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
Land und Schulträger ermöglichen Ganztagsschulen in allen Schulformen.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Land und Schulträger die Einrichtung von Ganztagsschulen, bezogen auf alle Schulformen, ermöglichen und die zusätzlichen Finanzmittel bereitstellen. Link zum Original
Land und Schulträger stellen zusätzliche Finanzmittel für Ganztagsschulen bereit.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Land und Schulträger die Einrichtung von Ganztagsschulen, bezogen auf alle Schulformen, ermöglichen und die zusätzlichen Finanzmittel bereitstellen. Link zum Original
Kooperierte und Integrierte Gesamtschulen sind möglich, wo die Mehrheit der Eltern und der Schulträger dies wünscht und das gegliederte Schulwesen nicht gefährdet wird.
Wortlaut im Programm
Schulformübergreifende Angebote wie Kooperierte und Integrierte Gesamtschulen können gemacht werden, wo die Mehrheit der zu befragenden Eltern und der Schulträger dies wünschen und der Bestand des gegliederten Schulwesens nicht gefährdet wird. Link zum Original
Kooperierte Gesamtschulen haben Vorrang vor Integrierten Gesamtschulen.
Wortlaut im Programm
Dabei hat die Bildung von Kooperierten Gesamtschulen Vorrang vor der Gründung von Integrierten Gesamtschulen. Link zum Original
Haupt- und Realschulen werden nur ausnahmsweise zur Sicherung eines wohnortnahen Angebots zusammengelegt.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen in kooperativer Weise ist nur als Ausnahme sinnvoll zur Aufrechterhaltung eines wohnortnahen Schulangebotes. Link zum Original
Die Orientierungsstufe wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Orientierungsstufe ist abzuschaffen. Link zum Original
Die zwei Schuljahre der Orientierungsstufe kommen den weiterführenden Schulen zugute.
Wortlaut im Programm
Die Orientierungsstufe ist abzuschaffen. Die von ihr derzeit in Anspruch genommene Schulzeit von zwei Jahren soll den weiterführenden Schulen zugute kommen. Link zum Original
Für die Anbindung der Orientierungsstufe an die weiterführenden Schulen werden regionale Übergangsregelungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für regional bedingte Übergangsregelungen bei der Anbindung der Orientierungsstufe an die weiterführenden Schulen muß Sorge getragen werden. Link zum Original
Das Sonderschulwesen bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine Beibehaltung des Sonderschulwesens ein. Link zum Original
Für Hochbegabte werden besondere Bildungseinrichtungen oder -maßnahmen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Für Hochbegabte sind besondere Bildungseinrichtungen bereitzuhalten/Bildungsmaßnahmen vorzunehmen. Link zum Original
Die Entwicklung von Schulen in freier Trägerschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Neben dem staatlichen Bildungswesen unterstützt die F.D.P. die Entwicklung von Schulen in freier Trägerschaft (Privatschulen). Link zum Original
Privatschulen gelten als gleichwertig zu staatlichen Schulen.
Wortlaut im Programm
Diese privaten Schulen führen zu einem Wettbewerb unter Schulen, sind als gleichwertig zu den staatlichen Schulen zu betrachten und auch künftig angemessen zu fördern. Link zum Original
Privatschulen werden auch künftig angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Diese privaten Schulen führen zu einem Wettbewerb unter Schulen, sind als gleichwertig zu den staatlichen Schulen zu betrachten und auch künftig angemessen zu fördern. Link zum Original
Der internationale Schüler- und Lehreraustausch wird in allen Schulformen verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die verstärkte Förderung des internationalen Schüler- und Lehreraustausches gilt für alle Schulformen. Link zum Original
Die Grundschule umfasst weiterhin vier Schuljahre.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule soll auch künftig eine Schulzeit von vier Jahren umfassen und wohnortnah angeboten werden. Link zum Original
Grundschulen werden wohnortnah angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule soll auch künftig eine Schulzeit von vier Jahren umfassen und wohnortnah angeboten werden. Link zum Original
In der Grundschule gibt es zusätzliche Fördermaßnahmen für besonders begabte Kinder.
Wortlaut im Programm
Für besonders begabte Kinder sind ebenso zusätzliche Fördermaßnahmen vorzusehen wie für auffallend leistungsschwache Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
In der Grundschule gibt es zusätzliche Fördermaßnahmen für leistungsschwache Schülerinnen und Schüler.
Wortlaut im Programm
Für besonders begabte Kinder sind ebenso zusätzliche Fördermaßnahmen vorzusehen wie für auffallend leistungsschwache Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Ein Fremdsprachenangebot ab der dritten Klasse wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Ein Fremdsprachenangebot ab der dritten Klasse sollte ermöglicht werden. Link zum Original
Volle Halbtagsschulen werden nach einer pädagogischen Konzeption eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Vollen Halbtagsschulen muß nach einer pädagogischen Konzeption erfolgen und personell wie materiell unterstützt werden. Link zum Original
Volle Halbtagsschulen werden personell und materiell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Vollen Halbtagsschulen muß nach einer pädagogischen Konzeption erfolgen und personell wie materiell unterstützt werden. Link zum Original
Vorschulklassen gelten als sinnvolle Ergänzung der Grundschule.
Wortlaut im Programm
Vorschulklassen können eine sinnvolle Ergänzung der Grundschule sein. Link zum Original
Schulkindergärten bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Schulkindergärten sind zu erhalten. Link zum Original
Die Arbeit in der Hauptschule wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiges politisches Ziel für die F.D.P. ist die Förderung der Arbeit in der Hauptschule. Link zum Original
Hauptschüler erhalten eine Ausbildung ohne Konkurrenzdruck.
Wortlaut im Programm
Hauptschüler benötigen eine Ausbildung ohne Konkurrenzdruck. Link zum Original
Die Hauptschule erhält einen längeren Bildungsgang.
Wortlaut im Programm
Deswegen benötigt die Hauptschule einen längeren Bildungsgang. Link zum Original
Die Hauptschule umfasst die Jahrgänge 5 bis 9.
Wortlaut im Programm
Eine Hauptschule in den Jahrgängen 5 bis 9 fördert die Identifikation des Schülers mit seiner Schule. Link zum Original
Der Besuch einer 10. Klasse an der Hauptschule ist freiwillig.
Wortlaut im Programm
Der Besuch einer 10. Klasse an der Hauptschule ist freiwillig. Link zum Original
Nach dem 8. Schuljahr ist ein Übergang zur Berufsfachschule möglich.
Wortlaut im Programm
Ein Übergang zur Berufsfachschule nach dem 8. Schuljahr ist möglich. Link zum Original
Ab der 8. Klasse wird in der Hauptschule ein deutlicher Praxisbezug angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ab der 8. Klasse ist ein deutlicher Praxisbezug anzustreben. Link zum Original
Praktische, technische und musische Bildungsinhalte werden verstärkt angeboten.
Wortlaut im Programm
Überhaupt sind praktische, technische und musische Bildungsinhalte verstärkt anzubieten. Link zum Original
Die Hauptschule wird eng mit berufsbildenden Schulen, Handwerk und Wirtschaft verzahnt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist eine enge Verzahnung mit dem berufssbildenden Schulwesen sowie mit dem Handwerk und der Wirtschaft erforderlich. Link zum Original
Die Hauptschule leistet Berufsvorbereitung und bietet Hilfen zur Berufsfindung.
