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SPD NI · Was bleibt – und was sich ändert

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Niedersachsen 1998 · Original

Das Programm enthält 101 von 442 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 101
  1. Die Berufsausbildung wird modernisiert und der Berufsschulunterricht flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Für diesen „Niedersächsischen Weg“ stehen die Modernisierung der Berufsausbildung und die Flexibilisierung des Berufsschulunterrichtes, die Modernisierung der Steuerverwaltung und die Verstärkung der Steuerfahndung und Betriebsprüfung auf 2000 Bedienstete, die Modernisierung der Beschäftigungspolitik und das Existenzgründungsprogramm für Frauen und nicht zuletzt die Modernisierung der Wirtschaftspolitik mit dem fortschrittlichen Tarifabschluß über die Vier-Tage-Woche bei VW. Link zum Original
  2. Bildungspolitik soll Menschen befähigen, selbständig zu denken, verantwortlich zu handeln und lebenslang zu lernen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Bildungspolitik sind Menschen.die selbständig denken und verantwortlich handeln können, die politische, soziale und technische Zusammenhänge durchschauen und die in der Lage sind, ein Leben lang zu lernen, um sich immer wieder auf die sich rasch wandelnden Anforderungen in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft einzustellen. Link zum Original
  3. Investitionen in Bildung und Ausbildung sind eine vorrangige Aufgabe von Staat und Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Darum sind Investitionen in die Bildung und Ausbildung der Menschen eine vorrangige Aufgabe von Staat und Unternehmen. Link zum Original
  4. Das Bildungswesen soll allen qualifizierte schulische und berufliche Abschlüsse sowie Weiterbildung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe des Bildungswesens ist es auch, für alle qualifizierte schulische und berufliche Bildungsabschlüsse sowie Weiterbildung zu ermöglichen, um damit die Voraussetzungen für eine dauerhafte und eigenverantwortlich gestaltete Berufstätigkeit zu schaffen. Link zum Original
  5. Bildungspolitik behält Priorität in Niedersachsen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb behält Bildungspolitik weiterhin Priorität in Niedersachsen. Link zum Original
  6. Der Bildungs- und Erziehungsauftrag in Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen und Erwachsenenbildung wird trotz knapper Finanzen abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn die Finanzen in den öffentlichen Kassen knapp sind, werden wir den Bildungs- und Erziehungsauftrag absichern - in den Schulen ebenso wie in Kindertagesstätten, in den Hochschulen wie in der Erwachsenenbildung. Link zum Original
  7. Die Unterrichtsversorgung soll bei steigenden Schülerzahlen mit einem mittelfristigen Konzept gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den kommenden Jahren steht für uns die Sicherung von Unterricht bei steigenden Schülerzahlen im Vordergrund: Hierfür haben SPD-Landesregierung und SPD-Landtagsfraktion nach einem intensiven Dialog mit Eltern, Schülern und Lehrern ein mittelfristiges Konzept („Konzept 2003") zur Sicherung der Unterrichtsversorgung entwickelt, bei dem die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt stehen. Dazu gehört auch die Entwicklung von Konzepten, die Rollenklischees abbauen, spezielle Unterrichtsangebote für Mädchen vorsehen und die Ergebnisse der Frauenforschung mit einbeziehen. Link zum Original
  8. Schulkonzepte sollen Rollenklischees abbauen, spezielle Unterrichtsangebote für Mädchen vorsehen und Ergebnisse der Frauenforschung einbeziehen.

