SPD NI · Was bleibt – und was sich ändert
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 1998 · Original
Das Programm enthält 101 von 442 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 101Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 56Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 101
Die Berufsausbildung wird modernisiert und der Berufsschulunterricht flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Für diesen „Niedersächsischen Weg“ stehen die Modernisierung der Berufsausbildung und die Flexibilisierung des Berufsschulunterrichtes, die Modernisierung der Steuerverwaltung und die Verstärkung der Steuerfahndung und Betriebsprüfung auf 2000 Bedienstete, die Modernisierung der Beschäftigungspolitik und das Existenzgründungsprogramm für Frauen und nicht zuletzt die Modernisierung der Wirtschaftspolitik mit dem fortschrittlichen Tarifabschluß über die Vier-Tage-Woche bei VW. Link zum Original
Bildungspolitik soll Menschen befähigen, selbständig zu denken, verantwortlich zu handeln und lebenslang zu lernen.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Bildungspolitik sind Menschen.die selbständig denken und verantwortlich handeln können, die politische, soziale und technische Zusammenhänge durchschauen und die in der Lage sind, ein Leben lang zu lernen, um sich immer wieder auf die sich rasch wandelnden Anforderungen in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft einzustellen. Link zum Original
Investitionen in Bildung und Ausbildung sind eine vorrangige Aufgabe von Staat und Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Darum sind Investitionen in die Bildung und Ausbildung der Menschen eine vorrangige Aufgabe von Staat und Unternehmen. Link zum Original
Das Bildungswesen soll allen qualifizierte schulische und berufliche Abschlüsse sowie Weiterbildung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Aufgabe des Bildungswesens ist es auch, für alle qualifizierte schulische und berufliche Bildungsabschlüsse sowie Weiterbildung zu ermöglichen, um damit die Voraussetzungen für eine dauerhafte und eigenverantwortlich gestaltete Berufstätigkeit zu schaffen. Link zum Original
Bildungspolitik behält Priorität in Niedersachsen.
Wortlaut im Programm
Deshalb behält Bildungspolitik weiterhin Priorität in Niedersachsen. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsauftrag in Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen und Erwachsenenbildung wird trotz knapper Finanzen abgesichert.
Wortlaut im Programm
Auch wenn die Finanzen in den öffentlichen Kassen knapp sind, werden wir den Bildungs- und Erziehungsauftrag absichern - in den Schulen ebenso wie in Kindertagesstätten, in den Hochschulen wie in der Erwachsenenbildung. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung soll bei steigenden Schülerzahlen mit einem mittelfristigen Konzept gesichert werden.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren steht für uns die Sicherung von Unterricht bei steigenden Schülerzahlen im Vordergrund: Hierfür haben SPD-Landesregierung und SPD-Landtagsfraktion nach einem intensiven Dialog mit Eltern, Schülern und Lehrern ein mittelfristiges Konzept („Konzept 2003") zur Sicherung der Unterrichtsversorgung entwickelt, bei dem die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt stehen. Dazu gehört auch die Entwicklung von Konzepten, die Rollenklischees abbauen, spezielle Unterrichtsangebote für Mädchen vorsehen und die Ergebnisse der Frauenforschung mit einbeziehen. Link zum Original
Schulkonzepte sollen Rollenklischees abbauen, spezielle Unterrichtsangebote für Mädchen vorsehen und Ergebnisse der Frauenforschung einbeziehen.
Wortlaut im Programm
In den kommenden Jahren steht für uns die Sicherung von Unterricht bei steigenden Schülerzahlen im Vordergrund: Hierfür haben SPD-Landesregierung und SPD-Landtagsfraktion nach einem intensiven Dialog mit Eltern, Schülern und Lehrern ein mittelfristiges Konzept („Konzept 2003") zur Sicherung der Unterrichtsversorgung entwickelt, bei dem die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt stehen. Dazu gehört auch die Entwicklung von Konzepten, die Rollenklischees abbauen, spezielle Unterrichtsangebote für Mädchen vorsehen und die Ergebnisse der Frauenforschung mit einbeziehen. Link zum Original
Eine Erhöhung der Obergrenzen für Klassenteilungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische SPD lehnt deshalb eine Erhöhung der Obergrenzen für Klassenteilungen ab. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird ein Lebensarbeitszeitkonto eingerichtet, um kleine Klassen beizubehalten.