Wortlaut im Programm
Es ist wesentliche Aufgabe der Hauptschule, Berufsvorbereitung zu leisten und Entscheidungshilfen für die Berufsfindung zu bieten. Link zum Original
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen wird für Hauptschüler durch gezielte Förderung praktikabel gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen ist für die Hauptschüler durch gezielte Fördermaßnahmen praktikabel zu machen. Link zum Original
Die Realschule umfasst die Jahrgänge 5 bis 10.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. strebt eine Realschule in den Jahrgängen 5 bis 10 an. Link zum Original
Stundenkürzungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und Geschichte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Beeinträchtigung einer fundierten Allgemeinbildung durch vollzogene Stundenkürzungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und Geschichte lehnt die F.D.P. entschieden ab, ebenso die schleichende Auflösung des Faches Geschichte durch das Fach Geschichtlich - soziale Weltkunde. Link zum Original
Die Auflösung des Fachs Geschichte im Fach Geschichtlich-soziale Weltkunde wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Beeinträchtigung einer fundierten Allgemeinbildung durch vollzogene Stundenkürzungen in Deutsch, Mathematik, Englisch und Geschichte lehnt die F.D.P. entschieden ab, ebenso die schleichende Auflösung des Faches Geschichte durch das Fach Geschichtlich - soziale Weltkunde. Link zum Original
Realschüler erhalten eine qualifizierte Ausbildung in neuen Technologien.
Wortlaut im Programm
Eine qualifizierte Ausbildung im Bereich der Neuen Technologien eröffnet Realschülern gute Berufschancen. Link zum Original
Realschulen arbeiten eng mit berufsbildenden Schulen zusammen, um weitere Wege zum Studium zu eröffnen.
Wortlaut im Programm
Durch eine enge Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen bieten sich für den Realschüler neben dem direkten Übergang in die gymnasiale Oberstufe weitere Bildungsperspektiven im Hinblick auf ein Studium. Link zum Original
Das Abitur wird nach zwölf Schuljahren abgelegt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der gymnasialen Ausbildung spricht sich die F.D.P. für eine 12jährige Schulzeit aus. Link zum Original
Neue Lehrpläne stellen sicher, dass das Abitur nach zwölf Jahren keinen Niveauverlust bedeutet.
Wortlaut im Programm
Neu zu erarbeitende Curricula sollen Sorge dafür tragen, daß mit dem Ablegen des Abiturs nach 12 Jahren kein Niveauverlust für die Schüler verbunden ist. Link zum Original
Zur Erprobung werden Modellgymnasien und Modellklassen in den Jahrgängen 5 bis 12 eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Erprobung sollen Modellgymnasien und Modellklassen in den Jahrgängen 5 bis 12 eingerichtet werden. Link zum Original
Deutsch, eine Fremdsprache, Geschichte, Mathematik und eine Naturwissenschaft werden am Gymnasium in allen Jahrgangsstufen unterrichtet.
Wortlaut im Programm
Die Fächer Deutsch, eine Fremdsprache, Geschichte, Mathematik und eine Naturwissenschaft sollen in allen Jahrgangsstufen unterrichtet bzw. belegt werden. Link zum Original
Ein Zentralabitur wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung eines Zentralabiturs wird abgelehnt. Link zum Original
Behinderte Kinder werden, soweit Art und Grad der Behinderung es zulassen, in das Regelschulwesen integriert.
Wortlaut im Programm
Ziel aller Bildungsbemühungen bleibt die Integration von behinderten Kindern in das Regelschulwesen, soweit Art und Grad der Behinderung es zulassen. Link zum Original
Eine Zwangsintegration behinderter Kinder in Regelschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Zwangsintegration lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
Die betriebliche Ausbildung wird an den Erfordernissen der Wirtschaft ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein differenziertes Modell der betrieblichen Ausbildung muß an den Erfordernissen der Wirtschaft ausgerichtet sein, daher ist das Berufsgrundbildungsjahr abzuschaffen. Link zum Original
Das Berufsgrundbildungsjahr wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Ein differenziertes Modell der betrieblichen Ausbildung muß an den Erfordernissen der Wirtschaft ausgerichtet sein, daher ist das Berufsgrundbildungsjahr abzuschaffen. Link zum Original
Die Berufsbilder werden den tatsächlichen Erfordernissen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Berufsbilder sind den tatsächlichen Erfordernissen anzupassen. Link zum Original
Industrie, Handwerk und Handel bleiben für die Schaffung von Ausbildungsplätzen verantwortlich.
Wortlaut im Programm
Industrie, Handwerk und Handel dürfen sich nicht aus ihrer Verantwortung zur Schaffung von Ausbildungsplätzen verabschieden. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Ausbildungsplatzabgabe wirkt jedoch kontraproduktiv und wird daher von der F.D.P. abgelehnt. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Betriebe werden verbessert, um die Ausbildungsbereitschaft zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Statt dessen sind die Rahmenbedingungen für die Betriebe zu verbessern, um die Ausbildungsbereitschaft zu erhöhen. Link zum Original
Die Berufsberatung wird in Kooperation von Schulen und Arbeitsamt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Eine verbesserte Berufsberatung in Kooperation von Arbeitsamt und Schule ist wünschenswert/Die Beratung ist in Kooperation zwischen den Schulen und dem Arbeitsamt weiter auszubauen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung bleibt nach Lehrämtern differenziert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt im Sinne ihrer Forderung nach Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems für eine nach Lehrämtern differenzierte Lehrerausbildung ein. Link zum Original
Ein Einheitslehrer für die Schuljahrgänge 1 bis 10 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Gleichmacherei in der Lehrerausbildung in der Art des Einheitslehrers für die Schuljahrgänge 1 bis 10 geht zu Lasten der Qualität und wird daher entschieden abgelehnt. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird nicht aus finanziellen Gründen vereinheitlicht.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerausbildung darf nicht aus finanziellen Gründen vereinheitlicht werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung berücksichtigt die gestiegenen gesellschaftlichen Anforderungen und die Erfordernisse der jeweiligen Schulform.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert eine Lehrerausbildung, die den gestiegenen Anforderungen der Gesellschaft an die Schule Rechnung trägt, gleichzeitig aber auch die Erfordernisse der jeweiligen Schulform berücksichtigt. Link zum Original
Die Inhalte der Lehrerausbildung werden gründlich revidiert.
Wortlaut im Programm
Dazu ist eine gründliche Revision der Inhalte der Lehrerausbildung notwendig. Link zum Original
Lehrkräfte werden durch qualifizierte Aus-, Fort- und Weiterbildung befähigt, Schule an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerinnen und Lehrer müssen aufgrund einer qualifizierten Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Lage sein, die Arbeit in der Schule so zu gestalten, daß die Schule auf gesellschaftliche Veränderungen und Notwendigkeiten reagieren kann. Link zum Original
Alle Lehrkräfte erwerben verpflichtend eine sozialpädagogische Qualifikation.
Wortlaut im Programm
Verpflichtend für alle Lehrkräfte gehören dazu eine sozialpädagogische Qualifikation sowie anwendungsbezogene Kenntnisse in EDV. Link zum Original
Alle Lehrkräfte erwerben verpflichtend anwendungsbezogene EDV-Kenntnisse.