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    Wortlaut im Programm
    In den kommenden Jahren steht für uns die Sicherung von Unterricht bei steigenden Schülerzahlen im Vordergrund: Hierfür haben SPD-Landesregierung und SPD-Landtagsfraktion nach einem intensiven Dialog mit Eltern, Schülern und Lehrern ein mittelfristiges Konzept („Konzept 2003") zur Sicherung der Unterrichtsversorgung entwickelt, bei dem die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt stehen. Dazu gehört auch die Entwicklung von Konzepten, die Rollenklischees abbauen, spezielle Unterrichtsangebote für Mädchen vorsehen und die Ergebnisse der Frauenforschung mit einbeziehen. Link zum Original
  9. Eine Erhöhung der Obergrenzen für Klassenteilungen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische SPD lehnt deshalb eine Erhöhung der Obergrenzen für Klassenteilungen ab. Link zum Original
  10. Für Lehrkräfte wird ein Lebensarbeitszeitkonto eingerichtet, um kleine Klassen beizubehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir können die kleinen Klassen trotz steigender Schülerzahlen aber nur beibehalten, weil wir für Lehrerinnen und Lehrer ein Lebensarbeitszeitkonto einrichten. Link zum Original
  11. Lehrkräfte unter 50 Jahren erteilen von 1998/99 bis 2003 zwei zusätzliche Wochenstunden, die nach 2003 durch verringerte Unterrichtsverpflichtung ausgeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Lehrkräfte, die das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, werden ab dem Schuljahr 1998/99 bis zum Jahr 2003 zusätzlich zwei Unterrichtswochenstunden erbringen müssen, um die Erteilung von Unterricht auch bei wachsenden Schülerzahlen zu sichern. Dieses Zeitguthaben wird den Lehrerinnen und Lehrern rechtlich verbindlich mit dem Absinken der Schülerzahlen nach dem Jahr 2003 durch eine Verringerung der Unterrichtsverpflichtung wieder abgegolten. Link zum Original
  12. Alle 1998 freiwerdenden Lehrerstellen werden im Teilzeitbeamtenverhältnis wiederbesetzt, sodass rund 2000 junge Lehrkräfte eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD-Landesregierung und die SPD-Landtagsfraktion haben beschlossen, bereits im Jahr 1998 alle freiwerdenden Lehrerstellen im Teilzeitbeamtenverhältnis wiederzubesetzen. Dadurch werden zum 1. Februar 1998 und zum 1. September 1998 insgesamt rund 2000 junge Lehrerinnen und Lehrer in den Schuldienst übernommen. Link zum Original
  13. Bis 2003 wird über Teilzeitstellen die Einstellung von mindestens 15.000 jungen Lehrkräften garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Einrichtung von Teilzeitstellen werden wir bis zum Jahr 2003 die Einstellung von mindestens 15.000 jungen Lehrerinnen und Lehrern garantieren. Link zum Original
  14. Weitere Teilzeitstellen für Lehrkräfte stehen unter Finanzierungsvorbehalt.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Teilzeitstellen stehen unter einem Finanzierungsvorbehalt. Link zum Original
  15. Schulen können bei den Bezirksregierungen Personalmittel und Vertretungskräfte abrufen, um schnell auf Unterrichtsausfälle zu reagieren.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Schule kann bei den Bezirksregierungen künftig Personalmittel und kurzfristig einsetzbare Vertretungskräfte abrufen. um wesentlich schneller, unbürokratischer und flexibler auf unvorhersehbare Unterrichtsausfälle etwa durch Erkrankungen zu reagieren. Link zum Original
  16. Für Kinder und Eltern sollen verlässliche Schulzeiten gewährleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich müssen für Kinder und Eltern stärker als bisher verläßliche Schulzeiten gewährt werden. Link zum Original
  17. Die Fortbildung von Lehrkräften soll in der Regel in der Ferienzeit stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Fortbildung von Lehrkräften soll in der Regel in der unterrichtsfreien Ferienzeit stattfinden. Link zum Original
  18. Die Lehrerausbildung wird an die veränderten Anforderungen der Schulwirklichkeit angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wird die LehrerInnenausbildung den veränderten Anforderungen der Schulwirklichkeit angepaßt. Link zum Original