Wortlaut im Programm
Wir können die kleinen Klassen trotz steigender Schülerzahlen aber nur beibehalten, weil wir für Lehrerinnen und Lehrer ein Lebensarbeitszeitkonto einrichten. Link zum Original
Lehrkräfte unter 50 Jahren erteilen von 1998/99 bis 2003 zwei zusätzliche Wochenstunden, die nach 2003 durch verringerte Unterrichtsverpflichtung ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Alle Lehrkräfte, die das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, werden ab dem Schuljahr 1998/99 bis zum Jahr 2003 zusätzlich zwei Unterrichtswochenstunden erbringen müssen, um die Erteilung von Unterricht auch bei wachsenden Schülerzahlen zu sichern. Dieses Zeitguthaben wird den Lehrerinnen und Lehrern rechtlich verbindlich mit dem Absinken der Schülerzahlen nach dem Jahr 2003 durch eine Verringerung der Unterrichtsverpflichtung wieder abgegolten. Link zum Original
Alle 1998 freiwerdenden Lehrerstellen werden im Teilzeitbeamtenverhältnis wiederbesetzt, sodass rund 2000 junge Lehrkräfte eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD-Landesregierung und die SPD-Landtagsfraktion haben beschlossen, bereits im Jahr 1998 alle freiwerdenden Lehrerstellen im Teilzeitbeamtenverhältnis wiederzubesetzen. Dadurch werden zum 1. Februar 1998 und zum 1. September 1998 insgesamt rund 2000 junge Lehrerinnen und Lehrer in den Schuldienst übernommen. Link zum Original
Bis 2003 wird über Teilzeitstellen die Einstellung von mindestens 15.000 jungen Lehrkräften garantiert.
Wortlaut im Programm
Durch die Einrichtung von Teilzeitstellen werden wir bis zum Jahr 2003 die Einstellung von mindestens 15.000 jungen Lehrerinnen und Lehrern garantieren. Link zum Original
Weitere Teilzeitstellen für Lehrkräfte stehen unter Finanzierungsvorbehalt.
Wortlaut im Programm
Weitere Teilzeitstellen stehen unter einem Finanzierungsvorbehalt. Link zum Original
Schulen können bei den Bezirksregierungen Personalmittel und Vertretungskräfte abrufen, um schnell auf Unterrichtsausfälle zu reagieren.
Wortlaut im Programm
Jede Schule kann bei den Bezirksregierungen künftig Personalmittel und kurzfristig einsetzbare Vertretungskräfte abrufen. um wesentlich schneller, unbürokratischer und flexibler auf unvorhersehbare Unterrichtsausfälle etwa durch Erkrankungen zu reagieren. Link zum Original
Für Kinder und Eltern sollen verlässliche Schulzeiten gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich müssen für Kinder und Eltern stärker als bisher verläßliche Schulzeiten gewährt werden. Link zum Original
Die Fortbildung von Lehrkräften soll in der Regel in der Ferienzeit stattfinden.
Wortlaut im Programm
Fortbildung von Lehrkräften soll in der Regel in der unterrichtsfreien Ferienzeit stattfinden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird an die veränderten Anforderungen der Schulwirklichkeit angepasst.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wird die LehrerInnenausbildung den veränderten Anforderungen der Schulwirklichkeit angepaßt. Link zum Original
Mittel aus kollektivem Gehaltsverzicht eines Kollegiums werden direkt für befristete Einstellungen junger Lehrkräfte an der betreffenden Schule eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fördern und unterstützen die Solidarität innerhalb der Lehrerschaft: Mittel aus einem zusätzlichen kollektiven Gehaltsverzicht innerhalb eines Kollegiums werden in Zukunft in entsprechendem Umfang direkt für befristete Verträge zur Einstellung junger Lehrkräfte an den betreffenden Schulen eingesetzt. Link zum Original
Die Qualität der schulischen Ausbildung wird trotz angespannter Finanzlage gesichert.