Wortlaut im Programm
Verpflichtend für alle Lehrkräfte gehören dazu eine sozialpädagogische Qualifikation sowie anwendungsbezogene Kenntnisse in EDV. Link zum Original
Jungen Lehrkräften werden nach dem Studium unverzüglich Referendariatsplätze zugewiesen.
Wortlaut im Programm
Im Land Niedersachsen will die F.D.P. sicherstellen, daß jungen Lehrern nach ihrer universitären Ausbildung unverzüglich Referendariatsplätze zugewiesen werden. Link zum Original
In der Lehrerweiterbildung wird für Primarbereich und Sekundarstufe I Deutsch als Zweitsprache betont, damit Kinder von Aussiedlern und Asylbewerbern gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Weiterbildung muß im Primarbereich und in der Sekundarstufe I Wert gelegt werden auf Deutsch als Zweitsprache, damit die Schule den Kindern von Aussiedlern und Asylbewerbern gerecht werden kann. Link zum Original
Für Bildung wird mehr Geld aufgewendet als bisher.
Wortlaut im Programm
Bildung kostet Geld. Und sie braucht mehr Geld, als in Niedersachsen bislang aufgewendet worden ist. Link zum Original
Die Finanzierung von Bildung wird zu einer der wichtigsten Aufgaben der Politik.
Wortlaut im Programm
Wenn nicht irreparable Schäden für die Gesellschaft und den wirtschaftlichen Wettbewerb globaler Art eintreten sollen, muß die Finanzierung von Bildung zu den wichtigsten Aufgaben der Politik werden. Link zum Original
Ein aus dem Verkauf von Landesbeteiligungen gespeister Innovationsfonds stellt zusätzliche Mittel für die Bildung bereit.
Wortlaut im Programm
Ein Innovationsfonds, gespeist aus dem Verkauf von Landesbeteiligungen, wird dazu beitragen, daß für die Bildung zusätzliche Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit wird zugunsten einer sozial gestaffelten Unterstützung von Familien abgeschafft, die frei werdenden Mittel dienen der Einstellung von Lehrkräften.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung der Lernmittelfreiheit zugunsten einer nach sozialen Gesichtspunkten gestaffelten Unterstützung von Familien wird ebenso Mittel freisetzen, die für die Einstellung von Lehrkräften verwandt werden. Link zum Original
Bildungseinrichtungen erhalten mehr Selbstverantwortung im Umgang mit Finanzmitteln.
Wortlaut im Programm
Ein selbstverantwortlicher Umgang mit Finanzmitteln kann Bildungseinrichtungen von staatlicher Gängelung befreien und langfristig zu Einsparungen führen. Link zum Original
Durch weitergehende Reformen der Schulverwaltung werden zusätzliche Lehrerstellen erwirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Schulverwaltung sind durch weitergehende Reformen zusätzliche Lehrerstellen zu erwirtschaften. Link zum Original
Jede frei werdende Lehrerplanstelle wird wiederbesetzt.
Wortlaut im Programm
Jede frei werdende Planstelle muß wiederbesetzt werden. Eine Verbeamtung neu eingestellter Lehrer ist aber nicht nötig. Link zum Original
Neu eingestellte Lehrkräfte werden nicht verbeamtet.
Wortlaut im Programm
Jede frei werdende Planstelle muß wiederbesetzt werden. Eine Verbeamtung neu eingestellter Lehrer ist aber nicht nötig. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung an den Schulen wird durch Neueinstellungen verbessert.
Wortlaut im Programm
Generell muß die Unterrichtsversorgung an den Schulen durch Neueinstellungen verbessert werden. Link zum Original
Bestehende Volle Halbtagsschulen und Ganztagsschulen werden finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Eingerichtete Volle Halbtagsschulen und Ganztagsschulen sind finanziell abzusichern. Link zum Original
Jede Schule erhält nach Bedarf ein Stundenkontingent zur Förderung junger Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse.
Wortlaut im Programm
Jeder Schule muß nach ihrem Bedarf ein Stundenkontingent für die Förderung junger Menschen ohne ausreichende deutsche Sprachkenntnisse zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Für Bildung wird mehr Geld bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wer Menschen Wissen und Fähigkeiten vermittelt, fördert ihre Zukunftschancen. Deshalb braucht Bildung mehr Geld. Link zum Original
Wissenschaftliche Hochschulen, Fachhochschulen und andere Hochschulen differenzieren ihr Lehrangebot stärker und bilden Schwerpunkte in Lehre und Forschung.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die wissenschaftlichen Hochschulen, die Fachhochschulen und andere Hochschulen ihr Lehrangebot stärker als bisher untereinander differenzieren und in Lehre und Forschung Schwerpunkte bilden. Link zum Original
Eine Fusion der Fachhochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt Pläne zur Fusion der Fachhochschulen ab, begrüßt aber die Kooperation der Institute. Link zum Original
Die Kooperation der Institute wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. lehnt Pläne zur Fusion der Fachhochschulen ab, begrüßt aber die Kooperation der Institute. Link zum Original
Im Hochschulbereich wird die bisherige staatliche Planwirtschaft aufgegeben.
Wortlaut im Programm
Im Hochschulbereich ist eine radikale Abkehr von der bisherigen staatlichen Planwirtschaft erforderlich. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine echte, weitgehende Autonomie.
Wortlaut im Programm
Statt dessen brauchen die Hochschulen eine echte, weitgehende Autonomie und rechtliche Rahmenbedingungen, die zu einem offenen Wettbewerb der Hochschulen um die besten Formen von Lehre und Forschung führen. Link zum Original
Rechtliche Rahmenbedingungen sollen einen offenen Wettbewerb der Hochschulen um die besten Formen von Lehre und Forschung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Statt dessen brauchen die Hochschulen eine echte, weitgehende Autonomie und rechtliche Rahmenbedingungen, die zu einem offenen Wettbewerb der Hochschulen um die besten Formen von Lehre und Forschung führen. Link zum Original
Ein neues Hochschulfinanzierungssystem bewertet die tatsächliche Aufgabenerfüllung und sichtbare Leistung statt bestehende Strukturen.
Wortlaut im Programm
Zum Kern der Hochschulreform gehört ein neues Finanzierungssystem, das nicht bestehende Strukturen prämiiert, sondern die tatsächliche Erfüllung von Aufgaben, d. h. die nach außen sichtbare Leistung der Hochschulen, bewertet. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung bleibt vor allem eine staatliche Aufgabe, die künftig höhere Mittel erfordert.
Wortlaut im Programm
Dennoch bleibt die Hochschulfinanzierung auf absehbare Zeit vor allem eine staatliche Aufgabe, die in Zukunft höhere Mittel erfordern wird. Link zum Original
Die Hochschulen werden in die Lage versetzt, effizienter mit ihren Ressourcen umzugehen.
Wortlaut im Programm
Daneben müssen die Hochschulen auch in die Lage versetzt werden, mit ihren Ressourcen effizienter umgehen zu können. Link zum Original
Die Finanzordnung der Hochschulen wird rasch und tiefgreifend verändert.
Wortlaut im Programm
Die rasche und tiefgreifende Veränderung der Finanzordnung der Hochschulen ist eine zentrale hochschulpolitische Aufgabe der nächsten Jahre. Link zum Original
Das Rechtsverhältnis zwischen Land und Hochschulen orientiert sich an der Beziehung zwischen Land und Kommunen.