  19. Mittel aus kollektivem Gehaltsverzicht eines Kollegiums werden direkt für befristete Einstellungen junger Lehrkräfte an der betreffenden Schule eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern und unterstützen die Solidarität innerhalb der Lehrerschaft: Mittel aus einem zusätzlichen kollektiven Gehaltsverzicht innerhalb eines Kollegiums werden in Zukunft in entsprechendem Umfang direkt für befristete Verträge zur Einstellung junger Lehrkräfte an den betreffenden Schulen eingesetzt. Link zum Original
  20. Die Qualität der schulischen Ausbildung wird trotz angespannter Finanzlage gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz der angespannten Finanzlage wird die niedersächsische SPD die Qualität schulischer Ausbildung in Niedersachsen sichern, die Lernmittelfreiheit beibehalten und die notwendigen pädagogischen Reformen behutsam fortsetzen. Link zum Original
  21. Die Lernmittelfreiheit wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz der angespannten Finanzlage wird die niedersächsische SPD die Qualität schulischer Ausbildung in Niedersachsen sichern, die Lernmittelfreiheit beibehalten und die notwendigen pädagogischen Reformen behutsam fortsetzen. Link zum Original
  22. Die pädagogischen Reformen werden behutsam fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Trotz der angespannten Finanzlage wird die niedersächsische SPD die Qualität schulischer Ausbildung in Niedersachsen sichern, die Lernmittelfreiheit beibehalten und die notwendigen pädagogischen Reformen behutsam fortsetzen. Link zum Original
  23. Ein Innovationspool für die Fortsetzung der Reformen bei Integrationsklassen, vollen Halbtagsschulen und Ganztagsschulen wird gebildet.

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    Wortlaut im Programm
    Es wird ein Innovationspool für die Fortsetzung der Reformmaßnahmen im Bereich der Integrationsklassen. der vollen Halbtagsschulen und der Ganztagsschulen gebildet. Link zum Original
  24. Gesamtschulen sollen weiterhin im Konsens zwischen Land, Schulträgern, Eltern und Lehrkräften an neuen Standorten entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Weg, Gesamtschulen im Konsens zwischen Land, Schulträgern. Eltern und Lehrkräften an neuen Standorten zu entwickeln, hat sich bewährt. Link zum Original
  25. Verständigung und kulturelle Toleranz sind wesentliche Erziehungs- und Bildungsziele.

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    Wortlaut im Programm
    Verständigung und kulturelle Toleranz sind wesentliche Erziehungs- und Bildungsziele für deutsche und ausländische Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
  26. Bei pädagogischen Reformprojekten soll die Integration ausländischer Kinder und Jugendlicher besonders beachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Beachtung muß deshalb bei pädagogischen Reformprojekten die Integration ausländischer Kinder und Jugendlicher erhalten. Link zum Original
  27. Schulen sollen neue Kommunikationstechnologien einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen für unsere Kinder die besten Startchancen in die moderne Wissens- und Informationsgesellschaft. Dazu gehört der Einsatz von neuen Kommunikationstechnologien in den Schulen (600 von 3000 Schulen sind am Netz). Link zum Original
  28. Schulen sollen im Bereich Klimaschutz, Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien modernisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schule der Zukunft heißt für uns auch: Modernisierung im Bereich Klimaschutz, Energieeinsparung und die Nutzung regenerierbarer Energien. Link zum Original
  29. Schulen sollen sich einem Vergleich von finanziellem Aufwand und Bildungsertrag unterziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Schule muß sich dem Vergleich von finanziellem Aufwand und dem Ertrag bei Erziehung und Bildung unterwerfen. Link zum Original
  30. Für die Schule wird eine Modernisierungsoffensive angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch für die Schule brauchen wir im Interesse der Kinder eine Modernisierungsoffensive. Link zum Original