Wortlaut im Programm
Trotz der angespannten Finanzlage wird die niedersächsische SPD die Qualität schulischer Ausbildung in Niedersachsen sichern, die Lernmittelfreiheit beibehalten und die notwendigen pädagogischen Reformen behutsam fortsetzen. Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Trotz der angespannten Finanzlage wird die niedersächsische SPD die Qualität schulischer Ausbildung in Niedersachsen sichern, die Lernmittelfreiheit beibehalten und die notwendigen pädagogischen Reformen behutsam fortsetzen. Link zum Original
Die pädagogischen Reformen werden behutsam fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Trotz der angespannten Finanzlage wird die niedersächsische SPD die Qualität schulischer Ausbildung in Niedersachsen sichern, die Lernmittelfreiheit beibehalten und die notwendigen pädagogischen Reformen behutsam fortsetzen. Link zum Original
Ein Innovationspool für die Fortsetzung der Reformen bei Integrationsklassen, vollen Halbtagsschulen und Ganztagsschulen wird gebildet.
Wortlaut im Programm
Es wird ein Innovationspool für die Fortsetzung der Reformmaßnahmen im Bereich der Integrationsklassen. der vollen Halbtagsschulen und der Ganztagsschulen gebildet. Link zum Original
Gesamtschulen sollen weiterhin im Konsens zwischen Land, Schulträgern, Eltern und Lehrkräften an neuen Standorten entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Weg, Gesamtschulen im Konsens zwischen Land, Schulträgern. Eltern und Lehrkräften an neuen Standorten zu entwickeln, hat sich bewährt. Link zum Original
Verständigung und kulturelle Toleranz sind wesentliche Erziehungs- und Bildungsziele.
Wortlaut im Programm
Verständigung und kulturelle Toleranz sind wesentliche Erziehungs- und Bildungsziele für deutsche und ausländische Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
Bei pädagogischen Reformprojekten soll die Integration ausländischer Kinder und Jugendlicher besonders beachtet werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Beachtung muß deshalb bei pädagogischen Reformprojekten die Integration ausländischer Kinder und Jugendlicher erhalten. Link zum Original
Schulen sollen neue Kommunikationstechnologien einsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen für unsere Kinder die besten Startchancen in die moderne Wissens- und Informationsgesellschaft. Dazu gehört der Einsatz von neuen Kommunikationstechnologien in den Schulen (600 von 3000 Schulen sind am Netz). Link zum Original
Schulen sollen im Bereich Klimaschutz, Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Schule der Zukunft heißt für uns auch: Modernisierung im Bereich Klimaschutz, Energieeinsparung und die Nutzung regenerierbarer Energien. Link zum Original
Schulen sollen sich einem Vergleich von finanziellem Aufwand und Bildungsertrag unterziehen.
Wortlaut im Programm
Auch die Schule muß sich dem Vergleich von finanziellem Aufwand und dem Ertrag bei Erziehung und Bildung unterwerfen. Link zum Original
Für die Schule wird eine Modernisierungsoffensive angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auch für die Schule brauchen wir im Interesse der Kinder eine Modernisierungsoffensive. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung ist ein eigenständiger, gleichberechtigter Teil des Bildungswesens.