Wortlaut im Programm
Insgesamt ist zwischen dem Land und den Hochschulen ein Rechtsverhältnis anzustreben, das sich an der Beziehung zwischen Land und Kommunen orientiert. Link zum Original
Für die Zuweisungen von Bund und Land an die Hochschulen werden Maßstäbe entwickelt, nach denen Grundausstattung, Lehre, Forschung und Sonderaufgaben getrennt festgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Es sind Maßstäbe zu entwickeln, nach denen die Zuweisungen von Bund und Land an die Hochschulen für die Grundausstattung, den Lehrbereich, den Forschungsbereich und Sonderaufgaben getrennt festgesetzt werden.Diese Kriterien müssen langfristig festgelegt werden, um den autonomen Hochschulen eine verläßliche Planung und Positionierung im Wettbewerb miteinander zu ermöglichen. Link zum Original
Die Kriterien für die Hochschulzuweisungen werden langfristig festgelegt, um verlässliche Planung zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Es sind Maßstäbe zu entwickeln, nach denen die Zuweisungen von Bund und Land an die Hochschulen für die Grundausstattung, den Lehrbereich, den Forschungsbereich und Sonderaufgaben getrennt festgesetzt werden.Diese Kriterien müssen langfristig festgelegt werden, um den autonomen Hochschulen eine verläßliche Planung und Positionierung im Wettbewerb miteinander zu ermöglichen. Link zum Original
Die Grundausstattung der Hochschulen wird langfristig und leistungsunabhängig garantiert.
Wortlaut im Programm
Die Grundausstattung ist langfristig und leistungsunabhängig zu garantieren. Link zum Original
Lehrleistungen der Hochschulen werden über Bildungsgutscheine als nach Fach und Semesterzahl gewichtete Pro-Kopf-Beiträge je Studierendem bewertet.
Wortlaut im Programm
Die Bewertung der Lehrleistungen soll über Bildungsgutscheine, d. h. nach Studienfach und Semesterzahl gewichtete Pro-Kopf-Beiträge für jeden Studierenden, außerdem über die Zahl oder den Prozentsatz erfolgreicher Studienabschlüssse, über Bonus/Malus-Regelungen für kurze bzw. zu lange Studienzeiten und andere, am Studienergebnis orientierte Parameter erfolgen. Link zum Original
In die Bewertung der Lehrleistungen gehen die Zahl erfolgreicher Studienabschlüsse und Bonus-Malus-Regelungen für kurze oder zu lange Studienzeiten ein.
Wortlaut im Programm
Die Bewertung der Lehrleistungen soll über Bildungsgutscheine, d. h. nach Studienfach und Semesterzahl gewichtete Pro-Kopf-Beiträge für jeden Studierenden, außerdem über die Zahl oder den Prozentsatz erfolgreicher Studienabschlüssse, über Bonus/Malus-Regelungen für kurze bzw. zu lange Studienzeiten und andere, am Studienergebnis orientierte Parameter erfolgen. Link zum Original
Die Beteiligung an Evaluationen nach objektivierbaren Kriterien mit veröffentlichten Ergebnissen wird finanziell prämiert.
Wortlaut im Programm
Die Beteiligung an Evaluationen soll prämiiert werden, wenn diese nach objektivierbaren Kriterien erfolgt und die Ergebnisse veröffentlicht werden. Link zum Original
Das Land fördert gesondert die Berufschancen von Frauen in wissenschaftlichen Laufbahnen.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Berufschancen von Frauen in wissenschaftlichen Laufbahnen soll vom Land gesondert gefördert werden. Link zum Original
Kleine, für Kultur und Gesellschaft wichtige Fächer erhalten eine eigene, langfristige Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Für die Erhaltung kleiner, aber für Kultur und Gesellschaft wichtiger Fächer ist eine eigene, langfristige Finanzierung vorzusehen. Link zum Original
Das Land fördert öffentlich wie privat finanzierte Drittmittelforschung durch Kofinanzierung.
Wortlaut im Programm
Die Drittmittelforschung, gleich ob öffentlich oder privat finanziert, sollte durch Kofinanzierung vom Land gefördert werden. Link zum Original
Globalhaushalte für die Hochschulen werden schrittweise eingeführt.
Wortlaut im Programm
Globalhaushalte sind die der Autonomie der Hochschulen angemessene Form der Mittelzuweisung. Sie sind schrittweise einzuführen. Link zum Original
Kurzfristig werden die Hochschulhaushalte flexibilisiert, etwa durch gegenseitige Deckungsfähigkeit und Übertragbarkeit nicht ausgegebener Mittel.
Wortlaut im Programm
Kurzfristig ist eine Flexibilisierung, z. B. bzgl. der gegenseitigen Deckungsfähigkeit der Einzelhaushalte und der Übertragbarkeit nicht ausgegebener Mittel ins nächste Haushaltsjahr vorzusehen. Link zum Original
Dem Globalhaushalt angemessene Strukturen der Selbstverwaltung werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dem Globalhaushalt angemessene Strukturen der Selbstverwaltung sind zu entwickeln. Link zum Original
Die kameralistische Haushaltsführung der Hochschulen wird durch ein kaufmännisches Budgetierungs- und Rechnungswesen nach den Grundsätzen des Gemeinnützigkeitsrechts ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die kameralistische Haushalts- und Rechnungsführung ist durch ein umfassendes kaufmännisches Budgetierungs- und Rechnungswesen zu ersetzen, das an den Grundsätzen des Gemeinnützigkeitsrechts auszurichten ist. Link zum Original
Die Aufsicht der Landesrechnungshöfe bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Aufsicht der Landesrechnungshöfe bleibt erhalten. Link zum Original
Die Dienstherrenfähigkeit wird auf die Hochschulen übertragen, sodass die Mitarbeiter künftig Beschäftigte der Hochschule statt des Landes sind.
Wortlaut im Programm
Zur Gestaltung der Autonomie gehört die Übertragen der Dienstherrenfähigkeit an die Hochschulen, damit alle Mitarbeiter, wie bei jeder Gemeinde, künftig nicht mehr Mitarbeiter des Landes, sondern der Hochschule selber sind. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten das Recht, auf allen Ebenen befristete Beamten- und Angestelltenstellen einzuführen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen sollen das Recht erhalten, auf allen Ebenen zeitlich befristete Beamten- und Angestelltenstellen einzuführen. Link zum Original
Die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes werden für Lehre und Forschung an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen durch flexiblere Regelungen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die starren Tarifverträge des öffentlichen Dienstes sind für die Lehr- und Forschungstätigkeit an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen nicht angemessen und sollten durch flexiblere Regelungen ersetzt werden. Hierzu kann auch eine leistungsabhängigere Besoldung, etwa in Form eines festen Grundgehaltes mit variablen Zuschlägen, gehören. Link zum Original
Für Lehre und Forschung wird eine leistungsabhängigere Besoldung mit festem Grundgehalt und variablen Zuschlägen erwogen.
Wortlaut im Programm
Die starren Tarifverträge des öffentlichen Dienstes sind für die Lehr- und Forschungstätigkeit an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen nicht angemessen und sollten durch flexiblere Regelungen ersetzt werden. Hierzu kann auch eine leistungsabhängigere Besoldung, etwa in Form eines festen Grundgehaltes mit variablen Zuschlägen, gehören. Link zum Original
Der Staat verbessert die Rahmenbedingungen für Gründung und Betrieb privater Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll die Rahmenbedingungen für die Gründung und den Betrieb privater Hochschulen daher verbessern Link zum Original
Die Hochschulen dürfen mindestens die Hälfte ihrer Studienanfänger selbst auswählen.