  31. Die Erwachsenenbildung ist ein eigenständiger, gleichberechtigter Teil des Bildungswesens.

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    Wortlaut im Programm
    So ist auch die Erwachsenenbildung eine Zukunftsaufgabe. Als eigenständiger und gleichberechtigter Teil des Bildungswesens fördert sie die berufliche, kulturelle, politische und allgemeine Weiterbildung der Menschen in Niedersachsen. Link zum Original
  32. Für die Erwachsenenbildung werden stabile Rahmenbedingungen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird in Niedersachsen für stabile Rahmenbedingungen der Erwachsenenbildung und damit für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Erwachsenenbildung sorgen und strukturelle Reformen und Innovationen der Träger unterstützen. Link zum Original
  33. Strukturelle Reformen und Innovationen der Träger der Erwachsenenbildung werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD wird in Niedersachsen für stabile Rahmenbedingungen der Erwachsenenbildung und damit für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Erwachsenenbildung sorgen und strukturelle Reformen und Innovationen der Träger unterstützen. Link zum Original
  34. Der Beitrag des Landes zur aktiven Arbeitsmarktpolitik liegt vor allem in der Qualifizierung der kommenden Generationen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgrund des gegenwärtigen Strukturwandels in Wirtschaft und Gesellschaft liegt der zukunftsgerichtete Beitrag eines Bundesiandes zu einer aktiven Arbeitsmarktpolitik ganz besonders darin. die kommenden Generationen zu qualifizieren. Link zum Original
  35. In strukturschwachen Regionen soll durch Technologietransfer und Forschungsförderung die Verzahnung von Hochschulen und Wirtschaft verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in strukturschwachen oder durch Strukturkrisen geprägten Regionen will die niedersächsische SPD durch Technologietransfer und Forschungsförderung eine noch stärkere Verzahnung zwischen Hochschulen und der Wirtschaft erreichen. Link zum Original
  36. Ausbildungsinhalte der Hochschulen sollen an die Erfordernisse des Arbeitsmarktes angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen die Ausbildungsinhalte auch den Erfordernissen des sich ständig weiterentwickelnden Arbeitsmarktes angepaßt werden. Link zum Original
  37. Sozial- und umweltverträgliche Entwicklung soll Leitziel für Forschung, Innovation, Wirtschaftsmodernisierung und Sozialstaatsreform werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine dauerhafte sozial- und umweltverträgliche Entwicklung muß zum Leitziel für Forschung, Innovation. Modernisierung der Wirtschaft und Reform des Sozialstaates werden. Link zum Original
  38. Hochschulen sollen als Zukunftswerkstätten und Werkstätten der Demokratie genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen müssen als Zukunftswerkstätten und Werkstätten der Demokratie verstanden und genutzt werden. Dazu gehört auch die Unterstützung der Frauenforschung und die Nutzung und Umsetzung ihrer Forschungsergebnisse. Link zum Original
  39. Frauenforschung und die Umsetzung ihrer Ergebnisse sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulen müssen als Zukunftswerkstätten und Werkstätten der Demokratie verstanden und genutzt werden. Dazu gehört auch die Unterstützung der Frauenforschung und die Nutzung und Umsetzung ihrer Forschungsergebnisse. Link zum Original
  40. Hochschul- und Forschungspolitik soll stärker international ausgerichtet sein und die europäische Integration fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschul- und Forschungspolitik muß stärker im europäischen und internationalen Rahmen stattfinden und die Förderung der europäischen Integration zum Ziel haben. Link zum Original
  41. Internationale Hochschulzusammenarbeit und der Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden werden weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die internationale Zusammenarbeit der Hochschulen und der Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden soll weiterhin gefördert und intensiviert werden. Link zum Original
  42. Der Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über die Hochschul- und Forschungspolitik soll verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der gesellschaftliche Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über Ziele, inhaltliche Schwerpunkte und Strategien der Hochschul- und Forschungspolitik muß verstärkt werden. Link zum Original
  43. Die Förderung von Schlüssel- und Zukunftstechnologien an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Förderung von Schlüssel- und Zukunftstechnologien an Hochschulen und im außeruniversitären Bereich fortsetzen. Link zum Original
  44. Der Wissens- und Technologietransfer, besonders über Fachhochschulen, für kleine und mittlere Betriebe wird effektiver gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Forschungsstandort Niedersachsen zu stärken, werden wir den Wissens- und Technologietransfer unter besonderer Berücksichtigung der Fachhochschulen gerade für kleine und mittelständische Betriebe noch effektiver gestalten. Link zum Original
  45. Neben Transferstellen für die Wirtschaft werden Kooperationsstellen für Arbeitnehmerbelange eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Neben den Transferstellen für die Wirtschaft sind weitere Kooperationsstellen für Arbeitnehmerbelange einzurichten. Link zum Original
  46. Die Fachhochschulen werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische SPD wird die Fachhochschulen in unserem Land weiter ausbauen und das Fächerspektrum wegen der gestiegenen Anforderungen an die berufliche Qualifikation ausweiten. Link zum Original
  47. Das Fächerspektrum der Fachhochschulen wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische SPD wird die Fachhochschulen in unserem Land weiter ausbauen und das Fächerspektrum wegen der gestiegenen Anforderungen an die berufliche Qualifikation ausweiten. Link zum Original