Wortlaut im Programm
So ist auch die Erwachsenenbildung eine Zukunftsaufgabe. Als eigenständiger und gleichberechtigter Teil des Bildungswesens fördert sie die berufliche, kulturelle, politische und allgemeine Weiterbildung der Menschen in Niedersachsen. Link zum Original
Für die Erwachsenenbildung werden stabile Rahmenbedingungen gesichert.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird in Niedersachsen für stabile Rahmenbedingungen der Erwachsenenbildung und damit für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Erwachsenenbildung sorgen und strukturelle Reformen und Innovationen der Träger unterstützen. Link zum Original
Strukturelle Reformen und Innovationen der Träger der Erwachsenenbildung werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird in Niedersachsen für stabile Rahmenbedingungen der Erwachsenenbildung und damit für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Erwachsenenbildung sorgen und strukturelle Reformen und Innovationen der Träger unterstützen. Link zum Original
Der Beitrag des Landes zur aktiven Arbeitsmarktpolitik liegt vor allem in der Qualifizierung der kommenden Generationen.
Wortlaut im Programm
Aufgrund des gegenwärtigen Strukturwandels in Wirtschaft und Gesellschaft liegt der zukunftsgerichtete Beitrag eines Bundesiandes zu einer aktiven Arbeitsmarktpolitik ganz besonders darin. die kommenden Generationen zu qualifizieren. Link zum Original
In strukturschwachen Regionen soll durch Technologietransfer und Forschungsförderung die Verzahnung von Hochschulen und Wirtschaft verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade in strukturschwachen oder durch Strukturkrisen geprägten Regionen will die niedersächsische SPD durch Technologietransfer und Forschungsförderung eine noch stärkere Verzahnung zwischen Hochschulen und der Wirtschaft erreichen. Link zum Original
Ausbildungsinhalte der Hochschulen sollen an die Erfordernisse des Arbeitsmarktes angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen die Ausbildungsinhalte auch den Erfordernissen des sich ständig weiterentwickelnden Arbeitsmarktes angepaßt werden. Link zum Original
Sozial- und umweltverträgliche Entwicklung soll Leitziel für Forschung, Innovation, Wirtschaftsmodernisierung und Sozialstaatsreform werden.
Wortlaut im Programm
Eine dauerhafte sozial- und umweltverträgliche Entwicklung muß zum Leitziel für Forschung, Innovation. Modernisierung der Wirtschaft und Reform des Sozialstaates werden. Link zum Original
Hochschulen sollen als Zukunftswerkstätten und Werkstätten der Demokratie genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen als Zukunftswerkstätten und Werkstätten der Demokratie verstanden und genutzt werden. Dazu gehört auch die Unterstützung der Frauenforschung und die Nutzung und Umsetzung ihrer Forschungsergebnisse. Link zum Original
Frauenforschung und die Umsetzung ihrer Ergebnisse sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen als Zukunftswerkstätten und Werkstätten der Demokratie verstanden und genutzt werden. Dazu gehört auch die Unterstützung der Frauenforschung und die Nutzung und Umsetzung ihrer Forschungsergebnisse. Link zum Original
Hochschul- und Forschungspolitik soll stärker international ausgerichtet sein und die europäische Integration fördern.
Wortlaut im Programm
Hochschul- und Forschungspolitik muß stärker im europäischen und internationalen Rahmen stattfinden und die Förderung der europäischen Integration zum Ziel haben. Link zum Original
Internationale Hochschulzusammenarbeit und der Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Die internationale Zusammenarbeit der Hochschulen und der Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden soll weiterhin gefördert und intensiviert werden. Link zum Original
Der Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über die Hochschul- und Forschungspolitik soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der gesellschaftliche Dialog zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik über Ziele, inhaltliche Schwerpunkte und Strategien der Hochschul- und Forschungspolitik muß verstärkt werden. Link zum Original
Die Förderung von Schlüssel- und Zukunftstechnologien an Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderung von Schlüssel- und Zukunftstechnologien an Hochschulen und im außeruniversitären Bereich fortsetzen. Link zum Original
Der Wissens- und Technologietransfer, besonders über Fachhochschulen, für kleine und mittlere Betriebe wird effektiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Um den Forschungsstandort Niedersachsen zu stärken, werden wir den Wissens- und Technologietransfer unter besonderer Berücksichtigung der Fachhochschulen gerade für kleine und mittelständische Betriebe noch effektiver gestalten. Link zum Original
Neben Transferstellen für die Wirtschaft werden Kooperationsstellen für Arbeitnehmerbelange eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Neben den Transferstellen für die Wirtschaft sind weitere Kooperationsstellen für Arbeitnehmerbelange einzurichten. Link zum Original
Die Fachhochschulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische SPD wird die Fachhochschulen in unserem Land weiter ausbauen und das Fächerspektrum wegen der gestiegenen Anforderungen an die berufliche Qualifikation ausweiten. Link zum Original
Das Fächerspektrum der Fachhochschulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische SPD wird die Fachhochschulen in unserem Land weiter ausbauen und das Fächerspektrum wegen der gestiegenen Anforderungen an die berufliche Qualifikation ausweiten. Link zum Original
Die Demokratisierung des Bildungswesens bleibt Leitziel.