Wortlaut im Programm
Um ihre Schwerpunkte besser setzen zu können, sollen die Hochschulen mindestens die Hälfte ihrer Studienanfänger selbst aussuchen dürfen. Dazu sollen sie hochschul- und studienfachspezifische Kriterien und Verfahren entwickeln, die über gewichtete Abiturnoten hinausgehen und dem eigenen Profil entsprechen. Link zum Original
Die Hochschulen entwickeln eigene, über gewichtete Abiturnoten hinausgehende Auswahlkriterien und -verfahren.
Wortlaut im Programm
Um ihre Schwerpunkte besser setzen zu können, sollen die Hochschulen mindestens die Hälfte ihrer Studienanfänger selbst aussuchen dürfen. Dazu sollen sie hochschul- und studienfachspezifische Kriterien und Verfahren entwickeln, die über gewichtete Abiturnoten hinausgehen und dem eigenen Profil entsprechen. Link zum Original
Für Studienbewerber werden bessere Informationsmöglichkeiten über geeignete Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zugleich sollen für Studienbewerber bessere Informationsmöglichkeiten geschaffen werden, um ihre Suche nach geeigneten Studienplätzen effizienter zu gestalten. Link zum Original
Die Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen verteilt zunächst nur noch die übrigen Plätze und wird mittelfristig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen würde zunächst noch die Aufgabe zufallen, die nicht ausgewählten Bewerber auf den Rest der Studienplätze zu verteilen. Mittelfristig ist die ZVS abzuschaffen. Link zum Original
Ein Hochschulsystem mit verschiedensten Hochschultypen soll den unterschiedlichen Neigungen und Begabungen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Nur verschiedenste Hochschultypen können den Neigungs- und Begabungsunterschieden gerecht werden. Link zum Original
Solange kein vollständiger Wettbewerb um Studierende und Mittel besteht, unterziehen sich die Hochschulen einer Leistungskontrolle durch Evaluation.
Wortlaut im Programm
Solange kein vollständiger Wettbewerb der Hochschulen um Studierende und Finanzmittel herrscht, müssen sich die Hochschulen einer Leistungskontrolle durch Evaluation stellen. Link zum Original
Lehrleistungen werden intern durch objektivierte studentische Befragungen bewertet.
Wortlaut im Programm
Intern können Lehrleistungen durch objektivierte studentische Befragungen bewertet werden, externe Evaluation von Lehre und Forschung muß von unparteiischen Dritten, z.B. Berufsverbänden, geleistet werden, wobei auch der Praxisbezug der akademischen Lehre ein Kriterium sein muß. Link zum Original
Die externe Evaluation von Lehre und Forschung erfolgt durch unparteiische Dritte wie Berufsverbände.
Wortlaut im Programm
Intern können Lehrleistungen durch objektivierte studentische Befragungen bewertet werden, externe Evaluation von Lehre und Forschung muß von unparteiischen Dritten, z.B. Berufsverbänden, geleistet werden, wobei auch der Praxisbezug der akademischen Lehre ein Kriterium sein muß. Link zum Original
Der Praxisbezug der akademischen Lehre ist ein Kriterium der Evaluation.
Wortlaut im Programm
Intern können Lehrleistungen durch objektivierte studentische Befragungen bewertet werden, externe Evaluation von Lehre und Forschung muß von unparteiischen Dritten, z.B. Berufsverbänden, geleistet werden, wobei auch der Praxisbezug der akademischen Lehre ein Kriterium sein muß. Link zum Original
Der Studienverlauf wird strukturierter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Studienverlauf ist strukturierter zu gestalten. Link zum Original
An allen Hochschultypen werden berufsqualifizierende Zwischenabschlüsse eingeführt.
Wortlaut im Programm
Nicht jeder Studierende strebt eine wissenschaftliche Karriere an, deshalb sind berufsqualifizierende Zwischenabschlüsse an allen Hochschultypen einzuführen. Link zum Original
Studienleistungen werden durch Credit-Point-Systeme objektiviert.
Wortlaut im Programm
Erbrachte Studienleistungen können durch credit-point-Systeme objektiviert werden. Link zum Original
Freischussregelungen werden in allen Fächern angeboten.
Wortlaut im Programm
Freischußregelungen haben sich bewährt und sollten in allen Fächern angeboten werden. Link zum Original
Die Gliederung in wissenschaftliche Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Differenzierung des Hochschulsystems in wissenschaftliche Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien hat sich bewährt. Link zum Original
Die gegenseitige Anerkennung gleichwertiger Studienleistungen zwischen den Hochschularten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die gegenseitige Anerkennung inhaltlich gleichwertiger Studienleistungen ist zu verbessern. Link zum Original
Die Anerkennung im Ausland erbrachter Studienleistungen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen muß verbessert werden. Link zum Original
Auslandsaufenthalte und internationale Austauschprogramme werden verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Auslandsaufenthalte und internationale Austauschprogramme sind verstärkt zu fördern. Link zum Original
Das Studium ausländischer Studierender in Niedersachsen wird durch Landesstipendien, Sprachkurse und fremdsprachige Lehrveranstaltungen verstärkt gefördert.
Wortlaut im Programm
Das Studium ausländischer Studenten an niedersächsischen Hochschulen soll durch Landesstipendien und Sprachkurse sowie fremdsprachige Lehrveranstaltungen - vor allem im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich - verstärkt gefördert werden. Diese Lehrveranstaltungen sollen gemeinsam mit niedersächsischen Studenten durchgeführt werden. Link zum Original
Fremdsprachige Lehrveranstaltungen werden gemeinsam für ausländische und niedersächsische Studierende angeboten.
Wortlaut im Programm
Das Studium ausländischer Studenten an niedersächsischen Hochschulen soll durch Landesstipendien und Sprachkurse sowie fremdsprachige Lehrveranstaltungen - vor allem im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich - verstärkt gefördert werden. Diese Lehrveranstaltungen sollen gemeinsam mit niedersächsischen Studenten durchgeführt werden. Link zum Original
Der Staat stellt sicher, dass jedem eine seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechende Ausbildung möglich ist.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll sicherstellen, daß jedem Bürger eine eigenverantwortliche, seinen Neigungen und Fähigkeiten entsprechende Ausbildung möglich ist. Link zum Original
Das reguläre Studium bleibt gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Daher muß das reguläre Studium gebührenfrei bleiben. Link zum Original
Bei Überschreitung der Regelstudienzeit um mehr als vier Semester werden Studiengebühren erhoben.
Wortlaut im Programm
Es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, gerade auch gegenüber steuerzahlenden Nichtakademikern, nach einer Überschreitung der Regelstudienzeit um mehr als vier Se-mester Studiengebühren zu erheben. Link zum Original
Für Härtefälle gibt es Ausnahmeregelungen, für Zweit- und Aufbaustudien Sonderbestimmungen.
Wortlaut im Programm
Für Härtefälle sind Ausnahmeregelungen vorzusehen, ebenso Sonderbestimmungen für Zweit- und Aufbaustudien. Link zum Original
Studiengebühren werden wie Bafög-Darlehen nachträglich gezahlt.