  48. Die Demokratisierung des Bildungswesens bleibt Leitziel.

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    Wortlaut im Programm
    Die Demokratisierung des Bildungswesens bleibt Leitziel der niedersächsischen SPD. Link zum Original
  49. Hochschulsystem und Forschungseinrichtungen sollen trotz knapper Mittel stabilisiert und gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    In den nächsten Jahren wird es darauf ankommen, trotz knapper öffentlicher Mittel das Hochschulsystem und die Forschungseinrichtungen zu stabilisieren und weiter zu fördern. Link zum Original
  50. Hochschulen werden bei der Studienreform unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Hochschulen in ihrem Bemühen um eine Studienreform weiterhin unterstützen. Link zum Original
  51. Studierende sollen ihr Studium in kürzerer Zeit abschließen können.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulpolitik muß den Studierenden ermöglichen, ihr Studium in kürzerer Zeit als bisher abschließen zu können. Link zum Original
  52. Der Übergang von der Schule zur Hochschule soll so gestaltet werden, dass Schulabgänger gut auf das Studium vorbereitet sind.

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    Wortlaut im Programm
    Der Übergang zwischen Schule und Hochschule muß so gestaltet werden. daß die Schulabgängerinnen und -abgänger gut auf die Anforderungen des Studiums vorbereitet sind. Link zum Original
  53. Regelstudienzeiten und Förderzeiten sollen erst verkürzt werden, wenn die Voraussetzungen für ein schnelles Studium geschaffen sind.

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    Wortlaut im Programm
    Regelstudienzeiten und Förderzeiten können jedoch erst dann verkürzt werden, wenn die Voraussetzungen zu einem schnellen Studium geschaffen worden sind. Hierzu müssen die Studierenden vor allem finanziell abgesichert sein und die Prüfungsverfahren vereinfacht werden. Link zum Original
  54. Studierende sollen finanziell abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regelstudienzeiten und Förderzeiten können jedoch erst dann verkürzt werden, wenn die Voraussetzungen zu einem schnellen Studium geschaffen worden sind. Hierzu müssen die Studierenden vor allem finanziell abgesichert sein und die Prüfungsverfahren vereinfacht werden. Link zum Original
  55. Prüfungsverfahren an Hochschulen sollen vereinfacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regelstudienzeiten und Förderzeiten können jedoch erst dann verkürzt werden, wenn die Voraussetzungen zu einem schnellen Studium geschaffen worden sind. Hierzu müssen die Studierenden vor allem finanziell abgesichert sein und die Prüfungsverfahren vereinfacht werden. Link zum Original
  56. Eine Umstellung des BAföG auf reine Darlehensbasis wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiterhin entschieden den Plänen der Bundesregierung widersetzen, das BAföG auf eine komplette Darlehensbasis umzustellen. Link zum Original
  57. Die Ausbildungsförderung soll gründlich neu strukturiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildungsförderung muß gründlich neu strukturiert werden. Link zum Original