Wortlaut im Programm
Die Demokratisierung des Bildungswesens bleibt Leitziel der niedersächsischen SPD. Link zum Original
Hochschulsystem und Forschungseinrichtungen sollen trotz knapper Mittel stabilisiert und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren wird es darauf ankommen, trotz knapper öffentlicher Mittel das Hochschulsystem und die Forschungseinrichtungen zu stabilisieren und weiter zu fördern. Link zum Original
Hochschulen werden bei der Studienreform unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Hochschulen in ihrem Bemühen um eine Studienreform weiterhin unterstützen. Link zum Original
Studierende sollen ihr Studium in kürzerer Zeit abschließen können.
Wortlaut im Programm
Hochschulpolitik muß den Studierenden ermöglichen, ihr Studium in kürzerer Zeit als bisher abschließen zu können. Link zum Original
Der Übergang von der Schule zur Hochschule soll so gestaltet werden, dass Schulabgänger gut auf das Studium vorbereitet sind.
Wortlaut im Programm
Der Übergang zwischen Schule und Hochschule muß so gestaltet werden. daß die Schulabgängerinnen und -abgänger gut auf die Anforderungen des Studiums vorbereitet sind. Link zum Original
Regelstudienzeiten und Förderzeiten sollen erst verkürzt werden, wenn die Voraussetzungen für ein schnelles Studium geschaffen sind.
Wortlaut im Programm
Regelstudienzeiten und Förderzeiten können jedoch erst dann verkürzt werden, wenn die Voraussetzungen zu einem schnellen Studium geschaffen worden sind. Hierzu müssen die Studierenden vor allem finanziell abgesichert sein und die Prüfungsverfahren vereinfacht werden. Link zum Original
Studierende sollen finanziell abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Regelstudienzeiten und Förderzeiten können jedoch erst dann verkürzt werden, wenn die Voraussetzungen zu einem schnellen Studium geschaffen worden sind. Hierzu müssen die Studierenden vor allem finanziell abgesichert sein und die Prüfungsverfahren vereinfacht werden. Link zum Original
Prüfungsverfahren an Hochschulen sollen vereinfacht werden.
Wortlaut im Programm
Regelstudienzeiten und Förderzeiten können jedoch erst dann verkürzt werden, wenn die Voraussetzungen zu einem schnellen Studium geschaffen worden sind. Hierzu müssen die Studierenden vor allem finanziell abgesichert sein und die Prüfungsverfahren vereinfacht werden. Link zum Original
Eine Umstellung des BAföG auf reine Darlehensbasis wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns weiterhin entschieden den Plänen der Bundesregierung widersetzen, das BAföG auf eine komplette Darlehensbasis umzustellen. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung soll gründlich neu strukturiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsförderung muß gründlich neu strukturiert werden. Link zum Original
Das BAföG soll wieder stärker die Bildungsbeteiligung von Studierenden aus niedrigen Einkommensgruppen erhöhen.