Wortlaut im Programm
Wie bei der Rückzahlung von Bafög-Darlehen sollte die Zahlung der Studiengebühren nachträglich erfolgen, um eine zusätzliche Belastung des Studiums zu vermeiden. Link zum Original
Der Staat nimmt keinen Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung von Forschung und Lehre.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht Sache des Staates, auf die inhaltliche Gestaltung von Forschung und Lehre Einfluß zu nehmen. Link zum Original
Wissenschaftler sind aufgefordert, ethisch-moralische Aspekte und gesellschaftliche Zusammenhänge in ihre Arbeit einzubeziehen.
Wortlaut im Programm
Dessen ungeachtet sind Wissenschaftler aufgrund ihrer hohen Sachkompetenz in besonderer Weise aufgefordert, in ihre Arbeit ethisch- moralische Aspekte und Zusammenhänge mit der technischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung der Gesellschaft einzubeziehen. Link zum Original
Grundlagenforschung und anwendungsnahe Forschung an Universitäten und Fachhochschulen werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Grundlagenforschung und anwendungsnahe Forschung an Universitäten und Fachhochschulen und die Kooperation mit der Wirtschaft zur Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Entwicklung neuer Produkte müssen stärker unterstützt werden. Link zum Original
Die Kooperation der Hochschulen mit der Wirtschaft zur Umsetzung von Forschungsergebnissen in neue Produkte wird stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Grundlagenforschung und anwendungsnahe Forschung an Universitäten und Fachhochschulen und die Kooperation mit der Wirtschaft zur Umsetzung der Forschungsergebnisse in die Entwicklung neuer Produkte müssen stärker unterstützt werden. Link zum Original
Aus dem Verkauf von Landeseigentum wird ein Fonds geschaffen, aus dessen Erträgen bedeutende Forschungsprojekte gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Aus dem Verkauf von Landeseigentum ist ein Fonds zu schaffen, aus dessen Erträgen, ähnlich wie bei der VW-Stiftung, Forschungsprojekte von besonderer Bedeutung gefördert werden. Link zum Original
Steuer-, Stiftungs- und Erbrecht werden geändert, um mehr privates Kapital in die Forschung zu leiten.
Wortlaut im Programm
Um außerdem mehr privates Kapital in die Forschung zu leiten, sind Steuerrecht, Stiftungs- und Erbrecht zu ändern. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft wird innovationsfreundlicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft muß innovationsfreundlicher gestaltet werden. Link zum Original
Statt eines Verbots der Doppelförderung werden Konkurrenzentwicklungen gezielt gefördert, damit sich die beste Lösung im Wettbewerb durchsetzt.
Wortlaut im Programm
statt des "Verbotes der Doppelförderung" Konkurrenzentwicklungen gezielt betrieben werden und sich die jeweils beste Lösung im Wettbewerb durchsetzen kann; Link zum Original
Das Patentverfahren wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
das Patentverfahren vereinfacht und der Erwerb von Patenten für die einzelnen Forscher und Entwickler (wieder) attraktiver wird; Link zum Original
Der Erwerb von Patenten wird für einzelne Forscher und Entwickler attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
das Patentverfahren vereinfacht und der Erwerb von Patenten für die einzelnen Forscher und Entwickler (wieder) attraktiver wird; Link zum Original
Staatliche Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer- und Max-Planck-Institute werden durch personelle Verbindungen enger mit dem Lehrbetrieb der Hochschulen verzahnt.
Wortlaut im Programm
Die verschiedenen Systeme staatlicher Forschungseinrichtungen (Fraunhofer-Institute, Max- Planck-Institute, Institute der Blauen Liste, Großforschungsanlagen der Helmholtz- Gesellschaft) bieten eine großes Reservoir an wissenschaftlicher Kompetenz, das auch in der akademischen Lehre Aufgaben übernehmen könnte. Diese Forschungseinrichtungen sollen näher an Hochschulen herangeführt werden/durch personelle Identitäten enger mit dem Lehrbetrieb an den Hochschulen verzahnt werden. Link zum Original
Forschung und Hochtechnologie sollen wieder als grundsätzlich positiv verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dieses Wohlstandsniveau, das für die Stabilität unserer demokratischen und sozialen Strukturen unverzichtbar ist, nur halten, wenn Forschung und Hochtechnologie wieder als grundsätzlich positiv begriffen werden. Link zum Original
Alle gesellschaftlichen Gruppen sind aufgefordert, den Einklang von Wohlstand, Umweltschutz, Forschung und innovativer Technik zu stützen.
Wortlaut im Programm
Alle Gruppen unserer Gesellschaft, im besonderen Politiker, Journalisten und Pädagogen, sind aufgefordert, den Einklang von Wohlstand, Umweltschutz, Forschung und innovativer Technik zu stützen. Link zum Original
Umweltthemen werden im Unterricht fachübergreifend behandelt.
Wortlaut im Programm
Umweltschutz ist zu wichtig und umfassend, als daß er nur einem Unterrichtsfach zugeordnet werden könnte. Umweltthemen sind fachübergreifend zu behandeln. Link zum Original
Lokale Anschauung sowie handlungsnahe und erlebnisorientierte Unterrichtsformen sollen der Entfremdung von der Natur entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Durch lokale Anschauungsinhalte, handlungsnahe und erlebnisorientierte Unterrichtsformen verhindern wir die Entfremdung der Menschen von der Natur. Dies setzt eine Aus- und Weiterbildung der Unterrichtenden voraus, um so als Multiplikatoren die Ideen der Umweltbildung in ihren Schulen weiterzuverbreiten. Link zum Original
Lehrkräfte werden in Umweltbildung aus- und weitergebildet.
Wortlaut im Programm
Durch lokale Anschauungsinhalte, handlungsnahe und erlebnisorientierte Unterrichtsformen verhindern wir die Entfremdung der Menschen von der Natur. Dies setzt eine Aus- und Weiterbildung der Unterrichtenden voraus, um so als Multiplikatoren die Ideen der Umweltbildung in ihren Schulen weiterzuverbreiten. Link zum Original
Die Lehrpläne in den naturwissenschaftlichen Fächern werden konsequent eingehalten.
Wortlaut im Programm
Konsequente Einhaltung der Lehrpläne in den naturwissenschaftlichen Fächern. Link zum Original
Umweltschutz wird in alle Ausbildungsgänge integriert.
Wortlaut im Programm
Das Thema Umweltschutz muß in alle vorhandenen Ausbildungsgänge integriert werden. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher werden im Umweltbereich besser ausgebildet, um Umwelterziehung auf den Kindergarten auszudehnen.
Wortlaut im Programm
Verbesserte Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher im Umweltbereich um die Umwelterziehung schon auf den Kindergartenbereich auszudehnen. Link zum Original
Umwelterziehung wird durch die Gestaltung des Schulumfelds, etwa mit Biotopen, praktiziert.