  58. Das BAföG soll wieder stärker die Bildungsbeteiligung von Studierenden aus niedrigen Einkommensgruppen erhöhen.

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    Wortlaut im Programm
    Die ursprüngliche Zielsetzung des BAföG. die Bildungsbeteiligung von Studierenden aus niedrigen Einkommensgruppen deutlich zu erhöhen, muß wieder eine stärkere Berücksichtigung finden. Link zum Original
  59. Die Ausbildungsförderung soll sich an den tatsächlichen Lebenssituationen der Studierenden, besonders von Frauen, statt am Normbild Vollzeitstudierender orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zukunftsorientierte Ausbildungsförderung muß sich darüber hinaus von dem starren Normbild der Vollzeitstudierenden lösen und sich den tatsächlichen Lebensläufen und -situationen der Studierenden, vor allem auch der Frauen, anpassen. Link zum Original
  60. Die Einführung von Studiengebühren wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung von Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
  61. Selbstverantwortung und Selbstverwaltung der Hochschulen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische SPD will Selbstverantwortung und Selbstverwaltung der Hochschulen stärken. Link zum Original
  62. Hochschulen sollen mehr Freiräume und weniger staatliche Steuerung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen benötigen mehr Freiräume und weniger staatliche Steuerung. Link zum Original
  63. Landesregierung und Landtag sollen nur noch Rahmenbedingungen wie Studienplatzzahl, Fächerangebot und Forschungsschwerpunkte festlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Landesregierung und Parlament sollen nur noch Rahmenbedingungen wie die Zahl der Studienplätze, das Angebot der Studienfächer und Studiengänge sowie die Forschungsschwerpunkte bestimmen. Link zum Original
  64. Die Entscheidung über den Hochschulzugang soll nicht den Hochschulen überlassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidung über den Hochschulzugang darf auch künftig nicht zur Disposition der Hochschulen stehen. Link zum Original
  65. Hochschulen sollen über Aufgabenerfüllung und Budgetverwendung weitgehend eigenständig entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Im übrigen sollten die Hochschulen über die Erfüllung ihrer Aufgaben und die Verwendung ihrer Budgets weitgehend eigenständig entscheiden können. Link zum Original
  66. Alle Studiengänge sollen schrittweise leistungsbezogen bewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schrittweise werden wir für alle Studiengänge eine leistungsbezogene Bewertung zur Sicherung der Qualität von Forschung und Lehre vornehmen. Link zum Original
  67. Evaluation soll die Hochschulausbildung leistungsfähiger und effizienter machen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Evaluation stellen wir sicher, daß die Ausbildung an niedersächsischen Hochschulen leistungsfähiger und effizienter wird. Link zum Original
  68. Die Ausbildung junger Wissenschaftler in Forschung und Lehre wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Forschung und Lehre ist gezielt zu fördern. Link zum Original
  69. Die Frauenförderung an Hochschulen wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD in Niedersachsen sieht die Weiterführung ihrer Frauenförderung als wichtiges Element ihrer Hochschulpolitik. Link zum Original
  70. Hochschulen sollen sich für den internationalen Wettbewerb weiterentwickeln und verstärkt betriebswirtschaftliches Management einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Hochschulen werden künftig stärker dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt sein. Dafür müssen sie sich weiterentwickeln und auch verändern. Dafür benötigen sie verstärkt betriebswirtschaftliches Management. Link zum Original
  71. Kooperationen und Arbeitsteilung zwischen Hochschulen werden verstärkt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden verstärkt Kooperationen und Arbeitsteilungen von Hochschulen unterstützen. Link zum Original
  72. Hochschulen müssen nicht das gesamte Fächerspektrum anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Hochschule müssen nicht das gesamte Fächerspektrum anbieten. Link zum Original
  73. Professoren sollen auf Zeit oder auf Probe berufen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Überfällig ist u.a. eine Änderung des Dienstrechts. Die niedersächsische SPD spricht sich dafür aus, Professoren auf Zeit oder Probe zu berufen. Hierzu werden wir für eine Änderung des bundeseinheitlichen Dienstrechts eintreten. Link zum Original