Wortlaut im Programm
Die ursprüngliche Zielsetzung des BAföG. die Bildungsbeteiligung von Studierenden aus niedrigen Einkommensgruppen deutlich zu erhöhen, muß wieder eine stärkere Berücksichtigung finden. Link zum Original
Die Ausbildungsförderung soll sich an den tatsächlichen Lebenssituationen der Studierenden, besonders von Frauen, statt am Normbild Vollzeitstudierender orientieren.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsorientierte Ausbildungsförderung muß sich darüber hinaus von dem starren Normbild der Vollzeitstudierenden lösen und sich den tatsächlichen Lebensläufen und -situationen der Studierenden, vor allem auch der Frauen, anpassen. Link zum Original
Die Einführung von Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung von Studiengebühren lehnen wir ab. Link zum Original
Selbstverantwortung und Selbstverwaltung der Hochschulen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische SPD will Selbstverantwortung und Selbstverwaltung der Hochschulen stärken. Link zum Original
Hochschulen sollen mehr Freiräume und weniger staatliche Steuerung erhalten.
Wortlaut im Programm
Hochschulen benötigen mehr Freiräume und weniger staatliche Steuerung. Link zum Original
Landesregierung und Landtag sollen nur noch Rahmenbedingungen wie Studienplatzzahl, Fächerangebot und Forschungsschwerpunkte festlegen.
Wortlaut im Programm
Landesregierung und Parlament sollen nur noch Rahmenbedingungen wie die Zahl der Studienplätze, das Angebot der Studienfächer und Studiengänge sowie die Forschungsschwerpunkte bestimmen. Link zum Original
Die Entscheidung über den Hochschulzugang soll nicht den Hochschulen überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über den Hochschulzugang darf auch künftig nicht zur Disposition der Hochschulen stehen. Link zum Original
Hochschulen sollen über Aufgabenerfüllung und Budgetverwendung weitgehend eigenständig entscheiden.
Wortlaut im Programm
Im übrigen sollten die Hochschulen über die Erfüllung ihrer Aufgaben und die Verwendung ihrer Budgets weitgehend eigenständig entscheiden können. Link zum Original
Alle Studiengänge sollen schrittweise leistungsbezogen bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Schrittweise werden wir für alle Studiengänge eine leistungsbezogene Bewertung zur Sicherung der Qualität von Forschung und Lehre vornehmen. Link zum Original
Evaluation soll die Hochschulausbildung leistungsfähiger und effizienter machen.
Wortlaut im Programm
Durch die Evaluation stellen wir sicher, daß die Ausbildung an niedersächsischen Hochschulen leistungsfähiger und effizienter wird. Link zum Original
Die Ausbildung junger Wissenschaftler in Forschung und Lehre wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Forschung und Lehre ist gezielt zu fördern. Link zum Original
Die Frauenförderung an Hochschulen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die SPD in Niedersachsen sieht die Weiterführung ihrer Frauenförderung als wichtiges Element ihrer Hochschulpolitik. Link zum Original
Hochschulen sollen sich für den internationalen Wettbewerb weiterentwickeln und verstärkt betriebswirtschaftliches Management einsetzen.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen werden künftig stärker dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt sein. Dafür müssen sie sich weiterentwickeln und auch verändern. Dafür benötigen sie verstärkt betriebswirtschaftliches Management. Link zum Original
Kooperationen und Arbeitsteilung zwischen Hochschulen werden verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden verstärkt Kooperationen und Arbeitsteilungen von Hochschulen unterstützen. Link zum Original
Hochschulen müssen nicht das gesamte Fächerspektrum anbieten.
Wortlaut im Programm
Erfolgreiche Hochschule müssen nicht das gesamte Fächerspektrum anbieten. Link zum Original
Professoren sollen auf Zeit oder auf Probe berufen werden können.
Wortlaut im Programm
Überfällig ist u.a. eine Änderung des Dienstrechts. Die niedersächsische SPD spricht sich dafür aus, Professoren auf Zeit oder Probe zu berufen. Hierzu werden wir für eine Änderung des bundeseinheitlichen Dienstrechts eintreten. Link zum Original
Das bundeseinheitliche Dienstrecht für Hochschullehrer soll geändert werden.