Wortlaut im Programm
Durch entsprechende Gestaltung des Schulumfeldes, wie z.B. Biotope, soll Umwelterziehung glaubwürdig praktiziert werden. Link zum Original
Forschungseinrichtungen, die Tierversuche auf das Mindestmaß reduzieren, werden bevorzugt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Tierversuche ist auf das absolut notwendige Mindestmaß zu reduzieren. Entsprechend forschende Einrichtungen werden bevorzugt gefördert. Link zum Original
Berufserfahrung wird bei Ausnahmeregelungen für Ausbilder stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Berufserfahrung soll bei Ausnahmeregelungen zukünftig eine stärkere Berücksichtigung finden. Link zum Original
Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern überprüfen die Sicherung inhaltlicher Mindeststandards der Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Daher soll die Sicherung der inhaltlichen Mindeststandards durch Industrie- und Handels-/Handwerkskammern überprüft werden. Link zum Original
Die Ausbildungszeit wird verkürzt, wenn es dem Leistungsvermögen des Auszubildenden entspricht.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung selbst muß effektiver werden. Daher fordert die F.D.P. eine Verkürzung der Ausbildungszeit dann, wenn es dem Leistungsvermögen des Auszubildenden entspricht. Link zum Original
Die Lehrpläne der beruflichen Ausbildung werden entrümpelt, nur für den Ausbildungserfolg notwendige Fächer werden angeboten.
Wortlaut im Programm
Weiterhin müssen die Lehrpläne entrümpelt werden. Nur diejenigen Fächer, die unmittelbar zum Ausbildungserfolg notwendig sind, sollen auch angeboten werden. Link zum Original
Die Bedürfnisse der Ausbildungsbetriebe finden sich stärker im Unterrichtsangebot der Berufsschulen wieder.
Wortlaut im Programm
Die Bedürfnisse der Ausbildungsbetriebe müssen sich verstärkt im Unterrichtsangebot der Berufsschulen wiederfinden. Link zum Original
Die Berufsschulzeiten werden insgesamt verkürzt, um längere Ausbildungszeiten im Betrieb zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ziel soll es sein, den Auszubildenden längere Ausbildungszeiten im Betrieb zu ermöglichen. Daher halten wir eine Verkürzung der Berufsschulzeiten insgesamt für notwendig. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird reformiert und ständig an technologische und gesellschaftliche Entwicklungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muß durch eine Reform der beruflichen Bildung auf technologische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen reagiert werden. Dies umfaßt eine ständige Weiterentwicklung der beruflichen Bildung genauso wie die Durchlässigkeit von Bildungsabschlüssen. Link zum Original
Die Durchlässigkeit von Bildungsabschlüssen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin muß durch eine Reform der beruflichen Bildung auf technologische und gesamtgesellschaftliche Entwicklungen reagiert werden. Dies umfaßt eine ständige Weiterentwicklung der beruflichen Bildung genauso wie die Durchlässigkeit von Bildungsabschlüssen. Link zum Original
Die Berufsschulen werden personell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wenn das Duale System von Ausbildung und Schule bestehen bleiben soll, müssen die Berufsschulen besser personell ausgestattet werden, Märkte der Zukunft stärker als Träger neuer und moderner Berufsbilder erkannt werden. Link zum Original
Zukunftstechnologien werden verstärkt als Träger neuer und moderner Berufsbilder berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Zukunftstechnologien müssen verstärkt als Träger neuer und moderner Berufsbilder erkannt werden. Link zum Original
Neue Ausbildungsgänge in Zukunftsbereichen werden rasch anerkannt, um den bestehenden Bedarf an Auszubildenden zu decken.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch, daß in Zukunftsbereichen bereits bestehender Bedarf an Auszubildenden durch die rasche Anerkennung neuer Ausbildungsgänge gedeckt wird. Link zum Original
Die Berufsbilder werden reformiert, einschließlich der Streichung bestehender und der Schaffung neuer Berufsbilder.
Wortlaut im Programm
F.D.P. fordert eine Reform der Berufsbilder, d.h. auch die Streichung von Berufsbildern und die Neuschaffung von Berufsbildern. Link zum Original
Es wird geprüft, welche in anderen Bundesländern angebotenen Berufsbilder auch in Niedersachsen angeboten werden sollen.
Wortlaut im Programm
Es muß ebenfalls überprüft werden, welche Berufsbilder, die in anderen Bundesländern angeboten werden, in Niedersachsen auch angeboten werden sollten. Link zum Original
Berufsinformationsveranstaltungen der Arbeitsämter werden landesweit angeboten, und Schulen und Jugendzentren weisen verstärkt darauf hin.
Wortlaut im Programm
Die schon in einigen Städten Niedersachsens erfolgreich veranstalteten Berufsinformationsveranstaltungen der Arbeitsämter sollten landesweit angeboten werden. Auf diese Veranstaltungen sollten die Schulen und Jugendzentren verstärkt hinweisen. Link zum Original
In den Schulen findet ein Bewerbungstraining zum Anfertigen von Bewerbungsschreiben statt.
Wortlaut im Programm
Jugendliche haben oft Schwierigkeiten, Bewerbungen korrekt anzufertigen. Daher soll in den Schulen ein Training stattfinden, bei dem neben dem konkreten Einstudieren von Bewerbungsschreiben auch eine Berufsberatung stattfinden soll Link zum Original
In den Schulen findet eine Berufsberatung statt.
Wortlaut im Programm
Jugendliche haben oft Schwierigkeiten, Bewerbungen korrekt anzufertigen. Daher soll in den Schulen ein Training stattfinden, bei dem neben dem konkreten Einstudieren von Bewerbungsschreiben auch eine Berufsberatung stattfinden soll Link zum Original
Der zweite Berufsschultag wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Abschaffung des zweiten Berufsschultages. Link zum Original
Es werden mehr wohnortnahe Weiterbildungsangebote mit Kinderbetreuung geschaffen.
Wortlaut im Programm
- Mehr Angebote an wohnortnahen Weiterbildungsmaßnahmen mit Kinderbetreuung Link zum Original
Das Angebot an Krippenplätzen und Spielkreisen richtet sich nach der Nachfrage.
Wortlaut im Programm
Die Angebote an Krippenplätzen und Spielkreisen müssen sich an der Nachfrage orientieren. Link zum Original
Alternative oder private Betreuungsangebote wie Tagesmütter werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen befürworten weiterhin die Förderung alternativer oder privater Betreuungsangebote wie z.B. Tagesmütter. Link zum Original
Bürokratische Hemmnisse bei der Errichtung von Kinderbetreuungsplätzen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will bürokratische Hemmnisse bei der Errichtung von Kinderbetreuungsplätzen beseitigen. Link zum Original
Die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungsstätten werden an Familienrhythmus und Arbeitszeiten angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Öffnungszeiten der Kinderbetreuungsstätten müssen dem Familienrhythmus und den Arbeitszeiten angepaßt werden. Link zum Original
Firmen erhalten weitere Anreize für Betriebskindergärten oder Kinderbetreuungssponsoring.
Wortlaut im Programm
Firmen sollen weitere Anreize für die Einrichtung von Betriebskindergärten oder zum Kinderbetreuungssponsoring erhalten. Link zum Original
Für Kinderbetreuung werden Personalkostenzuschüsse unabhängig vom Träger gewährt.
Wortlaut im Programm
Das von der F.D.P. vorgeschlagene Modell der Personalkostenzuschüsse unabhängig vom Träger verbessert die Rahmenbedingungen. Link zum Original
An Grundschulen werden mehr Angebote für volle Halbtagsbetreuung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Angebote für volle Halbtagsbetreuung an Grundschulen, Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen und Hortplätze müssen vermehrt geschaffen werden. Link zum Original
An weiterführenden Schulen werden mehr Ganztagsangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Angebote für volle Halbtagsbetreuung an Grundschulen, Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen und Hortplätze müssen vermehrt geschaffen werden. Link zum Original
Es werden mehr Hortplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Angebote für volle Halbtagsbetreuung an Grundschulen, Ganztagsangebote an weiterführenden Schulen und Hortplätze müssen vermehrt geschaffen werden. Link zum Original
Schulen werden für außerschulische Veranstaltungen geöffnet.