  74. Das bundeseinheitliche Dienstrecht für Hochschullehrer soll geändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Überfällig ist u.a. eine Änderung des Dienstrechts. Die niedersächsische SPD spricht sich dafür aus, Professoren auf Zeit oder Probe zu berufen. Hierzu werden wir für eine Änderung des bundeseinheitlichen Dienstrechts eintreten. Link zum Original
  75. Hochschulen sollen Raum für die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen, kulturelles Engagement und Partizipation bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hochschulen, die den Raum und die Möglichkeit schaffen, sich mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen, die Impulse für neue Gestaltungsprozesse geben. kulturelles Engagement anstoßen und Partizipation ermöglichen. Link zum Original
  76. Hochschulen sollen für die Studierenden da sein und dem gesellschaftlichen Wandel gewachsen sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hochschulen, die für die Studierenden da sind und die den Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels gewachsen sind. Link zum Original
  77. Die qualifizierte Berufsausbildung hat einen eigenständigen Stellenwert in der Bildungspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Für die niedersächsische SPD hat die qualifizierte Berufsausbildung einen eigenständigen Stellenwert in der Bildungspolitik unseres Landes. Sie hat eine Scharnierfunktion zwischen Schule und Hochschule auf der einen Seite und der Arbeitswelt auf der anderen Seite. Link zum Original
  78. Die Berufsbildungsoffensive wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Zukunftschancen für die junge Generation im Bereich der beruflichen Bildung zu sichern. wird die niedersächsische SPD ihre Berufsbildungsoffensive fortsetzen. Link zum Original
  79. Die Berufsausbildung soll strukturell und inhaltlich erneuert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berufsausbildung strukturell und inhaltlich erneuern und ein qualifiziertes, auswahlfähiges und regionales Angebot an beruflichen Erstausbildungsplätzen schaffen. Link zum Original
  80. Es soll ein qualifiziertes, auswahlfähiges und regionales Angebot an Erstausbildungsplätzen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berufsausbildung strukturell und inhaltlich erneuern und ein qualifiziertes, auswahlfähiges und regionales Angebot an beruflichen Erstausbildungsplätzen schaffen. Link zum Original
  81. Das duale Ausbildungssystem soll erhalten, weiterentwickelt und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische SPD will das duale Ausbildungssystem erhalten, weiterentwickeln und ausbauen. Link zum Original
  82. Die betrieblichen und schulischen Rahmenbedingungen für die betriebliche Berufsausbildung sollen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die betrieblichen und schulischen Rahmenbedingungen für die betriebliche Berufsausbildung verbessern. Link zum Original
  83. Berufsschulen sollen zu regionalen Qualifizierungszentren entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berufsschulen zu Qualifizierungszentren in den Regionen entwickeln. Link zum Original
  84. Die Ausbildung in Klein- und Mittelbetrieben soll durch Förderung von Verbundausbildungen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung in Klein- und Mittelbetrieben durch die Förderung von Verbundausbildungen unterstützen. Link zum Original
  85. Die überbetriebliche Ausbildung soll weiterhin gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die überbetriebliche Ausbildung weiterhin fördern. Link zum Original
  86. Die außerschulische Heranführung benachteiligter Personengruppen an Bildung und Beschäftigung soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die außerschulische Heranführung an Bildung und Beschäftigung für benachteiligte Personengruppen ausbauen. Link zum Original
  87. Die Bereitstellung zusätzlicher Ausbildungsplätze soll finanziell gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bereitstellung zusätzlicher Ausbildungsplätze finanziell fördern. Link zum Original
  88. Die Ausbildungsinhalte des öffentlichen Dienstes sollen reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildungsinhalte des öffentlichen Dienstes reformieren. Link zum Original
  89. Die Bildung regionaler Ausbildungskonferenzen soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bildung von regionalen Ausbildungskonferenzen unterstützen. Link zum Original
  90. Die Rahmenbedingungen der beruflichen Bildung sollen verbessert und an Veränderungen der Arbeitswelt angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rahmenbedingungen für die berufliche Bildung verbessern und an Veränderungen in der Arbeitswelt anpassen. Link zum Original