Wortlaut im Programm
Überfällig ist u.a. eine Änderung des Dienstrechts. Die niedersächsische SPD spricht sich dafür aus, Professoren auf Zeit oder Probe zu berufen. Hierzu werden wir für eine Änderung des bundeseinheitlichen Dienstrechts eintreten. Link zum Original
Hochschulen sollen Raum für die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen, kulturelles Engagement und Partizipation bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen, die den Raum und die Möglichkeit schaffen, sich mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen, die Impulse für neue Gestaltungsprozesse geben. kulturelles Engagement anstoßen und Partizipation ermöglichen. Link zum Original
Hochschulen sollen für die Studierenden da sein und dem gesellschaftlichen Wandel gewachsen sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen, die für die Studierenden da sind und die den Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels gewachsen sind. Link zum Original
Die qualifizierte Berufsausbildung hat einen eigenständigen Stellenwert in der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Für die niedersächsische SPD hat die qualifizierte Berufsausbildung einen eigenständigen Stellenwert in der Bildungspolitik unseres Landes. Sie hat eine Scharnierfunktion zwischen Schule und Hochschule auf der einen Seite und der Arbeitswelt auf der anderen Seite. Link zum Original
Die Berufsbildungsoffensive wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Um die Zukunftschancen für die junge Generation im Bereich der beruflichen Bildung zu sichern. wird die niedersächsische SPD ihre Berufsbildungsoffensive fortsetzen. Link zum Original
Die Berufsausbildung soll strukturell und inhaltlich erneuert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsausbildung strukturell und inhaltlich erneuern und ein qualifiziertes, auswahlfähiges und regionales Angebot an beruflichen Erstausbildungsplätzen schaffen. Link zum Original
Es soll ein qualifiziertes, auswahlfähiges und regionales Angebot an Erstausbildungsplätzen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsausbildung strukturell und inhaltlich erneuern und ein qualifiziertes, auswahlfähiges und regionales Angebot an beruflichen Erstausbildungsplätzen schaffen. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem soll erhalten, weiterentwickelt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische SPD will das duale Ausbildungssystem erhalten, weiterentwickeln und ausbauen. Link zum Original
Die betrieblichen und schulischen Rahmenbedingungen für die betriebliche Berufsausbildung sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die betrieblichen und schulischen Rahmenbedingungen für die betriebliche Berufsausbildung verbessern. Link zum Original
Berufsschulen sollen zu regionalen Qualifizierungszentren entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Berufsschulen zu Qualifizierungszentren in den Regionen entwickeln. Link zum Original
Die Ausbildung in Klein- und Mittelbetrieben soll durch Förderung von Verbundausbildungen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung in Klein- und Mittelbetrieben durch die Förderung von Verbundausbildungen unterstützen. Link zum Original
Die überbetriebliche Ausbildung soll weiterhin gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die überbetriebliche Ausbildung weiterhin fördern. Link zum Original
Die außerschulische Heranführung benachteiligter Personengruppen an Bildung und Beschäftigung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die außerschulische Heranführung an Bildung und Beschäftigung für benachteiligte Personengruppen ausbauen. Link zum Original
Die Bereitstellung zusätzlicher Ausbildungsplätze soll finanziell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Bereitstellung zusätzlicher Ausbildungsplätze finanziell fördern. Link zum Original
Die Ausbildungsinhalte des öffentlichen Dienstes sollen reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsinhalte des öffentlichen Dienstes reformieren. Link zum Original
Die Bildung regionaler Ausbildungskonferenzen soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von regionalen Ausbildungskonferenzen unterstützen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der beruflichen Bildung sollen verbessert und an Veränderungen der Arbeitswelt angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Rahmenbedingungen für die berufliche Bildung verbessern und an Veränderungen in der Arbeitswelt anpassen. Link zum Original