Wortlaut im Programm
- die Öffnung von Schulen für außerschulische Veranstaltungen Link zum Original
Schulen und öffentliche Jugendhilfe kooperieren.
Wortlaut im Programm
- die Kooperation von Schulen und öffentlicher Jugendhilfe, Link zum Original
Lehrstühle für Geriatrie und Gerontopsychologie werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist die Aus- und Weiterbildung der Ärzte im Bereich der Altersmedizin zu verbessern und Lehrstühle für Geriatrie und Gerontopsychologie einzuführen. Link zum Original
Dem Schulsport kommt eine wichtige Aufgabe für die Sozialisation der Schülerinnen und Schüler zu.
Wortlaut im Programm
Für die Freien Demokraten hat der Schulsport eine wichtige Aufgabe für die Sozialisation der Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule und Sportverein in der Sporterziehung wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wo Schule und Verein im Interesse der Sporterziehung zusammenarbeiten, wird das von der F.D.P. begrüßt. Link zum Original
Sport und Bewegungserziehung werden in der Ausbildung von Kindergärtnerinnen stärker verankert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es erforderlich, das Fach Sport und Bewegungserziehung in der Ausbildung von Kindergärtnerinnen stärker zu verankern. Link zum Original
Der Schulsport ist unverzichtbarer Teil von Bildung und Erziehung.
Wortlaut im Programm
Der Schulsport ist unverzichtbarer Teil der Bildung und Erziehung. Link zum Original
In der Sekundarstufe I werden Orientierungsmöglichkeiten für lebenslanges Sporttreiben angeboten.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe I ist es an der Zeit, Orientierungsmöglichkeiten für ein lebenslanges Sporttreiben anzubieten. Link zum Original
Sport in der Sekundarstufe II soll durch engen Theorie- und Praxisbezug den übrigen Schulfächern gleichrangig sein.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe II mit Sport als Grundkurs, Leistungskurs und Prüfungskurs ist auf den engen Theorie- und Praxisbezug zu sehen, der die Gleichrangigkeit zu den übrigen Schulfächern gewährleistet. Link zum Original
Das Schulsonder- und Sonderschulturnen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sieht die F.D.P. im Sport einen sozialpolitisch wertvollen Bestandteil des Schullebens insgesamt und fordert die Erweiterung des Schulsonder- und Sonderschulturnens. Link zum Original
Die Juristenausbildung soll stärker auf andere Berufsfelder des Rechts als das Richteramt vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Statt einer Orientierung am Richter allein muß die Vorbereitung auf andere Berufsfelder des Rechts stärkere Bedeutung erlangen. Link zum Original
Das juristische Referendariat wird stärker nach späteren Berufen differenziert.
Wortlaut im Programm
Das Referendariat ist entsprechend der späteren Berufe stärker zu differenzieren. Link zum Original
Im Referendariat werden in Zusammenarbeit mit den Berufsgruppen ein Anwalts-, ein Wirtschafts-, ein Justiz- und ein Verwaltungsschwerpunkt eingerichtet.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Berufsgruppen ist ein Anwalts-, ein Wirtschafts-, ein Justiz- und ein Verwaltungsschwerpunkt einzurichten. Link zum Original
Am gemeinsamen zweiten Staatsexamen wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Um die Vergleichbarkeit und den späteren Wechsel zwischen den Bereichen offenzuhalten, ist jedoch an einem gemeinsamen zweiten Staatsexamen festzuhalten. Link zum Original
Die Studien- und Forschungsaktivitäten der Hochschulen sollen für die Wirtschaft transparenter werden.
Wortlaut im Programm
Die in Niedersachsen an Fachhochschulen und Universitäten vorhandenen Studien- und Forschungsangebote sind der interessierten Wirtschaft zu wenig bekannt, Forschungsvorhaben an Hochschulen verlaufen unkoordiniert und häufig parallel. Daher will die F.D.P. größere Transparenz dieser Aktivitäten in Forschung und Lehre und eine wirksame Verknüpfung mit der Wirtschaftsnachfrage. Link zum Original
Forschung und Lehre an den Hochschulen sollen wirksam mit der Nachfrage der Wirtschaft verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Die in Niedersachsen an Fachhochschulen und Universitäten vorhandenen Studien- und Forschungsangebote sind der interessierten Wirtschaft zu wenig bekannt, Forschungsvorhaben an Hochschulen verlaufen unkoordiniert und häufig parallel. Daher will die F.D.P. größere Transparenz dieser Aktivitäten in Forschung und Lehre und eine wirksame Verknüpfung mit der Wirtschaftsnachfrage. Link zum Original
Die Forschung in technologischen Zukunftsfeldern erhält in Niedersachsen einen besonderen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
In Niedersachsen soll die Forschung auf diesen technologischen Zukunftsfeldern einen besonderen Stellenwert einnehmen. Link zum Original
Forschungsmittel werden marktbezogen dort eingesetzt, wo sich neue Problemlösungen mit breitem Ansatz bieten.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz der Mittel wird marktbezogen da erfolgen, wo sich neue Problemlösungen für einen breiten Ansatz anbieten. Link zum Original
Forschungsergebnisse werden für Weiterentwicklung und praktische Anwendung aufbereitet.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse sollen für die weitere Entwicklung und praktische Anwendung aufbereitet werden. Link zum Original
Studiengänge in den relevanten Fachbereichen werden ausgebaut, orientiert am Bedarf der betroffenen Wirtschaftsbereiche.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von Studiengängen in den relevanten Fachbereichen und die Zusammenarbeit von verschiedenen Hochschulen des Landes muß verstärkt werden. Bei diesem Ausbau ist dem spezifischen Bedarf der betroffenen Wirtschaftsbereiche Rechnung zu tragen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen des Landes wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau von Studiengängen in den relevanten Fachbereichen und die Zusammenarbeit von verschiedenen Hochschulen des Landes muß verstärkt werden. Bei diesem Ausbau ist dem spezifischen Bedarf der betroffenen Wirtschaftsbereiche Rechnung zu tragen. Link zum Original
Die Medienpädagogik soll bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für neue Technologien wecken und die kritische Nutzung audiovisueller Medien vermitteln.
Wortlaut im Programm
Die Medienpädagogik soll die Begeisterung zum Einsatz neuer Technologien bei Kindern und Jugendlichen wecken und die Fähigkeit zur sinnvollen und selbstkritischen Nutzung der audiovisuellen Medien vermitteln. Entsprechende Projekte im schulischen Bereich und in der Weiterbildung sollen gefördert werden. Link zum Original
Medienpädagogische Projekte in Schulen und in der Weiterbildung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Medienpädagogik soll die Begeisterung zum Einsatz neuer Technologien bei Kindern und Jugendlichen wecken und die Fähigkeit zur sinnvollen und selbstkritischen Nutzung der audiovisuellen Medien vermitteln. Entsprechende Projekte im schulischen Bereich und in der Weiterbildung sollen gefördert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.