  91. Lernortkooperationen zwischen betrieblichen, schulischen und überbetrieblichen Ausbildungsstätten werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Lernortkooperationen zwischen betrieblichen, schulischen und überbetrieblichen Ausbildungsstätten. Link zum Original
  92. Ausbildende Betriebe sollen durch den Wegfall des zweiten Berufsschultages im zweiten und dritten Lehrjahr entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ausbildende Betriebe durch eine Erhöhung der betrieblichen Anwesenheitszeit von Auszubildenden (Wegfall des zweiten Berufsschultages im zweiten und dritten Lehrjahr) entlasten, die Ausbildungsordnungen öffnen und flexibler gestalten, die Neuordnung traditioneller Berufsbilder und die Genehmigung neuer Ausbildungsberufe entbürokratisieren. Link zum Original
  93. Die Ausbildungsordnungen sollen geöffnet und flexibler gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ausbildende Betriebe durch eine Erhöhung der betrieblichen Anwesenheitszeit von Auszubildenden (Wegfall des zweiten Berufsschultages im zweiten und dritten Lehrjahr) entlasten, die Ausbildungsordnungen öffnen und flexibler gestalten, die Neuordnung traditioneller Berufsbilder und die Genehmigung neuer Ausbildungsberufe entbürokratisieren. Link zum Original
  94. Die Neuordnung traditioneller Berufsbilder und die Genehmigung neuer Ausbildungsberufe sollen entbürokratisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ausbildende Betriebe durch eine Erhöhung der betrieblichen Anwesenheitszeit von Auszubildenden (Wegfall des zweiten Berufsschultages im zweiten und dritten Lehrjahr) entlasten, die Ausbildungsordnungen öffnen und flexibler gestalten, die Neuordnung traditioneller Berufsbilder und die Genehmigung neuer Ausbildungsberufe entbürokratisieren. Link zum Original
  95. Am Prinzip der Beruflichkeit und an den Qualitätsanforderungen der Berufsausbildung wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Am Prinzip der Beruflichkeit und an den Qualitätsanforderungen der Berufsausbildung werden wir aber festhalten. Link zum Original
  96. Die politische Initiative des Landes für ausreichende Ausbildungsplätze soll fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit auch in den kommenden Jahren genügend Ausbildungsplätze für Jugendliche bereitgestellt werden, muß die politische Initiative des Landes fortgeführt werden. Link zum Original
  97. Unabhängig von konjunkturellen und strukturellen Schwankungen soll ein auswahlfähiges regionales Ausbildungsangebot bestehen, das besonders Mädchen und jungen Frauen Zugang zu zukunftsorientierten Berufen ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische SPD wird darauf achten, daß unabhängig von konjunkturellen und strukturellen Schwankungen ein auswahlfähiges, regionales Angebot gegeben ist, das insbesondere auch Mädchen und jungen Frauen einen Zugang zu zukunftsorientierten Berufen ermöglicht. Link zum Original
  98. Stellt die Wirtschaft nicht genügend Ausbildungsplätze bereit, soll bundesrechtlich eine Ausbildungsumlage zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erst für den Fall, daß die Wirtschaft den zukünftigen Herausforderungen nicht gerecht wird und keine ausreichende Zahl von Ausbildungsplätzen anbietet. hält es die SPD für erforderlich, einen bundesrechtlich zu verankernden überbetrieblichen Leistungsausgleich (Umlage) zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben zu schaffen, um so für alle Jugendlichen eine Berufsausbildung sicherzustellen. Link zum Original
  99. Kindertagesstätten gehören zur kommunalen Grundversorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Kindertagesstätten gehören zur kommunalen Grundversorgung. Link zum Original
  100. Das Land unterstützt die Kommunen weiterhin in gleicher finanzieller Höhe, um den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für alle Kinder zu sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Kommunen weiterhin und in gleicher finanzieller Höhe bei ihren Aufgaben unterstützen. den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für alle Kinder in Niedersachsen zu sichern. Link zum Original
  101. Das Netz der Tageseinrichtungen für Kinder aller Altersstufen soll dichter und im Angebot variabler und flexibler werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Netz der Tageseinrichtungen für Kinder aller Altersstufen wird in Zukunft aufgrund veränderter Bedarfslagen dichter geknüpft und in der Art des Angebotes variabler und flexibler sein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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