Lernortkooperationen zwischen betrieblichen, schulischen und überbetrieblichen Ausbildungsstätten werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Lernortkooperationen zwischen betrieblichen, schulischen und überbetrieblichen Ausbildungsstätten. Link zum Original
Ausbildende Betriebe sollen durch den Wegfall des zweiten Berufsschultages im zweiten und dritten Lehrjahr entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausbildende Betriebe durch eine Erhöhung der betrieblichen Anwesenheitszeit von Auszubildenden (Wegfall des zweiten Berufsschultages im zweiten und dritten Lehrjahr) entlasten, die Ausbildungsordnungen öffnen und flexibler gestalten, die Neuordnung traditioneller Berufsbilder und die Genehmigung neuer Ausbildungsberufe entbürokratisieren. Link zum Original
Die Ausbildungsordnungen sollen geöffnet und flexibler gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausbildende Betriebe durch eine Erhöhung der betrieblichen Anwesenheitszeit von Auszubildenden (Wegfall des zweiten Berufsschultages im zweiten und dritten Lehrjahr) entlasten, die Ausbildungsordnungen öffnen und flexibler gestalten, die Neuordnung traditioneller Berufsbilder und die Genehmigung neuer Ausbildungsberufe entbürokratisieren. Link zum Original
Die Neuordnung traditioneller Berufsbilder und die Genehmigung neuer Ausbildungsberufe sollen entbürokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ausbildende Betriebe durch eine Erhöhung der betrieblichen Anwesenheitszeit von Auszubildenden (Wegfall des zweiten Berufsschultages im zweiten und dritten Lehrjahr) entlasten, die Ausbildungsordnungen öffnen und flexibler gestalten, die Neuordnung traditioneller Berufsbilder und die Genehmigung neuer Ausbildungsberufe entbürokratisieren. Link zum Original
Am Prinzip der Beruflichkeit und an den Qualitätsanforderungen der Berufsausbildung wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Am Prinzip der Beruflichkeit und an den Qualitätsanforderungen der Berufsausbildung werden wir aber festhalten. Link zum Original
Die politische Initiative des Landes für ausreichende Ausbildungsplätze soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Damit auch in den kommenden Jahren genügend Ausbildungsplätze für Jugendliche bereitgestellt werden, muß die politische Initiative des Landes fortgeführt werden. Link zum Original
Unabhängig von konjunkturellen und strukturellen Schwankungen soll ein auswahlfähiges regionales Ausbildungsangebot bestehen, das besonders Mädchen und jungen Frauen Zugang zu zukunftsorientierten Berufen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Die niedersächsische SPD wird darauf achten, daß unabhängig von konjunkturellen und strukturellen Schwankungen ein auswahlfähiges, regionales Angebot gegeben ist, das insbesondere auch Mädchen und jungen Frauen einen Zugang zu zukunftsorientierten Berufen ermöglicht. Link zum Original
Stellt die Wirtschaft nicht genügend Ausbildungsplätze bereit, soll bundesrechtlich eine Ausbildungsumlage zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Erst für den Fall, daß die Wirtschaft den zukünftigen Herausforderungen nicht gerecht wird und keine ausreichende Zahl von Ausbildungsplätzen anbietet. hält es die SPD für erforderlich, einen bundesrechtlich zu verankernden überbetrieblichen Leistungsausgleich (Umlage) zwischen ausbildenden und nicht ausbildenden Betrieben zu schaffen, um so für alle Jugendlichen eine Berufsausbildung sicherzustellen. Link zum Original
Kindertagesstätten gehören zur kommunalen Grundversorgung.
Wortlaut im Programm
Kindertagesstätten gehören zur kommunalen Grundversorgung. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen weiterhin in gleicher finanzieller Höhe, um den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für alle Kinder zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Kommunen weiterhin und in gleicher finanzieller Höhe bei ihren Aufgaben unterstützen. den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz für alle Kinder in Niedersachsen zu sichern. Link zum Original
Das Netz der Tageseinrichtungen für Kinder aller Altersstufen soll dichter und im Angebot variabler und flexibler werden.
Wortlaut im Programm
Das Netz der Tageseinrichtungen für Kinder aller Altersstufen wird in Zukunft aufgrund veränderter Bedarfslagen dichter geknüpft und in der Art des Angebotes variabler und flexibler sein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.